image
image
image
image
image
image
image
image
image
image
image
image
image
image
image
image
image
image
image
image
image
image
image
image
FHSV im Blick
1
Ausgabe 1/2011
Inhalt
1.
Einführung
Bachelorstudiengänge
S. 2
2.
Sommerfakultät 2011
S. 5
3.
Exkursion nach Legnica -
ein Erfahrungsbericht
S. 6
4.
Neue Dozentinnen
und Dozenten an
den Fachbereichen
S. 8
5.
Neue Studienorgani-
satorin am Fachbereich
Allgemeine Verwaltung
S. 13
6.
Fachhochschullehrer/innen
gesucht
S. 14
7.
Auswahlverfahren für
das Studienjahr 2011
S. 16
8.
Absolventenvermittlung
2010
S. 16
9.
Aktuelles aus der
Bibliothek
S. 17
10.
Ausstellungen
S. 19
11.
Veranstaltungen am
Fachbereich Rechts-
pflege
S. 20
12.
Termine Studien-
beratung
S. 20
Liebe Leserinnen und Leser,
wir haben uns im vergangenen Jahr sehr über die spontanen, herzlichen und
wohlwollenden Rückmeldungen auf unsere im Oktober 2010 erschienene
Auftaktausgabe der „FHSV im Blick“ gefreut. Es ist schön zu erleben, dass
sich in der sächsischen öffentlichen Verwaltung und Justiz viele unserer
Fachhochschule verbunden fühlen und mit Interesse verfolgen, was hier ge-
schieht. Dies lässt bei allem Aufwand, der mit der Erstellung jeder Ausgabe
verbunden ist, die „FHSV im Blick“ für uns ein lohnendes Projekt sein.
Ebenso ein Erfolg ist das 2008 begonnene Projekt, die Diplom-Studiengänge
„Allgemeine Verwaltung“, „Sozialverwaltung“ und „Sozialversicherung“ zum
1. September 2011 durch Bachelor-Studiengänge abzulösen. Ziel war es,
Studiengänge zu konzipieren, die unter Einbeziehung eines geänderten
Grundverständnisses von Lehre an den Hochschulen solide Kompetenzen
für ein ganzes Berufsleben legen. Entstanden sind Studiengangskonzeptio-
nen, die bewährte Inhalte und Strukturen des jeweiligen Diplom-
Studienganges kombinieren mit sinnvollen Vorgaben des Bologna-
Prozesses, wie thematisch konzipierten Modulen und einer Erhöhung des
Anteils des Selbststudiums der Studierenden. Natürlich waren wir gespannt,
was die Akkreditierungskommission dazu sagen würde. Zu unserer Freude
wurden alle drei Bachelor-Studiengänge mit nur geringfügigen Auflagen ak-
kreditiert. Der Einführung der Bachelor-Studiengänge zum 1. September
2011 steht damit nichts mehr im Wege. Mehr dazu finden Sie auf Seite 2.
Wenn auch noch viel Arbeit damit verbunden ist, sehen wir der 6. Sommerfa-
kultät vom 22. bis zum 27. August 2011 erwartungsfroh entgegen. Unter dem
Motto „Zukunft(s)Staat - weniger oder mehr?“ gestalten Studierende und
Lehrende der FHSV sowie unserer in- und ausländischen Partnerhochschu-
len ein anspruchsvolles Fachprogramm. Natürlich wird auch ein Rahmenpro-
gramm geboten, welches Raum lässt für gegenseitiges Kennenlernen und
herzlichgemeinsame Freizeitaktivitäten. Einen kurzen Überblick zum gegen-
wärtigen Vorbereitungsstand erhalten Sie auf Seite 5 und einen ausführli-
chen Rückblick auf die diesjährige Sommerfakultät in der nächsten Ausgabe
der „FHSV im Blick“, die im Oktober 2011 erscheinen wird.
Ich wünsche Ihnen beim Lesen dieser „FHSV im Blick“ viel Vergnügen und
grüße Sie herzlich
Prof. Peter Musall
Rektor
FHSV im Blick

image
image
image
image
image
image
FHSV im Blick
2
Einführung von drei Bachelor-Studiengängen an der FHSV
ab September 2011
Im Juni 1999 unterzeichneten 29 europäische Nationen in Bologna eine De-
klaration, in der sie sich verpflichteten, bis zum Jahr 2010 einen gemeinsa-
men europäischen Hochschulraum zu schaffen. Im Mittelpunkt stand dabei
die Einführung eines gestuften Studiensystems mit europaweit vergleichba-
ren Abschlüssen (Bachelor und Master). Für Deutschland haben der Bund
und die Länder diese Deklaration gemeinsam unterzeichnet und sich klar zu
den darin enthaltenen Zielen bekannt.
Nachdem Mitte 2008 die gesetzlichen Grundlagen für die Einführung gestuf-
ter Studiengänge an der FHSV geschaffen wurden, beschlossen das Sächsi-
sche Staatsministerium des Innern und das Sächsische Staatsministerium für
Soziales und Verbraucherschutz gemeinsam mit der FHSV, die Diplom-
Studiengänge Allgemeine Verwaltung, Sozialverwaltung sowie Sozialversi-
cherung zum 1. September 2011 in zukunftsfähige und berufsorientierte Ba-
chelor-Studiengänge weiter zu entwickeln. Bis zum 15. Juli 2010 mussten
alle erforderlichen Unterlagen bei der Akkreditierungsagentur ACQUIN einge-
reicht sein. Ein jeweils rund 90-seitiges Modulhandbuch, eine Studien- und
Prüfungsordnung, ein Studienplan mit einem ausgefeilten Rechenwerk zur
Ermittlung des Arbeitsaufwandes der Studenten (Workload) und der
„Leistungspunkte“ (Credits) sowie eine aussagekräftige 85-seitige Selbstdo-
kumentation wurden erstellt und rechtzeitig nach Bayreuth, den Sitz der
Agentur gebracht.
Am 3. und 4. Februar 2011 fand der Besuch der Gutachtergruppe statt. Auf
der Grundlage des daraufhin erstellten Gutachterberichts und der hierzu von
der FHSV abgegebenen Stellungnahme hat die Akkreditierungskommission
am 29. März 2011 einen Beschluss über die Akkreditierung gefasst. Dieser
liegt der FHSV noch nicht in Schriftform vor. Die ACQUIN-Geschäftsstelle hat
uns aber bereits darüber informiert, dass die drei Bachelor-Studiengänge mit
geringfügigen Auflagen akkreditiert werden. Damit steht deren Start nichts
mehr im Wege.
Ziel der Bachelor-Studiengänge ist es, den Studierenden über das eigentli-
che Fachwissen hinaus auch fachübergreifende und berufsfeldbezogene
Kompetenzen zu vermitteln, die sie befähigen, in den Arbeitsfeldern des öf-
fentlichen Dienstes und der öffentlichen Unternehmen Anforderungen zu be-
wältigen, welche sich dynamisch fortentwickeln und ein hohes Maß an Flexi-
bilität erfordern. Sie sollen verantwortlich unter Beachtung der Grundsätze
eines freiheitlichen, demokratischen und sozialen Rechtsstaates aktiv Proble-
me lösen und Dienstleistungen erbringen können.
Während der Studiengang „Allgemeine Verwaltung“ vor allem den allseitig
einsetzbaren Generalisten in der staatlichen und kommunalen Verwaltung
zum Ziel hat, werden im Studiengang „Sozialverwaltung“, der insbesondere
für die Kreisfreien Städte, die Landkreise und den Kommunalen Sozialver-
band interessant ist, Spezialisten auf dem Gebiet des Sozialrechts für die
sogenannte Kommunale Sozialverwaltung ausgebildet.
Der Studiengang „Sozialversicherung“ richtet sich an Interessenten, die in
der Sozialversicherung in all ihren Zweigen zum Einsatz kommen wollen.
Dies bezieht sich vorrangig auf die gesetzliche Rentenversicherung, aber
auch auf die Unfallversicherung, die Krankenversicherung, die Pflegeversi-
cherung und die Arbeitslosenversicherung.
1. Einführung
Bachelorstudiengänge

image
image
image
image
image
image
FHSV im Blick
3
Der Schwerpunkt liegt hier im Sozialversicherungsrecht. Einstellungsbehörde
ist die Deutsche Rentenversicherung Mitteldeutschland.
Die für die Studiengänge jeweils zuständigen Fachbereiche Allgemeine Ver-
waltung sowie Sozialverwaltung und Sozialversicherung standen bei der Ent-
wicklung der Studiengangskonzeptionen in einem regen Meinungs- und Er-
fahrungsaustausch. In diesen wurden auch die Einstellungs- und Ausbil-
dungsbehörden einbezogen. Ferner fanden die Ergebnisse der im Rahmen
von Evaluationen durchgeführten Befragungen von Studierenden, Absolven-
ten und Arbeitgebern Berücksichtigung. Im Ergebnis dieses Prozesses sind
Studiengänge entstanden, die unter Beibehaltung bewährter Inhalte und
Strukturen des jeweiligen Diplom-Studiengangs Vorgaben des Bologna-
Prozesses – wie die geforderte Modularisierung, Interdisziplinarität und die
Einbeziehung des studentischen Lernens – produktiv umsetzen.
Die Studiengänge setzen sich jeweils aus zwei fachtheoretischen und zwei
berufspraktischen Studienabschnitten zusammen. Im fachtheoretischen Teil
werden die Studierenden 24 Monate im Studiengang „Allgemeine Verwal-
tung“ und 23 Monate in den Studiengängen „Sozialverwaltung“ und
„Sozialversicherung“ in Meißen ausgebildet, die berufspraktischen Studien
umfassen je nach Studiengang 13 bzw. 14 Monate.
In den drei Studiengängen werden Kenntnisse sowohl in juristischen als auch
ökonomischen sowie verwaltungs- und sozialwissenschaftlichen Bereichen
vermittelt. Der Schwerpunkt liegt beim Studiengang des Fachbereichs Allge-
meine Verwaltung mit etwas mehr als 50 % der Inhalte auf den Rechtswis-
senschaften. In den Studiengängen des Fachbereichs Sozialverwaltung und
Sozialversicherung steht das Sozialrecht mit einem Anteil von mehr als 50 %
im Zentrum des Studiums.
Darüber hinaus erwerben die Studierenden in jedem der insgesamt sechs
Semester aber auch Schlüsselqualifikationen, die für die bevorstehenden
Aufgaben und Tätigkeiten in den Verwaltungen unverzichtbar sind. Dazu ge-
hören u. a. die Fähigkeit zur Teamarbeit, die Beherrschung von Präsentati-
onstechniken sowie Fähigkeiten in der Kommunikations- und Gesprächsfüh-
rung.
Der Bachelor-Studiengang besteht in der „Allgemeinen Verwaltung“ aus 26
Pflicht- und Wahlpflichtmodulen, in der „Sozialverwaltung“ aus 20 Modulen
und in der „Sozialversicherung“ aus insgesamt 24 Modulen. In allen Studien-
gängen sind jeweils ein Modul „Projektarbeit“ und ein Modul „Bachelorarbeit
und Verteidigung“ enthalten.
In jedem Modul muss eine Prüfung abgelegt werden, deren Bestehen erfor-
derlich ist. Modulprüfungen, die nicht im ersten Durchlauf bestanden wurden,
können einmal, auf schriftlichen Antrag auch ein zweites Mal wiederholt wer-
den. Bei wiederholtem Nichtbestehen endet das Studium.
Als Prüfungsarten in den Modulen des fachtheoretischen Studiums sind
Klausuren, Prüfungsgespräche, Seminarleistungen, Hausarbeiten, eine Pro-
jektarbeit und die Bachelor-Arbeit einschließlich mündlicher Verteidigung vor-
gesehen.
Im berufspraktischen Studium der „Allgemeinen Verwaltung“ wird jedes der
fünf Praxismodule auf der Grundlage eines Praxisberichtes und einer Praxis-
präsentation bewertet, in der „Sozialverwaltung“ und „Sozialversicherung“
finden die fünf bzw. acht Modulprüfungen der Praxissemester als Praxistest,
Fachgespräch oder Rollenspiel statt.

image
image
image
image
image
image
image
image
image
image
image
image
image
image
image
image
image
image
FHSV im Blick
4
Für Module, deren Prüfung bestanden wurde, erhalten die Studierenden
Leistungspunkte nach dem European Credit Transfer and Accumulation Sys-
tem (ECTS).
Ein Leistungspunkt entspricht einem durchschnittlichen Arbeitsaufwand der
Studierenden von 30 Zeitstunden. Während des gesamten Studiums müssen
die Studierenden insgesamt 180 Leistungspunkte erwerben.
Neu ist die Aufteilung der entsprechenden Studienabschnitte. So dauern die
beiden „Grundlagensemester“ am Anfang des fachtheoretischen Studiums
künftig jeweils zehn Monate. Aus Sicht der FHSV handelt es sich dabei um
eine strukturelle Verbesserung. Die Studierenden verfügen danach über be-
reits abgerundete und zum Teil auch vertiefte Kenntnisse, die sie im an-
schließenden berufspraktischen Studium über sieben Monate abrufen und
anwenden können.
Der zweite fachtheoretische Teil des Studiums umfasst zwölf Monate im Stu-
diengang „Allgemeine Verwaltung“, elf Monate in den Studiengängen
„Sozialverwaltung“ und „Sozialversicherung“. Am Ende dieses Studienab-
schnittes fertigen die Studierenden die Bachelor-Arbeit an. Die Bearbeitungs-
zeit hierfür beträgt zwei Monate.
Mit dem zweiten berufspraktischen Teil des Studiums über sechs bzw. sie-
ben Monate und der Verteidigung der Bachelor-Arbeit endet das dreijährige
Studium. Ist auch die Bachelor-Arbeit erfolgreich bestanden, erhalten die
Studierenden ein Zeugnis über die damit bestandene Laufbahnprüfung. Fer-
ner wird ihnen von der FHSV der akademische Grad „Bachelor of Laws“ ver-
liehen. Mit diesem Abschluss in der Tasche können dann die frisch gebacke-
nen Absolventen ihre erworbenen Kompetenzen im gehobenen Dienst der
Staats- und Kommunalverwaltung, in den Körperschaften der Sozialversiche-
rung oder in öffentlichen Unternehmen einbringen.

image
image
image
image
image
image
FHSV im Blick
5
Sommerfakultät 2011
Seit 2001 veranstaltet die FHSV in einem Rhythmus von zwei Jahren eine
Sommerfakultät. Dieses Jahr ist es wieder soweit. Die nunmehr 6. Sommer-
fakultät, auch liebevoll „Sofa 2011“ genannt, findet in der Zeit vom 22. bis 27.
August 2011 auf dem Campus der FHSV in Meißen statt.
Wie die bisherigen Sommerfakultäten steht auch die diesjährige unter einem
aktuellen Motto. Es lautet:
„Zukunft(s)Staat - weniger oder mehr?“
Gemeinsam mit Studierenden sowie Lehrenden unserer französischen, polni-
schen, rumänischen, tschechischen und ukrainischen Partnerhochschulen
sowie der inländischen Partnerhochschulen Berlin, Güstrow, Kehl und Ro-
thenburg/OL wollen wir der Frage nachgehen, wie viel Daseinsvorsorge wei-
terhin notwendig bzw. auf Grund der öffentlichen Haushaltssituation noch
leistbar sein wird. Den Eröffnungsvortrag wird der Bundesminister der Vertei-
digung, Dr. Thomas de Maizière,
halten. Darüber hinaus werden neben nam-
haften Fachleuten, wie z. B. dem Geschäftsführer des Ifo Instituts Dresden,
Prof. Dr. Marcel Thum, aber insbesondere die Studierenden der FHSV und
der Partnerhochschulen das Fachprogramm gestalten. Nach dem gegenwär-
tigen Planungsstand wird die Themenpalette von „Öffentlichen Finanzen in
Europa“, über „Die Zukunft des Sozialstaats“, „Privatisierung von staatlichen
Aufgaben“ bis hin zu „Kostentragungsmodellen für polizeiliche Einsätze bei
Fußballspielen“ reichen.
Der Sommerfakultät 2011 sehen alle gern entgegen, weil neben dem an-
spruchsvollen Fachprogramm auch genügend Raum für das gegenseitige
Kennenlernen und gemeinsame Freizeitaktivitäten bleibt. Fast schon legen-
där ist die Schlauchboottour auf der Elbe, die bei keiner Sommerfakultät feh-
len darf.
Einen Rückblick auf die Sommerfakultät 2011 werden wir Ihnen in der nächs-
ten Ausgabe der „FHSV im Blick“ geben.
Das Programm der Sommerfakultät 2011 wird voraussichtlich im Mai 2011
unter
www.fhsv.sachsen.de
veröffentlicht. Sollten Sie Interesse an der Teil-
nahme an einzelnen Fachvorträgen haben, bitten wir Sie, sich mit dem Büro
der Sommerfakultät, E-Mail: sommerfakultaet@fhsv.sachsen.de, in Verbin-
dung zu setzen.
2. Sommerfakultät 2011

image
image
image
image
image
image
image
image
image
FHSV im Blick
6
Exkursion nach Legnica - ein Erfahrungsbericht
von David Börner und Susanne Schaks
Schon der polnische Lyriker Stanisław Jerzy Lec bemerkte einmal so tref-
fend: „Das Paragraphenzeichen allein sieht aus wie ein Folterwerkzeug.“ Ein
Gedanke, der dem einen oder anderen Studenten an der FHSV vielleicht
auch schon mal in den Sinn gekommen ist. Nun fragt man sich, wie es wohl
da aussieht, wo dieses Zitat letztendlich herkommt. Mit dieser Frage im Hin-
terkopf machte sich dieses Jahr eine kleine „Delegation“ von Meißner Stu-
denten und Dozenten auf, um von unseren polnischen Partnern in Legnica
(Liegnitz) zu lernen, sich auszutauschen und natürlich um einiges an neuen
Eindrücken mit in die Heimat zu bringen. Dabei stützte sich die FHSV auf
ihre langjährige Zusammenarbeit und auf den Austausch mit der Staatlichen
Fachhochschule in Legnica, eine Zusammenarbeit, die letztlich jedem zu Gu-
te kommen sollte. Dies soll nun unser kleiner Reisebericht werden, unser
Tagebuch, unsere Nachskizzierung der Eindrücke, die wir alle nicht so
schnell vergessen und immer in guter Erinnerung behalten werden.
Montag - Auf ins Abenteuer
Alles begann um 12:46 Uhr am Meißner Bahnhof. Neun Studenten, bepackt
mit Koffern, Taschen und Rucksäcken, warten ungeduldig am Bahnsteig auf
den Zug in Richtung Dresden, tatkräftig unterstützt von Frau Grassl und
Herrn Fritz. Gegen 16:00 Uhr erreichten wir Legnica, wo uns schon Herr Dr.
Kobes sehnsüchtig erwartete. Nach dem Besuch in der Wechselstube und
einem kleinen Abstecher zum Hotel kam der wichtigste Veranstaltungspunkt
des Tages, das Treffen mit den polnischen Studenten. Neun deutsche Stu-
denten standen acht polnischen Studenten gegenüber, und man verstand
sich auf Anhieb, vor allem auch auf sprachlicher Ebene. Die guten bis sehr
guten Deutschkenntnisse überraschten Studenten und Dozenten gleicherma-
ßen. An diesem Abend hatte man reichlich Gelegenheit sich vorzustellen,
auszutauschen und sich kennenzulernen. Nach einem Fußmarsch zurück
zum Hotel sehnte man sich nach seinem Bett.
Dienstag - Guten Morgen Legnica
Punkt 8:30 Uhr wurden wir von unserem polnischen Fahrer mit einem herzli-
chen „dzień dobry”, also „Guten Morgen“, begrüßt. Uns stand ein langes Pro-
gramm bevor. Um 9:00 Uhr erfolgte die offizielle Begrüßung durch das Rek-
torat und die ersten Gastgeschenke wurden ausgetauscht. Danach ging es
jedoch ans Eingemachte, denn die ersten Vorträge und Workshops standen
an. Das Thema „Bildung in Europa“ sollte uns während des gesamten Semi-
nars begleiten. Herr Dr. Kobes, Frau Grassl und Herr Fritz hielten Vorträge,
angefangen von den rechtlichen Rahmenbedingungen für Bildung in Polen
und Deutschland bis hin zum Thema des lebenslangen Lernens, immer be-
gleitet von einer entsprechenden Diskussion. Nachdem die Dozenten ihre
„Pflicht” getan hatten, waren die Studenten mit ihren Vorträgen an der Reihe.
Kaum war die letzte PowerPoint-Präsentation durchgeklickt, war auch schon
der Abend angebrochen. Gegen 19:30 Uhr liefen wir in geschlossener
deutsch-polnischer Gruppe zum Bowlingcenter. In ausgelassener Stimmung
hatte man hier erstmals die Gelegenheit, sich auch privat näher kennenzuler-
nen und seine Erfahrungen untereinander auszutauschen.
Mittwoch - Hello Mr. President
Auch an diesem Morgen hat uns Herr Dr. Kobes wieder einmal überrascht
und uns einen vormittäglichen Ausflug nach Jawor organisiert, genauer ge-
sagt zur Friedenskirche von Jawor, einem der Weltkulturerben der UNESCO.
3. Exkursion nach Legnica -
ein Erfahrungsbericht
Polnisches - Deutsches
Studentenseminar
Legnica
22.11. - 26.11.2010
Thema: Bildung in Europa

image
image
image
image
image
image
FHSV im Blick
7
Nach dem Besuch verließen wir Jawor in Richtung Kantine der Fachhoch-
schule von Legnica zum Mittagessen. Punkt 14:00 Uhr saßen wir im Rathaus
von Legnica, um den wiedergewählten Stadtpräsidenten (= Bürgermeister)
Tadeusz Krzakowski persönlich zu treffen. Nach einer kurzen Vorstellung
seinerseits, wurde uns die Gelegenheit gegeben, Fragen zu stellen oder An-
merkungen zu machen. Vor allem über die Wirtschaft, die Bildung und die
Jugend wurde lebhaft diskutiert und am Ende fehlte nur das obligatorische
Gruppenfoto im Amtszimmer des Stadtpräsidenten.
Pünktlich um 18:45 Uhr stand unser polnischer Kleinbus vor der Tür, um uns
zum „Spitz“, einer kleinen gemütlichen Kneipe, zu bringen. Umgeben von
deftigem Essen und Gemütlichkeit ließen sowohl polnische als auch deut-
sche Studenten das bisher Geschehene und Gesehene Revue passieren,
diskutierten und hatten vor allem Dingen viel Spaß.
Donnerstag - Das Venedig des Ostens
Um 08:30 Uhr machten wir uns auf den Weg nach Breslau, doch ein Stau auf
der Autobahn zwang uns, Landstraße zu fahren. Eine polnische Landfahrt ist
ein Erlebnis der besonderen Art. Trotz aller Umstände erreichten wir sicher
Breslau, das Venedig des Ostens. Als Erstes stand der Besuch im deutschen
Generalkonsulat an. Der deutsche Konsul erwies sich als offener und aus-
kunftsfreudiger Gesprächspartner, der uns sowohl über die Aufgaben des
deutschen Generalkonsulats aufklärte als auch Fragen der Studenten und
Dozenten beantwortete.
Nach einer Stunde Freizeit im Zentrum, begannen wir im historischen Muse-
um der Universität unseren Stadtrundgang, der uns durch ganz Breslau füh-
ren sollte. Von der Dominsel über die vielen verschiedenen Kirchen der Stadt
bis hin zur Brücke für Verliebte, bekam man so gut wie alle Facetten der
Stadt zu sehen. Auch hier konnte uns Dr. Kobes‘ Spontanität wieder überra-
schen, indem er ad hoc ein kleines Orgelkonzert in einer örtlichen Kirche für
uns organisierte. Nach diesem kulturellen Vollprogramm ging es am Abend
wieder zurück nach Legnica. Am Ende des Tages stand die Verabschiedung
von den polnischen Studenten an. Mit dem Versprechen, in Kontakt zu blei-
ben, tauschte man letzte Worte aus und winkte ein letztes Mal dem Bus hin-
terher.
Freitag - Auf Wiedersehen Legnica
Der letzte Morgen begann früh und wenig ausgeschlafen, aber wir hatten
einen Zug zu erreichen. Also, Koffer gepackt, ausgecheckt, frühstücken und
dann ab zum Bahnhof. Und auch hier stand noch eine Verabschiedung auf
dem Plan, nämlich von Herrn Dr. Kobes. Um 8:07 Uhr verließen wir Legnica
mit einem Koffer voller Erfahrungen, Erinnerungen und Gastgeschenke. Herr
Dr. Kobes winkte uns zum Abschied.
Um kurz nach 11:00 Uhr standen wir wieder da, wo alles begann, am Bahn-
hof Meißen. Nach und nach zerstreuten sich die Gruppen in Richtung Leip-
zig, Erzgebirge oder Dresden.
Das waren also die Erlebnisse, über die wir diskutierten und lachten. Jeder
hat diese Woche anders erlebt, wird sie anders betrachten und einen ande-
ren Nutzen aus ihr ziehen. Aber eines lässt sich sagen, es war eine Woche
voller Begegnungen, voller verschiedener Meinungen und angeregter Dis-
kussionen, aber vor allem auch eine Woche voller guter Unterhaltungen und
Spaß. Und dafür kann man nur danke sagen, oder auf polnisch: Dziękujemy

image
image
image
image
image
image
image
FHSV im Blick
8
Neue Dozentinnen und Dozenten an den Fachbereichen
Ab dieser Ausgabe der FHSV im Blick stellen sich Ihnen die neuen Do-
zenten nach den ersten hundert Tagen in spontanen Antworten zu acht
Fragen vor:
Prof. Dr. Isabelle Jänchen
(Fachbereich Allgemeine Verwaltung)
geboren 1970 in München
Studium in Heidelberg
promoviert in Dresden
seit 1997 überzeugte Wahl-Dresdnerin
Familie mit zwei Kindern
von 1997 bis 2001 wissenschaftl. Mitarbeiterin an der TU Dresden
von 2001 bis 2008 selbstständig tätig im Bereich der anwendungs-
orientierten Forschung
von 2008 bis 2010 Gastprofessorin an der BTU Cottbus
seit 2010 Professorin an der FHSV
4. Neue Dozentinnen und
Dozenten an den
Fachbereichen
Wie beschreiben Sie Freunden
Ihre Aufgabe an der FHSV?
als gelungene Mischung aus Denken
und Handeln
Was darf auf Ihrem Schreibtisch
niemals fehlen?
Fotos von meiner Familie und eine
gute Tasse Tee
Was ist Ihr Lieblings-Fachbuch?
Öffentliche Finanzen in der Demo-
kratie von Charles B. Blankart
Was schätzen Sie bei Kollegen
am meisten?
Kooperationsbereitschaft
Welches Bildungserlebnis ist
Ihnen in Erinnerung geblieben?
meine Vorlesung in Finanzwissen-
schaft bei einem genialen Professor
Worüber haben Sie zuletzt herzlich
gelacht?
über die Pinguine aus Madagaskar
Womit beschäftigen Sie sich am
liebsten?
mit meinen Kindern
Was ist Ihr Lebensmotto?
„Erstens kommt es anders und zwei-
tens als man denkt.“

image
image
image
image
image
image
image
image
image
image
image
FHSV im Blick
9
Jürgen Kolb
(Fachbereich Steuer- und Staatsfinanzverwaltung)
geboren 1963 in Heidelberg
ledig
eine Tochter
Jurastudium
seit 1991 in der sächsischen Finanzverwaltung in verschiedenen
Funktionen tätig,
zuletzt als Hauptsachgebietsleiter Betriebsprüfung in den Finanz-
ämtern Meißen und Dresden II
seit 1993 Lehrbeauftragter an der FHSV
seit 1. September 2010 hauptamtlich an der FHSV tätig, derzeit in
den Fächern Abgabenordnung, Einkommensteuer sowie Besteue-
rung der Gesellschaften (hier Handels/Gesellschaftsrecht)
Wie beschreiben Sie Freunden
Ihre Aufgabe an der FHSV?
als herausfordernd, innovativ,
sinnvoll
Was darf auf Ihrem Schreibtisch
niemals fehlen?
derzeit ganz wichtig: das amtliche
ESt-Handbuch 2010
Ihr Lieblings-Fachbuch?
Keine leichte Frage!: da ist das struk-
turelle Verständnis sehr hilfreich →
Methodenlehre von Larenz.
Was schätzen Sie bei Kollegen
am meisten?
Kollegialität und Ehrlichkeit
Welches Bildungserlebnis ist
Ihnen in Erinnerung geblieben?
erste und zweite juristische
Staatsprüfung
Worüber haben Sie zuletzt herzlich
gelacht?
über den Aufsatz meiner Tochter
(2. Klasse):
Mein schönstes Ferienerlebnis
Womit beschäftigen Sie sich am
liebsten?
mit meiner achtjährigen Tochter
Was ist Ihr Lebensmotto?
„carpe diem“ sowie „sapere aude“

image
image
image
image
image
image
image
image
image
image
image
FHSV im Blick
10
Dr. Frank Neudert
(Fachbereich Steuer- und Staatsfinanzverwaltung)
geboren 1971 in Merseburg (Saale)
verheiratet, zwei Kinder im schulpflichtigen Alter
1991 - 1996 Jurastudium, 1997 - 2000 Promotion
kürzere Tätigkeiten in Unternehmen und Kanzleien, seit 2001 in
der sächsischen Finanzverwaltung in verschiedenen Funktionen
tätig, zuletzt als Justiziar beim Staatsbetrieb Immobilien– und
Baumanagement
seit 2003 Lehrbeauftragter an der FHSV
seit 1. September 2010 hauptamtlich an der FHSV tätig, derzeit
in den Fächern Zivilprozessordnung, Liegenschaftsrecht,
Beamtenrecht und Öffentliches Recht
Wie beschreiben Sie Freunden
Ihre Aufgabe an der FHSV?
Ich mache, was ich gut kann und gern
mache und bekomme dafür Geld.
Was darf auf Ihrem Schreibtisch
niemals fehlen?
auf dem Schreibtisch: ein Doktor-
schlumpf (Maskottchen aus Studien-
zeiten), im Schreibtisch: Schokolade
Ihr Lieblings-Fachbuch?
das ändert sich rasch ... zur Zeit
Haefs‘ „Handbücher des nutzlosen
Wissens“
Was schätzen Sie bei Kollegen
am meisten?
Verlässlichkeit
Welches Bildungserlebnis ist
Ihnen in Erinnerung geblieben?
Im Englischunterricht lasen wir gele-
gentlich den „Morning Star“, die Zei-
tung der britischen KP. Die war natür-
lich für den Kommunismus, aber die
Queen musste dabei unbedingt erhal-
ten bleiben. Ein einprägsames Bei-
spiel für Wesen und Wirkung der Mo-
narchie.
Worüber haben Sie zuletzt herzlich
gelacht?
über meinen selbstgebauten Ein-
bauschrank
Womit beschäftigen Sie sich am
liebsten?
lesen
Was ist Ihr Lebensmotto?
„Ich kann freilich nicht sagen, ob es
besser wird, wenn es anders wird.
Ich kann aber sagen, dass es anders
werden muss, wenn es gut werden
soll.“ (Lichtenberg)

image
image
image
image
image
image
image
image
image
image
FHSV im Blick
11
Sandra Goldmann
(Fachbereich Rechtspflege)
Zur Person:
geboren 1977 in Räckelwitz
ledig
nach dem Abitur 1996 dreijährige Ausbildung zur Notariatsfachan-
gestellten sowie anschließende Tätigkeit in diesem Beruf
2001- 2004 Studium an der Fachhochschule Meißen, Studiengang
Rechtspflege
seit 2005 Diplom-Rechtspflegerin (FH) am Amtsgericht Bautzen,
mit Teilabordnung seit 2006 zum Oberlandesgericht Dresden im
Rahmen der Projektmitarbeit forumSTAR
seit 1. Februar 2011 hauptamtlich an der FHSV Meißen tätig
Wie beschreiben Sie Freunden
Ihre Aufgabe an der FHSV?
Ich unterrichte die Rechtspflegeran-
wärter/innen in den Rechtsgebieten
Immobiliarvollstreckung, Register-
recht und (künftig) Immobiliarsachen-
recht.
Was darf auf Ihrem Schreibtisch
niemals fehlen?
Computer, Telefon, Stifte und ganz
wichtig: Klebezettel
Ihr Lieblings-Fachbuch?
...da gibt es verschiedene, eines ist
der Palandt, Kommentar zum BGB.
Was schätzen Sie bei Kollegen
am meisten?
eine gute Zusammenarbeit
Welches Bildungserlebnis ist
Ihnen in Erinnerung geblieben?
mein Studium an der FHSV Meißen
Worüber haben Sie zuletzt herzlich
gelacht?
über einen guten Witz
Womit beschäftigen Sie sich am
liebsten?
Ich lese gern und kann mich für Rad-
fahren und Wandern begeistern.
Was ist Ihr Lebensmotto?
„Das Leben ist immer genau so, wie
man es sieht.“

image
image
image
image
image
image
image
image
image
FHSV im Blick
12
Ulrich Stengel
(Fachbereich Rechtspflege)
Zur Person:
geboren 1969 in Eisenach
Jurastudium in Mainz, Heidelberg, Uppsala und Dresden
danach wissenschaftlicher Assistent an der TU Dresden
seit 2007 in der sächsischen Justiz tätig, zuletzt Wirtschaftsstaats-
anwalt bei den Staatsanwaltschaften Görlitz, Dresden und Chem-
nitz
seit 2011 hauptamtlich an der FHSV tätig (Teilabordnung), derzeit
in den Fächern Erbrecht und Europarecht
Wie beschreiben Sie Freunden
Ihre Aufgabe an der FHSV?
eine reizvolle, ungeheuer
bereichernde Herausforderung
Was darf auf Ihrem Schreibtisch
niemals fehlen?
Freifläche zum Sich-Ausbreiten
Ihr Lieblings-Fachbuch?
Jan Kropholler, Bürgerliches Gesetz-
buch - Studienkommentar
Was schätzen Sie bei Kollegen
am meisten?
Hilfsbereitschaft und Teamgeist
Welches Bildungserlebnis ist
Ihnen in Erinnerung geblieben?
mein Studienaufenthalt in Schweden
Worüber haben Sie zuletzt herzlich
gelacht?
über Absurditäten des beruflichen
Alltags
Womit beschäftigen Sie sich am liebs-
ten?
eine Lieblingsbeschäftigung ist
Ausdauersport
Was ist Ihr Lebensmotto?
„Manchmal gibt es keine einfache
Antwort ...“

image
image
image
image
image
image
image
image
FHSV im Blick
13
Am Fachbereich Allgemeine Verwaltung gibt es eine neue Kollegin, die sich
um die Studienplanung und Studienorganisation kümmert.
Sie löst Petra Peter ab, die seit 1. November 2010 im Staatsministerium des
Innern tätig ist.
Vivian Frohberg
geboren 1983 in Meißen
ledig
nach dem Abitur Studium Sozialversicherung an der
Fachhochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung Berlin
fünf Jahre Tätigkeit bei der Landesdirektion in Dresden
seit 15. Februar 2011 Studienorganisatorin am Fachbereich
Allgemeine Verwaltung
5. Neue Studienorganisatorin
am Fachbereich
Allgemeine Verwaltung
Wie beschreiben Sie Freunden
Ihre Aufgabe an der FHSV?
also, ich plane und organisiere ...
Was darf auf Ihrem Schreibtisch
niemals fehlen?
Post-its, Tipp Ex und ganz viele Stifte
Was ist Ihr Lieblings-Buch?
Der kleine Prinz
von Antoine de Saint-Exupéry
Was schätzen Sie bei Kollegen
am meisten?
soziale und fachliche Kompetenz
Worüber haben Sie zuletzt herzlich
gelacht?
... über meinen kleinen Neffen ...
Womit beschäftigen Sie sich am
liebsten?
derzeit mit meinen
Hochzeitsvorbereitungen
Was ist Ihr Lebensmotto?
Schenkt dir das Leben Zitronen,
mach Limonade daraus.

image
image
image
image
image
image
FHSV im Blick
14
Fachhochschullehrerinnen/Fachhochschullehrer gesucht
An der FHSV ist am
Fachbereich Sozialverwaltung und Sozialversiche-
rung
vorbehaltlich einer zur Verfügung stehenden Planstelle ab dem
1. Sep-
tember 2011
die Stelle
einer Fachhochschullehrerin/eines Fachhoch-
schullehrers
für das
Lehrgebiet Sozialrecht
unbefristet in Vollzeit zu beset-
zen.
Als Fachhochschullehrerin/Fachhochschullehrer für Sozialrecht vermitteln
Sie in Lehrveranstaltungen den Studierenden insbesondere Kompetenzen in
der vertieften Anwendung des vorrangig von den Kommunen auszuführen-
den Rechts der
Grundsicherung für Arbeitssuchende (SGB II),
Sozialhilfe (SGB XII),
Kinder- und Jugendhilfe (SGB VIII)
sowie der in diesen Rechtsgebieten anzuwendenden Verfahrensvorschriften.
Die Einstellungsvoraussetzungen ergeben sich aus § 12 Abs. 2 des Geset-
zes über die Fachhochschule der Sächsischen Verwaltung Meißen und § 58
Abs. 1 bis 5 des Sächsischen Hochschulgesetzes. Für die zu besetzende
Stelle werden erwartet:
ein Abschluss als Volljuristin/Volljurist oder ein anderes für die Tä-
tigkeit geeignetes abgeschlossenes Hochschulstudium;
pädagogische Eignung, die in der Regel durch Erfahrungen in der
Lehre oder Ausbildung nachgewiesen wird; wünschenswert wären
darüber hinaus hochschuldidaktische Kenntnisse;
besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Re-
gel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird; und
hervorragende fachliche Leistungen, welche durch eine einschlägi-
ge, in der Regel mindestens fünfjährige berufliche Praxis nachge-
wiesen sind. Von Vorteil wäre, wenn Sie bereits über berufliche
Erfahrungen im Bereich der sächsischen Kommunalverwaltung
verfügen oder im Rahmen von Projekten insbesondere im Bereich
des Sozialrechts mit sächsischen Kommunen zusammengearbeitet
haben.
Die Vergütung erfolgt nach Entgeltgruppe 14 des Tarifvertrages für den öf-
fentlichen Dienst der Länder (TV-L). Bei Vorliegen der entsprechenden hoch-
schulrechtlichen sowie allgemeinen dienstrechtlichen Voraussetzungen be-
steht die Möglichkeit einer
Berufung zur Professorin/zum Professor (W 2)
.
Sollten Sie sich bereits in einem Beamtenverhältnis befinden, besteht die
Möglichkeit der Übernahme in ein Beamtenverhältnis im Wege der Verset-
zung. Die Stelle bietet nach Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung
sowie im Rahmen der zur Verfügung stehenden Planstellen Aufstiegsmög-
lichkeiten bis Besoldungsgruppe A15 BBesO.
Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.moderneverwaltung.sachsen.de/karriere/index.jsp
6. Fachhochschullehrer/innen
gesucht
Soweit Sie die vorgenannten
Voraussetzungen erfüllen,
bitten wir Sie um Zusendung
Ihrer aussagefähigen
Bewerbungsunterlagen unter
der
Kennziffer 2742
bis
10. Mai 2011
an das
SÄCHSISCHE
STAATSMINISTERIUM DES
INNERN
Personalreferat
Wilhelm-Buck-Straße 2
01097 Dresden.
Bewerberinnen und Bewerber,
die bereits beim Freistaat Sachsen
beschäftigt sind, werden zusätzlich
gebeten, Ihre Zustimmung zur
Einsicht in die Personalakte zu
erteilen.
Für Rückfragen stehen Ihnen
an der FHSV der Leiter des
Fachbereiches Sozialverwaltung
und Sozialversicherung,
Herr Janning-Pott,
Tel.: 03521/473-650,
E-Mail: andreas.janning-
pott@fhsv.sachsen.de,
und im
Personalreferat des Sächsischen
Staatsministeriums des Innern,
Frau Scheidemantel,
Tel.: 0351/564-3725,
zur Verfügung.
Bewerbungen, die nach dem
10. Mai 2011
eingehen, können
im Auswahlverfahren keine
Berücksichtigung finden.

image
image
image
image
image
image
FHSV im Blick
15
Am
Fachbereich Allgemeine Verwaltung
ist voraussichtlich ab dem
8. Au-
gust 2011
für die Dauer eines Jahres die Stelle
einer Dozentin/eines Do-
zenten
für die Fächer
Personalmanagement und Psychologie
in Vollzeit
befristet zu besetzen.
Die befristete Beschäftigung erfolgt im Rahmen einer Elternzeitvertretung
gemäß § 14 Abs. 1 Nr. 3 des Teilzeit- und Befristungsgesetzes und § 21 Abs.
1 des Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetzes.
Als Dozentin/Dozent für die Fächer Personalmanagement und Psychologie
vermitteln Sie in Lehrveranstaltungen den Studierenden insbesondere Kom-
petenzen
auf den Feldern der Personal- und Personalbedarfsplanung, Per-
sonalbeschaffung und -auswahl, Personalentwicklung und Perso-
nalführung sowie
in den psychologischen Teildisziplinen bzw. -fächern der Allgemei-
nen Psychologie, Sozialpsychologie sowie Arbeits- und Organisati-
onspsychologie.
Die Einstellungsvoraussetzungen ergeben sich aus § 12 Abs. 2 des Geset-
zes über die Fachhochschule der Sächsischen Verwaltung Meißen und § 58
Abs. 1 bis 5 des Sächsischen Hochschulgesetzes. Für die zu besetzende
Stelle werden erwartet:
ein abgeschlossenes Hochschulstudium in der Fachrichtung Psy-
chologie oder Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Personal/
Personalmanagement,
pädagogische Eignung, die in der Regel durch Erfahrungen in der
Lehre oder Ausbildung nachgewiesen wird,
besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Re-
gel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird, und
hervorragende fachliche Leistungen, welche durch eine einschlägi-
ge, in der Regel mindestens fünfjährige berufliche Praxis nachge-
wiesen sind. Wünschenswert wären Kenntnisse und Erfahrungen
im Personalwesen des öffentlichen Dienstes.
Die Vergütung erfolgt nach Entgeltgruppe 13 des Tarifvertrages für den öf-
fentlichen Dienst der Länder (TV-L).
Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.moderneverwaltung.sachsen.de/karriere/index.jsp
Soweit Sie die vorgenannten
Voraussetzungen erfüllen,
bitten wir Sie um Zusendung
Ihrer aussagefähigen
Bewerbungsunterlagen unter
der
Kennziffer 2730
bis
2. Mai 2011
an das
SÄCHSISCHE
STAATSMINISTERIUM DES
INNERN
Personalreferat
Wilhelm-Buck-Straße 2
01097 Dresden.
Bewerberinnen und Bewerber,
die bereits beim Freistaat Sachsen
beschäftigt sind, werden zusätzlich
gebeten, Ihre Zustimmung zur
Einsicht in die Personalakte
zu erteilen.
Für Rückfragen stehen Ihnen
an der FHSV der Leiter des
Fachbereiches
Allgemeine Verwaltung,
Herr Schmitt,
Tel.: 03521/473-450, E-Mail:
joerg.schmitt@fhsv.sachsen.de,
und im
Personalreferat des Sächsischen
Staatsministeriums des Innern,
Frau Scheidemantel,
Tel.: 0351/564-3725,
zur Verfügung.
Bewerbungen, die nach dem
2. Mai 2011
eingehen, können
im Auswahlverfahren keine
Berücksichtigung finden.

image
image
image
image
image
image
FHSV im Blick
16
Stand des Auswahlverfahrens für das Einstellungsjahr 2011
Bei der Geschäftsstelle des Auswahlausschusses gingen bis zum Bewer-
bungsschluss am 1. Oktober 2010 insgesamt 1 581 Bewerbungen für alle
Studiengänge ein. Dies waren ca. 80 weniger als im Vorjahr. Gleichwohl er-
möglicht diese Anzahl an Bewerbern eine komfortable Auswahl für die insge-
samt 205 Studienplätze, welche in diesem Jahr besetzt werden können. So-
mit haben sich unsere Befürchtungen, dass sich die rückläufigen Schulab-
gängerzahlen negativ auf die Bewerbungszahlen auswirken, nicht bestätigt.
Dies führen wir u. a. auf die zahlreichen Veranstaltungen der Studienbera-
tung zurück. Unsere Studienberater beteiligen sich sachsenweit sowohl an
Studieninformations– und Hochschultagen als auch an Vortragsveranstaltun-
gen in Arbeitsagenturen und Gymnasien. Außerdem präsentiert sich die
FHSV auf den einschlägigen Studienmessen. Laut Statistik ist 2012 die Tal-
sohle bei den Schulabgängerzahlen erreicht und es kann wieder mit einem
Anstieg der Bewerbungszahlen gerechnet werden.
Zum schriftlichen Auswahlverfahren am 6. November 2010 waren 1 412 Be-
werber eingeladen, 1 216 davon haben diese Einladung wahrgenommen.
Insgesamt konnten beim Test 270 Punkte erreicht werden, die durchschnittli-
che Punktzahl aller Testteilnehmer betrug 122 Punkte. Dies entspricht einer
Lösungsquote von ca. 45 %.
Aktuell befinden sich für die 205 Studienplätze noch 650 Studieninteressen-
ten im Auswahlverfahren, welche den schriftlichen Test erfolgreich gemeis-
tert haben und die Einstellungsbehörden derzeit in den Vorstellungsgesprä-
chen von ihrer persönlichen Eignung überzeugen wollen.
Erfolgreicher Berufseinstieg der Absolventen 2010
Nahezu alle Absolventen des Jahres 2010 haben unmittelbar nach Ab-
schluss des Studiums den Berufseinstieg gemeistert. Der größte Teil nahm
eine Tätigkeit im öffentlichen Dienst des Freistaates auf, einige schlossen
aber auch Verträge mit Arbeitgebern des Bundes oder aus der Privatwirt-
schaft ab. Die konkreten Zahlen und Arbeitgeber finden Sie in der Tabelle
abgebildet:
7. Auswahlverfahren für das
Einstellungsjahr 2011
8. Absolventenvermittlung
2010
Absolventenvermittlung
2010
Allgemeine
Verwaltung
Steuer-
verwal-
tung
Staats-
finanz-
verwal-
tung
Rechts-
pflege
Sozial-
verwaltung
Renten-
ver-
sicherung
Anzahl der Absolventen
85
39
0
15
14
24
davon Berufseinstieg
beim Freistaat Sachsen
12
39
0
15
0
0
bei sächsischen Kommunen
66
-
-
-
6
1
bei der Deutschen
Rentenversicherung
-
-
-
-
-
19
beim Bund sowie bei
staatlichen und kommuna-
len Verwaltungen anderer
Bundesländer
1
0
0
0
7
1
bei anderen Arbeitgebern
2
0
0
0
0
3
Keine Stelle/Info
4
0
0
0
1
0
Vermittlungsquote
95,29 %
100,00 %
0
100,00 %
92,85%
100,00 %

image
image
image
image
image
image
image
image
image
image
image
image
image
image
FHSV im Blick
17
Aktuelles aus der Bibliothek
Nutzung von Diplomarbeiten in der Bibliothek/Einbeziehung von Dip-
lomarbeitsthemen in die kommunale Arbeit
Jedes Jahr werden interessante aktuelle Themen von den Diplomanden für
die Praxis bearbeitet. Alle 4 276 Diplomarbeiten der Fachbereiche sind in
der Bibliothek archiviert. Hier können angemeldete Nutzer einen Teil der Dip-
lomarbeiten einsehen und mit Unterstützung der Mitarbeiterinnen in der Bib-
liothek ganz gezielt nach bestimmten Themen recherchieren. Ab dem Diplo-
mandenjahrgang 2004 liegen die Texte in digitaler Form vor, die älteren Ar-
beiten können in Printform eingesehen werden.
Hier einige ausgewählte Themen aus dem letzten Jahr:
Fachbereich Allgemeine Verwaltung
Die Nutzwertanalyse als Entscheidungsinstrumentarium zur Stand-
ort- und Gründstücksauswahl für Wohnbauvorhaben in Dresden
(mit dem „Wissenschaftspreis der FHSV“ ausgezeichnet)
Die Abschaffung des Widerspruchsverfahrens – Abbau von Bür-
gerrechten oder sinnvolle Maßnahme zur Beschleunigung von
Verwaltungsverfahren?
Fachbereich Steuer– und Staatsfinanzverwaltung
Die Liechtenstein-Affäre – Grenzen rechtsstaatlicher Beweis-
gewinnung
Die umsatzsteuerliche Behandlung von Glücksspielumsätzen
Die verfassungsrechtlichen Grenzen der Neuverschuldung des
Bundes
Fachbereich Rechtspflege
Der Rang dinglicher Rechte im Zwangsversteigerungsverfahren
unter besonderer Berücksichtigung relativer Rangverhältnisse
Die Behandlung der Gesellschaft bürgerlichen Rechts im Grund-
buchverkehr
Fachbereich Sozialverwaltung und Sozialversicherung
Die Problematik des Mindestlohnes und Auswirkungen auf das
Arbeitslosengeld II
Werden wir behindert? - Ursachen, Folgen und Umgang mit der
Zunahme psychischer Erkrankungen
Volksröntgen, Gemeindeschwester, Poliklinik - Möglichkeiten zur
qualitativen uns finanziellen Verbesserung des Gesundheitswe-
sens der Bundesrepublik Deutschland?
Öffentliche Verwaltungskommunikation - Bürgernahe Verwaltungs-
sprache am Beispiel des sächsischen Service-Portals Amt24
9. Aktuelles aus der
Bibliothek

image
image
image
image
image
image
FHSV im Blick
18
Neuerwerbungen (eine kleine Auswahl)
Burgi, Martin:
Sponsoring der öffentlichen Hand : Rechtsrahmen, Empirie, Regelungsvor-
schläge / Martin Burgi (Hrsg.). - 1. Aufl. - Baden-Baden : Nomos Verl.-Ges.,
2010. - 356 S. : graph. Darst.
ISBN 3-8329-4254-8 EUR 74,00
PN 246 B956
Donges, Juergen B.:
Öffentliche Finanzen dauerhaft sanieren - in Deutschland und Europa / Juer-
gen B. Donges ... - Berlin : Stiftung Marktwirtschaft, 2010. - 56 S. : graph.
Darst. - (Stiftung Marktwirtschaft ; 52)
ISBN 3-89015-111-6
QL 218 D682
Gleich, Ronald:
Strategische und operative Planung in Kommunen : Koordination, Steuerung,
Budgetierung / von Ronald Gleich und Peter Schentler. - Berlin : E. Schmidt,
2010. - 153 S. : graph. Darst. - (Kommunale Verwaltungssteuerung ; 6)
ISBN 3-503-12607-4 EUR 34,00
PN 219 G556
Hoyenberg, Philipp von:
Vorweggenommene Erbfolge : Recht, Steuern, Formulare ; [mit CD-ROM] /
von Philipp von Hoyenberg. - München : Beck, 2010. - XXXVI, 434 S.
CD-ROM
ISBN 3-406-57336-3 EUR 59,00
PD 8120 H868
Schuster, Wolfgang:
Die regierbare Stadt / Wolfgang Schuster ... (Herausgeber). - 2. Aufl. - Köln :
Deutscher Gemeindeverlag, 2010. - XV, 331 S. : graph. Darst.
ISBN 3-555-01489-7 EUR 49,90
ME 9560 S395(2)
Siepmann, Heinrich:
Stellenbewertung für Kommunalbeamte : [Handbuch mit Bewertungsbeispie-
len] / von Heinrich Siepmann und Ursula Siepmann. - 4., völlig neu bearb.
Aufl. - Neuwied : Luchterhand, 2010. - XXVI, 244 S.
ISBN 3-472-07855-3 EUR 39,00
PN 282 S572(4)
Sudergat, Lutz G.:
Kontopfändung und P-Konto : Voraussetzungen, Rechtsfolgen, Drittschuld-
nerbearbeitung / Lutz G. Sudergat. - 1. Aufl. - Köln : RWS-Verl. Kommunikati-
onsforum, 2010. - XIX, 344.
ISBN 3-8145-0365-1 EUR 54,00
PG 540 S943

image
image
image
image
image
image
image
image
image
FHSV im Blick
19
Ausstellung zu ERINNERUNGEN des Meißner Urgesteins
Manfred Wünsche
Der Meißener Maler Manfred Wünsche stellt bis 8. Juli 2011 eine Auswahl
seiner Bilder unter dem Motto „Erinnerungen“ an der FHSV, im Haus 1,
1. Obergeschoss, aus.
Den Künstler findet man bei schönem Wetter in den engen Gassen der Mei-
ßener Innenstadt oder auch in der malerischen Umgebung, wo er seine Staf-
felei aufbaut und typische Meißener Motive zeichnet. Selbst sagt er dazu:
„Es ist schön, etwas für meine Stadt zu tun. Und beim Malen in den Straßen
komme ich viel und gern mit Leuten ins Gespräch.“
45 Jahre hat er in der Porzellanmanufaktur in verschiedenen Bereichen gear-
beitet. In seiner Freizeit malt er seine Stadt Meißen seit jeher am Objekt. Mit
seiner Ausstellung lässt er uns teilhaben an seinem unermüdlichen künstleri-
schen Schaffen, welches in seiner Jugend begann und bis heute andauert.
Die Ausstellung ist Montag bis Donnerstag jeweils bis 17:00 Uhr und Freitag
bis 13:00 Uhr geöffnet.
Nähere Informationen gibt es unter 03521/473 644 oder per Mail bei
pressestelle@fhsv.sachsen.de
.
Ankündigung
Am 15. September 2011 wir die nächste Ausstellung eröffnet.
Stephan Nierade, bis zu seiner Pensionierung vor vier Jahren Kustos im
Meißner Dom, stellt Aquarelle und Zeichnungen unter dem Motto „Weniger
ist mehr“ aus.
Wir möchten Sie bereits jetzt herzlich einladen, an der Vernissage teilzuneh-
men:
Dienstag, 15. September 2011,
18:00 Uhr, Haus 1, im Ausstellungsfoyer 1. Obergeschoss.
10. Ausstellungen
Der Künstler im Gespräch mit Besuchern
der Vernissage
Manfred Wünsche in der Altstadt von
Meißen

image
image
image
image
image
image
FHSV im Blick
20
Veranstaltungen am Fachbereich Rechtspflege
Fachbereichsleitertagung, Podiumsdiskussion und Volleyballturnier
Vom 30. Mai bis 1. Juni 2011 tagen die Fachbereichsleiter aller Fachbereiche
für Rechtspflege in Meißen.
Rechtspflegeranwärterinnen und Rechtspflegeranwärter sowie einige Dozen-
tinnen und Dozenten der verschiedenen Fachhochschulen treffen sich dann
am 1. Juni 2011, 11 Uhr, zu einer Podiumsdiskussion mit dem Thema
„Aktuelle Entwicklungen in der Strafvollstreckung - von der elektronischen
Fußfessel bis zur Sicherungsverwahrung“. Anschließend werden sie den
sportlichen Wettkampf um das beste Volleyball-Team aufnehmen. Interes-
senten zur Podiumsdiskussion und Fans für die Volleyballmannschaften sind
herzlich willkommen.
Tag der Rechtspflege
Am Mittwoch, dem 28. September 2011, findet der diesjährige „Tag der
Rechtspflege“ in Meißen statt. Traditionell wird der Vormittag einem aktuellen
Thema aus dem Bereich der Justiz gewidmet, am Nachmittag werden die
Diplomurkunden an die erfolgreichen Diplomanden übergeben. Ausklingen
wird der Tag mit dem Sommerfest.
Termine Studienberatung
Vortragsveranstaltung „Laufbahnebene des gehobenen nichttech-
nischen Dienstes in Sachsen“ am Berufsinformationszentrum der
Arbeitsagentur Zwickau
17. Mai 2011, 16:00 Uhr
Pölbitzer Straße 9 a, 08058 Zwickau
Hochschultag am Berufsinformationszentrum Annaberg-Buchholz
28. Mai 2011, 09:30 - 12:00 Uhr,
Paulus-Jenisius-Straße 43, 09446 Annaberg-Buchholz
Hochschultag am Berufsinformationszentrum der Arbeitsagentur
Chemnitz
13. September 2011, 15:30 - 18:30 Uhr
Heinrich-Lorenz-Straße 20, 09120 Chemnitz
Messe für Studium und Abiturientenausbildung „Horizon“ Leipzig
27. und 28. August 2011, Gewandhaus zu Leipzig,
Augustusplatz 8, 04109 Leipzig
Studienmesse „Studieren in Mitteldeutschland“ Leipzig
19. November 2011, 09:30 - 12:00 Uhr,
Congress Center der Leipziger Messe
11. Veranstaltungen am
Fachbereich Rechtspflege
12. Termine Studienberatung
Impressum
Herausgeber:
Fachhochschule der Sächsischen
Verwaltung Meißen
www.fhsv.sachsen.de
Redaktion:
Christine Skokan
pressestelle@fhsv.sachsen.de
Redaktionsschluss:
15. April 2011