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1 | XX. Monat 2013 |
Name des Präsentators
Kontinuierlich dauerhaften Erfolg erzielen –
Umweltmanagement in der Landwirtschaft

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2 | 05. Februar 2015 |
Dr. Mario Marsch
Öffentlichkeit
Medien
Habitate
Artenvielfalt
Klima
Ressourcen-
Management
Ländlicher
Raum
Gesetze
Förderung
Bürokratie
Ernährung
Biomasse
Wert-
schöpfun
gs-ketten
Wettbewerbsfähigkeit
Gesellschaftliche Anforderungen
Einzelbetriebliche Ziele

3 | 05. Februar 2015 |
Dr. Mario Marsch
Umweltmanagement
Ein breitgefächerter Ansatz aus Sicht der Verwaltung
Beitrag zum
Umweltmanagement
in der Landwirtschaft
Förderung
2. Säule
Agrarumweltmaßnahmen
Betriebsführungs-
konzepte
DLG-Nachhaltigkeitsstandard
(Zertifizierung)
Betriebsumweltplan
Europäische
Innovations-
partnerschaft
Angewandte Forschung /
Umsetzung v. Innovationen
Wissenstransfer
Bildung
Fortbildung

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4 | 05. Februar 2015 |
Dr. Mario Marsch

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5 | 05. Februar 2015 |
Dr. Mario Marsch
Wissenstransfer

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6 | 05. Februar 2015 |
Dr. Mario Marsch
Wissenstransfer

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7 | 05. Februar 2015 |
Dr. Mario Marsch
Wissenstransfer

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8 | 05. Februar 2015 |
Dr. Mario Marsch
Wissenstransfer

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9 | 05. Februar 2015 |
Dr. Mario Marsch
Wissenstransfer

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10 | 05. Februar 2015 |
Dr. Mario Marsch
Wissenstransfer

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11 | 05. Februar 2015 |
Dr. Mario Marsch
Wissenstransfer

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12 | 05. Februar 2015 |
Dr. Mario Marsch
Wissenstransfer

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13 | 05. Februar 2015 |
Dr. Mario Marsch
Wissenstransfer

14 | 05. Februar 2015 |
Dr. Mario Marsch
Auswahlkriterium
Indikator
Punkte
Vorhaben unterstützt die EU-
Querschnittsziele Innovation,
Umweltschutz, Klimawandel
Anzahl Querschnittsziele
- drei oder resultiert aus EIP-Projekt
- Zwei
- eins
Max.10
10
4
2
Inhalt und Methoden
Gut
Sehr gut
Ausgezeichnet
22
28
36
Umsetzungskonzept
Gut
Sehr gut
Ausgezeichnet
12
18
24
Preis-Leistungs-Verhältnis
Die Gesamtkosten werden ins
Verhältnis zu den Leistungspunkten
gesetzt.
0-30
Gesamtpunktzahl
Schwellenwert
max. 100
55
Vorhabenauswahlkriterien
Wissenstransfer

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15 | 05. Februar 2015 |
Dr. Mario Marsch
Bieterverfahren im Überblick
Wissenstransfer

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16 | 05. Februar 2015 |
Dr. Mario Marsch
EIP-AGRI
Inhalt
Hintergrund
Umsetzung in Sachsen
Sächsische EIP-AGRI-Vernetzungsstelle
Projektideen

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17 | 05. Februar 2015 |
Dr. Mario Marsch
❙ Europäische Innovationspartnerschaft
„Landwirtschaftliche Produktivität und
Nachhaltigkeit“
❙ Ziel:
Mehr Innovationen in der Landwirtschaft
❙ Ansatz:
Interaktives Innovationsmodell
❙ Zentrale Elemente:
Operationelle Gruppen (Kernelement)
EIP-Netzwerk (Katalysator)
► Fokusgruppen (Expertengruppen)
► Lenkungsgremium
❙ Finanzierung:
ELER
► Horizont 2020
EIP-AGRI
Hintergrund

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18 | 05. Februar 2015 |
Dr. Mario Marsch
❙ Konzeption:
EPLR Sachsen 2014-2020
[Bestätigung voraussichtlich Ende 2014]
❙ Rechtsgrundlage:
Richtlinie LIW/2014
[Verabschiedung voraussichtlich Ende 2014]
❙ Beteiligte Einrichtungen:
SMUL
[Programmierung EPLR, Erstellung Richtlinie]
LfULG Ref. 33
[Antrags- und Bewilligungsbehörde]
LfULG Ref. 24
[Sächsische EIP-AGRI-Vernetzungsstelle]
❙ Antragsverfahren:
[Planung]
02.01.2015 Erster Aufruf zur Einreichung von Förderanträgen
28.02.2015 Frist zur Einreichung von Förderanträgen
bis 30.06.2015 formelle und materielle Prüfung der eingereichten Anträge
07.07.2015 Vorhabenauswahl
[Vorhabenauswahlkriterien]
bis 30.09.2015 Bewilligung, danach zweiter Aufruf
EIP-AGRI
Umsetzung in Sachsen

19 | 05. Februar 2015 |
Dr. Mario Marsch
❙ Vorhabenauswahlkriterien:
EIP-AGRI
Umsetzung in Sachsen
Auswahlkriterium
Punkte
Zusammensetzung der OG
- OG umfasst mindestens 1 Landwirt, 1 Wissenschaftler und 1 sonstiges Mitglied
- OG umfasst mindestens 1 Landwirt und 1 Wissenschaftler
- OG umfasst mindestens 1 Landwirt oder einen Wissenschaftler
3 – 10
10
5
3
Themenbereiche der Projekte
- Adressierte Bedarfe der SWOT-Analyse
- Adressierte EU-Prioritäten für die Entwicklung des ländlichen Raums
- Adressierte Ziele der EIP-AGRI
0 – 40
0 – 20
0 – 10
0 – 10
Konzeptqualität des Projektes/Teilprojektes
- Innovationsgehalt des Projektes/Teilprojektes
- Qualität des Arbeitsplans
- Darstellung der erwarteten Ergebnisse
- Qualität des Verwertungsplans
- Wirtschaftlichkeit des Projektes/Teilprojektes
0 – 50
0 – 10
0 – 10
0 – 10
0 – 10
0 – 10
Gesamtpunktzahl
Max. 100
Schwellenwert
40
Quelle: SMUL

20 | 05. Februar 2015 |
Dr. Mario Marsch
❙ Förderkonditionen:
EIP-AGRI
Umsetzung in Sachsen
Errichtung und Tätigkeit von OG
Unterstützung von Pilotprojekten
Begünstigter
Rechtsfähige OG
Rechtsfähige OG
einzelne Mitglieder der OG
Förderfähige
Ausgaben
„Ausgaben der Zusammenarbeit“
[Personalkosten; Sachausgaben;
Ausgaben für Vernetzungstätigkeiten;
Ausgaben für die Erstellung von
Geschäftsplänen, Anpassung und
Veränderung von Aktionsplänen;
Ausgaben für Studien]
„Projektausgaben“
[Personalkosten; Sachausgaben;
Ausgaben für anwendungsorientierte
Forschung, technisches Wissen und zu
Marktpreisen von Dritten erworbene
Patente; Errichtung, Erwerb (einschl.
Leasing) oder Modernisierung von
unbeweglichem Vermögen; Kauf oder
Leasingkauf von neuen Maschinen und
Anlagen, allgemeine Aufwendungen]
Laufzeit
bis zu 3 Jahre
[in begründeten Ausnahmefällen bis zu 7 Jahre]
Art der Förderung
Zuschuss als Erstattung förderfähiger Ausgaben
Förderhöhe
80%
[100% in Sonderfällen]
80%
[60% bei Investitionen]
Quelle: Entwurf Richtlinie LIW/2014 des SMUL

21 | 05. Februar 2015 |
Dr. Mario Marsch
EIP-AGRI
Umsetzung in Sachsen
❙ Wichtige Förderkriterien:
Sitz der OG liegt im Freistaat Sachsen
OG ist eine eigenständige juristische Person oder eine Personengesellschaft
OG umfasst mindestens zwei voneinander unabhängige Akteure
Vorlage einer Kooperationsvereinbarung
Vorlage eines Aktionsplans
Erklärung zur Berichterstattung und Veröffentlichung der Ergebnisse
Kosten für Errichtung und Tätigkeit der OG < 25% der Gesamtkosten
Ausgeschlossen:
Investitionsvorhaben mit negativen Umweltauswirkungen
Aktionspläne, die nur Forschungsvorhaben beinhalten

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22 | 05. Februar 2015 |
Dr. Mario Marsch
❙ Aufgaben:
Informationsdienstleister
[Informationen zu Förderansatz und Förderverfahren in Sachsen]
Projektberatung
[Unterstützung von Interessenten, Bewertung Projektskizzen]
„Partnervermittlung“
[Kooperationsbörsen, Vermittlung von Projektpartnern]
Netzwerk- und Verbindungsstelle
[Weiterleitung von Unterlagen, Kontakt zu anderen Netzstellen]
Projektauswertung
[Auswertung und Kommunikation der Ergebnisse]
EIP-AGRI
Sächsische EIP-AGRI-Vernetzungsstelle

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23 | 05. Februar 2015 |
Dr. Mario Marsch

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24 | 05. Februar 2015 |
Dr. Mario Marsch
A
grarumwelt- und
Na
turschutz
p
rogramm
(AUNaP) ab 2015
RL
AUK
Förderung
von
Agrarumwelt-
und Klima-
maßnahmen
RL
ÖBL
Förderung
des
ökologischen/
biologischen
Landbaus
RL
TWN
Förderung
von
Teich-
maßnahmen
Artikel 28 der ELER-VO
Artikel 54 der EMFF-VO
Artikel 29 der ELER-VO
Quelle: SMUL Ref. 34
Förderung 2. Säule - ELER

25 | 05. Februar 2015 |
Dr. Mario Marsch
Quelle: SMUL Ref. 34
AL1
Grünstreifen
auf Ackerland
313 EUR/ha
AL3
Umweltschonende
Produktionsverfahren des
Ackerfutter- und
Leguminosenanbaus
244 EUR/ha
AL4
Anbau
von Zwischenfrüchten
78 EUR/ha
AL2
Streifensaat / Direktsaat
80 EUR/ha
AL5a
Selbstbegrünte
einjährige Brache
747 EUR/ha
AL5b
Selbstbegrünte
mehrjährige Brache
607 EUR/ha
AL6a
Naturschutzgerechte
Ackerbewirtschaftung
für wildkrautreiche Äcker
662 EUR/ha
AL6b
Naturschutzgerechte
Ackerbewirtschaftung
für Vögel der Feldflur
581 EUR/ha
AL5c
Mehrjährige Blühflächen
835 EUR/ha
AL5d
Einjährige Blühflächen
831 EUR/ha
AL7
Überwinternde Stoppel
100 EUR/ha
AL8
Klima- und
gewässerschonende
N-Düngung
29 EUR/ha
Ackermaßnahmen
12 Maßnahmen
Art. 28 ELER-Verordnung (EU) Nr. 1305/2013 - Agrarumwelt- und Klimamaßnahmen (AUKM)

26 | 05. Februar 2015 |
Dr. Mario Marsch
Quelle: SMUL Ref. 34
Grünlandmaßnahmen
19 Maßnahmen
Art. 28 ELER-Verordnung (EU) Nr. 1305/2013 - Agrarumwelt- und Klimamaßnahmen (AUKM)
GL1
Artenreiches Grünland
Ergebnisorientierte
Honorierung
Jährlicher Nachweis von
a) mind. 4 Kennarten
b) mind. 6 Kennarten
c) mind. 8 Kennarten
176 / 289 / 361 EUR/ha
GL4
Naturschutzgerechte
Hütehaltung und
Beweidung
a) Hütehaltung oder
Beweidung mit Schafen
und/oder Ziegen
342/413 EUR/ha
b) Beweidung mit Rindern
und/oder Pferden
219/339 EUR/ha
GL5
Spezielle artenschutzgerechte
Grünlandnutzung
mind. zwei Nutzungen pro Jahr
a) 1. Nutzung als Mahd ab 01.06.
b) 1. Nutzung als Mahd ab 15.06.
a) 330 EUR/ha b) 331 EUR/ha
GL5c
Spez. artenschutzgerechte
Grünlandnutzung
mind. eine Nutzungen pro Jahr
1. Nutzung als Mahd ab 15.07.
449 EUR/ha
GL5e
Spezielle artenschutzgerechte
Grünlandnutzung
Staffelmahd
57 EUR/ha
GL2
Biotoppflegemahd mit Erschwernis
- mind. einmal jährliche Mahd mit Beräumung
und Abtransport des Mähgutes
a) bei geringer Erschwernis
356 EUR/ha
b) bei mittlerer Erschwernis
567 EUR/ha
c) bei hoher Erschwernis
1.682 EUR/ha
d) bei sehr hoher Erschwernis
e) bei extrem hoher Erschwernis
2.924 / 4.932 EUR/ha
- mind. zweimal jährliche Mahd mit
Beräumung und Abtransport des Mähgutes.
Abschluss der 1. Mahd einschl. Beräumung
und Abtransport des Mähgutes bis 15.07.
f) bei geringer Erschwernis
511 EUR/ha
g) bei mittlerer Erschwernis
782 EUR/ha
h) bei hoher Erschwernis
2.813 EUR/ha
GL3
Bracheflächen und Brachestreifen im
Grünland
450 EUR/ha
GL5d
Spez. Artenschutzgerechte
Grünlandnutzung
Nutzungspause
mind. zwei Mähnutzungen pro Jahr
359 EUR/ha

27 | 05. Februar 2015 |
Dr. Mario Marsch
Betriebsumweltmanagement –
wozu?
9
Hohe
Anforderungen
an die Landwirtschaft
Umweltziele
auf Betriebsebene oft abstrakt (unbestimmte
Rechtbegriffe)
Zusammenhänge zwischen den
Umweltbereichen komplex
Verbesserte Umweltleistung und
Kosten dafür schwer
kalkulierbar
Betriebsführungskonzepte

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28 | 05. Februar 2015 |
Dr. Mario Marsch
Beispiel: DLG Nachhaltigkeitsstandard (Zertifizierung)
Betriebsführungskonzepte

29 | 05. Februar 2015 |
Dr. Mario Marsch
Betriebsumweltmanagement –
wie weiterentwickeln?
10
Entwicklung eines Instrumentes, das dabei hilft
Umweltleistungen und -wirkungen
zu identifizieren, so dass
positive Wirkungen genutzt und optimiert sowie unnötige (Neben-)
Effekte vermindert werden können
Gleichzeitig ökonomische Anforderungen zu berücksichtigen
Wettbewerbsfähigkeit
Betriebsumweltplan
Betriebsführungskonzepte

30 | 05. Februar 2015 |
Dr. Mario Marsch
Ziele und Inhalte
Einzelbetriebliches Umweltkonzept
bestehend aus
Betriebsanalyse und -bewertung
Identifizierung von Schwachstellen und Optimierungspotentialen
anhand von praxistauglichen Indikatoren und Bewertungsansätzen
Erfolgsplan
- Szenarien, Optimierungsmaßnahmen, Finanzierungsplan
Berechnung von Planvarianten / Entscheidungsalternativen zur Zielerreichung
Ökologische und ökonomische Bewertung von Optimierungsmaßnahmen
Entwicklung eines
mit dem Betriebsleiter abgestimmten Maßnahmenplans
11
Betriebsumweltplan

31 | 05. Februar 2015 |
Dr. Mario Marsch
Input
externe Daten, Umweltziele (Soll)
Betriebs-, Bewirtschaftungsdaten (Ist)
Betriebsbewertung
Soll-Ist-Vergleich
Identifizierung v. Stärken u. Schwächen
Betriebsoptimierung
Szenarienentwicklung
Auswahl v. Optimierungsmaßnahmen
Output
Maßnahmenplan
Finanzierungsplan, Kartenwerk
Betriebsziele
Strategische Ausrichtung
Naturale / finanzielle Ziele
Umsetzung
Optimierung von Prozesse
Maßnahmenumsetzung
Ablauf
Wo steht der Betrieb?
Was will der
Betriebsleiter?
Welche Bereiche sollen
optimiert werden?
Wie?
13
Betriebsumweltplan

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32 | 05. Februar 2015 |
Dr. Mario Marsch
Systematik der Analyse
12
Wechselwirkungen zwischen Betrieb und
Umwelt
Betriebs- und Produktionsverfahren
Jeder Betrieb ist anders
Datenaufnahme zu „Charakter“ des Betriebes
Berechnung potenzieller Auswirkungen auf
Umwelt, Ökologie und Tierschutz
Umwelt, Ökologie und Tierwohl
Nicht-betriebsspezifische (Umwelt-)daten zeigen
standortbedingte Risiken und Chancen auf
Zusammen mit betriebsspezifischen potenziellen
Auswirkungen wird
Handlungsbedarf
deutlich
Betriebsumweltplan

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33 | 05. Februar 2015 |
Dr. Mario Marsch
Betriebsbewertung / Methoden
Systembetrachtung - Kreisläufe
Betriebsvergleiche - Benchmarking
Thematische Karten
(räuml. Variabilität)
Indikatoren
Betriebsumweltplan

34 | 05. Februar 2015 |
Dr. Mario Marsch
Zwei Programmstufen
BUP1
BASISANALYSE:
Auswertung von Grundlageninformationen m. Hilfe v.
(Hintergrund)-Indikatoren
Übersicht zu allen Umweltbereichen
auf Betriebs-, Schlagebene
Einschätzung der Ökonomie über den Jahresabschluss
weist auf Schwerpunkte für BUP2 hin
BASISBERATUNG:
- kann durch einen Berater durchgeführt werden (Generalisten)
- umfasst Hinweise zu rechtsbindenden und förderrelevanten
Normen
- gibt einfache Empfehlungen wie diese erfüllt werden können
-
Empfiehlt Schwerpunkte für BUP2
BUP2
VERTIEFENDE ANALYSE:
- detaillierte Auswertung von zusätzlich erhobenen Daten
für ausgewählte
Schwerpunkte
- Einsatz innovativer Methoden
- hohe Datenqualität und Methodentiefe
- auf Betriebs-, Schlag- und ggf. Teilschlagebene
(precision farming)
SPEZIALBERATUNG:
- Erfolgt durch Spezialisten
- umweltrelevante Detailberatung
- Entwicklung von Szenarien
- Aufstellung eines Maßnahmenplans und Kartenwerkes
- Ökonomische Bewertung von Optimierungsmaßnahmen
- Betriebskonzept inkl. Finanzplan unter Berücksichtigung
von Investitionen
14
Betriebsumweltplan

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35 | 05. Februar 2015 |
Dr. Mario Marsch
Umweltbereiche
15
Betriebsumweltplan

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36 | 05. Februar 2015 |
Dr. Mario Marsch
Beispiel: Umweltbereich Boden
16
Handlungsbedarf
N-Auswaschung vermeiden
Erosion gering halten
Standortgerechten Humusgehalt beibehalten
Schadstoffakkumulation verhindern
Schadverdichtung vermeiden
Teilmodule
Verdichtung
Humus
Erosion
Nährstoffe
Versauerung
Schadstoffe
Betriebsumweltplan

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37 | 05. Februar 2015 |
Dr. Mario Marsch
Organische N-Düngung
Mineralische N-Düngung
Änderung Boden-N
N-Saldo
Beispiel: Stickstoff schlagbezogen visualisiert

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38 | 05. Februar 2015 |
Dr. Mario Marsch
Wassererosion
Winderosion
Aufgrund der schlechten Datenlage und fehlender wissenschaftlicher Erkenntnisse, werden
weitere Erosionsformen – Bearbeitungserosion, Ernteerosion – derzeit nicht berücksichtigt,
24
Beispiel: Umweltbereich Boden, Teilmodul Erosion
Betriebsumweltplan

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39 | 05. Februar 2015 |
Dr. Mario Marsch
Wassererosion
als Schwerpunktthema in einem Betrieb des mittelsächsischen Lösshügellandes
Landschaftsbedingtes Erosionspotenzial gegeben
Betrieb hat Bewirtschaftung angepasst, so dass nur noch vereinzelt erhöhte potentielle Bodenabträge
kalkuliert wurden
25
Beispiel: Umweltbereich Boden, Teilmodul Erosion
Betriebsumweltplan

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40 | 05. Februar 2015 |
Dr. Mario Marsch
CC lässt keine Rückschlüsse auf Erosionsgefährdung zu
Grenzen der DIN-Klassen sind sehr weit
gesteckt
Mögliche „Problemschläge“ können so nicht erfasst werden
Klassen müssen enger gefasst werden (Regionalisierung)
26
Beispiel: Umweltbereich Boden, Teilmodul Erosion
Betriebsumweltplan

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41 | 05. Februar 2015 |
Dr. Mario Marsch
TOP1 Einführung BUP
Betriebsergebnis: Ökonomie

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42 | 05. Februar 2015 |
Dr. Mario Marsch
Schema teilflächenspezifischer N-Bilanzierung – BUP 2 (TUM)
BUP- Maßnahmenplan
als Grundlage für Precision Farming

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43 | 05. Februar 2015 |
Dr. Mario Marsch
Maßnahmenplanung
Visualisierung
Kartenwerk
Ergebnisse – OUTPUT BUP 2
Kostenkalkulation
Förderoptionen
Ökopunkte

44 | 05. Februar 2015 |
Dr. Mario Marsch
zur freiwilligen, wirksamen
Minderung von Umweltbelastungen
, vor allem in Hot-spot-Gebieten
zur
strategischen Optimierung
des Betriebs
als wesentliches Instrument für eine
effiziente, einzelbetriebliche Beratung
zur Verbesserung der
gesellschaftlichen Akzeptanz
landwirtschaftlicher Bewirtschaftung (ÖA,
PR-Instrument)
Als
Umweltmanagementinstrument
(DIN ISO 14001, EMAS, Umweltallianz Sachsen…..)
Für die
Aus-/Fort- und Weiterbildung
als Ansatz zur
Implementierung in die künftige Agrarförderpolitik
Sachsens spätestens ab
2020
Gewährleistung einer nachhaltigen Landnutzung durch Optimierung in der
Betriebsführung
Nutzen
Wofür könnte der BUP genutzt werden?
22

45 | 05. Februar 2015 |
Dr. Mario Marsch
2013-2015
Grundlagen BUP
LfULG und TU München
diskutieren zukünftig anzuwendende Methoden
Leitfaden
erarbeiten Material für Fach- und Meisterschulen
didaktisches Material
entwickeln eine Strategie zur Weiterentwicklung
Konzept bis 2020
2016-2020
Entwicklung BUP
LfULG, Hochschulen, Landwirte, Beratungseinrichtungen, Software-Unternehmen (…)
bringen BUP zur Praxisreife
entwickeln Software-Anwendung
Qualifizieren zukünftige Anwender (Berater, Fach- und Meisterschüler)
Ab 2020
Implementierung BUP
Einsatz als Instrument zur Umsetzung gesamtgesellschaftlicher Umweltziele auf der
Ebene landwirtschaftlicher Betriebe
Durchführung und Beratung durch private Berater
Teilnahme auf freiwilliger Basis
Förderfähig
30-40
6
flächendeckend
1
2
3
TOP2 Ausblick
Entwicklungsphasen

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46 | 05. Februar 2015 |
Dr. Mario Marsch
LVG
M
G1
G2
D
R
Grundlagen BUP
Pilotbetriebe 2013/2014
21

47 | 05. Februar 2015 |
Dr. Mario Marsch
Umweltmanagement
Ein breitgefächerter Ansatz aus Sicht der Verwaltung
Beitrag zum
Umweltmanagement
in der Landwirtschaft
Förderung
2. Säule
Agrarumweltmaßnahmen
Betriebsführungs-
konzepte
DLG-Nachhaltigkeitsstandard
(Zertifizierung)
Betriebsumweltplan
Europäische
Innovations-
partnerschaft
Angewandte Forschung /
Umsetzung v. Innovationen
Wissenstransfer
Bildung
Fortbildung

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48 | 05. Februar 2015 |
Dr. Mario Marsch
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!
Dr. Mario Marsch , LfULG Abteilung 2
Tel.: 0351 2612 2000 mario.marsch@smul.sachsen.de