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STI Bau GmbH erhält Zertifizierungsurkunde für Arbeitsschutzmanagementsystem
Die STI Bau GmbH in Döbeln (OT Ziegra) hat die Anwendung des
Arbeitsschutzmanagementsystems OHRIS (Occupational Health- and Risk-
Managementsystem) ein weiteres Mal erfolgreich nachgewiesen. Die
Zertifizierungsurkunde wurde am 8. April 2016 durch Prof. Jörg Tannenhauer,
Referatsleiter im SMWA, an Geschäftsführer Enrico Häuptner überreicht. Das
Unternehmen beschäftigt 10 Mitarbeiter und ist auf Straßen-, Tief- und Kanalbau,
Abbruch, Garten- und Landschaftsbau spezialisiert.
Das OHRIS-Zertifikat wurde der STI Bau GmbH am 16. Februar 2010 erstmalig verliehen.
Bei der erneuten behördlichen Systemprüfung durch die Landesdirektion Sachsen,
Abteilung Arbeitsschutz hat das Unternehmen alle Voraussetzungen erfüllt, so dass das
Zertifikat bereits zum zweiten Mal verlängert werden konnte.
Prof. Jörg Tannenhauer verwies auf die erhöhte Zahl schwerer Unfälle in sächsischen
Betrieben. Von diesen Arbeitsunfällen würden sich die meisten im Baugewerbe ereignen.
Umso erfreulicher sei es, dass sich das Unternehmen im Arbeitsschutz so erfolgreich
engagiere. Enrico Häuptner und die Prokuristin Grit Richter erläuterten, dass der
Arbeitsschutz eine zentrale Rolle im Unternehmen spiele. Den Gehörschutz bei der Arbeit
hätten die Mitarbeiter inzwischen verinnerlicht. Arbeitsgeräte und Schutzausrüstungen
würden zudem systematisch überprüft. Ein Arbeitsschutzmanagementsystem trage dazu
bei, die Mitarbeiter gesund zu erhalten. Außerdem würden Aufträge oft nur an zertifizierte
Unternehmen vergeben, so Enrico Häuptner.
Prof. Jörg Tannenhauer, SMWA (links) und Enrico Häuptner, STI Bau GmbH
© Landesdirektion Sachsen, Abteilung Arbeitsschutz