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Veranstalter:
Sächsisches Staatsministerium für Kultus
Mit der Durchführung beauftragt:
LaSuB, Standorte Dresden und Leipzig und
Sächsischer Sportverband Volleyball e.V.
Schulsportbeauftragter Karl-Heinz Rutke
Sportartbeauftragte der Standorte:
Bautzen
Ralf Wachsmann
Niederlichtenauer Eck 5, 1896
0
Pulsnitz
(
0170 3830602 (p)
(
03578 784863 (d)
*
rwachsmann@t-online.de
Chemnitz
Udo Haußmann
Kunnersteinweg 5, 09573 Hennersdorf
(
037291 68374 (p), 037293 530 (d)
(
0152 26676461 (p)
*
udoanett.haussmann@web.de
Dresden
Susanne Pelz
Weißeritzgymnasium Freital
Krönertstraße 25, 01705 Freital
(
03516491824 (d), 01621338201 (p)
*
pelz-schule@web.de
Leipzig
Jens Roßberg
Eigenheimstraße 9, 04279 Leipzig
(
0341 5201500 (d), 0341 2130018 (p)
*
rossi-leipzig@web.de
Zwickau
Matthias Mocker
Schafhäuser 20, 08606 Oelsnitz/V.
(
037421 22572 (d), 037421 28990 (p)
*
matthias_mocker@web.de
Landesfinaltermine:
17. März 2021
WK II
Dippoldiswalde
18. März 2021
WK III Dippoldiswalde
20. April 2021
WK IV Grimma
Landesfinalorte: Sportpark Dippoldiswalde
Muldentalhalle Grimma
Meldetermin:
05. Februar 2021 WK II und III
12. März 2021
WK IV
Meldung der Regionalsieger an den Schulsport-
beauftragten Volleyball
Eine Ausschreibung der Landesfinalwett-
kämpfe und die späteren Meldungen der
Landessieger und Ergebnislisten sind zeitnah
durch den Schulsportbeauftragten an das SMK
und an die 5 Referenten für Schulsport des
LaSuB zu schicken.
Wettkämpfe:
WK II
Jungen und Mädchen
Jahrgänge 2004–2007
WK III
Jungen und Mädchen
Jahrgänge 2006–2009
WK IV
Jungen und Mädchen
Jahrgänge 2008–2011
Die Landessieger der Wettkampfklassen II
und III – jeweils Jungen und Mädchen –
qualifizieren sich für das Bundesfinale.
ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN
1.
Gespielt wird in allen Wettkampfklassen nach
den aktuellen Bestimmungen des SSVB/JTFO.
2.
In Änderung zu den Spielregeln des
SSVB/JTFO gelten folgende Festlegungen:
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a) In der WK II beträgt die Mannschaftsstärke
10 Spielerinnen/Spieler. Eine Mannschaft
besteht aus 6 Spielern und bis zu 4 Aus
-
wechselspielern. Es besteht die Möglichkeit,
zwei Liberos zu benennen (Wettspielordnung
SSVB/JTFO).
b) Das Spielfeld der WK III ist 7 m breit und 14 m
lang. Der Antennenabstand beträgt 7 m. Eine
Mannschaft besteht aus vier Spielern, dreior-V
derspielern und einem Hinterspieler sowie bis
zu vier Auswechselspielern. Einer Mannschaft
sind bis zu acht Auswechslungen je Satz
erlaubt. Es gibt
keinen
taktischen ositions-
P
wechsel.
Der Aufgabespieler ist der Hinterfeldspieler,
alle anderen Spieler sind orderspieler
V
. Es gibt
keinen Hinterfeldangriff oberhalb der oberen
Netzkante. Die Rotationsordnung ist einzu-
halten.
Das Zuspiel
hat während des ganzen
Spieles durch den Spieler auf der
Po
sition
III
zu erfolgen. Bei offensichtlicher Nichtbe-
achtung wird vom Schiedsgericht auf Fehler
entschieden. Ein Zuspiel durch einen anderen
Spieler bei missglückter Annahme/Abwehr
bleibt hiervon unberührt.
Erzielt eine Mannschaft bei eigenem Aufschlag
zwei Punkte in Folge, so rotiert die aufschla-
gende Mannschaft um eine osition
P
weiter
und behält das Aufschlagrecht. Der ettbe-
W
werb wird bis zum Bundesfinale geführt.
c) Das Spielfeld der WK IV ist 6 m breit und
12 m lang. Der Antennenabstand beträgt
6 m. Eine Mannschaft besteht aus drei Spie-
lern sowie bis zu drei Auswechsel
spielern.
In einer Jungenmannschaft
darf sich
während des Spiels ein Mädchen auf dem
Spielfeld befinden.
Einer Mannschaft sind
bis zu sechs Auswechslungen je Satz erlaubt.
Der Spieler auf der rechten Feldhälfte ist
Aufschlagspieler, der Spieler in der Mitte ist
der zentrale Spieler. Es gibt
keine
taktischen
Positionswechsel.
Es besteht kein Pflicht-
abspiel.
Das Zuspiel hat während des ganzen
Spieles durch den Spieler auf derosition
P
III zu
erfolgen. Bei offensichtlicher Nichtbeachtung
wird vom Schiedsgericht auf Fehler entschie-
den. Erzielt eine Mannschaft bei eigenem
Aufschlag zwei Punkte in Folge, so rotiert die
aufschlagende Mannschaft um eine osition
P
weiter und behält das Aufschlagrecht. Ge-
mischte Mannschaften sind beim männlichen
Wettbewerb zu
gelassen. Der Wettbewerb wird
bis zum Landesfinale geführt.
d) Die „Rally-Point-Zählweise“ gilt für das
gesamte Spiel. In allen ettkampfklassen
W
gehen alle Spiele über zwei Gewinnsätze.
Die ersten zwei Sätze werden bis 25 Punkte,
ein eventueller dritter Satz wird bis 15 Punkte
bei zwei Punkten Unterschied gespielt. In
diesem Entscheidungssatz wird ein Seiten-
wechsel vollzogen, sobald eine Mannschaft
8 Punkte erzielt hat.
e) Die in den Wettkampfbestimmungen festge-
legte Freizone entfällt.
3.
Netzhöhe:
Jungen
Mädchen
WK I
2,43 m
2,24 m
WK II
2,35 m
2,24 m
WK III
2,20 m
2,15 m
WK IV
2,10 m
2,10 m
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4.
Für die Ermittlung der Rangfolge nach
Abschluss der Gruppenspiele gelten folgende
Kriterien in nachstehender Reihenfolge:
Für einen Sieg erhält die Mannschaft
zwei
Punkte.
Bei einer Niederlage erhält die Mannschaft
null
Punkte.
Bei Punktgleichheit, von zwei oder mehreren
Mannschaften entscheidet über die Platzie-
rung zunächst das Satzverhältnis (Subtrak-
tionsverfahren).
Bei gleicher Satzdifferenz zählt die Anzahl
der gewonnenen Sätze.
Bei Punktgleichheit und gleichem Satzverhält-
nis von zwei oder mehreren Mannschaften
entscheidet das Ballverhältnis über die
Platzierung (Subtraktionsverfahren).
Bei gleicher Balldifferenz entscheidet die
Anzahl der gewonnenen Bälle.
Bei Punktgleichheit, gleichem Satz- und
Ballverhältnis von zwei oder mehreren Mann-
schaften müssen diese Mannschaften noch
einmal gegeneinander spielen.
5.
Der mit der Durchführung der Wettkäm
pfe
beauftragte (Ausrichter) stellt jeweils –12
9
lizenzierte
Sportlehrer/Sportfreunde als Schieds-
richter und lost die Spielfolge vorher aus.
6.
Bei allen Spielen haben die Mannschaften in
einheitlicher Spielkleidung mit Rückennummern
anzutreten.
7.
In allen Wettkampfklassen wird mit einheit
-
lichen Spielprotokollen (JTFO-Sachsen) und Auf-
stellungsblättern gespielt.
8.
Weder das Sächsische Staatsministerium für
Kultus als Veranstalter, der Sächsische Sportver-
band Volleyball als Ausrichter noch die Sport-
stätten als Rechtsträger haften für Verluste,
Diebstahl, Beschädigung usw. von Sachen und
Wertgegenständen.
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