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Veranstalter:
Sächsisches Staatsministerium für Kultus
Mit der Durchführung beauftragt:
LaSuB, Standort Dresden und Sächsischer
Sportverband Volleyball e.V.
Schulsportbeauftragter Volker Grochau
Sportartbeauftragte der Standorte:
Bautzen
Bärbel Hiecke
Oberschule Kirchstraße, Bischofswerda
Kirchstraße 29,
01877 Bischofswerda
(
03594 703507 (p)
*
b. hiecke@googlemail.com
Chemnitz
Udo Haußmann
Heiner-Müller-Schule (Oberschule)
Großwaltersdorfer Straße 6a,
09575 Eppendorf
(
037291 68374 (p), 152
0 26676461 (p)
(
037293 530 (d)
6
037293 89817 (d)
*
udoanett.haussmann@web.de
Dresden
Torsten Helm
Altenberger Straße 4,
01277 Dresden
(
0351 2844026 (d)
(
0174 6864323 (p)
*
Volleyballhelm@gmx.de
Leipzig
Karl-Heinz Rutke
Zum Haidenfeld 12,
04420 Markranstädt
(
034205 85262 (p)
*
khrutke@freenet.de
Zwickau
Matthias Mocker
Schafhäuser 20, 08606 Oelsnitz/V
(
037421 22572 (d)
(
037421 28990 (p)
*
matthias_mocker@web.de
Landesfinaltermin:
19. Juli 2021
WK II und III
20. Juli 2021
WK IV
Landesfinalort:
Dresden, Forsythienstr. 26
Wettkampfbeginn:
10.00 Uhr
Meldetermin:
05. Juli 2021, WK II–IV
an Volker Grochau
Eine Ausschreibung der Landesfinalwettkämpfe
und die späteren Meldungen der Landessieger
und Ergebnislisten sind zeitnah durch denchul-
S
sportbeauftragten an das SMK und an die 5 Refe-
renten für Schulsport des LaSuB zu schicken.
Aus jedem Regionalbereich des LaSuB qualifiziert
sich der Regionalsieger für das Landesfinale.
Beim Finale spielen wir nach dem Modus „Jeder
gegen Jeden“.
Wettkämpfe mit Netzhöhen:
WK II Jahrgänge 2004–2007
Mädchen/Mixed
2,24 m
Jungen
2,35 m
WK III Jahrgänge 2006–2009
Mädchen/Mixed
2,20 m
Jungen
2,24 m
WK IV Jahrgänge 2008–2011
Mixed
2,10 m
Der Landessieger WK II qualifiziert sich für
das Bundesfinale.
BEACH-VOLLEYBALL

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ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN
1. Mannschaftsstärke/Spieleranzahl
Vier Mädchen und vier Jungen einer Schule
(darin enthalten zwei Ersatzspieler). Gespielt
wird 2 gegen 2 (Mädchen, Jungen, Mix)
2. Mannschaftszusammensetzung
Vor jeder Begegnung wird vom Betreuer eine
namentliche Meldung mit einer Mädchen-,
einer Jungen- und einer Mixmannschaft
abgegeben. Dazu beim Jungen-Team und
Mädchen-Team jeweils ein Wechselspieler/In.
Beim Mix-Team werden je ein Mädchen und
ein Junge als Wechselspieler ausgewiesen.
3. Regeln
Abweichend von den offiziellen Regeln wird
für den Wettkampf JTFO zum Thema Spieler-
wechsel folgendes neu festgelegt: Im Jungen-,
Mädchen- und Mix-Spiel kann jeweils
ein Spielerwechsel vorgenommen werden.
Wird ein neuer Spieler/In eingewechselt,
darf er/sie nicht wieder zurückgewechselt
werden. Im Mix-Spiel kann also für den
Jungen und das Mädchen jeweils einmal
ein neuer Spieler/In eingewechselt werden
(ebenso ohne Rückwechsel).
4. Spielfolge
Erstes Spiel ist das Mädchen-, dann das
Jungenspiel und zum Abschluss das Mixed.
5. Spielmodus im
Kreis- bzw. Regionalfinale:
Hier können Spiele mit einem Satz bis 15 oder
21 Punkten gespielt werden. Damit kann generell
und auch auf kleineren Beachanlagen mit mehr
Schulmannschaften gespielt werden. Die Dauer
des Wettkampfes wird reduziert.
Landesfinale:
Alle Spiele werden im Modus „Best of three“
ausgetragen, also über zwei Gewinnsätze.
Alle Sätze, inklusive des Entscheidungssatzes,
werden bis 15 Punkte (mindestens 2 Punkte
Abstand) gespielt, wobei die „Rally-Point“-
Zählweise zugrunde gelegt wird. Im Falle
eines Gleichstandes wird der Satz solange
fortgesetzt, bis ein orsprung
V
von zwei
Punkten erreicht ist (16:14, 17:15, ...). Der
Seitenwechsel erfolgt jeweils nach 7 gespiel-
ten Punkten.
Wenn es aus organisatorischen Gründen not-
wendig erscheint oder für dieeilnehmer
T
die
Gefahr einer physischen Überlastung besteht,
kann das Schiedsgericht die Sätze auf 12 Punkte
(„Best of three“ mit mindestens 2 Punkten Ab-
stand) verkürzen. Der Seitenwechsel erfolgt
dann nach 6 gespielten Punkten.
Im Finale
kann
bis 12Punkte (mindestens
2 Punkte Abstand) gespielt werden. Im Falle
eines Gleichstandes wird der Satz solange
fortgesetzt, bis ein orsprung
V
von 2 Punkten
erreicht ist. Der Seitenwechsel erfolgt jeweils
nach 7 gespielten Punkten. Ein notwendiger
Entscheidungssatz wird bis 15 Punkte statt
bis 21 Punkte gespielt. Alle anderen Regularien
(Mindestabstand und Seitenwechsel) werden
beibehalten.
6. Wertung
Alle Spiele/Endergebnisse der drei ategorien
K
(Mädchen, Jungen, Mixed) werden zusammen-
gefasst; daraus ergibt sich die Siegermannschaft
mit den meisten gewonnenenSpielen (3:0 oder
2:1) und gleichzeitig die ertung
W
(2:0 oder
0:2 Punkte). Alle Spiele einer Begegnung müssen
durchgeführt werden.
BEACH-VOLLEYBALL

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Ermittlung der Rangfolge:
Für die Ermittlung
der Rangfolge gelten folgende Kriterien in nach-
folgender Reihenfolge:
a) Punktverhältnis
b) Satzdifferenz (Subtraktionsverfahren)
c) Anzahl der gewonnenen Sätze
d) Balldifferenz (Subtraktionsverfahren)
e) Anzahl der gewonnenen Bälle
f) Direktvergleich
7. Schiedsgerichte
Alle teilnehmenden Mannschaften müssen
Schiedsrichteraufgaben übernehmen, wenn
durch den Veranstalter keine neutralen Schieds-
gerichte eingesetzt werden.
8. Proteste
Vor jeder Veranstaltung wird ein Schiedsgericht
(3 Personen) gebildet (Veranstaltungsleiter,
Aktiver, Betreuer). Proteste müssen im laufenden
Spiel, aus dem der Protest stammt, geklärt wer-
den. Spätere Proteste zu den beendeten Spielen
sind nicht mehr möglich.
9. Regeln
Es gelten die zum Zeitpunkt desurniers
T
gültigen
Regeln des SSVB auf der Grundlage des interna-
tionalen Regelwerkes der FIVB. Vor jedem Turnier
findet ein technisches Meeting mit den Mann-
schaftsbetreuern statt.
- jedem Team stehen zwei Auszeiten pro Satz zu
- die Einspielzeit auf dem Court beträgt 5 Minuten
-
Coaching durch die Betreuer
mit genauen
Anweisungen an die Sportler ist
nur in den
Auszeiten
erlaubt! Anfeuern ist erwünscht!
10. Bestimmen eines Kapitäns
Die Mannschaft wird vor, während und nach
dem Spiel nur noch durch denapitän
K
vertreten.
Fragen zur Interpretation und Anwendung der
Regeln, zum Spielstand, das Einlegen eines
Protestes, das Beantra-gen von Auszeiten,
Nachfragen zu Netzhöhe oder Spielfläche oder
das Ändern von Spielkleidung und Spielaus-
rüstung fallen in dessen Zuständigkeit.
11. Netzberührungen
Der Kontakt mit der oberen Netzkante oder
Antenne in der Aktion ist ein Fehler
, eine andere
Netzberührung dann, wenn dadurch ein orteil
V
verschafft oder der Gegner behindert wurde.
Das Eindringen unter dem Netz ist hier nicht
verändert.
12. Sichtblock
Es gibt beim Beachvolleyball generell keinen
Sichtblock. Die Sicht des Annahmespielers auf
Aufschläger und Ballflug darf während des
Aufschlages nicht verdeckt werden.
13. Sanktionen für Verzögerungen
Sanktionen gelten für das ganze Spiel.
Ist eine Mannschaft im Spiel schon ver-
warnt worden (gelbe Karte am Handgelenk),
folgen danach nur noch Bestrafungen
(rot und Punkt für den Gegner).
14. Fehlverhalten
Bei geringem Fehlverhalten wird zunächst der
Spieler verbal ermahnt, dann die gelbearte
K
gezeigt. Diese Verwarnung gilt aber für die
Mannschaft und das ganze Spiel. Bei Wieder
-
holung oder ungebührlichem erhalten
V
erfolgt
die Bestrafung des einzelnen Spielers (rot, Punkt
für den Gegner), was auch ein zweites Mal je
Satz sein kann. Erst danach greift die übliche
Höherstufung (Hinausstellung, Satzende).
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AUSSCHREIBUNG
WK IV MIXED
Jahrgänge 2008–2011
Netzhöhe: 2,10 m
1. Mannschaftsstärke/Spielerzahl
4 Mädchen und 4 Jungen einer Schule
(darin enthalten je zwei Ersatzspieler).
2 Mädchen und 2 Jungen müssen immer auf
dem Feld stehen.
Pro Satz sind 2 Auswechslungen möglich
(1 Mädchen, 1 Junge).
2. Spielmodus/Wertung
Gespielt werden 2 Gewinnsätze bis 15 oder
21 Punkte (abhängig auch von der Anzahl
der teilnehmenden Mannschaften). Der Ent-
sscheidungssatz wird bis 15 Punkte gespielt.
Jedes Team hat pro Satz zwei Auszeiten.
Entsprechend der Anzahl der teilnehmenden
Mannschaften kann in Staffeln oder auch
Jeder gegen Jeden gespielt werden.
3. Regeln
Es wird nach Hallenregeln gespielt, der Auf-
schlagspieler ist Hinterspieler. (Es sind von ihm
keine Zuspiel-, Angriffs- oder Blockaktionen
am Netz erlaubt.) Die osition
P
III ist die Zuspiel-
position. Erzielt eine Mannschaft bei eigenem
Aufschlag 2 Punkte in Folge, so rotiert die auf-
schlagende Mannschaft. Netzberührungen
werden wie in der Halle behandelt. Das Eindrin-
gen ins gegnerische Feld unter dem Netz wird
wie beim Beachvolleyball gewertet.
4.
Sollte in einem Regionalbereich kein
WK IV-Wettkampf zur Durchführung kommen
oder die Teilnahme abgesagt werden, erhält
der ausrichtende Regionalbereich ein zweites
Startrecht.
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