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Innovationsstrategie des Freistaates Sachsen
1
Innovationsstrategie
des Freistaates Sachsen
(Fortschreibung)

Innovationsstrategie des Freistaates Sachsen
2
Impressum:
Der Strategieentwurf ist in enger Zusammenarbeit mit dem Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft,
Kultur und Tourismus (SMWK), Sächsischen Staatsministerium für Energie, Klimaschutz, Umwelt und Land-
wirtschaft (SMEKUL), Sächsischen Staatsministerium für Kultus (SMK), Sächsischen Staatsministerium für
Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt (SMS), Sächsischen Staatsministerium des Innern (SMI),
Sächsischen Staatsministerium der Justiz und für Demokratie, Europa und Gleichstellung (SMJus), Sächsi-
schen Staatsministerium der Finanzen (SMF), Sächsischen Staatsministerium für Regionalentwicklung
(SMR) und der Sächsischen Staatskanzlei (SK) entstanden.
Kontakt:
Koordinierende Stelle der Sächsischen Staatsregierung für die Innovationsstrategie
Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SMWA)
Ref. 31: Grundsatzfragen der Wirtschafts-, Innovations- und Mittelstandspolitik
Wilhelm-Buck-Straße 2 | 01097 Dresden | Postanschrift: PF 10 03 29 | 01073 Dresden
E-Mail:
innovationsstrategie@smwa.sachsen.de
http://innovationsstrategie.sachsen.de/
Alle in dieser Strategie verwendeten Bezeichnungen sind geschlechtsneutral!
Titelbild:
www.pixabay.com.

INHALT
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Innovationsstrategie des Freistaates Sachsen
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Innovationsstrategie des Freistaates Sachsen
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ZUSAMMENFASSUNG
Mit der Fortschreibung der Innovationstrategie wollen wir zu einer signifikanten Stärkung der Innovati-
onskraft in allen Teilen des Freistaates beitragen. Ausgerichtet auf neue Chancen im globalen Markt
werden wir mit ihr neue Wege bestreiten.
Wir gehen dabei über den klassischen Ansatz eines rein technisch orientierten Innovationsverständnis-
ses hinaus, hin zu einer systemischen Betrachtung. Strategisches Innovationsmanagement und Inno-
vationskultur sind unsere Leitgedanken. Dabei kommt der Erneuerung und Entstehung regionaler Profi-
le eine besondere Bedeutung zu.
Die Strategie
vertieft die Ansätze der
intelligenten Spezialisierung
und adressiert dabei besonders
die Zukunftsfelder Umwelt, Rohstoffe, Digitales, Energie, Mobilität und Gesundheit. Durch Bündelung
von Kräften und Mitteln erwarten wir entsprechende Erfolge sowie eine bessere nationale und internati-
onale Sichtbarkeit.
Um Sachsens Zukunftschancen auszuloten und maximal zu nutzen, betont die Innovationsstrategie das
Potenzial einer
intelligenten Diversifizierung
durch Branchen- und Technologieoffenheit sowie einer
innovationsgestützten Regionalentwicklung.
Quelle, Treiber und Adressat des Neuen ist der Mensch. Die Innovationsstrategie definiert daher not-
wendige Schlüsselkompetenzen für Innovatoren und leitet daraus Weichenstellungen für die Bildungs-
politik ab – unter anderem in den Bereichen MINT-Bildung und unternehmerische Bildung. Dafür wollen
wir neue Lernumgebungen und -formate entwickeln sowie für ausreichend Lehrkräfte sorgen. Mit einem
Mix von Maßnahmen in allen Phasen des Bildungsprozesses schaffen wir ein Umfeld, das Mut würdigt,
Kreativität fördert und Leistung honoriert.
Wissensvorsprung
zu erlangen und zu verstetigen, bleibt weiterhin das Ziel der Strategie, ebenso wie
der Brückenschlag zwischen Wissenschaftseinrichtungen, regionaler Wirtschaft und Gesellschaft.
Sachsen ist ein Land von Forschern und guten Ideen. Es mangelt dennoch immer wieder an der erfolg-
reichen
Umsetzung
in Wirtschaft und Gesellschaft. Die novellierte Strategie benennt sowohl bestehen-
de Umsetzungshemmnisse als auch entsprechende Lösungsansätze, um das Innovationspotenzial im
Freistaat effektiver zu heben. Wir greifen auf bewährte Ansätze der Innovationspolitik zurück und set-
zen zugleich auf neue Steuerungsinstrumente. Dazu gehören beispielsweise Experimentierräume und
eine auf Innovationen ausgerichtete öffentliche Vergabe.
Die Entwicklung von neuen Produkten, Dienstleistungen und Prozessen mit Partnern ist ein effizienter
und effektiver Weg, um die Innovationsfähigkeit und -performance zu steigern. Durch neue
Kooperati-
on
sformen wollen wir die Vernetzung bestehender Akteure verbessern und dadurch mehr Innovati-
onsoutput erzielen. Besonders anspruchsvoll, aber zugleich vielversprechend sind dabei internationale
Kooperationen. Ein besonderes Augenmerk legt die novellierte Innovationsstrategie auf die
Internatio-
nalisierung
von gesamten Innovationsprozessen – angefangen von der Forschung bis hin zur Umset-
zung und Vermarktung. Insgesamt betrachten wir die Anbindung von Wirtschaft und Wissenschaft an
internationale Cluster, Netzwerke und Wertschöpfungsketten als Garant für mehr Wirtschaftswachstum.
Effizienz
und
Transparenz
wird in der Strategie besondere Bedeutung beigemessen. An dieser Stelle
verfolgen wir unter anderem das Ziel, administrative Hemmnisse zu verringern und damit zugleich die
Wirkung von Investitionen zu erhöhen.

Innovationsstrategie des Freistaates Sachsen
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Innovationsstrategie des Freistaates Sachsen
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1 EINFÜHRUNG
1.1 WARUM BRAUCHEN WIR EINE NEUE INNOVATIONSSTRATEGIE?
„Ich beschäftige mich nicht mit dem, was getan worden ist. Mich interessiert, was getan werden muss.“
Marie Curie-Skłodowska
Innovation
dient der Zukunftssicherung und zählt zu den Schlüsselfaktoren von Wachstum. Für
Unternehmen spielt sie die zentrale Rolle beim Wettstreit um Kunden und Märkte.
Innovationsstrategien, die in die DNA der Unternehmen eindringen, zahlen sich aus. Konsequent
umgesetzt, tragen sie dazu bei, dass sich Unternehmen von der Konkurrenz abheben und sich besser
auf Märkten behaupten können. Innovationen besitzen eine enorme volkswirtschaftliche Bedeutung:
Sie ermöglichen eine wirtschaftliche Erneuerung, schaffen hochwertige Arbeitsplätze, tragen zum
sozialen Fortschritt und zur Verbesserung der Lebensbedingungen bei. Reaktionsfähigkeit ist sowohl in
den Unternehmen als auch in der modernen Regionalentwicklung gefragt.
In den letzten 30 Jahren hat Sachsen durch eine frühzeitige Ausrichtung auf Forschung und Technolo-
gie Erfolgsgeschichte geschrieben, ist jedoch nicht die einzige Region, die auf Innovation setzt. Der
Wettbewerb der Standorte und Unternehmen wird zunehmend größer: Rund um den Globus steigt die
Anzahl der Studierenden, das Bildungs- und Qualifizierungsniveau nimmt zu und die Innovationsleis-
tung in den Schwellenländern wächst. Der globale Wettbewerb um wissenschaftliche Exzellenz und die
klügsten Köpfe ist in vollem Gange. Auch Sachsen wird sich daher immer wieder neu behaupten müs-
sen in einer Welt, die zunehmend schneller und komplexer wird.
Dynamische Veränderungen in Technik, Märkten und Gesellschaft werfen neue Fragen auf und
verlangen nach innovativen Antworten. Von Anfang an ist die Innovationsstrategie daher als
dynamisches Dokument definiert, das auf sich wandelnde Rahmenbedingungen reagieren kann. Die
vorliegende Strategie ist die Fortschreibung der Strategie aus dem Jahr 2013. Erneut fragen wir uns
„Wo stehen wir?“, „Wo wollen wir hin?“, „Wie gelingt es uns, Sachsens Vorsprung zu halten und
auszubauen?“ und „Wie schaffen wir es, unser exzellentes Wissen erfolgreich umzusetzen?“.
Unser Ziel ist es, sowohl die bewährten und strategisch wirkungsvollen Ansätze zu verstetigen als auch
neue Themen aufzugreifen und neue Akzente zu setzen. Unsere Aufgabe sehen wir darin, zusätzliche
Kräfte zu mobilisieren und zu bündeln – insbesondere dort, wo wir große Herausforderungen bzw.
zukunftsfähige Märkte sehen. Strategisch zu handeln heißt für uns, auch zu revidieren, d. h. zu
definieren, was künftig nicht (mehr) fortzuführen ist. Nicht zuletzt müssen wir künftig mit weniger mehr
erreichen. Aufgrund zurückgehender Finanzmittel ist ein effizienter und wirksamer Ressourceneinsatz
erforderlicher denn je.
Wir sollten uns dabei nicht nur auf die Förderinstrumente fokussieren, sondern auch auf ein besseres
Ineinandergreifen von Instrumenten finanzieller, rechtlicher, infrastruktureller und organisatorischer Art
(
policy Mix
) achten.
Die Innovationsstrategie erfüllt zwei Funktionen. Sie ist zum einen eine Landesstrategie und ein
„Masterplan“ im Bereich Innovation mit Querbezügen zur Bildungs-, Wissenschafts- und
Wirtschaftspolitik. Zum anderen fungiert sie als
„grundlegende Voraussetzung“
für EFRE und als
wichtiges Bezugsdokument für ESF
für die Förderperiode nach 2020
.
1
1.2 WO STEHEN WIR?
Sachsen gehört zu den innovativsten Regionen in Europa – den sog.
leader
(Region Dresden) bzw.
strong innovator
(Region Leipzig und Chemnitz)
2
– und besitzt viele strategisch bedeutsame Stärken.
Nichtsdestotrotz gibt es auch Schwächen, denen es zu begegnen gilt (vgl.
Tab. 1).
Der Freistaat verfügt über ein hervorragendes Bildungssystem. Die allgemeinbildenden Schulen sind
seit Jahren Bestands- und Dynamik-Sieger im bundesweiten Bildungsmonitor. Eine weitere Stärke
1
KOM (2018) 375 final: Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates mit gemeinsamen
Bestimmungen für den EFRE, den ESF Plus, den Kohäsionsfonds und den Europäischen Meeres- und Fischereifonds
sowie mit Haushaltsvorschriften für diese Fonds und für den Asyl- und Migrationsfonds, den Fonds für die innere Sicher-
heit und das Instrument für Grenzmanagement und Visa.
2
KOM (2019) (Hrsg.): Regional Innovation Scoreboard.

Innovationsstrategie des Freistaates Sachsen
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Sachsens ist seine ingenieurtechnische Tradition. Bis zum heutigen Tag ist für sächsische Schulen und
Hochschulen eine starke MINT-Fokussierung charakteristisch (vgl.
Kap. 3.1.2
). Die sächsischen Hoch-
schulen verzeichnen seit vielen Jahren einen positiven Wanderungssaldo in Bezug auf Studienanfän-
ger. Der Anteil der Studierenden aus anderen Bundesländern und aus dem Ausland nimmt stetig zu.
Der Wanderungssaldo von Jungakademikern ist dennoch negativ: Rund ein Viertel und im MINT-
Bereich sogar fast ein Drittel der Absolventen verlassen den Freistaat.
Trotz sehr guter Bildung stellt der Mangel an geeignetem Personal am Arbeitsmarkt derzeit für sächsi-
sche Unternehmen das größte Innovationshemmnis dar. Der sächsische Arbeitsmarkt steht hier vor
Herausforderungen des demographischen und strukturellen Wandels
3
. Detailliert sind die einschlägigen
Stärken und Schwächen der Stärken- und Schwächenanalyse zur Fachkräftestrategie des Freistaates
Sachsen zu entnehmen.
4
Sachsen verfügt über eine sehr starke und breit gefächerte Forschungslandschaft (vgl.
Kap. 4.1
) mit
hervorragenden Ergebnissen (Renommee, Patente, Vernetzung). Nichtsdestotrotz fällt es uns im inter-
nationalen Vergleich schwer, Innovationen auf den Markt zu bringen.
5
Deutschlandweit sind in Sachsen
überdurchschnittlich viele Unternehmen mit
Produktinnovationen
ansässig. Weniger gut schneiden
sächsische Unternehmen bei
Prozessinnovationen
ab. Insgesamt flacht die positive Entwicklung der
Innovatorenquote
im Freistaat ab, entsprechend des bundesweiten Trends.
Im Allgemeinen gilt, dass mit der Unternehmensgröße auch innovationsbedingte Erfolge steigen. In
Sachsen ist das jedoch nicht der Fall. Hier weisen die kleineren Unternehmen Sachsens sogar größere
Erfolge auf. Signifikant ist ferner, dass die große Mehrheit der sächsischen Branchen im gesamtdeut-
schen Vergleich einen überdurchschnittlich hohen Anteil von Unternehmen mit Innovationen aufweist.
Zudem liegen in einigen sächsischen Branchen die direkten Erträge aus Innovationen gleichfalls über
dem bundesdeutschen Durchschnitt. Dazu gehören vor allem der Maschinen- und Fahrzeugbau, Inge-
nieurbüros/FuE, aber auch Elektronik/Elektrotechnik oder IKT.
Zu den wesentlichen Schwächen des Innovationsstandortes Sachsen gehören die erheblichen regiona-
len Disparitäten. Diese resultieren aus einer starken Konzentration von Innovationskapazitäten auf eini-
ge wenige Regionen Sachsens, insbesondere die drei Großstädte Dresden, Leipzig und Chemnitz so-
wie deren direktes Umland.
Ein detailliertes Bild des Status quo in Sachsen ergibt sich aus den
Analysen zum Innovationsstand-
ort Sachsen
(2019), dem Technologiebericht (2018) und den Ergebnissen der jährlichen Befragungen
zum Innovationsverhalten der sächsischen Wirtschaft (2016 - 2019).
Stärken
Schwächen
Bildung
Sehr gute frühkindliche Bildung
Herausragende Stellung in MINT-Fächern
Bundesweite Spitzenposition bei Ganztagsan-
geboten
Profilierte Hochschulen mit vielfältigem Ange-
bot an Studienmöglichkeiten
Hoher Anteil technischer Studienfächer (44 %
aller Studierenden, Platz 1 in Deutschland)
Stetig steigender Anteil von Studierenden aus
anderen Bundesländern und dem Ausland
Bildung
Mittelmäßige Computer- u. IT-bezogene Kompeten-
zen bei Schülern
Lehrermangel
Hoher Anteil der Schulabgänger ohne Schulab-
schluss
Niedrige Studienberechtigungsquote
Niedriger Frauenanteil in MINT-Fächern
Rückgang Studienanfängerzahlen im Bereich Infor-
matik
Negatives Wanderungssaldo von Hochschulabsol-
venten
Geringe Weiterbildungsquote im verarbeitenden
Gewerbe und im Dienstleistungsbereich
Fachkräftesituation
Überdurchschnittlich gute Kinderbetreuung
Hohe Müttererwerbstätigkeit
Bundesweit höchste Ingenieurdichte
Fachkräftesituation
Geringer Anteil Beschäftigter im Hochtechnologie-
bereich
Relativ geringes Lohnniveau
3
SMWA (2019) (Hrsg.): Heimat für Fachkräfte - Fachkräftestrategie 2030 für den Freistaat Sachsen.
4
SMWA (2018) (Hrsg.): SWOT-Analyse zur Weiterentwicklung der Fachkräftestrategie Sachsen 2020.
5
Business School INSTEAD, Cornell University, WIP (2018) (Hrsg.): Global Innovation Index (GII).

Innovationsstrategie des Freistaates Sachsen
9
Forschung und Transfer
Starke und vielfältige Forschungslandschaft
Hohe öffentliche Ausgaben für FuE
Wachsende Zahl wissenschaftlichen Personals
Sehr hohe Drittmittelaufkommen pro Professor
(Platz drei in Deutschland)
Anzahl der Patentanmeldungen durch Hoch-
schulen auf Platz eins in Deutschland/jedes
fünfte von einer Hochschule angemeldete Pa-
tent kommt aus Sachsen
Hoher Anteil von Unternehmen mit kontinuierli-
chen internen FuE-Aktivitäten
Relativ hohe FuE-Ausgaben sächsischer KMU
in Relation zum Umsatz
Forschung und Transfer
Hohe Abhängigkeit von FuE-Förderung
Transferhemmnisse (vgl. Tab. 2)
Im internationalen Vergleich relativ schwach ausge-
prägte Risikokultur
Geringe Gründungsneigung
Schwach ausgeprägte unternehmerische Kompe-
tenzen
Innovation
Überdurchschnittlich hoher Anteil innovations-
aktiver Unternehmen
Innovationsintensität in sächsischen KMU er-
heblich höher als in den westlichen Bundes-
ländern
Umsatzanteil von Produktinnovationen liegt nur
wenig unter dem Wert in den westdeutschen
Ländern
Innovation
Innovationshemmnisse (vgl. Tab. 3)
Fehlende strategische Ausrichtung
Unterdurchschnittliche Innovationsausgaben
in Relation zum Umsatz (Innovationsintensität)
Geringe Investitionen in neues Wissen jenseits von
FuE (Weiterbildung, Marketing, Design, Konstrukti-
on, Konzeption, Testen und Prüfen sowie die Pro-
duktions- und Vertriebsvorbereitung)
Durchschnittliche Anteile an Innovatoren, allerdings
unterdurchschnittlich in Bezug auf Marktneuheiten
Zu wenig nichttechnische Innovationen, die auf die
Eröffnung neuer Märkte abzielen
Ungenutzte Potenziale der Digitalisierung
Zu geringer Kostensenkungsanteil, bei Prozessin-
novationen
Sonstiges
Überdurchschnittlich verbreitete Zusammenar-
beit zwischen Unternehmen und Wissenschaft
Überdurchschnittliche Häufigkeit der Koopera-
tionen innerhalb der Region
Sonstiges
Mangel an abgestimmtem und koordiniertem Agie-
ren der Akteure
Geringer Internationalisierungsgrad der Unterneh-
men
Große regionale Disparitäten hinsichtlich der Inno-
vationspotenziale
Ganzheitliche Konzepte, Systeminnovationen fehlen
Tab. 1: Stärken und Schwächen des Innovationsstandortes Sachsen
1.3 WO WOLLEN WIR HIN (VISION „SACHSEN 2030“)?
„Wer keine Vision hat, vermag weder große Hoffnung zu erfüllen, noch große Vorhaben
zu verwirklichen.“
Thomas Woodrow Wilson
2030 nehmen sächsische Wissenschaftseinrichtungen und Unternehmen eine sehr wichtige Position in
globalen Netzwerken und Wertschöpfungsketten ein. Sachsen erreicht Spitzenpositionen in vielen
Forschungsbereichen. Innovative Produkte und Dienstleistungen „made in Saxony“ haben den Kampf
um vielversprechende Zukunftsmärkte für sich gewonnen. Sachsen, als Heimat der disruptiven und
bahnbrechenden Innovationen, setzt in definierten Zukunftsfeldern und Schlüsseltechnologien
Maßstäbe für die weltweite Konkurrenz. Dank einer ausgeklügelten Innovationspolitik gelang in
Sachsen der Spagat zwischen der wirtschaftlichen Entwicklung sowie umweltverträglichem und
ressourcenschonendem Wachstum. Ferner gelang es mit innovativen Lösungen den sozialen
Zusammenhalt zu stärken.
2030 sind sächsische Unternehmen und Wissenschaftseinrichtungen der Magnet für kluge Köpfe aus
der ganzen Welt. Sachsen ist ein Synonym für ein hervorragendes Bildungsniveau, Weltoffenheit und
Toleranz. Eine gelebte Innovationskultur und strategische Ausrichtung der Innovationsaktivitäten haben
geholfen, innovative Ideen erfolgreich umzusetzen.

Innovationsstrategie des Freistaates Sachsen
10
Die Innovationspolitik hat 2030 zur deutlichen Verringerung regionaler Unterschiede beigetragen.
Sachsen hat sich zum „Aushängeschild“ in puncto Wissens- und Technologietransfer und zum Muster-
land der innovationsgestützten Regionalentwicklung und der industriellen Transformation entwickelt.
1.4 ZIELE, AUFBAU UND GRUNDSÄTZE
„Die Qualität unserer Ziele bestimmt die Qualität unserer Zukunft.“
Josef Schmidt
#
Den Weg zur Erfüllung unserer Vision bereitet ein Zielsystem. Bei der Zielauswahl und
-präzisierung wollen wir die zentralen Aspekte einer umfassenden Forschungs- und Innovationspolitik
zusammenhängend betrachten. Das übergeordnete Ziel der Strategie heißt: Mehr erfolgreiche Innova-
tionen
für ein intelligentes, ökologisch nachhaltiges und sozial integratives Wachstum
. Damit
orientiert sich die Innovationsstrategie in Erweiterung des Carlowitz’schen Nachhaltigkeitsbegriffes an
einem modernen Verständnis von nachhaltiger Entwicklung, das die Gleichrangigkeit der ökologischen,
ökonomischen und sozialen Dimension berücksichtigt. Sie steht ferner im Einklang mit der Agenda
2030 für nachhaltige Entwicklung und der Nachhaltigkeitsstrategie des Freistaates Sachsen (2018). Für
beide Strategien gilt: Fortschritt muss unter Erhaltung der ökologischen und sozialen Lebensgrundla-
gen stattfinden.
Innovationen können staatlicherseits nicht verordnet werden. Der Staat kann aber ein
Umfeld schaf-
fen, in dem sich Innovationen gut entwickeln können.
Dafür sind die richtigen Stellschrauben im
Innovationssystem zu identifizieren (vgl.
Abb. 1).
Unsere Ziele fußen auf zwei Basisstrategien –
intelligenter Spezialisierung
(vgl.
Kap. 2.1
) und
intel-
ligenter Diversifizierung
(vgl.
Kap. 2.1.7
). Mit der Spezialisierung setzen wir auf den Ausbau sowie
vor allem auf die Bündelung und Nutzung der Innovationspotenziale. Ferner wollen wir konkrete Impul-
se setzen, die die Innovationspotenziale in den definierten Subfeldern heben. Dabei gilt es, die Stärken
auszubauen und gleichzeitig Herausforderungen frühzeitig zu erkennen – sprich dort anzusetzen, wo
der größte volkswirtschaftliche und gesellschaftliche Mehrwert zu erwarten ist. Mit der Diversifizierung
wollen wir die Stabilität der Innovationssysteme wahren. In der Praxis bedeutet das Branchen- und
Technologieoffenheit sowie die Berücksichtigung unterschiedlicher Innovationspfade. Diversifizierung
ermöglicht gleichzeitig, auf die spezifischen Stärken und Schwächen sächsischer Regionen (
place ba-
sed strategies
) einzugehen.
Die Strategie definiert folgende Hauptziele –
Ausbau, Bündelung und bestmögliche Ausschöpfung
der Innovationspotenziale
in den Bereichen Bildung und Forschung sowie auf dem Arbeitsmarkt.
Innovationen werden von Menschen und für Menschen entwickelt. Es ist daher die Aufgabe der Innova-
tionspolitik, dass Fachkräfte über entsprechende Fähigkeiten und motivierende Rahmenbedingungen
verfügen (vgl.
Kap. 3.1 – 3.3
). Sachsen benötigt ein Umfeld, das kluge Köpfe gewinnt und hält (vgl.
Kap. 3.4
), das Mut würdigt, in welchem Leistung zählt und Kreativität nicht nur zugelassen, sondern
erwünscht ist; eine Region in Aufbruchsstimmung, mit Offenheit für neue Ideen und Entwicklungen.
Eine weitere Aufgabe von Innovationspolitik ist es, gerade solche Innovationsvorhaben zu beschleuni-
gen, die konkrete Verbesserungen für das Leben der Menschen in Sachsen bedeuten.
Wissen und Kreativität ist Quelle der Inspiration für neue Ideen (
Invention
). Wissensvorsprung zu er-
langen und zu verstetigen, bleibt weiterhin unser Ziel. Eine herausragende Rolle kommt dabei den
Wissenschaftseinrichtungen
(Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen) zu
(vgl.
Kap. 4.1
). Sie sorgen dafür, dass Sachsen in der Welt wahrgenommen wird. Unsere Maßgabe ist
es, deren Exzellenz kontinuierlich auszubauen und so die überregionale Ausstrahlungs- und Anzie-
hungskraft für „kluge Köpfe“ oder innovative Unternehmen aus dem In- und Ausland zu steigern. Wis-
senschaftseinrichtungen sind Innovations- und Innovatorenschmieden zugleich, da sie sich in Themen
mit hoher wirtschafts- und gesellschaftspolitischer Relevanz engagieren, neue Erkenntnisse liefern und
ihre Verwertbarkeit validieren (vgl.
Kap. 4.2
). Dabei bedienen sie sowohl internationale als auch regio-
nale Ansprüche.
Ähnlich wie in vielen anderen Regionen Europas, mangelt es in Sachsen an der Umsetzung neuer
Ideen und „Expansions- sowie Verbreitungsmöglichkeiten, wodurch Innovationen nicht immer zu neuen

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12
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14
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