Merkblatt Internatsschüler – gültig ab Schuljahr 2013/2014
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MERKBLATT
zum Antrag auf Gewährung einer Unterstützung für erhöhte Aufwendungen für Unterkunft und Ver-
pflegung bei notwendiger auswärtiger Unterbringung
IN EINEM DER SCHULE (GYMNASIUM + MITTELSCHULE/OBERSCHULE) ZUGEORDNETEN
INTERNAT
nach Maßgabe des § 38a Absatz 1 des Schulgesetzes für den Freistaat Sachsen (SchulG) und der
Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus über die finanzielle Unterstützung von
Schülern bei notwendiger auswärtiger Unterbringung (Sächsische Unterbringungsverordnung -
SächsUVO) vom 18.12.2008 (Sächsisches Gesetz- und Verordnungsblatt S. 945)
GÜLTIG AB SCHULJAHR 2013/2014
1. Allgemeine Informationen
1.1. Die Unterstützung wird auf Antrag gewährt, wenn die in § 38a Absatz 1 SchulG und die in der SächsUVO geregel-
ten Voraussetzungen erfüllt sind. Näheres ergibt sich aus den nachfolgenden Nummern dieses Merkblattes.
1.2. Der Internatsschüler muss in einem der Schule zugeordneten Internat im Sinne des § 2 Absatz 1 SächsUVO unter-
gebracht sein. Unter Nummer 6 des Merkblattes werden die Schulen benannt, deren Internatsschüler eine Unter-
stützung erhalten können.
1.3. Der Internatsschüler muss seinen Hauptwohnsitz im Freistaat Sachsen haben. Der Antrag ist bei dem Land-
ratsamt/bei der Kreisfreien Stadt einzureichen, in dessen/deren Gebiet sich der Hauptwohnsitz des Internatsschü-
lers befindet - beachte hierzu Nummer 7 des Merkblattes.
1.4. Die Verordnung liegt zur Einsichtnahme in den Sekretariaten der sächsischen Schulen aus.
2. Voraussetzungen
2.1. Die Unterstützung wird gewährt, wenn der Internatsschüler wegen einer unzumutbaren Gesamtwegezeit nicht täg-
lich an seinen Hauptwohnsitz zurückkehrt und deshalb in einem der Schule zugeordneten Internat untergebracht
ist. Unzumutbar ist eine Gesamtwegezeit, wenn die Hin- und Rückfahrt (einschließlich der Wege- und Wartezei-
ten) zwischen Hauptwohnsitz und Schule bei Nutzung der zeitlich günstigsten Verkehrsverbindung mit öffentlichen
Verkehrsmitteln mindestens 120 Minuten und bei Schülern mit Behinderung mindestens 90 Minuten betragen wür-
de. Im Erstantrag oder bei Veränderungen im Folgeantrag ist ein Nachweis über die zeitlich günstigste Verkehrs-
verbindung beizufügen.
Für Internatsschüler des Sächsischen Landesgymnasiums St. Afra zu Meißen und des Sächsischen Landesgym-
nasiums für Musik „Carl Maria von Weber“ in Dresden gilt die Mindestgesamtwegezeit nicht.
2.2. Internatsschüler ab der Klassenstufe 10 haben die Möglichkeit, bei dem für sie zuständigen Amt für Ausbildungs-
förderung Leistungen nach dem Bundesgesetz über individuelle Förderung der Ausbildung (Bundesausbildungs-
förderungsgesetz – BAföG) zu beantragen (§ 45 BAföG). Antragsformulare sowie Informationen zum BAföG sind
bei jedem Amt für Ausbildungsförderung sowie im Internet unter
www.bafoeg.bmbf.de
erhältlich.
Leistungen nach dem BAföG werden auf die Unterstützung nach der SächsUVO angerechnet. Die Anrechnung er-
folgt ab einer Höhe, die den in § 12 Absatz 1 Nummer 1 BAföG genannten Betrag übersteigt.
Sofern BAföG beantragt bzw. bezogen wurde, ist der Bescheid über die Bewilligung oder Ablehnung von BAföG-
Leistungen dem Antrag auf Gewährung einer Unterstützung in Kopie beizufügen.
2.3. Aufwendungs-/Kostenersatz von dritter Seite und/oder andere für die auswärtige Unterbringung (Unterkunft
und/oder Verpflegung) gewährte Leistungen aus öffentlichen Mitteln werden in voller Höhe auf diese Unterstützung
angerechnet. Sie sind im Antrag genau anzugeben und durch Nachweise (z. B. per Bescheid oder schriftlicher Er-
klärung/Nachweis etc.) zu belegen. Aufwendungs-/Kostenersatz von dritter Seite stellt Leistungen von Dritten
(z. B. Fördervereine, Stiftungen etc.) dar, die bereits für denselben Zweck den Schülern gewährt werden und/oder
auf die ein vertraglicher Anspruch besteht. Andere öffentliche Mittel sind solche Mittel, die im Rahmen der öffentli-
chen Leistungsverwaltung an Leistungsempfänger für denselben Zweck gezahlt werden und keine Leistung nach
der SächsUVO darstellen.
3. Unterstützung
3.1. Die Unterstützung wird als Festbetrag in Höhe von 165 Euro pro Monat gewährt. Wird die Unterstützung für einen
Monat beantragt, in dem z. B. aufgrund von Ferien oder Krankheit kein Schulbesuch erfolgt, so sind dem Antrag
folgende Unterlagen in Kopie beizufügen:
Miet- und Verpflegungsvertrag (ggf. Rechnung) sowie
Nachweis (z. B. Kontoauszug oder Quittung) über die Zahlung der Unterkunfts- und Verpflegungskosten;
aus dem Nachweis muss der Name des Zahlungspflichtigen, der Zahlungsempfänger, der gezahlte Betrag
und der Verwendungszweck ersichtlich sein.
3.2. Wenn ein volljähriger Internatsschüler oder bei einem minderjährigen Internatsschüler ein Elternteil Empfänger von
Leistungen nach dem SGB II (Arbeitslosengeld II) oder dem SGB XII (Sozialhilfe) ist, erhält der Antragsteller auf
Antrag eine zusätzliche Unterstützung von maximal 100 Euro pro Monat, jedoch höchstens in Höhe des verblei-
benden Restbetrages zwischen 165 Euro und den tatsächlich entstandenen und nachgewiesenen Aufwendungen
für Unterkunft und Verpflegung (Sozialstipendium).
Dem Antrag auf Sozialstipendium sind für die beantragten Monate folgende Unterlagen in Kopie beizufügen:
Vorlage des Bescheides über den Erhalt von Leistungen nach dem SGB II oder SGB XII
Miet- und Verpflegungsvertrag (ggf. Rechnung) sowie

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Nachweis (z. B. Kontoauszug) über die Zahlung der Unterkunfts- und Verpflegungskosten; aus dem Nach-
weis muss der Name des Zahlungspflichtigen, der Zahlungsempfänger, der gezahlte Betrag und der Ver-
wendungszweck ersichtlich sein.
4. Antragstellung
4.1. Zur Antragstellung ist das vorgegebene Antragsformular zu verwenden. Dem Antrag sind die im Punkt 10 des An-
trages angegebenen Unterlagen in Kopie beizufügen.
4.2. Die Unterstützung wird nachträglich jeweils nach Ablauf eines Schuljahresquartals beantragt, bewilligt und ausge-
zahlt, d. h. der Antrag bezieht sich stets auf die Monate des abgelaufenen Schuljahresquartals bzw. der abgelau-
fenen Schuljahresquartale. Für die Schuljahresquartale gelten folgende von den Jahresquartalen abweichende
Zeiträume:
1. Schuljahresquartal = 1. August bis 31. Oktober
2. Schulhalbjahr = 1. November bis 31. Januar
3. Schuljahresquartal = 1. Februar bis 30. April
4. Schuljahresquartal = 1. Mai bis 31. Juli.
4.3. Weist der volljährige Internatsschüler oder bei einem minderjährigen Internatsschüler ein Elternteil nach, dass sie
zur Vorleistung nicht in der Lage sind, wird auf Antrag eine Abschlagszahlung gewährt. Hierzu ist der Antrag voll-
ständig auszufüllen und vom Antragsteller, dem Schulleiter sowie dem Internatsleiter zu unterschreiben. Dem An-
trag sind mit Ausnahme der Zahlungsnachweise alle Unterlagen wie bei einem Antrag auf Sozialstipendium in Ko-
pie beizufügen.
4.4. Der Antrag soll für das abgelaufene Schuljahr (bzw. für die abgelaufenen Schuljahresquartale) bis spätestens
1. November bei der zuständigen Stelle nach Nummer 1.3. des Merkblattes vorliegen.
5. Hinweise zum Ausfüllen des Formblattes
5.1. Grundsätzliches
Um eine zügige Bearbeitung des Antrages zu gewährleisten, ist der Antrag vollständig auszufüllen und vom An-
tragsteller, dem Schulleiter sowie dem Internatsleiter zu unterschreiben.
5.2. Den Nachweis einer Behinderung kann der Internatsschüler erbringen durch Vorlage der Kopie:
eines Schwerbehindertenausweises nach SGB IX oder
eines Feststellungsbescheides der für die Durchführung des Bundesversorgungsgesetzes zuständigen Be-
hörde (Landratsamt bzw. Kreisfreie Stadt) über das Vorliegen einer Behinderung und den Grad der Behin-
derung nach § 69 Absatz 1 SGB IX.
5.3. Weitere Hinweise
Antragskopf
Erstantrag = der im Rahmen einer Internatsunterbringung erstmals gestellte Antrag auf eine Unterstützung;
Folgeantrag = jeder weitere im Rahmen derselben Internatsunterbringung gestellte Antrag; darüber hinaus kann
bei Bedarf ein Antrag auf Abschlagszahlung gestellt werden (siehe Nummer 4.3. des Merkblattes).
Punkt 1
Der Hauptwohnsitz ist die vorwiegend benutzte Wohnung des Internatsschülers. Hauptwohnsitz eines verheirate-
ten oder eine Lebenspartnerschaft führenden Internatsschülers, der nicht dauernd getrennt von seiner Familie o-
der seinem Lebenspartner lebt, ist die vorwiegend benutzte Wohnung der Familie oder der Lebenspartner. Haupt-
wohnsitz eines minderjährigen Internatsschülers ist die vorwiegend benutzte Wohnung der Eltern; leben diese ge-
trennt, ist Hauptwohnsitz die Wohnung des Elternteils, die von dem Minderjährigen vorwiegend benutzt wird. In
Zweifelsfällen ist die vorwiegend benutzte Wohnung dort, wo der Schwerpunkt der Lebensbeziehungen des Inter-
natsschülers liegt.
Für Rückfragen sind die Telefonnummer und die E-Mail-Adresse anzugeben.
Punkt 2
Auf die Richtigkeit der angegebenen Bankverbindung ist zu achten!
Der Freistaat Sachsen hat aufgrund einer EU-Verordnung für die öffentliche Hand beginnend ab dem 01.01.2013
die Verwendung von IBAN (International Bank Account Number, auf Deutsch: Internationale Bankkontonummer)
und BIC (Business Identifier Code/auf Deutsch: Geschäfts[bank]kennzeichen) festgelegt. Die Angaben zur IBAN
und BIC können regelmäßig dem Kontoauszug entnommen werden oder können bei dem kontoführenden Kredit-
institut nachgefragt werden. Eine deutsche IBAN hat beispielsweise immer exakt 22 Stellen, da sie gemäß folgen-
der Struktur zusammengesetzt ist: DEpp bbbb bbbb kkkk kkkk kk. Dabei bedeutet:
DE
: Länderkennzeichen für Deutschland
pp
: zweistellige Prüfsumme mit Prüfziffern
bbbbbbbb
: die 8-stellige deutsche Bankleitzahl
kkkkkkkkkk
: die 10-stellige Kontonummer (bei weniger als 10 Stellen wird die Kto.-Nr. mit Nullen aufgefüllt).
Zur besseren Lesbarkeit werden die Zeichen der IBAN in papierbasierten Vorgängen, beispielsweise beim Aus-
druck von Kontoauszügen oder bei der Darstellung der Bankverbindung auf Rechnungen, in Vierergruppen unter-
teilt notiert. Für elektronische Vorgänge ist eine Trennung der Zeichen nicht zulässig!
(Die Verwendung der BIC soll – zeitlich gestaffelt – spätestens ab dem 01. Februar 2016 entfallen).
Rückbuchungsgebühren wegen fehlerhafter Bankverbindung gehen zu Lasten des Antragstellers. Die Unterstüt-
zung wird nur bargeldlos ausgezahlt.
Punkt 3
Es sind der Name der Schule und der Name des Internats anzugeben.
Punkt 4
Es ist die Gesamtwegezeit bei jeder Antragstellung anzugeben, die täglich für die Hin- und Rückfahrt (einschließ-
lich der Wege- und Wartezeiten) zwischen Hauptwohnsitz und Schule benötigt werden würde. Für die Angabe der
Gesamtwegezeit ist die zeitlich günstigste Verkehrsverbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln zugrunde zu legen,

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selbst wenn öffentliche Verkehrsmittel in Wirklichkeit nicht benutzt werden. Die Gesamtwegezeit ist auf volle 5 Mi-
nuten aufzurunden.
Punkt 5
Sofern der volljährige Internatsschüler oder bei einem minderjährigen Internatsschüler ein Elternteil Empfänger
von Leistungen nach dem SGB II oder SGB XII ist, wird ein Sozialstipendium gewährt (siehe Nummer 3.2. des
Merkblattes). Die Beantragung des Sozialstipendiums ist im Punkt 5 entsprechend anzukreuzen.
Punkt 6
Es ist anzugeben, ob BAföG beantragt bzw. bezogen wurde; falls ja, ist das Antragsdatum bzw. die monatliche
Höhe anzugeben.
Punkt 7
Aufwendungs-/Kostenersatz von dritter Seite und/oder andere Leistungen aus öffentlichen Mitteln - beachte hierzu
Nummer 2.3. des Merkblattes.
Punkt 8
Es sind die Monate innerhalb des beantragten Schuljahresquartals bzw. der beantragten Schuljahresquartale an-
zugeben, für die eine Unterstützung beantragt wird.
Punkt 9 / 10
Vorname und Name des Internatsschülers sind durch den Antragsteller einzutragen. Ohne Bestätigung der Schule
bzw. des Internats kann der Antrag nicht bearbeitet werden!
Punkt 11
Die dem Antrag beigefügten Unterlagen sind entsprechend anzukreuzen. Auf die Vollständigkeit der beigefügten
Unterlagen ist zu achten. Unvollständig eingereichte Anträge führen zu einer längeren Bearbeitungszeit.
Punkt 12
Der Internatsschüler unterschreibt als Antragsteller, wenn er volljährig ist. Bei einem minderjährigen Internats-
schüler unterschreibt ein Elternteil als Antragsteller.
Beachte:
Der Antrag ist vollständig, wahrheitsgemäß und verständlich in Druckschrift auszufüllen und soll für das abgelau-
fene Schuljahr (für die abgelaufenen Schuljahresquartale) bis spätestens 1. November bei der zuständigen Stelle
eingereicht werden. Alle erforderlichen Nachweise sind beizufügen.
6. Schulen, deren Internatsschüler eine Unterstützung erhalten können
Sächsisches Landesgymnasium St. Afra zu Meißen
Gymnasien mit vertiefter mathematisch-naturwissenschaftlicher Ausbildung
o
Johannes-Kepler-Gymnasium Chemnitz
Gymnasien mit vertiefter musischer Ausbildung
o
Sächsisches Landesgymnasium für Musik "Carl Maria von Weber" Dresden
o
Lessing-Gymnasium Hoyerswerda
o
Thomasschule zu Leipzig
o
Rudolf-Hildebrand-Schule Markkleeberg
o
Clara-Wieck-Gymnasium Zwickau
Gymnasien mit vertiefter sprachlicher Ausbildung
o
Georgius-Agricola-Gymnasium Chemnitz
o
Gymnasium St. Augustin Grimma
o
Friedrich-Schiller-Gymnasium Pirna
Gymnasien mit vertiefter sportlicher Ausbildung
o
Landkreisgymnasium St. Annen Annaberg, Außenstelle Oberwiesenthal
o
Sportgymnasium Chemnitz
o
Sportgymnasium Dresden
o
Sportgymnasium Leipzig
o
Julius-Mosen-Gymnasium Oelsnitz (Vogtland), Außenstelle Klingenthal
Mittelschulen/Oberschulen, die den Gymnasien mit vertiefter sportlicher Ausbildung zugeordnet sind
o
Mittelschule Jöhstadt
o
Sportoberschule Chemnitz
o
Sportmittelschule Dresden
o
Sportmittelschule Leipzig
o
Seminar-Mittelschule Auerbach
sportliche Ausbildung am "Glückauf"-Gymnasium Dippoldiswalde/Altenberg und der kooperierenden Mittelschule
Geising

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7. Dienstsitz und Postanschrift der Landratsämter und der Kreisfreien Städte im Freistaat Sachsen
Besucheranschrift
Postanschrift
Landratsamt Bautzen
Schulamt
Bahnhofstraße 9
02625 Bautzen
Landratsamt Bautzen
Schulamt
Bahnhofstraße 9
02625 Bautzen
Landratsamt Erzgebirgskreis
Referat Schule und Sport
Uhlmannstraße 1-3
09366 Stollberg
Landratsamt Erzgebirgskreis
Referat Schule und Sport
Paulus-Jenisius-Straße 24
09456 Annaberg-Buchholz
Landratsamt Görlitz,
Schul- und Sportamt
Bahnhofstraße 24
02826 Görlitz
Landratsamt Görlitz
Schul- und Sportamt
Postfach 300152
02806 Görlitz
Landratsamt Leipzig
Kultusamt
Stauffenbergstraße 4
04552 Borna
Landratsamt Leipzig
Kultusamt
Stauffenbergstraße 4
04552 Borna
Landratsamt Meißen
Kreisschul- und Kulturamt
Brauhausstraße 21
01662 Meißen
Landratsamt Meißen
Dezernat Arbeit und Bildung
Kreisschul- und Kulturamt
PF 10 01 52
01651 Meißen
Landratsamt Mittelsachsen
Abteilung ÖPNV, Verkehrswirtschaft, Schulen
Referat Schulverwaltung
Hauptstraße 150
09599 Freiberg
Landratsamt Mittelsachsen
Abteilung ÖPNV, Verkehrswirtschaft, Schulen
Referat Schulverwaltung
Hauptstraße 150
09599 Freiberg
Landratsamt Nordsachsen
Schul- und Liegenschaftsamt
SG Schulverwaltung
Fischerstraße 26
04860 Torgau
Landratsamt Nordsachsen
Schul- und Liegenschaftsamt
SG Schulverwaltung
04855 Torgau
Landratsamt Sächsische Schweiz-Osterzgebirge
Abteilung Soziale Leistungen
Hüttenstraße 14
01705 Freital
Landratsamt Sächsische Schweiz-Osterzgebirge
Abteilung Soziale Leistungen
Postfach 10 02 53/54
01782 Pirna
Landratsamt Vogtlandkreis
Sachgebiet Schulverwaltung, Kultur und Sport
Neundorfer Straße 94/96
08523 Plauen
Landratsamt Vogtlandkreis
Sachgebiet Schulverwaltung, Kultur und Sport
Neundorfer Straße 94/96
08523 Plauen
Landratsamt Zwickau
Amt für Planung, Schule, Bildung
SG Schule, Bildung, Kultur, Sport
Königswalder Straße 18
08412 Werdau
Landratsamt Zwickau
Amt für Planung, Schule, Bildung
SG Schule, Bildung, Kultur, Sport
Postfach 10 01 76
08067 Zwickau
Stadt Chemnitz
Abt. Schulnetz, Schülerbeförderung, Öffentlichkeitsarbeit
Bahnhofstraße 53
09111 Chemnitz
Stadt Chemnitz
Abt. Schulnetz, Schülerbeförderung, Öffentlichkeitsarbeit
Bahnhofstraße 53
09111 Chemnitz
Stadt Dresden
Schulverwaltungsamt
Fiedlerstraße 30
01307 Dresden
Stadt Dresden
Schulverwaltungsamt
PF 12 00 20
01001 Dresden
Stadt Leipzig
Amt für Jugend, Familie und Bildung
Amt für Ausbildungsförderung
Georg-Schumann-Straße 357
04159 Leipzig
Stadt Leipzig
Amt für Jugend, Familie und Bildung
Amt für Ausbildungsförderung
04092 Leipzig