Für den Frühanbau bei Gurken gibt es nur
wenig Alternativen zu den Standardsorten
Gurke
Sorte, Frühanbau
‘Proloog‘ und ‘Bornand‘
Substrat
Zusammenfassung
Im Versuch "Gurken im Frühanbau auf Substrat" wurden im Jahr 2012
5
Sorten am
Sächsischen Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie in Dresden-Pillnitz auf den
Substraten Steinwolle und Holzfaser-Perlit geprüft. Für diesen Anbauzeitraum steht nur ein
sehr kleines Sortiment zur Verfügung. Für die beiden Standardsorten ‘Proloog‘ und ‘Bornand‘
sind keine wirklichen Alternativen in Sicht. Neben der Steinwolle erwies sich auch das
Holzfaser-Perlite-Gemisch als gut geeignetes Anbausubstrat.
Versuchsfrage und -hintergrund
In Deutschland werden Gurken auf Substrat in der Regel zweimal gepflanzt. Für die
Frühpflanzung (Ende Januar/Anfang Februar bis Mitte Juni) galt es, das aktuelle Sortiment
zu prüfen. Neben einem hohen Frühertrag, müssen sich die Sorten vor allem durch ein
ausreichendes Durchhaltevermögen bei der relativ langen Anbaudauer (16 bis 18
Erntewochen) auszeichnen. Neben der Steinwolle, als Standardsubstrat der letzten Jahre,
wurden in diesem Jahr erstmalig auch Grow Bags mit Holzfaser-Perlite getestet.
Ergebnisse
-
Die Anbaubedingungen in 2012 waren eher durchschnittlich. Das Lichtangebot in den
Monaten Februar bis April blieb rund 15 % hinter den Einstrahlungswerten der letzten
Jahre zurück. Nach einem durchschnittlichen Mai war der Juni wiederum viel zu dunkel.
-
Der Gesundheitszustand der Kultur war insgesamt als gut einzustufen. Dank des
effektiven Nützlingseinsatzes von Kulturbeginn an traten bis Ende April keine Probleme
mit Schädlingen auf. In der ersten Maiwoche waren schlagartig vermehrt Blattläuse
(
Aphis gossypii
) und Spinnmilben festzustellen, gegen die in der 19. KW einmal mit
Floramite bzw. Plenum behandelt werden musste. Ein nachfolgender erneuter
Nützlingseinsatz sicherte bis zum Kulturende weitestgehend befallsfreie Bestände ab. Die
intermediäre Resistenz gegen Echten Mehltau der geprüften Sorten war in diesem
Anbauzeitraum ausreichend. Erst Anfang Juni wurde ein schwacher Befall nachgewiesen,
der mit dem Pflanzenstärkungsmittel Milsana problemlos beherrscht wurde.
-
Das Sortenspektrum im Frühanbau für die Pflanztermine Ende Januar/Anfang Februar ist
sehr überschaubar. ‘Proloog‘ und ‘Bornand‘ sind seit Jahren die sehr erfolgreichen
Standardsorten auf Substrat für diese Pflanztermine. Neu waren in diesem Jahr nur
‘Galibier‘ und ‘Nun 12099‘.
-
Die Sorten wurden in diesem Jahr auf zwei Substraten angebaut. Nachdem in den letzten
Jahren ausschließlich Steinwolle der Fa. Grodan als Anbausubstrat diente, kam in diesem
Jahr zusätzlich ein Holzfaser-Perlite-Gemisch der Fa. Kleeschulte zum Einsatz. Der
Einsatz
beider
Substrate
im
gleichen
Gewächshaus
war
möglich,
da
das
Versuchsgewächshaus mit zwei separaten Bewässerungskreisläufen ausgestattet ist und
damit
den
unterschiedlichen
Anforderungen
der
Substrate
hinsichtlich
der
Bewässerungssteuerung Rechnung getragen wurde.
-
Die Ertragsergebnisse für die beiden Substrate sind in den Tab. 1 bis 2 dargestellt. Die
Auswertungen wurden für jedes Substrat separat vorgenommen, da durch die
versuchstechnisch bedingte Verteilung der jeweiligen Substrate im Gewächshaus ein
statistischer Vergleich nicht möglich war.
Versuche im deutschen Gartenbau
Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie,
Abteilung Gartenbau, Dresden-Pillnitz
Bearbeiter: Gerald Lattauschke, Christina Reinicke
2 0 12

-
In der
Steinwollekultur
(Tab. 1) lagen die Erträge mit durchschnittlich 70 Gurken/m²
nur auf einem mittleren Niveau. Die Ernte erfolgt hauptsächlich in der Sortierung 400-
500 g (45 %). Entsprechend den hiesigen Marktgewohnheiten wurden rund 40 % der
Früchte kleiner 400 g geschnitten. Die Sorten zeigten keine signifikanten
Ertragsunterschiede. ‘Galibier‘ und ‘Nun 12099‘ lagen mit rund 72 St/m² knapp vor den
Standardsorten. Das mittlere Ertragsniveau resultierte zum großen Teil aus den
überwiegend ungünstigen Lichtverhältnissen in Versuchsjahr. Im Frühbereich war
‘Nun 12099‘ mit Abstand die schnellste Sorte (Tab. 3, Abb. 1). Sortenübergreifend
traten vor allem beim Übergang von den Stammfrüchten auf die Seitentriebe sowie in
nachfolgenden Schlechtwetterperioden Ertragseinbußen auf. Im Vergleich zu den
Vorjahren wurden so im März/April 5 bis 7 Gurken/m² weniger geerntet.
-
Im Anbau auf
Holzfaser-Perlite
war das allgemeine Ertragsniveau mit rund
75 Gurken/m² im Vergleich zur Steinwolle leicht erhöht. Wie bereits beschrieben,
können daraus allerdings keine Schlussfolgerungen hinsichtlich der Leistungsfähigkeit
der
Substrate
abgeleitet
werden.
Interessant
war
auch,
dass
sich
die
Ertragsleistungen der Sorten im Vergleich zur Steinwolle komplett unterschieden
(Tab. 2). Hier dominierten die Standardsorten ‘Bornand‘ und ‘Proloog‘. Signifikante
Ertragsunterschiede
lagen
aber
auch
hier
nicht
vor.
Die
Phasen
mit
witterungsbedingten Ertragsverlusten korrelierten mit denen in der Steinwollekultur
(Abb. 2). Die Fruchtgrößen stimmten im Wesentlichen mit denen in der Steinwolle
überein.
-
Die Bestandesbonituren in der 18. und 24. Kalenderwoche (Tab. 5) zeigten zwischen
den Sorten kaum nennenswerte Unterschiede. Lediglich auf Holzfaser-Perlite waren
sortenübergreifend nach Erreichen des Spanndrahtes einzelne Pflanzenausfälle durch
welke Pflanzen festzustellen. Die Laboruntersuchungen der abgestorbenen Pflanzen
erbrachten keine Hinweise auf einen Krankheitserreger. Diese Symptome kamen
bereits nach kurzer Zeit zum Stehen und traten auch im weiteren Verlauf der Kultur
nicht mehr auf.
-
Die Einzelfruchtbonitur (Tab. 6) zeigte, dass die Fruchtqualität der einzelnen Sorten
sehr homogen war und sich allgemein auf einem sehr hohen Niveau befand. Die
verwendeten
Substrate
hatten
ebenfalls
keinen
Einfluss auf
das
äußere
Erscheinungsbild der Früchte.
-
Die Untersuchungen zum Lagerverhalten wurden unabhängig vom geprüften Substrat
vorgenommen (Tab. 7 und 8). Die Stammfrüchte aller Sorten waren durchschnittlich
9 Tage lagerfähig (Lagerbedingungen: s. Kulturdaten) (Tab. 7). Während nach 6 Tage
Lagerung am 12.03.2012 alle Sorten noch in einem überwiegend sehr gutem Zustand
waren, fielen in den nächsten 3 Tagen die Sorten vorwiegend wegen
Farbveränderungen sowie eingetrockneten Fruchtspitzen aus. Bei ‘Bornand‘ und
‘Sacha‘ kamen noch weiche bzw. faltige Fruchthälse dazu. Die Seitentriebgurken
ließen sich erwartungsgemäß länger lagern als die Stammfrüchte (Tab. 8). Auch hier
waren die Sorten miteinander vergleichbar. Nach 12 Tagen Lagerung verloren alle
untersuchten Früchte die Marktfähigkeit. Die Ursachen für die Aussonderung der
Früchte waren analog den Kriterien bei den Stammfrüchten. Insgesamt kann das
Lagerverhalten aller Sorten in Anbetracht der extremen Lagerbedingungen als sehr
gut eingestuft werden.

Kulturdaten:
Aussaat:
04.01.2012
Pflanzung:
30.01.2012
Erntetermin:
27.02. – 15.06.2012 (9. – 24. KW 2012)
Pflanzabstand:
1,5 Pflanzen/ m²
Erntegrößen:
Stammfrüchte:
350-400 g
(6-mal / Woche)
Seitentriebfrüchte: 400-500 g
(5 bis 6-mal/ Woche)
Sortierung:
AWETA Gurkensortiermaschine
Gewächshaus:
Venlo; 4 m Stehwandhöhe; 3,20 m Kappenbreite,
Spanndrahthöhe:
2,15 m
Klimaführung:
T/N 22/ 20°C bzw. 21/ 19°C (vegetative Phase)
T/N 21/ 17-18°C (generative Phase)
CO
2
-Gehalt (450-500 ppm bei geöffneter Lüftung)
Substrat:
Grodan-Steinwolle (Typ: Grotop Expert;
www.grodan.com
);
2 m-Matten;
5 Pflanzen/Matte
Kleeschulte Gemüse- Grow Bag coarse; (Gemisch der Substratfaser
topora mit Perlite;
(
www.kleeschulte.de
)
1,2 m-Matten; 3 Pflanzen/Matte
Anlagemethodik:
einfaktorielle Blockanlage mit 4 Wiederholungen
Lagerbedingungen: Temperatur: 20°C; Luftfeuchte: 60 – 70 %
Pflanzenschutz:
Nützlingseinsatz:
Encarsia formosa
5 x 2 St/m²
Amblyseius swirskii
2 x 50 St/m²
Amblyseius cucumeris
1 x 50 St/m²
Orius laevigatus
2 x 1 St/m²
Amblyseius californicus
2 x 4 St/m²
Phytoseiulus persimilis
3 x 4 St/m²
Echter Mehltau:
23. KW Milsana
Spinnmilben:
19. KW Floramite SC 240
Blattläuse:
19. KW Plenum 50 WG
Tab.1: Gurken im Frühanbau – Ertragsleistungen
Substrat: Steinwolle
Sorten/ Herkunft
Ertrag Kl.1 Anzahl Einzelfrucht- Ertrag Kl.2 Anzahl Ertrag n.m.f.* Anzahl n.m.f.*
[kg/m²]
[St/m²]
gewicht [g]
[kg/m²]
[St/m²]
[kg/m²]
[St/m²]
Galibier/ RZ
31,7
72,5
436,9
0,6
2,0
2,4
15,3
Nun 12099/ Nun
30,1
71,5
421,6
0,6
1,9
2,1
14,7
Sacha/ Vol/Rui
29,8
69,9
425,6
0,7
2,5
2,9
18,9
Bornand/ Nun
29,4
69,2
424,2
0,5
1,5
1,7
13,8
Proloog/ RZ
29,1
68,6
424,2
0,4
1,4
2,3
14,5
Mittelwert
30,0
70,3
426,5
0,6
1,9
2,3
15,5
GD 5%
n.s.
*nicht marktfähige
Tab. 2: Gurken im Frühanbau – Ertragsleistungen
Substrat: Holzfaser-Perlite
Sorten/ Herkunft
Ertrag Kl.1 Anzahl Einzelfrucht- Ertrag Kl.2 Anzahl Ertrag n.m.f.* Anzahl n.m.f.*
[kg/m²]
[St/m²]
gewicht [g]
[kg/m²]
[St/m²]
[kg/m²]
[St/m²]
Bornand/ Nun
34,2
79,8
428,0
0,5
1,7
1,8
12,1
Proloog/ RZ
32,7
77,7
420,7
0,3
1,2
1,7
11,7
Nun 12099/ Nun
31,5
75,2
418,9
0,6
2,0
1,9
13,3
Sacha/ Vol/Rui
31,8
74,8
425,0
0,7
2,4
3,0
20,4
Galibier/ RZ
29,4
67,9
432,3
0,7
2,2
2,3
14,0
Mittelwert
31,9
75,1
425,0
0,6
1,9
2,1
14,3
GD 5%
n.s.
*nicht marktfähige

Tab. 3 - 4: Gurken im Frühanbau – Ertragsverläufe auf Steinwolle und Holzfaser-Perlite
[St/m²]
Substrat:
Steinwolle
KalenderwochenGalibier Nun 12099 Sacha
Bornand
Proloog
Durchschnitts-
ertrag 2009-11
8
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,8
9
1,9
3,3
2,8
1,0
2,1
3,9
10
4,0
4,2
4,1
4,3
4,5
3,8
11
3,5
5,0
3,7
3,8
3,8
3,3
12
4,5
4,8
4,7
4,5
4,8
3,6
13
3,6
3,7
1,8
1,4
2,8
4,6
14
3,0
3,0
2,3
3,1
2,6
4,4
15
5,4
3,6
5,5
5,0
3,8
4,7
16
5,1
4,9
4,8
4,9
5,2
6,1
17
6,3
4,5
5,3
4,5
5,7
6,6
18
5,6
5,4
6,3
6,3
6,3
5,1
19
4,2
4,2
5,0
5,3
4,4
6,9
20
4,6
4,8
4,3
5,6
4,5
5,3
21
6,7
5,6
6,7
5,3
5,9
6,1
22
4,8
5,1
4,5
6,2
4,3
6,2
23
4,3
4,8
4,3
4,2
4,7
4,2
24
5,1
4,6
4,0
3,9
3,3
2,6
72,5
71,5
69,9
69,2
68,6
78,4
Substrat:
Holzfaser-Perlite
Kalenderwochen
Bornand
Proloog Nun 12099 Sacha
Galibier
8
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
9
1,6
1,2
2,0
2,7
0,9
10
4,7
4,9
4,5
4,5
4,0
11
3,6
3,4
5,2
3,6
3,0
12
4,4
6,8
3,9
5,1
3,8
13
3,7
4,0
7,5
4,1
5,5
14
2,4
2,3
3,5
2,4
2,2
15
6,0
6,0
5,7
6,3
5,6
16
6,4
5,0
4,1
5,8
4,6
17
7,5
6,8
4,3
5,4
6,3
18
6,1
6,4
5,1
6,6
6,1
19
4,5
4,5
4,4
2,9
3,1
20
6,4
4,9
4,2
4,3
4,0
21
6,5
6,4
6,2
6,5
6,0
22
5,4
4,0
6,1
4,8
4,3
23
5,7
6,5
4,0
4,7
4,0
24
4,8
4,8
4,6
5,2
4,4
79,8
77,7
75,2
74,8
67,9

Abb. 1-2: Ertragsverlauf der einzelnen Gurkensorten auf Steinwolle
0,00
1,00
2,00
3,00
4,00
5,00
6,00
7,00
8,00
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
[St/m²]
Kalenderwochen
Ertragsverlauf der Gurkensorten Galibier, Nun 12099 und
Durchschnittsertrag 2009-2011
Substrat: Steinwolle
Galibier = 73 St/m²
Durchschnittsertrag 2009-11
Nun 12099 = 72 St/m²
0,00
1,00
2,00
3,00
4,00
5,00
6,00
7,00
8,00
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
[St/m²]
Kalenderwochen
Ertragsverlauf der Gurkensorten Sacha, Proloog, Bornand und
Durchschnittsertrag 2009-11
Substrat: Steinwolle
Proloog = 69 St/m²
Sacha = 70 St/m²
Bornand = 69 St/m²
Durchschnittsertrag 2009-11

Abb. 3-4: Ertragsverlauf der einzelnen Gurkensorten auf Holzfaser Perlite
0,00
1,00
2,00
3,00
4,00
5,00
6,00
7,00
8,00
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
[St/m²]
Kalenderwochen
Ertragsverlauf der Gurkensorten Bornand und Proloog
Substrat: Holzfaser-Perlite
Bornand = 80 St/m²
Proloog = 78 St/m²
0,00
1,00
2,00
3,00
4,00
5,00
6,00
7,00
8,00
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
[St/m²]
Kalenderwochen
Ertragsverlauf der Gurkensorten
Nun 12099, Sacha und Galibier
Substrat: Holzfaser- Perlite
Galibier = 68 St/m²
Sacha = 75 St/m²
Nun 12099 = 75 St/m²

Abb.5-6: Gurken im Frühanbau - Fruchtgrößenverteilung
25
28
25
27
26
48
46
46
45
47
0%
10%
20%
30%
40%
50%
60%
70%
80%
90%
100%
Galibier
Nun 12099
Sacha
Bornand
Proloog
Fruchtgrößenverteilung Frühanbau
Substrat: Steinwolle
>300g [%]
>350g [%]
>400g [%]
>500g [%]
>600g [%]
27
32
26
28
26
47
42
46
48
48
0%
10%
20%
30%
40%
50%
60%
70%
80%
90%
100%
Bornand
Proloog
Nun 12099
Sacha
Galibier
Fruchtgrößenverteilung Frühanbau
Substrat: Holzfaser- Perlite
>300g [%]
>350g [%]
>400g [%]
>500g [%]
>600g [%]

Tab. 5: Gurken im Frühanbau – Bonitur im Bestand
18. Kalenderwoche
24. Kalenderwoche
Sorten
Einheitlichkeit Pflanzen- Durch- Frucht- E. Mehl-
Fehl-
Einheitlichkeit Pflanzen- Durch- Frucht- E. Mehl-
Fehl-
im Bestand
aufbau
trieb
besatz
tau
stellen
im Bestand
aufbau
trieb
besatz
tau
stellen
[1-9]
[1-9]
[1-9]
[1-9]
[1-9]
Anz./40Pfl.
[1-9]
[1-9]
[1-9]
[1-9]
[1-9]
[Anz/36Pfl]
Substrat: Steinwolle
Galibier
6
5
6
5
1
0
7
6
5
4
1
0
Nun 12099
7
7
7
7
1
0
6
6
5
3
1
0
Sacha
6
7
5
5
1
0
5
6
5
4
1
0
Bornand
6
7
6
6
1
0
6
6
6
3
3
2
Proloog
6
7
6
6
1
0
6
6
6
3
1
1
Mittelwert
6,3
6,3
5,9
5,7
1,0
0,0
5,7
6,3
6,0
3,3
1,0
1,0
Substrat: Holzfaser-Perlite
Bornand
7
6
5
6
1
0
6
6
5
3
1
3
Proloog
7
6
6
6
1
0
6
6
6
3
1
2
Nun 12099
7
6
6
6
1
0
5
5
5
2
1
2
Sacha
6
7
6
5
1
0
6
5
6
2
1
3
Galibier
6
5
6
5
1
0
6
6
6
3
1
5
Mittelwert
6,5
6,0
5,6
5,7
1,0
0,2
5,6
5,5
5,6
2,8
1,0
3,0
Legende
1
5
9
Einheitlichkeit im Bestand
gering
mittel
sehr stark
Pflanzenaufbau
unübersichtlich
mittel
locker, übersichtlich
Durchtrieb
gering
mittel
sehr gut
Fruchtbesatz
gering
mittel
sehr stark
Echter Mehltau
fehlend
mittel
sehr stark
Tab. 6: Gurken im Frühanbau – Bonitur an der Stichprobe
Stammfrüchte
Seitentriebfrüchte
10.Kalenderwoche
15. Kalenderwoche
Sorte
Frucht- Frucht- Durch- Frucht- Frucht- Riefig- Hals- Bestach- Frucht- Frucht- Durch- Frucht- Frucht- Riefig- Hals- Bestach-
gewicht länge messer farbe
form
keit ansatz
lung
gewicht länge messer
farbe
form
keit
ansatz
lung
[g/ St]
[cm]
[mm]
[1-9]
[1-9]
[1-9]
[1-9]
[1-9]
[g/ St]
[cm]
[mm]
[1-9]
[1-9]
[1-9]
[1-9]
[1-9]
Steinwolle
Galibier
352
32
43
5
2
7
6
5
432
35
43
6
2
4
2
1
Nun 12099
341
29
45
5
1
5
4
3
449
35
42
5
1
5
3
1
Sacha
346
31
42
5
1
6
3
5
429
35
44
5
1
3
3
1
Bornand
340
30
43
4
1
5
5
4
438
35
44
6
1
3
3
1
Proloog
340
30
42
5
1
6
3
4
441
36
43
5
1
4
3
1
Mittelwert
344
30
43
5
1
6
4
4
438
35
43
6
1
4
3
1
Holzfaser- Perlite
Bornand
337
30
43
4
1
4
4
4
439
34
45
5
1
3
2
1
Proloog
335
30
42
5
1
6
4
5
449
36
44
5
2
4
3
1
Nun 12099
343
29
45
5
1
5
3
3
438
34
43
5
1
4
3
1
Sacha
353
31
42
5
1
6
3
5
438
35
44
5
2
3
3
1
Galibier
349
32
42
5
1
6
5
5
437
35
44
5
1
4
3
1
Mittelwert
344
31
43
5
1
5
4
4
440
35
44
5
1
4
3
1

Tab. 7: Gurken im Frühanbau – Haltbarkeit von Stammfrüchten
Lagerbeginn:06.03.2012
Lagerende: 15.03.2012
1.Bonitur
09.03.2012
2.Bonitur
12.03.2012
3.Bonitur
15.03.2012
Sorte
Warzen
Farb
Hals
Fruchtspitze Warzen
Farb
Hals
Fruchtspitze Warzen
Farb
Hals
Fruchtspitze
Merkmal Lager-
Veränderung weich+faltig eingetrocknet
Veränderung weich+faltig eingetrocknet
Veränderung weich+faltig eingetrocknet trifft zu: dauer
[1-9]
[1-9]
[1-9]
[1-9]
[1-9]
[1-9]
[1-9]
[1-9]
[1-9]
[1-9]
[1-9]
[1-9]
[%]
[d]
Galibier
1
1
1
1
1
2
1
2
1
5
3
9
100
9
Nun 12099
1
1
1
1
1
2
1
2
3
7
3
7
100
9
Sacha
1
1
1
1
1
2
1
2
3
7
7
9
100
9
Bornand
1
1
1
1
1
2
1
2
3
9
7
9
100
9
Proloog
1
1
1
1
1
2
1
2
3
7
3
7
100
9
Tab. 8: Gurken im Frühanbau – Haltbarkeit von Seitentriebfrüchten
Lagerbeginn:02.04.2012
Lagerende: 13.04.2012
1.Bonitur:
05.04.2012
2.Bonitur: 11.04.2012
3.Bonitur:
13.04.2012
Sorte
Warzen
Farbe
Hals
Fruchtspitze Warzen
Farbe
Hals
Fruchtspitze Warzen
Farbe
Hals
Fruchtspitze
Merkmal Lager-
Veränderung weich+faltig eingetrocknet
Veränderung weich+faltig eingetrocknet
Veränderung weich+faltig eingetrocknet trifft zu: dauer
[1-9]
[1-9]
[1-9]
[1-9]
[1-9]
[1-9]
[1-9]
[1-9]
[1-9]
[1-9]
[1-9]
[1-9]
[%]
[d]
Galibier
1
1
1
1
1
1
2
2
3
7
3
7
100
12
Nun 12099
1
1
1
1
1
1
1
2
3
7
5
7
100
12
Sacha
1
1
1
1
2
1
1
2
3
5
5
9
100
12
Bornand
1
1
1
1
2
1
1
2
3
7
5
7
100
12
Proloog
1
1
1
1
3
1
1
2
5
7
5
7
100
12
Legende
1
9
Warzenbildung
keine Bildung
sehr starke Bildung
Farbveränderungen
keine Veränderungen
sehr starke Veränderungen
Halsveränderungen
keine Veränderungen
sehr starke Veränderungen
Fruchtspitzen-Veränderungen
keine eingetrockneten Spitzen
sehr stark eingetrocknete Spitzen