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image
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SO
Photo
LW
LW
SO "Freiflächen-
Photovoltaikanlage"
0,6
4,00 m
Trafostation
Trafostation
Trafostation
Trafostation
Trafostation
Trafostation
21,30
7,00
2,60
11,00
3,50
3,50
5,10
10,40
17,80
18,20
9,80
9,10
24,80
25,80
5,00
3,50
219,90
505,20
331,10
M2
M2
GR
Rohrleitung
PE
DA
450
Rohrleitung
PE
DA
450
SO
GR
GR
WLD
GR
Gleisbettaußenkante
GR
GH
GH
A
Weg
Gleisbettaußenkante
A
GR
WLD
A
GH
A
A
A
A
A
A
A
SO
SO
A
SO
A
A
A
GR
GH
A
A
A
GR
WLD
A
GH
A
GR
A
A
A
Weg
A
A
A
GH
A
A
SO
A
A
A
Weg
A
Weg
unbef.
GR
WLD
WLD
GH
Durchlass
Beton
DN
800
Weg
GR
Rohrleitung
PE
DA
450
SO
GR
Durchlass
Beton
DN
800
A
A
A
A
GH
GH
WLD
A
GR
WLD
GR
WLD
GH
GH
GH
GR
GR
A
GR
GR
GR
GR
GR
GR
Weg
unbef.
Weg
unbef.
WLD
WLD
WLD
WLD
WLD
WLD
Weg
Weg
Weg
GR
GR
SO
SO
SO
Brandschutzstreifen
Brandschutzstreifen
WLD
Brandschutzstreifen
WLD
WLD
Brandschutzstreifen
Brandschutzstreifen
WLD
Brandschutzstreifen
GH
GH
WLD
GH
GH
GH
GH
GR
GR
GR
GR
GR
127.80
126.89
125.69
127.53
127.71
127.80
126.89
125.98
125.83
127.70
127.84
127.90
128.03
127.95
127.89
127.25
127.76
126.93
125.74
127.85
128.37
128.36
128.13
128.10
127.57
127.77
126.87
125.86
128.25
128.39
128.40
128.12
128.01
127.89
127.49
127.71
126.97
125.24
127.75
127.87
127.84
127.97
128.00
127.98
127.44
127.70
126.77
125.69
127.68
127.82
127.77
128.02
127.93
127.73
127.42
125.65
127.69
126.77
125.61
127.64
127.72
127.79
128.00
128.03
127.25
127.67
126.69
125.41
127.89
127.93
128.05
127.92
128.01
328.06
127.58
127.62
127.63
127.50
127.65
127.60
127.67
126.95
125.39
127.88
127.93
127.90
128.06
127.84
127.30
127.92
127.80
127.67
126.80
125.26
127.89
127.83
127.79
127.64
127.63
127.19
127.73
126.94
125.87
127.25
127.81
127.86
127.85
127.94
127.48
127.73
126.86
126.78
125.95
127.55
127.58
127.56
127.69
127.39
127.76
126.62
125.95
127.89
128.08
127.57
128.14
128.10
127.76
127.66
127.27
127.82
127.06
127.46
127.88
127.79
127.83
128.01
126.49
127.64
127.62
127.94
128.34
128.16
127.31
126.43
127.21
127.54
127.68
127.80
127.78
127.24
127.78
127.97
127.20
127.97
128.08
128.03
128.08
126.54
127.93
127.78
127.80
127.70
127.86
127.22
127.97
128.01
128.09
128.02
126.59
127.73
127.72
127.09
127.83
128.04
128.02
128.02
128.01
126.52
127.79
127.69
127.90
127.15
127.91
128.03
128.03
128.00
126.57
127.73
127.66
127.61
127.78
127.06
127.89
127.95
127.77
126.42
127.62
127.62
127.94
127.44
127.87
128.00
127.54
126.60
127.56
127.61
127.67
128.04
127.61
126.58
127.80
127.16
126.64
127.88
127.71
127.97
127.74
126.98
127.46
127.92
127.67
126.92
127.38
127.56
127.94
127.82
126.77
127.24
127.42
127.95
127.24
126.83
127.18
127.38
128.05
127.08
126.62
126.84
127.00
127.97
127.19
126.68
126.83
127.12
128.10
126.83
127.08
127.01
127.11
128.15
127.12
126.80
127.11
127.12
128.24
127.14
127.40
126.76
127.64
128.34
127.10
126.87
127.62
127.85
128.40
126.93
127.28
127.90
128.10
128.55
127.17
126.63
128.09
128.03
128.07
127.96
127.94
127.99
128.03
127.92
128.45
128.19
128.20
128.77
128.25
128.19
128.10
129.28
128.40
128.20
128.20
128.26
128.10
127.9
127.6
127.4
127.4
127.5
127.3
127.3
127.5
127.6
127.5
127.9
127.7
127.6
127.5
127.5
127.5
127.4
127.6
127.6
127.7
128.0
127.8
127.5
127.5
127.6
127.7
127.4
127.6
127.7
127.7
127.9
127.7
127.7
127.8
127.8
127.8
127.8
127.9
127.7
127.6
128.1
127.8
127.9
127.8
127.8
127.7
127.3
127.6
127.6
127.6
127.9
127.8
127.8
127.8
127.9
127.9
127.7
127.6
127.6
127.4
128.0
127.8
127.8
127.9
128.0
127.9
127.7
127.6
127.6
A
A
10
12/2
5
7
6
11
34/1
62/1
32/1
63/1
64/1
66/1
68/1
69
57
56
60
59
58
76
77
73
74
75
53
54
55
50/1
51/1
52
70
72
71
3/15
33/1
28/2
29/1
31
23
65/1
6
10/2
Flur 12
Flur 16
Flur 8
Flur 9
Gem. Nochten
Gem. Weißkeißel
Gem. Weißkeißel
Gem. Weißkeißel
Gem. Weißkeißel
Flur 15
Flur 12
Gem. Nochten
Flur 16
Gem. Weißkeißel
Flur 11
Gem. Weißkeißel
7/2
1
7
6/1
5
8
9
12
21
24
27
6
7
12
11
33/2
32/2
62/2
61/1
78
1
2
3
4
5
63/2
64/2
65/2
66/2
67/1
61/2
51/2
50/2
24
27
28/1
15
16
17
21
22
40/1
46
20
19
18
24
25
26
23
39
38
37
36
33/1
80
35
81/4
81/2
32
31
30
29
7
3
2
1
4
5
6
14
13
12
11
9
8
10
die Flurstücksgrenzen sind graphisch
der Katasterkarte entnommen und
dienen nur Übersichtszwecken
-
2. BAUORDNUNGSRECHTLICHE FESTSETZUNGEN
2.1EINFRIEDUNGEN (§ 89 Abs.1 SächsBO)
Im Bebauungsplangebiet sind Einfriedungen ausschließlich innerhalb oder an den Grenzen des
Baugrundstückes bis zu einer Höhe von max. 2,5 m zulässig. Um Kleintieren eine Passage zu ermöglichen,
muss eine Bodenfreiheit von mindestens 0,15 m gewährleistet werden.
2.2GELÄNDEGESTALTUNG (AUFSCHÜTTUNGEN UND ABGRABUNGEN)
Aufschüttungen und Abgrabungen innerhalb der privaten Grundstücksfläche sind so zu gestalten, dass an
der Grundstücksgrenze die natürliche Geländehöhe wiederhergestellt wird oder innerhalb der gemeinsamen
Nachbarschaft eine gemeinsame Geländehöhe einvernehmlich festgelegt wird.
3. GRÜNORDNERISCHE FESTSETZUNGEN
3.1MASSNAHMEN ZUM SCHUTZ UND ZUR ENTWICKLUNG VON NATUR UND LANDSCHAFT
(gemäß § 9 Abs. 1 Nr. 20 und Abs. 6 BauGB)
M1
1
+ M2
Zur Aufwertung von Habitatflächen für die Fauna sind die Flächen, welche als Sondergebiet bzw. als private
Grünflächen mit der Bezeichnung M2 ausgewiesen sind, über die ersten drei Jahre nach Aufgabe der
intensiven Landwirtschaft auszuhagern. Dies wird über eine 2-malige Mahd erreicht. Die erste Mahd erfolgt
nach dem 01.08.
Die zweite Mahd dann im zeitigen Frühjahr des Folgejahres (bis März) im Vorfeld der Brutzeit.
Das Mahdgut ist jeweils von der Fläche zu entfernen.
M1
1
Im vierten Jahr ist zur Erreichung des Zielbiotopes eine standortgerechte, Saatgutmischung (Typ
Magerrasen sauer) einzubringen. Dazu ist bei der Mahd im zeitigen Frühjahr (bis März) der Boden
aufzulockern und das entsprechende Saatgut einzubringen. Die erste Mahd der eingesäten Fläche hat im
darauffolgenden Frühjahr bis März zu erfolgen.
Danach ist die Pflege und Bearbeitung der Grünfläche zwischen dem 1.8. bis 15.3. zulässig.
M2
Im vierten Jahr ist zur Erreichung des Zielbiotopes eine standortgerechte, Saatgutmischung (Typ
Grundmischung) einzubringen. Dazu ist bei der Mahd im zeitigen Frühjahr (bis März) der Boden
aufzulockern und das entsprechende Saatgut einzubringen. Die erste Mahd der eingesäten Fläche hat im
darauffolgenden Frühjahr bis zum März zu erfolgen.
Danach ist die Pflege und Bearbeitung der Grünfläche zwischen dem 1.8. bis 15.3. zulässig.
Der Einsatz von Düngern, Pestiziden sowie Insektiziden auf den Flächen ist prinzipiell unzulässig.
M3
1
Zur Vermeidung von Beeinträchtigungen der Avifauna ist die Baufeldfreimachung im Plangebiet im Zeitraum
vom 1.10. bis 28.2./29.2. des jeweiligen Jahres zulässig. Abweichungen vom Zeitraum sind nur zulässig,
wenn fortlaufend Vergrämungsmaßnahmen durchgeführt werden und die untere Naturschutzbehörde des
Landkreises Görlitz dem zustimmt.
Die Maßnahme ist durch qualifiziertes Personal im Rahmen der ökologischen Baubegleitung zu begleiten.
M4
1
Zur Vermeidung von Beeinträchtigungen der Avifauna während der Brutzeit sind Bauarbeiten, welche der
Errichtung der Photovoltaikanlage (Ständer/Module, Nebenanlagen etc.) dienen, ausschließlich im Zeitraum
vom 1.10. des jeweiligen Jahres bis zum 28.2./29.2. des Folgejahres zulässig. Abweichungen vom Zeitraum
sind nur zulässig, wenn fortlaufend Vergrämungsmaßnahmen durchgeführt werden und die untere
Naturschutzbehörde des Landkreises Görlitz dem zustimmt. Die Maßnahme ist durch qualifiziertes Personal
im Rahmen der ökologischen Baubegleitung zu begleiten.
M5
1
Zur Vermeidung von Beeinträchtigungen/Tötungsdelikten von potentiell vorkommenden Reptilien ist der
Vorhabenstandort
vor
Beginn
der
geplanten
Baufeldfreimachung
auf
ein
Vorkommen
von
artenschutzrechtlich relevanten Arten zu prüfen. Insofern ein Vorkommen - u.a. der Zauneidechse -
bestätigt wird, ist ein Abfang im Vorhabenbereich durch einen Sachkundigen erforderlich. Dauer und
Intensität der Abfangaktionen ist an die jeweilige Größe des Bestandes sowie deren Aktivitätszeit
anzupassen. Der Abfang kann mittels Schlingen, Keschern, der Hand sowie durch Folienfangzäune mit
integrierten Fangeimern erfolgen. Die gefangenen Tiere sind in störungsfreie Ersatzhabitate zu verbringen.
Ein einwandern von umgesiedelten Individuen aus Nachbarhabitaten ist mit geeigneten Mitteln, wie die
Errichtung eines Folienfangzaunes, zu verhindern. Die Maßnahme ist im Vorfeld mit der Unteren
Naturschutzbehörde des Landkreises Görlitz abzustimmen. Die Ergebnisse sind zu dokumentieren und
anschließend der Unteren Naturschutzbehörde des Landkreises Görlitz zu übergeben.
1
ohne zeichnerische Festsetzung im Bebauungsplan
3.2 PFLANZBINDUNG (§ 9 Abs. 1 Nr. 25 b BauGB)
Die innerhalb des Plangebietes vorkommenden Gehölzflächen sind in ihrer Ausprägung dauerhaft zu
erhalten.
3.3 GENEHMIGUNG UND REALISIERUNG
Die grünordnerischen Festsetzungen sind außerhalb der Vegetationsperiode nach Abschluß der
Bauarbeiten umzusetzen.
Bei der Verwendung des Pflanzenmaterials ist gemäß § 40 Abs. 1 Satz 4 Nr. 4
BNatSchG darauf zu achten, dass ausschließlich Saatgut des Ursprungsgebietes „Ostdeutsches Tiefland
(4)" (Produktionsraum 2 (NO) - „Nordostdeutsches Tiefland") zulässig sind. Sollte dies in begründeten
Fällen nicht möglich sein, bedarf das Ausbringen von Pflanzen in der freien Natur, deren Art in dem
betreffenden Gebiet in freier Natur nicht oder seit mehr als 100 Jahren nicht mehr vorkommt, nach § 40
Abs. 1 BNatSchG einer Genehmigung der unteren Naturschutzbehörde des Landkreises Görlitz.
Vorhabenbezogener Bebauungsplan "Solarpark Nochten"
- Planzeichnung (Teil A) -
Art der baulichen Nutzung
(§ 9 Abs.1 Nr. 1 BauGB)
Baulinien, Baugrenzen
(§ 9 Abs. 1 Nr.2 BauGB, §§ 22 und 23 BauNVO)
Baugrenze
Grenze des räumlichen Geltungsbereiches des Bebauungsplanes (§ 9 Abs. 7 BauGB)
Verkehrsflächen
(§ 9 Abs. 1 Nr. 11 und Abs. 6 BauGB)
Sonstige Planzeichen
sonstiges Sondergebiet (§ 11 BauNVO) mit Zweckbestimmung
"Freiflächen - Photovoltaikanlage"
SO
Photo
Flurstück/-snummern
Gemarkung / Gemarkungsgrenze
Maß der baulichen Nutzung
(§ 9 Abs.1 BauGB)
0,6
Grundflächenzahl
4,00 m
max. zulässige Höhe der baulichen Anlagen
1.2 MAß DER BAULICHEN NUTZUNG (§ 9 Abs.1 Nr.1 BauGB; §§ 16-21a BauNVO)
Das Maß der baulichen Nutzung wird durch die Festsetzung der Grundflächenzahl (GRZ) sowie der
zulässigen Höhe der baulichen Anlagen entsprechend der Nutzungsschablone bestimmt.
1.3 GRUNDFLÄCHENZAHL (§ 9 Abs.1 Nr.1 BauGB; § 19 BauNVO)
Die max. zulässige Grundflächenzahl (GRZ) innerhalb des Baugebietes des Vorhabenbezogenen
Bebauungsplanes wird auf 0,6 festgesetzt.
Eine Überschreitung der festgesetzten GRZ ist nur im Sinne
des § 19 BauNVO zulässig.
1.4 HÖHE BAULICHER ANLAGEN (§ 9 Abs. 2 BauGB und § 18 BauNVO)
Die zulässige Gesamthöhe der baulichen Anlagen wird auf max. 4,00 m festgsetzt. Bezugspunkt für die
maximal zulässige Gesamthöhe der baulichen Anlagen ist die natürliche Geländeoberfläche.
Der Abstand von der Modulunterkante zur jeweils anstehenden Geländeoberkante muss mindestens 0,6 m
betragen.
Für Nebenanlagen sind abweichend folgende Höhen zulässig:
- Trafoanlagen - zulässige Gesamthöhe: 5,0 m
- Masten für Überwachungskameras - zulässige Gesamthöhe: 8,0m.
1.5 BAUWEISE UND ÜBERBAUBARE GRUNDSTÜCKSFLÄCHE
(§ 9 Abs.1 Nr. 2 BauGB i.V.m. §§ 22 und 23 BauNVO)
Bauweise
Für die Verankerung der Aufständerung der Photovoltaikmodule sind ausschließlich Rammprofile zu
verwenden; die Verwendung von Betonfundamenten ist nur in Bereichen zulässig, welche einen
ungeeigneten Baugrund aufweisen.
überbaubare Grundstücksfläche
Die mit Fotovoltaikmodulen überbaubare Grundstücksfläche wird durch Baugrenzen in der Planzeichnung
definiert.
1.6 NICHT ÜBERBAUBARE GRUNDSTÜCKSFLÄCHE (§ 9 Abs.1 Nr. 2 BauGB)
Die nicht überbaubaren Grundstücksflächen sind als Grünfläche entsprechend der grünordnerischen
Festsetzungen anzulegen und durch Pflege zwischen dem 1.8. bis 15.3. (Mahd) zu entwickeln und zu
erhalten.
1.7 VERKEHRSFLÄCHEN (§ 9 Abs.1 Nr. 11 BauGB)
Vorzugsvariante:
Die Zuwegung zum Baugebiet erfolgt von der Staatsstraße S 126 aus nordwestlicher Richtung über einen
bestehenden Waldweg (Flurstücke 69/6; 70 und 71 Gemarkung Weißwasser Flur 13 sowie Flurstücke 5; 6
und 7 Gemarkung Weißkeißel Flur 15). Die Sicherung erfolgt über die Eintragung von Dienstbarkeiten
zugunsten der Grundstückseigentümer der Flurstücke 69/6; 70 und 71 Gemarkung Weißwasser Flur 13
sowie Flurstücke 5; 6 und 7 Gemarkung Weißkeißel Flur 15.
Alternativvariante:
Die Zuwegung zum Baugebiet erfolgt von der Staatsstraße S 126 aus nordwestlicher Richtung über einen
bestehenden landwirtschaftlichen Weg (Flurstück 1/1; 28; 31/1; 47 Gemarkung Weißkeißel Flur 13;
Flurstücke 14; 15; 16; 17; 22; 23/1; 23/2; 24 und 27 Gemarkung Weißkeißel Flur 11) und einen
auszubauenden Weg über die Flurstücke 1; 4; 5; 6; 7; 29; 30; 31; 32 und 39 Gemarkung Weißkeißel Flur 9).
Die Sicherung erfolgt über die Eintragung von Dienstbarkeiten zugunsten der Grundstückseigentümer der
Flurstücke 1/1; 28; 31/1; 47 Gemarkung Weißkeißel Flur 13; der Flurstücke 14; 15; 16; 17; 22; 23/1; 23/2;
24 und 27 Gemarkung Weißkeißel Flur 11 sowie der Flurstücke 1; 4; 5; 6; 7; 29; 30; 31; 32 und 39
Gemarkung Weißkeißel Flur 9.
Die innerhalb des Bebauungsplangebietes verlaufenden Wegeflächen dienen der inneren Erschließung und
werden als Verkehrsflächen mit besonderer Zweckbestimmung "Weg mit wassergebundener Deckschicht"
festgesetzt.
1.8
VORHABENZULÄSSIGKEIT (§ 9 Abs. 2 BauGB und § 12 Abs. 3a BauGB)
Innerhalb des ausgewiesenen Baugebietes sind nur bauliche Anlagen und Nutzungen zulässig, welche im
Durchführungsvertrag zwischen der Gemeinde Boxberg / O.L. und dem Vorhabenträger festgelegt sind.
Quelle Grafik: Staatsbetrieb Geobasisinformation und Vermessung Sachsen
Grünflächen und Flächen zum Schutz, zur Pflege und Entwicklung von Natur und Landschaft
(§ 9 Abs. 1 Nr. 15, 20, 25 und Abs. 6 BauGB)
private Grünflächen mit Gehölzen
Flächen für die Erhaltung von Bäumen, Sträuchern und sonstigen Bepflanzungen
(§ 9 Abs. 1 Nr. 25 Buchstabe b und Abs. 6 BauGB)
Quelle Luftbild: Staatsbetrieb Geobasisinformation und Vermessung Sachsen
Textliche Festsetzungen (TEIL B)
RECHTSGRUNDLAGE DER FESTSETZUNGEN DES BEBAUUNGSPLANES SIND:
a) Baugesetzbuch in der Fassung der Bekanntmachung vom 3. November 2017 (BGBl. I S. 3634), das zuletzt
durch Artikel 2 des Gesetzes vom 8. August 2020 (BGBl. I S. 1728) geändert worden ist
b) Baunutzungsverordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 21. November 2017 (BGBI. I S. 3786)
c) Planzeichenverordnung (PlanZV) vom 18. Dezember 1990 (BGBI. I S. 58), die zuletzt durch
Artikel 3 des Gesetzes vom 04. Mai 2017 (BGBl. I S. 1057) geändert worden ist
d) Sächsische Bauordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 11. Mai 2016 (SächsGVBl. S. 186),
die zuletzt durch Artikel 6 der Verordnung vom 12. April 2021 (SächsGVBl. S. 517)
geändert worden ist
e) Sächsisches Naturschutzgesetz vom 6. Juni 2013 (SächsGVBl. S. 451),
das zuletzt durch das Gesetz vom 9.
Februar 2021 (SächsGVBl. S. 243) geändert worden ist
1. BAUPLANUNGSRECHTLICHE FESTSETZUNGEN
1.1 ART DER BAULICHEN NUTZUNG (§ 9 Abs.1 Nr. 1 BauGB und § 1-15 BauNVO)
Innerhalb des Geltungsbereiches wird ein sonstiges Sondergebiet gemäß § 11 BauNVO mit der Zweckbe-
stimmung "Freiflächen-Photovoltaikanlage" zur Unterbringung von Anlagen für die Nutzung erneubarer
Energien (Sonnenenergie) festgesetzt.
Zulässig sind die Errichtung von:
-
Solarmodulen für Fotovoltaik mit Aufständerung als starre Anlage mit einem Mindestabstand zwischen
den Reihen von
2,70 m bis 4,00 m
-
Gebäude für Transformatoren, Übergabe- / Verteilstation mit einer Grundfläche von jeweils
maximal 20 m²
-
Überwachungskameras
-
untergeordnete Nebenanlagen und Einrichtungen zum Betrieb und zur Wartung der Anlage auf einer
Gesamtfläche von maximal 2.000 m²
-
Zuwegung in
Bauweise mit wassergebundener Deckschicht
-
Einfriedung durch einen Zaun
Gemäß §§ 10 und 12 des Baugesetzbuches in der Fassung der Bekanntmachung vom 3. November 2017
(BGBl. I S. 3634), das zuletzt durch Artikel 2 des Gesetzes vom 8. August 2020 (BGBl. I S. 1728) geändert
worden ist, wird durch Beschlussfassung durch den Gemeinderat vom ___________ und nach Genehmigung
der höheren Verwaltungsbehörde folgende Satzung zur Vorhabenbezogenen Bebauungsplanung "Solarpark
Nochten" bestehend aus der Planzeichnung (Teil A) und den textlichen Festsetzungen (Teil B), erlassen:
Teil A: Planzeichnung vom:
Teil B: textliche Festsetzungen vom:
Übersichtsplan
Plangebiet
N
Planzeichenerklärung
147/2
Flächen für die Landwirtschaft und Wald
(§ 9 Abs. 1 Nr. 18 a BauGB)
Fläche für Wald
Wasserflächen und Flächen für die Wasserwirtschaft
(§ 9 Abs. 1 Nr. 16 a BauGB)
Graben - naturfern (verrohrt)
Nachrichtlich übernommen
Art der baulichen Nutzung
Grundflächenzahl
zulässige Gesamthöhe
ERLÄUTERUNG DER NUTZUNGSSCHABLONE
Verkehrsfläche mit besonderer Zweckbestimmung "
Weg mit wassergebundener Deckschicht
"
Löschwasserreservoir
als Zisterne
(Vorhaltefläche, Lage kann vom Standort abweichen)
"Solarpark Nochten"
mit integriertem Grünordungsplan
Vorhabenbezogener Bebauungsplan
1. Entwurf
M 1 : 1.500
Bauleitplanung
Görlitz, den 16.06.2021
Verfasser
Projekt
Maßstab
Format
Datum
(im Original)
160,4 cm x 84,1 cm
Kommune
Gemeinde Boxberg / O.L.
Südstraße 4, 02943 Boxberg / O.L.
Planungs-
stadium
Dipl.-Ing.(FH) M. Schlesier
Bebauungsplan Teil A und Textliche Festsetzungen Teil B
mit integriertem Grünordnungsplan
Plan
Berliner Straße 21 02826 Görlitz Tel. (03581) 421 92-0 Fax 421 92-11
Büro für
Bauleitplanung,
Landschaftsplanung,
Tiefbauplanung
Vorhabenträger
NaturStromProjekte GmbH
Schulstr. 6a, 01968 Senftenberg
private Grünflächen
LW
Einzelansicht einer Photovoltaikanlage
Trafostation
Anordnung der Solarmodul - Reihen
Maßnahmennummer
Flächen für Maßnahmen zum Schutz, zur Entwicklung von Natur und Landschaft
MNr.
4. HINWEISE
4.1ARCHÄOLOGISCHE FUNDE
Nach derzeitigem Stand sind keine archäologischen Kulturdenkmale im Plangebiet bekannt. Unter Berück-
sichtigung des § 14 SächsDSchG bedarf es jedoch der Genehmigung der Denkmalschutzbehörde, wer
Erdarbeiten etc. an einer Stelle ausführen will, von der bekannt oder den Umständen nach zu vermuten ist,
dass sich dort Kulturdenkmale befinden. Das Landesamt für Archäologie soll frühzeitig in das weitere
Verfahren eingebunden werden. Die Bauanzeige soll die ausführenden Firmen, die telefonische
Erreichbarkeit und den verantwortlichen Bauleiter ernennen. Werden bei Bau- und Erschließungsarbeiten
Sachen, Sachgesamtheiten, Teile oder Spuren von Sachen gemäß § 20 SächsDSchG entdeckt, von denen
anzunehmen ist, daß es sich um Kulturdenkmale handelt, muss dies unverzüglich der Denkmalschutz-
behörde angezeigt werden. Der Fund und die Fundstelle sind bis zum Ablauf des vierten Tages nach der
Anzeige im unveränderten Zustand zu erhalten und vor weiterer Zerstörung zu sichern, sofern nicht das
zuständige Landesamt für Archäologie mit einer Verkürzung der Frist einverstanden ist. Archäologische
Funde (das sind auffällige Bodenfärbungen, Gefäßscherben, Gräber, Knochen, Geräte aus Stein und Metall,
bearbeitete Hölzer, Steinsetzungen aller Art, u.a.) sind sofort dem Landesamt für Archäologie
Telefon 0351 - 8926655 zu melden.
4.2ALTLASTEN
Werden bei Baumaßnahmen Altlasten bzw. Altlastenverdachtsflächen bekannt, ist dies entsprechend dem
SächsKrWBodSchG unverzüglich der Unteren Abfall- und Bodenschutzbehörde des Landkreises Görlitz
anzuzeigen.
4.3BODENSCHUTZ
Im Hinblick auf sparsamen und schonenden Umgang mit Boden und zur Minimierung baubetrieblicher
Bodenbelastung sind folgende gesetzliche Grundlagen bei der Realisierung des Bauvorhabens zu
berücksichtigen:
-
Bundesbodenschutzgesetz (BBodSchG) vom 17. März 1998 (BGBl. I S. 502),
das zuletzt durch Artikel 7
des Gesetzes vom 25. Februar 2021 (BGBl. I S. 306) geändert worden ist
-
Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung vom 12. Juli 1999 (BGBl. I S. 1554),
die zuletzt durch
Artikel 126 der Verordnung vom 19. Juni 2020 (BGBl. I S. 1328) geändert worden ist
-
Sächsisches Kreislaufwirtschafts- und Bodenschutzgesetz vom 22. Februar 2019 (SächsGVBl. S. 187)
-
Baugesetzbuch (BauGB); § 1 Abs.5 und § 202
-
Sächsische Bauordnung (SächsBO); § 62 i.V.m. § 2 Abs.1
-
Bundesnaturschutzgesetz vom 29. Juli 2009 (BGBl. I S. 2542),
das zuletzt durch Artikel 5 des Gesetzes
vom 25. Februar 2021 (BGBl. I S. 306) geändert worden ist
-
Kreislaufwirtschaftsgesetz vom 24. Februar 2012 (BGBl. I S. 212),
das zuletzt durch Artikel 2 Absatz 2
des Gesetzes vom 9. Dezember 2020 (BGBl. I S. 2873) geändert worden ist
Erdaushub
Vor Baubeginn ist der Mutterboden im Bereich der Baustellen, Nebeneinrichtungen und Ablagerungsfläche
zu
sichern. Das im
Zuge des Erdaushubes anfallende unbelastete Bodenmaterial ist einer
Wiederverwendung zuzuführen.
4.4 SCHUTZ DES GRUNDWASSERS
Um die Grundwasserneubildung nicht wesentlich zu beeinträchtigen sollen:
- die Flächenversiegelung auf das notwendige Maß reduziert,
- das nicht kontaminierte Niederschlagswasser bei geeigneten Untergrund- und Standortverhältnissen
möglichst vollständig und breitflächig über die belebte Bodenzone versickert werden.
- Tiefbauarbeiten, die planungsseitig das Grundwasser anschneiden, sind spätestens einen Monat vorher
der Unteren Wasserbehörde anzuzeigen (§ 49 Abs. 1 WHG i. V. m. § 41 Abs. 1 Sächs WG). Bei einem
unvorhergesehenen Grundwasseranschnitt sind die Erschließungsarbeiten einzustellen und die Untere
Wasserbehörde ist umgehend zu unterrichten (§ 49 Abs. 2 WHG i.V.m. § 41 Abs. 2 Sächs WG).
- Grundwasserbenutzungen (z.B. Entnahmen, Einleitungen) bedürfen der wasserrechtlichen Erlaubnis (§§
8,9 WHG) durch die Untere Wasserbehörde.
4.5 BRANDSCHUTZ
Zum vorbeugenden Brandschutz ist innerhalb des Plangebietes eine Mindestlöschwassermenge von 24 m³
(Verdunstung, Frost beachten) ganzjährig vorzuhalten.
Die Lage des Löschwasserreservoirs ist innerhalb
des Baugenehmigungsverfahrens festzulegen.
Hochspannungsfreileitung
Darstellung der angedachten Zuwegung von der öffentl. Verkehrsfläche
Verfahrensvermerke
1.
Der Gemeinderat der Gemeinde Boxberg / O.L. hat am 13.07.2020 die Aufstellung des vorhaben
bezogenen Bebauungsplanes "Solarpark Nochten" beschlossen. Die ortsübliche Bekanntmachung des
Aufstellungsbeschlusses erfolgte im Amtsblatt Nr. 7 vom 31.07.2020.
Boxberg / O.L., den __.__.____
……………………………………….
(Ort, Datum)
(Bürgermeister)
2.
Die frühzeitige Bürgerbeteiligung wurde durch eine öffentliche Auslegung in der Zeit vom 08.03.2021 bis
zum 16.04.2021 durchgeführt. Die ortsübliche Bekanntmachung dazu erfolgte im Amtsblatt Nr. 2 vom
26.02.2021. Zusätzlich waren die vollständigen Planentwurfsunterlagen auf dem zentralen Landesportal
Sachsen unter
http://www.buergerbeteiligung.sachsen.de/
einsehbar.
Boxberg / O.L., den __.__.____
…..…..…..…..…..…..…..…..…..….
(Ort, Datum)
(Bürgermeister)
3.
Die von der Planung berührten Behörden sind mit Schreiben vom 17.02.2021 zur Abgabe einer
Stellungnahme gem. § 4 Abs.1 BauGB aufgefordert worden.
Boxberg / O.L., den __.__.____
…..…..…..…..…..…..…..…..…..…
(Ort, Datum)
(Bürgermeister)
4.
Der Gemeinderat der Gemeinde Boxberg / O.L. hat am __.__.____ den 1. Entwurf des vorhaben
bezogenen Bebauungsplanes mit integrierter Grünordnungsplanung und Textlichen Festsetzungen in der
Fassung vom __.__.____ beschlossen und zur Auslegung bestimmt. Die Begründung und der
Umweltbericht in der Fassung vom __.__.____ wurden gebilligt.
Boxberg / O.L., den __.__.____
……………………………………….
(Ort, Datum)
(Bürgermeister)
5.
Die von der Planung berührten Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange sowie die
benachbarten Gemeinden sind mit Schreiben vom __.__.____ zur Abgabe einer Stellungnahme
gem. § 4 Abs. 2 BauGB aufgefordert worden.
Boxberg / O.L., den __.__.____
……………………………………….
(Ort, Datum)
(Bürgermeister)
6.
Der 1. Entwurf des vorhaben bezogenen Bebauungsplanes, bestehend aus der Planzeichnung (Teil A)
und den textlichen Festsetzungen (Teil B) sowie der Begründung, dem Umweltbericht und vorliegenden
umweltbezogenen Unterlagen haben in der Zeit vom __.__.____ bis __.__.____ während der Dienstzeiten
nach § 3 Abs. 2 BauGB öffentlich ausgelegen.
Die öffentliche Auslegung ist mit dem Hinweis, dass Anregungen während der Auslegungsfrist von
jedermann schriftlich oder zur Niederschrift vorgebracht werden können, im Amtsblatt Nr. __ vom
__.__.____ ortsüblich bekannt gemacht worden.
Zusätzlich waren die vollständigen Planentwurfsunterlagen auf dem zentralen Landesportal Sachsen
unter
http://www.buergerbeteiligung.sachsen.de/
einsehbar.
Boxberg / O.L., den __.__.____
……………………………………….
(Ort, Datum)
(Bürgermeister)
7.
Die Gemeinde Boxberg / O.L. hat die fristgerecht vorgebrachten Anregungen der Bürger sowie die
Stellungnahmen der Behörden nach § 3 Abs. 2, § 4 Abs. 1 bis 3 BauGB durch Abwägung am __.__.____
geprüft. Das Ergebnis ist mit Anschreiben vom __.__.____ schriftlich mitgeteilt worden.
Boxberg O.L., den __.__.____
……………………………………….
(Ort, Datum)
(Bürgermeister)
17.
Der Bebauungsplan, bestehend aus der Planzeichnung (Teil A) und dem Text (Teil B) wurde gem. §10
BauGB am __.__.____ vom Gemeinderat der Gemeinde Boxberg / O.L. als Satzung beschlossen. Die
Begründung und der Umweltbericht zum Bebauungsplan wurde mit Beschluss des Gemeinderates vom
__.__.____ gebilligt.
Boxberg / O.L., den __.__.____
……………………………………….
(Ort, Datum)
(Bürgermeister)
18.
Die Genehmigung der Bebauungsplansatzung, bestehend aus der Planzeichnung (Teil A) und dem Text
(Teil B) in der Fassung vom __.__.____ wurde mit Verfügung der höheren Verwaltungsbehörde vom
__.__.____ unter dem Aktenzeichen Az. ……….................... am __.__.____ mit / ohne redaktionelle
Änderungen und Hinweise erteilt.
Boxberg / O.L., den __.__.____
……………………………………….
(Ort, Datum)
(Bürgermeister)
19.
Die Erteilung der Genehmigung des Bebauungsplans sowie die Stelle, bei der der Plan auf Dauer
während der Dienststunden von jedermann eingesehen werden kann und über deren Inhalt Auskunft zu
erhalten ist, sind am __.__.____ im Amtsblatt Nr. __ /____ ortsüblich bekannt gemacht worden. In der
Bekanntmachung ist auf die Geltendmachung der Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften und
von Mängeln der Abwägung sowie die Rechtsfolgen (§215 Abs.2 BauGB) und weiter auf Fälligkeit und
Erlöschen von Entschädigungsansprüchen hingewiesen worden.
Die Satzung ist am ………………….………………. in Kraft getreten.
Boxberg / O.L., den __.__.____
……………………………………….
(Ort, Datum)
(Bürgermeister)
20.
Die Darstellung der Liegenschaftsgrenzen im Geltungsbereich des Bebauungsplanes entspricht dem
katastermäßigen Bestand vom _________________ und gilt für Übersichtszwecke. Rechtsansprüche
können aus der Darstellung nicht abgeleitet werden.
Löbau, den …..…..…..…..…......…..…..…..…..…..…..…..…..…....
(Ort, Datum)
Landkreis Görlitz,
Amt für Vermessungswesen
und Flurneuordnung
"Auslegungsexemplar"
600
ca.
4000
Toleranzen
19.04.2021
Nochten
Ers. durch:
D
E
F
C
1
2
3
4
B
A
1
2
3
5
C
D
4
6
7
8
A
B
Gewicht:
Oberfläche
Zeichnungsnummer:
Benennung:
Werkstoff:
1 von 7
1 (A3)
Blatt
Datum
Name
Maßstab: 1:20
Norm
Gepr.
Bearb.
Änderung
Datum Name
Fax: +49 (0) 7941 64920 - 20
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