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349
Europäisches Ziesel
Spermophilus citellus
(L
INNAEUS
,
1766)
Das letzte Vorkommen des Ziesels ist spätestens
seit den 1980er Jahren in Sachsen vollständig erlo-
8.5
Säugetierarten ohne sicheren Nachweis
In diesem Kapitel werden Säugetierarten vorge-
stellt, für die es in Sachsen zwar glaubwürdige Hin-
weise, jedoch kein Belegmaterial gibt. Damit ist ihr
Vorkommen in Sachsen ungeklärt. Mit dem Weiß-
brustigel wird eine im Nachbarraum vorkommende
Art einbezogen, die möglicherweise – zumindest
Der Weißbrustigel oder auch Ostigel ist von
Westsibirien, Südost- und Osteuropa bis zum
Balkan und nach Kleinasien verbreitet. Die west-
liche Verbreitungsgrenze verläuft durch Nord-
westrussland, Polen, Tschechien und Österreich
bis nach Südtirol, wobei es eine breite Überlap-
pungszone mit sympatrischen Vorkommen des
Braunbrustigels gibt (S
PITZENBERGER 2001).
Aufgrund einer Publikation von H
ERTER (1934)
wurde lange Zeit angenommen, dass der
gesamte östliche Grenzbereich Deutschlands
durch
E. roumanicus
besiedelt wird. Lediglich für
Brandenburg (Oderbruch, Hasenfelde b. Lebus
und Berlin) konnte eine Überprüfung von Samm-
lungsmaterial das ehemalige Auftreten der Art
bestätigen (A
NSORGE 1987b). Sämtliche Belege
stammen aus der Zeit vor 1945, und wenigstens
für die Berliner Nachweise wird Verschleppung
durch den Menschen angenommen.
H
EROLD (1939) nennt zwei Sichtbeobachtungen
von Weißbrustigeln in der Ortslage von Mittel-
Sohland (Oberlausitz), die aber angesichts der
altersbedingten Variabilität in der Färbung der
Unterseite von
Erinaceus europaeus
fraglich
erscheinen (A
NSORGE 1987b). Für das Gebiet von
Sachsen existieren demnach keine belegbaren
Nachweise des Weißbrustigels. Da der nächste
Fund dieser Art bereits weniger als 15 km süd-
lich der sächsischen Grenze bei Nový Bor
(Tschechische Republik) vorliegt (K
RATOCHVÍL
1966, ANDEˇRA 2000), erscheint eine Einwande-
rung der Art nach Sachsen aber durchaus mög-
lich. Obwohl das Elbsandstein- und Erzgebirge
auf böhmischer Seite nicht besiedelt sind, sollte
im deutsch-tschechischen Grenzbereich auch
weiterhin auf ein mögliches Vorkommen der Art
geachtet werden. Das N
ATURSCHUTZINSTITUT FREI-
BERG (2003a) weist auf Möglichkeiten einer Ein-
wanderung über die Flusstäler von Elbe, Flöha
und Bahra hin.
Nördlicher Weißbrustigel (Ostigel)
Erinaceus roumanicus
B
ARRETT-HAMILTON, 1900
Silke Hauer
schen. Angesichts der erst jüngeren Aussterbege-
schichte sowie eines sächsischen Wiederansied-
lungsprojektes wird das Ziesel jedoch in einem Kapi-
tel der rezent verbreiteten Arten vorgestellt (Kap. 8.2).
durch Verdriftung – in Sachsen auftauchen könnte.
Im Fall der Nymphenfledermaus, die an dieser
Stelle ebenfalls einen Platz gefunden hätte, hat uns
die rasche Entwicklung überholt – seit 2008 ist
sogar ein Reproduktionsnachweis für Sachsen
bekannt.

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350
Säugetierarten ohne sicheren Nachweis
Schabrackenspitzmaus
Sorex coronatus
M
ILLET, 1828
Ronny Wolf & Hendrik Turni
Die Schabrackenspitzmaus ist eine an atlanti-
sche Klimaverhältnisse angepasste Art des
europäischen Festlandes. Ihr Areal erstreckt sich
von den Pyrenäen über das gesamte Westeu-
ropa. Während die Schabrackenspitzmaus die
vorwiegend von atlantischem Klima geprägte
Westhälfte Europas besiedelt, bewohnt ihre
Geschwisterart, die Waldspitzmaus, die konti-
nental getönten Regionen im Osten. Die östliche
Arealgrenze der Schabrackenspitzmaus verläuft
in Deutschland entlang einer Linie beginnend
vom Elbe-Weser-Dreieck (N
IEDENFÜHR & RATHKE
1996, S. HÄMKER & K. BORSTEL in litt.) über West-
thüringen (
VON KNORRE 1998) und das hessische
sowie bayerische Rhöngebiet bis ins bayerische
Allgäu (K
RAFT 1998).
Subfossile Nachweise aus der Schwäbischen
Alb und Museumsbelege aus Baden-Württem-
berg widerlegen die Vermutung, dass die Ein-
wanderung nach Deutschland aufgrund milder
Winter (u. a. S
CHLEGEL & BECKER 1990, HAUSSER
1999) erst in allerjüngster Zeit erfolgt ist (TURNI
2003).
Mit den Arbeiten von E
RFURT (1986) und ERFURT
& STUBBE (1986) wurde die Schabrackenspitz-
maus erstmalig für die östlichen Bundesländer
Deutschlands erwähnt. Aus Sachsen wurden
Einzelfunde aus Schleiereulengewöllen von
Prießnitz bei Geithain sowie von Grumbach bei
Hohenstein-Ernstthal benannt (E
RFURT 1986).
Diese Funde ließen zunächst weitere Nachweise
aus anderen Regionen Sachsens vermuten
(S
CHOBER 1990, FEILER & ZÖPHEL 1993). Weiter-
führende Untersuchungen, unter anderem an
dem von E
RFURT (1986) gesammelten Material,
verdeutlichten jedoch die große Merkmalsvaria-
tion der sehr ähnlichen Waldspitzmaus, womit
die früheren sächsischen Nachweise von
S.
coronatus
in Frage gestellt werden müssen
(F
EILER et al. 1999, TURNI et al. 2001). Die
Nachprüfungen ergaben lediglich Neunach-
weise für Westthüringen (
VON KNORRE 1998).
Nach dem gegenwärtigen Kenntnisstand kann
somit nicht von einem Vorkommen der Scha-
brackenspitzmaus in Sachsen ausgegangen
werden (R
AU et al. 1999). Die nächstgelegenen
gesicherten Fundorte von
S. coronatus
liegen in
ca. 100 km Entfernung zu Sachsen in West -
thüringen (
VON KNORRE 1998) und in Bayern
(K
RAFT 2008).

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351
Säugetierarten ohne sicheren Nachweis
Nordische Wühlmaus
Microtus oeconomus
(P
ALLAS, 1776)
Ronny Wolf
Die Nordische Wühlmaus ist in den nördlichen
und mittleren Breiten der Holarktis beheimatet,
wobei sich ihr Areal von Alaska im Osten über
Asien bis nach Mitteleuropa erstreckt (J
ORGA
1971, BRUNHOFF et al. 2003). Noch während der
Weichselkaltzeit besiedelte die Nordische Wühl-
maus die Steppen-Tundra in weiten Teilen Zen-
traleuropas (R
EICHSTEIN 1987, BRUNHOFF et al.
2003). Durch klimatische Veränderungen im
Übergang zum Holozän kam es jedoch zu einem
weiträumigen Arealverlust. Die rezenten Schwer-
punkte der Verbreitung befinden sich in Polen,
Litauen, im Nordosten Deutschlands sowie in
den nördlich des Polarkreises gelegenen Regio-
nen Skandinaviens. Die vom Hauptverbreitungs-
gebiet etwas isolierten Vorkommen in Ostun-
garn, Südskandinavien und in den Niederlanden
werden als Reliktpopulationen verstanden (T
AST
1982, REICHSTEIN 1987, ANGERMANN 1995, VAN DE
ZANDE et al. 2000, BRUNHOFF et al. 2003).
Fossile und subfossile Funde belegen auch für
Deutschland eine ehemals weiträumigere Ver-
breitung. So sind historische Lokalvorkommen
von
M. oeconomus
aus Niedersachsen und
Schleswig-Holstein aus der Römerzeit bis ins
Frühmittelalter (R
EICHSTEIN 1987) bekannt.
Gegenwärtig beschränkt sich das Areal der Nor-
dischen Wühlmaus im Wesentlichen auf die
Bundesländer Mecklenburg-Vorpommern, Bran-
denburg und Sachsen-Anhalt (J
ORGA 1971,
1991, E
RFURT & STUBBE 1986, ANGERMANN 1995,
A
NSORGE 2006b). Die Nordische Wühlmaus ist
weder in den historischen sächsischen Faunen
(R
EIBISCH 1869, SCHLEGEL 1930, 1933, ZIMMER-
MANN 1934) noch in den jüngeren Bearbeitungen
(z. B. S
CHAEFER 1962, FEILER et al. 1999, MEYER
2002a) verzeichnet.
Allerdings wurden von K. B
ANZ (Berlin) in einer
Gewöllaufsammlung der Schleiereule aus Cami-
nau bei Bautzen (MTBQ 4652/3) neben 176
anderen Beutetieren auch zwei Nordische Wühl-
mäuse gefunden (C
REUTZ & SCHIPKE 1980). Der
Fundpunkt befindet sich ca. 40 km südlich der
bislang bekannten Verbreitungsgrenze in Bran-
denburg und wurde bereits von F
EILER & ZÖPHEL
(1993) als sicherer Nachweis für Sachsen in
Frage gestellt. Gezielte Nachforschungen in der
Region um Caminau und in potenziellen Habita-
ten am Nordrand der sächsischen Oberlausitz
blieben erfolglos (B
UDER 2000). Es kann vermutet
werden, dass die Nordischen Wühlmäuse im
Magen der Eulen „verschleppt“ wurden.
Für das Vorkommen der Nordischen Wühlmaus in
Sachsen gibt es derzeit keine weiteren Hinweise.

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352
Säugetierarten ohne sicheren Nachweis
Wald-Birkenmaus
Sicista betulina
(P
ALLAS, 1779)
Sike Hauer
Die Wald-Birkenmaus besiedelt Wälder und
Waldsteppen Europas bis nach Transbaikalien in
einer Nord-Süd-Ausdehnung vom Polarkreis bis
in die geographische Breite der Karpaten. Das
Hauptverbreitungsgebiet der Art erstreckt sich
ostwärts von Polen und Tschechien bis in das
Baltikum und den europäischen Teil von Russ-
land. Isolierte Populationen in Österreich, Däne-
mark, Schweden und Norwegen sowie im Kar-
patengürtel dokumentieren den Reliktcharakter
des Areals der Birkenmaus in Mitteleuropa, das
offenbar im Holozän große Teile im westlichen
Europa eingebüßt hat (P
UCEK 1982, MITCHELL-
J
ONES et al. 1999).
In Deutschland ist die Birkenmaus aktuell ledig-
lich aus dem Bayrischen Wald und dem nördli-
chen Schleswig-Holstein mit wenigen Funden
nachgewiesen (B
ORKENHAGEN 2002, ENGLEDER et
al. 2005, K
RAFT 2008).
Die Birkenmaus besiedelt sehr unterschiedliche
Lebensräume, wobei der grundlegende
Anspruch auf feuchte Standorte mit dichter
Bodenvegetation erfüllt sein sollte. Die Lebens-
räume der Birkenmaus zeichnen sich häufig
durch ein Mosaik aus verschiedenen Biotopty-
pen, wie z. B. Birken- und Fichtenwäldern,
Erlen- oder Fichtendickungen, Zwergstrauch-
heiden, Feuchtwiesen, Mooren, Feuchtwiesen
oder Riedgrasbeständen aus. Geschlossene
Waldbestände werden wohl gemieden. Wäh-
rend in Österreich und Tschechien die Wald-Bir-
kenmaus ausschließlich in Mittelgebirgsland-
schaften oder in noch höheren Lagen vorkommt,
beweist das Vorkommen in der Jungmoränen-
landschaft in Schleswig-Holstein die große öko-
logische Breite der Art.
Für Sachsen liegt ein heute nicht mehr nachprüf-
barer Hinweis auf ein mögliches Vorkommen der
Wald-Birkenmaus am Kahleberg bei Altenberg
vor. Nach schriftlichen Angaben des Lehrers M.
A
PITZSCH wurde im September 1975 am „nördli-
chen Blockmeer des Berges“ (Kahleberg), des-
sen Naturausstattung durchaus den Ansprü-
chen der Art genügt, eine kleine Maus auf den
Steinen beobachtet, bei der es sich sowohl auf-
grund ihres Aussehens – schwarzer Rücken-
streifen, sehr langer Schwanz – als auch ihrer
hüpfenden Fortbewegung um eine Birkenmaus
gehandelt haben könnte (H.-J. K
APISCHKE in litt.).
Der Kahleberg ist 905 m ü. NN hoch und liegt bei
Altenberg im Osterzgebirge unmittelbar an der
deutsch-tschechischen Grenze. Auch wenn sich
die nächsten Nachweise im angrenzenden
Tschechien auf den weit entfernten Böhmer-
wald, die Weißen Beskiden und das Jeseniky-
Gebirge beschränken (A
NDEˇRA & BENEŠ 2002,
E
NGLEDER et al. 2005), erscheint ein Vorkommen
der Wald-Birkenmaus an diesem sächsischen
Standort nicht gänzlich unwahrscheinlich.
Aus diesem Grund wurden im Rahmen des
Atlasprojektes in den Jahren 2004 und 2005
gezielte Kleinsäugerfänge im Gebiet der damali-
gen Beobachtung und im benachbarten Georgen-
felder Hochmoor durchgeführt. Unter 144 gefan-
genen Kleinsäugern aus fünf Arten befand sich
keine Birkenmaus (H
ERTWECK 2005b). Es wurde
jedoch auch keine Brandmaus nachgewiesen,
die hier natürlicherweise vorkommen könnte.
Eine Verwechslung der Birkenmaus mit der
Brandmaus wäre andernfalls eine mögliche
Erklärung für die notierte Beobachtung gewe-
sen.
Ein Vorkommen der Birkenmaus in Sachsen ist
folglich nicht belegt.

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353
Säugetierarten ohne sicheren Nachweis
Steppeniltis
Mustela eversmannii
L
ESSON, 1827
Hermann Ansorge & Alfred Feiler
Das Areal des Steppeniltisses erstreckt sich
über fast den gesamten Steppen-Halbwüsten-
Gürtel der Paläarktis von Nordost-China bis
nach Süd- und Mitteleuropa. Er besiedelt hier
Steppen und Halbwüsten sowie steppenartiges
Gras- und Ödland bis hin zu Äckern, letztere ins-
besondere an seiner westlichen Verbreitungs-
grenze. Die äußersten nordwestlichen Vorkom-
men des Steppeniltisses befinden sich am
Nordrand des Böhmischen Beckens (A
NDEˇRA &
H
ANZAL 1996), lediglich bis zu 15 km von der
sächsischen Grenze entfernt. Die frühen Säuge-
tierfaunisten Sachsens und Schlesiens vermer-
ken jedoch den Steppeniltis nicht (T
OBIAS 1865,
R
EIBISCH 1869, ZIMMERMANN 1934).
Die benachbarten Vorkommen in Nordböhmen
ermutigten R
ICHTER (1968), einen sehr hellen Iltis-
Balg von 1934 in der Sammlung des Staatlichen
Museums für Tierkunde Dresden, der aus dem
Dresdener Elbtal stammt, als ersten Nachweis
des Steppeniltisses für Deutschland zu werten.
Dieser „Beleg“ wurde von F
EILER (1985), dem der
zugehörige Schädel vorlag, anhand mehrerer
Schädelmerkmale und -messstrecken zu
Mustela putorius
korrigiert.
Ein weiterer Hinweis zum Vorkommen des Step-
peniltisses auf sächsischem Territorium beruht
auf dem Lebendfund eines einzelnen, noch
unselbständigen Jungtieres im Juni 1997 bei
Olbernhau. Das Tier wurde aufgezogen, minde-
stens zwei Jahre in menschlicher Obhut gehal-
ten und aufgrund seiner hellen Färbung „äußer-
lich einem typischen Steppeniltis“ zugeordnet
(F
EILER & DRECHSLER 1999). Zur Artdiagnose
diente außerdem ein Röntgenbild des Schädels,
das eine starke Einschnürung der Postorbitalre-
gion zeigt. Dieses Phänomen variiert aber bei
den beiden Arten Waldiltis und Steppeniltis recht
stark und ist deshalb nicht als alleiniges Merk-
mal zur Trennung der Arten geeignet (A
NSORGE &
S
UCHENTRUNK 2001). Leider steht das betreffende
Tier für Nachprüfungen nicht mehr zur Verfü-
gung, es existieren lediglich Fotodokumentatio-
nen, die aber in Gebieten mit sympatrischem
Vorkommen beider Iltis-Arten keine sichere Art-
diagnose zulassen.
Obwohl S
TEFEN & FEILER (2006) diesen Fund als
Nachweis für
Mustela eversmannii
anerkennen,
bleibt ein Vorkommen des Steppeniltisses in
Sachsen nicht belegt.
Die Chancen einer Einwanderung aus den nord-
böhmischen Vorkommen nach Sachsen sind
wohl recht gering, auch wenn deren aktueller
Populationsstatus weitgehend unbekannt ist
(A
NDEˇRA & HANZAL 1996).

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354
Säugetierarten ohne sicheren Nachweis
Goldschakal
Canis aureus
L
INNAEUS, 1758
Silke Hauer
In Europa ist der Goldschakal ausschließlich im
südöstlichen Teil des Kontinents verbreitet. Dau-
erhafte Vorkommen bestehen in Griechenland,
Bulgarien, Rumänien, Albanien, dem Kaukasus,
Thrakien und an der östlichen Adriaküste.
Abwandernde Tiere aus der sich ausbreitenden
Balkanpopulation erschienen seit Mitte der
1980er Jahre verstärkt auch in Ungarn, Slowe-
nien, Österreich und Norditalien (S
PITZENBERGER
2001).
Der einzige Beleg eines Goldschakals für
Deutschland ist möglicherweise auch in diesem
Zusammenhang zu sehen. Im August 1998
wurde in einem ehemaligen Tagebaugelände in
Südbrandenburg ein männlicher Goldschakal
geschossen (M
ÖCKEL 2000). Das Tier hatte sich
bereits seit zwei Jahren im Gebiet aufgehalten.
Eine weitere Sichtung aus Brandenburg, aller-
dings ohne Beleg, stammt vom September 2004
(B
ISCHOFF 2004).
Für Sachsen gibt es ebenfalls eine nicht beleg-
bare Sichtung: Am 26.03.1995 beobachtete ein
erfahrener Jäger in den Brachlehden nahe Otter-
wisch im Muldentalkreis einen Caniden, auf den
weder Merkmale einer Haushunderasse noch
von Fuchs oder Wolf zutrafen. Die geschilderten
Einzelheiten ließen es als durchaus glaubwürdig
erscheinen, dass es sich bei der Beobachtung
um einen Goldschakal handelte. Solange jedoch
keine nachprüfbaren Belege vorliegen, kann die
angeführte Beobachtung nur als ein – wenn
auch nachdrücklicher – Hinweis für das mögli-
che Erscheinen der Art in Sachsen betrachtet
werden.

355
About 70 years after the last summary of mammals
in Saxony was published by Z
IMMERMANN (1934) we
carried out a comprehensive mapping project
between 1990 and 2008. The first aim was to sur-
vey all wild mammal species in Saxony regarding
the changes in their distribution. We also observed
changes in the composition of the mammal com-
munity, e.g. losses and new members. Our second
goal was to collect information and data on the
habitats and the threats for mammal species in
Saxony. Finally we hope to encourage people to
become engaged in mammal mapping projects.
Our atlas project started with a group of volunteers
who worked on different topics of mammalian sur-
vey, e. g. they published a bibliography, collected
and investigated hundreds of owl pellets, caught
small mammals and have been arranging annual
meetings since 1991. From 2003 to 2008 the State
Agency of Environment and Geology provided
funding for a scientists position as well as for sur-
vey activities. We established an advisory board
with people responsible for different mammal
species groups. All this took place in cooperation
with the Museums of Natural History of Görlitz,
Leipzig, Dresden and Kamenz as well as with
regional non-governmental organisations, nature
conservation societies and hunters’ organisation.
As a result of all our efforts for the “Atlas of mam-
mals of Saxony” all mammal species that occur or
occurred in Saxony are specified. Currently estab-
lished mammal species are described in single
chapters divided into four categories: current distri-
bution, colonisation history and changes, habitats
and frequency and threats.
Furthermore three chapters cover mammal species
extinct in Saxony, the species without verifiable
proof and guests, vagrants and escapees amongst
Saxon mammals.
All records that were obtained between 1900 and
1989 and since the year 1990 were newly classified.
82 mammal species are currently documented in
Saxony, however, only 74 are really established
there. Of these 64 are autochthonic or indigenous
mammal species. The status of 5 further species is
not clear. The entity of established mammal
species in Saxony includes 10 insectivores, 20
bats, 8 ungulates, 2 hares and rabbits, 21 rodents
and 13 carnivores.
The Saxon mammal atlas presents a grid map for
each currently existing mammal species. The grid
is based on the official topographic survey 1: 10. 000
(TK 10). One complete grid covers nearly 32 square
kilometres. The majority of grid maps only have two
symbols, one for records before 1990 and one for
after 1989. If there is no current record for a grid
map a third symbol for data originating from owl
pellets is used (only small mammals). The grid
maps for all game species show the proportion of
records obtained by hunters’ questionnaires. The
chapters covering these species are illustrated with
a further map showing average annual hunting
bags in Saxon counties.
Additionally periodical grid maps are published for
most bat species; usually for both the summer (time
of nursery colonies) and winter (hibernation) period.
They visualise the different nursery roosts, hiber-
nacula, further summer and winter roosts as well as
single detections with precise coordinates.
The introductory chapter informs about the history
of mammal research in Saxony, followed by a sec-
tion dealing with project organisation, methods and
validation. In the following chapter an overview of
the Saxon nature, landscape and land use is given
in relation to mammal distribution. Then rare infor-
mation on Pleistocene and Holocene mammal
fauna in Saxony is compiled. Before specifying
every species in detail, two chapters sum up gen-
eral threats and trends in the mammal fauna of Sax-
ony. At the end of the book a scheme informs the
reader about the status of the German nature con-
servation law, the red lists of Germany and Saxony,
the European Flora-Fauna-Habitat directive as well
as the hunting seasons in Saxony for relevant
species.
9
Summary

356
Summary
Collection of data and mapping methods
The first step in the atlas project was to collect the
existing data, which were
available from different
associations for nature conservation, state and
regional government agencies as well as from vol-
untary mammalogists and from literature.
In addition the general public was involved through
a questionnaire and a series of lectures in Saxony’s
rural districts. Ornithologists were asked to provide
owl pellets and coincident sightings of mammals.
A lot of data on game species, namely ungulates
and carnivores, was obtained by the results of a
questionnaire filled out by members of the Saxon
hunters association. Nearly one third of the country
already had been surveyed intensively in the
process of the project “Fauna and ecological atlas
of mammals of Upper Lusatia and Saxon Switzer-
land” carried out by the Senckenberg Museum of
Natural History Görlitz, which was also strongly
involved in the current project.
Methods for mammal surveying differ between the
groups. Small mammals were detected by speci-
men found dead or brought as prey by cats and by
analysing the composition of owl pellets. Addition-
ally standardised trap lines or trap squares were
used. For some regions we received data on mice
and voles monitored by the State Forest Agency.
Bats were recorded through visits to the roosts,
captures in mist nets, audio control via detectors
and in some cases evaluations of their markings.
Information on bat marking comes from the Bat
Banding Centre at the Saxon State Agency for
Environment, Agriculture and Geology.
Some of the more difficult species, e.g. bats,
dormice, and shrews were mainly investigated by
specialists. Most other species were tracked
through relevant signs such as footprints, faeces,
feeding remains, nests and dens and only if in
doubt examined by a specialist.
We had the possibility of participating in external
investigations, such as the “Great nut hunt of Sax-
ony” which collected data on the Common dor-
mouse (and on squirrels). The Saxon State Agency
of Environment, Agriculture and Geology has sur-
veyed the otter following the international standard
criteria. Great amounts of the Muskrat records
came from professional Muskrat trappers. The
beaver’s distribution and population growth has
been documented by the nature conservation
associations and the nature conservation agencies
since the 1960s. Their annual censuses and sur-
veys were used for the atlas project.
All data were entered into a data base with the help
of a special registration computer-program, which
was also used for analysing the data. A geograph-
ical information system (GIS) helped with difficult
analyses, such as intersection and provided the
distribution maps.
Well-established mammal species in Saxony
Insectivores – Insectivora
Western hedgehog
Erinaceus europaeus
L
INNAEUS, 1758
The hedgehog is widespread and common all over
Saxony mainly in rural settlements offering mixed
vegetation with shrubs, hedgerows, copses as well
as parks and gardens. It avoids the arable land,
larger wetland areas and sandy soils in Saxony.
Locally it is endangered by traffic.
Alpine shrew
Sorex alpinus
S
CHINZ, 1837
First evidence of this species in Eastern Germany
was found in Saxony in 1981 and was reconfirmed
in 2002. The occurrence of the Alpine shrew is
restricted to a very small area of 10 hectares at the
top of Lausche, the highest peak in the Zittau
Mountains (700 to 790 m a.s.l.*, montane climate,
pebble banks and deciduous dominated mixed for-
est). Despite of some Bohemian records, occur-
rences have been rare and isolated. Therefore the
species is to be considered endangered.
Common shrew
Sorex araneus
L
INNAEUS, 1758
The Common shrew is one of the most common
small mammals and the most frequent shrew
species in Saxony. Its distribution covers all land-
scapes up to an altitude of over 1.200 m a.s.l. The
Common shrew colonises a great variety of habi-
tats, including forests, wet grassland, pastures,
parks, rural areas and arable land. It often occurs
sympatrically with the Pygmy shrew.
Pygmy shrew
Sorex minutus
L
INNAEUS, 1766
The Pygmy shrew is widespread over Saxony with-
out altitudinal restriction but the species is less
numerous than the Common shrew. However, gaps
in the distribution map are due to survey deficien-

357
cies. The species inhabits biotopes with a great
range of humidity, e. g. different forest types, dwarf-
shrubs, grassland, wetland, riparian habitats and
heathland.
Miller’s water shrew
Neomys anomalus
C
ABRERA, 1907
The northernmost margin of the species range runs
throughout Saxony. The Miller’s water shrew
occurs mainly in the southwestern part of Saxony
with a focus in the regions of the Ore Mountains and
its foot-hills. It is also found in the Vogtland with
outposts in the lowland region of Dahlen-Riesa. In
Saxony the Miller’s water shrew prefers altitudes
above 350 m a.s.l. and lives in marshy grassland,
brooks and wetlands in hilly landscapes. Data are
deficient but it seems to be one of the less numer-
ous shrew species in Saxony.
Water shrew
Neomys fodiens
(P
ENNANT, 1771)
The Water shrew is widely distributed in Saxony but
with a low density and a scattered pattern depend-
ing on the required habitats of running or standing
water. It can be observed near river banks, ponds
and bogs throughout Saxony as well as in human
settlements. It prefers steep banks in riparian habi-
tats with a rich vegetation cover. It is not restricted
to a certain altitude in Saxony.
Bi-coloured white-toothed shrew
Crocidura leucodon
(H
ERMANN, 1780)
The Bi-coloured white-toothed shrew reaches the
eastern Central European margin of its distribution
range in Saxony at the river Elbe. Only a few record-
ings were made at a maximum of 10 km east of the
river Elbe. The centre of distribution is in the north
and southwestern part of the country. The Bi-
coloured white-toothed shrew is the most common
of the three
Crocidura
species in Saxony. It is
mainly found in the open countryside, in copses,
shrubs, gardens, orchards and by the edge of
woods. Records above 500 m a.s.l. are due to its
partly synanthropic living habits.
Greater white-toothed shrew
Crocidura russula
(H
ERMANN, 1780)
The most eastern boundary of the European range
runs throughout Saxony along the river Elbe. Higher
altitudes are avoided, thus the distribution concen-
trates in northern, southwestern and central parts
of Saxony. The Greater white-toothed shrew lives
mostly synanthropic and can be found in a variety
of habitats e. g. in or nearby human settlements as
well as in orchards and parks.
New findings indicate a spread of the Greater
white-toothed shrew in the northwestern direction.
Lesser white-toothed shrew
Crocidura suaveolens
(P
ALLAS, 1811)
The Lesser white-toothed shrew is mainly distrib-
uted in the eastern part of Saxony but also few
records occur in the western region. The species
lives nearby human settlements in gardens, well-
structured biotopes with plenty of vegetative soil
cover as well as in hovels and basements. Espe-
cially in regions where it is the only representative
of its genus the Lesser white-toothed shrew lives
nearly exclusively synanthropical. Although it has
the widest distribution in Saxony, it is possibly the
rarest of the
Crocidura
species. However an expan-
sion of range into northern and western direction
has been noticed.
Common mole
Talpa europaea
L
INNAEUS, 1758
The Common mole occurs throughout Saxony with
no exceptions. It prefers wet grassland, parks, gar-
dens, arable land and wet forests. The Common
mole is not present in habitats with dry soil and in
large or coniferous forests.
Bats – Chiroptera
Lesser horseshoe bat
Rhinolophus hipposideros
(B
ECHSTEIN, 1800)
Nearly 40 % of this species’ German population
occurs in Saxony. A concentration of records of the
thermophile Lesser horseshoe bat is found in
Saxon regions with high annual temperatures.
These are located in the upper Elbe river valley and
its surroundings. This is the stretch between
Meißen and the southern border to the Czech
Republic. In the area bordering the Czech Republic
the species even reaches the higher mountain
regions. Occurrences accumulate in the lower
regions of the Eastern Ore Mountains at the river
Elbe and the valleys of its tributaries. The Lesser
horseshoe bat is a fairly stationary species that has
its entire summer and winter roosts in anthro-
pogenic structures, e. g. rooms in former limestone
mines, cellars, factory buildings, attics at elevations
between 120 and 530 m a.s.l., with a higher density
at a level between 200 and 350 m a.s.l.
Alcathoe whiskered bat
Myotis alcathoe
VON HELVERSEN & HELLER, 2001
In Saxony the Alcathoe whiskered bat was initially
detected in 2008. Meanwhile evidence for breeding
was also found. First records are documented in
Summary

358
Summary
the Loess-Hill regions around Altenburg-Zeitz and
the river Mulde. There was also one record
in the
city of Chemnitz. These habitats were charac-
terised by small bodies of water, bogs or siltation
areas situated in deciduous forests. Further record-
ings of this species can be expected.
Bechstein’s bat
Myotis bechsteinii
(K
UHL, 1817)
The Bechstein’s bat is one of the rarest bat species
and has a scattered occurrence in Saxony. It has
mainly been recorded on sites of 100 to 400 m a.s.l.
in the mountainous and hilly regions in southern
and eastern Saxony. These results are updated with
new recordings from the Northwest. Only four nurs-
ery roosts are known of in the Upper Lusatia, in the
Vogtland and the Tharandt Forest. The occurrence
of the Bechstein’s bat is associated with broad
mature deciduous and mixed forests.
Brandt’s bat
Myotis brandtii
(E
VERSMANN, 1845)
This species is comparatively frequent in Saxony.
Nursery roosts are restricted to the Upper Lusatian
Heath and Pond Area, the loess areas in Eastern
Upper Lusatia, to the surroundings of Dresden,
Borna and Werdau as well as to single sites in the
lower mountainous regions of the Vogtland, the
Upper Lusatia and the Central and Eastern Ore
Mountains. Hibernating roosts were mainly
detected in galleries, limestone mines and cellars in
the upper mountainous region nearly 50 % above
400 m a.s.l. The Brandt’s bat prefers woodland,
especially near bodies of water. It also favours
dwellings in or near forests.
Pond bat
Myotis dasycneme
(B
OIE, 1825)
The Pond bat is together with the Alcathoe
whiskered bat one of the rarest bat species in Sax-
ony. Neither nursery nor hibernation roosts were
detected in Saxony. Between April and October the
Pond bat is present in Saxon lowlands and hilly
landscapes below 270 m a.s.l. Most specimens
were males descend and were found in the Upper
Lusatian Heath and Pond Area, by the tributary of
the river Röder in the surroundings of Großenhain
and along the river Elbe and its tributaries. The
Pond Bat is able to migrate over distances of
300 km; few records of marked bats in northeastern
Germany suggest immigration of individuals from
the Northern Polish lowlands.
Daubenton’s bat
Myotis daubentonii
(K
UHL, 1817)
The Daubenton’s bat is very common in Saxony. It
occurs predominantly in riparian habitats adjoining
open woodland and is only absent in broad wood-
less or arid habitats such as surface mining and
agricultural regions. Nursery roosts are concen-
trated in the Upper Lusatia and the area south of
the city of Leipzig with altitudes mainly below
200 m a.s.l. Typical male roosts have also been
recorded in higher altitudes of mountain ranges.
The Daubenton’s bat migrates over a distance of
100 km to its hibernacula, which lie between 110
and 910 m a.s.l. and are situated in the mountain-
ous and hilly landscapes of the Northern edge of
the lower mountain ranges.
Greater mouse-eared bat
Myotis myotis
(B
ORKHAUSEN, 1797)
The Greater mouse-eared bat is one of the more
frequent bat species in Saxony with nearly 4.600
adult and juvenile individuals in local nursery
roosts. The roosts have mainly been recorded in
single wooded areas of Loess-Hill regions and the
Upper Lusatian Heath and Pond Area with the high-
est altitude at 380 m a.s.l. Male roosts and some
summer localities go up to 930 m a.s.l. These were
found either in Loess-Hill regions or sub-mountain-
ous and mountainous regions. The habitats are
characterised by deciduous forests and open
countryside. The Greater mouse-eared bat
migrates over a distance of 100 km to its hibernat-
ing roosts in mountain ranges. Many roosts are sit-
uated in the Ore Mountains. Their mean altitudes
are up to 400 m with the highest elevated at 890 m
a.s.l. With 3 exceptions in rail viaducts this bat
hibernates in sub-terrestrial objects such as mines,
galleries and cellars.
Whiskered bat
Myotis mystacinus
(K
UHL, 1817)
The Whiskered bat is less frequent in Saxony than
the Brandt’s bat. In summer it occurs all over the
country, mainly at altitudes below 400 m a.s.l. Its
preferred habitat is in or nearby rural settlements in
mixed open and wooded landscapes.
Nursery roosts are concentrated in the Saxon low-
lands. Without exception they are located in- or
outside of buildings. Winter roosts are restricted
to mountainous and hilly loess regions between
112 and 770 m a.s.l. with a single exception in
the Upper Lusatian Heath and Pond Area. The
Whiskered bat hibernates in galleries, limestone
mines and cellars.
Natterer’s bat
Myotis nattereri
(K
UHL, 1817)
In Saxony the Natterer’s bat is relatively wide-
spread. Records can be expected in nearly all
regions except in sparsely wooded agricultural or
surface mining areas. Habitats of the Natterer’s bat

359
are associated with woodland and forests, how-
ever, nursery roosts were also found in forests and
in settlements. Nursery roosts are evenly distrib-
uted in altitudes up to 500 m a.s.l. and were mainly
detected in the Düben-Dahlen Heathland, the
Upper Lusatian Heath and Pond Area as well as in
the foothill regions of the Vogtland, the Ore Moun-
tains and Eastern Lusatia. The Natterer’s bat hiber-
nacula in Saxony are known to be in sub-terrestrial
objects such as crevices, caves and galleries. This
bat also hibernates in sandstone crevices above
the ground surface especially in hilly and mountain-
ous regions.
Nathusius’ bat
Pipistrellus nathusii
(K
EYSERLING & BLASIUS, 1839)
The Nathusius’ bat is found with scattered record-
ings throughout Saxony. Apart from numerous
detections of migrating individuals only a few nurs-
ery and hibernating roosts are known in Saxony.
Proofs of migrants were found in woodlands with
bodies of water below 200 m a.s.l. in the northern
share of Saxony. Roosts were situated in the
Leipzig floodplain forest, in the Elbe river valley and
in the Upper Lusatian Heath and Pond Area with
altitudes below 250 m a.s.l. Detector recordings
were made in the summer at up to 650 m a.s.l. The
Nathusius’ bat is strongly associated with rich
structured forests. Nearly all roosts in Saxony were
known to be in hollow trees, in tree cracks, behind
loose bark and occasionally in crevices of build-
ings. The same locations were frequented as hiber-
nacula with only three exceptions of sub-terrestrial
sites.
Common pipistrelle
Pipistrellus pipistrellus
(S
CHREBER, 1774)
The Common pipistrelle occurs perennial through-
out the entirety of Saxony and is only absent in the
higher mountainous regions. Almost 95 % of all
summer and winter detections were made at alti-
tudes below 400 m a.s.l. Nursery roosts were
mainly known of in the Upper Lusatia and the sur-
roundings of the cities of Dresden, Freiberg, and
Crimmitschau. Apart from single recorded animals
in Saxony only a few winter roosts were detected
with low individual numbers; most of them are con-
centrated in Saxon Switzerland. The Common pip-
istrelle hibernates in rock crevices. In Saxony the
Common pipistrelle usually inhabits cultivated land
with higher proportions of wood and bodies of
water, however it is also common in urban areas.
Soprano pipistrelle
Pipistrellus pygmaeus
(L
EACH, 1825)
This bat species was firstly detected in the year
2000 and therefore there are only sparse record-
ings. They concentrate on lowlands and Loess-Hill
regions east of the river Elbe. Previously known
nursery colonies are located in the Upper Lusatian
Heath and Pond Area, the hilly landscapes of
Northern Saxony and Western Lusatia as well as in
the Großenhainer Pflege. They are situated in
heights below 200 m a.s.l. in crevices of buildings
or on house walls behind panelling and boarding.
So far only one hibernating roost is known in Saxon
Switzerland. In Saxony the Soprano pipistrelle
colonises areas with deciduous forests, waters,
riparian habitats and river valleys.
Leisler’s bat
Nyctalus leisleri
(K
UHL, 1817)
The Leisler’s bat is one of the rarer bat species in
Saxony. Nursery roosts are concentrated in the
Western hill country with one exception in the
Upper Lusatian mountain region. Other summer
localities are widely distributed from the lowlands
up to the low mountain range with altitudes
between 90 and 700 m a.s.l. There is no clear proof
for hibernation in Saxony. The Leisler’s bat inhabits
deciduous forests with a preference for older oak
and beech wood. Other habitats are parks, older
pine and spruce forests and occasionally settle-
ments.
Noctule
Nyctalus noctula
(S
CHREBER, 1774)
As one of the most common bat species the Noc-
tule is widespread throughout Saxony. Most nurs-
ery roosts are located in densely wooded regions
with many bodies of water, such as in the Northern
lowlands below 300 m a.s.l. The nursery roosts are
mainly found in crevices, woodpecker holes and
occasionally in wall cracks in buildings. Hibernating
localities are widely distributed and reach altitudes
up to 580 m a.s.l. although the majority of the Noc-
tule hibernates in roosts below 400 m a.s.l. in tree-
holes and rock crevices. The habitats of the Noctule
in Saxony are especially in deciduous forests, but it
also occurs in urban parks, by wooden riverbanks
and pond edges. During migration the Noctule
crosses the Ore Mountain ridge at an altitude of
780 m a.s.l. and is able to disperse over a distance
of 800 kilometres.
As a result of hunting in greater heights, the Noctule
is the bat species that is most frequently killed
through wind energy plants in Saxony.
Summary

360
Summary
Northern bat
Eptesicus nilssonii
(K
EYSERLING & BLASIUS, 1839)
Within its restricted distribution area the Northern
bat is evenly spread although on a supraregional
scale it is one of the rare Saxon bat species. The
Northern Bat predominantly occurs in the mountain
ranges of Saxony and their foothills in altitudes
between 125 and 930 m a.s.l. However more regu-
larly it occurs above 400 m a.s.l. Nursery roosts
were mainly found in regions near the cities of
Zwickau, Plauen, Marienberg, Freiberg und Löbau.
These colonies are situated on buildings, behind
slate chimney claddings, shutters and in roof tim-
bering cracks. Northern bats mainly hibernate in
higher altitudes of the Ore Mountains, where they
use buildings and occasionally mines.
Serotine
Eptesicus serotinus
(S
CHREBER, 1774)
The Serotine is one of the most frequent bat
species in Saxony especially in the Northern low-
lands. It is much rarer in the lower mountain ranges.
A high abundance of nursery roosts were found in
the Upper Lusatian Heath and Pond Area as well as
in settlements near the Dahlen-Düben Heathland,
the city of Leipzig and the surroundings of the cities
of Bautzen, Zwickau and Borna. Summer records
were made at altitudes between 560 and 700 m
a.s.l. whilst other nursery roosts are usually below
400 m a.s.l. Hibernating roosts of the Serotine are
sparse with a concentration in the city of Leipzig
and in Saxon Switzerland with main altitudes up to
350 m a.s.l. The Serotine is a typical house-dwelling
bat and feeds over pastures, along tree rows or
edges of woods. Summer and nursery roosts were
found in or on buildings behind ridge tiles, gaps
between roof beams, shutters and board
claddings. A few hibernating roosts were detected
in cellars, tunnels, galleries, attics, bridges and rock
crevices.
Parti-coloured bat
Vespertilio murinus
L
INNAEUS, 1758
In Saxony winter and summer localities for the
Parti-coloured bat are known but there are no signs
of nursery roosts. In 2005 there was evidence of
reproduction through the finding of a dependent
juvenile near Freiberg. Most of the widespread
records were of single individuals. In summer the
Parti-coloured bat was recorded in rural land-
scapes and suburban areas from lowlands to
mountain ranges. The hibernation areas are in the
same habitats, with only 10 % roosts above 500 m
a.s.l. Four typical male roosts of the Parti-coloured
bats were documented in summer in the Vogtland
and the eastern and central Ore Mountains at alti-
tudes between 380 and 800 m a.s.l. The number of
records has been increasing during the last
decades.
The species is especially endangered by wind tur-
bines due to their hunting behaviour in open air
space.
Barbastelle
Barbastella barbastellus
(S
CHREBER, 1774)
The Barbastelle is widespread in Saxony with
concentrations in the loess regions and the
Düben-Dahlen Heathland, the Vogtland and Saxon
Switzerland. This species is less frequent or rare in
the greater plains of arable land in the northwest of
Saxony, the eastern heathland and in the higher
mountain regions. Nursery roosts were mainly reg-
istered at altitudes between 120 and 500 m a.s.l. in
the region south of Leipzig, in the foot-hill regions
of the Ore Mountains and the Vogtland, as well as
in the hill-regions of Eastern Upper Lusatia. Centres
of hibernation of the Barbastelle are mainly located
western of the river Elbe.
Brown long-eared bat
Plecotus auritus
(L
INNAEUS, 1758)
The Brown long-eared bat is the one of the bat
species with the highest numbers of discovered
roosts in Saxony. However due to the fact that
roosts are only sparsely populated it is not the most
numerous bat in the country.
The Brown long-eared bat is widely distributed in
Saxony and occurs in parkland, deciduous and
coniferous forests. It uses buildings and trees as
quarters and hibernates in cellars, bunkers and in
the mountain regions in abandoned mines and gal-
leries.
Grey long-eared bat
Plecotus austriacus
(J. B. F
ISCHER, 1829)
The Grey long-eared bat is one of the rare bat
species in Saxony. It prefers the lowlands and hilly
regions with an accumulation in the Düben-Dahlen
Heathland, the Upper Lusatian Heath and Pond
Area as well as in the valley of the river Elbe and in
the surroundings of Dresden. Ninety percent of all
nursery and hibernation roosts were found in alti-
tudes below 250 m a.s.l. In Saxony the species has
been recorded in the countryside and rural settle-
ments near forests, grassland and various waters
such as ponds, rivers and ditches.

361
Hares and rabbits – Lagomorpha
Brown hare
Lepus europaeus
P
ALLAS, 1778
Hares have been recorded to be widespread in
Saxony from the lowlands to the low mountain
ranges up to 1.200 m a.s.l. – but they only appear
locally in abundance. As a former steppe species
the Brown hare is now synanthropic and most com-
mon in arable areas, grassland, heathland, reculti-
vation areas, airfields and industrial wasteland.
After a considerable decrease of the Brown hare
population in the last 40 years, there now seems to
be a stabilisation. Identification of areas of highest
abundance is based on hunting records that were
noted in the Vogtland, the Northern Ore Mountain
foreland, the lowlands of the rivers Elbe and Elster,
the Großenhainer Pflege and parts of the Upper
Lusatia.
Rabbit
Oryctolagus cuniculus
(L
INNAEUS, 1758)
Particularly in the lowlands of Saxony the Rabbit is
widespread with a fragmentary distribution. Cen-
tres of occurrence are the surroundings of Leipzig,
the Düben-Dahlen Heathland, the Vogtland and the
Upper Lusatian Heath and Pond Area. In the Ore
Mountains, the Zittau Mountains and the Lusatian
highland records become sparser with increasing
altitude. The Rabbit was recorded at a maximum of
825 m a.s.l. Since the 1990s the Rabbit is absent in
Saxon Switzerland and in the Southern Upper
Lusatia. The Rabbit prefers open meadows and
grassland with low or sparse vegetation with
shrubs and groves. In Saxony it also lives in decid-
uous or mixed wood, dry pine forests, recultivated
areas and industrial wasteland.
Rodents – Rodentia
Red squirrel
Sciurus vulgaris
L
INNAEUS, 1758
The Red squirrel is very common and has a wide-
spread distribution in Saxony. It is only absent in
forest-free regions such as the northern part of the
Elbe valley, the region around Riesa-Großenhain
and the mining regions near Leipzig and in the
Upper Lusatia. The Red squirrel inhabits all types of
forests, parks and any habitat with wood, even city
centers. Red and dark coloured Red squirrel occurs
in Saxony, with a majority of dark individuals in the
more mountainous regions.
European souslik
Spermophilus citellus
(L
INNAEUS, 1766)
The area of former Souslik occurrence in the East-
ern Ore Mountains of Saxony is situated at the
north-western edge of its distribution range. Pre-
sumably the European souslik migrated from
Northern Bohemia to Saxony after the 15
th
century
due to larger clearances. Last proven records of the
European Souslik date back to 1968. Near the for-
mer 10 km
2
large distribution site a recolonisation
project has been attempted.
Beaver
Castor fiber
L
INNAEUS, 1758
The distribution area of the Beaver in Saxony cov-
ers the lowlands of the river Elbe, the northern sax-
onian hilly area, the Düben-Dahlen Heathland, the
heathland north of Königsbrück, the Mulde Loess-
Hill Area and the Elbe river valley in Saxon Switzer-
land. In these regions the Beaver occurs by nearly
all suitable waters. Until now the eastern area of
Saxony has not been occupied by the Beaver
except the river Neiße. Also in regions south of the
city of Leipzig and in most parts of the Ore Moun-
tains and its foothill lands the Beaver is still absent.
However a spreading tendency into the south and
the mountain ranges can be detected. In Saxony
the Beaver colonises all kinds of rivers, lakes,
oxbows and marshes in floodplains where stands
of softwood can be found. Occasionally the Beaver
inhabits small ditches in agricultural land, which
can be dammed up.
Common hamster
Cricetus cricetus
(L
INNAEUS, 1758)
The Common hamster is one of the most endan-
gered mammals in Saxony. Its former wide distribu-
tion area has shrunken dramatically so that now only
a few scattered occurrences remain. Most of the
Saxon hamster population is restricted to a region
northwest of Leipzig and a small area near Zittau.
Single records concerning the loess regions of Cen-
tral Saxony from the 1990s are not proven yet.
Bank vole
Clethrionomys glareolus
(S
CHREBER, 1780)
Without an altitudinal limit all natural regions of Sax-
ony are populated by the Bank vole. It is a very
common species in Saxony. Grid squares showing
unoccupied areas in parts of the Dahlen-Düben
Heathland, the Vogtland and the Eastern Ore
Mountains are due to a lack of surveys. The
sparsely wooded and agricultural areas around the
cities of Leipzig and Delitzsch and parts of the
Großenhainer Pflege cause low rates or even a lack
of the Bank vole population. The preferred habitats
of the Bank vole are forests and woods of different
types, such as old deciduous woods, forest plant-
ings, pine-wooded heathland, aged wet woods etc.
Summary

362
Summary
Sometimes the Bank vole lives close to cropland,
neglected grassland, dry grassland, hedges,
banks, swamps and marshes.
Water vole
Arvicola
terrestris
(L
INNAEUS, 1758)
The Water vole is distributed throughout Saxony
and is one of the most frequent small mammals. It
occupies Saxons low and hill lands below 500 m
a.s.l. Occasionally the Water vole reaches higher
altitudes when migrating alongside floodplains of
streams and rivers. It has been recorded near the
top of the Fichtelberg (> 1.000 m a.s.l.). The primary
habitats of the Water vole are rivers and lake banks.
It is currently also settling in gardens, orchards, by
the edges of woods, in arable land and increasingly
in forests. The Water vole immigrates into settle-
ments alongside boundary ridges, roadway
embankments and ditches.
Muskrat
Ondatra zibethicus
(L
INNAEUS, 1766)
Since 1917 there is proven evidence of the Muskrat
in Saxony, which has spread from the European
founder population in Bohemia.
The Muskrat occurs near all suitable standing and
flowing waters in all natural regions of Saxony. Only
in parts of the Düben-Dahlen Heathland, the
Muskau Heathland and in the Großenhainer Pflege
the Muskrat is missing because of a lack of bodies
of water. The Muskrat does not dependent on a
special type of water, as long as it can build bur-
rows or lodges. In Saxony professional muskrat
hunters reduce the Muskrat population to avoid
damage of sluices, dams and embankments.
Field vole
Microtus agrestis
(L
INNAEUS, 1761)
The Field vole is very common and widely distrib-
uted in Saxony. It has been detected at all altitudi-
nal ranges up to 900 m a.s.l. This vole prefers humid
habitats with a dense vegetation cover which can
be found in marshes, swamps, fallow land, grass-
land and by river banks. The Field vole is also com-
monly found near boundary ridges and settle-
ments. Once it was even recorded in a xerotherme
hill habitat. In addition to these mainly woodless
habitats the Field vole has been periodically found
in woods and forests of different humidity with a
rich herbal coverage, especially in forests of moun-
tainous regions.
Common vole
Microtus arvalis
(P
ALLAS, 1778)
In Saxony the Common vole is the most common
small mammal and occurs all over the country.
Records were made at all altitudes from floodplains
in the lowland up to mountain grassland at 1.100 m
a.s.l. The Common vole is mainly found in short
grazed meadows in the open countryside. Addi-
tional habitats are intensively farmed grasslands,
fields (arable land) as well as gardens and cemeter-
ies in rural settlements. The Common vole is one of
the initial settlers and has a high abundance in Sax-
ons recultivation areas and young forest plantings.
It avoids large and dense woodland.
Common pine vole
Microtus subterraneus
DE SÉLYS-LONGCHAMPS, 1836
The Common pine vole lives scattered throughout
the Saxonian hilly area and the Ore Mountains in
southern Saxony at an altitude that reaches up to
1.150 m a.s.l. Previously it was assumed that the
Saxonian Loess-Hill Area forms the northern border
of the Common pine voles distribution area. The
fact that there are sporadic occurrences and even
small populations in the surroundings of Leipzig
and in the northern floodplain area of the river Elbe
does not invalidate this assumption. This species is
completely absent in the western and northern
Upper Lusatia. The Common pine vole lives insular
in very different habitats such as different types of
woodland, grassland, boundary ridges, marsh
areas and occasionally near settlements. On single
occasions, it was even found in a xerotherme area.
It is not clear if humidity influences its distribution;
the Common pine vole is a more fossorial species
than the Field vole.
Harvest mouse
Micromys minutus
(P
ALLAS, 1771)
Compared to other Murinae the Harvest mouse is
one of the rarer mammals of Saxony. However,
locally and temporarily it attains a high abundance
in Saxon wetlands. In Saxony the Harvest mouse
shows a scattered distribution with a high popula-
tion density in the eastern and northwestern parts
and only a low density in the southwestern part of
the country. The low records are possibly due to a
survey deficiency. The highest record of the Har-
vest mouse was found near Oberwiesenthal at
1.020 m a.s.l. The Harvest mouse covers a wide
range of habitats. It prefers humid biotopes that
offer stalks, long grass and brambles to climb on.
In Saxony the harvest mouse avoids large-scaled
wooded areas.
Striped field mouse
Apodemus agrarius
(P
ALLAS, 1771)
The distribution of the Striped field mouse nearly
covers the whole of Saxony; only in the low moun-
tain range does its occurrence seem more scat-
tered. The Striped field mouse is absent in higher

363
altitudes. There is only one single record from the
Kahleberg (905 m a.s.l.). The Striped field mouse
has been recorded in various habitats such as agri-
cultural-, scrub-, wood- and wetlands, groves,
hedgerows, orchards and near housing estates. In
these habitats it prefers damp locations. The
Striped field mouse avoids large scaled woodland
but colonises alongside floodplain forests.
Yellow-necked mouse
Apodemus flavicollis
(M
ELCHIOR, 1834)
The Yellow-necked mouse is widespread all over
Saxony and one of the more common mice. In the
Großenhainer Pflege the Yellow-necked mouse is
absent due to the lack of woodland and the high
proportion of arable farmland. This mouse is
strongly associated with woods. In Saxony it has
been reported to live in floodplain forest, deciduous
or mixed forests and parks. In agricultural land-
scapes the Yellow-necked mouse occupies hedge -
rows, field margins or scrubs. The species is only
absent in large areas without vegetation cover or in
areas that are in the initial phases of recultivation of
surface mining areas. In winter the Yellow-necked
mouse occasionally enters buildings.
Wood mouse
Apodemus sylvaticus
(L
INNAEUS, 1758)
In Saxony the Wood mouse is common and has
been detected in all natural regions from the low-
lands to the low mountain ranges. It is an index
species for open countryside and it can be found in
initial stadiums of Saxon recultivation areas of sur-
face mining areas as a first immigrant. Natural habi-
tats are fringes of woodland and heathland. In agri-
cultural landscapes the Wood mouse occurs
preferably in hedgerows, boundary ridges, banks
and fallow land. Dry and light coniferous forests are
occupied by the Wood mouse, however the decid-
uous woods are avoided due to the competition
with the Yellow-necked mouse. The Wood mouse is
scarcely found at the ridges of low mountain ranges.
Brown rat
Rattus norvegicus
(B
ERKENHOUT, 1769)
The Brown rat has only been recorded in 52 % of
the grid maps but its presence can be assumed in
most of Saxony. The Brown rats highest frequency
can be found in Saxony’s areas of dense human
population, especially in the regions of Dresden
and Leipzig. Its highest record has been docu-
mented in Zechengrund near Oberwiesenthal at
975 m a.s.l. Most populations of the Brown rat are
associated with human dwellings, where they
inhabit sewerage systems, refuse tips, grain-
stores, industrial estates and farmyards. However
they can also be found in habitats far from human
settlements preferring rich water supply, which can
be found in riparian habitats of rivers, ponds and
lakes, as well as in meadows and floodplain forests.
Black rat
Rattus rattus
(L
INNAEUS, 1758)
The Black rat belongs to the rarest and most
endangered mammals in Saxony. Its records are
notably scattered with only several longer lasting
occurrences in the Düben Heathland, Upper Lusa-
tia, the cities of Freiberg, Bad Gottleuba and in the
vicinity to Zwickau. Very rare detections were made
in the surroundings of Leipzig, the lowland of the
rivers Elbe and Elster as well as in the Central Sax-
onian Loess-Hill Area. The Black rat is absent in the
mountainous regions of Southern Saxony with
exceptions of two single records in the Western and
Central Ore Mountains. With 600 m a.s.l. Klingen-
thal und Liebenau (near Dippoldiswalde) are the
highest situated settlements of the Black rat. In
Saxony the thermophile Black rat occurs nearly
exclusively in buildings of different types and func-
tions, such as farmyards, grain-stores and
dwellings. The current records were almost exclu-
sively detected in rural settlements.
Western house mouse
Mus domesticus
S
CHWARZ & SCHWARZ, 1943
In Saxony the Western house mouse is common
and its distribution is widespread. It lives only in the
Western part of Saxony with some rare exceptions.
At the border of its distribution range the Western
house mouse shares an 80 km wide zone with the
Eastern house mouse. The eastern border of this
hybrid zone follows the river Elbe up to the city of
Torgau. Of both house mouse species the Western
house mouse is more confined to human settle-
ments. Here it lives all-year round in all types of
buildings in big cities or villages, e.g. farmsteads,
tower blocks, depots, cots etc.
Eastern house mouse
Mus musculus
L
INNAEUS, 1758
The Eastern house mouse occurs all over the east-
ern part of Saxony. The distribution range that is
shared by this species and the Western house
mouse follows the river Elbe in the northern part of
Saxony and then runs in the southwestern direc-
tion. The Eastern house mouse also occurs in cen-
tral Saxony west of the river Elbe. There is a nearly
80 km wide mixed zone in Saxony, where both the
Eastern and Western house mouse occur together
with part-hybridisation. The Eastern house mouse
Summary

364
Summary
is more outdoor living than its sibling species. How-
ever in Saxony the Eastern house mouse also has
only been recorded
in or nearby urban habitats, e.g.
houses, mills, farm buildings, shops, zoos, cots and
barns. Very few detections were documented on
crop land or forest clearings.
Edible dormouse
Glis glis
(L
INNAEUS, 1766)
The Edible dormouse is the most common dor-
mouse species in Saxony and seems to have a
spreading trend. The Edible dormouse mainly
occurs in the region between the cities of Leipzig
and Chemnitz as well as in Saxon Switzerland and
the lower Eastern Ore Mountains. Isolated popula-
tions were recorded at the river Mulde, in the region
of the Hohburger Berge, in valleys left of the river
Elbe, in some areas of the Upper Lusatia and in the
lowland around Delitzsch. Most frequently the Edi-
ble dormouse occurs below 300 m a.s.l. with two
exceptions at Czorneboh (561 m a.s.l.) and the
Großer Winterberg (560 m a.s.l.). The appearance
of this species indicates mature deciduous or
mixed woodlands, especially composed of beech
and oak wood and a rich food supply of seeds and
fruit. Occasionally the Edible dormouse can be
found in gardens, orchards and houses.
Common dormouse
Muscardinus avellanarius
(L
INNAEUS, 1758)
The distribution of the Common dormouse is con-
centrated in the Ore Mountains, the Lusatian high-
land, the Zittau Mountains as well as in parts of the
Loess-Hill areas of the rivers Pleiße and Mulde and
the Upper Lusatia. One isolated population occurs
in the lowland surrounding Leipzig. In Saxon
Switzerland a previously detected population has
not been recorded for the last 10 years. Highest
records are gathered in the mountain ridges in
Auersberg (915 m a.s.l.), Fichtelberg (1.215 m a.s.l.)
and Lausche (792 m a.s.l.). The Common dor-
mouse requires thick groves. It occurs in light
deciduous or mixed forest with a rich brushwood
cover, near forest edges as well as in clear-cut and
reforested areas with dense bramble scrubs. Only
in the mountainous regions of Saxony does the
Common dormouse also settle in clear spruce
forests. Regions of arable land with a lack of wood,
as well as heathland areas with pine forests are
avoided by the Common dormouse.
Garden dormouse
Eliomys quercinus
(L
INNAEUS, 1766)
Doubtless the Garden dormouse is one of the rarest
mammal species in Saxony. Its range of distribution
in Saxony has shrunken dramatically during the last
25 years. The last sightings in the Western Ore
Mountains date back to the 1980s. In Saxon
Switzerland the Garden dormouse had been con-
tinuously recorded until the mid 1990s, with final
records made in the year 2006. Since then the Gar-
den dormouse has been considered absent in Sax-
ony. In its former Saxon distribution area the Gar-
den dormouse was detected mainly in coniferous
forest zones, but also in mixed forest, orchards,
human settlements and singularly in an old oak
wood. In Saxon Switzerland the Garden dormouse
occupied rocky habitats.
Coypu
Myocastor coypus
(M
OLINA, 1782)
Since 1932 the Coypu has been bred in fur farms in
Saxony. Due to escapees the first free-living coypu
had been recorded in 1950 at the river Mulde near
Mörtitz as well as near Torgau. Supported by addi-
tional farm escapees and released Coypus the
population spread from the centre of Northwestern
Saxony into the southern and eastern direction.
Today the Coypu is mainly distributed in the sur-
roundings of Leipzig, the Dahlen-Düben Heathland,
the Mulde hill country, the river valley of the river
Elbe and in the Upper Lusatian Heath and Pond
Area. So far, isolated occurrences have been noted
in Saxon Switzerland, the Vogtland and along the
river Neiße. Occasionally the Coypu has been doc-
umented in low mountain ranges at 600 m a.s.l.
(Annaberg-Buchholz). In Saxony it has not shown a
preference in water types - it occurs at lakes, rivers,
ditches and marshes with adjacent grassland or
arable land as well as in forests. Despite a lack of
occupied map grids – the Coypu seems to be
spreading in Saxony.
Carnivores – Carnivora
Wolf
Canis lupus
L
INNAEUS, 1758
Almost completely eradicated already during the
18
th
century the very last Wolf in Saxony was shot
in 1904. Since the mid 1990s single wolves have
sporadically been immigrating most probably from
Poland into the military training area in the Muskau
Heathland. In 2000 reproduction of the wild Wolf
was proven for the first time, and since then the
Wolf has continuously been rearing cubs in the
north-eastern part of Saxony. In 2008 up to five
packs were established that were composed of
local offspring as well as of further Polish immi-
grants. The territories of these packs mainly cover
military training areas, former opencast coalmines
and large areas of a biosphere reserve with few

365
human settlements and roads and a rich supply of
ungulates. The Wolf prefers a large-scaled structure
of open country, scrubs, woodland and dense
forests.
Red fox
Vulpes vulpes
(L
INNAEUS, 1758)
The Red fox is the most frequent canine in Saxony
and the most common carnivore as well. It has
been reported in every natural region and land-
scape with an altitude up to 1.200 m a.s.l. In Saxony
the Red fox prefers rich structured landscapes with
a mosaic patchwork of grassland and scrubs but it
shows high adaptability to different habitats. The
Red fox has also been documented in open agricul-
tural landscapes, surface mining areas, suburbs,
cities, and dune and heather landscapes as well as
in coniferous forests.
After immunisation campaigns during the nineteen-
nineties Saxony is free of rabies.
Raccoon dog
Nyctereutes procyonoides
(G
RAY, 1834)
The Raccoon dog occurs in all natural regions of
Saxony but its distribution is patchy. After the first
records in 1962/63 the Raccoon dog had gradually
extended its distribution range from East to West.
The main areas of current occurrence are in eastern
Saxony and a continuous expanding trend can be
supposed. Also in the northwest of Saxony there is
an even distribution of the Raccoon dog. Until now
the Raccoon dog seems to be rare in the south-
western parts of Saxony, e. g. in the Ore Mountains
and its basin, in the Vogtland and the Mulde Loess-
Hill area. The hunting bag distinctly decreases from
the eastern to the western regions of Saxony. The
Raccoon dog was mainly recorded in lowland
regions with a rich supply of water, but there are
also single recordings from higher regions in the
Ore Mountains between 500 and 800 m a.s.l.
Raccoon
Procyon lotor
(L
INNAEUS, 1758)
The first free-living Raccoon was found in Saxony
in the year 1968. Now it is alongside the Raccoon
dog one of the most frequent invasive animal
species in Saxony with a progressive tendency. In
Saxony the Raccoon shows a scattered distribution
with a high population density in the northwest, sur-
rounding the cities of Wurzen, Grimma, Döbeln, the
Großenhainer Pflege and the Upper Lusatian Heath
and Pond Area. Other regions with larger popula-
tions were documented in the Southern Vogtland,
the Western Ore Mountains, Saxon Switzerland and
the Eastern Upper Lusatia. The highest record was
found at 740 m a.s.l., but the common distribution
of the Raccoon is concentrated in the lowlands and
hilly landscapes. In Saxony the Raccoon inhabits
matured timber near waters with a good supply of
tree holes and overturned stumps. It prefers decid-
uous, floodplain and mixed forests, but in Saxon
Switzerland the Raccoon also settles in spruce
dominated matured forests.
Stoat
Mustela erminea
L
INNAEUS, 1758
The Stoat is found throughout the whole of Saxony
and appears widespread but generally not fre-
quent. It occurs in the lowlands up to heights of
1.100 m a.s.l. The Stoat is only absent in the north-
eastern surface mining areas and in some heath-
land regions. According to a hunting questionnaire
the Stoat particularly densely inhabits the Vogtland,
the Western Ore Mountains, the Mulde Loess-Hill
area as well as the Eastern Upper Lusatian Heath
and Pond Area. In Saxony the Stoat is not restricted
to a certain habitat. It occurs near waters as well as
near woodland and does not avoid dense forest or
human settlements.
Weasel
Mustela nivalis
L
INNAEUS, 1766
The weasel is common throughout Saxony and can
be found in altitudes up to 800 m a.s.l. However it
only appears locally in high abundance. According
to a hunting questionnaire such areas of high pop-
ulation density are located in the southern Upper
Lusatia, the foothills of the Ore Mountains and the
area of the lower reaches of the Freiberger Mulde.
In Saxony habitats of the Weasel are very variable,
from diverse agricultural landscapes and mountain
ranges to pond areas, wood and human settle-
ments. In open countryside it prefers structures
providing cover, e. g. hedgerows, scrub. Only rare
records were documented from greater forests.
Western polecat
Mustela putorius
L
INNAEUS, 1758
The Western polecat is widespread in Saxony but
has regional distributional gaps. It is mainly scarce
or absent in the pine forests of the northern heath-
land as well as in woodless arable land in the north-
west of Saxony. Most regular occurrences have
been documented in the Upper Lusatia and the
foothill of the Ore Mountains. There have been no
records of the Western polecat above 750 m a.s.l.
With the annual hunting bags in mind the popula-
tion of the Western polecat in Saxony seems to be
stable on a very low level compared to previous
decades. The Western polecat lives in landscapes
with a wide range of habitat structures, hiding
places and boundaries. In Saxony these habitats
usually are grasslands, arable land with wood,
Summary

366
Summary
hedgerows and ditches. The Western polecat was
also documented near all types of water as well as
around farms or village buildings.
American mink
Mustela vison
S
CHREBER, 1777
The American mink occurs only locally in Saxony
after escapes from fur farms, and a spreading trend
is evident.
The presence of the American mink in Saxony is
predominantly limited to the lowlands with centres
of higher population density in the central and
northern tributaries of the river Mulde, along the
river Röder and in the Upper Lusatian Heath and
Pond Area. There are only scattered recordings in
the Southern hill countries and mountain ranges. As
a semi aquatic species the American mink is asso-
ciated with all types of water. In Saxony it has been
recorded at artificial lakes, rivers, ponds, ditches,
reservoirs or gravel-pits.
Stone marten
Martes foina
(E
RXLEBEN, 1777)
The Stone marten is common and widespread all
over Saxony and is at present the most frequent
mustelid species. It also occurs in higher mountain
ranges up to 980 m a.s.l. In Saxony the Stone
marten mainly inhabits villages, towns or cities and
their surroundings with a preference for peripheral
areas, e. g. parks, woods or industrial estates. Nat-
ural habitats for the Stone marten in Saxony are
farmland with scattered scrub and wood vegetation
as well as different types of forests.
Pine marten
Martes martes
(L
INNAEUS, 1758)
Due to a questionnaire the Pine marten was
recorded nearly throughout Saxony. However, the
occurrence of the Pine marten seems to be of higher
abundance in the greater forests of the Düben-
Dahlen Heathland, the Upper Lusatian lowland and
the entire southern mountain range up to an altitude
of 1.028 m a.s.l. The Pine marten only scarcely or
sporadically occurs in the lesser-wooded regions of
Saxony, e. g. western Saxony and the Upper Lusa-
tian Loess-Hill area. It is completely absent in the
northern Saxon agricultural landscape. The Pine
marten is mostly associated with woodland, with a
preference of matured deciduous forests. However,
it can also be found in floodplain forest or monoto-
nous spruce or pine forest. The Pine marten occa-
sionally has been seen outside of woods near arable
land or in human settlements.
Badger
Meles meles
(L
INNAEUS, 1758)
The badger is found throughout Saxony and is one
of most common mustelid species there. It typically
lives in woodland areas or at the edge of the woods
without preference for a certain forest type. In Sax-
ony the Badger also occurs in the Loess-Hill
regions with their mosaic landscape of wood and
pastures. The species is rare in large open country
areas like in the surroundings of Leipzig and it
avoids areas which are affected by groundwater,
e. g. marshes and fens.
Eurasian otter
Lutra lutra
(L
INNAEUS, 1758)
Areas permanently occupied by the Otter are
mainly the eastern and northwestern parts of Sax-
ony, especially the Upper Lusatia and the pond
areas near Moritzburg and Wermsdorf as well as
the surrounding rivers. Even though recordings
become scarcer in the southwestern Saxon regions
the Otter shows a spreading trend in Saxony. It is
found in the lowlands and hilly regions that are rich
in all types of running or stagnant water. Occasion-
ally it occurs in mountainous regions.
Wildcat
Felis silvestris
S
CHREBER, 1777
The status of the Wildcat is not clear in Saxony due
to insufficient data. No verifiable or proven record
was found in the last 100 years. Phenotypical look-
ing wildcats were observed in the Vogtland and in
Northern Saxony during the last 20 years, but there
is no proven evidence. An immigration of the Wild-
cat from the area around Thuringia or from North-
eastern Bavaria into Western Saxony is most prob-
able.
European lynx
Lynx lynx
(L
INNAEUS, 1758)
The Lynx occurs only patchily with an increasing
rate of detections and momentarily a minor positive
increasing trend. After extinction in Saxony in the
18
th
century the Lynx had returned in the mid 20
th
century. The first observation was documented in
1956 in Saxon Switzerland. In the second half of
the 20
th
century the number of records started to
increase in the regions bordering the Czech Repub-
lic and Bavaria, where introductory projects were
implemented. After 1990 records were predomi-
nantly and most regularly noted in the regions of the
Vogtland, Saxon Switzerland and the Eastern Ore
Mountains. Single recordings were made in the
Königsbrück-Laußnitz Heathland and the Zittau
Mountains. Some further observations in other
regions have not been verified. The Lynx is strictly
associated with great woodland areas, which con-
centrate in the southern parts and low mountain
ranges of Saxony.

367
Even-toed ungulates – Artiodactyla
Wild boar
Sus scrofa
L
INNAEUS, 1758
The Wild boar is very common and widespread in
Saxony. It had been totally missing in Saxony in the
middle of the last century. Since then it has spread
back into areas, where it had not appeared in the
past 100 years. The annual hunting bag shows a
further distinct increase since the 1990s. Habitats
of the Wild boar in Saxony can be all types of large
wooded areas with fruits and seeds as well as cul-
tivated land with good vegetation cover, where the
Wild boar can feed on field and tuber crops. It
increasingly enters urban habitats including small
towns and cities.
Fallow deer
Dama dama
(L
INNAEUS, 1758)
Since its introduction in the 17
th
century the Fallow
deer has been occurring continuously in Saxony.
After the mid 1990s its occurrence had to be officially
restricted to the four designated areas of Moritzburg,
Colditz, Hohenstein-Ernstthal and the Eastern
Upper Lusatia where hunting and game keeping is
particularly supported. However, the Fallow deer has
also been documented regularly in neighbouring
regions. Its distribution mainly covers the lowlands
and hilly regions; the highest record has been found
at 750 m a.s.l. In Saxony the Fallow deer prefers a
mosaic landscape of mixed woodland with dense
undergrowth, meadows and farmland.
Red deer
Cervus elaphus
L
INNAEUS, 1758
Currently areas for game keeping and management
of the Red deer are centred in the Saxon low moun-
tain ranges and in several heathland regions
because of the great proportion of woodland. The
highest population density of the Red deer was
documented in the southern parts of the foreland of
the entire Ore Mountains, the Vogtland, Saxon
Switzerland and in the north of the Düben-Dahlen
Heathland, the Muskau Heathland and the Upper
Lusatian Heath and Pond Area. In general the Red
deer prefers a highly structured landscape with a
mosaic of light wood, e. g. pine and spruce forests
or floodplain forest, grassland and heathland. How-
ever, it is mostly confined to closed woodland.
Sika deer
Cervus nippon
T
EMMINCK, 1838
The Sika deer was introduced to Germany (but not
to Saxony) and to Bohemia at the end of the 19
th
century. Neighbouring the main areas of distribu-
tion in northwestern Bohemia a few single observa-
tions were made in the Vogtland and in the Western
Ore Mountains. There was also one sighting in the
year 2002 in the Eastern Ore Mountains. The
species is quite undemanding to its habitats and is
able to cope with longer periods of frost.
Elk
Alces alces
(L
INNAEUS, 1758)
In Saxony the Elk had become extinct around the
13
th
century. Since the late 1950s several sporadic
sightings have been documented. These records
mainly concentrate on areas east of the river Elbe
in the neighbourhood regions of Poland and the
Czech Republic. Most of the animals recorded in
Saxony were migrating juveniles. However, in
1994/95 one cow elk with a cub lived in the Upper
Lusatian Heath and Pond Area for a longer period
of time. The Elk still only appears very rarely in Sax-
ony and there is no established population.
Roe deer
Capreolus capreolus
(L
INNAEUS, 1758)
The Roe deer is the most common ungulate in Sax-
ony and occurs all throughout the country. They
have been reported from the lowlands up to moun-
tain ranges of 980 m a.s.l. In Saxony the typical
habitats of the Roe deer are the edges of woods
with dense undergrowth and access to other vege-
tation zones, e. g. field edges, grassland, scrub and
fallow land. The species is equally frequent in agri-
cultural areas. The Roe deer was also occasionally
recorded in the rocky wooded areas of Saxon
Switzerland and in parks, grassland and industrial
wasteland of human settlements.
Alpine chamois
Rupicapra rupicapra
(L
INNAEUS, 1758)
After a first unsuccessful introduction of the Cham-
ois in Saxon Switzerland in the 17
th
century, 23 indi-
viduals were released at the beginning of the 20
th
century in Northern Bohemia and Saxony. In the
last 15 years there have only been occasional
recordings from Saxon Switzerland as well as sin-
gle observations in the Western Lusatia and the Zit-
tau Mountains. Regardless of its natural habitat of
precipitous rocky mountains the Chamois inhabits
relatively low levels in Saxony (and Bohemia) of up
to 600 m a.s.l. In Saxon Switzerland these are gen-
tle wooded mountain ranges and gorges with rocky
underground as well as meadows of higher altitude.
Mouflon
Ovis ammon
(L
INNAEUS, 1758)
At the beginning of 20
th
century the Mouflon was
introduced to Saxony as a game animal. After fur-
ther introduction the Mouflon is currently mainly
distributed in lower mountain ranges from the Vogt-
land to Saxon Switzerland and in the Loess-Hill
areas up to heights of 700 m a.s.l. In Saxony the
Summary

368
Summary
Mouflon is highly adaptable and inhabits light
deciduous and mixed forests with a dense vegeta-
tion cover.
Periods with snow coverage are a
restrictive factor for its occurrence. Contrary to its
region of origin, the Mouflon also occurs in lowland
areas in Saxony.
Guests, vagrants and escapees amongst
Saxon mammal species
Red-necked wallaby
Macropus rufogriseus
(DESMAREST, 1817)
Some individuals of the Red-necked wallaby were
released at the end of the 19
th
century in Branden-
burg near the Saxon border as well as in other
regions. One individual was shot in 1896 near Otter-
schütz in the Königsbrück Heathland.
Siberian chipmunk
Tamias sibiricus
(L
AXMANN, 1769)
The Chipmunk was introduced to Europe and Ger-
many but not to Saxony. Nevertheless since the
1990s three records of the Chipmunk have been
noted at different sites in Saxony. All of the sight-
ings are considered to be escaped pets.
Guinea pig
Cavia porcellus
L
INNAEUS, 1758
Three records of „free-living“ guinea pigs were noted
between 1992 and 2005: one was based on skull
remains found in an eagle owl pellet from the Zittau
Mountains, some were sighted near a motorway
service area in the Vogtland and two skeletons were
found in the city of Dresden. All these animals are pre-
sumably escapees or have been illegally released.
Porcupine
Hystrix cristata
L
INNAEUS, 1758
In 2004 one Porcupine was a roadkill in the Vogt-
land. The origin of the individual is not clear, but it
is presumed that the Porcupine had escaped from
a pet shop.
Arctic fox
Alopex lagopus
(L
INNAEUS, 1758)
Between 1977 and 1998 five arctic foxes were
sighted, caught or shot in Saxony. All of them
seemed to have been escapees from fur-bearing
farms.
Coati
Nasua nasua
L
INNAEUS, 1766
There was one capture and one sighting of the Coati
in 2004 in the Vogtland and in Bad Schandau (Saxon
Switzerland). It is most likely that these individuals
are escapees from private animal husbandry.
Striped skunk
Mephitis mephitis
S
CHREBER, 1776
In 2002 one Striped skunk was found as roadkill
near Bad Lausick. Most likely the individual was an
escapee from a private enclosure.
Wolverine
Gulo gulo
L
INNAEUS, 1758
As early as in the year 1715 a presumably escaped
wolverine was shot near Frauenstein. At the time
enclosures with „exotic“ species were typical for
feudal hunting. Considering the relation between
Saxony and Poland, where the wolverine was still
native, an import of this species for enclosures is
most likely.
American badger
Taxidea taxus
S
CHREBER, 1777
In his publication Z
IMMERMANN (1934) mentions an
American badger, which escaped from a fur farm.
Since then no specimens have been sighted in Sax-
ony.
Common seal
Phoca vitulina
L
INNAEUS, 1758
Three Common seals were documented between
the 17
th
and 19
th
century at the river Elbe near Dres-
den and in Saxon Switzerland. Another record was
noted in 1975 in Saxon Switzerland. All of these
individuals immigrated from the North Sea along
the river Elbe.
White-tailed deer
O
docoileus virginianus
(Z
IMMERMANN, 1780)
The White-tailed deer was introduced amongst
others into the Czech Republic. At the beginning of
the 1990s one individual had migrated north of the
Czech border and was shot near Dippoldiswalde.
Nearly 60 km southeast from this location there
presently exists a population of the White-tailed
deer in Northern Bohemia.

369
Mammal species without provable records
Eastern hedgehog
Erinaceus roumanicus
B
ARRETT-HAMILTON, 1900
Earlier publications indicate the existence of the
Eastern hedgehog along the entire length of the
area bordering Poland. Of all the verified records
before 1945 only four were confirmed in the states
of Brandenburg and Berlin; mainly due to anthro-
pogenic import. There is no evidence of the Eastern
hedgehog in Saxony. The closest records are
located nearly 15 km southeast in Northern
Bohemia.
Millet’s shrew
Sorex coronatus
M
ILLET, 1828
The few Saxon records based on components
found in owl pellets were published in 1986. The
results are not secured because of the great vari-
ability in the characteristic traits of the Millet’s
shrew and the Common shrew. No further individu-
als could be found after intensive search. Thus
there is no evidence for the occurrence of the Mil-
let’s shrew in Saxony. The closest existing popula-
tions are found in Thuringia and Bavaria, which are
situated nearly 100 km away.
Root vole
Microtus oeconomus
(P
ALLAS, 1776)
There is one published record of two individuals
from 1980. These Root voles were found in owl pel-
let of a barn owl in northeastern Saxony. This loca-
tion is situated 40 km away from the southernmost
border of its actual distribution range in Branden-
burg. The dispersion happened most likely through
the owl’s locomotion. Regardless of intensive
search no further evidence for the existence of the
Root vole was found in that area.
Northern birch mouse
Sicista betulina
(P
ALLAS, 1778)
There is only one noted appearance of the Northern
birch mouse on the Kahleberg Mountain (905 m
a.s.l.) in the Eastern Ore Mountains. A sighting of a
long-tailed mouse with a black stripe - but suppos-
edly not a striped field mouse - with jumping
motions was reported there in 1975. Even though
the habitat seems suitable (boulder, pebble, bog
with elders and dwarf shrub heathland) the closest
existing populations are found nearly 200 km away
in Bohemia. There is no evidence for the Northern
birch mouse in Saxony to date.
Steppe polecat
Mustela eversmannii
L
ESSON, 1827
In the year 1934 one record based on the finding of
a skin in Saxony was confirmed to be from the
Steppe polecat. The conjecture was based on the
occurrence of this species in Northern Bohemia in
close proximity to Saxons westernmost borders.
Later it was reassigned to be a Western polecat.
Further evidence of possible existence was found
in 1997, when a dependant polecat cub was dis-
covered in Olbernhau (Ore Mountains). Based on its
bright colour of fur and the X-ray of its skull it was
primarily assumed to be a Steppe polecat. How-
ever the skull traits taken into account show a great
morphological variability. Unfortunately the animal
is not available for further examination anymore.
Thus an occurrence of Steppe polecat in Saxony is
not yet proven.
*m a.s.l. – meters above sea level (ü. NN)
Summary

370
Summary
Scientific name
Status
Number of occupied
grids since 1990
Frequency [%]
Arvicola terrestris
E
453
73,7
Clethrionomys glareolus
E
501
81,0
Ondatra zibethicus
N
451
73,6
Microtus agrestis
E
424
68,6
Microtus arvalis
E
553
89,2
Microtus subterraneus
E
66
11,4
Canis lupus
E
53
8,6
Nyctereutes procyonoides
N
411
67,2
Vulpes vulpes
E
642
99,1
Procyon lotor
N
282
46,7
Lutra lutra
E
374
61,6
Martes foina
E
639
99,2
Martes martes
E
577
91,3
Meles meles
E
633
98,0
Mustela erminea
E
611
96,0
Mustela putorius
E
564
91,0
Mustela nivalis
E
612
96,4
Mustela vison
N
178
30,1
Lynx lynx
E
34
4,3
Sus scrofa
E
638
98,8
Ovis ammon
N
192
30,9
Rupicapra rupicapra
N
12
1,5
Alces alces
E
19
3,3
Capreolus capreolus
E
643
99,2
Cervus elaphus
E
433
66,5
Cervus nippon
N
4
0,5
Dama dama
N
299
49,4
Scientific name
Status
Number of occupied
grids since 1990
Frequency [%]
Erinaceus europaeus
E
529
87,3
Talpa europaea
E
561
90,8
Crocidura leucodon
E
209
35,4
Crocidura russula
E
164
27,7
Crocidura suaveolens
E
223
37,1
Neomys anomalus
E
43
7,4
Neomys fodiens
E
221
36,2
Sorex alpinus
E
1
0,1
Sorex araneus
E
505
81,1
Sorex minutus
E
385
61,8
Lepus europaeus
E
639
99,0
Oryctolagus cuniculus
A
192
32,2
Myocastor coypus
N
183
30,9
Castor fiber
E
180
28,3
Sciurus vulgaris
E
533
86,5
Eliomys quercinus
E
5
0,7
Glis glis
E
89
15,0
Muscardinus avellanarius
E
103
16,2
Apodemus agrarius
E
425
70,1
Apodemus flavicollis
E
540
87,2
Apodemus sylvaticus
E
391
63,7
Micromys minutus
E
220
37,3
Mus domesticus
A
77
12,7
Mus musculus
A
140
23,1
Rattus norvegicus
A
314
52,4
Rattus rattus
A
30
5,3
Cricetus cricetus
E
18
2,7
Tab. 53: Mammals of Saxony – without bats. – For every mammal species the number of occupied grids and the frequency of
occurrence is given in the table below (E - indigenous, A - archaeozoon, N - neozoon).

371
Scientific name
Status
Number of occupied
grids since 1990
Frequency [%]
Number of nursery roosts
Number of
hibernating roosts
Rhinolophus hipposideros
E
29
4,9
17
42
Myotis alcathoe
E
3
0,5
Myotis bechsteinii
E
38
5,7
4
13
Myotis brandtii
E
182
30,3
54
25
Myotis dasycneme
E
13
2,2
Myotis daubentonii
E
382
63,4
70
149
Myotis myotis
E
289
47,5
62
121
Myotis mystacinus
E
155
25,8
32
18
Myotis nattereri
E
242
39,9
58
89
Pipistrellus nathusii
E
170
28,8
3
7
Pipistrellus pipistrellus
E
255
41,3
73
11
Pipistrellus pygmaeus
E
39
6,5
11
1
Nyctalus leisleri
E
51
8,4
16
1
Nyctalus noctula
E
357
59,5
100
66
Eptesicus nilssonii
E
130
20,3
53
20
Eptesicus serotinus
E
306
50,7
158
46
Vespertilio murinus
E
140
23,3
63
Barbastella barbastellus
E
170
28,6
45
76
Plecotus auritus
E
420
68,6
203
289
Plecotus austriacus
E
167
28,2
44
116
Summary
Tab. 54: Mammals of Saxony – bats. – For every bat species the number of occupied grids and the frequency of occurrence is
given in the table below as well as the number of nursey and hibernating roosts (E - indigenous, A - archaeozoon, N - neozoon).

image

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