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Gärten in der Stadt
Wettbewerb 2014

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Vorwort/Grußwort..................................................................................................................................................................................3
Ausschreibung zum Wettbewerb/Vorstellung der Jury.......................................................................................................................4-5
Teilnehmer in der Kategorie „Freianlagen an öffentlichen Einrichtungen - Grünflächen/Parkanlagen/Stadtplätze............................6-9
1. Preis Parkerweiterung „Alaunplatz“, Kamenzer Straße, Dresden-Neustadt,..............................................................................10-11
1. Preis „Stadtpark Görlitz“ - Neubau einer Spiellandschaft, Görlitz................................................................................................12-13
Sonderpreis Spielplatz „Blüherpark“, Dresden....................................................................................................................................14
Sonderpreis Neugestaltung „Robert-Werner-Platz“, Radebeul...........................................................................................................15
Teilnehmer in der Kategorie „Andere neugestaltete Freiraumsysteme“..........................................................................................16-17
1. Preis Urnengemeinschaftsanlage Friedhof Zittau „Garten der Erinnerung“................................................................................18-19
Sonderpreis Grünzug und Renaturierung „Kappelbach“ in Chemnitz.............................................................................................20-21
Tätigkeitsfelder des Garten-, Landschafts- und Sportplatzbaus.....................................................................................................22-23
Gärten in der Stadt/Wettbewerb 2014
Inhalt

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Grußwort
Im Zusammenwirken mit dem Staatsministerium für
Umwelt und Landwirtschaft und dem Landesamt für
Umwelt, Landwirtschaft und Geologie ist es uns ge-
lungen, mit dem Wettbewerb „Gärten in der Stadt“
eine schöne Tradition fortzuschreiben. Die positive
Resonanz und die interessanten Projekte verdeut-
lichen wiederholt, dass Grünentwicklungskonzepte
an Bedeutung gewinnen und stärker in die gesamte
Stadtentwicklung einbezogen werden. Ohne Gärten
und Parks wollen die Bürger nicht leben!
Das ist heute von besonderer Bedeutung, weil na-
hezu drei Viertel der Bevölkerung in Deutschland in
Städten lebt. Die Lebensform der Zukunft ist zwei-
fellos städtisch. Dort verdichten sich Angebot und
Nachfrage von Produkten und Leistungen, die Infra-
struktur ist gut, hier gibt es Arbeit und Perspektiven.
Wo diese Verdichtung Prinzip ist, wird die Freifläche
zum knappen Gut. Für Kommunen stellen sich da-
mit immer wieder neue Herausforderungen in Bezug
auf das Freiflächenmanagement und das Grün in der
Stadt.
Die Bürger möchten, dort wo sie wohnen, ein gesun-
des grünes Wohn– und Arbeitsumfeld. Unser Bun-
desverband initiierte deshalb eine „Charta – Zukunft
Stadt und Grün“ die bereits im letzten Jahr mehr als
37 prominente Befürworter und Unterzeichner
zählen kann. Der Leitsatz dient als Basis für eine
einheitliche, überzeugende und glaubwürdige Argu-
mentation sowie konkrete und gemeinsame Projekte
für städtisches Grün.
Bei allen Teilnehmern am diesjährigen Wettbewerb
„Gärten in der Stadt“ bedanken wir uns für ihr
besonderes Engagement sehr herzlich.
Werner Eyßer
Präsident
des
Verbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Sachsen e. V.
Wettbewerb 2014/Gärten in der Stadt
3
Vorwort
Spätestens seit Beginn des 20. Jahrhunderts,
als Volksparks für die Bürger zur Erholung und
Bewegung angelegt wurden, herrscht über die
Wohlfahrtswirkungen von Grünflächen in den
Städten Einigkeit.
Trotz einer grundlegenden Verbesserung der
Wohn- und Sozialverhältnisse – an dem Nutzen
von Grün in der Stadt hat sich seitdem nichts ge-
ändert.
Wir brauchen Parks und Grünanlagen zur Nah-
erholung, zur sportlichen Betätigung und für
andere Freizeitaktivitäten. Angesichts des Kli-
mawandels und der Verkehrsbelastung sind
Grünflächen wichtig, um die Temperatur und die
Staubbelastung zu mindern.
Grün in der Stadt entsteht nicht von selbst. Pri-
vate Grundstücksbesitzer und die Kommunen
sind gleichermaßen gefordert, wenn es darum
geht, Grünflächen in den Städten zu erhalten und
zu entwickeln. Im öffentlichen Grün sollte dabei
beispielgebend versucht werden, Funktionalität
mit ästhetischer Qualität und Wirtschaftlichkeit zu
verknüpfen.
Um diesen Gedanken in der öffentlichen Meinung
zu festigen, wurde der Fachverband Garten-,
Landschafts- und Sportplatzbau e. V. (VGLS)
damit betraut, den Wettbewerb „Gärten in der
Stadt“ auszuloben. Die dafür benötigten Finanz-
mittel stellt das Sächsische Landesamt für Um-
welt, Landwirtschaft und Geologie bereit.
Die Beiträge zum diesjährigen Wettbewerb doku-
mentieren ein großes Engagement der Teilneh-
mer. Das Spektrum der Themen ist vielfältig.
Schwerpunkte sind die Rekonstruktion und Um-
gestaltung bestehender Grünanlagen und die
Schaffung neuer Spiel- und Freizeitangebote. Nicht
minder bedeutend ist die Beseitigung von Brachen
durch die Neuanlage von Grünflächen oder durch
Renaturierung.
Der Wettbewerb zeigt auch, wie wichtig es ist, dass
die Vorhaben der Bauherren mit Fachkenntnis bei
der Planung und Ausführung umgesetzt werden.
Planungsfehler oder Baumängel sind nicht nur ein
Ärgernis - sie kosten in der Regel auch Geld für Um-
bauten oder Nachbesserungen.
In dieser Hinsicht sind die Wettbewerbsergebnisse
auch ein Appell, die Zusammenarbeit mit erfahrenen
Planungsbüros und Fachfirmen nicht zu vernachläs-
sigen.
Ich gratuliere den Preisträgern des Wettbewerbs
„Gärten in der Stadt“ 2014 und hoffe, dass die aus-
gezeichneten Projekte Ansporn und Anregung bei
künftigen Vorhaben für mehr Grün in den Städten
sind.
Norbert Eichkorn
Präsident des Sächsischen Landesamtes für Umwelt,
Landwirtschaft und Geologie

 
Gärten in der Stadt/Wettbewerb 2014
Ausschreibung zum Wettbewerb
Wettbewerbsziele
Die eingereichten Wettbewerbsbeiträge sollen die Gestaltung für eine der nach-
folgend genannten Kategorien zum Inhalt haben:
Freianlagen an öffentlichen Einrichtungen - Grünflächen/
Parkanlagen/Stadtplätze
Außenanlagen in Wohngebieten oder Erholungsbereiche
innerhalb von Gewerbegebieten
andere neu gestaltete Freiraumsysteme
Teilnahmebedingungen
Alle natürlichen und juristischen Personen des öffentlichen und privaten Rechts
(zum Beispiel Städte, Wohnungsbaugesellschaften, eingetragene Vereine) sind
zur Teilnahme berechtigt. Die Vorhaben sollen durch Garten- und Landschafts-
architekten geplant und in Verantwortung sächsischer Fachfirmen des Garten-
und Landschaftsbaus ausgeführt worden sein.
Landschaftsarchitekten und am Bau beteiligte Firmen haben in Abstimmung mit
den Bauherren Vorschlagsrecht.
Eine Ausschreibung der Vorhaben nach VOB ist für Personen des öffentlichen
Rechts zwingend, für Personen des Privatrechts ist die Anwendung der VOB
gewünscht, aber nicht Bedingung.
Die Vorhaben dürfen nicht gegen geltende oder beschlossene Bebauungspläne,
andere Bauleitpläne sowie Vorschriften des Bauplanungs- und Bauordnungs-
rechts verstoßen. Die Vorhaben müssen den baurechtlichen Bestimmungen
entsprechen.
Aussagefähige Unterlagen sind beim Verband Garten-, Landschafts- und Sport-
platzbau Sachsen e. V., Am Wüsteberg 3, 01723 Kesselsdorf, einzureichen.
4
Wettbewerbsauslober
Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Sachsen e. V. (VGLS)
im Auftrag des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und
Geologie (LfULG)
Förderer
Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie
Präambel
Mit dem Wettbewerb „Gärten in der Stadt“ soll in Sachsen eine ästhetisch an-
sprechende und zweckmäßige Grüngestaltung dem allgemeinen Trend der
zunehmenden Versiegelung innerstädtischer Freiräume als Alternative entge-
gengesetzt werden. Die neu geschaffenen oder rekonstruierten Anlagen sollen
einen Beitrag leisten zur
Erhöhung der Gestaltungsqualität des Stadtraumes,
Förderung der ökologischen Stadtentwicklung,
Steigerung der Lebensqualität,
Wiederbelebung von geschichtlichen Zusammenhängen.
Dieser Wettbewerb bietet die Möglichkeit, die Leistungsfähigkeit der säch-
sischen Städte, Garten- und Landschaftsarchitekten und der Firmen des Gar-
ten- und Landschaftsbaus darzustellen und damit Maßstäbe für die Gestaltung
städtischer Bereiche zu setzen.
Der Wettbewerb wird vom Fachverband Garten-, Landschafts- und Sportplatz-
bau Sachsen e. V. (VGLS) ausgelobt und vom Sächsischen Landesamt für Um-
welt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) finanziell gefördert.

Vorstellung der Jury
Wettbewerb 2014/Gärten in der Stadt
5
Beurteilungskriterien
Alle vorliegenden Einsendungen werden zunächst einer sachlichen Prüfung
nach folgenden Kriterien unterzogen:
Teilnahmeberechtigung (Bauherr und an Planung und
Bau beteiligte Firmen)
Ausschreibung nach VOB
Öffentliche Begehbarkeit
Termingerechte Einsendung der Unterlagen
Vollständigkeit der Unterlagen
Alle den oben genannten Bedingungen entsprechenden Wettbewerbsbeiträge
werden einer fachlichen Prüfung durch eine Jury nach folgenden Kriterien un-
terzogen:
1. Gesamtanlage
Bezugnahme auf den städtebaulichen Rahmen
Zielstellung der vorgegebenen Situation angemessen
Eignung der Raumform
Schaffung langfristig tragfähiger ökologischer Potenziale
Pflanzenverwendung
2. Nutzungsqualität
Lage, Kombination und Zuordnung der einzelnen
Funktionsbereiche
Erholungs- und Freizeitnutzung für alle Bevölkerungs-
gruppen
Sicherung der dauerhaften Nutzbarkeit
3. Wirtschaftlichkeit/Sparsamkeit
4.
Handwerkliche Ausführungsqualität
Wege- und Platzflächen
• Mauerwerk
• Wasserbereiche
• Erdmodellierung
• Ausstattungselemente
Pflanzarbeiten
• Besonderheiten
Landesjury:
Horst Bergmann
Geschäftsführer des Verbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Sachsen e. V.
Prof. Johannes Diebel
Professor für Garten- und Landschaftsbau im FB Landespflege an der Hochschule für Wirtschaft und
Technik Dresden
Dr. Ingolf Hohlfeld
Referatsleiter, Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie
Dr. Jörg Müller
Erster Bürgermeister der Stadt Radebeul, Vertreter des Sächsischen Städte- und Gemeindetages
Dorothea Roggan
Landschaftsarchitektin, Vertreterin BDLA Sachsen
Prof. MLA Joachim Tourbier
Professor an der TU Dresden, Institut für Landschaftsarchitektur
Vorprüfer:
Judith Büchele
Referentin, Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie
Tom Kirsten
Landschaftsarchitekt und ö. b. v. Sachverständiger für Garten-, Landschaftsbau, Pirna
Martina Heft
Landschaftsarchitektin, Büro für Landschaftsarchitektur „grünzeug“, Dresden
Franziska Nestler
Landschaftsarchitektin, Büro für Garten- und Landschaftsarchitektur, Annaberg-Buchholz
Cathrin Petrik
Unternehmerin, Cathrin Petrik Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau, Oberwiera
Beate Röder
Unternehmerin, LSG Landschaftsgestaltung GmbH, Annaberg-Buchholz

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Gärten in der Stadt/Wettbewerb 2014
Teilnehmer der Kategorie
Freianlagen an öffentlichen Einrichtungen - Grünflächen/Parkanlagen/Stadtplätze
Bauherr
Landeshauptstadt Dresden
Amt für Stadtgrün und Abfallwirtschaft
Planung
UKL Ulrich Krüger Landschaftsarchitekten, Dresden
Ausführung
Böhme GmbH Garten- und Landschaftsbau, Possendorf
Bauherr
Stadtverwaltung Görlitz
Amt 66/Sachgebiet Stadtgrün
Planung
Stadtverwaltung Görlitz, SG Stadtgrün, IBOS GmbH Görlitz
Ausführung
Garten- und Landschaftsbau Bohr, Weißenberg
Parkerweiterung „Alaunplatz“, Kamenzer Straße,
Dresden Neustadt
„Stadtpark Görlitz“ - Neubau einer Spiellandschaft, Görlitz
6

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Teilnehmer der Kategorie
Freianlagen an öffentlichen Einrichtungen - Grünflächen/Parkanlagen/Stadtplätze
Wettbewerb 2014/Gärten in der Stadt
7
Bauherr
Landeshauptstadt Dresden
Amt für Stadtgrün und Abfallwirtschaft
Planung
Prugger Landschaftsarchitekten, Pirna
Ausführung
LLB GmbH, Dresden
Spielplatz „Blüherpark“, Dresden
Teilnehmer
Stadt Leipzig, Amt für Jugend, Familie und Bildung
Planung
Anke Grundmann Landschaftsarchitektin, Leipzig
Ausführung
GaLa-Service Wurzen GmbH, Wurzen
Campus Franz, Leipzig

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Gärten in der Stadt/Wettbewerb 2014
Teilnehmer der Kategorie
Freianlagen an öffentlichen Einrichtungen - Grünflächen/Parkanlagen/Stadtplätze
Bauherr
Landeshauptstadt Dresden
Amt für Stadtgrün und Abfallwirtschaft
Planung
Evergreen landschaftsarchitektur, Dresden
Ausführung
Josef Saule GmbH Landschafts- und Sportplatzbau, NL Dresden
Bauherr
Stadtverwaltung Oelsnitz/Vogtland
Stadtbauamt
Planung
Büro Parisius Freiraum- und Landschaftsplanung, Markneukirchen
Ausführung
Fachcenter Garten- und STL-Bau GmbH Heinsdorfergrund
Die Dresdner Ottoterrassen -
Ein neuer versilberter Quartiersplatz, Dresden
8
Umgestaltung Karl-Marx-Platz, Oelsnitz/Vogtland

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Teilnehmer der Kategorie
Freianlagen an öffentlichen Einrichtungen - Grünflächen/Parkanlagen/Stadtplätze
Wettbewerb 2014/Gärten in der Stadt
9
Bauherr
Stadtverwaltung Radebeul
Planung
Bender Freiraumplanung, Dresden
Ausführung
Natur + Stein Landschaftsbau GmbH, Dresden
Bauherr
Stadtverwaltung Zwickau, Garten- und Friedhofsamt
Planung
Stadtverwaltung Zwickau, Garten- und Friedhofsamt
SB Landschafts- und Objektplanung, Olaf Conrad
Ausführung
Fachcenter Garten- und STL-Bau GmbH Heinsdorfergrund
Neugestaltung Robert-Werner-Platz, Radebeul
Rosenwiese, Zwickau
Bauherr
Stadtverwaltung Gröditz
Planung
Dipl.- Ing. Christiane Schwarz, Berlin
Ausführung
SBS GbR Bochnig, Strehla
Rathausplatz Gröditz

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Der Alaunpark in der Dresdner Neustadt ist wegen
des angrenzenden hoch verdichteten Stadtareals
einem sehr hohen Benutzerdruck ausgesetzt. Dass
dennoch eine attraktive und interessante Anlage
entstehen konnte, die sich über die Jahre bewährt,
gesund und gepflegt wirkt und voller Überraschun-
gen steckt, ist vor allem zwei grundlegenden Ent-
scheidungen zu danken: der intensiven Bürgerbetei-
Projekt
Parkerweiterung „Alaunplatz“,
Kamenzer Straße, Dresden-Neustadt
Bauherr
Landeshauptstadt Dresden
Amt für Stadtgrün und Abfallwirtschaft
Grunaer Straße 2, 01069 Dresden
Planung
UKL Ulrich Krüger Landschaftsarchitekten
Glasewaldtstraße 7, 01277 Dresden
Ausführung
Böhme GmbH Garten- und Landschaftsbau
Am Spitzberg 5,
01728 Bannewitz OT Possendorf bei Dresden
10
Gärten in der Stadt/Wettbewerb 2014
ligung bei der Erarbeitung des Nutzungskonzeptes
und der Anwendung des englischen Coppicingver-
fahrens für die Pflanzungen.
Die Bürgerbeteiligung führte zur Definition erwün-
schter Nutzungsmöglichkeiten. So entstanden Sitz-
bereiche für Ruhe und Entspannung, eine Liege-
wiese sowie ein Trinkbrunnen und eine Anlage für
Boulespiel und Sport.
Das Coppicingverfahren greift eine aus der eng-
lischen Niederwaldwirtschaft stammende Methode
des jährlichen Rückschnittes von Gehölzen auf, die
hier auf eine sehr vielfältige Mischpflanzung aus
Stauden, Gräsern und Gehölzen angewandt wurde.
Dadurch werden auch die Bäume einem stetigen
Regenerationsdruck ausgesetzt, der sie zu Struktur -
bildnern in den Flächen macht, sie in Form hält und
1. Preis
Freianlagen an öffentlichen Einrichtungen - Grünflächen/Parkanlagen/Stadtplätze

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eventuelle Schäden beseitigt. Die Bepflanzungs-
konzeption wurde mit Unterstützung des Instituts für
Landschaftsarchitektur der TU Dresden erarbeitet.
Der Farbharmonie wird dabei große Aufmerksamkeit
geschenkt. Blattfarben der Gehölze korrespondieren
raffiniert mit den Blüten der Stauden und lassen Bil-
der von subtilem Reiz entstehen. Die im Allgemei-
Wettbewerb 2014/Gärten in der Stadt
11
nen hohen Anforderungen an die Pflege von Stau-
denflächen werden durch das Schnittregime mini-
miert. So ist es gelungen, ein höchst anspruchsvolles
Pflanzkonzept mit einer sehr reduzierten Pflege zu
verknüpfen und dennoch zu dauerhaft schönen Er-
gebnissen zu kommen.
Mit dem Coppicingverfahren, das in England entwi-
wurde, gibt es in Deutschland bisher nur wenig Er-
fahrung. Der Mut, in einer öffentlichen Anlage eine
solche Pflanzung zu erproben und damit einen stark
frequentierten Park auch mit anspruchsvollerem
Grün auszustatten, verdient, besonders gewürdigt
zu werden.
Parkerweiterung Alaunplatz, Kamenzer Straße,
Dresden Neustadt

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Der im historischen Görlitzer Stadtpark gelegene
größte Spielplatz der Stadt sollte neu und attraktiver
gestaltet werden.
Mit der Firma Bergmann wurde ein Holzkünstler der
Region beauftragt, der mit viel Erfahrung, originellen
Ideen und liebevoller Gestaltung eine märchenhafte
Spielewelt geschaffen hat. Eine kleine verwinkelte
Stadt mit Wohnhäusern, Wassermühle, Zollstation
und Gefängnis, Brunnen und Handpumpe wartet auf
12
Gärten in der Stadt/Wettbewerb 2014
die Eroberung durch Kinder von der polnischen und
deutschen Seite der Neiße. Die Wegweiser der Spie-
lewelt wurden daher zweisprachig gefertigt. Gleich
den realen Städten Görlitz und Zgorzelec durch-
schneidet ein Wasserlauf den Spielbereich (Foto
S.13 oben Mitte) und ist eine der Hauptattraktionen.
Das Sachgebiet Stadtgrün übernahm im Rahmen
der Planungsarbeit auch die Einbeziehung der künf-
tigen Nutzer. Ein liebevoll angefertigtes Modell (Foto
Projekt
„Stadtpark Görlitz“
Neubau einer Spiellandschaft
Bauherr
Stadtverwaltung Görlitz
Tiefbau- & Grünflächenamt,
Sachgebiet Stadtgrün
Planung
Stadtverwaltung Görlitz
Tiefbau- & Grünflächenamt,
Sachgebiet Stadtgrün
IBOS GmbH, Görlitz
Ausführung
Garten- und Landschaftsbau Bohr,
Weißenberg
Künstlerische Holzgestaltung Bergmann,
Neißeaue
Görlitzer Gleis- und Tiefbau GmbH, Görlitz
S. 13 oben links) bot den Eltern und Kindern eine
hervor-ragende Vorausschau. Die neu entstande-
ne, einzigartige Spielwelt wird von der Eröffnung
an mit großer Begeisterung angenommen und mit
Leben erfüllt.
Dank der Förderung durch den EFRE-Fonds konn-
ten die Ideen und Wünsche finanziert werden. Ne-
ben dem zu erfüllenden Anspruch der Bürger, ihren
Stadtpark familienfreundlich nutzen zu können,
1. Preis
Freianlagen an öffentlichen Einrichtungen - Grünflächen/Parkanlagen/Stadtplätze

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steht gleichbedeutend die Aufgabe der sukzessi-
ven Rekonstruktion des Stadtparkes an. Durch neu
angelegte Gehölzpflanzungen wurden ehemalige
Raumeindrücke und Sichtbeziehungen des Gar-
tendenkmales wieder sichtbar. Ebenso in diesem
Zusammenhang konnten ein Teilabschnitt der nörd-
lich angrenzenden Allee und ausgefallene Groß-
bäume durch Neupflanzungen ergänzt werden. Die
komplett fehlende Strauchschicht wurde durch das
Pflanzen von Blütensträuchern wieder hergestellt.
Der Landschaftsbau und die Pflanzungen wurden
durch die Fachfirma Bohr aus Weißenberg beispiel-
haft umgesetzt.
Wettbewerb 2014/Gärten in der Stadt
13
„Stadtpark Görlitz“
Neubau einer Spiellandschaft

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Projekt
Spielplatz „Blüherpark“, Dresden
Bauherr
Landeshauptstadt Dresden
Amt für Stadtgrün und Abfallwirtschaft
Grunaer Straße 2, 01069 Dreden
Planung
Prugger Landschaftsarchitekten
Graupaer Straße 36d, 01796 Pirna
Ausführung
LLB GmbH
Lockwitzgrund 29A, 01257 Dresden
Sonderpreis
Freianlagen an öffentlichen Einrichtungen - Grünflächen/Parkanlagen/Stadtplätze
14
Gärten in der Stadt/Wettbewerb 2014
Der in der Dresdner Altstadt gelegene und durch seine wechsel-
volle Geschichte stark zergliederte Blüherpark ist schrittweise re-
vitalisiert und in seiner einstigen Größe wieder erlebbar gemacht
worden. Auf der Brachfläche einer ehemaligen Lagerhalle wurde
ein Spielplatz angelegt, der die Balance zwischen historischem
Park und modernem Spielplatz in bemerkenswerter Weise er-
reicht.
Hauptgestaltungsmittel sind Bodenmodellierungen und geschwun-
gene Wege. Auf Sand- oder Kiesflächen wurden vom Designbüro
Grasreiner Design individuell und skulpturenhaft entworfene Spiel-
und Klettergeräte in einem elegant blauen Farbkonzept entwickelt.
Die seniorengerechte Umgestaltung des ehemaligen „Dohnaisch-
en Pavillons“ mit seinem behindertengerechten Zugang bildet als
Ruhebereich ein Pendant zum Spielplatz. Davon fühlen sich auch
die Bewohner des in der Nachbarschaft liegenden Seniorenheims
angesprochen. Nachahmenswert ist die Patenschaft und wö-
chentliche Betreuung durch eine fünfte Klasse der benachbarten
Schule.
Unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes ist ein sehr gelun-
genes Beispiel moderner Freiraumgestaltung entstanden.

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Projekt
Neugestaltung „Robert-Werner-Platz“, Radebeul
Bauherr
Stadtverwaltung Radebeul
Pestalozzistraße 6, 01445 Radebeul
Planung
Bender Freiraumplanung
Frankfurter Straße 4, 01159 Dresden
Ausführung
natur + stein Landschaftsbau GmbH
Altburgstädtel 2, 01157 Dresden
Im Rahmen der Sanierung des Gebietes „Dorfkern Radebeul-
Ost“ wurde der Robert-Werner-Platz grundlegend umgestaltet.
Die ehemals bebaute Fläche inklusive der Straße wurde auf
über 1.000 m² entsiegelt und verkehrsberuhigt. Der entstan-
dene Freiraum mit seiner dörflichen Randbebauung wurde im
Sinne eines Dorfangers als Grünanlage umgestaltet.
Bezugnahmen auf die historische Almende finden sich in der
Verwendung von Apfelbäumen als Baumhain und Obstkisten
als Spielelemente. Sie stellen auch den aktuellen Bezug zur
Obstregion her. Die pfiffige Ausstattung aus Sonderanferti-
gungen zeigen Humor und bringen Heiterkeit auf den Platz.
Besonders gewürdigt werden muss die Tatkraft der Kommune,
den einst baulich verstellten Platz freizuräumen und für die Öf-
fentlichkeit zurück zu gewinnen. Das Fingerspitzengefühl, mit
dem in Maßstab und Gestaltungsidee eine dem Ort angemes-
sene und überzeugende Neugestaltung geschaffen wurde, ist
hervorzuheben.
Positiv anzumerken und für die Nachhaltigkeit entscheidend ist
die dauerhafte Beauftragung der ausführenden Firma mit der
Pflege.
Sonderpreis
Freianlagen an öffentlichen Einrichtungen - Grünflächen/Parkanlagen/Stadtplätze
Wettbewerb 2014/Gärten in der Stadt
15

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Gärten in der Stadt/Wettbewerb 2014
Teilnehmer der Kategorie
Andere neugestaltete Freiraumsysteme
Teilnehmer
SIB, Niederlassung Chemnitz
Planung
Rehwaldt Landschaftsarchitekten, Dresden
Ausführung
Techno-Farm und Service GmbH, Fachcenter Garten- und
STL-Bau GmbH, Findeklee Bau GmbH, FRL GmbH
Teilnehmer
Städtische Beteiligungs-GmbH Zittau
Planung
Kasparetz-Kuhlmann GmbH, Crostau
Ausführung
Garten- und Landschaftsbau Wehle GmbH, Schwarznaußlitz
Sächsisches Rehazentrum für Blinde und Sehschwache,
Chemnitz
Urnengemeinschaftsanlage Friedhof Zittau
„Garten der Erinnerung“
16

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Teilnehmer der Kategorie
Andere neugestaltete Freiraumsysteme
Wettbewerb 2014/Gärten in der Stadt
17
Teilnehmer
Stadtverwaltung Chemnitz, Grünflächenamt
Planung
Rehwaldt Landschaftsarchitekten, Dresden
Ausführung
Fachcenter Garten- und STLB-Bau GmbH, Techno-Farm und
Service GmbH, Dietmar Mothes GmbH, Straßen- und Tiefbau
Grünzug und Renaturierung „Kappelbach“, Chemnitz
Teilnehmer
Stadtverwaltung Görlitz, Amt 66, SG Stadtgrün
Planung
Rehwaldt Landschaftsarchitekten, Dresden
Ausführung
Otto Landschaftsbau & Dienstleistungen GmbH, Niesky
Steinle Bau GmbH, NL Löbau
„Uferpark“, Görlitz

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Gesellschaftliche Veränderungen schlagen sich
nicht zuletzt auch in der Friedhofskultur nieder. So
wächst der Wunsch nach Bestattung in Urnengrä-
bern und Urnengemeinschaftsanlagen zunehmend.
Unterschiedliche Konzepte werden dabei erprobt:
von der völligen Anonymität auf der grünen Wiese
mit einem gemeinsamen Gedenkstein über vermit-
telnde Formen durch Schrifttafeln am Rande der Ge-
Projekt
Urnengemeinschaftsanlage
Friedhof Zittau
„Garten der Erinnerung“
Bauherr
Städtische Beteiligungs-GmbH Zittau
Görlitzer Straße 55b
02763 Zittau
Planung
Kasparetz-Kuhlmann GmbH
Martina Kasparetz-Kuhlmann
Schirgiswalder Straße 30
02681 Crostau
Ausführung
Garten- und Landschaftsbau Wehle GmbH
Schlungwitzer Straße 1b
02692 Schwarznaußlitz
18
Gärten in der Stadt/Wettbewerb 2014
meinschaftsanlage bis zu Formen, die dem Bedürf-
nis nach individuellen Erinnerungsorten entgegen-
kommen.
Für die letztere Auffassung steht die hier vorgestellte
Anlage in Zittau. Es ist gelungen, eine Balance zwi-
schen widerstreitenden Ansprüchen und Bedürfnis-
sen herzustellen. Die oft nicht mehr zu leistende,
intensive Pflege der Grabstelle wird mit einem über-
greifenden Gesamtkonzept beantwortet, das eine
attraktive vielgestaltige und dauerhafte Bepflanzung
vorgibt und unterhält. Das Bedürfnis nach einem
persönlichen Ort der Trauer und des Gedenkens
wird ganz individuell erfüllt. Die Kleinräumigkeit, und
höhenmäßige Staffelung der Urnenstellen geben je-
dem Urnenplatz eine Sonderstellung und doch bleibt
er als Ort der Gemeinschaft erkennbar.
1. Preis
Andere neugestaltete Freiraumsysteme

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Eine Rundbank im Zentrum der kleinen Anlage er-
laubt das Ausruhen und Betrachten der Grabstellen.
Der persönlich mitgebrachte Blumenschmuck wird
Teil des Gemeinschaftsgrüns. Die vorgegebene Ge-
samtbepflanzung bildet jahreszeitlich wandernde
Blühaspekte. Strukturstarke Gräser wirken übergrei-
fend, verbindend.
Dieses Konzept stellt Angehörige zufrieden, die das
Grab ihres Verstorbenen in traditioneller Weise auf-
suchen wollen, wie auch jene, die nur selten kom-
men können, dann aber ein gepflegtes Grab vorfin-
den möchten.
Die Friedhofsverwaltung profitiert von der geschlos-
senen Gesamtgestaltung, in die sich jede neue Zu-
gabe der Besucher gut einfügen lässt.
Der Tod wird ohne jeden übergreifenden Kontext
verstanden, als die intensivste aller Erfahrungen, die
in einem blühenden Garten Trost erfahren möchte.
Wettbewerb 2014/Gärten in der Stadt
19
Urnengemeinschaftsanlage Friedhof Zittau
„Garten der Erinnerung“

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Sonderpreis
Andere neu gestaltete Freiraumsysteme
20
Gärten in der Stadt/ Wettbewerb 2014
Projekt
Grünzug und Renaturierung
„Kappelbach“, Chemnitz
Bauherr
Stadtverwaltung Chemnitz, Grünflächenamt
Annaberger Straße 89, 09120 Chemnitz
Planung
Rehwald Landschaftsarchitekten
Bautzner Straße 133, 01099 Dresden
Ausführung
Fachcenter Garten + STL-Bau GmbH
Hauptstraße 107, 08468 Heinsdorfergrund
Techno-Farm und Service GmbH
Neukirchner Straße 13, 09221 Neukirchen
Dietmar Mothes GmbH, Straßen- und Tiefbau
Blankenburgstraße 114, 09114 Chemnitz
Die Offenlegung ehemals eingemauerter Gewäs-
ser ist ein wichtiges ökologisches Anliegen, mit po-
sitiven Auswirkungen auf den Gewässerhaushalt,
die Hochwasservorsorge, die Vielfalt und Stabilität
von Ökosystemen und Biotopen. Auch für das Land-
schaftsbild und den Erholungsraum entstehen posi-
tive Effekte. Voraussetzung für eine erfolgreiche Re-
naturierung mit all den genannten Wirkungen ist die
Bereitstellung von ausreichend Geländefläche, die
eine gute Einbindung in ein landschaftliches Umfeld
und die Schaffung von Retentionsbereichen ermög-
licht.
Mit der Renaturierung des Kappelbachs auf 1,6 km
Länge im Stadtgebiet von Chemnitz wurde ein nach-
ahmenswertes Beispiel für den naturnahen Umbau
eines Fließgewässers in der Stadt geschaffen. Die
Ausbildung des Gewässerbettes, die Fließschwellen
sowie die angrenzende Bodenmodellierung und die
standortbezogene Bepflanzung erfüllen die ange-
strebten Funktionen und fügen sich wie selbstver-
ständlich in ihr Umfeld ein. Die Anlage eines beglei-
tenden Radweges nutzt die lineare Struktur und
macht das ‚neue’ Gewässer erlebbar. Die rege Nut-
zung dieses Weges zeigt, dass das Konzept auch
für die Bewohner der Stadt aufgegangen ist.
Die Öffnung von verrohrten oder kanalisierten Ge-
wässern zugunsten des Naturhaushaltes ist ein
erklärtes Ziel der Gesellschaft. Gewürdigt wird mit
dem Sonderpreis die Tatsache, dass hier ein Rena-
turierungsvorhaben im Stadtgebiet beispielgebend
und erfolgreich umgesetzt wurde.

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Sonderpreis
Andere neugestaltete Freiraumsysteme
Wettbewerb 2014/Gärten in der Stadt
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Außenanlagen an öffentlichen und privaten Gebäuden,
Wohnungs- und Siedlungsbauten
Dach- und Terrassengärten
Teichbau, Schwimmteiche, Wasseranlagen
Spielplätze, Sportplätze, Golfanlagen, Freizeitanlagen
Maßnahmen zum Lärmschutz und zur Verkehrsberuhigung
innerstädtische Grünanlagen
Tätigkeitsfelder
des Garten-, Landschafts- und Sportplatzbaus
22
Gärten in der Stadt/Wettbewerb 2014
• Neubau
• Umbau
• Rekonstruktion
Pflege von Freianlagen
Hausgärten
Verkehrsflächen, Fußgängerzonen
Historische Parkanlagen und Zoolandschaften
Arbeiten im Rahmen des Naturschutzes
und der Landespflege
Friedhofsanlagen und vieles andere mehr

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Baustellenvorbereitung
Großbaumverpflanzung
Baumfäll- und Rodungsarbeiten
Baumpflege, Baumsanierung
Erdarbeiten
Entwässerungs- und Drainagearbeiten
Abdichtungsarbeiten
Bewässerungsarbeiten
Platz- und Wegebauarbeiten
Errichtung von Mauern, Treppen, Rampen
Holzarbeiten
Betonarbeiten
Natursteinarbeiten
Sportplatzbau
Spielplatzbau
Zaunbau
ingenieurbiologische Sicherungsbauweisen
Gewässerarbeiten
Schwimmteiche
Bau von Wasserbecken, Bachläufen und
Springbrunnen
Freiraumeinrichtung, -ausstattung
Oberbodenarbeiten
Pflanzarbeiten
Rasen-, Saatarbeiten
Entwicklungs- und Unterhaltungspflege
Dachbegrünung
Fassadenbegrünung
Innenraumbegrünung
Spezialbauten
Tätigkeitsfelder
des Garten-, Landschafts- und Sportplatzbaus
Wettbewerb 2014/Gärten in der Stadt
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Herausgeber:
Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG)
Pillnitzer Platz 3
01326 Dresden
Telefon: +49 351 2612- 0
E-Mail: lfulg@smul.sachsen.de
www.smul.sachsen.de/lfulg
Redaktion:
Horst Bergmann/Christina Lange, Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Sachsen e. V.
Dorothea Roggan, Landschaftsarchitekturbüro Roggan, Dresden
Gestaltung und Satz:
Beate Dietrich-Wolf, Dipl.-Ing.(FH) Garten- und Landschaftsgestaltung
Käthe-Kollwitz-Straße 109, 04109 Leipzig
Telefon: +49 34297 75419 mobil: +49 15209170912
Fotos:
Auswahl aus den Einsendungen der Wettbewerbsteilnehmer 2014
Druck:
Druckerei Hennig, Markkleeberg
Auflage:
3.000 Stück
Papier:
Gedruckt auf 100 % PEFC Papier
Redaktionsschluss:
27.10.2014
Bezug:
Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Sachsen e. V.
Am Wüsteberg 3, 01723 Kesselsdorf
Telefon: +49 35204 789980
E-Mail: verbandgalabau.sachsen@t-online.de
www.galabau-sachsen.de
Verteilerhinweis
Diese Informationsschrift wird von der Sächsischen Staatsregierung im Rahmen ihrer verfassungsmäßigen Verpflichtung zur Information der
Öffentlichkeit herausgegeben. Sie darf weder von Parteien noch von deren Kandidaten oder Helfern im Zeitraum von sechs Monaten vor einer Wahl
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