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Praxispool Ganztagsangebote
»Kooperation mit externen Partnern«
Die Kulturschule – Eine Kooperation des
Lessing-Gymnasiums Hoyerswerda und der
Kulturfabrik Hoyerswerda
PRAXISPOOL
GANZTAGSANGEBOTE
Impulse und Anregungen zur Umsetzung
des Qualitätsrahmens Ganztagsangebote

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ÜBERBLICK
Schule:
Lessing-Gymnasium Hoyerswerda
Schulträger:
Stadt Hoyerswerda
Schulleitung:
Katharina Michelfeit
Frank Steffen Koch (StV)
GTA-Koordination:
Ingeborg Bormann
Ganztagsschulform:
teilweise gebunden
Schülerzahl:
650 (drei- bis vierzügig)
Personal:
ca. 60 Lehrkräfte
3 Lehramtsanwärter/-innen
1 FSJ
2 Gastlehrer
11 Kulturschuldozenten
Spezifik der Schule:
Kulturschule
Homepage:
http://www.kulturundschule-
hoyerswerda.de/
KONTAKT
Anschrift:
Pestalozzistraße 1
02977 Hoyerswerda
Telefon:
03571 60765610
E-Mail:
sek1@les-gym-hoy.de
Homepage:
https://cms.sachsen.schule/
lghoy/start/
KOOPERATION
Wege gemeinsam beschreiten
Auch wenn es am Lessing-Gymnasium in Hoyerswerda bereits eine großartige kulturelle Arbeit gab,
beschritt es im Oktober 2009 unter der Schirmherrschaft des Kulturraums Oberlausitz-Niederschle-
sien und gemeinsam mit der Kulturfabrik Hoyerswerda e.V. (KuFa) als Kulturpartner neue Wege. Die
Partnerschaft existiert bereits seit 1999 im Rahmen einzelner kultureller Projekte. Aufgabe der neu-
en Bildungspartnerschaft ist es seither die bereits bestehenden Kooperationen neu zu gewichten
und darzustellen. Hinzu kommen die Entwicklung und Durchführung weiterer kultureller Projekte,
die speziell auf die Bedürfnisse der Schule ausgerichtet werden. Das heißt, einen Kulturbegriff
zu entwickeln und zu leben, der nicht nur Gesang, Musik und Kunst zu erleben und zu gestalten
umfasst, sondern Kultur im erweiterten Sinne, alle Bereiche des menschlichen Lebens erfassend,
widerspiegelt. Die entsprechend langfristige Vorplanung lag in den Händen einer sogenannten
Kerngruppe bestehend aus der Schulleiterin Katharina Michelfeit, dem Leiter der Kulturfabrik Uwe
Proksch, der ehemaligen Beauftragten des Kulturraums Dörte Janitz sowie dem Prozessbegleiter
Sven Albrecht. Diese Gruppe arbeitete zunächst daran, Strukturen der jeweiligen Institutionen ken-
nenzulernen und mögliche Anknüpfungspunkte zu ermitteln. Im Rahmen der Schirmherrschaft
erhielt die Schule Unterstützung durch den Kulturraum Oberlausitz-Niederschlesien in Form der
bereits erwähnten Prozessbegleitung, aber auch durch Hospitationen an und die Vernetzung mit
anderen Kulturschulen und durch die wissenschaftliche Begleitung des IRIS e.V.
Uwe Proksch - KulturFabrik Hoyerswerda e.V., Katharina Michelfeit - Schulleiterin Lessing-Gymnasium Hoyerswerda,
Dörte Janitz - externe Beraterin, Sven Albrecht - Prozessbegleiter (von links nach rechts)
Mit Schuljahresbeginn 2010 wurden die von KuFa und Schule erarbeiteten Projekte dann erstma-
lig praktisch umgesetzt und bis heute kontinuierlich durchgeführt und weiterentwickelt. Für die
Umsetzung der vielseitigen Kulturschulangebote erwies sich die sächsische Förderung von Ganz-
tagsangeboten als adäquater Weg. Inzwischen ermöglicht diese der Schule die Umsetzung der
Angebote jenseits der anfänglichen Projektförderung und bietet die nötige Planungssicherheit.
Neben dem Kulturraum Oberlausitz-Niederschlesien wurde das Projekt durch das Sächsische
Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst im Rahmen der Förderrichtlinie Kulturelle Bildung
in den Bereichen Prozessbegleitung und Evaluation unterstützt. Seit 2012 läuft das Projekt »Kul-
turschule« zwischen dem Lessing-Gymnasium und der Kulturfabrik erfolgreich unter eigener Regie
und feierte 2020 sein
10-jähriges Bestehen!

KOOPERATIONSPARTNER
Kulturfabrik Hoyerswerda e.V.:
Ina Züchner
Projektkoordinatorin
Soziokulturelles Zentrum Kulturfabrik
Hoyerswerda e.V.
Telefon:
03571 2093344
E-Mail:
ina.zuechner@kufa-
hoyerswerda.de
Uwe Proksch
Leiter
Soziokulturelles Zentrum, KulturFabrik
Hoyerswerda e.V.
Telefon:
03571 2093333
E-Mail:
info@kufa-hoyerswerda.de
Kulturraum Oberlausitz-Nieder-
schlesien (Schirmherrschaft):
Der Kulturraum Oberlausitz-Nieder-
schlesien ist ein Pflichtzweckverband
nach dem Gesetz über die Kulturräume
Sachsens. Seine Hauptaufgabe besteht in
der finanziellen Unterstützung der Träger
regional bedeutsamer kultureller Einrich-
tungen. Anliegen des Kulturraums ist es
die kulturelle Vielfalt in der Region zu
erhalten. Dazu gehört auch ein Engage-
ment im Bereich Kulturelle Bildung.
Die einzelnen Projekte innerhalb des Kulturschulprojekts gehören neben der Strukturentwicklung
zu den wichtigsten Aufgabenfeldern in der jährlichen Meilensteinplanung. Die Entwicklung und
Steuerung obliegt hier der erweiterten Kerngruppe (Schulleitung, KuFa-Geschäftsführung, Lehre-
rinnen und Lehrer sowie KuFa-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter). Für die konkrete Planung und
Projektarbeit bilden sich feste selbständige Arbeitskreise, wie die Kulturtage-Teams, bestehend aus
einem Teamchef, der für die organisatorische und inhaltliche Organisation verantwortlich ist, und
den einzelnen Dozentinnen und Dozenten aus Schule, KuFa und zum Teil weiteren Außenpartnern.
»Jeder Kollege im Haus hat so auch einen kleinen Job in der Kulturschule«, beschreibt die GTA-Koor-
dinatorin Frau Bormann. Die Auswahl der Angebote erfolgt mit Hilfe der Angebotsevaluation durch
die AG Kulturschule. In dieser arbeiten einzelne Kulturteam-Chefs, Schulleitung und GTA-Koordi-
natorin an der Koordination und Evaluierung. Schüler-Evaluationsbögen und Feedback-Gespräche
haben sich als effektive Instrumente herausgestellt.
Am Beispiel der fünften und sechsten Klassen im Lessing-Gymnasium Hoyerswerda heißt das, dass
jeden Dienstag in der vierten und fünften Stunde alternierend entweder die »Kulturstunde« für die
fünften Klassen oder die »Lernkultur« für die sechsten Klassen stattfindet. In der jeweils anderen
Woche nehmen die Schülerinnen und Schüler an der individuellen Förderung »
FlexiIn
« teil. Die
»
Kulturstunde
« der Klassenstufe 5 umfasst Angebote wie: Kleine Schachspieler, Kleine Musiker,
Kleine Kreatvlinge, Kleine Tänzer sowie Kleine Schauspieler, Kleine Ballspieler und Kleine Filmema-
cher. In diese Angebote wählen sich die Schüler für ein ganzes Schuljahr ein. Dabei sind mehrere
Lernorte wie KuFa, Schule und die Jugendfarm involviert. Für die sechsten Klassen wurde zur Bün-
delung von Lernmethoden das Projekt »Lernkultur« aufgelegt. Die Kursangebote entstanden durch
intensive Schülerevaluation. Kurse wie »Mit allen Sinnen« oder »Der Teufel liegt im Detail« sind
als 6-stündige Seminare geplant, damit alle Schülerinnen und Schüler im Schuljahr mindestens
sechs Kurse besuchen können. Neben diesen Angeboten finden im Vormittagsbereich die »Kulturta-
ge« für jede Jahrgangsstufe statt. Dabei spielen die Auseinandersetzung mit Lehrplaninhalten und
die Kompetenzentwicklung eine übergeordnete Rolle. Mit Mitteln der kulturellen Bildung tauchen
die Schüler im
Planspiel »Asyl in Butanien«
in die Herausforderungen des Asylverfahrens ein,
beschäftigen sich mit Afrika und mit der Kommunikation in der Gesellschaft. Die Förderung so-
zialer Kompetenzen im Hinblick auf die Teambildung steht vor allem in Klasse 5 im Mittelpunkt.
Entsprechende Angebote wie das »Teamtraining im Wald« mit Sozialpädagogen und das Kommu-
nikationstraining durch den KuFa-Mitarbeiter Dirk Lienig unterstützen die Arbeit der Schule auf
diesem Gebiet. Am Nachmittag wählen die Schülerinnen und Schüler unter anderem zwischen der
Video-AG, der AG Jazzdance, der AG Gitarre, der AG Kunst der Verteidigung, der AG Tischtennis,
dem Orchester oder den Bands aus. Ziel aller Angebote ist die individuelle, leistungsdifferenzierte
Förderung mit Focus auf die Entwicklung der Sozialkompetenzen.
Durch die Zusammenführung von schulischer, lehrplanorientierter und kultureller Bildung in einem
ganzheitlichen Bildungskonzept ist eine neue Qualität der Bildungsarbeit beider Institutionen ini-
tiiert worden. Kulturelle Bildung soll sich nicht auf Freizeitangebote am Nachmittag beschränken,
sondern integrativer Bestandteil des ganzen Bildungstages sein. Durch die Aufhebung der künstli-
chen Teilung der Lebenswelt von Schülerinnen und Schülern in den Vormittag, mit all den Anstren-
gungen unter dem Begriff Schule, und den Nachmittag, in dem sich die Freuden von Freizeit, Kultur
und Sport wiederfinden, wird ganzheitliches Lernen gestärkt. Die Schülerinnen und Schüler stellen
ihr Handeln in politische, ökonomische und kulturelle Zusammenhänge und stärken dabei ihre
Urteilskraft. Die engere Verknüpfung mit der eigenen Lebenswelt erhöht die Lust am Lernen und
Lehren. Kulturschule ist für die Schülerinnen und Schüler Teil ihrer Schülerbiografie: »Sie bemerken
gar nicht, dass es etwas Besonderes ist, weil es für sie Normalität ist«, erzählt die Schulleiterin Frau
Michelfeit.
Motivation und pädagogische Absicht
Die Schule ist stolz auf ihre Kooperation und hält an dieser fest, …
»… weil der Schüler durch selbst gewählte interessengeleitete Arbeit seine Stärken erkennt.«
»… weil durch die Aufhebung der Klassenstruktur jahrgangsübergreifendes Lernen und
Gemeinschaft neu erlebt und eine hohe soziale Kompetenz entwickelt wird.«

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»… weil eine von gegenseitiger Achtung geformte Kommunikation das Schulklima positiv
prägt.«
»… weil sich durch Transfer von sozialen und fachlichen Kompetenzen das Selbstwertgefühl des
Einzelnen erhöht.«
»… weil Kunst und Kultur als Methode verstärkt in alle Fachbereiche integriert werden können
und damit kreative Freiräume für Schüler und Lehrer entstehen.«
»… weil ein an den Bedürfnissen der Schüler ausgerichtetes Ganztagsangebot attraktiv ist.«
»… weil fächerverbindende Projekttage Teil des Lernprozesses sind.«
»… weil wir neue Methoden der Bildungsvermittlung und Potenziale außerschulischer Lernorte
nutzen wollen.«
»… weil wir stärker in den Sozialraum ausstrahlen wollen.«
Neue Wege gehen.
Herausforderungen und Lösungsansätze
Auf dem Weg zur Kulturschule hatten die Beteiligten verschiedene Herausforderungen zu meistern.
Zu diesen »neuralgischen« Punkten im Prozess gehör(t)en zum Beispiel:
Mitarbeiter- und Personalwechsel:
Die fehlende Planungssicherheit, insbesondere die
Personalzusagen auf Seiten der Schule und der häufige Personalwechsel in der KuFa bringen
das Gleichgewicht immer wieder ins Wanken. Um all die Herausforderungen zu meistern,
versucht die Schulleiterin die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der KuFa gut an die Schule zu
binden und sie wann immer möglich einzubeziehen. »Sollte es dennoch zu Personalwechsel
kommen, ist die Übergabe professionell zu gestalten. Das geht, wenn man immer im Gespräch
bleibt«, sagt Frau Michelfeit.
Das
Zeitmanagement
und die damit verbundene Sorge der Lehrkräfte und der KuFa-
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, noch mehr zeitliche Ressourcen aufwenden zu müssen,
obwohl der Arbeitsplan wenig Spielraum lässt, ist immer wieder Thema. Aber trotz recht starrer
Schulstrukturen wurden von Seiten der Schulleitung Freiräume sowohl für Lehrerinnen und
Lehrer als auch für Schülerinnen und Schüler geschaffen. Auf Vorschlag der AG Kulturschule,
wurde vor einigen Jahren die A- und B- Woche eingeführt, um den Kulturschul-Dienstag im
Blockunterricht anlegen zu können.
Zwänge und Strukturen:
Die Lehrplanzwänge, die der flexiblen Unterrichtsgestaltung und
den Freiräumen für die kulturelle und künstlerische Arbeit entgegenstehen und die Sorge der
Lehrerinnen und Lehrer, dass die Schule zu sehr von ihrer eigentlichen Aufgabe als »Lernort«
abweicht. Der Lösungsweg des Lessing-Gymnasiums war: »machen statt reden, überzeugen
durch Handeln, jedem seine Aufgabe, gute Argumentation, Scheitern erlaubt und die
Leitungsebene im gleichen Boot. Erst wenn Angebote laufen, kann man die Transferleistung für
Unterrichtsprozesse erkennen«, erzählen uns Frau Michelfeit und Frau Bormann.
HISTORIE UND
ENTWICKLUNG
2009/2010: Auftakt
2010/2011:
Evaluation Projekt
„Lernkultur“
2011/2012:
Fortführung der
wöchentlichen Angebote Kulturschul-
Lerneinheiten (Kulturstunde und
Lernkultur)
2012/2013:
Lehrerbefragung: Mehrwert
und Entlastung durch Kulturschule
Homepage:
http://www.kulturundschule-
hoyerswerda.de/der-weg-zur-
kulturschule

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Ein
unterschiedliches pädagogisches Verständnis
bei den Bildungspartnern: Im ersten Jahr
stand vor allem die Annäherung im Fokus. Die unterschiedlichen Arbeitsweisen, den Kindern
zu begegnen und ihnen Angebote zu machen waren eine herausfordernde Aufgabe. Hilfreich
waren dabei die Prozessbegleitung, viele Gespräche und gemeinsame Weiterbildungen.
Insbesondere die
Öffentlichkeitsarbeit
muss vorangetrieben werden, um sowohl die breite
Öffentlichkeit (wie Bürgermeister, Schulamt, die Netzwerke in der Stadt) als auch Elternschaft,
Fachleute, Schulplaner sowie Politiker mit der Idee zu erreichen.
Ihre Erfahrungen teilt die Schule gerne in dem kürzlich verfassten Thesenpapier »Gelingende Ko-
operation: Kulturschule«. Das Dokument kann hier als PDF runtergeladen werden: Thesenpapier_
Kulturschule_Hoyerswerda
Erfolgsfaktoren
Was die Kooperation mit der KuFa angeht, so wird immer auf Augenhöhe kommuniziert und
»beide Bildungspartner müssen das Projekt zur Chefsache machen und hinter ihrer Arbeit
stehen«, erzählt uns die Schulleiterin. Wenn sich dann noch beide Partner viel Zeit nehmen, um
die Strukturen und Arbeitsweisen des jeweils anderen kennenzulernen, dann wird es gelingen.
Eine gemeinsame Vorstellung von der »Kulturschule« hat sich so entwickelt. Dabei bringt
die KuFa ihre Kenntnisse im Bereich Öffentlichkeitsarbeit und Soziokultur sowie Wissen um
kulturelle Bildungsprozesse ein und stellt Räumlichkeiten, Technik und Personal zur Verfügung.
Eine fortwährende
Selbstreflexion
und ein
wertschätzendes Miteinander
gehören zu einer
gelingenden Kooperation dazu – in Hoyerswerda hat sich die Kooperation so immer stärker zu
einer Win-Win-Situation entwickelt.
Zu den Erfolgsfaktoren zählt in jedem Fall eine
gute Vorbereitung
. In Hoyerswerda war
es ein Jahr in dem vor allem Gemeinsamkeiten geschaffen, Kompetenzen gebündelt und
Ideen gesammelt wurden. Sehr wichtig waren dabei die externe Projektbegleitung und die
Wertschätzung aller Beteiligten.
Feste Ansprechpartner
und eine gesicherte Finanzierung sind unabdingbar.
Für
gute Kommunikation
sorgen wöchentliche Treffen der Verantwortlichen, offene
Kommunikation und kurze Kontaktwege.
Eine kontinuierliche und kritische
Evaluation
ist unverzichtbar. Das Modellprojekt »Auf dem
Weg zur Kulturschule« wurde in seinem Prozess vom Evaluationsteam IRIS e.V. (Dresden)
begleitet. Im August 2010 wurde ein Zwischenbericht vorgelegt, seit Januar 2011 gibt es den
50-seitigen Abschlussbericht
.
Durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der KuFa ist immer Jugend und
frischer Input
im
Haus.
Der regelmäßige Besuch
gemeinsamer Fortbildungsveranstaltungen
im ersten Jahr; aktuell
die gemeinsame Arbeit in der AG Kulturschule und in den Kulturtage-Teams haben den Blick
für ein gemeinsames Ziel geschärft und eine gemeinsame Sprache finden lassen. Regelmäßige
Dozententreffen dienen dem Austausch und der Wertschätzung aller Beteiligten.
Fazit und Ausblick
»Wir sehen Chancen und Perspektiven für die Entwicklung sozialer Kompetenzen bei Kindern und
Jugendlichen in kultureller Teilhabe. […] Ein intensives Erleben von Kultur ist dabei nur durch eigene
Aktivitäten möglich.« (Katharina Michelfeit, Schulleiterin)
»Das Projekt hat den Gedanken von gemeinsamer Verantwortung für Bildung gestärkt und es ge-
schafft, aus einer Projektidee Strukturen des Miteinanders wachsen zu lassen und so kulturelle
Schulentwicklung ermöglicht.« (Dörte Janitz, ehem. Projektberaterin)
Das Kulturschulprojekt bietet allen Interessierten die Möglichkeit zur Hospitation und stellt gerne
eigene Materialien, zum Beispiel die erarbeiteten Gelingensbedingungen von Kooperationen zwi-
schen schulischen und außerschulischen Partnern, zur Verfügung. Erste Schulen haben bereits mit
der KuFa Kontakt aufgenommen und die Idee des Planspiels für sich entdeckt.
MATERIAL
Schulprogramm
Angebotsübersicht
Film: »Das Lessing-Gymnasium«
Film: »Kulturschule Projekt Lernkultur
2011«
Film: »Kulturnachmittag Debattieren«
alles zur Kulturschule Hoyerswerda und
weitere Materialien finden Sie unter:
http://www.kulturundschule-hoyers-
werda.de/servicekontakt
Thesenpapier Kulturschule
Hoyerswerda
Stand:
Februar 2021

 
Herausgeber:
Sächsisches Staatsministerium für Kultus
Carolaplatz 1, 01097 Dresden
Bürgertelefon: +49 351 56465122
E-Mail: buerger@bildung.sachsen.de
www.bildung.sachsen.de
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YouTube: SMKsachsen
Fotos:
Lessing-Gymnasium Hoyerswerda
Gestaltung:
Hi Agentur e.K.
Druck:
Digitaldruckerei Schleppers GmbH
Redaktionsschluss:
November 2021
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