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8.9.2019
Modern(e):
Umbrüche in Kunst
& Architektur
Tag des
offenen
Denkmals
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Der Plan
zum
8.9.2019 in Leipzig
Modern(e):
Umbrüche in Kunst
& Architektur
Tag des
offenen
Denkmals
®

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Inhalt
Grußwort
Seite 6
Stadtweite Eröffnungsveranstaltung
Seite 8
Rundgänge
Seite 10
Kirchen
Seite 18
Schlösser & Gutsanlagen
Seite 31
Parks & Friedhöfe
Seite 34
Öffentliche Gebäude & Museen
Seite 36
Wohnbauten & Villen
Seite 46
Industriebauten & technische Anlagen
Seite 50
Veranstaltungsorte
Seite 56
Impressum
Seite 58
Kleine Helfer
mit ÖPNV erreichbar
Parkplätze frei
für Familien
barrierefrei
mit Gastronomie

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Liebe Bürgerinnen und Bürger,
sehr verehrte Gäste unserer Stadt,
der am Sonntag, den 8. September stattfindende Tag des
offenen Denkmals steht in diesem Jahr unter dem Motto
„Modern(e): Umbrüche in Kunst und Architektur“. Damit wird
anlässlich des Bauhausjubiläums das Augenmerk nicht nur auf
die Bauten der Moderne, sondern auch auf bahnbrechende
architektonische Gestaltungen gelenkt. In Leipzig blieben Bau-
herren und Stadtgestalter stets am Puls der Zeit. Zahlreiche
moderne Bauten prägen daher bis heute das Gesicht unserer
Stadt. Insbesondere in den späten 1920er Jahren wurden
unter Stadtbaurat Hubert Ritter heute als Kulturdenkmale
anerkannte Bauten errichtet. Neben der Siedlung „Rundling“
in Lößnig zählen dazu das Grassimuseum, die als „Kohlrabi-
zirkus“ bekannte Großmarkthalle mit ihren charakteristischen
Kuppeln und das Westbad. Die von Ritter geschaffenen Schul-
komplexe gingen gar als „Leipziger Schultyp“ in die Architek-
turgeschichte ein. In einer dieser Schulen – dem in Sanierung
begriffenen Gymnasium an der Karl-Heine-Straße – wird 2019
der Leipziger Denkmaltag eröffnet. Zur Erkundung dieses und
weiterer Denkmale möchte ich Sie herzlich einladen. Gleich-
zeitig danke ich allen Eigentümern, Veranstaltern, Ehrenamt-
lichen und Helfern, die diesen Tag erst mit Leben füllen.
Dorothee Dubrau, Bürgermeisterin
und Beigeordnete für Stadtentwicklung und Bau

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Erstmals findet die stadtweite Eröffnungsveranstaltung des
Tages des offenen Denkmals auf einer Baustelle statt:
Das künftige Gymnasium an der Karl-Heine-Straße wurde
1928-29 als höhere Mädchenschule auf der Grundlage eines
Entwurfs von Stadtbaurat Hubert Ritter errichtet. Es zählt
neben den zwei ehemaligen Volksschulen in Kleinzschocher
und in Probstheida (heute Oberschule in der Ratzelstraße
und Berufsschulzentrum) zum „Leipziger Schultyp“. Diese
Typenschulen wurden als ein Komplex von Klassenflügeln
und Turnhalle bzw. Aula in Modularbauweise entwickelt.
Neu und “modern“ waren dabei nicht nur die lichtdurch-
fluteten Klassenräume, die beidseitig vom Mittelflur aus
erreichbar waren, sondern auch die mit einem hohen Sattel-
dach gedeckten Turnhallen, die mit wenigen Handgriffen zu
einer großen Aula zusammengelegt werden konnten.
An der Plagwitzer Schule beeindruckt aber auch der campus-
artige Charakter: von Luppe und Palmengarten begrenzt
wirkt der Bau als Schule im Grünen.
Zum Tag des offenen Denkmals können Sie nicht nur mit
Führungen ausgewählte (Baustellen-)Bereiche besichtigen,
sondern auch den künftigen Nutzer, das Gymnasium,
kennenlernen.
01
Schule in der Karl-Heine-Straße
Zeit
10–12.30 Uhr Eröffnungsveranstaltung
Info
Programm mit Führungen (nur mit festem Schuhwerk)
und Imbiss vom Schulkiosk
Ort
Karl-Heine-Straße 22 b, Plagwitz
Kontakt
claudia.wohlfeld-eckart@leipzig.de
Stadtweite
Eröffnungs-
veranstaltung

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02
Aktuelle Grabungen auf dem
Gelände des Flughafens Leipzig-Halle
Hier findet seit einigen Monaten im Vorfeld von Erschlie-
ßungsarbeiten eine der größten Flächenausgrabungen
Sachsens statt. Die gesamte Untersuchungsfläche beträgt
ca. 130 ha. Es besteht die Möglichkeit, sich vor Ort die
Arbeit der Archäologinnen und Archäologen erläutern zu
lassen und ausgewählte Fundstücke anzuschauen.
Zeit
11–14 Uhr (sonst nicht geöffnet)
Ort
Gesnerstraße / Ecke Grenzgraben, über Radefelder Allee
Info
Führung zu jeder vollen Stunde
Kontakt
Hr. Dr. Heiermann, info@lfa.sachsen.de
03
Der Mariannenpark in Schönefeld
Auf Initiative der privaten Mariannenstiftung legte Leberecht
Migge diesen höchst innovativen, rein formal-architekto-
nisch gestalteten Volkspark an. Beginn 1915, Fertigstellung
1928, mit Stilmerkmalen des Expressionismus und des
Art-déco. Seit den 1990er Jahren punktuelle Instandset-
zungs- und Wiederherstellungsarbeiten, die andauern.
Zeit
14 Uhr
Ort
Parkeingang Rohrteichstraße / Ecke Schönefelder Allee
Info
Führung durch Peter Benecken
Kontakt
peter.benecken@leipzig.de
Rund-
gänge

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04
Moderne in Gohlis – eine Wanderung
Gezeigt wird, dass die Architektur der Moderne ihren Weg
über den Jugendstil aus dem Historismus nahm. Beherr-
schend ist in den 1920er-Jahren die Fortsetzung des Reform-
stils mit Art-déco-Formen oder die teilweise Einbindung von
Elementen des „Neuen Bauens“. Selten sind Bsp. des neuen
Baustils – diese sind unabhängig vom Bauhaus entstanden.
Zeit
17 Uhr
Ort
Treffpunkt Jägerstraße 2, Gohlis
Info
Führung mit Dr. Stefan W. Krieg - von Hößlin
Kontakt
stefan.krieg@leipzig.de
05
Öffentlichen Bauten der Moderne
in Plagwitz und Lindenau
Sachlich, funktional, modern: Im Leipziger Westen sind mit
der Schule an der Karl-Heine-Straße, der Georg-Maurer-
Bibliothek und dem Westbad drei stattliche Monumente der
Weimarer Republik erhalten. Es wird über kulturpolitische
und städtebauliche Voraussetzungen, öffentliche Bauauf-
gaben und Architektur im Umfeld des Bauhauses informiert.
Zeit
11 Uhr
Ort
Karl-Heine-Straße 22b, Treffpunkt an der Einfahrt
Info
Führung mit Klaus Jestaedt
Kontakt
klaus.jestaedt@leipzig.de
06
Portitz – Rundgang durch den alten Dorfkern
Ältester Vorort Leipzigs, 974 erstmals erwähntes Sackgassen-
dorf. 1919 Entwicklung vom Bauerndorf zur Arbeitersied-
lung. Der Dorfrundgang mit Heiko Zeidler und Ortschronist
Dr. Dietmar Brendler zeigt u. a. vier umgewidmete Bauern-
gehöfte und die Villa Portitz, 1880 als Landhaus erbaut.
Zeit
11.45 – ca. 17.30 Uhr
Ort
Göbschelwitzer Weg, Portitz, Treffpunkt an der Schule
Info
11.45 Uhr Eröffnung mit Musik / 13.50 Uhr Übergabe
Denkmalschutzplakette durch Jens Lehmann, MdB / 14 Uhr
Bilderausstellung / 15 Uhr Kaffee und Kuchen in der Villa
Kontakt
Hr. Zeidler, zeidler.heiko@arcor.de
07
Rundgang über die Alte Messe
Die ab 1923 erbauten Hallen der Technischen Messe am
Völkerschlachtdenkmal sind ein wichtiger lokaler Beitrag zur
Geschichte der modernen Architektur. Binnen weniger Jahre
nahm der Hallenbau eine Entwicklung vom Historismus zur
Neuen Sachlichkeit. Besichtigung einzelner Hallen.
Zeit
11 Uhr
Ort
Prager Straße / Alte Messe, Treffpunkt MM-Signet
Info
Führung mit Dr. Peter Leonhardt in Verbindung mit
der Leipziger Denkmalstiftung
Kontakt
peter.leonhardt@leipzig.de

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08
Stadtrundgang der Gedenkstätte
Museum in der Runden Ecke
Auf den Spuren der friedlichen Revolution: Stadtführung des
Bürgerkommitees Leipzig e. V. zu markanten Punkten des
Jahres 1989. Zeitgeschichte wird am Ort des Geschehens
lebendig und nachvollziehbar. Außerdem: Open-Air-Ausstel-
lung „Orte der Friedlichen Revolution“ mit 20 Informations-
tafeln, die mit der App „Leipzig ’89“ (Audioguide), erkundet
werden kann.
Zeit
11 Uhr Führung
Ort
Nikolaikirchhof 3, Treffpunkt Hauptportal Nikolaikirche
Info
Stadtrundgang zu 1989: „Auf den Spuren der
friedlichen Revolution“
Kontakt
Hr. Hollitzer, mail@runde-ecke-leipzig.de
09
Versteckte Spuren des Alten Leipzigs
Auf den Spuren des Alten Leipzigs erläutert Herr Dr. West-
phalen archäologische Entdeckungen in Leipzig und
die Erkenntnisse zur Stadtgestalt mit ihren Veränderungen
in den letzten Jahrhunderten.
Zeit
10 Uhr
Ort
Treffpunkt Brühl / Ecke Hainstr. / Ecke Gr. Fleischergasse
Info
Führung mit Dr. Thomas Westphalen
Kontakt
0351 . 892 66 03, info@lfa.sachsen.de
10
Westvorstadt – Stadtrundgang
Der Rundgang „Architektur der Leipziger Westvorstadt
zwischen Kaiserreich und DDR“ führt zu ausgewählten
denkmalgeschützten Gebäuden und Plätzen der Leipziger
Westvorstadt: Schreberplatz, Villa in der Mainzer Straße
(„Sächsisches Psychiatriemuseum“) aus den 1920er Jahren,
Richard-Wagner-Gedenkhain, Festwiese an der Jahnallee,
AOK-Hauptgebäude.
Zeit
11 Uhr
Ort
Aachener Straße 7, Zentrum-West,
Treffpunkt Eingang Kleingärtnermuseum
Info
Stadtrundgang, Teilnehmerzahl begrenzt,
Anmeldung ist notwendig
Kontakt
Fr. Paetzelt, 0341 . 211 11 94,
kleingaertnermuseum@t-online.de

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Kirchen
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Apostelkirche
1217 Kirchweihe und erste urkundliche Erwähnung
mit einem Turmunterbau und zwei romanischen Bögen im
Altarraum. 1450 wurde der gotische Chorraum gebaut,
1696 wurden der Barockaltar und die Kanzel aufgestellt
und 1700 eine zweigeschossige Patronatsloge eingebaut.
Die Kirche besitzt ein Epitaph aus dem 16.–17. Jahrhundert,
Jugendstilfenster und Deckengemälde.
Zeit
11.30–14.30 Uhr (sonst auf Anfrage geöffnet)
Ort
Huttenstraße 14, Großzschocher
Info
Führungen nach Bedarf / Turmbesteigungen / 14 Uhr
Orgelmusik / 16 Uhr Konzert mit „amarcord“
Kontakt
0341 . 425 16 80,
www.apostelkirche-leipzig.de
12
Dorfkirche Hirschfeld
Romanische Chorturmkirche, 1721/22 barock umgebaut,
mit romanischem Taufstein. 1955 Altar, Kruzifix und Kanzel
durch den Künstler Max Alfred Brumme geschaffen. Im
Turm sind Details aus der mittelalterlichen Bauzeit sichtbar.
Zeit
11–18 Uhr
Ort
Hersvelder Straße 31, Hirschfeld
Info
Führungen nach Bedarf
Kontakt
Pfarrer Ulbricht,
kirche-hirschfeld@kirche-hirschfeld.de

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Dorfkirche Lausen
Spätromanische Westturmkirche, die 1514 umgebaut wurde.
Der ursprünglich in der Kirche vorhandene spätgotische
Schnitzaltar befindet sich heute im Stadtgeschichtlichen
Museum Leipzig. An seine Stelle kam ein klassizistischer
Kanzelaltar. Eine eisenbeschlagene Tür aus der Erbauungs-
zeit verbindet Turm und Schiff.
Zeit
10–19 Uhr (sonst unregelmäßig geöffnet)
Ort
Staffelsteinstraße 3, Lausen
Info
Führungen zu Kirche und neuem Glockenstuhl
Kontakt
Hr. Becker, 0172 . 369 78 38, tbecker1@gmx.de
14
Dorfkirche Miltitz
1739/40 im Barockstil erbaut, erhaltener Kanzelaltar, das
von einem Engel getragene Tauf-Lesepult und die Emporen.
1890 Bau des neogotischen Turms und neuer Sakristei.
Seitenschiff 1908 angebaut. Das historische Geläut konnte
2009 restauriert und elektrifiziert und 2010 die 1942
eingeschmolzene große Glocke neu gegossen werden.
Zeit
10–19 Uhr (sonst unregelmäßig geöffnet)
Ort
An der Kirchgasse 4, Miltitz
Info
Führungen nach Bedarf
Kontakt
Hr. Becker, 0172 3697838, tbecker1@gmx.de
15
Emmauskirche
1898–1900 nach Plänen von Paul Lange errichtet. Ziegelbau
des ausgehenden Historismus. 66 Meter hoher Turm mit
farbiger Ziegelhaube.
Zeit
11–17.30 Uhr (sonst auf Anfrage geöffnet)
Ort
Wurzner Straße 160, Sellerhausen
Info
9.30 Uhr Gottesdienst mit Band Ostlicht / stündlich
10 min Orgelmusik / ab 11.10 Uhr stündlich Führungen /
16.30 Uhr KinderMUSIK mit PRO ORGANO
Kontakt
Fr. Hergt, 0341 . 231 36 90, martina.hergt@evlks.de,
www.foerderverein-emmauskirche.de
16
Gedächtniskirche
Klassizistische Saalkirche von 1820, anstelle des 1813
zerstörten Vorgängerbaus errichtet. 1870 entstand ein Tauf-
tisch aus Olivenholz vom Ölberg. Nach Renovierung 1916
Gedächtnishalle für Gefallene der Völkerschlacht und des
I. WK eingeweiht. Gedenktafeln von 1895, 1916 und 1970 für
die Opfer von Gewalt. 1970/71 und 1988/94 Renovierungen.
Zeit
11–18 Uhr (sonst auf Anfrage geöffnet)
Ort
Ossietzkystraße 39, Schönefeld
Info
Führungen nach Bedarf durch Herrn Hönemann
Kontakt
Hr. Taut, konrad.taut@kirche-leipzig-nordost.de

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17
Gnadenkirche
Ursprünge im 12. Jh., Dorfkirche auf einem Hügel über der
Weißen Elster. 1004 unterzeichnete Heinrich
II. eine Urkunde
an diesem Ort, was zur Ersterwähnung von Warin führte.
Zeugnisse der Baugeschichte von Romanik bis Jugendstil.
Seit 2012 drei neue Bronzeglocken. 2018 Restaurierung des
Kanzelaltars.
Zeit
14–16 Uhr (sonst regelmäßig geöffnet)
Ort
Opferweg 2, Wahren
Info
Führungen nach Bedarf / 14.30 & 15.30 Uhr Musik
Kontakt
Hr. Günther, gnadenkirchefoev@t-online.de,
www.sophienkirchgemeinde.de
18
Gustav-Adolf-Kirche
Rechteckbau mit eingezogenem Westturm von 1720/21.
Kanzelaltar aus der Erbauungszeit, dreiseitige Emporen und
Orgel von 1792. Lebensgroßes Kruzifix Anfang 16. Jh. 2018
restaurierte barocke Abdeckung des romanischen Taufsteins
und barocke Donatorentafel für die Familie von Brösigke.
Zeit
15–17 Uhr (sonst regelmäßig geöffnet)
Ort
Lindenthaler Hauptstraße 15, Lindenthal
Info
Führungen nach Bedarf / Musik auf der Orgel
mit Erläuterungen / Suchspiel für Kinder & Jugendliche
Kontakt
Hr. Keil,
www.sophienkirchgemeinde.de
19
Hainkirche St. Vinzenz
Altarweihe 1321. 1906 grundlegend umgebaut, Innen-
sanierung 2008–11 mit Kirchweihe. Jehmlich-Orgel im
Originalzustand von 1913, derzeit nicht bespielbar,
Restaurierung geplant.
Zeit
15–17.30 Uhr (sonst regelmäßig geöffnet)
Ort
Elsteraue 7, Lützschena
Info
Führungen nach Bedarf durch Steffen Berlich und
Tilmann Jäcklin / 16 – 17 Uhr Benefitzkonzert mit „Die Sax’n“
zu Gunsten der Orgelrestaurierung
Kontakt
Hr. Berlich, Kirchenvorstand und Hr. Jäcklin,
Kantor, 0341 4616835, stberlich@berlich-leipzig.de;
jaecklin@gmx.de,
www.sophienkirchgemeinde.de
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Heilandskirche Plagwitz
1886–88 errichtet vom Architekten Johannes Otzen, die
Orgel baute die Firma Sauer. 1981 grundlegend umgebaut,
Zwischendecke eingezogen. Seit 2016 erfolgt die denkmal-
gerechte Sanierung der Fenster und Fassaden.
Zeit
11–17 Uhr (sonst unregelmäßig geöffnet)
Ort
Weißenfelser Straße 16, Plagwitz
Info
11 Uhr Gottesdienst / 14 & 16 Uhr Führungen zu
Sanierung und Umbau der Kirche
Kontakt
www.kirche-lindenau-plagwitz.de

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www.denkmal-leipzig.de
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UNSER
.
KULTURERBE.
UNSERE
.
LEITMESSE.
Termin schon
jetzt vormerken!
5. bis 7.
November
2020
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Michaeliskirche
Erbaut 1901–1904, Neorenaissanceformen und Jugendstil-
elemente, durch die Architekten Rust und Müller mit
bauplastischen Elementen ausgestaltet, Bleiglasfenster
sowie Sauerorgel von 1904.
Zeit
15–18 Uhr (sonst saisonal geöffnet)
Ort
Nordplatz 14, Zentrum-Nord
Info
Führungen nach Bedarf: Kirchenführung, Turm-
besteigung und Orgelbesichtigung
Kontakt
www.michaelis-frieden.de
22
Nathanaelkirche
1881–84 nach Plänen von August Hartel und Constantin
Lipsius erbaut. Neugotischer Verblendziegelbau, Hallen-
langhaus mit Emporen, 74 m hoher Turm, gründerzeitliche
Ausmalung, farbige Altarfenster. Die größte erhaltene Orgel
der Firma Urban Kreutzbach, mit erstem vollständig pneu-
matisch betriebenen Orgelwerk in Sachsen (in Sanierung).
Zeit
12–18 Uhr (sonst regelmäßig geöffnet)
Ort
Rietschelstraße / Ecke Roßmarktstraße, Lindenau
Info
Führungen nach Bedarf / Kinderspielecke / Ausstellung
zur Geschichte der Nathanaelkirche
Kontakt
Hr. Müller, 0341 . 420 61 99, foerderkreis@nathanael-
gemeinde.de,
www.nathanaelgemeinde.de

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Philippuskirche
1907–10 entsprechend dem Wiesbadener Kirchenbau-
programms von 1891 errichtet, mit runder Anordnung und
Ausgestaltung im Jugendstil. Komplette Inneneinrichtung
im Originalzustand, derzeit Sanierung. Im denkmalgerecht
sanierten Pfarrhaus wird seit Mai 2018 ein Integrationshotel
betrieben. Förderprojekt der Dt. Stift. Denkmalschutz.
Zeit
13–17 Uhr (sonst regelmäßig geöffnet)
Ort
Aurelienstraße 54, Lindenau
Info
stündlich Führungen Kirche & Inklusions-Hotel / 17 Uhr
„Konzert am Kanal“: Alegria – Das Jubiläumskonzert mit V. Patiz
Kontakt
Hr. Klein, 0341 . 42 06 69 69, info@philippus-leipzig.de
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Russische Gedächtniskirche
Liturgisch und kulturhistorisch wertvolle Ausstattungen des
Russische-Orthodoxen Kirchenraums von um 1900 mit der
außergewöhnlichen 18 m hohen Ikonenwand mit 78 Ikonen
von 1910. 1913 geweiht, zum Gedenken an 20.000 russische
Soldaten, die in der Völkerschlacht Leipzig 1813 gefallen
sind. Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.
Zeit
15–17 Uhr (sonst täglich geöffnet)
Ort
Philipp-Rosenthal-Straße 51 a, Zentrum-Südost
Info
15 Uhr Chorgesänge / 15 & 16 Uhr Führungen
Kontakt
info@russische-kirche-l.de
25
Schlosskirche Lützschena
1511 erbaut, heute noch erhaltene Maßwerkfenster im
Chor, Marienaltar, Sakramentsnische und Annenglocke von
1519. 1855 Umbau durch Oscar Mothes im neugotischen
Stil. Seit 1970 modernes Inventar mit Glasschmelz- und
Metallarbeiten und neuer Sitzanordnung. Förderprojekt der
Deutschen Stiftung Denkmalschutz.
Zeit
10.30–14 Uhr (sonst regelmäßig geöffnet)
Ort
Schloßweg, Lützschena
Info
Führungen nach Bedarf mit Tilmann Jäcklin / 10.30 Uhr
Gottesdienst / Erläuterungen zur Hildebrand-Orgel von 1894
Kontakt
Hr. Berlich, stberlich@berlich-leipzig.de,
www.sophienkirchgemeinde.de
26
St. Bonifatiuskirche
1928 Grundsteinlegung, Architekt Theo Burlage, 10 Monate
Bauzeit, 1929 Glockenweihe, 1930 Kirchweihe. Rundbau
im Stil des Expressionismus, als Kriegergedächtnis- und
Gemeindekirche konzipiert. 2005 Neugestaltung des Innen-
raums abgeschlossen.
Zeit
15–18 Uhr (sonst saisonal geöffnet)
Ort
Biedermannstraße 86, Connewitz
Info
17 Uhr Führung
Kontakt
www.kath-kirche-sued.de

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St. Gabriel
Das biblische Konzept des Zelt Gottes unter den Menschen
wurde durch Architekt Peter Weeck und den Bildhauer
Friedrich Press in dem Ziegelbau mit Betonschalendach
umgesetzt. Von Gemeindemitgliedern 1968–70 erbaut.
Zeit
13–17 Uhr (sonst zu Gottesdiensten geöffnet)
Ort
Georg-Herwegh-Straße 22, Wiederitzsch
Info
9 Uhr Gottesdienst / ab 13 Uhr Führungen nach Bedarf
Kontakt
0341 . 912 23 08, pfarreri@leipzig-st-gabriel.de
28
St. Laurentius
Die Pfarrkirche St. Laurentius wurde 1893 geweiht. Sie bildet
mit dem Pfarrhaus (früheres Waisenhaus) einen einzigen
Baukörper. Im neu entstehenden „Campus Lorenzo“ bildet
die Kirche das spirituelle Herz. Auf gelungene Weise verbin-
det dieser Kirchenraum Altes und Neues. Vom Altarraum,
über die neugotischen Seitenaltäre, die farbenfrohen
Kirchenfenster (Erneuerung Ende der 1970er-Jahre), bis hin
zum besonderen Klang der Jehmlich-Orgel (Baujahr 1994).
Zeit
9–16 Uhr (sonst unregelmäßig geöffnet)
Ort
Stötteritzer Straße 47, Reudnitz
Info
10 Uhr Gemeindefest mit Festgottesdienst / 12 & 13 Uhr
Führungen / ab 13 Uhr buntes Programm
Kontakt
Pfarrer Hajek, pfarrer@st-laurentius-leipzig.de
29
St. Lukaskirche
1891–93 in neugotischen Stilformen nach Entwurf des
Leipziger Architekten Julius Zeißig als Saalkirche mit über
1.000 Sitzplätzen im Arbeitervorort Volkmarsdorf erbaut.
2017–2018 weitgehend im Inneren wiederhergestellt.
Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.
Zeit
15–18 Uhr (sonst regelmäßig geöffnet)
Ort
Zollikoferstraße 21 / Volkmarsdorfer Markt, Volkmarsdorf
Info
15 Uhr Führung
Kontakt
Pfarrer Fischer, leipzig@selk.de
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St. Pankratiuskirche
Auf einem Hügel um 1170 erbaut, aus dieser Zeit stammt
der untere Teil des Turms. Im klassizistischen Stil wurden
Kirche mit Turmaufsatz und Innenausstattung erneuert.
Freistehender Glockenstuhl von 1878. Angrenzender Fried-
hof mit Gedenkstein für Pfarrer Schmidt sowie Gräbern
von Kriegsopfern und historischen Persönlichkeiten.
Zeit
11–17 Uhr (sonst regelmäßig geöffnet)
Ort
Kirchweg 100, Engelsdorf
Info
Führung Kirche nach Bedarf / 14 Uhr Führung Friedhof /
Turmbesteigung / 17 Uhr Orgel & Gesang
Kontakt
Pfarrer Ulbricht,
kirche-engelsdorf@kirche-engelsdorf.de

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Stephanuskirche
Dorfkirche des 12. Jhs., um 1790 spätbarock umgebaut.
Feldsteinbau, als Chorturmkirche begonnen, später um
den Westturm ergänzt. Von den Patronatsherren dem
Zeitgeschmack entsprechend umgestaltet. Umgebender
Friedhof mit historischen Grabdenkmälern und Gräbern
der letzten Rittergutsbesitzer. Seit 2009 gehört sie zur
Matthäuskirchgemeinde Leipzig-Nordost.
Zeit
11–18 Uhr (sonst auf Anfrage geöffnet)
Ort
Kieler Straße 11, Mockau
Info
Führungen nach Bedarf durch Herrn Heyland
Kontakt
Hr. Taut, konrad.taut@kirche-leipzig-nordost.de
Schlösser
& Guts-
anlagen

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33
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Berggut Zuckelhausen
Vermutlich ältestes Bauernhaus in Holzhausen, Rest eines
ehemaligen Dreiseithofs. Seit 2001 durch den Verein eigen-
verantwortlich instand gesetzt.
Zeit
10–18 Uhr (sonst unregelmäßig geöffnet)
Ort
Zuckelhausener Ring 17, Holzhausen
Info
Führungen nach Bedarf
Kontakt
Fr. Richter, 0151 . 55 83 22 53,
ke_richter@t-online.de,
www.berggut.de
33
Gohliser Schlösschen
Eine der bedeutendsten Gutsanlagen Sachsens. 1755/56
nach Plänen des Leipziger Kaufmanns und Ratsbau-
meisters Johann Caspar Richter als Sommersitz erbaut.
Raumausmalung von Adam Friedrich Oeser. Seit Anfang
des 20. Jhs. in städtischem Besitz, seit 2004 für öffent-
liche Veranstaltungen genutzt. Förderprojekt der Deut.
Stift. Denkmalschutz.
Zeit
11–17 Uhr (sonst unregelmäßig geöffnet)
Ort
Menckestraße 23, Gohlis
Info
11 & 15 Uhr Führungen zur Schloßgeschichte /
10–20 Uhr Schlossgarten geöffnet
Kontakt
0341 . 58 96 90, kontakt@gohliser-schloss.de
34
Rittergut und Schloss Schönefeld
Schloss 1871–76 erbaut, Rittergut auf Fundamenten der
in der Völkerschlacht 1813 zerstörten Vorgängerbauten
erbaut. Gut erhaltenes bzw. erkennbares Ensemble von
Rittergut mit Ställen, Scheunen, Kartoffellagerhalle, Guts-
pächterhaus und Schloss mit Remise, Kutscherhaus und
Orangerie mit Resten des Schlossparks.
Zeit
13.30–17 Uhr (sonst nicht geöffnet)
Ort
Zeumerstraße 1, Schönefeld
Info
14, 15 & 16 Uhr Führungen / Auftaktveranstaltung Woche
der Begegnung für Menschen mit und ohne Behinderung.
Kontakt
Hr. Eberl, lernenplus.gf@schloss-schoenefeld.de
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Stiftsgut Liebertwolkwitz –
Historischer Gewerkehof
Ehemaliges Pferdnergut und späteres Stiftsgut am Markt, das
kurz vor dem Abriss stand. Seit 2011 historischer Gewerke-
hof mit Brennerei, Schmiede, Seilerei, Nähstube, Grempler
u. a. sowie kulturellen und kulturhistorisch orientierten Ver-
anstaltungen wie Maien-Markt, Dorf 1813 oder Hof-Advent.
Zeit
10–20 Uhr (sonst unregelmäßig geöffnet)
Ort
Liebertwolkwitzer Markt 11, Liebertwolkwitz
Info
11, 13 & 15 Uhr Führungen / historisches Handwerk
Kontakt
Hr. Dr. Zerling, vorstand@hofgenossenschaft.de

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Parks &
Friedhöfe
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Grabpyramide der Familie von Eberstein
Grablege der letzten Patronatsherrschaft auf dem Ritter-
gut Schönefeld der Fam. Schneider und von Eberstein,
1883 in Form einer ägyptischen Pyramide nach Entwurf
des Architekten C. Lipsius durch Maurermeister B. Leuthier
erbaut. Kern aus Ziegelmauerwerk, Außenschale schwarze
Lamporphyrblöcke. 1945–90 planmäßiger Verfall.
Zeit
10–18 Uhr (sonst auf Anfrage geöffnet)
Ort
Zeumerstraße / ggü. Schloss Schönefeld, Schönefeld
Info
Führungen nach Bedarf durch Herrn Heyland
Kontakt
Hr. Taut, konrad.taut@kirche-leipzig-nordost.de
37
Südfriedhof, Feierhalle und Kolumbarium
Abteilungen I bis VII im Juni 1886 eröffnet, entworfen von
Hugo Licht und Otto Wittenberg. Trauerhallen, Krematorium
und Kolumbarium 1906–11 durch Stadtbaurat Otto Scha-
renberg im neuromanischen Stil beauftragt. Sanierung des
Kolumbariums ab 2008, Wiedereröffnung 2011. Viele künst-
lerisch herausragende Grabanlagen bedeutender Leipziger.
Zeit
7–21 Uhr (sonst täglich geöffnet)
Ort
Friedhofsweg 3, Propstheida
Info
10–16 Uhr Öffnung Trauerhallen & Krematorium / 10 Uhr
Führung „Gegen das Vergessen“
Kontakt
0341 . 123 57 00, friedhoefe@leipzig.de

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37
Öffentliche
Gebäude &
Museen
38
Alte Nikolaischule
Ab 1512 erste Bürgerschule der Stadt, Sanierung und Moder-
nisierung 1992–94 durch die Kulturstiftung Leipzig, Kultur-
haus, Gasthaus, Café, Richard-Wagner-Aula, Leibniz-Saal mit
lateinischen Inschriften von 1597, im ersten Obergeschoss
Antikenmuseum der Universität Leipzig, im Untergeschoss
Dauerausstellung über den jungen Richard Wagner 1813–34.
Zeit
12–17 Uhr (sonst unregelmäßig geöffnet)
Ort
Nikolaikirchhof 2, Zentrum
Info
12, 14 & 16 Uhr Führungen durch Olaf Doehler,
Geschäftsführer Kulturstiftung Leipzig
Kontakt
Hr. Doehler, stiftung@kulturstiftungleipzig.de
39
Bismarckturm
Erbaut durch Architekt Hermann Kunze und zu Ehren des
damaligen Reichskanzlers, Otto von Bismarck, 1915 ein-
geweiht. Mit der Höhe von 30,75 m höchster Aussichtspunkt
in Leipzig Nord. Nutzung zu kulturellen und sportlichen
Veranstaltungen, die vom Bismarckturm-Verein Lützschena-
Stahmeln e. V. organisiert werden.
Zeit
14–18 Uhr (sonst regelmäßig geöffnet)
Ort
Schrägweg 35, Lützschena-Stahmeln
Info
14.30 Uhr Chorkonzert der Art Kapella Schkeuditz
Kontakt
Fr. Hillmann, info@bismarckturm-verein.de

38
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40
Deutsches Kleingärtnermuseum
1896 erbautes Vereinshaus des ersten Schrebervereins.
Die gesamte Anlage – u. a. mit einem Museumsgarten – steht
unter Denkmalschutz.
Zeit
13–17 Uhr (sonst regelmäßig geöffnet)
Ort
Aachener Straße 7, Zentrum-West
Info
Dauer- und Kabinettausstellung / Besichtigung der
drei Schaugärten
Kontakt
0341 . 211 11 94, kleingaertnermuseum@t-online.de
41
Deutsche Nationalbibliothek
Die Deutsche Nationalbibliothek in Leipzig und Frankfurt am
Main sammelt und archiviert alle deutschen Medienwerke
in Schrift, Bild und Ton und stellt sie in den Lesesälen bereit.
Gründungsbau in Leipzig 1914–16 errichtet, 2011 innovativer
Erweiterungsbau. Das Deutsche Buch- und Schriftmuseum
mit Dauerausstellung zu 5.000 Jahren Mediengeschichte.
Zeit
10–14 Uhr (sonst regelmäßig geöffnet)
Ort
Deutscher Platz 1, Zentrum Südost
Info
10–12 Uhr Führung Bibliothek / halbstündlich Magazin /
11, 12 & 13 Uhr Führung Bauhaus-Lesesaal / 10.30 & 12.30 Uhr
Rundgang Musikarchiv, Kunst- und Architekturführung
Kontakt
0341 . 227 12 23, 0341 . 227 12 86,
a.koschnick@dnb.de, f.froehlich@dnb.de,
www.dnb.de
42
Ehemalige Zentrale Hinrichtungsstätte der DDR
1960–81 Vollstreckung aller in der DDR verhängten Todes-
urteile. Nach aktuellen Erkenntnissen kamen hier
64 Menschen ums Leben als Opfer unrechtsstaatlicher
Prozesse, deren Ausgang schon vorab feststand. Die Toten
wurden heimlich verbrannt und anonym bestattet.
Zeit
11–16 Uhr (sonst nicht geöffnet)
Ort
Arndtstraße 48, Südvorstadt
Info
Führungen nach Bedarf: Todesstrafe in der DDR –
Hinrichtungen in Leipzig
Kontakt
Hr. Hollitzer, mail@runde-ecke-leipzig.de
43
Gedenkstätte Museum in der Runden Ecke
Ehem. Leipziger Stasi-Zentrale: mit original erhaltenen
Stasi-Büros und Exponaten wie Geräten zur Post- und
Telefonkontrolle, Geruchskonserven, eine Maskierungswerk-
statt. Informationen über die Stasi und die Friedliche Revo-
lution. Seit 2012 Teil des Europäischen Kulturerbes „Eiserner
Vorhang“. Förderprojekt der Deut. Stift. Denkmalschutz.
Zeit
10–18 Uhr (sonst täglich geöffnet)
Ort
Dittrichring 24, Zentrum
Info
11–16 Uhr halbstündlich Führung / 11 Uhr Podiums-
gespräch / 15 Uhr Ausstellungsführung
Kontakt
Hr. Hollitzer, mail@runde-ecke-leipzig.de

40
41
44
Gymnasium Engelsdorf
Baujahr 1905/06, Ausbau 1913. Begehbarer Uhrturm mit
Rundblick über Leipzig.
Zeit
10.30–13 Uhr (sonst nicht geöffnet)
Ort
Arthur-Winkler-Straße 6, Engelsdorf
Info
11 & 12 Uhr Historische Schulführungen durch Schüler,
Präsentation von Facharbeiten zur Schulgeschichte
Kontakt
Fr. Steglich, 0341 . 65 22 43 30,
steglichschule@web.de
45
Moritzbastei
Letzter erhaltener Teil der ehemaligen Leipziger Stadtbefesti-
gungsanlagen. 1551–53 unter Hieronymus Lotter erbaut.
Das Gewölbe der Anlage beheimatet heute das größte sub-
kulturelle Zentrum Leipzigs.
Zeit
14 & 16 Uhr (zu den Führungen)
Ort
Kurt-Masur-Platz 1, Zentrum
Info
14 & 16 Uhr Führungen durch Torsten Reitler:
„Die Moritzbastei im Wandel der Zeiten“
Kontakt
Hr. Reitler, 0341 . 702 59 15,
torsten.reitler@moritzbastei.de, Fr. Rummler, 0341 . 973 03 86,
katrin.rummler@moritzbastei.de,
www.stiftungmoritzbastei.de
46
Museum für Druckkunst
Als lebendiger Ort der Industriekultur zeigt das Museum
für Druckkunst Leipzig rund 100 funktionierende Maschinen
und Pressen für historische Guss-, Satz- und Drucktech-
niken. Zur Sammlung gehören außerdem eine Handbuch-
binderei, eine Werkstatt für Holzstich sowie Musiknoten-
druck. Eine produzierende Werkstatt ist angeschlossen.
Zeit
11–17 Uhr (sonst regelmäßig geöffnet)
Ort
Nonnenstraße 38, Plagwitz
Info
12 Uhr Führungen zur Druckkunst 1919. Das Bauhaus
und seine Vorläufer im grafischen Gewerbe
Kontakt
0341 . 23 16 20, info@druckkunst-museum.de
47
Museum zum Arabischen Coffe Baum
Seit 1711 Kaffeehaus. Historische Gasträume im Erdge-
schoss, im ersten Obergeschoss Restaurant mit Erinne-
rungen an prominente Gäste, im zweiten Obergeschoss
Café Français und Wiener Café, arabische Kaffeestube.
Zeit
11–16 Uhr (sonst unregelmäßig geöffnet)
Ort
Kleine Fleischergasse 4, Zentrum, Treffpunkt am
Eingang zum Museum
Info
15 Uhr Führung durch Dr. Maike Günther „Das
europäische Kaffeehaus“
Kontakt
Fr. Dr. Günther, maike.guenther@leipzig.de

42
43
48
Musikinstrumentenmuseum
der Universität Leipzig
Eine der größten Musikinstrumentensammlungen der Welt
aus fünf Jahrhuinderten Musikgeschichte, die auch
viele Facetten der Musikstadt Leipzig beleuchtet und für die
Universität für Forschung und Lehre dienend. Im Klanglabor
können Instrumente von Besuchern ausprobiert werden.
Zeit
10–18 Uhr (sonst regelmäßig geöffnet)
Ort
Johannisplatz 5–11, Zentrum-Südost
Info
Musikalische Lesungen, u. a. „Instrumente instrumenta-
lisiert“, „Der Instrumentenbauer als Held in Prosa und Poesie“
Kontakt
Hr. Holzmann, joerg.holzmann@uni-leipzig.de
49
Ost-Passage Theater
Das Gründerzeitgebäude wurde 1909 als Markthalle erbaut
und 1912 zum Lichtspieltheater umgenutzt. Haus mit sog.
Schillerdecke und Prunkfassade. Langer Leerstand, bevor
Discounter ins
EG zog. Derzeitige Nutzung der so entstande-
nen oberen Etage seit dem 9. März 2018 als Nachbarschafts-
theater des Leipziger Ostens „Ost-Passage Theater“.
Zeit
10–16 Uhr (sonst unregelmäßig geöffnet)
Ort
Konradstraße 27, über Parkplatz Eisenbahnstraße 74
Info
11 & 14 Uhr Führungen durch Ost-Passage Theater e. V.
Kontakt
Hr. Grahl, thomas.grahl@ost-passage-theater.de
50
Schaubühne Lindenfels
1994 eröffnete die Schaubühne Lindenfels im erbauten
Leipziger Ballhaus und späteren Kino Lindenfels ihre erste
Saison. Seitdem hat sie sich zu einem unverzichtbaren Teil
der Leipziger Kulturszene entwickelt und immer inhaltlich
und strukturell weiterentwickelt. Herzstück des Hauses
ist der historische Gründerzeitsaal mit seinen Jugendstil-
elementen.
Zeit
14, 16 & 18 Uhr (sonst täglich)
Ort
Karl-Heine-Straße 50, Plagwitz
Info
Führungen zum Haus
Kontakt
Hr. Strauß, service@schaubuehne.de
51
Stadtbad Leipzig
1916 eröffnetes städtisches Hallenbad, großzügige Drei-
flügelanlage, einzigartige Saunaanlagen im maurischen Stil.
2004 Schließung, seit Mai 2008 Vermietung als Event-
location durch die Förderstiftung Leipziger Stadtbad.
Sanierung und Wiedereröffnung des Stadtbads angestrebt.
Zeit
13–17 Uhr (sonst auf Anfrage geöffnet)
Ort
Eutritzscher Straße 21, Zentrum Nord
Kontakt
Fr. Spengler, 0341 . 969 29 19,
Jacqueline.Spengler@herz-leipzig.de,
www.herz-leipzig.de

44
45
52
Stadtteilbibliothek, Georg-Maurer-Bibliothek
1929 als vierte Städtische Bücherhalle und erster Biblio-
thekszweckbau der Stadt Leipzig eröffnet. Im Bauhausstil
durch den Architekten Otto Fischbeck errichtet.
Zeit
11 Uhr (sonst regelmäßig geöffnet)
Ort
Zschochersche Straße 14, Plagwitz
Info
Führung „Entdecke das Bauhaus!“
Kontakt
0341 . 123 52 60,
www.stadtbibliothek.leipzig.de
53
Stadtteilbibliothek Südvorstadt
Walter Hofmann
Die Bibliothek wurde 1915 vom Dresdner Bibliothekar
Walter Hofmann als öffentliche Bücherei gegründet. 1930
Umzug dieser
II. Städtischen Bücherhallen Leipzigs in das im
Bauhausstil speziell für die Bibliothek errichtete Gebäude.
Als eine der großen Leipziger Stadtteilbibliotheken ist sie ein
wichtiger kultureller Treffpunkt.
Zeit
11 Uhr (sonst regelmäßig geöffnet)
Ort
Steinstraße 42, Südvorstadt
Info
Führung „Entdecke das Bauhaus!“
Kontakt
0341 . 123 52 70
54
UT Connewitz, Filmtheater
1912 als Stahlbetonskelettbau errichtet und bis in die spä-
ten 1980er Jahre genutzt. Danach 10 Jahre Leerstand und
Verfall. Ältestes Lichtspieltheater der Stadt und eines der
ältesten original erhaltenen Filmtheater der Stummfilmzeit.
2012 mit der Silbernen Halbkugel des Deutschen National-
komitees für Denkmalschutz ausgezeichnet. Förderprojekt
der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.
Zeit
11–18.30 Uhr (sonst zu Veranstaltungen geöffnet)
Ort
Wolfgang-Heinze-Straße 12 a, Connewitz
Info
11, 12 & 16.30 Uhr Führung, 14 Uhr KinderKinoKlub (2€)
Kontakt
0341 . 462 67 76, buero@utconnewitz.de
55
Westbad Leipzig
Bau der Moderne und ehemaliges städtisches Hallen-
schwimmbad, heute als Kulturhalle und Eventlocation
genutzt. In den 1950er-Jahren Schauplatz für internationale
Schwimmwettkämpfe, lockte bis in die 1980er-Jahre hinein
die Zuschauer auf ausverkaufte Tribünen.
Zeit
9–12 Uhr (sonst nicht geöffnet)
Ort
Odermannstraße 15 / Eingang zum Westbad Lindenau
Info
Erkunden der heutigen Eventhalle in der Ausstattung
der Musikalischen Komödie der Oper Leipzig
Kontakt
www.westbad-leipzig.de

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47
Wohn-
bauten &
Villen
56
Budde-Haus
Soziokulturelles Zentrum Gohlis 1890 vom Fabrikanten
Adolf Bleichert als Wohnhaus erbaut. Es erfuhr über
die Jahre verschiedene Nutzungen. Seit 1956 wird das Haus
mit Gartenhaus und Park als Kulturzentrum genutzt.
Zeit
14–18 Uhr (sonst regelmäßig geöffnet)
Ort
Lützowstraße 19, Gohlis
Info
15 Uhr Führung / 17 Uhr Filmvorführung Dokumen-
tation Drahtseildynastie Bleichert
Kontakt
Hr. Schrödl, juergen-schroedel@budde-haus.de
57
Erich-Zeigner-Haus
Wohnung Erich Zeigner, 1945–49 Oberbürgermeister von
Leipzig und 1923 sächsischer Ministerpräsident, der den
Rettungswiderstand organisierte und Juden vor Verfolgung
rettete. Arbeitszimmer, Bibliothek und Musikzimmer im
Originalzustand mit Originalmöbeln wie Schreibtisch,
Bücherschränken und Büchern, sowie Zeigners Flügel, der
heute noch genutzt wird.
Zeit
11–14 Uhr (sonst regelmäßig geöffnet)
Ort
Zschochersche Straße 21, Plagwitz
Info
11–14 Uhr Führungen stündlich / Ausstellung von John
Heartfields Politischen Fotomontagen
Kontakt
Hr. Lewkowitz, kontakt@erich-zeigner-haus-ev.de

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49
58
Körnerhaus
Das Gärtnerhaus wurde um 1735 errichtet, um den benach-
barten englischen Landschaftspark zu pflegen. Hierher
wurde am 18. Juni 1813 der in der Schlacht bei Kitzen schwer
verwundete Dichter und Freikorps-Kämpfer Theodor Körner
gebracht. Der 1997 gegründete Verein rettete das Haus vor
dem Verfall und sorgt für die heutige öffentliche Nutzung.
Zeit
10–14 Uhr (sonst unregelmäßig geöffnet)
Ort
Huttenstraße 2 a, Großzschocher
Info
Führungen nach Bedarf durch Mitglieder des Bürger-
und Fördervereins
Kontakt
www.koernerhaus-leipzig.de
59
Schillerhaus
Erbaut ca. 1717, 1785 Aufenthaltsort Schillers, Entstehungs-
ort der Ode an die Freude. Umfassende Sanierung 1997–98
nach dem äußeren Erscheinungsbild von 1858.
Zeit
10–17 Uhr (sonst regelmäßig geöffnet)
Ort
Menckestraße 42, Gohlis
Info
Führung durch Dr. Frank Britsche „Umbrüche in der
Architektur: Das Schillerhaus, vom Bauernhaus zum Denkmal“
Kontakt
Fr. Jenrich-Tran, 0341 . 965 13 19,
franziska.jenrich-tran@leipzig.de
60
Villa Sack
Das von Schmidt & Johlige 1910–13 für die Familie Sack
erbaute neubarocke Landhaus liegt inmitten eines weit-
läufigen Landschaftsparks, dem heutigen Robert-Koch-Park.
Die prachtvollen Säle und die reiche Ausstattung der Villa
zeigen das Selbstbewusstsein der Unternehmerfamilie Sack,
die in Plagwitz Landmaschinen produzierte. Das Gebäude
wurde nach 1948 als Tuberkuloseheim und später als
Bezirkskrankenhaus für Lungenerkrankungen genutzt und
soll demnächst saniert werden.
Zeit
11–14 Uhr
Ort
Nikolai-Rumjanzew-Straße 100, Grünau-Ost
Info
11 & 13 Uhr Führung / Ausstellung zur
Geschichte des Parks
Kontakt
Fr. Reinsch, jana.reinsch@leipzig.de

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Industrie-
bauten &
technische
Anlagen
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61
„Löffelfamilie“ – Ehemalige Brauerei
und Konservenfabrik
Im 19. Jh. als Brauerei errichtet, später zur Konservenfabrik
umfunktioniert. Das Gelände mit weitläufigen Gewölbe-
kellern, Werkshof und Fabrikhallen wird heute als alternati-
ver Kunst-, Kultur- und Gewerbehof genutzt, gesichert und
saniert. Denkmalgeschützte Leuchtreklame „Löffelfamilie“.
Zeit
10–18 Uhr (sonst täglich geöffnet)
Ort
Karl-Liebknecht-Straße 36, Zentrum Süd
Info
10, 12, 14 & 16 Uhr Führung „Von der Brauerei bis Heute“,
Anmeldung erbeten
Kontakt
Fr. Schade, 0341 . 96 27 75, feinkostbuero@yahoo.de
62
Konsumzentrale
Erbaut 1930–33 durch den Hamburger Architekten Fritz
Höger. Bedeutendes Gebäude im Stil des Klinkerexpressio-
nismus mit Elementen des Bauhausstils. Originale Innen-
einrichtung des Gebäudes sind teilweise erhalten. Das funk-
tional errichtete Gebäudeensemble mit Tiefgarage wurde
im Auftrag des Konsumvereins Leipzig-Plagwitz errichtet.
Zeit
11–17 Uhr (sonst auf Anfrage geöffnet)
Ort
Industriestraße 85–95, Plagwitz
Info
Führungen nach Bedarf zum Gebäudeensemble
Kontakt
Hr. Köhn, 0341 . 486 68 13, hjk@mib.de

52
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63
Pittlerwerke Werkzeugmaschinenfabrik
Der um 1890 erbaute, und stetig erweiterte Komplex, ist
ein Denkmal sächsischer Industriekultur. Als Vertrieb und
Hersteller von Revolverdrehbänken arbeiteten hier in
der Hochphase um die 7000 Menschen im Schichtbetrieb.
Seit 1996 steht das Gebäude leer, in Zukunft sind hier
verschiedene kulturelle Projekte geplant.
Zeit
12–18 Uhr
Ort
Pittlerstraße 26, Gohlis
Info
12–17 Uhr stündlich Führungen
Kontakt
Hr. Wickström, f.wickstroem@montisre.de
64
Schacht Dölitz
1903–59 wurde im untertägigen Abbauverfahren Braunkohle
für die Versorgung der Stadt Leipzig gefördert. Nach 1959
Umnutzung als zentrale Forschungs- und Überwachungs
stelle des Bergbaus in der DDR, einziger erhaltener Förder-
turm mit Tagesanlagen des Braunkohlen-Tiefbaus im Raum
Leipzig, Bergbausachzeuge der Mitteldeutschen Straße der
Braunkohle.
Zeit
13–16.30 Uhr (sonst nicht geöffnet)
Ort
Friederikenstraße 60, Dölitz
Info
stündlich Führungen
Kontakt
www.facebook.com/Schacht.Doelitz
65
Wassermühle Dölitz
1540 erstmals erwähnt, brannte sie 1813 nieder. 1814 neu
aufgebaut und bis 1974 in Betrieb. Seit 1999 durch den
gemeinnützigen Verein wiederaufgebaut. Museum noch im
Aufbau.
Zeit
12–18 Uhr
Ort
Vollhardtstraße 16, Dölitz
Info
stündlich Führungen / 16 Uhr Vortrag zur Wassermühle /
Fotoausstellung / musik. Begleitung Trio Aurago / Mühlenquiz
Kontakt
Fr. Reschke, 0341 . 338 93 52, gaz-leipzig@t-online.de
66
Wasserturm Rückmarsdorf
1914 auf Leipzigs höchstem Berg erbaut. 1913 fasste der
Gemeindevorstand von Rückmarsdorf den Beschluss zur
Gründung des Verbundwasserwerks Rückmarsdorf,
Groß- und Kleinmiltitz, um ca. 2000 Einwohner mit Wasser
zu versorgen, was ab 1916 erfolgte. Seit 2010 saniert der
Heimatverein als Besitzer den Wasserturm.
Zeit
10–18 Uhr (sonst unregelmäßig geöffnet)
Ort
Wachberg, Rückmarsdorf
Info
Führungen nach Bedarf / 15 Uhr Jugend-Akkordeon-
Orchester TREMOLO / 16 Uhr Lesung Bernd Weinkauf
Kontakt
Hr. Götz, 0341 . 941 22 28, mc.goetz@web.de,
www.heimatverein-rueckmarsdorf.de

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Werk 2 – Kulturfabrik Leipzig
Erbaut wurde das Gebäude 1848 als Gasmesserfabrik.
Der Werk 2 – Kulturfabrik Leipzig e. V. wurde 1992 gegründet,
um das Gelände mit einem umfangreichen Programm als
soziokulturelles Zentrum zu bewirtschaften. Seit 1996
behutsame und schrittweise Sanierung des ehemaligen
Industriegeländes für eine kulturelle Nutzung.
Zeit
14 & 16 Uhr (zu den Führungen)
Ort
Kochstraße 132, Connewitz
Info
Führung durch Daniela Rohr und Jürgen Ackermann:
„Die Geschichte des ehemaligen Fabrikgeländes mit einem
Blick hinter die Kulissen“
Kontakt
0341 . 308 01 40, info@werk-2.de

56
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Veranstaltungsorte
A
lte Messe
S. 13
A
lte Nikolaischule
S. 37
A
postelkirche
S. 19
B
erggut Zuckelhausen
S. 32
B
ismarckturm
S. 37
B
udde-Haus
S. 47
D
eutsche Nationalbibliothek
S. 38
D
eutsches Kleingärtner-
museum
S. 38
D
orfkirche Hirschfeld
S. 19
D
orfkirche Lausen
S. 20
D
orfkirche Miltitz
S. 20
E
hemalige Zentrale Hinrichtungs-
stätte der DDR
S. 39
E
mmauskirche
S. 15
E
rich-Zeigner-Haus
S. 47
F
lughafen Leipzig-Halle –
archäologische Grabung
S. 11
G
edächtniskirche
S. 21
G
nadenkirche
S. 22
G
ohlis – Stadtteilführung
S. 12
G
ohliser Schlösschen
S. 32
G
rabpyramide der Familie
von Eberstein
S. 35
G
ustav-Adolf-Kirche
S. 22
G
ymnasium Engelsdorf
S. 40
H
ainkirche St. Vinzenz
S. 23
H
eilandskirche Plagwitz
S. 23
I
nnenstadt – geschichtlicher
Rundgang
S. 14
I
nnenstadt – Rundgang
zu 1989
S. 14
K
onsumzentrale
S. 51
K
örnerhaus
S. 48
L
öffelfamilie – Ehemalige Brauerei
und Konservenfabrik
S. 51
M
ariannenpark
S. 11
M
ichaeliskirche
S. 24
M
oritzbastei
S. 40
M
useum für Druckkunst
S. 41
M
useum in der Runden Ecke,
Gedenkstätte
S. 39
M
useum zum Arabischen
Coffe Baum
S. 41
M
usikinstrumentenmuseum
der Universität Leipzig
S. 42
N
athanaelkirche
S.24
O
st-Passage Theater
S. 42
P
hilippuskirche
S. 26
P
ittlerwerke Werkzeug-
maschinenfabrik
S. 52
P
ortitz – Rundgang
S. 13
R
ittergut und Schloss
Schönefeld
S. 33
R
ussische Gedächtniskirche
S. 26
S
chacht Dölitz
S. 52
S
chaubühne Lindenfels
S. 43
S
chillerhaus
S. 48
S
chlosskirche Lützschena
S. 27
S
chule in der Karl-Heine-
Straße
S. 12
S
t. Bonifatiuskirche
S. 27
S
t. Gabriel
S. 28
S
t. Laurentius
S. 28
S
t. Lukaskirche
S. 29
S
t. Pankratiuskirche
S. 29
S
tadtbad Leipzig
S. 43
S
tadtteilbibliothek Südvorstadt
Walter Hofmann
S. 44
S
tadtteilbibliothek,
Georg-Maurer-Bibliothek
S. 44
S
tephanuskirche
S. 30
S
tiftsgut Liebertwolkwitz –
Historischer Gewerkehof
S. 33
S
üdfriedhof, Feierhallenkomplex
und Kolumbarium
S. 35
U
T Connewitz
S. 45
V
illa Sack
S. 49
W
assermühle Dölitz
S. 53
W
asserturm Rückmarsdorf
S. 53
W
erk 2 – Kulturfabrik Leipzig
S. 54
W
estbad Leipzig
S. 45
W
estvorstadt –
Stadtteilführung
S. 15

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58
Herausgeber
Stadt Leipzig,
Dezernat VI, Amt für Bauordnung und Denkmalpflege
Abteilung Denkmalpflege
Redaktion
Dr. Claudia Wohlfeld-Eckart
Fotos
Titel, Kartenrückseite und Kirche St. Bonifatius: Stadtarchiv Leipzig
& Stadtgeschichtliches Museum Leipzig / Schloss Schönefeld: Steven Mäß /
Konsumzentrale: Nils Petersen / Grünanlagen: Peter Benecken /
Madonnenfigur: Henning Wetzel / alle übrigen: Claudia Wohlfeld-Eckart
Konzeption, Satz & Layout
zebraluchs, Leipzig
Redaktionsschluss
31. Juli 2019
Auflage
6.000 Stück
Druck
pöge druck, Leipzig
Haftung
Die Stadt Leipzig übernimmt keine Haftung für Irrtümer
und Druckfehler. Programmänderungen können nach Redaktionsschluss
auftreten.
Zusammengestellt
wurde die Liste der Teilnehmenden
durch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz.
Impressum

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Leipzig