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1
Evaluation – ASSKomm-Konferenz am 6. Februar 2019 im Stadion Chemnitz
Teilnehmende
Insgesamt nahmen 102 Personen an der Befragung teil, die Rücklaufquote belief sich damit auf 42%.
Männer waren mit 58,8% häufiger vertreten als weibliche Teilnehmer mit 38,2% (Drei gaben keine
Antwort). Am häufigsten waren mit 36,3% Teilnehmende im Alter von 51 bis 60 Jahre anwesend. Die
zweitgrößte Gruppe waren die 41- bis 50-Jährigen, die mit einem prozentualen Anteil von 30,4%
teilnahmen. Die Quote der Teilnehmenden im Alter von 31 bis 40 Jahren betrug 19,6%, diejenige der
Altersgruppe 30 Jahre und jünger 7,8%. Am seltensten vertreten waren die über 60-Jährigen mit einer
Quote von 3,9%.
Abbildung 1: Altersdurchschnitt
Ergebnisse:
Die Erstellung des Fragebogens erfolgte über das Beteiligungsportal des Freistaates Sachsen, welches
Fragen im offenen und geschlossenen Antwortformat ermöglichte. Somit hatten die Teilnehmer auch
die Möglichkeit Rückmeldungen in ihren Worten wiederzugeben. Die Auswertung der geschlossenen
Fragen erfolgte ebenfalls mittels Tools des Beteiligungsportals. Bei den offenen Fragen, wurden die
Kommentare jeweils in einer Tabelle dargestellt, doppelte Nennungen zusammengefasst und
Häufigkeiten aufgezeigt. Die eingefügten Grafiken basieren auf dem Tool des Beteiligungsportals und
lassen keine andere Darstellung zu.
Im Folgenden werden die Ergebnisse der Umfrage anhand jeder einzelnen Frage (Ausnahme Frage 16
und 17, diese wurden bereits unter „Teilnehmende“ ausgewertet) dargestellt. Die Abfolge der Fragen
entspricht dabei der Abfolge im verwendeten Fragebogen. Die Angabe der Antworten erfolgt zumeist
in Prozentwerten; es wird außerdem angegeben, wie viele Teilnehmende die jeweilige Frage
beantwortet haben. Die Prozentangaben beziehen sich immer auf die Gesamtheit der
Teilnehmenden der jeweiligen Frage, nicht der gesamten Umfrage.
1. Wie haben Sie zuerst von der ASSKomm-Auftaktkonferenz erfahren?
An dieser Frage nahmen alle 102 Teilnehmenden der Befragung teil, drei davon gaben keine Antwort.
Von den Befragten folgten schließlich 63,7% einer persönlichen Einladung. 23,5% wurden von
Kollegen bzw. im Umfeld ihres Arbeitsplatzes über die ASSKomm-Konferenz informiert. Hingegen
3,9% erhielten die Information über das Internet. Jeweils ein Prozent erhielten die Information von
Bekannten bzw. durch eigene Recherche. 3,9% gaben Sonstiges an.

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2
Abbildung 2: ÖA
Vier Teilnehmende gaben als Informationsquelle „Sonstiges“ an. Die in Form einer offenen Frage
erhobenen Daten ergaben die Antworten, durch den Landespräventionsrat informiert worden zu sein
(2x) und als Referent angefragt worden zu sein (1x). Die vierte Person nutzte die Antwortmöglichkeit
nicht.
2. Wie bewerten Sie die Eröffnungsreden im Hinblick auf ihre inhaltliche Verknüpfung mit
anderen Programmbestandteilen?
Die große Mehrheit von 63,7%, bewertete die Eröffnungsreden als gut. 27,5% empfanden diese als
„sehr gut“. 2% bewerteten die Reden als „befriedigend“ bzw. „ausreichend“, 2,9% als „ungenügend“.
Die durchschnittliche Bewertung liegt demnach bei einer Note von 1,87, ausgehend von 100
Teilnehmenden.
Abbildung 3: Bewertung der Eröffnungsreden
3. Wie bewerten Sie die Referate des Vormittags inhaltlich?
Teilfrage 1:
Prof. Jörg Ziercke: "Kommunale Prävention schafft Sicherheit"
Die Rede von Prof. Ziercke bewerteten je 44,1% der Teilnehmenden mit „sehr gut“ oder „gut“. 8,8%
bewertete diese mit „befriedigend“, 2% mit „ausreichend“ und 1% mit „ungenügend“.
Durchschnittlich erreichte die Eröffnungsrede „Kommunale Prävention schafft Sicherheit“ eine
Bewertung der Note 1,72.
Abbildung 4: Bewertung der Eröffnungsrede Prof. Jörg Ziercke

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3
Teilfrage 2:
Karsten Lauber: „Prävention rechnet sich“
Die Rede von Karsten Lauber bewerteten 38,2% mit „gut“, 34, 3% mit „befriedigend“ und 20,6% mit
„sehr gut“. 3,9% der Teilnehmenden bewerteten sie mit „ausreichend“ und 2,9% mit „ungenügend“.
Im Durchschnitt erreichte die Rede von Karsten Lauber „Prävention rechnet sich“ eine Bewertung der
Note 2,30.
Abbildung 5: Bewertung der Eröffnungsrede von Karsten Lauber
Teilfrage 3:
Prof. Dr. Udo Rudolph: „Prävention leicht gemacht? – Ein Leitfaden für wirkungsvolle
Prävention“
Ein Teilnehmer gab keine Antwort auf diese Frage, so dass bei der Gesamtbewertung von 101
Teilnehmern ausgegangen wird. Die Rede von Prof. Dr. Rudolph wurde von 59,8% der
Teilnehmenden für „sehr gut“ befunden. 30,4% bewerteten die Rede mit „gut“ und 7,8% mit
„befriedigend“. Die Bewertung „ungenügend“ gab ein Teilnehmer und damit 1% der Teilnehmenden.
Durchschnittlich erreichte die Rede von Prof. Dr. Rudolph eine Bewertung der Note 1,50.
Abbildung 6: Bewertung der Eröffnungsrede von Prof. Dr. Udo Rudolph
4. Haben Sie an einen der angebotenen Fachforen teilgenommen?
Hierbei gaben drei Befragte keine Antwort. Zwölf Personen haben nicht teilgenommen. Insgesamt
nahmen 85,3% und damit 87 Personen an den Fachforen teil.
5. Wie empfanden Sie das Angebot an Fachforen insgesamt?
52% der Befragten empfanden das Angebot als „genau richtig“, 18,6% als „eher zu viel“ und 10,8%
als „eher zu wenig“. Zwei Prozent waren der Meinung, dass das Angebot „zu viel“ war. Als „zu wenig“
wurde es von keinem der Teilnehmenden empfunden.

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4
Abbildung 7: Angebot der Fachforen
6. Wie bewerten Sie die Nützlichkeit des jeweiligen Fachforums für die praktische
Präventionsarbeit?
Die Beantwortung der jeweiligen Teilfragen konnte nur von den Teilnehmenden des jeweiligen
Fachforums vorgenommen werden.
Teilfrage 1:
Klaus-Peter Hanke (OB Pirna), Candy Sommer (PD Dresden), Ines Vorsatz (KPR Chemnitz):
"Wie gründe ich einen kriminalpräventiven Rat?"
Die Bewertung wurde von sieben Teilnehmenden vorgenommen. Von diesen sieben Teilnehmenden
bewerten 4,9% mit „sehr gut“ und zwei Prozent mit „gut“. Damit lag die durchschnittliche
Gesamtbewertung bei einer Note von 1,29.
Abbildung 8: Bewertung Fachforum 1 – Wie gründe ich einen kriminalpräventiven Rat?
Teilfrage 2:
Anja Herold-Beckmann (LPR), Andrea Kittel (SMI): "Fördermöglichkeiten für Prävention"
Die Bewertung wurde von sechs Teilnehmenden durchgeführt.
Von den sechs Teilnehmenden bewerteten 3,9% das Forum 2 mit „gut“, jeweils ein Prozent mit „sehr
gut“ bzw. mit „befriedigend“. Die durchschnittliche Gesamtbewertung des Forum 2 lag damit bei
einer Note von 2,0.
Abbildung 9: Bewertung Fachforum 2- Fördermöglichkeiten für Prävention

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Teilfrage 3:
Frederick Groeger-Roth (LPR Niedersachsen), Dr. Birgit Weiß (LASuB), Marlen Heinze
(LK Görlitz), Silvia Bühn (LK SOE), Kristin Koch (LK Leipzig), Gst. Landespräventionsrat: "Schulische
Prävention: Respekt erhöhen, Mobbing und Gewalt reduzieren – Landesstrategie PiT Sachsen"
An der Bewertung nahmen zwölf Befragte teil.
Von den zwölf Teilnehmenden befanden 7,8% das Fachforum für „gut“ und 2,9% für „sehr gut“, ein
Prozent bewertete es mit „befriedigend“. In der Gesamtbewertung schnitt das Forum 3 mit einer
Note von 1,83 ab.
Abbildung 10: Bewertung des Fachforum 3 - Schulische Prävention: Respekt erhöhen, Mobbing und Gewalt reduzieren – Landesstrategie
PiT Sachsen
Teilfrage 4:
Hagen Bernd (VFB Salzwedel), Dr. Ulrike Gatzemeier (VFB Salzwedel): "Coaching
Kommunalprävention und Kommunale Konfliktberatung – Unterstützung und Begleitung für
Kommunen"
An der Befragung beteiligten sich sechs Teilnehmende.
2,9% bewerteten das Forum 4 mit „gut“, zwei Prozent mit „sehr gut“ und ein Prozent mit
„befriedigend“. Damit lag die durchschnittliche Gesamtbewertung des Forum 4 bei einer Note von
1,83.
Abbildung 11: Coaching Kommunalprävention und Kommunale Konfliktberatung – Unterstützung und Begleitung für Kommunen
Teilfrage 5:
Marion Prange (OB Ostritz), Angela Klier (LAG Vielfalt), Johannes Enke (SV Pirna), Torsten
Beck (PD Dresden), Gordian Meyer-Plath (LfV Sachsen): "Kommunale Räume und Orte vor
Extremisten schützen"
Diese Frage beantworten zehn Teilnehmende.
Von den zehn empfanden 5,8% das Forum 5 „gut“ und 2,9% „sehr gut“. Ein Prozent bewertete es mit
„befriedigend“. In der Gesamtbewertung schnitt das Forum 5 mit der Note 1,80 ab.

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6
Abbildung 12: Bewertung Forum 5 - "Kommunale Räume und Orte vor Extremisten schützen"
Teilfrage 6:
Sylvia Queck-Hänel (SV Görlitz), Thomas Gockel (SV Pirna): "Alkohol(-verbot) im
öffentlichen Raum – Möglichkeiten, Grenzen, Beispiele"
Das Forum 6 bewerteten fünf Teilnehmende.
Von den fünf Befragten bewerteten 2,9% das Forum mit „gut“ und ein Prozent mit „sehr gut“. Die
Bewertung „ausreichend“ erfolgte von zwei Prozent. Im Durchschnitt lag die Gesamtbewertung des
Forum 6 bei einer Note von 2,20.
Abbildung 13: Bewertung Forum 6 - Alkohol(-verbot) im öffentlichen Raum – Möglichkeiten, Grenzen, Beispiele
Teilfrage 7:
Miko Runkel (BM Chemnitz), Lutz Rodig (SMI), Daniel Mende (PD Görlitz):
"Videoüberwachung/Videoschutz – Möglichkeiten, Grenzen, Beispiele"
Der Beantwortung dieser Frage kamen neun Teilnehmende nach.
Von den neun Teilnehmenden bewerteten 4,9 % das Forum mit „sehr gut“ und 2,9 % mit „gut“, ein
Prozent gab „befriedigend“ an. Damit lag die durchschnittliche Geamtbewertung bei einer Note von
1,89.
Abbildung 14: Bewertung Forum 7 - "Videoüberwachung/Videoschutz – Möglichkeiten, Grenzen, Beispiele"

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Teilfrage 8:
Annett Meylan (TU Chemnitz), Florian Wirth (TU Chemnitz): "Gewaltprävention –
erfolgreich mit Kindern beginnen“
Das Forum 8 wurde von neun Befragten bewertet.
Von den neun Befragten bewerteten 5,8 % das Forum als „sehr gut“ und zwei Prozent als „gut“. Ein
Prozent bewertete es mit „befriedigend“. Bei der Gesamtbewertung schnitt das Forum 8 mit einer
Note von 1,4 ab.
Abbildung 15: Bewertung Forum 8 - "Gewaltprävention – erfolgreich mit Kindern beginnen“
Teilfrage 9:
Mike Brendel (Institut B3), LfV Sachsen: "Was tun gegen Reichsbürger?“
An der Bewertung dieses Forums nahmen vier Befragte teil.
2,9% der vier Befragten, bewerteten das Forum mit „gut“ und ein Prozent mit „sehr gut“. Die
durchschnittliche Gesamtbewertung ergibt somit eine Note von 1,75.
Abbildung 16: Bewertung Forum 9 - "Was tun gegen Reichsbürger?“
Teilfrage 10:
Rainer Kallweit (SV Zwickau), Lars Zschischang (SV Zwickau), Joachim Tüshaus (SMI):
"Gemeindevollzugsdienst & Polizeibehördengesetz – Möglichkeiten und Grenzen“
Diese Frage wurde von 19 Teilnehmenden beantwortet.
Von den 19 Befragten bewerteten 7,8% das Forum mit „gut“ und 2,9% mit „sehr gut“, zwei Prozent
mit „befriedigend“. 3,9% bewerteten es mit „ausreichend“ und zwei Prozent mit „ungenügend“. Die
durchschnittliche Gesamtbewertung ergab eine Note von 2,68.
Abbildung 17: Bewertung Forum 10 - Gemeindevollzugsdienst & Polizeibehördengesetz – Möglichkeiten und Grenzen

8
7. Was hat Ihnen an dem besuchten Fachforum gefallen bzw. nicht gefallen?
Bei dieser Frage hatten die Teilnehmenden die Möglichkeit sich zu äußern. 45,1% nutzten diese
Möglichkeit und beantworteten diese Frage. Die Aussagen sind in der folgenden Tabelle
widergegeben. Die Grammatik wurde übernommen.
Forum
Antworten
1
[…] sehr gute Referenten, guter praktischer Bezug, Kleingruppe […]
2
„Gesamtüberblick zur Förderung“
„Es war ein kurzer Überblick über momentan bestehende Fördermöglichkeiten, die
beiden Referentinnen standen gut im Stoff.“
„Fokus auf nur 2 Förderprogramme war zu eng. Erwartungen waren höher (aber
vielleicht auch falsch).“
„positiv: konkrete Hinweise zu Fördermöglichkeiten“
3
„Der zeitliche Rahmen war etwas knapp bemessen“
„die Örtlichkeit war unpassend, da Lärm/Musik, […] gut=> Erfahrungsaustausch“
„nicht gefallen: Örtlichkeit (Gang/ optimaler wäre ein Zimmer gewesen)“
„der Austausch“
„Die Pause hätte es nicht gebraucht.“
4
„kleine Runde- tolles Praxis-Beispiel - Zielstellung anfangs unklar“
„zu wenig Zeit“
„Beiträge aus der Gruppe der Anwesenden“
„Beitrag ist aus Zeitgründen weggefallen, zu wenig Interessierte anwesend“
5
„Den Austausch unter den Kollegen fand ich gut, zumal sich einige Beteiligte noch nicht
kannten.“
„Die Beteiligung der Spezialisten aus den Fachgebieten zum Thema war sehr wertvoll.“
„Vorstellung von Ideen zur praktischen Extremismusprävention aufschlussreich. Gut
gefallen hat mir aber dabei insbesondere, dass nicht nur Chancen der Maßnahmen ins
Auge gefasst wurden, sondern auch verbundene Risiken von den Teilnehmern kritisch
hinterfragt wurden. Insgesamt eine spannende Diskussion.“
„Inhalte der Vorträge waren mir aus meiner Tätigkeit bereits bekannt.“

9
„Der Praxisbezug am Fallbeispiel und die Analyse der Erkenntnisse.
„Sehr guter offener Erfahrungsaustausch“
„Praxisnähe“
„Inhalt war gut, die Zeit war aber zu knapp.“
6
[…]ich konnte nichts Positives von dem Fachforum abgewinnen, weil eine außer Kraft
gesetzte Satzung keiner Diskussion bedarf. Es sollten den Kommunen die hier
Hilfestellungen aufgezeigt werden um die Ordnung und Sicherheit insbesondere der
Schutzbedürftigen wieder herzustellen.“
[…]mir hat nicht gefallen, dass man leider nur an einem Fachforum teilnehmen
konnte.“
„Die Teilnahmemöglichkeit an zwei Fachforen hat mir gefehlt.“
7
„Fragezeit/Diskussion zu kurz“
„Zu wenig Zeit!“
„Schöne Zusammenfassung der Projekte und Möglichkeiten, leider zu wenig Zeit für
einen Austausch.“
„1. Sehr gut gefallen: Praxisbezug durch die jeweils vortragenden; 2. Zeit war knapp
bemessen, die Zwischenpause hätte entfallen können, da es bereits eine große
Mittagspause gab, da Angebot auf einen Kaffee am Ende hätte gereicht; 3. Bei so vielen
hochinteressanten Themen fiel die Auswahl der Teilnahme schwer.“
„Sehr interessantes Fachforum mit vielen Informationen für unsere Kommune. Vielen
Dank.“
8
„Ich habe es so verstanden, dass nicht missbrauchte Kinder gefördert werden, die ein
Aggressionspotential in sich tragen.“
„Das Fachforum hat mir sehr gut gefallen.
„Fachvorträge waren gut, Räumlichkeit - Platzangebot nicht ideal“
„[…]nicht gefallen: Räumlichkeiten“
„Gemeinsame Diskussion, tolles Programm“
„sehr offener Austausch / positiv“
„Pause musste nicht sein“

10
9
„Hohe Professionalität der Referenten“
„ausgewogenere Teilnehmerkreis“
10
„es war eine gelungene Veranstaltung“
„sehr gute Präsentation des GVD der Stadt Zwickau“
„Erläuterungen zum Polizeibehördengesetz waren aus meiner Sicht viel zu allgemein-
keine konkreten“
„Der Vortrag der Stadt Zwickau war leider nicht für kleinere Kommunen anwendbar.
Große Städte haben meist Geld für Prävention Ausrüstung und Personal. Kleinere
Kommunen haben zu tun, ihre Pflichtaufgaben überhaupt zu erfüllen. Ohne fähiges
Personal, leider keine fähige Prävention.“
„Guter allg. Teil, Wichtigkeit der Themen wurde deutlich.“
„Fachforum zu einseitig – finanziell gutgestellte Gemeinden und deren Praxis können
für die Mehrheit der Kommunen nicht beispielgebend sein. Offenbar ist die Finanznot
der Gemeinden themenspezifisch noch nicht angekommen.“
„ZU wenig Lösungsansätze für kleinere Kommunen.“
„Ich hatte Interesse an den Themen mehrerer Foren und hätte das eine oder andere
Forum gern besucht.“
„Die Informationen und der Austausch mit anderen Kommunen,[…]“
„Vortrag SMI insbesondere zum Entwurfsverfahren Gesetz weniger zielführend“
„[…]inhaltlicher Schwerpunkt am Thema wäre besser gewesen“
„fachlicher und praktischer Vortrag Bsp. Zwickau sehr interessant“
„zielte ausschließlich auf Oberzentren ab. Vollkommen unpraktikabel und
unfinanzierbar für Kommunen im ländlichen Raum“
Tabelle 1: Was hat Ihnen an dem besuchten Fachforum gefallen bzw. nicht gefallen?

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8. Wie empfanden Sie die eingeplante Zeit für die angebotenen Programmpunkte?
Teilfrage 1:
Referate
Drei Befragte gaben darauf keine Antwort. 75,5% der Teilnehmenden bewerteten die eingeplante
Zeit mit „genau richtig“. 11,8% empfanden sie als „eher zu viel“, 4,9% als „zu viel“. Als „eher zu
wenig“ schätzten sie 3,9% ein. Ein Prozent bewertete mit „zu wenig“.
Abbildung 18: Bewertung Zeitmanagement Referate
Teilfrage 2
: Fachforen
Elf Befragte beantworteten diese Frage nicht. Zwei haben nicht an den Fachforen teilgenommen.
37,3% der Teilnehmenden schätzte die eingeplante Zeit für die Fachforen als „eher zu wenig“ ein.
33,3% bewerteten die Zeit mit „genau richtig“. Als „eher zu viel“ Zeit empfanden es 7,8% und als „zu
viel“ Zeit 2,9%. Dass „zu wenig“ Zeit zur Verfügung stand empfanden 5,9%.
Abbildung 19: Bewertung Zeitmanagement Fachforen
9. Wie würden Sie die Auftaktkonferenz „Allianz Sichere Sächsische Kommunen“ alles in
allem bewerten?
Drei der Befragten gaben auf diese Frage keine Antwort, so dass bei der Gesamtbewertung von 99
Teilnehmenden ausgegangen wird. 58,8% bewerteten die Auftaktkonferenz mit „gut“, 31,4% mit
„sehr gut“. Zu der Einschätzung „befriedigend“ kamen 4,9% der Teilnehmenden. Jeweils ein Prozent
bewertete mit „ausreichend“ bzw. „ungenügend“. In der durchschnittlichen Gesamtbewertung ergab
dies eine Note von 1,78.

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12
Abbildung 20: Gesamtbewertung der ASSKomm-Konferenz
10. Worin besteht Ihrer Meinung nach explizit Verbesserungsbedarf?
Bei dieser Frage hatten die Teilnehmenden die Möglichkeit sich zu äußern. 37,3% (38 Personen)
nutzten diese Möglichkeit und beantworteten diese Frage. Die Aussagen sind in der folgenden
Tabelle widergegeben. Gleiche Antworten sind zusammengefasst worden. Die Grammatik wurde
übernommen.
Häufigkeiten und
Thema
Antworten
Konferenz
allgemein (11)
„War alles sehr gut organisiert, kein Verbesserungsbedarf! Weiter so!!“
„ […] mehr Expertinnen […]“
„Interview mit Vertretern Landkreistag, Sächs. Städte- u. Gemeindetag hätte
besser auf die Veranstaltungsziele abgestimmt sein können.“
„Die Erwartungen wurden überhaupt nicht erfüllt. Es war eine Veranstaltung
ohne Mehrwert, die überhaupt nicht der Ankündigung entsprach.“
„Werbung für Bildungsangebote streichen, […] Inhalte straffen […].“
„Bewerbung -> habe nur durch Zufall sehr kurzfristig davon erfahren […].“
„Möglichkeiten zum Austausch von Erfahrungen.“
„Raum für moderierten Austausch schaffen, dieser hat gefehlt.“
„Austausch ... miteinander entwickeln bzw. mehr von den Erfahrungen der TN
profitieren können.“
„Mehr Zeit einzuplanen für Erfahrungsaustausch und
Diskussionsmöglichkeiten.“
„Mehr Möglichkeiten zum inhaltlichen fachlichen Austausch und
gemeinsamen Arbeiten an Themen.“

13
Zeitmanagement
(8)
„[…] mehr Zeit, Möglichkeit des Besuchs mehrerer Fachforen, da mehrere
Themen von Interesse sind.“
„Die vorhandenen Fachforen sind sehr interessant, deshalb wäre es günstiger,
wenn man als Teilnehmer die Gelegenheit erhalten würde, mehrere Foren
(logisch zu unterschiedlichen Zeiten) zu besuchen!“
„[…] Zeit für Erfahrungsaustausch.“
„[…] straffes Programm mit wenig Pausen […].“
„ggf. Möglichkeit 2 Fachforen zu besuchen;[…]
[…]keine abgelesenen Reden ohne ppp.“
„Der Auftakt und die Referate waren zu lang und zu theoretisch.“
„Es sollte der Besuch unterschiedlicher Fachforen ermöglicht werden durch
Zeitstaffelung am Nachmittag.“
„Zeitmanagement […].“
Praxistauglichkeit
(9)
„Prävention ist nicht nur Kriminalprävention. Der Begriff sollte überdacht
werden bzw. andere Präventionsgebiete einbezogen werden. Prävention in
anderen Bereichen (z. B. Suchtprävention, kommunale Gesundheitsförderung)
zieht auch immer eine verbesserte Kriminalprävention nach sich.“
„Vernetzung zum klaren Willen keinen Aktionismus zu betreiben/ es gab und
gibt bereits Projekte. Aktionsbündnis "Sichere Sächsische Städte"[...].“
„Ressortübergreifende Zusammenarbeit, guter Umgang mit
Unzulänglichkeiten (meine Gemeinde hat keine Probleme...).“
„Verknüpfung mit der Praxis.“
„Vernetzung mit anderen kommunalen Netzwerken.“
„Es fehlt "der" Plan für die Kommune, wie sie zu einem KPR kommt. Die
Kommune muss ihren Vorteil im KPR erkennen.“
„Bessere Berücksichtigung der tatsächlichen Leistungsfähigkeit kleinerer und
mittlerer Kommunen. Vieles wäre schön, ist aber so weit weg vom
Machbaren, dass Zeit an Utopien verloren geht und Frust genährt wird.“
„[…] kein Verbesserungsbedarf, jedoch ist jetzt Nachhaltigkeit in der
Umsetzung zwingend notwendig.“
„ […] konkrete und in der Praxis umsetzbare Handlungsempfehlungen

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14
insbesondere für kleinere Kommunen.“
Catering (4)
„Catering zu teuer an jenem Ort.“
„[…]bessere Organisation der Mittagsverpflegung, da sehr lange Wartezeiten.“
„Verpflegung war unterirdisch.“
„ […]Essensangebot (vegetarisch).“
Website (1)
„Wünsche mir eine lange Verfügbarkeit der wesentlichen Inhalte auf der
Internetseite oder als Publikation.“
Tabelle 2: Wobei besteht Ihrer Meinung nach explizit Verbesserungsbedarf?
11. Bitte geben Sie an, inwieweit Sie der jeweiligen Aussage zur Konferenz zustimmen.
Teilfrage 1
: Meine Erwartungen an die ASSKomm-Auftaktkonferenz haben sich erfüllt.
Für 45,1% der Befragten trifft diese Aussage „eher zu“ und für 38,2% trifft sie „voll und ganz zu“.
8,2% sind der Meinung, dass diese Aussage „eher nicht bis gar nicht zu trifft“.
Abbildung 21: Erwartungen an die ASSKomm-Konferenz
Teilfrage 2
: Von der Konferenz werden Impulse für die Präventionsarbeit im Land ausgehen.
Für 56,9% der Befragten trifft diese Aussage „eher zu“. Für 22,5% trifft sie „voll und ganz“ zu. 11,8%
sind der Meinung, dass die Aussage „eher nicht zutrifft“. Für zwei Prozent trifft sie „gar nicht zu“.
Abbildung 22: Impulse für die Präventionsarbeit

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Teilfrage 3:
Ich habe konstruktive Anregungen für die Präventionsarbeit erhalten.
Für 53,9% trifft diese Aussage „eher zu“, Für 22,5% trifft diese „voll und ganz zu“. 11,8% sind der
Meinung, dass diese Aussage „eher nicht zutrifft“. 4,9% können es nicht beurteilen und für zwei
Prozent trifft diese Aussage „gar nicht zu“.
Abbildung 23: Konstruktive Anregungen für die Präventionsarbeit
Teilfrage 4:
Es fiel leicht, Kontakte zu knüpfen und Informationen auszutauschen.
Für jeweils 40,2% trifft diese Aussage „eher“ bis sogar „voll und ganz zu“. 10,8% sind der Meinung,
dass es „eher nicht zutrifft“. Für 4,9% trifft die Aussage gar nicht zu.
Abbildung 24: Kontakte knüpfen und Informationsaustausch
Teilfrage 5:
Es gab genügend Gelegenheit, über Fragen und Probleme innerhalb der
Präventionsarbeit zu diskutieren.
40,2% der Befragten gaben an, dass diese Aussage für sie „eher zutrifft“. Für 27,5% traf die Aussage
„eher nicht zu“. 19,6% waren der Meinung, dass für sie die Aussage „voll und ganz zutrifft“. Für 6,9%
„traf sie gar nicht zu“.
Abbildung 25: Zeit für Diskussionen

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Teilfrage 6:
Während der Veranstaltung herrschte eine angenehme Atmosphäre.
55,9% sind der Meinung, dass diese Aussage „voll und ganz“ zutrifft. Für 40,2% der Befragten trifft sie
„eher zu“. Jeweils ein Prozent gaben an, dass diese Aussage „eher nicht“ oder „gar nicht“ zutrifft.
Abbildung 26: Veranstaltungs-Atmosphäre
Teilfrage 7:
Ich werde vermutlich an zukünftigen Fachkonferenzen teilnehmen.
Für 47,1% der Befragten trifft diese Aussage „voll und ganz“. Für 41,2% trifft diese Aussage „eher zu“.
Zwei Prozent gaben an, dass für sie diese Aussage „eher nicht zutrifft“. Für ein Prozent trifft sie „gar
nicht zu“.
Abbildung 27: Teilnahme an zukünftigen Fachkonferenzen
Teilfrage 8
: Ich würde die Konferenz an Interessierte weiterempfehlen.
48% der Befragten gab an, dass diese Aussage „voll und ganz“ zutrifft. Für 40,2% trifft diese Aussage
„eher zu“. 4,9% der Befragten sind der Meinung, dass die Aussage „eher nicht zutrifft“. Für zwei
Prozent trifft sie „gar nicht“ zu.
Abbildung 28: Weiterempfehlung der Konferenz

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12. Im Folgenden bitten wir Sie, die Rahmenbedingungen der Auftaktkonferenz zu beurteilen.
Wie bewerten Sie ...
Teilfrage 1:
… die Konferenzunterlagen
51% der Teilnehmenden bewerteten die Unterlagen mit „gut“, 33,3% mit „sehr gut“. 8,8% der
Befragten schätzten die Unterlagen mit „befriedigend“ ein und zwei Prozent mit „ungenügend“
sowie ein Prozent mit „ausreichend“. 3,9% gaben auf diese Frage keine Antwort, dies entspricht vier
Teilnehmern, so dass bei der Gesamtbewertung von 98 ausgegangen wird. In der durchschnittlichen
Gesamtbewertung lag die Note bei 1,83.
Abbildung 29: Bewertung der Konferenzunterlagen
Teilfrage 2:
… die Konferenzorganisation
Auf diese Frage gab ein Teilnehmender keine Antwort, so dass bei der Gesamtbewertung von 101
ausgegangen wird. 54,9% der Befragten bewerteten mit „sehr gut“ und 37,3% mit „gut“. 3,9%
schätzten die Organisation mit „befriedigend“ ein, zwei Prozent mit „ausreichend“ und ein Prozent
mit „ungenügend“. Die Konferenzorganisation wurde im Durchschnitt mit der Note 1,56 bewertet.
Abbildung 30: Bewertung der Konferenzorganisation

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Teilfrage 3:
... die Informationen zum Tagungsort (Informationen zur Anfahrt, Ausschilderung etc.)?
Diese Frage wurde von zwei Teilnehmenden nicht beantwortet, so dass bei der Gesamtbewertung
von 100 ausgegangen wird. 55,9% bewerteten die Informationen mit „sehr gut“ und 41,2% mit „gut“.
Ein Prozent gab die Bewertung „befriedigend“. Somit lag die durchschnittliche Gesamtbewertung bei
der Note 1,44.
Abbildung 31: Informationen zum Tagungsort
Teilfrage 4:
... den Service und die Betreuung durch die Organisatoren?
Diese Frage wurde von einem Teilnehmenden nicht beantwortet. Die Ausgangszahl ist somit die 101.
Der Service und die Betreuung wurden von 52,9% mit „sehr gut“ und von 40,2% mit „gut“ bewertet.
5,9% der Befragten bewerteten mit „befriedigend“. In der durchschnittlichen Gesamtbewertung
ergab dies die Note 1,70.
Abbildung 32: Service und Betreuung durch die Organisatoren
Teilfrage 5:
... die Wahl von Chemnitz als Konferenzort?
Diese Frage wurde von einem Teilnehmenden nicht beantwortet. Die durchschnittliche
Gesamtbewertung wird somit mit der Zahl 101 errechnet. 54,9% bewerteten den Konferenzort mit
„sehr gut“ und 40,2% mit „gut“. 3,9% bewerteten ihn mit „befriedigend“. Die Wahl des
Konferenzortes wurde im Durchschnitt mit der Note 1,48 bewertet.
Abbildung 33: Chemnitz als Konferenzort

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Teilfrage 6: ... die Räumlichkeiten (Ausstattung, Größe, Technik, etc.)?
Diese Frage beantworteten zwei Teilnehmende nicht, so dass der Gesamtwert bei 100 Personen
liegt. Die Räumlichkeiten bewerteten 58,8% der Befragten mit „sehr gut“ und 36,3% mit „gut“. Die
Bewertung „befriedigend“ gaben 2,9%. Die durchschnittliche Gesamtbewertung ergab somit die
Note 1,43.
Abbildung 34: Bewertung der Räumlichkeiten
13. Im Folgenden bitten wir Sie, das Portal
www.asskomm.de
zu bewerten. Wie bewerten
Sie...
Teilfrage 1
... die Übersichtlichkeit der Internetseite?
Diese Frage beantworteten neun Teilnehmer nicht, die Gesamtzahl der Bewertungen liegt damit bei
93. 59,8% bewerten die Übersichtlichkeit der Internetseite mit „gut“, 23,5% mit „sehr gut“, 6,9% mit
„befriedigend“ und ein Prozent mit „ausreichend“. Die durchschnittliche Gesamtbewertung lag
somit bei der Note 1,84.
Abbildung 35: Übersichtlichkeit der Internetseite

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20
Teilfrage 2
... den Informationsgehalt?
Diese Frage beantworteten neun Teilnehmer nicht, so dass von 93 Personen die Bewertung einfließt.
63,7% bewerten den Informationsgehalt mit „gut“ und 15,7% mit „sehr gut“. Weitere 6,9% der
Befragten bewerteten mit „befriedigend“, 3,9% mit „ausreichend“ und ein Prozent mit ungenügend.
Die durchschnittliche Gesamtbewertung erfolgte hierbei mit der Note 2,02.
Abbildung 36: Informationsgehalt des Web-Portals
Teilfrage 3
… die Navigation innerhalb der Website?
Auf diese Frage antworteten zehn Personen nicht. Bei der Berechnung der Gesamtbewertung ist der
Ausgangswert somit 92. 62,7% bewerteten die Navigation mit „gut“ und 20,6% mit „sehr gut“. 6,9%
schätzten diese mit „befriedigend“ ein. In der durchschnittlichen Gesamtbewertung schnitt die
Bewertung der Navigation mit der Note 1,85.
Abbildung 37: Navigation innerhalb des Web-Portals
Teilfrage 4 … die Benutzerfreundlichkeit?
Diese Frage wurde von elf Personen nicht beantwortet. Bei der Gesamtbewertung wird von 91
Personen ausgegangen. 61,8% der Befragten bewerteten die Benutzerfreundlichkeit mit „gut“ und
19,6% mit „sehr gut“. 6,9% schätzten diese mit „befriedigend“ ein und ein Prozent mit
„ausreichend“. In der durchschnittlichen Gesamtbewertung schnitt die Benutzerfreundlichkeit mit
der Note 1,84 ab.
Abbildung 38: Benutzerfreundlichkeit des Web-Portals

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Teilfrage 5
… Zugänglichkeit/Darstellung?
Diese Frage beantworteten neun Personen nicht. 93 Personen werden somit bei der
durchschnittlichen Gesamtbewertung berücksichtigt. 59,8% bewerteten diese Frage mit „gut“ und
24,5% mit „sehr gut“. 5,9% sind der Meinung, dass die Zugänglichkeit und Darstellung „befriedigend“
ist. Ein Prozent bewertete mit „ausreichend“. Die durchschnittliche Gesamtbewertung liegt somit bei
der Note 1,82.
Abbildung 39: Zugänglichkeit/Darstellung
Teilfrage 6
: … die Optik?
Diese Frage haben zehn Personen nicht beantwortet. Die Gesamtzahl in der Bewertung liegt somit
bei 92. 59,8% bewerteten die Optik des Web-Portals mit „gut“ und 24,5% mit „sehr gut“. Als
„befriedigend“ schätzten dies 5,9% ein. Die durchschnittliche Gesamtbewertung des Web-Portals
liegt somit bei der Note 1,79.
Abbildung 40: Optik des Web-Portals

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14. Worin besteht Ihrer Meinung nach Verbesserungsbedarf?
Die Grammatik wurde übernommen.
„Derzeit eher nicht.“
„Wünsche der Seite eine lange und erfolgreiche Entwicklung. Bitte Best-Practise Erfahrungen /
Projekte zeigen oder präsentieren.“
[…] keine […]
„Fördermittel (es gibt weit mehr Richtlinien die Prävention beinhalten). Teilweise fehlen Inhalte,
Ansprechpartner etc. Im Bereich der Suchtprävention kann auf die Seite
https://www.suchtpraevention-sachsen.de/
bzw. bezüglich des Stadtgebiets von Chemnitz auf die
regionale Plattform
www.praevention-chemnitz.de
verlinkt werden. Eine Sammlung von
Fachtagen/Kongressen zum Präventionsthema wäre sinnvoll.“
„Bitte tote Links entfernen, die auf Seitenverweisen, die es nicht mehr gibt.“
„Userinterface, Menü, [...]
„Erfahrungsberichte, Vernetzungsaspekte“
Tabelle 3: Worin besteht Ihrer Meinung nach Verbesserungsbedarf?
15. Zu welchen Themen wünschen Sie sich mehr Informationen?
Zur Beantwortung dieser Frage standen 13 Antwortmöglichkeiten zur Auswahl. Weiterhin gab es die
Antwortmöglichkeit „Sonstiges“, bei deren Beantwortung die Teilnehmenden ein offenes Textfeld
nutzen konnten.
Die gewünschten Themenfelder sind für eine bessere Übersicht nur grafisch illustriert und nicht
zusätzlich im Fließtext beschrieben. Da eine Mehrfachauswahl möglich war, übersteigt die Summe
der prozentualen Angaben die 100%-Marke.
Abbildung 41: Themenwünsche

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Fünf Personen nahmen die Möglichkeit wahr, unter „Sonstiges“ eigene Themenvorschläge
einzutragen. Diese sind in der folgenden Tabelle zusammengefasst.
Häufigkeiten
Antworten
1
Präventionsstrategien / -maßstäbe der Justiz (tertiäre Präventionswirkung durch
die Arbeit der Gerichte)
1
Weiterbildung zum Thema Prävention
1
Sekten bzw. weltanschauliche Sondergruppierungen
2
Wunsch nach Ausbau der Themenseite auf dem Web-Portal
www.asskomm.de
Tabelle 4: Zu welchen Themen wünschen Sie sich mehr Informationen?
Die Frage nach dem Geschlecht (Frage 16) und Alter (Frage 17) wurde bereits bei der Analyse der
Teilnehmenden ausgewertet.
18. In welchem Tätigkeitsbereich sind/waren Sie beruflich hauptsächlich eingesetzt?
Während der Auswertung der Antworten auf diese Frage fiel auf, dass knapp über die Hälfte der
Teilnehmenden (51%) als Antwortmöglichkeit „Kommunen/Ämter“ wählten. 18,6% der Befragten
gab an, in der „Polizei“ tätig zu sein und 7,8% gaben „Verbände/Vereine“ an. Deutlich geringer
hingegen fielen die Bereiche „Schule“ (3%), „Kommunale Präventionsgremien“ (3%),
„Gesundheitswesen“ (2%) sowie „Justiz“, „Jugendhilfe/Sozialarbeit“, „Sozialer Bereich“ mit jeweils
ein Prozent aus. Weiterhin gab es die Gelegenheit, „Sonstiges“ zu wählen. Hierbei gaben die
Befragten noch „Verwaltung“, „Demokratieförderung“, „Gutachterin“ und „Prävention bei Kindern
im Vorschulalter“ an.
Abbildung 42: Tätigkeitsbereiche der Teilnehmer
19. Was waren für Sie die wichtigsten Gründe für die Teilnahme an der Auftaktkonferenz?
Es standen vier Gründe zur Auswahl. Aufgrund der Mehrfachauswahl, übersteigt die Summe der
prozentualen Angaben die 100%-Marke. Mit 32,8% hebt sich deutlich der Beweggrund „der fachliche
Austausch“ ab. An zweiter Stelle mit 25,8% folgt der „Wunsch, Informationen zu erhalten“. 20,2%
waren an „bestimmte Referats- und Forenthemen“ interessiert und 17,7% ging es um die „Pflege
beruflicher Kontakte“. Unter „Sonstiges“ bestand die Möglichkeit freie Angaben zu tätigen, darunter
zählten „Kontakte knüpfen“, „Vernetzung“, „Aktive Relevanz am Leben“ und „Einladung“.

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Abbildung 43: Teilnahmegründe
20. In welcher Form haben Sie am Kongress teilgenommen?
Ein Großteil der Teilnehmenden hat mit 79,4% als „Besucher“ am Kongress teilgenommen, 12,7% als
„Referent oder Referentin im Fachforum“ sowie zwei Prozent als „Referent oder Referentin im
Plenum“. 4,9% nutzen die Möglichkeit der Auswahl „Sonstiges“, zwei davon gaben „Organisation“ an.
Abbildung 44: Kongressteilnahme
21. Abschließend haben Sie nun noch Gelegenheit, uns Anregungen oder Kritik aller Art
mitzuteilen.
Am Ende des Fragebogens hatten alle Befragten die Möglichkeit Kritik aller Art mitzuteilen.
Insgesamt äußerten sich 16 Personen. Die Grammatik wurde übernommen.
Häufigkeiten und
Thema
Antworten
Konferenz
allgemein (7)
„Erkenntnisse der Konferenz werden in die Praxis einfließen. Ein gelungener
Auftakt zum Thema. Weiter so!“
„Gute Prävention erfordert einen langen Atem. Danke für den guten Start und
weiter so!“
„Bitte diese Fachkonferenzen weiter anbieten.“
[…] weiter so […].
„Fortsetzung bitte einplanen.“
„Sehr gute und engagierte Arbeit der LPR-Geschäftsstelle.“
„Der Begriff "Prävention" wird extrem unterschiedlich definiert. Dadurch
kommen Missverständnisse in der eigenen Berufsgruppe aber auch bei den
extern Partner hervor. Ich wünschte mir, dass bei einer der nächsten

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Konferenzen dies eindeutig definiert werden kann. (Diese unterschiedlichen
Auslegungen von "Prävention" erkannte man auch sehr deutlich bei den
Vorträgen der einzelnen Referate am Vormittag.)“
Praxistauglichkeit
„Beispiele wurden nur anhand großer Städte dargelegt - nicht umsetzbar in
kleineren Städten!“
Catering (3)
„Pausenversorgung war sehr schlecht. Für 300 Teilnehmer 1 Stand mit 2
Personen, dadurch extrem lange Wartezeit.“
„Das Catering zum Mittag war schlecht organisiert - zu lange Wartezeit.“
„Ungenügende vegetarische Alternativen beim Essen.“
Sonstiges
„Meine Themen durch Erfahrung: Totschweigen von Pädophilie sowie
Zerstörung von Familiengefügen als Opfergefüge (Geschlagene, Pädophilie,
Psychogewalt)/ Sexualisierung statt Arbeit/ verbreitetes cholerisches Gebrüll
am Arbeitsplatz/ erwünschtes Saufen am Arbeitsplatz/ Verhinderung von
Arbeitsweitergabe/ aktives Ausgrenzen durch andere Menschen meines
Berufsstandes und die Baubranche, da gezielter Pfusch zur Realisierung des
Nachtragsmanagements aus Erfahrung durchaus erkennbar ist/ aktives
Bedrohen/ Cybermobbing. Möchte ein kleines bisschen Besserung in der
Zukunft. Ich kann mir keine diesbezügliche anerkannte Weiterbildung leisten.
Wenn Sie möchten, halte ich einen dynamischen Vortrag als aktiv Betroffene.
Ist immer etwas anderes als Lehrbücher.“
ÖA
„Eine größere, mediale Vermarktung, dass sich eine Gesellschaft um Probleme
kümmert und Ansprechpartner ist.“
„Mich hat sehr der Studiengang den Herr Prof. Rudolph vorgestellt hat
interessiert.“
Tabelle 5: Anregungen oder Kritik aller Art