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STAATSBETRIEB IMMOBILIEN-
UND BAUMANAGEMENT
SIB
Universität Leipzig
Sanierung und Umbau des ehemaligen Speisenversorgungszentrums
zu Lernklinik und Bibliothek der Medizinischen Fakultät der
Universität Leipzig und Mensa des Studentenwerkes Leipzig AöR

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Standort und Geschichte
Der Medizincampus an der Liebigstraße ist
Zentrum des Universitätsklinikums Leipzig und
der Medizinischen Fakultät der Universität
Leipzig. Mit der Eröffnung des Krankenhauses
St. Jakob im Jahr 1871 und dem anschließen-
den Bau zahlreicher Kliniken und Institute ent-
wickelt sich das medizinische Viertel. Ein Ort,
der auch heute im Wandel begriffen ist, um
Krankenversorgung, Lehre und Forschung auf
höchstem Niveau zu ermöglichen.
Seit 1995 ist das ehemalige Speisenversor-
gungszentrum auf der Liebigstraße Teil des
Campus. Bis 2009 wurde das Gebäude durch
Städtebauliche Aspekte
Der Baukörper des Bestandsgebäudes geht auf
einen Rohbau in VGB-Bauweise (Vereinheitlich-
ter Geschossbau: systematisierter Skelettbau
aus Stahlbetonfertigteilen) aus dem Jahr 1988
zurück. Anfang der 1990er Jahre wurde das
Gebäude komplettiert, ausgerüstet und im Jahr
1995 in Betrieb genommen. In diesem Zuge
wurde der Baukörper auf der Ostseite um einen
voluminösen Anbau erweitert, in dem die Logi-
stik der zentralen Essensverteilung abgewickelt
wurde.
Leitgedanke der Umbaumaßnahme war, das
Gebäude auf seine klare quadratische Grund-
rissgeometrie (50×50 Meter) zurückzuführen.
Alle Anbauten – der Anbau auf der Ostseite mit
Nebenräumen, Warenversand inkl. Tiefkeller,
der Anbau auf der Westseite mit Haustechnik-
das Universitätsklinikum Leipzig als zentrale
Speisenversorgung des Klinikums und Perso-
nalkantine bewirtschaftet. Nach Umstrukturie-
rung der Logistik entfiel diese Nutzung. Das
Studentenwerk Leipzig stellte seitdem auf Teil-
flächen des Gebäudes die studentische Essen-
versorgung sicher.
Um die vorhandenen Potenziale des Bestands-
gebäudes zu nutzen, wurde beschlossen das
Bestandsgebäude für neue Nutzungen zu sa-
nieren und umzubauen. Es wurden drei neue
Nutzungen unter einem Dach vereint: die
„Lernklinik“, ein interdisziplinäres Ausbildungs-
räumen sowie die Lüftungszentrale auf dem
Dach – wurden entfernt. Die geklärte Gebäude-
geometrie begünstigt eine übersichtliche An-
ordnung und Organisation der neuen Nutzun-
gen.
Zur bedarfsgerechten Darstellung der Nutz-
flächen wurde der Baukörper in der östlichen
Gebäudehälfte mit einem neuen Dachgeschoss
aufgestockt. Dadurch erhält das Gebäude eine
den Nachbargebäuden angemessene Höhe.
Dies kommt dem städtebaulichen Bild und der
Baukörperabfolge an der Liebigstraße insge-
samt zugute.
Aus städtebaulicher Sicht wurden dadurch die
Beziehungen zu den Nachbargebäuden geklärt.
Die Dimension der Freiflächen zwischen den
Gebäuden ermöglicht eine angemessene und
und Trainingszentrum, eine Bibliothek, die die
Fachbibliotheken der Medizinischen Fakultät
und der Fakultät Biowissenschaften, Pharmazie
und Psychologie vereint, sowie eine Mensa des
Studentenwerkes Leipzig AöR. Während der
Realisierung der Baumaßnahme wurde die Ver-
sorgung der Studenten und Mitarbeiter in ei-
nem als Interimsmensa umgenutzten Contai-
nerbau aufrechterhalten.
Entsprechend der Charakteristik des Umbau-
projektes wurde beim Thema „Kunst am Bau“
ebenfalls mit bestehenden Objekten umge-
gangen.
funktionale Freiflächengestaltung, die im Zuge
der vollständigen Umgestaltung der Freianla-
gen der Liebigstraße umgesetzt wird. Das Frei-
raumkonzept sieht eine Umgestaltung des
Straßenraumes mit integrierten Platzsituati-
onen sowie eine Aufwertung der Gebäudezwi-
schenräume zu grünen, nutzbaren Freiberei-
chen vor, darunter Bereiche mit hoher Aufent-
haltsqualität entlang des Geländesprunges auf
der Nordseite der Liebigstrasse sowie deren
barrierefreie Anbindung.
An der Liebigstraße wurde eine klare Adresse
formuliert. Diese ist der universitären Nutzung
vorbehalten (Bibliothek, Lernklinik). Die Mensa
wird direkt von außen über den neuen Freiraum
zum Studienzentrum (CLI) – der neuen Mensa-
terrasse – erschlossen.

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Mensa
Die Mensa ist mit 1.400 Quadratmetern Nutz-
fläche für den Bedarf der Essensversorgung am
Medizincampus dimensioniert. Die Kapazität
wurde auf eine Essenbeteiligung von 1.400 Per-
sonen pro Tag ausgelegt. Das entspricht 400
Plätzen bei einer Platzwechselquote von 3,5.
Mensa, Küche, inkl. Lager- und Vorbereitungs-
räumen sowie Personalbereich sind im Garten-
geschoss angeordnet. Die Mensa ist separat öf-
fentlich von der Mensaterrasse aus zugänglich,
die von der Liebigstraße über den neu gestalte-
ten Freiraum barrierefrei zu erreichen ist. Auf ei-
nen internen öffentlichen Mensa-Zugang von
der Bibliothek aus wurde bewusst verzichtet, um
störende gegenseitige Beeinträchtigungen der
Nutzungen strukturell auszuschließen.
Bibliothek
In der neuen Bibliothek werden auf 3.500
Quadratmetern Nutzfläche die zuvor auf ver-
schiedene Standorte verteilten Fachbibliotheken
der Medizinischen Fakultät und der Fakultä-
ten Biowissenschaften, Pharmazie, Psychologie,
Chemie und Physik und Geowissenschaften zu
einer Fachbibliothek der Universitätsbibliothek
Leipzig zusammengeführt.
Dabei kann ein Buchbestand von 123.000 Bän-
den im öffentlich zugänglichen Magazin (Frei-
hand- bzw. Kompaktmagazin) und 172.000 Bän-
de im Freihandbereich untergebracht werden.
Für 2.850 Studierende, die auf die Bibliothek zu-
rückgreifen, wurden 285 Leseplätzen geschaffen.
Dazu kommen 47 Plätze in Schulungsraum und
Computerpool sowie 21 feste Arbeitsplätze für
das Bibliothekspersonal. Im ersten Obergeschoss
ermöglichen Sheddächer die Belichtung von
Nutzflächen innerhalb des tiefen Gebäude-
grundrisses mit blendfreiem Tageslicht und mar-
kieren einen Lesesaal-ähnlichen Bereich inner-
halb des Freihandbereiches. Der offene Raum
ermöglicht es der Bibliothek auf aktuelle Ent-
wicklungstendenzen in der Bibliotheks-Szene zu
reagieren: weg vom Bücherspeicher, hin zum
multimedial vernetzten „Lern-Ort“.
Die Bibliotheksnutzung erstreckt sich vollstän-
dig über das Erd- und das erste Obergeschoss.
Sie ist direkt über die Adresse der universitären
Nutzungen an der Liebigstraße zugänglich. In der
Nähe des Haupteinganges befindet sich ein
Pförtner und ein zentraler Servicebereich.
Lernklinik
Die Lernklinik wurde als neues Institut der Medi-
zinischen Fakultät der Universität Leipzig im Jahr
2010 gegründet. Diese relativ junge und inno-
vative Disziplin ermöglicht allen Studierenden
der Human- und Zahnmedizin, auch gemeinsam
mit Auszubildenden der Gesundheitsfachberufe,
grundlegende praktische ärztliche Fähigkeiten
und Fertigkeiten zu erlernen und zu trainieren.
Bei der Neueinrichtung der Räume auf 830
Quadratmeter Nutzfläche waren spezifische Lö-
sungen zu erarbeiten, die teilweise Entwicklungs-
arbeit erforderte. Es stehen Funktionsräumen für
alle medizinischen Bereiche, realistisch mit funk-
tionstüchtiger Medizintechnik und hochsensib-
len Simulatoren ausgestattet, zur Verfügung.
Eine Audio- und Videoanlage ermöglicht die Su-
pervision zu pädagogischen Zwecken. Die Lern-
klinik ist für den Betrieb mit etwa 100 gleich-
zeitig anwesenden Personen, Studierenden und
Lehrkräften ausgelegt.
Die Lernklinik befindet sich im zweiten Oberge-
schoss. Sie ist über die gemeinsame Adresse der
universitären Nutzungen an der Liebigstraße zu-
gänglich. Im Haus führt der Zugang über die ge-
meinsame Halle als Teil des Freihandbereiches
der Bibliothek.

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Lastkonzept | Statik | Fassade
Ein prägendes Thema bei der Planung der Um-
nutzung des bestehenden Gebäudes in eine Bi-
bliothek waren die Lastanforderungen der neuen
Nutzung. Durch nahezu detektivische Grund-
lagenermittlung in den Archiven und akribische
Planung konnte ein detailliertes Lastkonzept für
„jede einzelne“ Deckenplatte entwickelt werden.
Grundsätzlich wurde auf die Lastanteile der Aus-
baulasten geachtet. Dafür wurden lastsparende
Konstruktionen, wie minimierte Bodenaufbau-
ten im Verbund und nichttragende, leichte Au-
ßenwände, gewählt. Die vorhandenen, nichttra-
genden Außenwände aus Stahlbetonfertigteilen
wurden aus energetischen und konstruktiven
Gründen durch neue, leichtere Bauteile ersetzt.
Die neue Fassade besteht im Wesentlichen aus
gedämmten Elementen in Holzständerbauweise
Die Fassade wurde mit Faserzement verkleidet.
Die Aussteifung des vorhandenen Skelettbaus
wurde der neuen Grundrisslösung angepasst.
Zunächst mussten die neuen Aussteifungsbau-
teile realisiert werden, bevor die ehemaligen aus-
steifenden Wände und Aufzugsschächte zurück
gebaut werden konnten. Das Gebäude erhielt
eine markante Teilung, die dienende Funktionen
(Treppenhaus Ost und West, zwei neue Aufzugs-
kerne, Sanitärräume, Etagendatenräume) bün-
delt und wichtige organisatorische, räumliche,
statische und brandschutztechnische Funktionen
übernimmt. Hier ist der Hauptsteiger für die
haustechnische Versorgung angeordnet und
wird vom Gartengeschoss bis über das Dach ge-
führt.
Fensterbänder und geschlossene Bereiche wech-
seln sich ab. Die Fensteröffnungen bestehen zum
großen Teil aus großformatigen Festverglasun-
gen sowie schlanken Öffnungsflügel, die in der
Bibliothek dem Rauchabzug und in der Lernklinik
der freien Lüftung dienen.
Farb- und Materialkonzept
Um eine möglichst großzügige, lichte Raum-
wirkung in dem tiefen Baukörper zu erzielen,
wurden große Flächen zurückhaltend und neu-
tral gestaltet: weiße Wände und Decken in
Kombination mit dunklen Böden. Den Nutzun-
gen wurde ein Farbcode zugeordnet, der die
Orientierung im Gebäude unterstützt: Gelb für
die Mensa, Blau für die Bibliothek, Grün für die
Lernklinik. Das funktionale Rückgrat des Ge-
bäudes wurde in allen Geschossen in Farbe und
Material als besonderes Element gestaltet. Für
Einschnitte, Durchgänge und geeignete Innen-
räume wurde der den Nutzungen zugeordnete
Farbton eingesetzt.
In der Lernklinik symbolisiert der grüne Boden-
belag und die dem Flurverlauf folgende Ein-
bauleuchte den „Durchlauf“ der Ausbildung
durch alle Sparten der Medizin. In der Biblio-
thek wird der Farbcode Blau an besonderen
Orten (Empfang, Seminarräume, zentraler Lese-
bereich) durch eine dunkle Holzoberfläche, die
höhere Aufenthaltsqualität signalisiert, ergänzt.
In der Mensa wurde die Essensausgabe mit ei-
ner besonderen Gestaltung und abgestimmter
Grafik bedacht, um das Speisenangebot ange-
messen präsentieren zu können. Die Innen-
raumqualität der Speisesäle wird von abgepen-
delten Ringleuchten und der Rückwandverklei-
dung mit einer integrierten Spannleuchtwand
geprägt.
Gebäudetechnik
Die haustechnischen Ver- und Entsorgungsanla-
gen wurden für die Nutzungsbereiche neu kon-
ziepiert. Nach zentralen Medieneinspeisungen
erfolgt ein getrennter Netzaufbau mit separaten
Abrechnungseinheiten. Die Nutzungsbereiche
verfügen über separate Lüftungsanlagen. Eine
Solarthermieanlage auf dem westlichen Dach
dient der energieeffizienten Warmwasserberei-
tung für den Küchenbetrieb. Das Gebäude ver-
fügt über zwei Innenaufzüge. Ein in die östliche
Terrassenanlage integrierter Außenaufzug ge-
währleistet den barrierefreien Zugang zur Mensa
und zum benachbarten Studienzentrum.
Die Mensa ist mit innovativer Küchentechnik
ausgestattet, die Anlieferung erfolgt über eine
Rampe mit Scherenhubtisch.

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Bauherr
Freistaat Sachsen
Sächsisches Staatsministerium der Finanzen
Staatsminister der Finanzen, Dr. Matthias Haß
Abteilungsleiter Vermögen, Landesbau und
Fachaufsicht Bundesbau, Bernd Engelsberger
Staatsbetrieb
Sächsisches Immobilien- und Baumanagement
Technischer Geschäftsführer, Prof. Dieter Janosch
Kaufmännischer Geschäftsführer, Oliver Gaber
SIB Niederlassung Leipzig II
Niederlassungsleiterin
Petra Förster
Projektleitung
Cornelia Ködderitzsch, Lutz Voigt
Technik
Klaus Bork, Pia Swazyna, Thomas Bergmann,
Mario Betka, Uwe Schmidt, Steffen Schumann,
Rene` Wagner
Ingenieurbau
Manja Tanneberger
Projektbeteiligte
Architektur und Bauleitung
h.e.i.z.Haus
Architektur.Stadtplanung, Part mbB
Freiflächenplaner
Stadtprojekt Rogge.Pfau GmbH
Heizung Sanitär
Dieter Quellmalz
Planungsbüro Haustechnik
Lüftung
Ingenieurbüro A. & W. Bittermann
Beratende Ingenieure - TGA
Gebäudeleittechnik GLT
HAUPT Ingenieurgesellschaft mbH
Statiker
Leonhardt, Andrä und Partner
Beratende Ingenieure VBI, GmbH
Fördertechnik
technik-plan
Ingenieurbüro E. Borowski
Elektrotechnik
Ingenieurgesellschaft
Guthannß-Wehlte-Wehner mbH
Küchenplanung
Gastronomie- und Großküchenplanung Triebe
Medizinische Einrichtung
KBV Gesellschaft für Krankenhaus-Beratung
und -Versorgung mbH & Co KG
Inbetriebnahme
bri ingenieurgesellschaft
Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator
IB Baier GbR
Planungskenndaten
Nutzfläche: 6.161m²
Funktions- und Verkehrsfläche: 2.018 m²
Nettogrundfläche: 8.179 m²
Bruttogrundfläche: 8.997 m²
Bruttorauminhalt: 43.401 m²
Gesamtbaukosten: 25.328.000 Euro
Planung EW- Bau: 10 / 2009–07 / 2012
Bau Interim: 04 / 2015–09 / 2015
AFU + Bau LKBM: 05 / 2014–12 / 2018
Übergabe: Bibliothek / Lernklinik 10 / 2018
Mensa 02 / 2019
Herausgeber
Staatsbetrieb
Sächsisches Immobilien- und Baumanagement
Wilhelm-Buck-Straße 4, 01097 Dresden
www.sib.sachsen.de
im Auftrag des Freistaates Sachsen
Sächsisches Staatsministerium der Finanzen
Redaktion
SIB Niederlassung Leipzig II
Gesamtherstellung Gestaltung
MEDIEN PROFIS grafische Produktionen Leipzig
www.medienprofis-leipzig.de
Fotografe
Till Schuster, Dresden
Cornelia Ködderitzsch, SIB Leipzig
Druck
Fritsch Druck GmbH, Leipzig
Redaktionsschluss
Dezember 2018
Aufage
750 Exemplare
Bezug
Diese Druckschrift kann kostenfrei bezogen werden bei:
Staatsbetrieb
Sächsisches Immobilien- und Baumanagement
Niederlassung Leipzig II
Tieckstraße 2
04275 Leipzig
Telefon: +49 341 2175 0
Telefax: +49 341 2175 222
E-Mail:
poststelle-l2@sib.smf.sachsen.de
Verteilungshinweis:
Diese Informationsschrift wird von der Sächsischen
Staatsregierung im Rahmen ihrer verfassungsmäßigen
Verpflichtung zur Information der Öffentlichkeit her-
ausgegeben. Sie darf weder von Parteien noch von de-
ren Kandidaten oder Helfern im Zeitraum von sechs
Monaten vor einer Wahl zum Zwecke der Wahlwer-
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parteipolitischer Informationen oder Werbemittel. Un-
tersagt ist auch die Weitergabe an Dritte zur Verwen-
dung bei der Wahlwerbung. Auch ohne zeitlichen
Bezug zu einer bevorstehenden Wahl darf die vorlie-
gende Druckschrift nicht so verwendet werden, dass
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zelner politischer Gruppen verstanden werden könnte.
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Sächsischen Landtags beschlossenen Haushalts.