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MITTELSACHSEN & REGION
16 Freie Presse
Montag, 6. Juni 2016
OEDERAN
Mindestens 40.000 Besu-
cher will das Team des Klein-Erzge-
birges dieses Jahr zählen. Rund
13.000 waren seit Saisonbeginn En-
de März schon da, sagte der Vereins-
vorsitzende Horst Drichelt gestern.
Ostern lief mit rund 3000 Gästen
gut, Pfingsten mit täglich 300 Besu-
chern eher nicht. Nun unterstützt
das Freiberger Brauhaus das Benefiz-
konzert am 12. Juni, das dem Verein
Geld in die Kasse spülen soll. Geld,
das dringend gebraucht wird, um
Rechnungen und Löhne zu zahlen
und den Park in Schuss zu halten.
Dafür hat die Brauerei ihre Kon-
takte spielen lassen, die Augustus-
burger Countrysängerin Gudrun
Lange und Band sowie die Leipziger
Rock’n’Roll-Band The Firebirds über-
zeugt, ohne Gage aufzuspielen. Da-
zu tritt die Band Merci Chérie mit ei-
ner Hommage an Udo Jürgens auf.
„Das bestmögliche Ergebnis für den
Familientag wären 3000 Besucher“,
sagte Andrea Berndt, bei der Firma
für Öffentlichkeitsarbeit zuständig.
Unter dem Motto „aus der Region
für die Region“ will die Brauerei hel-
fen, das Finanzloch zu stopfen.
Dass in Oederan am 12. Juni ver-
kaufsoffener Sonntag ist, kann für
Besucher nur von Vorteil sein: Von
10 bis 18 Uhr bietet das Klein-Erzge-
birge ein Programm, ab 19 Uhr erle-
ben Besucher vor der Stadtkirche ei-
ne Musical-Gala mit 90 Sängern.
„Solange sich zeitlich nichts über-
schneidet, dürfte das für Besucher
interessant werden“, sagte Bürger-
meister Steffen Schneider (Freie
Wähler) gestern auf Anfrage. „Ich
werde mir auf jeden Fall beides an-
schauen“, ergänzte er. Mit Parkchef
Horst Drichelt sei er weiterhin im
Gespräch übers Klein-Erzgebirge.
„Viel Neues gibt es aber nicht. So lan-
ge kein Vorschlag auf dem Tisch
liegt, gibt es im Stadtrat auch nichts
zu diskutieren.“
The Firebirds verzichten fürs
Klein-Erzgebirge auf ihre Gage
Mit einem Benefizkonzert
wollen die Miniaturpark-
Betreiber einen Schritt
aus der finanziellen Krise
schaffen. Dafür haben
sie starke Unterstützung
gefunden.
Seit 2014 ist das Brauereifest als Miniatur im Klein-Erzgebirge zu sehen. Zur Einweihung brachte Firmenchef Steffen
Hofmann (3. v. l.) schon damals die Firebirds mit. Links im Bild: Park-Chef Horst Drichelt.
FOTO: MARCEL SCHLENKRICH/ARCHIV
VON CORNELIA HENNERSDORF
Freie Presse: Die Einführung der
Doppik war sehr teuer – allein
die Stadt Freiberg soll 2,6 Millio-
nen Euro dafür ausgegeben ha-
ben. Wozu das Ganze?
Isabelle Jänchen:
Die Innenminis-
terkonferenz der Länder hat die Ein-
führung der kommunalen Doppik
2003 beschlossen, um mehr Trans-
parenz bei politischen Entscheidun-
gen herstellen und den Ressourcen-
verbrauch abbilden zu können. Im
bis dato üblichen kameralen System
ging es nur darum, dass die Einnah-
men die Ausgaben decken. Der
Wertverlust einer Brücke, einer
Schule oder eines Bades wurde nicht
erfasst. Die entsprechenden Sanie-
rungs- oder Neubaukosten wurden
in die Zukunft verschoben – das ist
nicht im Sinne der Generationenge-
rechtigkeit.
Sind diese Ziele erreicht worden?
Im Moment noch nicht. Mit den Da-
ten, die zur Verfügung stehen, kann
man nur wenig anfangen, da nur
wenige doppische Jahresabschlüsse
vorliegen. Es gibt noch nicht einmal
flächendeckend geprüfte Eröff-
nungsbilanzen.
Die Eröffnungsbilanzen sollten
doch bereits zum 1. Januar 2013
vorliegen ...
Viele haben bis zum letzten Mo-
ment gewartet und gehofft, drum-
rumzukommen. Solange das neue
System aber nicht akzeptiert wird,
kann man nicht damit arbeiten.
Ein Kritikpunkt ist, dass im
neuen System Abschreibungen
ausgewiesen werden müssen, die
wiederum die Investitionskraft
schwächen. Von 54 Kommunen
in Mittelsachsen haben voriges
Jahr diesbezüglich nur vier einen
ausgeglichenen Haushalt vorle-
gen können.
Die Abschreibung zeigt, wie viel
Geld re-investiert werden muss, um
den vorhandenen Kapitalstock –
sprich die Schule, die Straßen, das
Rathaus und so weiter – zu erhalten.
Anhand der Doppik wird deutlich,
dass zahlreiche Kommunen derzeit
noch mehr investieren, als sie sich
leisten können. Das neue Rech-
nungswesen hilft, Fehlentwicklun-
gen aufzuzeigen.
Zum Beispiel?
Neue Gewerbegebiete. Die kosten
Geld, aber ein Großteil der Unter-
nehmen zahlt keine Gewerbesteuer
– zumindest in den Anfangsjahren.
Da spielen doch auch andere As-
pekte eine Rolle: Arbeitsplätze
am Ort und damit möglicherwei-
se Zuzug junger Familien. Ähn-
lich sieht es doch auch bei Schu-
len aus – zumal Bildung eine
Pflichtaufgabe ist.
Auch bei Schulen können die Stadt-
oder Gemeinderäte entscheiden, ob
sie beispielsweise eine supermoder-
ne und teure Ausstattung wollen
oder ob es auch herkömmlicher und
preiswerter geht. Allerdings gibt es
gerade in diesem Bereich zahlreiche
Bauvorschriften, die hohe Investiti-
onen erfordern. Um Kosten zu spa-
ren, könnten Gemeinden ihre Schu-
len auch zusammenlegen.
Das ist aber ein zweischneidiges
Schwert. Gerade eine Schule ist
ein Standortvorteil, der für die
Entwicklung einer Gemeinde
wichtig ist.
Die neue Rechnungsführung be-
leuchtet lediglich den Haushaltsas-
pekt. Sie soll den Verantwortlichen
die politische Entscheidung nicht
abnehmen, sondern fundierte Infor-
mationen dafür liefern. Die Aufga-
benerfüllung muss zu den ökonomi-
schen Gegebenheiten passen, sie ist
kein Wünsch-Dir-was.
Die Abschreibung richtet sich
nach Anschaffungskosten. Wer
sagt denn aber, dass beispiels-
weise eine Straße Jahrzehnte
später zum gleichen Preis erneu-
ert werden kann?
Sie haben recht: Die Inflation wird
nicht abgebildet. Aber es ist besser,
zumindest mit den bekannten Wer-
ten Vorsorge zu treffen, als die nöti-
gen Re-Investitionen völlig auszu-
blenden. Um ein weiteres Problem
zu nennen: Deutschland macht es
sich unnötig schwer, weil noch
nicht einmal die Kommunen flä-
chendeckend die Doppik einführen,
geschweige denn Bund und Länder.
Sinnvoller wäre hier eine einheitli-
che Lösung.
Dennoch: Der Ruf, die Abschrei-
bungen neu zu regeln oder zu-
mindest weiter auszusetzen,
wird immer lauter. Was halten
Sie davon?
Nichts. Es war Zeit, sich umzustel-
len. Kommunen wie Chemnitz, Cos-
wig und Oschatz haben das erfolg-
reich gemacht und ihre Investitions-
tätigkeit angepasst. Wenn auch über
Modifizierungen geredet wird: Es
wird keine Rückumstellung geben.
ISABELLE JÄNCHEN
ist seit 2010 Professo-
rin für Öffentliche Finanzen und Volkswirt-
schaftslehre an der Fachhochschule für öf-
fentliche Verwaltung und Rechtspflege Mei-
ßen, Fortbildungszentrum des Freistaates.
FREIBERG/MEISSEN
Professorin
Isabelle Jänchen hat die Umstel-
lung des Rechnungswesens in den
Städten und Gemeinden Sachsens
wissenschaftlich begleitet. Steffen
Jankowski sprach mit der Expertin
für öffentliche Finanzen über Hin-
tergründe und Erfahrungen mit
dem neuen System.
„Kommunen investieren mehr, als sie sich leisten können“
Finanz-Professorin Isabelle Jänchen zur Einführung der Doppik in den kommunalen Haushalten befragt
Professorin für
öffentliche Finanzen
in Meißen
Isabelle
Jänchen
FOTO: PF
Ein Minus von 100.000 Euro
muss
der Betreiberverein des Klein-Erzge-
birges begleichen, wie Parkchef Horst
Drichelt vor einem halben Jahr er-
klärte. Die 40 Vereinsmitglieder tun
alles, um Besucher anzulocken.
So ist die Parkeisenbahn
für Kinder
erweitert und die Sommerwerkstatt
eingerichtet worden. Bis 12. Juni soll
ein Bergbauspielplatz entstehen. Zu-
dem hat der Vereinschef gestern die
Bestellung einer Modelleisenbahn an
den Spielwarenhersteller Piko ge-
schickt. Dieser will die Investition zur
Hälfte unterstützen.
Nach dem Hilferuf
aus dem Park vor
einem halben Jahr gab es viele Reak-
tionen. „Weit mehr als 20.000 Euro
wurden bereits gespendet“, erklärte
Drichelt gestern beim Pressetermin.
Neben dem Benefizkonzert
am
12. Juni sind in den vergangenen Mo-
naten in Oederan eine Reihe von
Künstlern aufgetreten: So gab es eine
Krimilesung zugunsten des Parks. Am
Sonntag verzichtete das Erzgebirgs-
duo De Haamitleit auf die Gage. (cor)
Verein setzt auf Action, Attraktionen und Hilfsbereitschaft
MITTELSTAND
Filk präsentiert sich
zum Innovationstag
FREIBERG
Zahlreiche mittelsächsi-
sche Firmen waren auf dem 23. In-
novationstag in Berlin vertreten.
„Für den Besuch am Stand des For-
schungsinstituts für Leder und
Kunststoffbahnen aus Freiberg
(Filk) konnte ich sogar Bundeswirt-
schaftsminister Siegmar Gabriel
von seinem geplanten Weg abbrin-
gen“, teilte CDU-Bundestagsabge-
ordnete Veronika Bellmann mit. Sie
habe ihm gemeinsam mit Professor
Michael Stoll und seinem Forscher-
team die neu entwickelten medizi-
nischen Modellorgane für das Chir-
urgentraining präsentieren können.
Der Minister sei genauso wie sie be-
eindruckt über die Möglichkeiten
der Herstellung von Modellorganen,
die sich in Optik und Haptik von der
Realität kaum unterscheiden. (fp)
BUNDESTAG
Student aus Freiberg
fährt zu Planspiel
FREIBERG
Bundestagsabgeordnete
Simone Raatz (SPD) schickt den
19-jährigen Robert Scheffler, Stu-
dent der TU Bergakademie (Foto),
zum Planspiel „Ju-
gend und Parla-
ment“ des Deut-
schen Bundestages.
Dieses findet vom
4. bis 7. Juni in Ber-
lin statt. Dort er-
fährt der Student,
was der Bundestag
macht und wie die
deutsche Gesetzgebung funktio-
niert. „Es ist schön, einen engagier-
ten und politisch interessierten Stu-
denten aus meinem Wahlkreis ent-
senden zu können. Er wird meine
Arbeit als Abgeordnete kennenler-
nen und mit Hilfe des Planspiels mit
anderen Jugendlichen nachstellen.
Ich bin gespannt, was er danach be-
richten wird“, erklärte Raatz. (fp)
AUKTION
Dorfschule bislang
nicht versteigert
FRANKENSTEIN
Für die ehemalige
Dorfschule in Frankenstein ist bei
der Versteigerung durch die Sächsi-
sche Grundstücksauktionen AG bis-
lang kein Gebot abgegeben worden.
Das teilte Thoralf Gorek vom Aukti-
onshaus auf Nachfrage mit. Aller-
dings gibt es eine zweimonatige
Nachverkaufsfrist. „Wenn also noch
ein Interessent kommt und das Min-
destgebot zahlt, bekommt er den Zu-
schlag“, erklärte er. Mindestens
15.000 Euro sind nötig, um Grund-
stück samt Schule und Hort zu er-
werben. Derzeit ist es in Privatbesitz.
Ortsvorsteher Gunter Hammer
hofft, „dass sich noch ein finanzkräf-
tiger Investor meldet, der etwas dar-
aus macht.“ (cor)
NACHRICHTEN
FOTO: PRIVAT
FLÖHA
Höhere Löhne, Entfristung
von Arbeitsverträgen sowie famili-
enfreundliche und flexiblere Ar-
beitszeitmodelle – diese Forderun-
gen hat die SPD in Mittelsachsen auf
ihrem Kreisparteitag in Flöha am
Sonnabend erhoben. Ziel müsse es
sein, so der wiedergewählte Kreis-
vorsitzende Henning Homann,
mehr junge Leute im Landkreis zu
halten beziehungsweise für die Re-
gion zu gewinnen. „Erhebungen des
DGB zufolge verdienen junge Be-
schäftigte im Osten fast ein Fünftel
weniger als ihre Kollegen im Wes-
ten“, erläuterte der Landtagsabge-
ordnete aus Döbeln. Das Lohngefü-
ge sei ein Manko, das sich negativ
auf die demografische Entwicklung
auswirke.
Die große Mehrheit der 55 Dele-
gierten aus zwölf Ortsvereinen habe
sich zudem für einen gesetzlichen
Anspruch auf Bildungsfreistellung,
die Stärkung der dualen Berufsaus-
bildung und die umfassende Integ-
ration Geflüchteter in den Arbeits-
markt ausgesprochen, so Homann.
„Das Thema Fachkräftesicherung
wollen wir auch mit in den Landes-
parteitag nehmen.“ Ebenso eindeu-
tig seien auch vier weitere Anträge
im Wasserbau der Alten Baumwolle
angenommen worden. Sie galten
dem Breitbandausbau im ländli-
chen Raum, der Stärkung des öffent-
lichen Personennahverkehrs, der Er-
arbeitung eines Wirtschaftsent-
wicklungskonzepts für Mittelsach-
sen sowie der Berufung von Inklusi-
onsbeauftragten im SPD-Unterbe-
zirk Mittelsachsen.
Grußworte hatte unter anderem
die Generalsekretärin der SPD Sach-
sen, Bundestagsabgeordnete Danie-
la Kolbe aus Leipzig, an die Genos-
sen gerichtet. Die SPD Mittelsach-
sen hat nach Homanns Angaben
254 Mitglieder; auf dem Parteitag
seien vier neue Mitglieder aufge-
nommen worden. (jan)
VORSTANDSWAHLEN
Der Döbelner Land-
tagsabgeordnete
Henning Homann
wurde
mit 94,2 Prozent der Stimmen als Vorsitzen-
der der SPD Mittelsachsen wiedergewählt.
Seine Stellvertreter wurde ebenso klar im
Amt bestätigt: die Freiberger Bundestagsab-
geordnete Simone Raatz und der Hainichener
Vizebürgermeister Kay Dramert.
Fazit des Kreisparteitages: Um junge Fachkräfte für die Region zu gewinnen, müssen sie besser bezahlt werden
SPD sieht Lohngefüge als Manko an
CHEMNITZ/FREIBERG
Der erste
Schlesien-Kurier soll am Samstag,
dem 25. Juni, rollen. Veranstalter
sind der Verein „Flügelradtouristik“
aus Dresden und das Sächsische Ei-
senbahnmuseum Chemnitz-Hil-
bersdorf. Laut deren Mitteilung star-
tet der Zug am zeitigen Morgen in
Chemnitz mit Dampflok 50 3648.
Über Freiberg wird Dresden-Neu-
stadt erreicht, dort ist Lokwechsel
auf die Dampflok 23 1019. In flotter
Fahrt geht es nach Görlitz, dort über-
nimmt eine Diesellok der BR 232
den Zug bis nach Breslau. Der Auf-
enthalt in Breslau betrage etwa sie-
ben Stunden, Rahmenprogramme
seien buchbar. Zu-und Ausstiege in
Chemnitz, Freiberg und Dresden-
Neustadt seien möglich. (fp)
FAHRKARTEN
und weitere Infos beim Ver-
triebspartner Reisebüro Maertens, Telefon
0351 56393930, oder unter
www.fluegelrad-
touristik.info.
Fahrpreise ab Chemnitz und
Freiberg für Erwachsene 94 Euro, Kinder (5
bis 15 Jahre) 50 Euro, Familie (2+2) 259 Euro,
Gruppenkarte 4 Erwachsene 349 Euro.
SCHLESIEN-KURIER
Mit der Dampflok
nach Breslau
FREIBERG
Ihre Sommerklausur hat
die sächsische Landtagsfraktion von
Bündnis 90/Die Grünen vergangene
Woche im Hotel „Regenbogenhaus“
in Freiberg veranstaltet. „Schon der
Tagungsort setzte thematische Qua-
litäten. Immerhin ist es das einzige
barrierefreie Hotel Sachsens, das
sich für die Inklusion von Men-
schen mit Behinderung als vollwer-
tige Arbeitskräfte einsetzt“, teilte
Markus Scholz, Pressesprecher des
Kreisverbandes Mittelsachsen, dazu
mit. Inhaltlich hätten die Vorberei-
tungen zum anstehenden Doppel-
haushalt 2017/18 des Freistaates im
Vordergrund gestanden. Ebenso
wichtiger Themenschwerpunkt sei
die Frage gewesen, wie Integration
vor Ort tatsächlich funktionieren
und gelingen kann.
Unter dem Motto „Fraktion vor
Ort“ besuchten die Abgeordneten
drei Stationen in Freiberg. Ziele wa-
ren die Solar World als Wirtschafts-
unternehmen für eine neue Energie-
politik, das Freiberg Kolleg, das Ge-
flüchtete unterrichtet und über den
allgemeinen Lehrermangel im säch-
sischen Schulsystem berichtete, so-
wie die Begehung der geplanten
Trasse für die Ortsumgehung durch
Teile des Hospitalwalds mit Vertre-
tern von Pro Wald und Wolfram
Günther, umweltpolitischer Spre-
cher, sowie Katja Meier, verkehrspo-
litische Sprecherin. (fp)
Grüne
schauen sich
vor Ort um
Landtagsfraktion trifft sich
zu Klausur in Freiberg