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Leitfaden Printmedien und Bauschilder - Stand August 2019
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Abteilung BW
Berlin, 01.08.2019
Az: BWI1-70015/10#1
Hausruf: -16842
Leitfaden
für die Anwendung einheitlicher Vorlagen für Printmedien und Bauschilder bei
durch den Bund finanzierten oder geförderten Baumaßnahmen
Präambel
Der öffentliche Bauherr Bund ist in einer besonderen Verantwortung, seine Bauten
stehen im besonderen Maße im Blickfeld der Öffentlichkeit. Der Bund bekennt sich zu
seiner Vorbildfunktion als Bauherr.
Die Organisationsformen bei der Durchführung der Bauaufgaben des Bundeshochbaus
sind vielfältig. Zivile Baumaßnahmen des Bundes im In- und Ausland liegen in der Ver-
antwortung des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat (BMI). Militärische
Maßnahmen befinden sich im Zuständigkeitsbereich des Bundesministeriums der Ver-
teidigung (BMVg).
Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) tritt zunehmend als Bauherrin im
Rahmen des Einheitlichen Liegenschaftsmanagements des Bundes auf.
Bauaufgaben des Bundes in Berlin werden durch das Bundesamt für Bauwesen und
Raumordnung (BBR) erledigt, im übrigen Bundesgebiet – außerhalb des Zuständig-
keitsbereiches des BBR - durch die Bauverwaltungen der Länder.
Mit Bundesmitteln finanziert werden Baumaßnahmen der Stiftung Preußischer Kultur-
besitz (SPK). Zahlreiche Baumaßnahmen von Zuwendungsempfängern werden teilwei-
se oder vollständig durch den Bund gefördert. Diese Zuwendungsbaumaßnahmen wer-
den unter der Bauherrnschaft des jeweiligen Zuwendungsempfängers und grundsätzlich
unter baufachlicher Mitwirkung der Bundesbauverwaltung durchgeführt, soweit nicht die
fachliche Beteiligung durch eine andere technische Verwaltung vereinbart wurde.
Alle diese Maßnahmen sollen die Ansprüche an Funktionsgerechtigkeit, Sicherheit und
Wirtschaftlichkeit, Qualität und Gestaltkraft der Architektur, nachhaltiges und energieef-
fizientes Bauen, Einsatz innovativer Baustoffe, Techniken und Verfahren, Denkmal-
schutz und die städtebauliche Integration am Standort sowie Kunst-am-Bau-Beiträge
als wichtige baupolitische und baukulturelle Ziele des Bundes widerspiegeln. Dies soll
nicht zuletzt in der Außendarstellung mit einheitlichen Printmedien und Bauschildern
unterstützt werden. Ob es sich künftig um ein Bauschild für einen Ministeriumsneubau
in Berlin oder um eine Einladungskarte zur Ausstellungseröffnung eines Wettbewerbes
für ein neues Forschungszentrum in Schleswig-Holstein handeln wird, mit der Verwen-
dung dieser einheitlichen Vorlagen wird auf den ersten Blick den Betrachtern aus Poli-
tik, Verwaltung, Wirtschaft oder interessierten Bürgern die Marke „Bund“ präsentiert.

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Zielsetzung
Mit der Anwendung der einheitlichen Printmedien und Bauschildervorlagen soll, neben
einer einheitlichen Information über die jeweilige Baumaßnahme, die Präsentation der
Bundesbaumaßnahmen und die Außenwahrnehmung öffentlichkeitswirksam verbes-
sert, die Vorbildfunktion des „Bauherrn Bund“ herausgestellt und die kulturelle und öko-
nomische Bedeutung des Bauwesens verdeutlicht werden.
1.
Anwendungsbereich
Die einheitlichen Vorlagen für Printmedien und Bauschilder sind bei allen Baumaßnah-
men anzuwenden, die aus dem Bundeshaushalt finanziert oder gefördert werden. Bei
zivilen Baumaßnahmen des Bundes im Ausland sind die einheitlichen Vorlagen sinn-
gemäß anzuwenden
1
. Kunst-am-Bau-Projekte als essentielle Bestandteile der Bau-
maßnahmen sind angemessen zu berücksichtigen.
2.
Einheitliche Gestaltungsvorgaben für Printmedien und Bauschilder
Unter Berücksichtigung des Corporate Designs der Bundesregierung werden Muster für
Druckvorlagen (Einladungen, Flyer, Broschüren und Bauschilder) zur Verfügung ge-
stellt. Die Vorlagen bieten eine Auswahl an Varianten ohne abschließenden Charakter.
Sie bilden ein Baukastensystem, das individuell bearbeitet werden kann und durch be-
stimmte festgelegte gestalterische Elemente die Einheitlichkeit und Wiedererkennbar-
keit sicherstellt.
Die Vorgaben beziehen sich insbesondere auf:
-
Formate der Einladungen, Flyer, Broschüren und Bauschilder
-
Lage und Größe der Bildwortmarken (Logos)
-
Lage und Größe der lichtgrauen bzw. blauen Farbstreifen
-
Lage und Größe der Fotos/Grafiken auf Titel- und Rückseiten
-
Lage und Größe der Fotos auf den Innenseiten der Einladungen sowie
Schriftarten und Schriftgrößen.
Für Veröffentlichungen in Buchform, die Gestaltung von Postern und für Einladungen zu
Einweihungsfeiern wurden bewusst keine Muster erarbeitet. Die Zuständigkeit für Ein-
weihungsfeiern liegt, wie nach den RBBau in K 9 geregelt, bei der Obersten Instanz des
Nutzers.
Die Regelungen der Landesbauordnungen werden durch die Gestaltungsvorgaben
nicht berührt.
Auf der Homepage des BBR stehen unter
www.bbr.bund.de
(Rubrik: Service / Baufach-
liche Regelungen) die neutralisierten Vorlagen als Templates und als pdf-Dateien in
digitalisierter Form zur Verfügung. Die Vorlagen dürfen ausschließlich für durch den
Bund finanzierte oder geförderte Baumaßnahmen verwendet werden.
Die Templates sind mit dem Programm „Adobe InDesign “ erstellt und als IDML-Datei
abgelegt. Sie dienen als Mustervorlagen, die direkt bearbeitet und mit neuen Inhalten
versehen werden können. Für ihre Weiterbearbeitung zu den projektspezifischen Einla-
dungskarten, Flyern, Broschüren oder Bauschildern muss „Adobe InDesign“ in einer

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Version ab CS4 verwendet werden.
1
Für die einzelnen Auftraggeber (BMI oder BMVg,
BImA, Zuwendungsempfänger und Dritte (Stiftung Preußischer Kulturbesitz) werden
explizit auf diese zugeschnittenen Pakete zur Verfügung gestellt, in die bestimmte sich
wiederholende Vorgaben (z. B. Vertretungsformeln) bereits fest integriert sind.
Die Beschaffung der Software „Adobe InDesign“ bleibt den Bauverwaltungen freige-
stellt. Werden nicht die elektronisch ausfüllbaren Templates benutzt, können die Vorla-
gen produktneutral, unter Verwendung marktüblicher Layoutprogramme mit Hilfe der
zur Verfügung gestellten PDF-Dateien selbst erstellt werden. Diese Vorlagen mit Anga-
ben zur Vermaßung, den zu verwendenden Schriftgrößen, Textabständen und Positio-
nen der Fotos und Bildwortmarken etc. müssen die nachfolgend beschriebenen Gestal-
tungsgrundsätze ebenfalls in vollem Umfange erfüllen. Zum Abgleich der nach den Vor-
gaben selbst erstellten Vorlagen stehen PDF-Dateien ohne Vermaßung zur Verfügung.
Folgende Vorgaben sind bei der Gestaltung von Printmedien zu berücksichtigen:
2.1 Formate
Die Formate orientieren sich an den im Corporate Design der Bundesregierung vorge-
gebenen Formaten.
Einfachkarten Hochformat
Format
Breite 99 mm x Höhe 210 mm
Satzspiegel
Breite 81 mm x Höhe 196 mm
Einfachkarten Querformat
Format
Breite 210 mm x Höhe 99 mm
Satzspiegel
Breite 192 mm x Höhe 84 mm
Doppelkarten Hochformat
Format geschlossen
Breite 99 mm x Höhe 210 mm
Format offen
Breie 198 mm x Höhe 210 mm
Satzspiegel
Breite 81 mm x Höhe 196 mm
Doppelkarten Querformat
Format geschlossen
Breite 210 mm x Höhe 99 mm
Format offen
Breite 420 mm x Höhe 99 mm
Satzspiegel außen
Breite 192 mm x Höhe 84 mm
Satzspiegel innen
Breite 186 mm x Höhe 84 mm
Flyer, sechsseitig (Wickelfalz)
Format geschlossen
Breite 99 mm x Höhe 210 mm
Format offen
Breite 295 mm x Höhe 210 mm
Satzspiegel
Breite 81 mm x Höhe 196 mm
Satzspiegel verkürzten Seite Breite 79 mm x Höhe 196 mm
1
Für den zivilen Auslandsbau des Bundes im Ausland gelten besondere Regelungen

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Flyer, zwölfseitig (Leporello)
Format geschlossen
Breite 99 mm x Höhe 210 mm
Format offen
Breite 594 mm x Höhe 210 mm
Satzspiegel
Breite 81 mm x Höhe 196 mm
Broschüren DIN-A 5
Format geschlossen
Breite 148 mm x Höhe 210 mm
Format offen
Breite 296 mm x Höhe 210 mm
Satzspiegel außen
Breite 130 mm x Höhe 196 mm
Satzspiegel innen
Breite 124 mm x Höhe 192 mm
Bauschild
Schildformat Hauptschild
Breite 500 cm x Höhe mindestens 300 cm
Schildformat Gewerke
Breite: 166 cm x Höhe 25 cm
Die Bauschilder-Vorlagen in den „InDesign“-Dokumenten sind im Maßstab 1:10 ange-
legt und können in dieser Form für die Herstellung in Auftrag gegeben werden².
2.2 Farbe
Die Grundfarbe aller Druckvorlagen ist weiß.
Als durchgängiges Gestaltungselement wird in allen Printmedien eine graue Farbfläche
(25 % schwarz) verwendet, die als Zusatzelement in allen Vorlagen integriert ist.
Alle Bauschilder beinhalten als Gestaltungselement eine blaue Farbfläche (90% Cyan,
64% Magenta), die ebenfalls in allen Vorlagen integriert ist.
2.3 Bildwortmarken (Logos)
Alle Bildwortmarken sind in ein einheitliches Raster eingesetzt und werden immer oben
links, bzw. rechts bündig zum Satzspiegel positioniert. Die vorgegebene Höhe bzw.
Breite darf nicht überschritten werden.
Printmedien: Höhe 16 mm bzw. Breite 46 mm.
Bauschilder: Höhe 28 cm im Endformat (28 mm in der Druckvorlage) bzw. Breite 85 cm
im Endformat (85 mm in der Druckvorlage).
² Werden mehr oder weniger Felder für die Benennung der bauausführenden Firmen benötigt, kann die Höhe des konkreten Bau-
schildes von der Höhe (4,20 m) der Formatvorlage abweichen. Die Höhe des Hauptfeldes von 3 m ist in jedem Falle einzuhalten.
Abweichungen von der vorgegebenen Größe können ausschließlich in begründeten Einzelfällen gewährt werden, in denen es
andernfalls zu einem Missverhältnis zwischen der Bauschildgröße und der Höhe der Baukosten bzw. des Bauvolumens kommen
würde. Ebenso kann, ausschließlich in begründeten Einzelfällen, die Verwendung eines Banners anstelle einer starren Trägerflä-
che gewährt werden, wo Gründe des Denkmalschutzes oder eine Bauzeit < 0,5 Jahre es geboten erscheinen lassen.
In beiden Fällen ist die Zustimmung der baufachlichen Aufsicht einzuholen

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Ausnahmen:
Das Fahnenlogo „Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien“ (BKM)
durchbricht dieses Raster, um die einheitliche Höhe der Fahnenlogos von 16 mm bzw.
28 mm zu gewährleisten.
Weitere Ausnahmen ergeben sich aus behördenspezifischen Corporate-Design-
Vorgaben, wie zum Beispiel der Bildwortmarke des BBR. Dieses Logo wird immer bün-
dig zum oberen Formatrand plus 3 mm Beschnitt eingesetzt.
Bauschilder: Die Höhe von 28 cm im Endformat (28 mm in der Druckvorlage) bzw. Brei-
te von 85 cm (85 mm) darf nicht überschritten werden.
Auch hier gilt die Ausnahme der BKM und des BBR.
Allgemeine Platzierungsregeln:
Der Abstand zu allen Bundeslogos (Fahnenlogos) ergibt sich durch den Styleguide des
Bundes:
https://styleguide.bundesregierung.de
Bei der Anwendung der BImA-Vorlagen muss der in den Vorlagen vorgegebene Ab-
stand rechts vom BImA Logo eingehalten werden.
Der Abstand zu allen weiteren Logos sollte nach Möglichkeit ausgeglichen und optisch
harmonisch sein. Alle Standardlogos sind bereits in den Vorlagen eingebunden und fi-
xiert. Für alle weiteren Logos befinden sich in den Vorlagen Platzhalter, die durch die zu
verwendenden Logos ersetzt werden können.
Um einen guten Druck zu gewährleisten, sollten die Bildwortmarken als Vektorgrafiken
angelegt sein. Diese sind in der Regel als Vektor-.eps oder .ai (Adobe Illustrator) Da-
teiformat abgelegt. Ebenso können PDF-Dateien verwendet werden, die eine Vektor-
Bildwortmarke enthalten.
Positionierung der Bildwortmarken (Logos):
BMI / BMVg
Print Medien:
Das Logo des Bauherrn (BMI / BMVg) erscheint auf der Titelseite oben links am Satz-
spiegelrand.
Das Logo der zuständigen Bauverwaltung erscheint auf der Rückseite oben rechts.
Bauschilder:
Das Logo des Bauherrn (BMI / BMVg) erscheint oben links am Satzspiegelrand.
Das Logo der Bauverwaltung steht oben rechts.
BImA:
Print Medien:
Das Logo des Bauherrn (BImA) erscheint auf der Titelseite oben links am Satzspiegel-
rand.

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Das Logo der zuständigen Bauverwaltung erscheint auf der Rückseite oben rechts.
Das Logo des Nutzers wird auf der Rückseite oben links platziert.
Bei Einladungskarten im Querformat wird zusätzlich das BMI Logo platziert.
Doppelkarte:
Rückseite links der Bauverwaltung bei 110 mm bündig zum Text.
Einfachkarten:
Rückseite links der Bauverwaltung wenn möglich bei 123 mm bündig zum Text. An-
sonsten entsprechend der Abstandsregelung des Styleguide des Bundes.
Bauschilder:
Das Logo des Bauherrn (BImA) erscheint oben links am Satzspiegelrand.
Das Logo der Bauverwaltung steht oben rechts.
Links vom Logo der Bauverwaltung steht das Logo des BMI als „Baufachliche Beratung
und Mitwirkung“ oder als „Oberste Technische Instanz“ entsprechend der Abstandsre-
gelung des Styleguide des Bundes.
Rechts neben dem Logo des Bauherrn (BImA) wird das Logo des Nutzers platziert.
Zuwendungsmaßnahmen
Print Medien:
Das Logo des Bauherrn erscheint auf der Titelseite oben links am Satzspiegelrand.
Das Logo der zuständigen Bauverwaltung erscheint auf der Rückseite oben rechts.
Das Logo der Zuwendungsgeber (auch mehrere) steht auf der Rückseite oben links.
Bei Einladungskarten im Querformat wird zusätzlich das BMI Logo platziert.
Doppelkarten:
Rückseite links der Bauverwaltung bei 110 mm bündig zum Text.
Einfachkarte:
Rückseite links der Bauverwaltung wenn möglich bei 123 mm bündig zum Text. An-
sonsten entsprechend der Abstandsregelung des Styleguide des Bundes.
Bauschilder:
Das Logo des Bauherrn erscheint oben links am Satzspiegelrand.
Das Logo der Bauverwaltung steht oben rechts.
Links vom Logo der Bauverwaltung steht das Logo des BMI als „Baufachliche Beratung
und Mitwirkung“ entsprechend der Abstandsregelung des Styleguide des Bundes.
Links vom Logo des BMI steht das Logo der Zuwendungsgeber (auch mehrere).
Dritte / Stiftung Preußischer Kulturbesitz
Print Medien:
Das Logo des Bauherrn (SPK / Dritte) erscheint auf der Titelseite oben links am Satz-
spiegelrand.
Das Logo der zuständigen Bauverwaltung (BBR / Andere) erscheint auf der Rückseite
oben rechts.
Das Logo des Nutzers wird auf der Rückseite oben links platziert.

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Bei Einladungskarten im Querformat wird zusätzlich das BMI Logo platziert.
Doppelkarten:
Rückseite links der Bauverwaltung bei 110 mm bündig zum Text.
Einfachkarte:
Rückseite links der Bauverwaltung, wenn möglich bei 123 mm bündig zum Text. An-
sonsten entsprechend der Abstandsregelung des Styleguide des Bundes.
Bauschilder:
Das Logo des Bauherrn (SPK / Dritte) erscheint oben links am Satzspiegelrand.
Das Logo der Bauverwaltung (BBR, Länderbehörden oder Landesbetriebe) steht oben
rechts.
Links vom Logo der Bauverwaltung steht das Logo des BMI entsprechend der Ab-
standsregelung des Styleguide des Bundes.
Rechts neben dem Logo des Bauherrn (SPK / Dritte) kann nach Bedarf das Logo des
Nutzers platziert werden.
2.4 Textvorgaben
In den Vorlagen sind Vertretungsformeln und die nachfolgend aufgeführten Texte fest
vorgegeben; für andere Texte oder Bezeichnungen (z. B. Benennung des Planungsbü-
ros) sind auszufüllende Platzhalter vorgesehen.
BMI/BMVg:
-
Bauschilder:
"Hier entsteht aufgrund eines Beschlusses des Deutschen
Bundestages…"
über der Benennung der Baumaßnahme
BImA:
-
Rückseite Printmedien und Bauschilder: „
Oberste Technische Instanz: “Bundes-
ministerium des Innern, für Bau und Heimat“
oder
„Bundesministerium der Vertei-
digung“
-
Bauschilder:
"Hier entsteht finanziert durch die Bundesanstalt für Immobilienauf-
gaben aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages…"
über der Benennung der Baumaßnahme
Zuwendungsbaumaßnahmen:
-
Rückseite der Printmedien und Bauschilder:
Baufachliche Beratung und Mitwirkung: Bundesministerium des Innern, für Bau
und Heimat oder Bundesministerium der Verteidigung
vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung.“
- Bauschilder:
"Hier entsteht gefördert durch die Bundesrepublik Deutschland, aufgrund eines
Beschlusses des Deutschen Bundestages, …"
über der Benennung der Baumaßnahme
- Titelseite der Printmedien:
„gefördert durch die Bundesrepublik Deutschland“

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unter der Bezeichnung der Baumaßnahme
Dritte / Stiftung Preußischer Kulturbesitz:
-
Rückseite der Printmedien und Bauschilder:
„baufachliche
Aufsicht: Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat
-
Bauschilder:
"Hier entsteht finanziert durch die Bundesrepublik Deutschland auf-
grund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages…"
über der Benennung der Baumaßnahme
-
Titelseite der Printmedien
„finanziert durch die Bundesrepublik Deutschland“
unter der Bezeichnung der Baumaßnahme
2.5 Typographie
Schriftart:
Als Schriftarten wurden die im Corporate Design der Bundesrepublik vorgegebenen
Schriften verwendet:
Überschriften
Univers Bold 65
Fließtexte
Univers Light 45
Ersatz:
Sind die beiden vorgegebenen Variationen der Schriftart Univers nicht vorhanden, kann
die vorgegebene Schrift durch die Ersatzschrift Arial (Bold / Regular) ersetzt werden.
Alle Größenformatierungen können übernommen werden. Die Schriftart Arial ist etwas
schmaler geschnitten, beeinträchtigt jedoch nicht das vorgegebene Layout.
Ersatzschrift – für alle Überschriften
Arial Bold
Ersatzschrift – für alle Fließtexte
Arial Regular
Aufzählungszeichen:
Die Aufzählungszeichen (graue Quadrate) in den Doppelkarten (Hoch- und Querformat)
können von Anwendern, die nicht über die Software „InDesign“ verfügen, über die
Schriftart Wingdings erzeugt und grau eingefärbt werden.
2.6 Raster, Satzspiegel bei Broschüren
Die mit der Software „InDesign“ erstellten Templates sind numerisch vermaßt.
Alle Abstände sind als Grundlinienraster in 4mm-Schritten angelegt. Zusätzlich werden
Hilfslinien ein- und ausblendbar angeboten.
Alle Dokumente sind druckfertig mit Beschnitt für Bilder und Farbflächen angelegt.
3.
Hinweise zum Erstellen eines eigenen Dokumentes
- ersetzt durch Handout zum Leitfaden -

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Handout (ersetzt Punkt 3.)
Hinweise zur Anwendung der Vorlagen bzw. Erstellung eines eigenen Dokuments
Einhaltung Gestaltungsvorgaben
Alle Formatangaben, Schriftgrößen sowie die vorgesehenen Zeilenabstände (in 4 mm-Schritten), die
Abstände zwischen den Textblöcken und den Bildern sind einzuhalten. Sie sind unabdingbare Bestand-
teile des Gesamtkonzeptes der Vorlagen für Printmedien und Bauschilder bei den durch den Bund finan-
zierten und geförderten Baumaßnahmen.
Fehlende Verknüpfungen
Beim Öffnen des Dokumentes in InDesign erscheint die Fehlermeldung „Verknüpfung nicht gefunden“, da
Beispielbilder als Platzhalter eingesetzt sind, die durch Originalbilder ersetzt werden müssen. Nach der
Platzierung
dieser
Bilder
wird
diese
Fehlermeldung
nicht
mehr
erscheinen.
Die Logos von BMI, BMVg, BImA, BBR und SPK sind bereits in allen Vorlagen eingebettet und müssen
nichtmehr ersetzt werden.
Schriften
Sind die beiden vorgegebenen Schriftschnitte der Schriftart Univers nicht vorhanden, öffnet sich nach
dem Aktivieren des Dokumentes in InDesign die Fehlermeldung „Fehlende Schriftarten“. Dann können
die fehlenden Schriften wie folgt ersetzt werden:
Schriftart im oberen Feld markieren, im unteren Feld die Ersatzschrift (Arial) und den Schriftschnitt (Bold
oder Regular) auswählen. Dies mit allen Schriftschnitten einzeln vornehmen und über „Alle ändern“ er-
setzen.
Ebenen
In den InDesign Vorlagen (IDML-Dateien), sind alle vorhandenen Elemente auf verschiedenen Ebenen
angelegt. Über „Fenster / Ebenen“ können diese angewählt und separat bearbeitet werden. Hier befinden
sich auch das Grundlinienraster, die Angaben zur Vermaßung und die Maße der Endformate. Diese kön-
nen bei Bedarf sichtbar gemacht werden, müssen aber vor der Erstellung einer Druck-PDF wieder deak-
tiviert werden, da diese sonst im Druck sichtbar sind.
Alle fest vorgegebenen Elemente sind in den Ebenen mit einem Schloss versehen und somit für Verän-
derungen gesperrt.
Ebenen Bauschilder
Ebenen Printmedien
Erstellung Druck-PDF
Die fertigen Druck-PDF sollten mit dem „
PDF/X-1a
“ Standard und bei Printmedien mit einem Rundumbe-
schnitt von 3 mm erstellt werden. Bei Bauschildern sollte beim Auftragnehmer vorab erfragt werden, ob
Beschnitt zur Schilderherstellung benötigt wird.

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4. Anlagen
Zur Veranschaulichung der Gestaltungsgrundsätze werden folgende Musterbeispiele
dargestellt:
1. Einladungskarte Einfachkarte Querformat, Bauherr: BMI,
baudurchführende Ebene: Länderbauverwaltung

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2. Doppelkarten Hochformat, Bauherr BMVg

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3. Flyer, sechsseitig (Wickelfalz), Bauherr: Stiftung Preußischer Kulturbesitz

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4. Bauschild, Bauherr: BMI, baudurchführende Ebene: BBR

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4. Bauschild, Bauherr: Zuwendungsempfänger

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4. Bauschild, Bauherr: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben