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Nachhaltiges Wirtschaften –
Luxus oder Notwendigkeit?
Prof. Dr. Barnim Jeschke
9. Sächsische Umweltmanagement-Konferenz
05.Februar 2015, Leipzig

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Persönliche Berührungspunkte zum Thema
Wissenschaftler
Promotion „Konfliktmanagement“
Vorstand BenE e.V.
Forschungsgebiet „SUDEST“
Unternehmer
Gründung Cleantech-Startups
VC-Gesellschaft für Green Techs
Energieversorger „ExtraEnergie“
Barnim Jeschke | 9. Sächsische Umweltmanagement-Konferenz 2015
2
Krisen-Manager
Gesamtprojektleiter am BER
Flughafen Berlin-Brandenburg

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Gedankenführung
ABC der Nachhaltigkeit
Nachhaltiges Wirtschaften
Herausforderung
Nachhaltig? Natur!
SUDEST – Sustainable Decision Support
Barnim Jeschke | 9. Sächsische Umweltmanagement-Konferenz 2015
3

Betriebliches Management
Unternehmens-
Ressourcen
Unternehmens-
Analyse
umfeld
Ziele
Planung
Umsetzung
? Status
? Potenzial
? Status
? Dynamik
Kennen wir das Unternehmensumfeld gut genug?
Barnim Jeschke | 9. Sächsische Umweltmanagement-Konferenz 2015
4

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Herausforderung: komplexes Umfeld
gering
hoch
hoch
⇧ ⇩ ⇧
⇧ ⇩
simpel
kompliziert
hoch
komplex
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11 12
13 14
15 16
Trend:
wachsende
Komplexität!
Intuitiver
Ansatz
Mechanist.
Ansatz
Elaborierter
Ansatz
Multiplizität
Elementevielfalt
Interdependenz
Dichte der Wechsel-
beziehungen
Diversität
Unterschiedlichkeit
Elemente/Beziehung
Dynamik
Änderungsquote der
Elemente/Beziehung
5
Barnim Jeschke | 9. Sächsische Umweltmanagement-Konferenz 2015

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Stakeholder Management-Ansätze
Quelle: Sciarelli. Tani (2013)
Analyse von Netzwerk-Effekten ?
Analyse indirekter Einflüsse ?
„Relevanteste der
konfliktären
Interessen?“
1
„Fokus auf eigenes
Netzwerk!“
2
„Interaktion
zwischen diversen
Stakeholdern?“
3
„Holistische Sicht
auf Umfeld und
Akteure!“
4
1
Mitchell, Agle, Woods (1997), Kochan, Rubenstein (2000),
2
Freeman (2010), Donaldson, Preston (1995), Post, Preston, Sachs (2002)
3
Freeman, Evans (1990), Preble (2005)
4
Scott, Lane (2000), Rowley (1997)
6
Barnim Jeschke | 9. Sächsische Umweltmanagement-Konferenz 2015

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Natur als Leitstern der Nachhaltigkeit
Längsschnittbetrachtung: Resilienz?
Ökosysteme:
„Systemische Regelkreisläufe“
Biologische Evolution:
„Systemdynamik“
Bestandsaufnahme: Systemorganisation?
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7

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Biokybernetisches Wesen der Nachhaltigkeit
Organisationseinheiten: offene Systeme, in Austausch
mit einem dynamischen Umfeld
Drei Grundprinzipien: 1. Integration, 2. Differenzierung,
3. Kooperation
Systeme: homogen nach innen, heterogen nach außen; bei
fortschreitendem Ausdifferenzieren: Subsystembildung
Systemkonstituenten: Entschei-
dungssubjekte (Stakeholder) und
-objekte (Produkte)
Selbstorganisation von Systemen
innerhalb bestimmter Toleranz-
grenzen (Systemresilienz); Ziel:
Überleben! (Nilpotenz)
Quelle: Vahs (2005)
8
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Systemzustände: Umwelt & Selbstorganisation
Barnim Jeschke | 9. Sächsische Umweltmanagement-Konferenz 2015
9

Selbstorganisation: Gleichgewichte anstreben
Nicht-nachhaltiges
System mit
eskalierenden
Beziehungen
Nachhaltiges System mit
korrektiven (zeitversetzten)
Rückkoppelungen
0
1
2
3
4
5
6
7
1
2
3
4
5
6
7
Vorkommen
Zeitverlauf
SH 02
SH 01
0
2
4
6
8
10
12
1
2
3
4
5
6
7
Vorkommen
Zeitverlauf
SH 02
SH 01
Nachhaltiges Verhalten: geeignet, um im System Gleichgewichte anzustreben
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Beispiel für Nicht-Nachhaltigkeit: System Ernährung
Ungleichgewicht von Nährstoffverbrauch und Nährstoffzufuhr
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Beispiel für Nicht-Nachhaltigkeit: System Fischbestände
Chronisches Ungleichgewicht von Fischreproduktion und Wildfang
Quelle: DIE ZEIT ( 11.02.2010)
12
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Beispiel für Nicht-Nachhaltigkeit: System Staatshaushalt
Chronisches Ungleichgewicht von Staatseinnahmen und -ausgaben
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Verbraucher wirtschaften nachhaltiger als die Politik!
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Immanent oder invasiv – Regeln oder Steuern
System
Regeln
(systemintern)
Steuerung
(systemextern)
Wirtschaftszyklus
Preis als Ergebnis von
Angebot und Nachfrage
Subventionen
Körpergewicht
Bewegung und Ernährung
Fett absaugen
Gewässerqualität
Sauerstoffwechsel
zwischen Flora und Fauna
Abwassereintrag
Regeln: Wechselwirkungen in ihrer Gesamtheit erfasst?
Steuern: Ausreichende Systemkenntnis vorhanden?
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Sinnhaftigkeit anthropogener Bestimmungsansätze?
Beispiel:
Triple Bottom Line /
Dreisäulenmodell
Fokus reduziert auf
Schnittmenge !
Trade-offs zwischen den
drei Dimensionen ?
Gleichwertigkeit der drei
Dimensionen ?
Trade-offs innerhalb der
drei Dimensionen ?
Umkehrschluss: Nachhaltig-
keit muss sich rechnen ?
Nutzung öffentlicher Güter?
Externalisieren von Kosten?
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Begrifflichkeiten
Nachhaltigkeitsmanagement
“Nachhaltige” Entscheidungen: Handlungen eines Unternehmens,
welche das Gleichgewicht eines betrachteten Systems unterstützen.
Nachhaltigkeitsmanagement unterstüzt die Resilienz eines Systems,
d.h. die Toleranz des Systems gegenüber Störungen.
Absolut nachhaltig
Stabilisiert ein System, z.B. durch Einführung von Technologien, die
eine ökologisch verträgliche Produktion ermöglichen.
Relativ nachhaltig
Wirkt für ein System immer noch destabilisierend, aber zu einem
geringeren Grad als eine vorherige (alternative) Handlungsweise.
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Systemisches Hindernis: Investitionsrechnung
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Bewertung von Investitionen (DCF-Ansatz)
+
Terminal Value
(1+r)
5
T1
T2
T3
T4
T5
Bar-
wert
Terminal Value
(ewige Rente)
+
Cash Flow
t
(1+r)
t
=
5
t=1
T1
T2
T3
T4
T5
Bar-
wert
Cash Flows
(1+r)
t
=
nähere Phase
(meist 3-5 Jahre)
5
t=1
Barnim Jeschke | 9. Sächsische Umweltmanagement-Konferenz 2015
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Bewertungsgrundsätze
Die dem Investor bis zum Planungshorizont zufließenden
Zahlungen (Cash Flows) werden auf Bewertungsstichtag
abgezinst (diskontiert)
r = Diskontsatz (Abzinsungsfaktor): Opportunitätskosten,
Risiko (systematisches/unsystematisches)?
Je kurzfristiger, desto effektiver,
je langfristiger, desto irrelevanter.
Umkehrschluß: Längerfristige Aufwendungen sind
kommerziell tolerabel!
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z.B.
Vester-Biokybernetik
7
Sigma-Guidelines
8
Ansätze zum Nachhaltigkeitsmanagement
1
Kranke (2010).
2
Figge (2001),
3
Asan et al.(2004),
4
Figge,
Hahn (2004),
5
Bullinger et al. (1998),
6
www.emas.de
(2015)
7
Vester (2008),
8
The Sigma Project (2003)
Fokus spezifisch
Fokus generisch
Präskriptiv
Deskriptiv
z.B.
Carbon Footprint
1
Environmental Value Added
2
z.B.
BUIS
5
EMAS II
6
z.B.
Cross Impact-Analyse
3
Sustainable Value Added
4
SUDEST
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Produkte: systemrelevante Ressourcen
Wirtschaftl.
Umwelt
Soziale
Umwelt
Emissionen
Flora
etc.
Immissionen
Fauna
Boden
pH-Wert
Wasser
Luft
Energie
Klima
Natürliche
Umwelt
Beschäftigung
Zeit
etc.
Einkommen
Raum
Gesundheit
Arbeitsmotivation
Kaufkraft
Work/Life-Balance
Bildung
Lebenserwartung
Währung
Konfliktmgmt.
etc.
Haushalt
Agrarleistung
Ertragskraft
Umweltkatastrophen
Liquidität
Mitarbeitereffizienz
Portfolio
Kundenzufriedenheit
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Grundsätzliche Wirkungsstränge
Entscheidungen
Naturwissenschaften
Emission / Absorption
Einfluß
Produkte
Stakeholder
Stakeholder
Produkte
Produkte
Stakeholder
Produkte
Stakeholder
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Abbildung Systemzustand via SUDEST-Matrix
SH 01
SH n
Beeinflusste
Stakeholder
SH 01
SH n
Beeinflussende
Stakeholder
P 01
P m
Beeinflusste
Produkte
P 01
P n
Beeinflussende
Produkte
Informations -
austausch
Produktbestände
Produkteffekte
Produkt -
wechselwirkungen
Stakeholder-
induzierter
Handlungsablauf
4 Untermatrizen,
eine pro
Interaktionstypen
Darstellung einer
Systemkonstellation
zu einem Zeitpunkt
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Beispiel: Informationsaustausch
O
O
- -
++
+
-
O
O
+
O
O
- -
SH 01
SH 02
SH 03
SH 04
Beeinflusste Stakeholder
SH 01
SH 02
SH 03
SH 04
Beeinflussende
Stakeholder
++ starker Konsens
O neutral
-
eher Dissenz
+
eher Konsens
- - starker Dissenz
++
+
0
-
- -
1,5
1,25
1
0,75
0,5
Sofern quantitative Daten
fehlen: Verwendung einer
diskreten Nominalskala
Stakeholder-
Beziehungen: Dissenz
oder Konsens mit
Unternehmenszielen?
Produktbeziehungen
beziehen sich auf den
Einfluss auf jeweiligen
Bestand
Barnim Jeschke | 9. Sächsische Umweltmanagement-Konferenz 2015
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SUDEST - Analyseebenen
Systemerfassung,
Systemgrenzen
Entscheidungs-
phasen, t
0
Bewer-
tung
Simulation im
Zeitverlauf
t
0
t
1
t
3
t
2
Stakeholder
/Periode
Produkt /Periode
Gestaltungsspiel-
räume /Periode
Simulation
/Periode
Konsens-Profile,
Konfidenz
Interpretation:
Werte,
Zeithorizont,
Unsicherheiten,
Sensitivitäten
Option
B
Ausgangs-
lage
Gestaltungs-
rahmen
Entscheider-
kalkül
Stakeholder / Austauschprodukte /
Wechselbeziehungen
Option
B
Option
B
Option
B
Option
B
Option
B
Option
B
Option
B
Profile ATP /
Stakeholder
Barnim Jeschke | 9. Sächsische Umweltmanagement-Konferenz 2015
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Praxisbeispiel Kiesgrubenerschließung
Barnim Jeschke | 9. Sächsische Umweltmanagement-Konferenz 2015
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Beispiel Kiesgrubenerschließung:
Entscheidungsphasen und -momente
Barnim Jeschke | 9. Sächsische Umweltmanagement-Konferenz 2015
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Eingangsvektor: Grundstückswahl
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Barnim Jeschke | 9. Sächsische Umweltmanagement-Konferenz 2015

Konsensentwicklung der involvierten Stakeholder
0,0
0,1
0,2
0,3
0,4
0,5
0,6
AWG
AWW
KGB
BN
GE
GG
GW
IHK
IVSE
LBV
LFU
LRA
UNB
WVG
WWA
Entscheidungsmomente
Barnim Jeschke | 9. Sächsische Umweltmanagement-Konferenz 2015
30

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Implikationen für ein nachhaltiges Agieren
Konsequenzen
Wirkungsweisen
Situations-
wahrnehmung
Bewusstmachung von
Wechselbeziehungen
Ausrichten nach Sensitivitäten
(Hebelwirkungen)
Situation möglichst
umfassend erfassen
Laufende „Soll/Ist“-Vergleiche,
laufendes Lernen
multi-per-
spektivisch
antizipativ
effizient
flexibel
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Betriebliche Rolle der Nachhaltigkeit
Leitbild
Nachhaltigk.
Erfolgs-
messung
Hauptfokus
Zeithorizont
Bedingung
für
dauerhafte
Legitimation
langfristige
Profilierungs-
möglichkeit
Störung des
eigentlichen
Geschäfts-
betriebs
Investition,
Güte via
Indices der
System-
stabilität
Investition,
Güte via
Finanzkenn-
zahlen
Kosten, die
Gewinn
mindern
Perspektive
Profilierung
Profit
langfristig
mittelfristig
Kostenfaktor
kurzfristig
Neuer Impuls
Integrativer
Ansatz
Nachhaltig-
keit:
Barnim Jeschke | 9. Sächsische Umweltmanagement-Konferenz 2015
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Wettbewerbsorientiertes vs. nachhaltiges Management
Statisch
Dynamisch
System-
Umfeld
Markt-
Umfeld
Wettbewerbs-
orientiertes
Mgmt.
Nachhaltiges
Mgmt.
Change Management / laufendes Lernen
Organische Strategieumsetzung
Wertschöpfung auch jenseits des Marktes
Risiko vs. Resilienz
Fokus: direkte Marktinteraktionen
Unternehmensinterne Wertschöpfung
Umfeld-Radar
Monitoring -Ansatz
Barnim Jeschke | 9. Sächsische Umweltmanagement-Konferenz 2015
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Nachhaltiges Wirtschaften - Luxus oder Notwendigkeit?
Risiko-Management
Strategie-Güte
Umsetzungs-Güte
Management-Grundlage
Strategie-Controlling
Resilienz-Bewusstsein
Wissen um Vernetzungen
Wissen um Regelkreisläufe
Umfeld-Verständnis
Laufendes Lernen
Barnim Jeschke | 9. Sächsische Umweltmanagement-Konferenz 2015
34

Jeschke, B./Mahnke, N. (2013):
SUDEST - Sustainable Decision Support Tool. Ein
entscheidungsorientierter Ansatz zur Unterstützung nachhaltigen
Managements, in: O´Riordan, L. / Heinemann, S. (Hrsg.): KCC
Schriftenreihe der FOM, Bd. 1, Essen 2013
Jeschke, B./Mahnke, N. (2013):
An innovative Approach to sustainable Decision-Making in Complex
Environments, in: Business Systems Review, Vol. 2, Issue 3, July -
December 2013, 94-111
Jeschke, B./Mahnke, N./Mader, H./Gillhuber, S. (2014):
Neues Tool unterstützt komplexe Entscheidungen bei der Kiesgewinnung,
in: GesteinsPerspektiven, 08/2014, 18-21
Food for Thought
Barnim Jeschke | 9. Sächsische Umweltmanagement-Konferenz 2015
35

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!
barnim.jeschke@fom.de
Barnim Jeschke | 9. Sächsische Umweltmanagement-Konferenz 2015
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