Hochschule Meißen (FH) und Fortbildungszentrum
Bachelorstudiengang „Sozialverwaltung“
Modultitel
Kommunales Sozialrecht I
Modul Nr.
BaSVw-01
Stand: 01.09.2016
Modulautor
Michael Weise
Modulbeauftragter
Michael Weise
Status
Fachtheoretisches
Pflichtmodul
Lernziele
Fachkompetenzen
Die Studierenden
kennen
das System der sozialen Sicherung.
Die Studierenden
kennen
die Aufgaben und Ziele der Grundsiche-
rung für Arbeitssuchende nach dem SGB II (GrusiA).
Die Studierenden
können
die Ansprüche auf verschiedene Leis-
tungen der GrusiA
bestimmen
.
Die Studierenden
können
die Grundzüge des Verwaltungsverfah-
rens nach dem SGB X
erklären
.
Die Studierenden
kennen
die Grundzüge des Kommunalrechts.
Schlüsselqualifikationen
Methodenkompetenz:
Die Studierenden erlernen juristische Arbeitsmethoden, insbeson-
dere Auslegungsmethoden und rechtliche Gestaltung. Durch die
Analyse, Bearbeitung und Lösung rechtlicher Sachverhalte erler-
nen die Studierenden die Falllösungstechnik.
Die Studierenden
wenden erworbenes Fachwissen auf neue Fragestellungen an.
Die Bewertungs-, Entscheidungs- und Begründungsfähigkeit der
Studierenden wird durch Übungen und Vorträge gefördert.
Die Studierenden übertragen ihr theoretisches Wissen auf Bei-
spiele und erarbeiten selbständig Lösungen. Im Rahmen von
Lehrgesprächen und Vorträgen haben sie die Möglichkeit, ihre
Fertigkeiten im Umgang mit Medien, insbesondere bei Präsentati-
onen, zu festigen. Die Übungen fördern die Sicherheit bei der An-
wendung von Lösungsalgorithmen und festigen die Fertigkeiten im
Problemlösen.
Selbstkompetenz:
Im Rahmen der Bearbeitung von Übungsaufgaben im Selbststu-
dium werden Kreativität und Selbstständigkeit der Studierenden
gefördert
.
Inhalte
Einführung in das Sozialrecht
Grundsicherung für Arbeitssuchende nach dem SGB II
Grundzüge des Kommunalrechts

2
Sozialverfahrensrecht
Lehr- und
Lernformen
Lehrgespräch
Übung
Bearbeitung von ausgewählten rechtlichen Fallgestaltungen.
Selbststudium
Im Rahmen des angeleiteten Selbststudiums erarbeiten die Stu-
dierenden sowohl individuell als auch in Lerngruppen mit direkter
Betreuung durch einen Lehrenden Lösungen zu rechtlichen Fall-
gestaltungen. Zudem bereiten die Studierenden die Präsenzlehr-
veranstaltungen vor bzw. nach.
Notwendige Vo-
raussetzungen für
die Teilnahme
keine
ECTS
-
Punkte
6
Arbeitsaufwand
(workload)
180 h
Präsenzzeiten
94 h (126 LVS), davon
84 h (112 LVS) Lehrgespräch
10 h (14 LVS) Übung
Selbststudium
81 h, davon
15 h angeleitetes Selbststudium
66 h Vor- und Nachbereitung von LV
Modulprüfung
5 h Klausur
Voraussetzungen
für die Vergabe
von ECTS-Punkten
Klausur
Prüfungsdauer: 300 Minuten
Gewichtung: 100 %
Platz im Studien-
plan
1. Semester
Dauer
ein Semester
Empfehlungen für
das Selbststudium
Aktuelle Literaturhinweise und Links werden modulbezogen auf der
ILIAS-Plattform bereitgestellt.
Anerkennung von
Studien- und Prü-
fungsleistungen
Die Anerkennung von Studien- und Prüfungsleistungen erfolgt durch
den Prüfungsausschuss (gemäß der jeweils geltenden Prüfungsord-
nung) nach dem Grundsatz der Gleichwertigkeit (nicht der Gleichheit).

 
Hochschule Meißen (FH) und Fortbildungszentrum
Bachelorstudiengang „Sozialverwaltung“
Modultitel
Bürgerliches Recht
Modul Nr.
BaSVw-02
Stand: 01.09.2016
Modulautor
Ass. iur. Susanne
Morgenstern
Modulbeauftragte
Ass. iur. Susanne
Morgenstern
Status
Fachtheoretisches
Pflichtmodul
Lernziele
Fachkompetenzen
Die Studierenden
können
rechtsgeschäftliches Handeln sowie
Verträge und deren Wirksamkeit zutreffend
beurteilen
.
Die Studierenden
können
Fristen
berechnen
.
Die Studierenden
können
Ansprüche aus Schuldverhältnissen,
Leistungsstörungen und das Erlöschen von Schuldverhältnissen
erkennen
und rechtlich
lösen
.
Die Studierenden
kennen
die wichtigsten Vertragsgestaltungen
(Kaufvertrag, Gebrauchsüberlassungs-
und Nutzungsverträge,
Dienst- und Werkvertrag) und
können
die Rechte und Pflichten
aus diesen Verträgen
beurteilen
.
Die Studierenden
können
Ansprüche aus ungerechtfertigter Be-
reicherung und unerlaubter Handlung
beurteilen
.
Die Studierenden
können
Übertragungen von Eigentum und Be-
sitz an beweglichen und unbeweglichen Sachen
beurteilen
.
Die Studierenden
können
Ansprüche aus Eigentum und Besitz
sowie Grundpfandrechte an Grundstücken
herleiten
und
prüfen
.
Die Studierenden können familienrechtliche Fragestellungen
lö-
sen.
Die Studierenden
kennen
die Ansprüche und Leistungen nach
dem Unterhaltsvorschussgesetz.
Die Studierenden
können
die Erbfolge und die daraus folgenden
Rechte und Pflichten bestimmen.
Schlüsselqualifikationen
Methodenkompetenz:
Die Studierenden erlernen juristische Arbeitsmethoden, insbe-
sondere Auslegungsmethoden und rechtliche Gestaltung. Durch
die Analyse, Bearbeitung und Lösung rechtlicher Sachverhalte
erlernen die Studierenden die Falllösungstechnik. Die Studieren-
den wenden erworbenes Fachwissen auf neue Fragestellungen
an. Die Bewertungs-, Entscheidungs- und Begründungsfähigkeit
der Studierenden wird durch Übungen und Vorträge gefördert.

2
Die Studierenden übertragen ihr theoretisches Wissen auf Bei-
spiele und erarbeiten selbständig Lösungen. Im Rahmen von
Lehrgesprächen und Vorträgen haben sie die Möglichkeit, ihre
Fertigkeiten im Umgang mit Medien, insbesondere bei Präsenta-
tionen, zu festigen. Die Übungen fördern die Sicherheit bei der
Anwendung von Lösungsalgorithmen und festigen die Fertigkei-
ten im Problemlösen.
Sozialkompetenz:
Die Studierenden arbeiten bei der Lösung von Übungsaufgaben
in Gruppen und stärken damit ihre Teamfähigkeit.
Inhalte
rechtsgeschäftliches Handeln
Schuldverhältnisse
wichtige Vertragstypen
Ungerechtfertigte Bereicherung und unerlaubte Handlung
Eigentum und Besitz an Mobilien und Immobilien
Grundpfandrechte
Familienrecht
Unterhaltsvorschussgesetz
Erbrecht
Lehr- und
Lernformen
Lehrgespräch
Übung
Bearbeitung von ausgewählten Fallgestaltungen.
Selbststudium
Im Rahmen des angeleiteten Selbststudiums erarbeiten die Stu-
dierenden sowohl individuell als auch in Lerngruppen mit direkter
Betreuung durch einen Lehrenden Lösungen zu rechtlichen Fall-
gestaltungen. Zudem bereiten die Studierenden die Präsenzlehr-
veranstaltungen vor bzw. nach.
Notwendige Voraus-
setzungen für die
Teilnahme
keine
ECTS
-
Punkte
7
Arbeitsaufwand
(workload)
210 h
Präsenzzeiten
113 h (150 LVS), davon
99 h (132 LVS) Lehrgespräch
14 h (18 LVS) Übungen
Selbststudium
92 h, davon
20 h angeleitetes Selbststudium
Exkursion
entfällt
Modulprüfung
5 h Klausur

3
Voraussetzungen
für die Vergabe von
ECTS-Punkten
Klausur
Prüfungsdauer: 300 Minuten
Gewichtung: 100 %
Platz im Studienplan
1. Semester
Dauer
ein Semester
Empfehlungen für
das Selbststudium
Aktuelle Literaturhinweise und Links werden modulbezogen auf der
ILIAS-Plattform bereitgestellt.
Anerkennung von
Studien- und Prü-
fungsleistungen
Die Anerkennung von Studien- und Prüfungsleistungen erfolgt durch
den Prüfungsausschuss (gemäß der jeweils geltenden Prüfungsord-
nung) nach dem Grundsatz der Gleichwertigkeit (nicht der Gleich-
heit).

 
Hochschule Meißen (FH) und Fortbildungszentrum
Bachelorstudiengang „Sozialverwaltung“
Modultitel
Staatsrecht
Modul Nr.
BaSVw-03
Stand: 01.09.2020
Modulautor
Ass. iur. Andreas
Janning-Pott
Modulbeauftragter
Ass. iur. Andreas
Janning-Pott
Status
Fachtheoretisches
Pflichtmodul
Lernziele
Fachkompetenzen
Die Studierenden
kennen
das Rechtssystem der Bundesrepub-
lik Deutschland und
können
die Grundsätze rechtlichen Arbei-
tens
anwenden
.
Sie
kennen
die Rechtsgrundlagen der staatlichen Organisation
des Sozialstaates Bundesrepublik Deutschland und die Bedeu-
tung der Grundrechte für jedes Verwaltungshandeln.
Die Studierenden
kennen
die freiheitlich demokratische Grund-
ordnung und können in ihrem Sinne handeln.
Die Studierenden
können
Rechtsnormen und Verwaltungshan-
deln auf ihre Verfassungsmäßigkeit
untersuchen
sowie verfas-
sungsgemäße
Entscheidungen treffen
.
Die Studierenden
kennen
die Organisationsformen der Staats-
verwaltung und
können
den Aufbau der Staatsverwaltung
erläu-
tern
.
Die Studierenden
kennen
die Grundzüge des Personenstands-
rechts.
Die Studierenden
kennen
das Aufenthaltsrecht und
können
aufenthaltsrechtliche
Fragen beurteilen.
Schlüsselqualifikationen
Methodenkompetenz:
Die Studierenden erlernen juristische Arbeitsmethoden, insbe-
sondere Auslegungsmethoden und rechtliche Gestaltung. Durch
die Analyse, Bearbeitung und Lösung rechtlicher Sachverhalte
vertiefen die Studierenden die Falllösungstechnik. Die Studie-
renden wenden erworbenes Fachwissen auf neue Fragestel-
lungen an. Die Bewertungs-, Entscheidungs- und Begründungs-
fähigkeit der Studierenden wird durch Übungen und Vorträge
gefördert.
Die Studierenden übertragen ihr theoretisches Wissen auf Bei-
spiele und erarbeiten selbständig Lösungen. Die Übungen för-
dern die Sicherheit bei der Anwendung juristischer Techniken
und festigen die Fertigkeiten im Problemlösen.
Sozialkompetenz:
Die Studierenden arbeiten auch in Gruppen zusammen und
stärken damit ihre Teamfähigkeit. Sie erwerben Kompetenzen

2
in Kommunikation, Präsentation und kooperativem Lernen.
Selbstkompetenz:
Die Vermittlung der Grundlagen des sozialen Rechtsstaats und
die Einübung der Beachtung dieser Grundsätze in der Fallbear-
beitung tragen dazu bei, dass die Studierenden die demokrati-
schen, rechts- und lstaatlichen Grundsätze verinnerlichen.
Inhalte
Rechtsgrundlagen und Träger der Öffentlichen Verwaltung
Bürger und Staatsangehörigkeit
Organisation der Staatsverwaltung, Rolle der Selbstverwal-
tungskörperschaften
Strukturprinzipien der Verfassung
Verfassungsrechtliche Grundlagen von Verwaltungshandeln
(Staatsorganisation)
Grundrechte und Verfassungsrechtsschutz
Personenstandsrecht
Aufenthaltsrecht
Lehr- und
Lernformen
Lehrgespräch
Übung
Bearbeitung von ausgewählten Fallgestaltungen im Recht .
Selbststudium
Im Rahmen des angeleiteten Selbststudiums erarbeiten die
Studierenden sowohl individuell als auch in Lerngruppen mit di-
rekter Betreuung durch einen Lehrenden Lösungen zu ver-
schiedenen Fallgestaltungen. Zudem bereiten die Studierenden
die Präsenzlehrveranstaltungen vor bzw. nach.
Notwendige Vo-
raussetzungen für
die Teilnahme
keine
ECTS
-
Punkte
5
Arbeitsaufwand
(workload)
150 h
Präsenzzeiten
66h (88 LVS), davon
62 h (82 LVS) Lehrgespräch
4 h (6 LVS) Übung
Selbststudium
83 h, davon
3 h angeleitetes Selbststudium
80 h Vor- und Nachbereitung von LV
Modulprüfung
1 h Prüfungsgespräch
alternativ Hausarbeit (vgl. Modul BaSVw-05)

3
Voraussetzungen
für die Vergabe von
ECTS-Punkten
Mündliche Prüfung
Prüfungsgespräch
Prüfungsdauer: 20 Minuten
Gewichtung 100 %
Alternativ: Hausarbeit (vgl. Modul BaSVw-05)
Platz im Studienplan
1. Semester
Dauer
ein Semester
Empfehlungen für
das Selbststudium
Aktuelle Literaturhinweise und Links werden modulbezogen auf der
ILIAS-Plattform bereitgestellt.
Anerkennung von
Studien- und Prü-
fungsleistungen
Die Anerkennung von Studien- und Prüfungsleistungen erfolgt
durch den Prüfungsausschuss (gemäß der jeweils geltenden Prü-
fungsordnung) nach dem Grundsatz der Gleichwertigkeit (nicht der
Gleichheit).

 
Hochschule Meißen (FH) und Fortbildungszentrum
Bachelorstudiengang „Sozialverwaltung“
Modultitel
Sozial- und
Wirtschaftswissenschaften
Modul Nr.
BaSVw-04
Stand:01.09.2019
Modulautor
Prof. Dr.
Ralf Sowitzki /
Dr. Ute Enderlein
Modulbeauftragte
Dr. Ute Enderlein
Status
Fachtheoretisches
Pflichtmodul
Lernziele
Fachkompetenzen
Die Studierenden
können
Grundbegriffe der Wirtschaftslehre
definieren
.
Die Studierenden
kennen
die Elemente und Interdependen-
zen des Wirtschaftskreislaufs.
Die Studierenden
verstehen
die Funktionsweise von Märk-
ten.
Die Studierenden
unterscheiden
verschiedene Rechtsformen
von Betrieben und Unternehmungen.
Die Studierenden
können
Faktoren, die die Standortwahl be-
einflussen,
nennen
.
Die Studierenden
können
mögliche Wirkungen staatlicher
Aktivitäten
beurteilen
.
Die Studierenden
können
soziologische Erkenntnisse auf
Probleme der Berufswelt
beziehen
.
Die Studierenden
erfassen
psychologische Theorien als Hilfe
zur Erklärung und Prognose von Verhalten.
Die Studierenden
kennen
Aspekte lernpsychologischer The-
orien und
können
diese in ihrem Studienalltag
berücksichti-
gen.
Schlüsselqualifikationen
Methodenkompetenz:
Die Studierenden erlernen sozialwissenschaftliche Arbeitsme-
thoden. Sie können darüber hinaus auch die üblichen Stan-
dards bei der Entwicklung und Prüfung neuer Erkenntnisse im
sozialwissenschaftlichen Bereich anwenden und die entspre-
chende Forschungsmethodik beurteilen.
Sozialkompetenz:
Die Studierenden arbeiten auch in Gruppen zusammen und
stärken damit ihre Teamfähigkeit. Sie erwerben kommunikative
Kompetenzen in kooperativem Lernen, erweitern ihre Eigeniniti-
ative und können diese nachweisen.
Selbstkompetenz:
Die Erledigung von Arbeitsaufträgen im Rahmen des angeleite-
ten Selbststudiums stärkt die Leistungsbereitschaft und das
Selbstmanagement der Studierenden.

2
Inhalte
Bedürfnisse, Bedarf, Nachfrage; Ökonomisches Prinzip
Märkte, Preisbildung
Wirtschaftskreislauf und Wirkungen staatlicher Eingriffe
Unternehmensrechtsformen; Determinanten der Standortwahl
Grundlagen der Psychologie und Soziologie
Bürgerfreundliche Verwaltung
Lehr- und
Lernformen
Lehrgespräch
Übung
Diskussion und Lösungen ausgewählter Fallkonstruktionen.
Selbststudium
Im Rahmen des angeleiteten Selbststudiums erarbeiten die
Studierenden sowohl individuell als auch in Lerngruppen mit di-
rekter Betreuung durch einen Lehrenden Lösungen zu ver-
schiedenen Aufgaben. Zudem bereiten die Studierenden die
Präsenzlehrveranstaltungen vor bzw. nach.
Notwendige Vo-
raussetzungen für
die Teilnahme
keine
ECTS
-
Punkte
5
Arbeitsaufwand
(workload)
150 h
Präsenzzeiten
68 h (90 LVS), davon
53 h (70 LVS) Lehrgespräch
15 h (20 LVS) Übung
Selbststudium
81 h, davon
20 h angeleitetes Selbststudium
61 h Vor- und Nachbereitung von LV
Modulprüfung
1 h Prüfungsgespräch
alternativ Hausarbeit (vgl. Modul BaSVw-05)
Voraussetzungen
für die Vergabe von
ECTS-Punkten
Mündliche Prüfung
Prüfungsgespräch
Prüfungsdauer: 20 Minuten
Gewichtung 100 %
Alternativ: Hausarbeit (vgl. Modul BaSVw-05)
Platz im Studienplan
1. Semester
Dauer
ein Semester
Empfehlungen für
das Selbststudium
Aktuelle Literaturhinweise und Links werden modulbezogen auf der
ILIAS-Plattform bereitgestellt.
Anerkennung von
Studien- und Prü-
fungsleistungen
Die Anerkennung von Studien- und Prüfungsleistungen erfolgt
durch den Prüfungsausschuss (gemäß der jeweils geltenden Prü-
fungsordnung) nach dem Grundsatz der Gleichwertigkeit (nicht der
Gleichheit).

 
Hochschule Meißen (FH) und Fortbildungszentrum
Bachelorstudiengang „Sozialverwaltung“
Modultitel
Wissenschaftliches Arbeiten
Modul Nr.
BaSVw-05
Stand: 01.09.2019
Modulautor
Prof. Dr.
Ralf Sowitzki /
Dr. Ute Enderlein
Modulbeauftragter
Dr. Ute Enderlein
Status
Fachtheoretisches
Pflichtmodul
Lernziele
Fachkompetenzen
Die Studierenden
kennen
typische Ziele wissenschaftlichen
Handelns und sind in der Lage, diese auf verschiedene Fach-
gebiete
anzuwenden
.
Die Studierenden
können
unter Bezugnahme auf wissenschaft-
liche Grundlagen
handeln
.
Die Studierenden
können
formale, juristische und empirische
Forschungsmethoden
unterscheiden
.
Die Studierenden
können
Forschungsfragen
formulieren
, Hypo-
thesen
bilden
und eine wissenschaftliche Hausarbeit
konzipie-
ren. Sie kennen
die geforderten formalen Regeln wissenschaft-
lichen Arbeitens und
können
diese computerunterstützt anwen-
den.
Die Studierenden
können
statistische Methoden mit Hilfe der
Tabellenkalkulation anwenden und präsentieren.
Schlüsselqualifikationen
Methodenkompetenz:
Die Studierenden erlernen juristische Arbeitsmethoden, insbe-
sondere Auslegungsmethoden. Sie können darüber hinaus auch
die üblichen Standards bei der Entwicklung und Prüfung neuer
Erkenntnisse im sozialwissenschaftlichen Bereich anwenden
und die entsprechende Forschungsmethodik beurteilen.
Sozialkompetenz:
Die Studierenden arbeiten auch in Gruppen zusammen und
stärken damit ihre Teamfähigkeit. Sie erwerben Kompetenzen
in Kommunikation, Präsentation und kooperativem Lernen, er-
weitern ihre Eigeninitiative und Konfliktfähigkeit und können
diese nachweisen.
Selbstkompetenz:
Die Erledigung von Arbeitsaufträgen im Rahmen des angeleite-
ten Selbststudiums stärkt die Leistungsbereitschaft und das
Selbstmanagement der Studierenden.
Inhalte
Wissenschaftstheoretische Grundlagen

2
Sozialwissenschaftliche Methoden
Juristische Methodenlehre und Fallbearbeitung
Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten
Literaturrecherche und Zitation
Aufbau und Form einer wissenschaftlichen Hausarbeit
Arbeitsorganisation, Zeitmanagement
Präsentation von Arbeitsergebnissen
Grundlagen der IT / Digitalisierung
Textverarbeitung
Tabellenkalkulation
Statistik als Entscheidungsgrundlage
Präsentation
Lehr- und
Lernformen
Lehrgespräch
Übung
Bearbeitung von ausgewählten Fallgestaltungen im Recht.
Ausarbeitungen computergestützter Berechnungen.
Selbststudium
Im Rahmen des angeleiteten Selbststudiums erarbeiten die
Studierenden sowohl individuell als auch in Lerngruppen mit di-
rekter Betreuung durch einen Lehrenden Lösungen zu ver-
schiedenen Aufgaben. Zudem bereiten die Studierenden die
Präsenzlehrveranstaltungen vor bzw. nach.
Notwendige Vo-
raussetzungen für
die Teilnahme
keine
ECTS
-
Punkte
5
Arbeitsaufwand
(workload)
150 h
Präsenzzeiten
83 h (110 LVS), davon
75 h (100 LVS) Lehrgespräch
8 h (10 LVS) Übung
Selbststudium
43 h, davon
13 h angeleitetes Selbststudium
30 h Vor- und Nachbereitung von LV
Modulprüfung
24 h Hausarbeit (vgl. Modul BaSVw-03 und BaSVw-04)
Voraussetzungen
für die Vergabe von
ECTS-Punkten
Voraussetzung ist die bestandene Hausarbeit im
Modul BaSVw-03
oder im
Modul BaSw-04
Platz im Studienplan
1. Semester
Dauer
ein Semester

3
Empfehlungen für
das Selbststudium
Aktuelle Literaturhinweise und Links werden modulbezogen auf der
ILIAS-Plattform bereitgestellt.
Anerkennung von
Studien- und Prü-
fungsleistungen
Die Anerkennung von Studien- und Prüfungsleistungen erfolgt
durch den Prüfungsausschuss (gemäß der jeweils geltenden Prü-
fungsordnung) nach dem Grundsatz der Gleichwertigkeit (nicht der
Gleichheit).

 
Hochschule Meißen (FH) und Fortbildungszentrum
Bachelorstudiengang „Sozialverwaltung“
Modultitel
Kommunales Sozialrecht II
Modul Nr.
BaSVw-06
Stand: 01.09.2016
Modulautor
Michael Weise
Modulbeauftragter
Michael Weise
Status
Fachtheoretisches
Pflichtmodul
Lernziele
Fachkompetenzen
Die Studierenden
können
über Anträge auf Leistungen nach dem
SGB XII
entscheiden
.
Die Studierenden
kennen
die unterschiedlichen Leistungsarten
nach dem SGB XII und
können
die konkreten Leistungen unter
Berücksichtigung von Einkommen und Vermögen
bestimmen
.
Die Studierenden
kennen
die Träger der Sozialhilfe und
können
Fragen zu kostenrechtlichen Aspekten
beantworten
.
Die Studierenden
können
einen Anspruch nach dem Asylbewer-
berleistungsgesetz
bestimmen
.
Schlüsselqualifikationen
Methodenkompetenz:
Die Studierenden erlernen juristische Arbeitsmethoden, insbe-
sondere Auslegungsmethoden und rechtliche Gestaltung. Durch
die Analyse, Bearbeitung und Lösung rechtlicher Sachverhalte
erlernen die Studierenden die Falllösungstechnik. Die Studieren-
den wenden erworbenes Fachwissen auf neue Fragestellungen
an. Die Bewertungs-, Entscheidungs- und Begründungsfähigkeit
der Studierenden wird durch Übungen und Vorträge gefördert.
Die Studierenden übertragen ihr theoretisches Wissen auf Bei-
spiele und erarbeiten selbständig Lösungen. Im Rahmen von
Lehrgesprächen und Vorträgen haben sie die Möglichkeit, ihre
Fertigkeiten im Umgang mit Medien, insbesondere bei Präsenta-
tionen, zu festigen. Die Übungen fördern die Sicherheit bei der
Anwendung von Lösungsalgorithmen und festigen die Fertigkei-
ten im Problemlösen.
Inhalte
Verwaltungsverfahren nach SGB XII
Leistungsarten und Leistungshöhe nach dem SGB XII
Anspruchsberechtigte Personen, Leistungen und Einkom-
mensanrechnung nach dem Asylbewerberleistungsgesetz

2
Lehr- und
Lernformen
Lehrgespräch
Übung
Bearbeitung von ausgewählten rechtlichen Fallgestaltungen.
Selbststudium
Im Rahmen des angeleiteten Selbststudiums erarbeiten die Stu-
dierenden sowohl individuell als auch in Lerngruppen mit direkter
Betreuung durch einen Lehrenden Lösungen zu rechtlichen Fall-
gestaltungen. Zudem bereiten die Studierenden die Präsenzlehr-
veranstaltungen vor bzw. nach.
Notwendige Voraus-
setzungen für die
Teilnahme
absolvierte Module:
BaSVw-01 Kommunales Sozialrecht I
BaSVw-02 Bürgerliches Recht
BaSVw-03 Staatsrecht
BaSVw-04 Sozial- und Wirtschaftswissenschaften
BaSVw-05 Wissenschaftliches Arbeiten
ECTS
-
Punkte
7
Arbeitsaufwand
(workload)
210 h
Präsenzzeiten
116 h (155 LVS), davon
105 h (140 LVS) Lehrgespräch
11 h (15 LVS) Übung
Selbststudium
89 h, davon
20 h angeleitetes Selbststudium
69 h Vor- und Nachbereitung von LV
Modulprüfung
5 h Klausur
Voraussetzungen
für die Vergabe von
ECTS-Punkten
Klausur
Prüfungsdauer: 300 Minuten
Gewichtung: 100 %
Platz im Studienplan
2. Semester
Dauer
ein Semester
Empfehlungen für
das Selbststudium
Aktuelle Literaturhinweise und Links werden modulbezogen auf der
ILIAS-Plattform bereitgestellt.
Anerkennung von
Studien- und Prü-
fungsleistungen
Die Anerkennung von Studien- und Prüfungsleistungen erfolgt durch
den Prüfungsausschuss (gemäß der jeweils geltenden Prüfungsord-
nung) nach dem Grundsatz der Gleichwertigkeit (nicht der Gleich-
heit).

 
Hochschule Meißen (FH) und Fortbildungszentrum
Bachelorstudiengang „Sozialverwaltung“
Modultitel
Kommunales Sozialrecht III
Modul Nr.
BaSVw-07
Stand: 01.09.2016
Modulautor
Michael Weise
Modulbeauftragter
Michael Weise
Status
Fachtheoretisches
Pflichtmodul
Lernziele
Fachkompetenzen
Die Studierenden
kennen
die Grundprinzipien der Jugendhilfe
sowie deren Organisation bzw. die Träger.
Die Studierenden
können
die Leistungen und andere Aufgaben
der Jugendhilfe
erklären
.
Die Studierenden
können
einen Anspruch nach dem Berufs-
ausbildungsförderungsgesetz dem Grunde und der Höhe nach
bestimmen
.
Die Studierenden
können
einen Anspruch nach dem Wohn-
geldgesetz dem Grunde und der Höhe nach
bestimmen
.
Die Studierenden
kennen
die strukturellen Grundlagen und die
prinzipielle Funktionsweise von Datenbanken sowie praxisrele-
vante Datenbankkonzepte. Sie
können
mit Datenbankmanage-
mentsystemen arbeiten, zielgerichtet recherchieren und Aus-
wertungen
vornehmen
.
Die Studierenden
kennen
die Prinzipien und Verfahren zur Be-
reitstellung von Informationen in webbasierten Systemen.
Schlüsselqualifikationen
Methodenkompetenz:
Die Studierenden erlernen juristische Arbeitsmethoden, insbe-
sondere Auslegungsmethoden und rechtliche Gestaltung. Durch
die Analyse, Bearbeitung und Lösung rechtlicher Sachverhalte
erlernen die Studierenden die Falllösungstechnik. Die Studie-
renden wenden erworbenes Fachwissen auf neue Fragestel-
lungen an. Die Bewertungs-, Entscheidungs- und Begründungs-
fähigkeit der Studierenden wird durch Übungen und Vorträge
gefördert.
Die Studierenden übertragen ihr theoretisches Wissen auf Bei-
spiele und erarbeiten selbständig Lösungen. Im Rahmen von
Lehrgesprächen und Vorträgen haben sie die Möglichkeit, ihre
Fertigkeiten im Umgang mit Medien, insbesondere bei Präsen-
tationen, zu festigen. Die Übungen fördern die Sicherheit bei
der Anwendung von Lösungsalgorithmen und festigen die Fer-
tigkeiten im Problemlösen.
Die Kenntnis im Umgang mit Datenbanken erhöhen die Fähig-
keiten sich Wissen selbstständig zu erschließen

2
Sozialkompetenz:
Die Studierenden arbeiten für die Falllösungen in Gruppen zu-
sammen und stärken damit ihre Teamfähigkeit.
Inhalte
Standort der Jugendhilfe im System der sozialen Sicherung,
Grundprinzipien und Träger der Jugendhilfe
Leistungen und andere Aufgaben der Jugendhilfe
Verfahren, Kostentragung und Finanzierung in der Jugendhilfe
Anspruchsberechtigte Personen, Leistungen und Einkom-
mensanrechnung nach dem Bundesausbildungsförderungsge-
setz
Leistungsberechtigte Personen, Leistungsvoraussetzungen und
Höhe der Leistungen nach dem Wohngeldgesetz
Überblick zum relationalen Datenbankmodell
Recherchieren in großen Datenmengen, transformieren von In-
formationen und Erstellen von statistischen Auswertungen
Auswerten von Informationsmengen und deren Gestaltung in
benutzerdefinierten Berichten
technische und organisatorische Maßnahmen zur Gewährleis-
tung der IT-Sicherheit, BSI-Grundschutzkataloge, Datenschutz-
gesetze (Bund, Länder)
Informationsbereitstellung im Intranet und Internet
Lehr- und
Lernformen
Lehrgespräch
Übung
Ausgewählte rechtliche Fallgestaltungen werden
in Gruppen
selbständig erarbeitet und die Ergebnisse in Präsentationen
vorgestellt.
Selbststudium
Im Rahmen des angeleiteten Selbststudiums erarbeiten die
Studierenden sowohl individuell als auch in Lerngruppen mit di-
rekter Betreuung durch einen Lehrenden Lösungen zu rechtli-
chen Fallgestaltungen. Zudem bereiten die Studierenden die
Präsenzlehrveranstaltungen vor bzw. nach.
Notwendige Vo-
raussetzungen für
die Teilnahme
absolvierte Module:
BaSVw-01 Kommunales Sozialrecht I
BaSVw-02 Bürgerliches Recht
BaSVw-03 Staatsrecht
BaSVw-04 Sozial- und Wirtschaftswissenschaften
BaSVw-05 Wissenschaftliches Arbeiten
ECTS
-
Punkte
7

3
Arbeitsaufwand
(workload)
210 h
Präsenzzeiten
98 h (130 LVS), davon
90 h (120 LVS) Lehrgespräch
8 h (10 LVS) Übung
Selbststudium
92 h, davon
10 h angeleitetes Selbststudium
82 h Vor- und Nachbereitung von LV
Modulprüfung
20 h Erstellung einer Hausarbeit
Voraussetzungen
für die Vergabe von
ECTS-Punkten
Alternative Prüfung
Hausarbeit
Gewichtung: 100 %
Platz im Studienplan
2. Semester
Dauer
ein Semester
Empfehlungen für
das Selbststudium
Aktuelle Literaturhinweise und Links werden modulbezogen auf der
ILIAS-Plattform bereitgestellt.
Anerkennung von
Studien- und Prü-
fungsleistungen
Die Anerkennung von Studien- und Prüfungsleistungen erfolgt
durch den Prüfungsausschuss (gemäß der jeweils geltenden Prü-
fungsordnung) nach dem Grundsatz der Gleichwertigkeit (nicht der
Gleichheit).

 
Hochschule Meißen (FH) und Fortbildungszentrum
Bachelorstudiengang „Sozialverwaltung“
Modultitel
Verfahrensrecht I
Modul Nr.
BaSVw-08
Stand: 01.09.2016
Modulautorin
Ass. iur.
Claudia Peschke
Modulbeauftragte
Ass. iur.
Claudia Peschke
Status
Fachtheoretisches
Pflichtmodul
Lernziele
Fachkompetenzen
Die Studierenden
können
ein Verwaltungsverfahren im Sozial-
recht durchführen und
abschließen
.
Die Studenten
kennen
die speziellen Fristvorschriften und k
ön-
nen
diese
anwenden
.
Die Studierenden
können
einen Verwaltungsakt im Sozialrecht
anfertigen
.
Die Studierenden
können
über die Korrektur eines Verwaltungs-
aktes im Sozialrecht entscheiden und einen entsprechenden
Verwaltungsakt
anfertigen
.
Die Studierenden
können
die Unterschiede zwischen dem Ver-
waltungsverfahren im Sozialrecht und dem Verwaltungsverfah-
ren nach allgemeinem Verwaltungsrecht
erklären
.
Die Studierenden
können
ein Widerspruchsverfahren im Sozi-
alrecht durchführen sowie über die Zulässigkeit und die Begrün-
detheit eines Widerspruches
entscheiden
.
Die Studierenden
können
das sozialgerichtliche Verfahren
er-
klären
.
Die Studierenden
können
das Widerspruchsverfahren im allge-
meinen Verwaltungsrecht
erklären
, über die Zulässigkeit eines
Widerspruches
entscheiden
und dessen Begründetheit
prüfen
.
Die Studierenden
können
das verwaltungsgerichtliche Verfah-
ren
erklären
.
Die Studierenden
verstehen
das Verwaltungshandeln als
Dienstleistung für den Bürger.
Die Studierenden
kennen
die datenschutzrechtlichen Grundla-
gen.
Schlüsselqualifikationen
Methodenkompetenz:
Die Studierenden erlernen juristische Arbeitsmethoden, insbe-
sondere Auslegungsmethoden und rechtliche Gestaltung.
Durch die Analyse, Bearbeitung und Lösung rechtlicher Sach-
verhalte erlernen die Studierenden die Falllösungstechnik. Die
Studierenden wenden erworbenes Fachwissen auf neue Fra-

2
gestellungen an. Die Bewertungs-, Entscheidungs- und Be-
gründungsfähigkeit der Studierenden wird durch Übungen und
Vorträge gefördert.
Sozialkompetenz:
Die Studierenden arbeiten auch in Gruppen zusammen und
stärken damit ihre Teamfähigkeit. Sie erwerben Kompetenzen
in Kommunikation, Präsentation und kooperativem Lernen.
Selbstkompetenz:
Die Vermittlung der Grundlagen des sozialen Rechtsstaats und
die Einübung der Beachtung dieser Grundsätze in der Fallbe-
arbeitung tragen dazu bei, dass die Studierenden die demokra-
tischen, rechts- und sozialstaatlichen Grundsätze verinnerli-
chen.
Inhalte
Verwaltungsverfahren im Sozialrecht
Fristen
Verwaltungsakt im Sozialrecht
Fehler im sozialrechtlichen Verwaltungsakt
Verwaltungsverfahren und Verwaltungsakt nach dem Verwal-
tungsverfahrensgesetz
Widerspruchsverfahren nach Sozialgerichtsgesetz
Sozialgerichtliches Verfahren
Widerspruchsverfahren nach der Verwaltungsgerichtsordnung
Verwaltungsgerichtliches Verfahren
Sozialdatenschutz
Lehr- und
Lernformen
Lehrgespräch
Übung
Bearbeitung ausgewählter rechtlicher Fallgestaltungen.
Selbststudium
Im Rahmen des angeleiteten Selbststudiums erarbeiten die Stu-
dierenden sowohl individuell als auch in Lerngruppen mit direk-
ter Betreuung durch einen Lehrenden Lösungen zu rechtlichen
Fallgestaltungen. Zudem bereiten die Studierenden die Prä-
senzlehrveranstaltungen vor bzw. nach.
Notwendige Vo-
raussetzungen für
die Teilnahme
absolvierte Module:
BaSVw-01 Kommunales Sozialrecht I
BaSVw-02 Bürgerliches Recht
BaSVw-03 Staatsrecht
BaSVw-04 Sozial- und Wirtschaftswissenschaften
BaSVw-05 Wissenschaftliches Arbeiten

3
ECTS
-
Punkte
8
Arbeitsaufwand
(workload)
240 h
Präsenzzeiten
128 h (170 LVS), davon
107 h (142 LVS) Lehrgespräch
21 h (28 LVS) Übung
Selbststudium
107 h, davon
21 h angeleitetes Selbststudium
86 h Vor- und Nachbereitung von LV
Modulprüfung
5 h Klausur
Voraussetzungen
für die Vergabe von
ECTS-Punkten
Klausur
Prüfungsdauer: 300 Minuten
Gewichtung: 100 %
Platz im Studien-
plan
2. Semester
Dauer
ein Semester
Empfehlungen für
das Selbststudium
Aktuelle Literaturhinweise und Links werden modulbezogen auf
der ILIAS-Plattform bereitgestellt.
Anerkennung von
Studien- und Prü-
fungsleistungen
Die Anerkennung von Studien- und Prüfungsleistungen erfolgt
durch den Prüfungsausschuss (gemäß der jeweils geltenden Prü-
fungsordnung) nach dem Grundsatz der Gleichwertigkeit (nicht der
Gleichheit).

 
Hochschule Meißen (FH) und Fortbildungszentrum
Bachelorstudiengang „Sozialverwaltung“
Modultitel
Menschen mit Behinderung
Modul Nr.
BaSVw-09
Stand: 01.09.2016
Modulautor
Michael Weise
Modulbeauftragter
Michael Weise
Status
Fachtheoretisches
Pflichtmodul
Lernziele
Fachkompetenzen
Die Studierenden
kennen
die Rehabilitationsträger und deren
Leistungen unter Beachtung von Leistungskonkurrenzen.
Die Studierenden kennen die besonderen Rechte von Menschen
mit Behinderung
Die Studierenden
können
ein Feststellungsverfahren nach § 69
SGB IX
durchführen
. Sie
kennen
ausgewählte Nachteilsausglei-
che.
Die Studierenden
können
den Kündigungsschutz für schwerbe-
hinderte Arbeitnehmer
erklären
und über Leistungen der beglei-
tenden Hilfe
entscheiden
.
Die Studierenden
können
einen Anspruch nach dem Landesblin-
dengeldgesetz
bestimmen
.
Schlüsselqualifikationen
Methodenkompetenz:
Die Studierenden erlernen juristische Arbeitsmethoden, insbe-
sondere Auslegungsmethoden und rechtliche Gestaltung. Durch
die Analyse, Bearbeitung und Lösung rechtlicher Sachverhalte
erlernen die Studierenden die Falllösungstechnik. Die Studieren-
den wenden erworbenes Fachwissen auf neue Fragestellungen
an. Die Bewertungs-, Entscheidungs- und Begründungsfähigkeit
der Studierenden wird durch Übungen und Vorträge gefördert.
Die Studierenden übertragen ihr theoretisches Wissen auf Bei-
spiele und erarbeiten selbständig Lösungen. Im Rahmen von
Lehrgesprächen und Vorträgen haben sie die Möglichkeit, ihre
Fertigkeiten im Umgang mit Medien, insbesondere bei Präsenta-
tionen, zu festigen. Die Übungen fördern die Sicherheit bei der
Anwendung von Lösungsalgorithmen und festigen die Fertigkei-
ten im Problemlösen.
Sozialkompetenz:
Die Studierenden werden für die Lebenslagen der Menschen mit
Behinderung sensibilisiert.

2
Inhalte
Rehabilitationsträger, Leistungen und Leistungsgrundsätze nach
dem SGB IX
Regelungen, die die Rechte der Menschen mit Behinderung be-
treffen
Feststellung des Grades der Behinderung, weiterer gesundheitli-
cher Merkmale sowie die Ausstellung eines Schwerbehinderten-
ausweises nach § 69 SGB IX
Kündigungsschutz und begleitende Hilfen im Arbeitsleben nach
den einschlägigen Vorschriften des SGB IX
Landesblindengeld und Nachteilsausgleiche im Freistaat
Sachsen
Lehr- und
Lernformen
Lehrgespräch
Übung
Bearbeitung ausgewählter rechtlicher Fallgestaltungen.
Selbststudium
Im Rahmen des angeleiteten Selbststudiums erarbeiten die Stu-
dierenden sowohl individuell als auch in Lerngruppen mit direkter
Betreuung durch einen Lehrenden Lösungen zu rechtlichen Fall-
gestaltungen. Zudem bereiten die Studierenden die Präsenzlehr-
veranstaltungen vor bzw. nach.
Notwendige Voraus-
setzungen für die
Teilnahme
absolvierte Module:
BaSVw-01 Kommunales Sozialrecht I
BaSVw-02 Bürgerliches Recht
BaSVw-03 Staatsrecht
BaSVw-04 Sozial- und Wirtschaftswissenschaften
BaSVw-05 Wissenschaftliches Arbeiten
ECTS
-
Punkte
5
Arbeitsaufwand
(workload)
150 h
Präsenzzeiten
90 h (120 LVS), davon
76 h (102 LVS) Lehrgespräch
14 h (18 LVS) Übung
Selbststudium
55 h, davon
10 h angeleitetes Selbststudium
45 h Vor- und Nachbereitung von LV
Modulprüfung
5 h Klausur
Voraussetzungen
für die Vergabe von
ECTS-Punkten
Klausur
Prüfungsdauer: 300 Minuten
Gewichtung: 100 %

3
Platz im Studienplan
2. Semester
Dauer
ein Semester
Empfehlungen für
das Selbststudium
Aktuelle Literaturhinweise und Links werden modulbezogen auf der
ILIAS-Plattform bereitgestellt.
Anerkennung von
Studien- und Prü-
fungsleistungen
Die Anerkennung von Studien- und Prüfungsleistungen erfolgt durch
den Prüfungsausschuss (gemäß der jeweils geltenden Prüfungsord-
nung) nach dem Grundsatz der Gleichwertigkeit (nicht der Gleich-
heit).

 
Hochschule Meißen (FH) und Fortbildungszentrum
Bachelorstudiengang „Sozialverwaltung“
Modultitel
Sozialverwaltungsverfahren I
Modul Nr.
BaSVw-10
Stand: 01.09.2016
Modulautor
Michael Weise
Modulbeauftragter
Michael Weise
Status
Berufspraktisches
Pflichtmodul
Ausbildungsstellen
Die Studierenden absolvieren das berufspraktische Pflichtmodul in
ihrer Einstellungsbehörde.
Einstellungsbehörden:
Kommunaler Sozialverband
Fachbereich 2: Sozialhilferecht
Fachbereich 4: Schwerbehindertenrecht
Landkreis oder Kreisfreie Stadt
Sachgebiete Sozialhilfe, Jugendhilfe, Schwerbehinderten-
recht, Unterhaltsvorschuss, Ausbildungsförderung oder
Wohngeld
Lernziele
Fachkompetenzen
Die Studierenden
können
Anträge auf Sozialleistungen (je nach
Ausbildungsstelle) bearbeiten.
Die Studierenden
können
die Sachverhaltsaufklärung durchfüh-
ren.
Schlüsselqualifikationen
Methodenkompetenz:
Die Studierenden entwickeln im Rahmen der Bearbeitung von
Fallakten anwendungsorientierte Problemlösungsfertigkeiten.
Sozialkompetenz:
Die Studierenden beachten den Zusammenhang zwischen der
Fallbearbeitung und der persönlichen Situation des Individuums.
Selbstkompetenz:
Zielorientiertes und steuerungsorientiertes Handeln, Flexibilität
und Selbstmanagement werden durch die praktische und termin-
gerechte Erledigung von konkreten Arbeitsaufträgen gestärkt.
Zugleich werden die Studierenden zu einer kritischen Auseinan-
dersetzung mit eigenen Arbeitseinstellungen und Verhaltens-
mustern angeregt.

2
Inhalte
Antragsbearbeitung
Sachverhaltsermittlung
Praxisgerechte Würdigung der entscheidungsrelevanten Tatsa-
chen
Lehr- und
Lernformen
Unterweisung
Praxisübungen
Notwendige Voraus-
setzungen für die
Teilnahme
absolvierte Module:
BaSVw-01 Kommunales Sozialrecht I
BaSVw-02 Bürgerliches Recht
BaSVw-03 Staatsrecht
BaSVw-04 Sozial- und Wirtschaftswissenschaften
BaSVw-05 Wissenschaftliches Arbeiten
BaSVw-06 Kommunales Sozialrecht II
BaSVw-07 Kommunales Sozialrecht III
BaSVw-08 Verfahrensrecht I
BaSVw-09 Menschen mit Behinderungen
ECTS
-
Punkte
12
Arbeitsaufwand
(workload)
360 h
Präsenzzeiten
357 bzw. 359 h, davon
357 bzw. 359 h Einstellungsbehörde
Modulprüfung
3 h Praxistest oder 1 h Fachgespräch
Voraussetzungen
für die Vergabe von
ECTS-Punkten
Alternative Prüfung
Praxistest
Prüfungsdauer: 180 Minuten
Gewichtung: 100 %
oder
Mündliche Prüfung
Fachgespräch
Prüfungsdauer: 20 Minuten
Gewichtung: 100 %
Platz im Studienplan
3. Semester
Dauer
ein Semester
Anerkennung von
Studien- und Prü-
fungsleistungen
Die Anerkennung von Studien- und Prüfungsleistungen erfolgt durch
den Prüfungsausschuss (gemäß der jeweils geltenden Prüfungsord-
nung) nach dem Grundsatz der Gleichwertigkeit (nicht der Gleich-
heit).

 
Hochschule Meißen (FH) und Fortbildungszentrum
Bachelorstudiengang „Sozialverwaltung“
Modultitel
Sozialrechtliche Fallbearbeitung I
Modul Nr.
BaSVw-11
Stand: 01.09.2016
Modulautor
Michael Weise
Modulbeauftragte
Michael Weise
Status
Berufspraktisches
Pflichtmodul
Ausbildungsstelle
Die Studierenden absolvieren das berufspraktische Pflichtmodul in
ihrer Einstellungsbehörde.
Einstellungsbehörden:
Kommunaler Sozialverband
Fachbereich 2: Sozialhilferecht
Fachbereich 4: Schwerbehindertenrecht
Landkreis oder Kreisfreie Stadt
Sachgebiete Sozialhilfe, Jugendhilfe, Schwerbehinderten-
recht, Unterhaltsvorschuss, Ausbildungsförderung oder
Wohngeld
Lernziele
Fachkompetenzen
Die Studierenden
können in ausgewählten
Gebieten des Sozial-
rechts (s. Ausbildungsstellen) Leistungsanträge mit unterschied-
lichem Schwierigkeitsgrad sach- und fachgerecht beurteilen so-
wie die entsprechenden Entscheidungen gestalten und erstellen.
Schlüsselqualifikationen
Methodenkompetenz:
Die Studierenden entwickeln im Rahmen der Bearbeitung von
Fallakten anwendungsorientierte Problemlösungsfertigkeiten.
Sozialkompetenz:
Die Studierenden beachten den Zusammenhang zwischen der
Fallbearbeitung und der persönlichen Situation des Individu-
ums.
Selbstkompetenz:
Zielorientiertes und steuerungsorientiertes Handeln, Flexibilität
und Selbstmanagement werden durch die praktische und termin-
gerechte Erledigung von konkreten Arbeitsaufträgen gestärkt.
Zugleich werden die Studierenden zu einer kritischen Auseinan-
dersetzung mit eigenen Arbeitseinstellungen und Verhaltens-
mustern angeregt.

2
Inhalte
Praxisgerechte Würdigung der entscheidungsrelevanten Tatsa-
chen des Einzelfalles
Entwurf und Gestaltung von Sozialleistungsbescheiden
Entwurf und Gestaltung von Ablehnungsbescheiden
Lehr- und
Lernformen
Unterweisung
Praxisübungen
Notwendige Voraus-
setzungen für die
Teilnahme
absolvierte Module:
BaSVw-01 Kommunales Sozialrecht I
BaSVw-02 Bürgerliches Recht
BaSVw-03 Staatsrecht
BaSVw-04 Sozial- und Wirtschaftswissenschaften
BaSVw-05 Wissenschaftliches Arbeiten
BaSVw-06 Kommunales Sozialrecht II
BaSVw-07 Kommunales Sozialrecht III
BaSVw-08 Verfahrensrecht I
BaSVw-09 Menschen mit Behinderungen
ECTS
-
Punkte
8
Arbeitsaufwand
(workload)
240 h
Präsenzzeiten
237 h bzw. 239 h Einstellungsbehörde
Modulprüfung
3 h Praxistest bzw. 1 h Fachgespräch
Voraussetzungen
für die Vergabe von
ECTS-Punkten
Alternative Prüfung
Praxistest
Prüfungsdauer: 180 Minuten
Gewichtung: 100 %
oder
Mündliche Prüfung
Fachgespräch
Prüfungsdauer: 20 Minuten
Gewichtung: 100 %
Platz im Studienplan
3. Semester
Dauer
ein Semester
Anerkennung von
Studien- und Prü-
fungsleistungen
Die Anerkennung von Studien- und Prüfungsleistungen erfolgt durch
den Prüfungsausschuss (gemäß der jeweils geltenden Prüfungsord-
nung) nach dem Grundsatz der Gleichwertigkeit (nicht der Gleich-
heit).

 
Hochschule Meißen (FH) und Fortbildungszentrum
Bachelorstudiengang „Sozialverwaltung“
Modultitel
Andere Stellen mit Sozialrechtsbezug
Modul Nr.
BaSVw-12
Stand: 01.09.2016
Modulautor
Michael Weise
Modulbeauftragte
Michael Weise
Status
Berufspraktisches
Wahlpflichtmodul
Ausbildungsstellen
Die Studierenden absolvieren das berufspraktische Wahlpflichtmo-
dul in der Regel außerhalb ihrer Einstellungsbehörde in einer geeig-
neten sozialen Einrichtung sowie einer Behörde mit Sozialrechtsbe-
zug.
Soziale Einrichtungen z.B.:
Werkstätten für behinderte Menschen,
Pflegeeinrichtungen,
Integrative Kindertagesstätten,
heilpädagogische Kindertagesstätten,
Interdisziplinäre Frühförderstellen,
Wohnstätten,
sonstige Einrichtungen der Jugendsozialarbeit
Andere Behörden mit Sozialrechtsbezug z.B.
Bundesagentur für Arbeit und weitere Bundesbehörden
Träger der Sozialversicherung
Kommunale Gebietskörperschaften
Behörden der Europäischen Union
Kommunaler Sozialverband
Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Verbraucher-
schutz
Sächsisches Staatsministerium für Kultus und Sport
Landesdirektion Sachsen
Lernziele
Fachkompetenzen
Die Studierenden
kennen
die Aufgaben, die Struktur sowie
grundsätzliche Abläufe in einer sozialen Einrichtung. Sie nehmen
aktiv am Alltag in der Einrichtung teil und
lernen
die spezifischen
Tagesstrukturen
kennen
.
Die Studierenden
lernen
die besondere Situation der Menschen
in der sozialen Einrichtung persönlich
kennen
und versuchen,
sich in deren Situation hinein zu versetzen

2
Die Studierenden
können
in den
G
ebieten des Sozialrechts
Sachverhalte mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad sach-
und fachgerecht
beurteilen
sowie die entsprechenden Entschei-
dungen
gestalten
und
erstellen
.
Die Studierenden
kennen
die Struktur und die Aufgaben einer
anderen als der Einstellungsbehörde sowie die wesentlichen Ge-
setzmäßigkeiten des Behördenhandelns im Zusammenhang mit
deren Aufgaben.
Schlüsselqualifikationen
Methodenkompetenz:
Die Studierenden stärken durch die Bearbeitung komplexer
Sachverhalte ihre anwendungsorientierten Problemlösungs- und
Steuerungsfertigkeiten.
Die Studierenden entwickeln ihre Bewertungs-, Entscheidungs-
und Argumentationsfähigkeit im Rahmen ihres berufspraktischen
Studiums außerhalb der Einstellungsbehörde weiter.
Sozialkompetenz:
Die Studierenden erweitern in der Auseinandersetzung mit
neuen Themenfeldern und Akteuren ihre kommunikativen Fähig-
keiten.
Inhalte
Struktur einer sozialen Einrichtung
Tagesabläufe von Menschen mit Behinderung
Möglichkeiten und Grenzen von individuellen Unterstützungs-
maßnahmen
Trägerschaft und Finanzierung der Einrichtung
Antragsbearbeitung
Sachverhaltsermittlung
Praxisgerechte Würdigung der entscheidungsrelevanten Tatsa-
chen
Lehr- und
Lernformen
Unterweisung
Praxisübungen
Notwendige Voraus-
setzungen für die
Teilnahme
absolvierte Module:
BaSVw-01 Kommunales Sozialrecht I
BaSVw-02 Bürgerliches Recht
BaSVw-03 Staatsrecht
BaSVw-04 Sozial- und Wirtschaftswissenschaften
BaSVw-05 Wissenschaftliches Arbeiten
BaSVw-06 Kommunales Sozialrecht II
BaSVw-07 Kommunales Sozialrecht III
BaSVw-08 Verfahrensrecht I
BaSVw-09 Menschen mit Behinderungen
ECTS
-
Punkte
12

3
Arbeitsaufwand
(workload)
360 h
Präsenzzeiten
359 h
Modulprüfung
1 h Fachgespräch
Voraussetzungen
für die Vergabe von
ECTS-Punkten
Alternative Prüfung
Fachgespräch
Prüfungsdauer: 20 Minuten
Gewichtung: 100 %
Platz im Studienplan
3. Semester
Dauer
ein Semester
Anerkennung von
Studien- und Prü-
fungsleistungen
Die Anerkennung von Studien- und Prüfungsleistungen erfolgt durch
den Prüfungsausschuss (gemäß der jeweils geltenden Prüfungsord-
nung) nach dem Grundsatz der Gleichwertigkeit (nicht der Gleich-
heit).

 
Hochschule Meißen (FH) und Fortbildungszentrum
Bachelorstudiengang „Sozialverwaltung“
Modultitel
Sozialversicherungsrecht
Modul Nr.
BaSVw-13
Stand: 19.06.2020
Modulautor
Dipl.-Verwaltungs-
wirtin (FH)
Anke Galle
Modulbeauftragter
Dipl.-Verwaltungs-
wirtin (FH)
Anke Galle
Status
Fachtheoretisches
Pflichtmodul
Lernziele
Fachkompetenzen
Die Studierenden
kennen
die Bedeutung der Sozialversicherung
für den Sozialstaat, ihre Leistungsträger und Aufgaben.
Die Studierenden
können
den Personenkreis der Versicherten in
allen Zweigen der Sozialversicherung (einschließlich Arbeitslo-
senversicherung)
bestimmen
.
Die Studierenden
können
die Grundleistungen in allen Zweigen
der Sozialversicherung
bestimmen
.
Die Studierenden
können
die Gemeinsamkeiten und die Unter-
schiede der Vorschriften der Beitragszahlungen in den einzelnen
Zweigen der Sozialversicherungen
erklären
.
Die Studierenden
können
weitere ausgewählte Leistungen der
Sozialversicherung
bestimmen
.
Die Studierenden
können
die Leistungen zur Teilhabe in das ge-
gliederte System der sozialen Sicherheit
einordnen
und über ei-
nen Anspruch auf Leistungen
entscheiden
.
Die Studierenden
können
den zuständigen Leistungsträger be-
stimmen und Leistungskonkurrenzen
erklären
.
Schlüsselqualifikationen
Methodenkompetenz:
Die Studierenden festigen juristische Arbeitsmethoden, insbe-
sondere Auslegungsmethoden und rechtliche Gestaltung. Durch
die Analyse, Bearbeitung und Lösung rechtlicher Sachverhalte
festigen die Studierenden die Falllösungstechnik. Die Studieren-
den wenden erworbenes Fachwissen auf neue Fragestellungen
an. Die Bewertungs-, Entscheidungs- und Begründungsfähigkeit
der Studierenden wird durch Übungen und Vorträge gefördert.
Die Studierenden übertragen ihr theoretisches Wissen auf Bei-
spiele und erarbeiten selbständig Lösungen. Im Rahmen von
Lehrgesprächen und Vorträgen haben sie die Möglichkeit, ihre
Fertigkeiten im Umgang mit Medien, insbesondere bei Präsenta-
tionen, zu festigen. Die Übungen fördern die Sicherheit bei der
Anwendung von Lösungsalgorithmen und festigen die Fertigkei-
ten im Problemlösen.

2
Sozialkompetenz:
Die Studierenden arbeiten auch in Gruppen zusammen und stär-
ken damit ihre Teamfähigkeit. Sie erwerben Kompetenzen in
Kommunikation, Präsentation und kooperativem Lernen.
Selbstkompetenz:
Die Vermittlung der Grundlagen des sozialen Rechtsstaats und
die Einübung der Beachtung dieser Grundsätze in der Fallbear-
beitung tragen dazu bei, dass die Studierenden die demokrati-
schen, rechts- und sozialstaatlichen Grundsätze verinnerlichen.
Inhalte
System der Sozialversicherung in Deutschland
Versicherteneigenschaft
Bestimmung von Sach- und Geldleistungen sowie Zuschüssen
Ermittlung von Lohnersatzleistungen dem Grunde und der Höhe
nach
Beitragstragung, Beitragserhebung, Beitragsbefreiung
ausgewählte spezielle Leistungen der Sozialversicherung
Vorrang der Prävention, Vorrang der Leistungen zur Teilhabe
Leistungen zur Teilhabe und deren Ausführung
Lehr- und
Lernformen
Lehrgespräch
Übung
Bearbeitung ausgewählter rechtlicher Fallgestaltungen.
Selbststudium
Im Rahmen des angeleiteten Selbststudiums erarbeiten die Stu-
dierenden sowohl individuell als auch in Lerngruppen mit direkter
Betreuung durch einen Lehrenden Lösungen zu rechtlichen Fall-
gestaltungen. Zudem bereiten die Studierenden die Präsenzlehr-
veranstaltungen vor bzw. nach.
Notwendige Voraus-
setzungen für die
Teilnahme
absolvierte Module:
BaSVw-01 Kommunales Sozialrecht I
BaSVw-02 Bürgerliches Recht
BaSVw-03 Staatsrecht
BaSVw-04 Sozial- und Wirtschaftswissenschaften
BaSVw-05 Wissenschaftliches Arbeiten
BaSVw-06 Kommunales Sozialrecht II
BaSVw-07 Leistungen für Familien I
BaSVw-08 Verfahrensrecht I
BaSVw-09 Menschen mit Behinderung
BaSVw-10 Sozialverwaltungsverfahren I
BaSVw-11 Sozialrechtliche Fallbearbeitung I
BaSVw-12 Andere Stellen mit Sozialrechtsbezug
ECTS
-
Punkte
9

3
Arbeitsaufwand
(workload)
270 h
Präsenzzeiten
145 h (194 LVS), davon
125 h (167 LVS) Lehrgespräch
20 h (27 LVS) Übung
Selbststudium
124 h, davon
18 h angeleitetes Selbststudium
106 h Vor- und Nachbereitung von LV
Modulprüfung
Maximal 1 h Vortrag und Prüfungsgespräch
Voraussetzungen
für die Vergabe von
ECTS-Punkten
Mündliche Prüfung
Das Prüfungsgespräch von 20 Minuten Dauer kann um einen 10-
minütigen Vortrag ergänzt werden.
Gewichtung: 50 % Vortrag und 50 % Prüfungsgespräch
Platz im Studienplan
4. Semester
Dauer
ein Semester
Empfehlungen für
das Selbststudium
Aktuelle Literaturhinweise und Links werden modulbezogen auf der
ILIAS-Plattform bereitgestellt.
Anerkennung von
Studien- und Prü-
fungsleistungen
Die Anerkennung von Studien- und Prüfungsleistungen erfolgt durch
den Prüfungsausschuss (gemäß der jeweils geltenden Prüfungsord-
nung) nach dem Grundsatz der Gleichwertigkeit (nicht der Gleich-
heit).
1

 
Hochschule Meißen (FH) und Fortbildungszentrum
Bachelorstudiengang „Sozialverwaltung“
Modultitel
Deutsche und Europäische
Sozialpolitik
Modul Nr.
BaSVw-14
Stand: 01.09.2018
Modulautor
Ass. iur. Andreas
Janning-Pott
Modulbeauftragter
Ass. iur. Andreas
Janning-Pott
Status
Fachtheoretisches
Pflichtmodul
Lernziele
Fachkompetenzen
Die Studierenden
kennen
die Hintergründe deutscher und euro-
päischer (EU) sozialrechtlicher Regelungen.
Sie
kennen
die Entwicklung der Sozialpolitik und
können
die
verschiedenen Ansätze und Veränderungen
erläutern
.
Die Studierenden
kennen
die wichtigsten Felder der Sozialpoli-
tik.
Sie
kennen
die Organe der EU und das Zustandekommen euro-
parechtlicher Regelungen.
Die Studierenden
können
europäische (EU) Regelungen
an-
wenden
, wobei sie das Verhältnis zwischen nationalen und eu-
roparechtlichen Regelungen beachten.
Sie
kennen die
Zuwendungsrechtlichen Regelungen und
kön-
nen
zuwendungsrechtliche
Fragen beurteilen
.
Schlüsselqualifikationen
Methodenkompetenz:
Die Studierenden festigen juristische Arbeitsmethoden, insbe-
sondere Auslegungsmethoden und rechtliche Gestaltung. Durch
die Analyse, Bearbeitung und Lösung rechtlicher Sachverhalte
festigen die Studierenden die Falllösungstechnik. Die Studieren-
den wenden erworbenes Fachwissen auf neue Fragestellungen
an. Die Bewertungs-, Entscheidungs- und Begründungsfähigkeit
der Studierenden wird durch Übungen und Vorträge gefördert.
Die Studierenden übertragen ihr theoretisches Wissen auf Bei-
spiele und erarbeiten selbständig Lösungen. Im Rahmen von
Vorträgen haben sie die Möglichkeit, ihre Fertigkeiten im Um-
gang mit Medien, insbesondere bei Präsentationen, zu festigen.
Die Übungen fördern die Sicherheit bei der Anwendung juristi-
scher Methoden und festigen die Fertigkeiten im Problemlösen.
Sozialkompetenz:
Die Studierenden arbeiten auch in Gruppen zusammen und
stärken damit ihre Teamfähigkeit. Sie erwerben Kompetenzen
in Kommunikation, Präsentation und kooperativem Lernen.
Selbstkompetenz:

2
Die Studierenden erkennen typische Widerstände in sozialpoliti-
schen Veränderungsprozessen, lernen mit ihnen umzugehen
und stärken damit ihre Leitungs- und Führungskompetenz in
Konfliktsituationen. Sie erkennen die systemische Komplexität
verschiedener Einflussfaktoren im Veränderungsprozess und
wenden ihre Kommunikationsfähigkeiten an, um Gruppenpro-
zesse sowie Organisationsabläufe konstruktiv zu steuern.
Inhalte
Grundzüge der Sozialpolitik in Deutschland
Felder sozialpolitischen Handelns
Europäische Integration
Organe und Institutionen der EU
Recht der EU
Politiken der EU
Rechtsschutz durch den EuGH
Grundzüge des Zuwendungsrechts
Lehr- und
Lernformen
Lehrgespräch
Übung
Bearbeitung von ausgewählten rechtlichen Fallgestaltungen.
Selbststudium
Im Rahmen des angeleiteten Selbststudiums erarbeiten die Stu-
dierenden sowohl individuell als auch in Lerngruppen mit direk-
ter Betreuung durch einen Lehrenden Lösungen zu rechtlichen
Fallgestaltungen. Zudem bereiten die Studierenden die Prä-
senzlehrveranstaltungen vor bzw. nach.
Seminar
Die Studierenden erstellen unter Betreuung des Dozenten eine
eigenständige wissenschaftliche Arbeit zu einem Teilgebiet und
präsentieren die Ergebnisse in der Gruppe. Die Ergebnisse wer-
den gemeinsam diskutiert.
Notwendige Voraus-
setzungen für die
Teilnahme
absolvierte Module:
BaSVw-01 Kommunales Sozialrecht I
BaSVw-02 Bürgerliches Recht
BaSVw-03 Staatsrecht
BaSVw-04 Sozial- und Wirtschaftswissenschaften
BaSVw-05 Wissenschaftliches Arbeiten
BaSVw-06 Kommunales Sozialrecht II
BaSVw-07 Kommunales Sozialrecht III
BaSVw-08 Verfahrensrecht I
BaSVw-09 Menschen mit Behinderung
BaSVw-10 Verwaltungshandeln im Sozialrecht
BaSVw-11 Sozialrechtliche Fallbearbeitung
BaSVw-12 Andere Stellen mit Sozialrechtsbezug
ECTS
-
Punkte
5

3
Arbeitsaufwand
(workload)
150 h
Präsenzzeiten
53 h (70 LVS), davon
50 h (66 LVS) Lehrgespräch
3 h (4 LVS) Übung
Selbststudium
57 h, davon
3 h angeleitetes Selbststudium
54 h Vor- und Nachbereitung von LV
Modulprüfung
40 h Erstellung der Hausarbeit
Voraussetzungen
für die Vergabe von
ECTS-Punkten
Alternative Prüfung
Hausarbeit
Platz im Studienplan
4. Semester
Dauer
ein Semester
Empfehlungen für
das Selbststudium
Aktuelle Literaturhinweise und Links werden modulbezogen auf der
ILIAS-Plattform bereitgestellt.
Anerkennung von
Studien- und Prü-
fungsleistungen
Die Anerkennung von Studien- und Prüfungsleistungen erfolgt
durch den Prüfungsausschuss (gemäß der jeweils geltenden Prü-
fungsordnung) nach dem Grundsatz der Gleichwertigkeit (nicht der
Gleichheit).

 
Hochschule Meißen (FH) und Fortbildungszentrum
Bachelorstudiengang „Sozialverwaltung“
Modultitel
Wirtschaften der öffentlichen Hand
Modul Nr.
BaSVw-15
Stand : 01.09.2018
Modulautor
Dipl.-Volkswirt
Friedrich W. Jung
Modulbeauftragter
Diplom-Volkswirt
Friedrich W. Jung
Status
Fachtheoretisches
Pflichtmodul
Lernziele
Fachkompetenzen
Die Studierenden
verstehen
die Funktionsweise von Märkten.
Die Studierenden
verstehen
die Wirkungsweisen von staatli-
chen und kommunalen Aktivitäten in unterschiedlichen Märkten.
Die Studierenden
kennen
Geld- und Konjunkturtheorien und
erkennen ihre Bedeutung für die öffentliche Verwaltung.
Die Studierenden
kennen
die Ziele und die damit einhergehen-
den Konflikte der Wirtschaftspolitik.
Die Studierenden
verstehen
die Unterschiede und Zusammen-
hänge der Finanzbuchhaltung im privaten und öffentlichen Sek-
tor.
Die Studierenden
verstehen
die Zusammenhänge der Finanz-
buchhaltung und die Grundsätze des Jahresabschlusses.
Die Studierenden
können
die Kosten- und Leistungsrechnung
auf die Verwaltung übertragen. Sie
beherrschen
die einzelnen
Verfahren zur Ermittlung der Selbstkosten.
Die Studierenden
erfassen
verschiedene Methoden der Wirt-
schaftlichkeitsberechnungen und
können
diese
beurteilen
.
Die Studierenden
können
die Grundlagen der Finanzierung er-
klären und mit Hilfe von einfachen Kennziffern die Situation von
Unternehmen betrachten.
Die Studierenden
können
die Ansätze des Controllings und die
Bestandteile des Neuen Steuerungsmodells als Bestandteil des
Verwaltungshandelns
erkennen.
Schlüsselqualifikationen
Methodenkompetenz:
Die Studierenden erlernen ökonomische Arbeitsmethoden, ins-
besondere die Techniken in der Finanzbuchhaltung und dem in-
ternen Rechnungswesen. Durch die Analyse, Bearbeitung und
Lösung ökonomischer Sachverhalte erlernen die Studierenden
die Anwendung dieser in der öffentlichen Verwaltung. Die Be-
wertungs-, Entscheidungs- und Begründungsfähigkeit der Stu-
dierenden wird durch Übungen und Vorträge gefördert.
Die Studierenden können die üblichen methodischen Standards

2
bei der Prüfung verschiedener Wirtschaftlichkeitsberechnungen
anwenden und die jeweils angewandte Forschungsmethodik
hinsichtlich vorgegebener Ziele beurteilen.
Sozialkompetenz:
Kenntnisse aus soziologischen, psychologischen und insbeson-
dere ökonomischen Theorien stärken die Bürgerorientierung am
Arbeitsplatz, aber auch die Eigeninitiative, Motivation sowie die
Team- und Konfliktfähigkeit der Studierenden. Durch die Be-
schäftigung mit ökonomisch unterschiedlich diskutierten Zielen
können sie darüber hinaus ihre Moderationsfähigkeit nachwei-
sen.
Selbstkompetenz:
Die Studierenden arbeiten bei der Lösung wirtschaftlicher Fra-
gestellungen auch in Gruppen zusammen und stärken damit ih-
re Teamfähigkeit. Sie erwerben Kompetenzen in Kommunikati-
on, Präsentation und kooperativem Lernen.
Inhalte
Funktionsweise von Märkten und Preisbildung auf den Märkten
Geldtheorie
Konjunkturtheorie
Staatsaufgaben und Wirkungen staatlichen Handelns
Finanzbuchhaltung (doppelte Buchführung, Bilanz, Jahresab-
schluss)
Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen/Investitionsrechnungen und
Finanzierung
Kosten- und Leistungsrechnung
Neues Steuerungsmodell
Rechnungslegung der Kommunen (Doppik)
Lehr- und
Lernformen
Lehrgespräch
Übung
Im Rahmen der Übungen erarbeiten die Studierenden sowohl
individuell als auch in Lerngruppen mit direkter Betreuung durch
einen Lehrenden Antwortmöglichkeiten zu den ausgewählten
wirtschaftlichen Fragestellungen. Zudem bereiten die Studie-
renden die Präsenzlehrveranstaltungen vor bzw. nach.

3
Notwendige Vo-
raussetzungen für
die Teilnahme
BaSVw-01 Kommunales Sozialrecht I
BaSVw-02 Bürgerliches Recht
BaSVw-03 Staatsrecht
BaSVw-04 Sozial- und Wirtschaftswissenschaften
BaSVw-05 Wissenschaftliches Arbeiten
BaSVw-06 Kommunales Sozialrecht II
BaSVw-07 Kommunales Sozialrecht III
BaSVw-08 Verfahrensrecht I
BaSVw-09 Menschen mit Behinderung
BaSVw-10 Verwaltungshandeln im Sozialrecht
BaSVw-11 Sozialrechtliche Fallbearbeitung
BaSVw-12 Andere Stellen mit Sozialrechtsbezug
ECTS
-
Punkte
9
Arbeitsaufwand
(workload)
270 h
Präsenzzeiten
135 h (180 LVS), davon
123 h (164 LVS) Lehrgespräch
12 h (16 LVS) Übung
Selbststudium und
angeleitetes Selbst-
studium
130 h, davon
110 h Vor- und Nachbereitung
20 h angeleitetes Selbststudium
Modulprüfung
5 h Klausur
Voraussetzungen
für die Vergabe von
ECTS-Punkten
Klausur
Prüfungsdauer: 300 Minuten
Gewichtung: 100 %
Platz im Studienplan
4. Semester
Dauer
ein Semester
Empfehlungen für
das Selbststudium
Aktuelle Literaturhinweise und Links werden modulbezogen auf der
ILIAS-Plattform bereitgestellt.
Anerkennung von
Studien- und Prü-
fungsleistungen
Die Anerkennung von Studien- und Prüfungsleistungen erfolgt
durch den Prüfungsausschuss (gemäß der jeweils geltenden Prü-
fungsordnung) nach dem Grundsatz der Gleichwertigkeit (nicht der
Gleichheit).

 
Hochschule Meißen (FH) und Fortbildungszentrum
Bachelorstudiengang „Sozialverwaltung“
Modultitel
Kommunikation
Modul Nr.
BaSVw-16
Stand: 01.09.2018
Modulautor
Prof. Dr.
Ralf Sowitzki
Modulbeauftragter
Prof. Dr.
Ralf Sowitzki
Status
Fachtheoretisches
Pflichtmodul
Lernziele
Fachkompetenzen
Die Studierenden
kennen
Möglichkeiten der Kommunikation
und Motivation.
Die Studierenden können moderne Kommunikationsmedien
anwenden.
Sie
verstehen
den Einfluss von Kommunikation auf die Begeg-
nung mit den Kunden.
Die Studierenden
kennen
Grundlagen der interkulturellen
Kommunikation und Kooperation.
Die Studierenden
kennen
Erklärungsmodelle für unterschiedli-
ches Verhalten.
Die Studierenden
können
das eigene Diskursverhalten be-
obachten, einschätzen und optimieren.
Sie
entwickeln
bürgerfreundliche und kundenorientierte Verhal-
tensstrategien.
Die Studierenden
können
auf Konflikte angemessen reagieren.
Die Studierenden
können
Konfliktlösungstechniken effektiv ein-
setzen und Konfliktgespräche führen.
Die Studierenden
können
ihr persönliches Konfliktverhalten
analysieren.
Schlüsselqualifikationen
Methodenkompetenz:
Die Studierenden erkennen Sprache als Kommunikations- und
Lenkungsinstrument. Sie können ihre Auffassungen in Gesprä-
chen, Diskussionen, Debatten und Verhandlungen vertreten.
Sie können sich auf differenzierte Argumentationen vorbereiten
und sachgerechte Beiträge in einem Team leisten.
Anhand von Übungen und Fallbeispielen lernen die Studieren-
den in Konfliktsituationen (Konflikte unter Kollegen, Konflikte im
Team, Konflikte zwischen Verwaltungsmitarbeitern und Bür-
gern) geeignete Lösungen zu finden.
Sozialkompetenz:
Die Erarbeitung von Sozialkompetenzen in Rollenspielen und in
vorbereiteten Gesprächssituationen führt bei den Studierenden
dazu, dass sie aktiv zuhören, auf Vorschläge eingehen und evtl.

2
Konflikte/Probleme ansprechen.
Eigene Gesprächsplanungen stärken durch konstruktives
Feedback die Studierenden in ihrer Vortragstechnik und Kom-
munikationsfähigkeit.
Selbstkompetenz:
Die Studierenden können sich schriftlich und mündlich - adres-
satenbezogen - ausdrücken. Sie lernen Gesprächsergebnisse
angemessen zu präsentieren. Die eigenverantwortliche Erarbei-
tung und Ausgestaltung von vorgegebenen Gesprächssituatio-
nen tragen dazu bei, dass die Studierenden die ihnen obliegen-
den Arbeitsaufgaben organisieren, strukturieren und rechtzeitig
erledigen können
Die Mitarbeit im Lehrgespräch und die Nachbearbeitung stärken
die Leistungsbereitschaft. Die Einübung von Gesprächsfüh-
rungstechniken - ggf. mit Videorückmeldung - führt dazu, ihr ei-
genes Kommunikationsverhalten zu beobachten und zu opti-
mieren.
Inhalte
Kommunikationstheorien
Verbale und nonverbale Aktionen
Fragetechniken
Techniken der Gesprächsführung
Verhandlungen mit besonderen Partnern
Diskursformen anwenden
Interkulturelle Kommunikation
Neue Kommunikationsformen (E-Mail; Soziale Netzwerke)
Konfliktmanagement
Verhandlungen in besonderen Situationen
Lehr- und
Lernformen
Lehrgespräch
Rollenspiel
Durch Simulation verschiedener Problem- bzw. Konfliktsituatio-
nen erarbeiten die Studierenden lösungsorientierte Gesprächs-
und Handlungsgestaltungen.
Übung
Anhand von vorgegebenen Themen erstellen die Studierenden
Vortrags-
bzw. Redemanuskripte und führen mediengestützte
Präsentationen durch.
Selbststudium
Im Rahmen des angeleiteten Selbststudiums erarbeiten die
Studierenden allein und in Lerngruppen mit direkter Betreuung
durch einen Lehrenden Lösungen zu verschiedenes Fallgestal-
tungen. Zudem bereiten die Studierenden die Präsenzlehrver-
anstaltungen vor bzw. nach.

3
Notwendige Vo-
raussetzungen für
die Teilnahme
BaSVw-01 Kommunales Sozialrecht I
BaSVw-02 Bürgerliches Recht
BaSVw-03 Staatsrecht
BaSVw-04 Sozial- und Wirtschaftswissenschaften
BaSVw-05 Wissenschaftliches Arbeiten
BaSVw-06 Kommunales Sozialrecht II
BaSVw-07 Kommunales Sozialrecht III
BaSVw-08 Verfahrensrecht I
BaSVw-09 Menschen mit Behinderung
BaSVw-10 Verwaltungshandeln im Sozialrecht
BaSVw-11 Sozialrechtliche Fallbearbeitung
BaSVw-12 Andere Stellen mit Sozialrechtsbezug
ECTS
-
Punkte
5
Arbeitsaufwand
(workload)
150 h
Präsenzzeiten
68 h (90 LVS), davon
53 h (70 LVS) Lehrgespräch
15 h (20 LVS) Übung
Selbststudium
81 h, davon
22 h angeleitetes Selbststudium
59 h Vor- und Nachbereitung von LV
Modulprüfung
1 h Rollenspiel
Voraussetzungen
für die Vergabe von
ECTS-Punkten
Mündliche Prüfung
Rollenspiel
Prüfungsdauer: 20 Minuten
Gewichtung 100 %
Platz im Studienplan
4. Semester
Dauer
ein Semester
Empfehlungen für
das Selbststudium
Aktuelle Literaturhinweise und Links werden modulbezogen auf der
ILIAS-Plattform bereitgestellt.
Anerkennung von
Studien- und Prü-
fungsleistungen
Die Anerkennung von Studien- und Prüfungsleistungen erfolgt
durch den Prüfungsausschuss (gemäß der jeweils geltenden Prü-
fungsordnung) nach dem Grundsatz der Gleichwertigkeit (nicht der
Gleichheit).

 
Hochschule Meißen (FH) und Fortbildungszentrum
Bachelorstudiengang „Sozialverwaltung“
Modultitel
Projekt
Modul Nr.
BaSVw-17
Stand: 01.09.2018
Modulautor
Ass. iur. Andreas
Janning-Pott
Modulbeauftragter
Ass. iur. Andreas
Janning-Pott
Status
Fachtheoretisches
Pflichtmodul
Lernziele
Fachkompetenzen
Die Studierenden
können
eine interdisziplinäre Problemstellung
eigenständig mit wissenschaftlichen Methoden
bearbeiten
.
Die Studierenden
kennen
Mittel und Methoden zur systemati-
schen Planung, Organisation, Steuerung, Kontrolle und Doku-
mentation von Projekten und
können
diese praktisch
umsetzen
.
Die Studierenden
können
Untersuchungen/Erhebungen im Rah-
men der Projektarbeit
planen
und
durchführen
, ermittelte Ergeb-
nisse
auswerten
,
darstellen
und
interpretieren
.
Die Studierenden
kennen
strategische und operative Ansätze
des Wissensmanagements in der Verwaltung und
können
diese
am Beispiel der Projektarbeit
anwenden
.
Schlüsselqualifikationen
Methodenkompetenz:
Die Studierenden können eigenständig die Projektorganisation
und die Arbeit in der Projektgruppe durchführen.
Die Studierenden können die gewonnenen Erkenntnisse und
Analysen unter Beachtung wissenschaftlicher Formalien in ei-
nem Abschlussbericht (Projektarbeit) darstellen.
Sie können wesentliche Erkenntnisse der Projektarbeit präsen-
tieren.
Die Studierenden können Instrumente des Wissensmanage-
ments auswählen, in der Projektarbeit anwenden und erkennen
Bezüge zu Verwaltungsprozessen und zum Personalmanage-
ment.
Sozialkompetenz:
Die Studierenden arbeiten in Gruppen zusammen und stärken
damit ihre Teamfähigkeit. Sie erwerben Kompetenzen in Kom-
munikation, Präsentation und kooperativem Lernen.
Selbstkompetenz:
Die Studierenden organisieren sich im Rahmen der Projektar-
beit. Sie arbeiten selbstständig und eigeninitiativ an der Lösung
der Projektaufgabe, weisen fachliche Flexibilität, Mobilität, Leis-
tungsbereitschaft und Zuverlässigkeit nach.

2
Medienkompetenz:
Die Studierenden kennen Einsatzmöglichkeiten und Wirkungs-
weisen von Medien während der Projektdurchführung und beim
Projektabschluss. Sie können Medien zur Informationsgewin-
nung, Projektdokumentation und -darstellung
der Ergebnisse
adäquat einsetzen.
Inhalte
Grundlagen des Projektmanagements
Grundlagen des Wissensmanagements (Wissen als Ressource,
Wissenstreppe, Wissensspirale, Modell des Wissensmanage-
ments, ausgewählte Instrumente des Wissensmanagements)
Projekt- bzw. themenorientierte Anwendung der Instrumente und
Regeln des wissenschaftlichen Arbeitens und des Wissensma-
nagements
Planung, Durchführung und Auswertung von Erhebungen
Darstellung und Interpretation von Ergebnissen
Durchführung eines konkreten Projektes (Aufgaben können so-
wohl von der Verwaltungspraxis, beispielsweise den Einstel-
lungsbehörden, als auch von der Fachhochschule gestellt wer-
den)
Lehr- und
Lernformen
Lehrgespräch
Selbststudium
Literaturrecherche/-studium, Studium von Rechtsquellen und/o-
der Rechtsprechung und ggf. empirischen Untersuchungen
Konsultation
Projekt
Notwendige Voraus-
setzungen für die
Teilnahme
absolvierte Module:
BaSVw-01 Kommunales Sozialrecht I
BaSVw-02 Bürgerliches Recht
BaSVw-03 Staatsrecht
BaSVw-04 Sozial- und Wirtschaftswissenschaften
BaSVw-05 Wissenschaftliches Arbeiten
BaSVw-06 Kommunales Sozialrecht II
BaSVw-07 Kommunales Sozialrecht III
BaSVw-08 Verfahrensrecht I
BaSVw-09 Menschen mit Behinderung
BaSVw-10 Verwaltungshandeln im Sozialrecht
BaSVw-11 Sozialrechtliche Fallbearbeitung
BaSVw-12 Andere Sozialleistungsträger

3
ECTS
-
Punkte
5
Arbeitsaufwand
(workload)
150 h
Präsenzzeiten
16 h; davon
14 h (18 LVS) Lehrgespräche
2 h Konsultation
Selbststudium
84 h; Recherche, Materialsammlung und -aufbereitung
Modulprüfung
50 h; davon
40 h Anfertigung Projektarbeit
9 h Vorbereitung der Präsentation
1 h Projektpräsentation und -auswertung
Voraussetzungen
für die Vergabe von
ECTS-Punkten
Alternative Prüfung
Projektarbeit
Gewichtung: 75 %
Präsentation
Prüfungsdauer: 30 Minuten
Gewichtung: 25 %
Platz im Studienplan
4. Semester
Dauer
ein Semester
Empfehlungen für
das Selbststudium
Aktuelle Literaturhinweise und Links werden modulbezogen auf der
ILIAS-Plattform bereitgestellt.
Anerkennung von
Studien- und Prü-
fungsleistungen
Die Anerkennung von Studien- und Prüfungsleistungen erfolgt durch
den Prüfungsausschuss (gemäß der jeweils geltenden Prüfungsord-
nung) nach dem Grundsatz der Gleichwertigkeit (nicht der Gleich-
heit).

 
Hochschule Meißen (FH) und Fortbildungszentrum
Bachelorstudiengang „Sozialverwaltung“
Modultitel
Verfahrensrecht II
Modul Nr.
BaSVw-18
Stand: 01.09.2018
Modulautorin
Ass. iur. Claudia
Peschke
Modulbeauftragte
Ass. iur. Claudia
Peschke
Status
Fachtheoretisches
Pflichtmodul
Lernziele
Fachkompetenzen
Die Studierenden
können
die Änderungen von Geldleistungen
zu Gunsten Dritter
durchführen
.
Die Studierenden
können
die Erstattungsansprüche wegen zu
Unrecht erbrachter Sozialleistungen
feststellen
und
durchset-
zen
.
Die Studierenden
können
die Erstattungsansprüche der Leis-
tungsträger untereinander
feststellen
und
durchsetzen
.
Die Studierenden
kennen
die maßgeblichen Regelungen zum
Regress.
Die Studierenden
können
die Ansprüche auf Geldleistungen für
zurückliegende Zeiträume
abwickeln
.
Die Studierenden
können
die Verjährungsregelungen zutreffend
anwenden
.
Sie
beherrschen
das Verwaltungsvollstreckungsverfahren.
Die Studierenden
können
titulierte Ansprüche zivilrechtlich im
Wege der Zwangsvollstreckung
durchsetzen
.
Sie
können
die Vorschriften des Ordnungswidrigkeitenrechts
zutreffend
anwenden
.
Die Studierenden
können
Stellungnahmen zu Gesetzesvorha-
ben aus dem Bereich des Sozialrechts
verfassen
.
Die Studierenden
können
Entscheidungen des Bundessozialge-
richts
würdigen
.
Die Studierenden
können
umfängliche Rechtsgutachten zu
komplexen sozialrechtlichen Fragestellungen
erstellen
.
Die Studierenden
können
die Grundsätze des Zivilprozesses
anwenden
.
Die Studierenden
kennen
die Grundzüge des Insolvenzverfah-
rens.
Schlüsselqualifikationen
Methodenkompetenz:
Die Studierenden festigen juristische Arbeitsmethoden, insbe-
sondere Auslegungsmethoden und rechtliche Gestaltung. Durch

2
die Analyse, Bearbeitung und Lösung rechtlicher Sachverhalte
festigen die Studierenden die Falllösungstechnik. Die Studieren-
den wenden erworbenes Fachwissen auf neue Fragestellungen
an. Die Bewertungs-, Entscheidungs- und Begründungsfähigkeit
der Studierenden wird durch Übungen und Vorträge gefördert.
Sozialkompetenz:
Die Studierenden arbeiten auch in Gruppen zusammen und stär-
ken damit ihre Teamfähigkeit. Sie erwerben Kompetenzen in
Kommunikation, Präsentation und kooperativem Lernen.
Selbstkompetenz:
Die Vermittlung der Grundlagen des sozialen Rechtsstaats und
die Einübung der Beachtung dieser Grundsätze in der Fallbear-
beitung tragen dazu bei, dass die Studierenden die demokrati-
schen, rechts- und sozialstaatlichen Grundsätze verinnerlichen.
Inhalte
Änderung von Geldleistungen zu Gunsten Dritter
Erstattung zu Unrecht erbrachter Sozialleistungen
Erstattungsansprüche der Leistungsträger untereinander
Regress
Ansprüche auf Geldleistungen für zurückliegende Zeiträume
Verjährung
Verwaltungsvollstreckung
(zivilrechtliche) Zwangsvollstreckung
Ordnungswidrigkeiten
Stellungnahmen im Gesetzgebungsverfahren
Entscheidungen des Bundessozialgerichtes
Komplexe, mehrere Sozialrechtsbereiche umfassende Problem-
stellungen
ZPO
Insolvenz
Lehr- und
Lernformen
Lehrgespräch
Übungen
Bearbeitung ausgewählter rechtlicher Fallgestaltungen.
Selbststudium
Im Rahmen des angeleiteten Selbststudiums erarbeiten die Stu-
dierenden sowohl individuell als auch in Lerngruppen mit direkter
Betreuung durch einen Lehrenden Lösungen zu rechtlichen Fall-
gestaltungen. Zudem bereiten die Studierenden die Präsenzlehr-
veranstaltungen vor bzw. nach.

3
Notwendige Voraus-
setzungen für die
Teilnahme
absolvierte Module:
BaSVw-01 Kommunales Sozialrecht I
BaSVw-02 BGB
BaSVw-03 Staatsrecht
BaSVw-04
Sozial- und Wirtschaftswissenschaften
BaSVw-05 Wissenschaftliches Arbeiten
BaSVw-06 Kommunales Sozialrecht II
BaSVw-07 Leistungen für Familien I
BaSVw-08 Verfahrensrecht I
BaSVw-09 Menschen mit Behinderung
BaSVw-10 Sozialverwaltungsverfahren I
BaSVw-11 Sozialrechtliche Fallbearbeitung I
BaSVw-12 Andere Stellen mit Sozialrechtsbezug
BaSVw-13 Sozialversicherungsrecht
BaSVw-14 Deutsche und Europäische Sozialpolitik
BaSVw-15 Wirtschaften der öffentlichen Hand
BaSVw-16 Kommunikation
BaSVw-17 Projekt
ECTS
-
Punkte
6
Arbeitsaufwand
(workload)
180 h
Präsenzzeiten
90 h (120 LVS), davon
62 h (82 LVS) Lehrgespräch
28 h (38 LVS) Übung
Selbststudium
85 h, davon
21 h angeleitetes Selbststudium
64 h Vor- und Nachbereitung von LV
Modulprüfung
5 h Klausur
Voraussetzungen
für die Vergabe von
ECTS-Punkten
Klausur
Prüfungsdauer: 300 Minuten
Gewichtung: 100 %
Platz im Studienplan
5. Semester
Dauer
ein Semester
Empfehlungen für
das Selbststudium
Aktuelle Literaturhinweise und Links werden modulbezogen auf der
ILIAS-Plattform bereitgestellt.
Anerkennung von
Studien- und Prü-
fungsleistungen:
Die Anerkennung von Studien- und Prüfungsleistungen erfolgt durch
den Prüfungsausschuss (gemäß der jeweils geltenden Prüfungsord-
nung) nach dem Grundsatz der Gleichwertigkeit (nicht der Gleich-
heit).

 
Hochschule Meißen (FH) und Fortbildungszentrum
Bachelorstudiengang „Sozialverwaltung“
Modultitel:
Soziales Entschädigungsrecht
Modul Nr.
BaSVw-19
Stand: 01.09.2018
Modulautor
Michael Weise
Modulbeauftragter
Michael Weise
Status
Fachtheoretisches
Wahlpflichtmodul
[Alternativ können sich die Studenten für
Modul 20: Leistungen für Familien entscheiden]
Lernziele
Fachkompetenzen
Die Studierenden
können
die Struktur des sozialen Entschädi-
gungsrechts erklären und als Teil des Sozialrechts
einordnen
.
Die Studierenden
können
die Voraussetzungen des Versor-
gungsanspruchs
feststellen
.
Die Studierenden
können
Rentenleistungen für Beschädigte und
Hinterbliebene dem Grunde und der Höhe nach sowie
deren Leistungsdauer
bestimmen
.
Die Studierenden
können
die sonstigen Leistungen dem
Grunde und der Höhe nach sowie deren Leistungsdauer
bestim-
men
.
Schlüsselqualifikationen
Methodenkompetenz:
Die Studierenden festigen juristische Arbeitsmethoden, insbe-
sondere Auslegungsmethoden und rechtliche Gestaltung. Durch
die Analyse, Bearbeitung und Lösung rechtlicher Sachverhalte
festigen die Studierenden die Falllösungstechnik. Die Studieren-
den wenden erworbenes Fachwissen auf neue Fragestellungen
an. Die Bewertungs-, Entscheidungs- und Begründungsfähigkeit
der Studierenden wird durch Übungen und Vorträge gefördert.
Die Studierenden übertragen ihr theoretisches Wissen auf Bei-
spiele und erarbeiten selbständig Lösungen. Im Rahmen von
Lehrgesprächen und Vorträgen haben sie die Möglichkeit, ihre
Fertigkeiten im Umgang mit Medien, insbesondere bei Präsenta-
tionen, zu festigen. Die Übungen fördern die Sicherheit bei der
Anwendung von Lösungsalgorithmen und festigen die Fertigkei-
ten im Problemlösen.
Inhalte
Grundansprüche
Rentenleistungen
Sterbe- und Bestattungsgeld
Heil- und Krankenbehandlung

2
Kriegsopferfürsorge
Lehr- und
Lernformen
Lehrgespräch
Übung
Bearbeitung ausgewählter rechtlicher Fallgestaltungen.
Selbststudium
Im Rahmen des angeleiteten Selbststudiums erarbeiten die Stu-
dierenden sowohl individuell als auch in Lerngruppen mit direkter
Betreuung durch einen Lehrenden Lösungen zu rechtlichen Fall-
gestaltungen. Zudem bereiten die Studierenden die Präsenzlehr-
veranstaltungen vor bzw. nach.
Notwendige Vor-
aussetzungen für
die Teilnahme
absolvierte Module:
BaSVw-01 Kommunales Sozialrecht I
BaSVw-02 Bürgerliches Recht
BaSVw-03 Staatsrecht
BaSVw-04 Sozial- und Wirtschaftswissenschaften
BaSVw-05 Wissenschaftliches Arbeiten
BaSVw-06 Kommunales Sozialrecht II
BaSVw-07 Kommunales Sozialrecht III
BaSVw-08 Verfahrensrecht I
BaSVw-09 Menschen mit Behinderung
BaSVw-10 Verwaltungshandeln im Sozialrecht
BaSVw-11 Sozialrechtliche Fallbearbeitung
BaSVw-12 Andere Stellen mit Sozialrechtsbezug
BaSVw-13 Sozialversicherungsrecht
BaSVw-14 Deutsche und Europäische Sozialpolitik
BaSVw-15 Wirtschaften der öffentlichen Hand
BaSVw-16 Kommunikation
BaSVw-17 Projekt
ECTS
-
Punkte
10
Arbeitsaufwand
(workload)
300 h
Präsenzzeiten
135 h (180 LVS), davon
120 h (160 LVS) Lehrgespräch
15 h (20 LVS) Übung
Selbststudium
160 h, davon
25 h angeleitetes Selbststudium
135 h Vor- und Nachbereitung von LV
Modulprüfung
5 h Klausur
Voraussetzungen
für die Vergabe von
ECTS-Punkten
Klausur
Prüfungsdauer: 300 Minuten
Gewichtung: 100 %
Platz im Studienplan
5. Semester

3
Dauer
ein Semester
Empfehlungen für
das Selbststudium
Aktuelle Literaturhinweise und Links werden modulbezogen auf der
ILIAS-Plattform bereitgestellt.
Anerkennung von
Studien- und Prü-
fungsleistungen
Die Anerkennung von Studien- und Prüfungsleistungen erfolgt durch
den Prüfungsausschuss (gemäß der jeweils geltenden Prüfungsord-
nung) nach dem Grundsatz der Gleichwertigkeit (nicht der Gleich-
heit).

 
Hochschule Meißen (FH) und Fortbildungszentrum
Bachelorstudiengang „Sozialverwaltung“
Modultitel:
Leistungen für Familien
Modul Nr.
BaSVw-20
Stand: 01.09.2018
Modulautor
Michael Weise
Modulbeauftragter
Michael Weise
Status
Fachtheoretisches
Wahlpflichtmodul
[Alternativ können sich die Studenten für
Modul 19: Soziales Entschädigungsrecht entscheiden]
Lernziele
Fachkompetenzen
Die Studierenden
können
die Grundzüge des Steuerrechts, ins-
besondere die Einkommensarten und die Werbungskosten des
Einkommensteuerrechts,
erklären
.
Die Studierenden
kennen
die familienzentrierten Regelungen
des Einkommensteuerrechts.
Die Studierenden
kennen
die Familienleistungen des Bundes
und des Freistaates Sachsen.
Die Studierenden
können
über einen Anspruch nach dem Bund-
eselterngeld-
und Elternzeitgesetz dem Grunde und der Höhe
nach
entscheiden
.
Die Studierenden
können
über einen Anspruch nach dem Säch-
sischen Landeserziehungsgeldgesetz dem Grunde und der
Höhe nach
entscheiden
.
Die Studierenden
können
die Grundzüge des Kindergeldrechts
erklären
.
Die Studierenden
können
die Voraussetzungen für den Mutter-
schutz und die Inanspruchnahme von Elternzeit
erklären
.
Schlüsselqualifikationen
Methodenkompetenz:
Die Studierenden festigen juristische Arbeitsmethoden, insbe-
sondere Auslegungsmethoden und rechtliche Gestaltung. Durch
die Analyse, Bearbeitung und Lösung rechtlicher Sachverhalte
festigen die Studierenden die Falllösungstechnik. Die Studieren-
den wenden erworbenes Fachwissen auf neue Fragestellungen
an. Die Bewertungs-, Entscheidungs- und Begründungsfähigkeit
der Studierenden wird durch Übungen und Vorträge gefördert.
Die Studierenden übertragen ihr theoretisches Wissen auf Bei-
spiele und erarbeiten selbständig
Lösungen. Im Rahmen von
Lehrgesprächen und Vorträgen haben sie die Möglichkeit, ihre
Fertigkeiten im Umgang mit Medien, insbesondere bei Präsenta-
tionen, zu festigen. Die Übungen fördern die Sicherheit bei der

2
Anwendung von Lösungsalgorithmen und festigen die Fertigkei-
ten im Problemlösen.
Inhalte
Grundzüge des Einkommensteuerrechts
Leistungen für Familien in der Bundesrepublik Deutschland und
im Freistaat Sachsen
Kindergeld
Leistungen nach Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz, Säch-
sischem Landeserziehungsgeldgesetz
Mutterschutz und Elternzeit
Lehr- und
Lernformen
Lehrgespräch
Übung
Bearbeitung ausgewählter rechtlicher Fallgestaltungen.
Selbststudium
Im Rahmen des angeleiteten Selbststudiums erarbeiten die Stu-
dierenden sowohl individuell als auch in Lerngruppen mit direkter
Betreuung durch einen Lehrenden Lösungen zu rechtlichen Fall-
gestaltungen. Zudem bereiten die Studierenden die Präsenzlehr-
veranstaltungen vor bzw. nach.
Notwendige Voraus-
setzungen für die
Teilnahme
absolvierte Module:
BaSVw-01 Kommunales Sozialrecht I
BaSVw-02 Bürgerliches Recht
BaSVw-03 Staatsrecht
BaSVw-04 Sozial- und Wirtschaftswissenschaften
BaSVw-05 Wissenschaftliches Arbeiten
BaSVw-06 Kommunales Sozialrecht II
BaSVw-07 Kommunales Sozialrecht III
BaSVw-08 Verfahrensrecht I
BaSVw-09 Menschen mit Behinderung
BaSVw-10 Verwaltungshandeln im Sozialrecht
BaSVw-11 Sozialrechtliche Fallbearbeitung
BaSVw-12 Andere Stellen mit Sozialrechtsbezug
BaSVw-13 Sozialversicherungsrecht
BaSVw-14 Deutsche und Europäische Sozialpolitik
BaSVw-15 Wirtschaften der öffentlichen Hand
BaSVw-16 Kommunikation
BaSVw-17 Projekt
ECTS
-
Punkte
10
Arbeitsaufwand
(workload)
300 h
Präsenzzeiten
135 h (180 LVS), davon
120 h (160 LVS) Lehrgespräch
15 h (20 LVS) Übung

3
Selbststudium
160 h, davon
25 h angeleitetes Selbststudium
135 h Vor- und Nachbereitung von LV
Modulprüfung
5 h Klausur
Voraussetzungen
für die Vergabe von
ECTS-Punkten
Klausur
Prüfungsdauer: 300 Minuten
Gewichtung: 100 %
Platz im Studienplan
5. Semester
Dauer
ein Semester
Empfehlungen für
das Selbststudium
Aktuelle Literaturhinweise und Links werden modulbezogen auf der
ILIAS-Plattform bereitgestellt.
Anerkennung von
Studien- und Prü-
fungsleistungen
Die Anerkennung von Studien- und Prüfungsleistungen erfolgt durch
den Prüfungsausschuss (gemäß der jeweils geltenden Prüfungsord-
nung) nach dem Grundsatz der Gleichwertigkeit (nicht der Gleich-
heit).

 
Hochschule Meißen (FH) und Fortbildungszentrum
Bachelorstudiengang „Sozialverwaltung“
Modultitel
Personalwesen
Modul Nr.
BaSVw-21
Stand: 01.09.2016
Modulautor
Ass. iur. Susanne
Morgenstern
Modulbeauftragte
Ass. iur. Susanne
Morgenstern
Status
Fachtheoretisches
Pflichtmodul
Lernziele
Fachkompetenzen
Die Studierenden
können
den Personalbedarf
bestimmen
und
beherrschen
die Anforderungen an eine Stellenbesetzung.
Sie
kennen
die Rechtsgrundlagen zur Begründung und Beendi-
gung von Arbeits- und Beamtenverhältnissen.
Die Studierenden
kennen
die Rechte und Pflichten von Arbeit-
nehmern und Beamten. Sie
können
die rechtlich zutreffenden
Konsequenzen
erläutern
.
Sie
können
Veränderungen des Arbeits- oder Beamtenverhält-
nisses
herbeiführen
.
Die Studierenden
kennen
die Grundsätze der Eingruppierung
Die Studierenden
kennen
die Rechte der Personalvertretung und
können
diese an personalwirksamen Entscheidungen
beteiligen
.
Die Studierenden
beherrschen
Elemente der Personalführung
und der Personalentwicklung.
Sie
können
arbeitsgerichtliche und verwaltungsgerichtliche Ver-
fahren im Personalbereich
vorbereiten
.
Schlüsselqualifikationen
Methodenkompetenz:
Die Studierenden festigen juristische Arbeitsmethoden, insbe-
sondere Auslegungsmethoden und rechtliche Gestaltung. Durch
die Analyse, Bearbeitung und Lösung rechtlicher Sachverhalte
festigen die Studierenden die Falllösungstechnik. Die Studieren-
den wenden erworbenes Fachwissen auf neue Fragestellungen
an. Die Bewertungs-, Entscheidungs- und Begründungsfähigkeit
der Studierenden wird durch Übungen und Vorträge gefördert.
Sie lernen grundlegende Methoden und Techniken der Perso-
nalerfassung sowie der Personalplanung und -entwicklung ken-
nen und situativ anzuwenden.
Die Studierenden übertragen ihr theoretisches Wissen auf Bei-
spiele und erarbeiten selbständig Lösungen. Im Rahmen von
Lehrgesprächen und Vorträgen haben sie die Möglichkeit, Ihre
Fertigkeiten im Umgang mit Medien, insbesondere bei Präsenta-
tionen, zu festigen. Die Übungen fördern die Sicherheit bei der

2
Anwendung von Lösungsalgorithmen und festigen die Fertigkei-
ten im Problemlösen.
Sozialkompetenz:
Die Studierenden arbeiten auch in Gruppen zusammen und stär-
ken damit ihre
Teamfähigkeit. Sie erwerben Kompetenzen in
Kommunikation, Präsentation und kooperativem Lernen.
Die Studierenden erkennen typische Widerstände in Verände-
rungsprozessen und lernen mit ihnen umzugehen, was ihre Lei-
tungs- und Führungskompetenz in Konfliktsituationen stärkt. Sie
erkennen die systemische Komplexität verschiedener Einfluss-
faktoren im Veränderungsprozess und wenden ihre Kommunika-
tionsfähigkeiten an, um Gruppenprozesse sowie Organisations-
abläufe konstruktiv zu steuern.
Selbstkompetenz:
Zur Vorbereitung des Vortrages sind die Studierenden angehal-
ten, sich mit dem Einsatz von Präsentationstechniken und der
didaktischen Aufbereitung von Fachinhalten zu befassen.
Inhalte
Begriff des öffentlichen Dienstes
Grundbegriffe des Arbeitsrechts, Individualarbeitsrecht, kollekti-
ves Arbeitsrecht, Arbeitsgerichtsbarkeit
Arbeitsrecht: Anbahnung des Arbeitsverhältnisses, Abschluss
und Inhalt des Arbeitsvertrages, Rechte und Pflichten, Leistungs-
störungen, Beendigung, Kündigungsschutz
Tarifrecht: TVöD, TV-L, Vergütung, Leistungsanreize, besondere
Rechte und Pflichten, Eingruppierung
Beamtenrecht: Rechtsgrundlagen, Beamtenarten, Begründung
des Beamtenverhältnisses, Ernennungen, Laufbahnrecht, Maß-
nahmen der Personalsteuerung, Rechtsfolgen bei Pflichtverlet-
zungen (Haftung, Disziplinarrecht), Besoldung, Versorgung,
Rechtsschutz
Personalvertretung und Betriebsrat
Instrumente der Personalwirtschaft: haushaltswirtschaftliche In-
strumente (insbesondere Stellenplan/-bewirtschaftung, Stellen-
kosten), Stellenbeschreibung, -bewertung, Anforderungsprofile,
betriebswirtschaftliche Grundzüge der Personalentwicklung (PE)
Personal- und Stellenbedarfsermittlung: analytische Bemessung,
konzeptionelle Bemessung durch politische Vorgaben
Personalführung: interdisziplinärer Ansatz, Beteiligte, Führungs-
stile, Management-by-Theorien, Kommunikationsformen, Mitar-
beitergespräche
Persönlichkeits- und Personalbeurteilung, Eignungsbegutach-
tung, Personalauswahl, Beurteilungsgespräch und -fehler
Reflexion und kritische Analyse bestehender Personalentwick-
lungskonzepte in der Verwaltungspraxis

3
Lehr- und
Lernformen
Lehrgespräch
Notwendige Voraus-
setzungen für die
Teilnahme
absolvierte Module:
BaSVw-01 Kommunales Sozialrecht I
BaSVw-02 BGB
BaSVw-03 Staatsrecht
BaSVw-04 Sozial- und Wirtschaftswissenschaften
BaSVw-05 Wissenschaftliches Arbeiten
BaSVw-06 Kommunales Sozialrecht II
BaSVw-07 Leistungen für Familien I
BaSVw-08 Verfahrensrecht I
BaSVw-09 Menschen mit Behinderung
BaSVw-10 Sozialverwaltungsverfahren I
BaSVw-11 Sozialrechtliche Fallbearbeitung I
BaSVw-12 Andere Stellen mit Sozialrechtsbezug
BaSVw-13 Sozialversicherungsrecht
BaSVw-14 Deutsche und Europäische Sozialpolitik
BaSVw-15 Wirtschaften der öffentlichen Hand
BaSVw-16 Kommunikation
BaSVw-17 Projekt
ECTS
-
Punkte
6
Arbeitsaufwand
(workload)
180 h
Präsenzzeiten
75 h (100 LVS) Lehrgespräch
Selbststudium
85 h
Modulprüfung
20 h Erstellung der Hausarbeit
Voraussetzungen
für die Vergabe von
ECTS-Punkten
Alternative Prüfung
Hausarbeit
Gewichtung: 100 %
Platz im Studienplan
5. Semester
Dauer
ein Semester
Empfehlungen für
das Selbststudium
Aktuelle Literaturhinweise und Links werden modulbezogen auf der
ILIAS-Plattform bereitgestellt.
Anerkennung von
Studien- und Prü-
fungsleistungen
Die Anerkennung von Studien- und Prüfungsleistungen erfolgt durch
den Prüfungsausschuss (gemäß der jeweils geltenden Prüfungsord-
nung) nach dem Grundsatz der Gleichwertigkeit (nicht der Gleich-
heit).

 
Hochschule Meißen (FH) und Fortbildungszentrum
Bachelorstudiengang „Sozialverwaltung“
Modultitel
Bachelor-Arbeit und Verteidigung
Modul Nr.
BaSVw-22
Stand: 01.09.2018
Modulautor
Ass. iur. Andreas
Janning-Pott
Modulbeauftragter
Ass. iur. Andreas
Janning-Pott
Status
Fachtheoretisches
Pflichtmodul
Lernziele
Fachkompetenzen
Die Studierenden
können
ein rechts-, sozial-, wirtschaftswissen-
schaftliches oder ein interdisziplinäres Thema eigenständig wis-
senschaftlich
bearbeiten
.
Schlüsselqualifikationen
Methodenkompetenz:
Die Studierenden können eine wissenschaftliche Arbeit konzi-
pieren.
Sie können Informationen und Daten auf wissenschaftlicher
Grundlage gewinnen, diese auswerten oder aufbereiten.
Die Studierenden können die gewonnenen Kenntnisse und
Analysen unter Beachtung wissenschaftlicher Formalien schrift-
lich darstellen.
Sie können wesentliche Erkenntnisse aus der Bachelor-Arbeit in
einem Kurzvortrag präsentieren.
Die Studierenden können in einem kritischen Diskurs Bewertun-
gen und Schlussfolgerungen argumentativ nachzeichnen und
das methodische Vorgehen erläutern.
Sie können die Arbeit in den wissenschaftlichen Zusammen-
hang stellen.
Selbstkompetenz:
Die Studierenden arbeiten kreativ bei der Lösung der gestellten
Aufgaben und selbstständig bei Planung, Durchführung, Ergeb-
nisdarstellung und Zeitmanagement.
Inhalte
Vom Prüfungsausschuss zugelassenes Thema aus den Rechtswis-
senschaften, Sozialwissenschaften oder Wirtschaftswissenschaf-
ten. Interdisziplinäre Themen sind möglich.
Lehr- und
Lernformen
Selbststudium
Literaturrecherche/-studium, Studium von Rechtsquellen und/o-
der Rechtsprechung und ggf. empirische Untersuchungen.
Konsultationen

2
Notwendige Voraus-
setzungen für die
Teilnahme
absolvierte Module:
BaSVw-01 Kommunales Sozialrecht I
BaSVw-02 Bürgerliches Recht
BaSVw-03 Staatsrecht
BaSVw-04 Sozial- und Wirtschaftswissenschaften
BaSVw-05 Wissenschaftliches Arbeiten
BaSVw-06 Kommunales Sozialrecht II
BaSVw-07 Leistungen für Familien I
BaSVw-08 Verfahrensrecht I
BaSVw-09 Menschen mit Behinderung
BaSVw-10 Sozialverwaltungsverfahren I
BaSVw-11 Sozialrechtliche Fallbearbeitung I
BaSVw-12 Andere Stellen mit Sozialrechtsbezug
BaSVw-13 Sozialversicherungsrecht
BaSVw-14 Deutsche und Europäische Sozialpolitik
BaSVw-15 Wirtschaften der öffentlichen Hand
BaSVw-16 Kommunikation
BaSVw-17 Projekt
ECTS
-
Punkte
10
Arbeitsaufwand
(workload)
300 h
Präsenzzeiten
2 h (3 LVS) Einführungsveranstaltung
4 h
Konsultationen
Selbststudium
174 h Recherche, Materialsammlung und -aufbereitung
Modulprüfung
100 h Anfertigung Bachelorarbeit
19 h Vorbereitung der Verteidigung
1 h Verteidigung einschließlich Auswertung
Voraussetzungen
für die Vergabe von
ECTS-Punkten
Bachelor-Arbeit
Gewichtung: 75 %
Verteidigung
Prüfungsdauer: 45 Minuten
Gewichtung: 25 %
Platz im Studienplan
Bachelor-Arbeit 5. Semester, Verteidigung 6. Semester
Dauer
ein Semester
Empfehlungen für
das Selbststudium
entfällt
Anerkennung von
Studien- und Prü-
fungsleistungen
entfällt

 
Hochschule Meißen (FH) und Fortbildungszentrum
Bachelorstudiengang „Sozialverwaltung“
Modultitel
Sozialrechtliche Fallbearbeitung II
Modul Nr.
BaSVw-23
Stand: 01.09.2016
Modulautor
Michael Weise
Modulbeauftragte
Michael Weise
Status
Berufspraktisches
Pflichtmodul
Ausbildungsstellen
Die Studierenden absolvieren das berufspraktische Pflichtmodul in
ihrer Einstellungsbehörde; alternativ: sonstige nationale und inter-
nationale Stellen mit sozialrechtlichem Bezug bis zu 240 h (nur
nach vorheriger Zustimmung der jeweiligen Einstellungsbehörde)
Einstellungsbehörden:
Kommunaler Sozialverband
Fachbereiche mit sozialrechtlicher Prägung
Landkreis oder Kreisfreie Stadt
Fachämter mit sozialrechtlicher Prägung
Lernziele
Fachkompetenzen
Die Studierenden
können
in weiteren Gebieten des Sozial-
rechts (z.B. Eltern- und Erziehungsgeld, Soziales Entschädi-
gungsrecht) Leistungsanträge unterschiedlicher Art sach- und
fachgerecht
beurteilen
und die entsprechenden Entscheidun-
gen
gestalten und erstellen.
Schlüsselqualifikationen
Methodenkompetenz:
Die Studierenden stärken durch die Bearbeitung komplexer
Sachverhalte ihre anwendungsorientierten Problemlösungs-
und Steuerungsfertigkeiten.
Sozialkompetenz:
Die Studierenden beachten den Zusammenhang zwischen der
Fallbearbeitung und der persönlichen Situation des Individu-
ums.
Selbstkompetenz:
Zielorientiertes und steuerungsorientiertes Handeln, Flexibilität
und Selbstmanagement werden durch die praktische und ter-
mingerechte Erledigung von konkreten Arbeitsaufträgen ge-
stärkt. Zugleich werden die Studierenden zu einer kritischen
Auseinandersetzung mit eigenen Arbeitseinstellungen und Ver-
haltensmustern angeregt.

2
Inhalte
Praxisgerechte Würdigung der entscheidungsrelevanten Tatsa-
chen des Einzelfalles
Entwurf und Gestaltung von Ablehnungsbescheiden
Entwurf und Gestaltung von Sozialleistungsbescheiden
Lehr- und
Lernformen
Unterweisung
Praxisübungen
Notwendige Voraus-
setzungen für die
Teilnahme
absolvierte Module:
BaSVw-01 Kommunales Sozialrecht I
BaSVw-02 BGB
BaSVw-03 Staatsrecht
BaSVw-04 Sozial- und Wirtschaftswissenschaften
BaSVw-05 Wissenschaftliches Arbeiten
BaSVw-06 Kommunales Sozialrecht II
BaSVw-07 Leistungen für Familien I
BaSVw-08 Verfahrensrecht I
BaSVw-09 Menschen mit Behinderung
BaSVw-10 Sozialverwaltungsverfahren I
BaSVw-11 Sozialrechtliche Fallbearbeitung I
BaSVw-12 Andere Stellen mit Sozialrechtsbezug
BaSVw-13 Sozialversicherungsrecht
BaSVw-14 Deutsche und Europäische Sozialpolitik
BaSVw-15 Wirtschaften der öffentlichen Hand
BaSVw-16 Kommunikation
BaSVw-17 Projekt
BaSVw-18 Verfahrensrecht II
BaSVw-19 Wahlpflichtmodul Soziales Entschädigungsrecht
BaSVw-20 Wahlpflichtmodul Leistungen an Familien II
BaSVw-21 Personalwesen
ECTS
-
Punkte
16
Arbeitsaufwand
(workload)
480 h
Präsenzzeiten
479 h Einstellungsbehörde; alternativ: sonstige nationale und inter-
nationale Stellen mit sozialrechtlichem Bezug
(nur nach vorheriger Zustimmung der jeweiligen Einstel-
lungsbehörde)
Modulprüfung
1 h Fachgespräch
Voraussetzungen
für die Vergabe von
ECTS-Punkten
Mündliche Prüfung
Fachgespräch
Prüfungsdauer: 20 Minuten
Gewichtung: 100 %
Platz im Studienplan
6. Semester
Dauer
ein Semester
Häufigkeit
einmal pro Studienjahr

3
Anerkennung von
Studien- und Prü-
fungsleistungen
Die Anerkennung von Studien- und Prüfungsleistungen erfolgt
durch den Prüfungsausschuss (gemäß der jeweils geltenden Prü-
fungsordnung) nach dem Grundsatz der Gleichwertigkeit (nicht der
Gleichheit).

 
Hochschule Meißen (FH) und Fortbildungszentrum
Bachelorstudiengang „Sozialverwaltung“
Modultitel
Sozialverwaltungsverfahren II
Modul Nr.
BaSVw-24
Stand: 01.09.2018
Modulautor
Michael Weise
Modulbeauftragter
Michael Weise
Status
Berufspraktisches
Pflichtmodul
Ausbildungsstellen
Die Studierenden absolvieren das berufspraktische Pflichtmodul in
ihrer Einstellungsbehörde.
Einstellungsbehörden:
Kommunaler Sozialverband
Fachbereiche mit sozialrechtlicher Prägung
Landkreis oder Kreisfreie Stadt
Fachämter mit sozialrechtlicher Prägung
Lernziele
Fachkompetenzen
Die Studierenden
können
in den Gebieten des Sozialrechts bei
bestandskräftigen Entscheidungen Änderungen der Sach- bzw.
Rechtslage sach- und fachgerecht
beurteilen
sowie die entspre-
chenden Entscheidungen (z.B. Aufhebungsbescheide)
gestalten
und erstellen.
Die Studierenden
können
Widersprüche
bearbeiten
.
Die Studierenden
wenden
ihre Kenntnisse im Sozialrecht
an
und
können
Auskunfts- und Beratungsgespräche mit Leistungsbe-
rechtigten unter Anleitung und ggf. auch selbständig
durchfüh-
ren
.
Schlüsselqualifikationen
Methodenkompetenz:
Durch die Analyse, Bearbeitung und Lösung rechtlicher Sachver-
halte festigen die Studierenden die Falllösungstechnik.
Die Bewertungs-, Entscheidungs- und Begründungsfähigkeit der
Studierenden wird durch die Fallaktenbearbeitung gefördert.
Sozialkompetenz:
Durch Beurteilung und Auswahl geeigneter Maßnahmen zur Lö-
sung von Problemlagen bzw. Fragestellungen im Beratungsge-
spräch erhöht sich die Flexibilität und Kreativität der Studieren-
den.
Selbstkompetenz:
Zielorientiertes und steuerungsorientiertes Handeln, Flexibilität
und Selbstmanagement werden durch die praktische und termin-
gerechte Erledigung von konkreten Arbeitsaufträgen gestärkt;

2
zugleich werden die Studierenden zu einer kritischen Auseinan-
dersetzung mit eigenen Arbeitseinstellungen und Verhaltens-
mustern angeregt.
Im Beratungsgespräch werden die Studierenden zu bürger- bzw.
kundenorientiertem Handeln befähigt. Sie können adäquate
Kommunikations- und Kooperationsmethoden anwenden.
Inhalte
Praxisgerechte Würdigung der entscheidungsrelevanten Tatsa-
chen unter verfahrensrechtlichen Aspekten
Entwurf und Gestaltung von Aufhebungsbescheiden
Bearbeiten von Widersprüchen (Abhilfe, Teilabhilfe, weiteres
Vorgehen zur Erteilung von Widerspruchsbescheiden)
Inhalte, Rechtsgrundlagen und Grenzen von Auskunfts- bzw. Be-
ratungssituationen
sicherer Umgang mit Leistungsberechtigten
Lehrende
Praxisbetreuer
Lehr- und
Lernformen
Unterweisung
Praxisübungen
Notwendige Voraus-
setzungen für die
Teilnahme
absolvierte Module:
BaSVw-01 Kommunales Sozialrecht I
BaSVw-02 BGB
BaSVw-03 Staatsrecht
BaSVw-04 Sozial- und Wirtschaftswissenschaften
BaSVw-05 Wissenschaftliches Arbeiten
BaSVw-06 Kommunales Sozialrecht II
BaSVw-07 Leistungen für Familien I
BaSVw-08 Verfahrensrecht I
BaSVw-09 Menschen mit Behinderung
BaSVw-10 Sozialverwaltungsverfahren I
BaSVw-11 Sozialrechtliche Fallbearbeitung I
BaSVw-12 Andere Stellen mit Sozialrechtsbezug
BaSVw-13 Sozialversicherungsrecht
BaSVw-14 Deutsche und Europäische Sozialpolitik
BaSVw-15 Wirtschaften der öffentlichen Hand
BaSVw-16 Kommunikation
BaSVw-17 Projekt
BaSVw-18 Verfahrensrecht II
BaSVw-19 Wahlpflichtmodul Soziales Entschädigungsrecht
BaSVw-20 Wahlpflichtmodul Leistungen an Familien II
BaSVw-21 Personalwesen
ECTS
-
Punkte
12
Arbeitsaufwand
(workload)
360 h
Präsenzzeiten
359 h Einstellungsbehörde
Modulprüfung
1 h Fachgespräch

3
Voraussetzungen
für die Vergabe von
ECTS-Punkten
Alternative Prüfung
Fachgespräch
Prüfungsdauer: 20 Minuten
Gewichtung: 100 %
Platz im Studienplan
6. Semester
Dauer
ein Semester
Empfehlungen für
das Selbststudium
entfällt
Anerkennung von
Studien- und Prü-
fungsleistungen
Die Anerkennung von Studien- und Prüfungsleistungen erfolgt durch
den Prüfungsausschuss (gemäß der jeweils geltenden Prüfungsord-
nung) nach dem Grundsatz der Gleichwertigkeit (nicht der Gleich-
heit).