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Name, Vorname
Aktenzeichen
wird von der Behörde vergeben
Abschluss aus Land:
R52-6709/
Landesamt für Schule und Bildung
Standort Bautzen
Postfach 44 44
02634 Bautzen
Zugang für elektronisch signierte Nachrichten:
anerkennung-lehrer-d@lasub.smk.sachsen.de
Bitte füllen Sie den Antrag vollständig aus und fügen Sie die unterschriebene Erklärung
sowie alle erforderlichen Unterlagen bei.
ANTRAG
auf Feststellung der Gleichwertigkeit von im Ausland erworbenen Nachweisen
mit einer Befähigung für die Ausübung des Lehrerberufes im Freistaat Sachsen
für das
Lehramt an Grundschulen
Lehramt an Oberschulen
Lehramt an Gymnasien
Lehramt an berufsbildenden Schulen
Lehramt Sonderpädagogik
in folgenden Fächern:
Wichtig:
Bitte Zutreffendes ankreuzen, ansonsten ist eine Bearbeitung nicht möglich.
Wenn Sie Ihren Antrag elektronisch stellen wollen, benötigen Sie eine qualifizierte
elektronische Signatur, welche Ihre Unterschrift ersetzt. Informationen dazu finden
Sie auf dem Merkblatt.

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Angaben der Antragstellerin/des Antragstellers
Name, Vorname
männlich
weiblich
Anschrift (Straße, PLZ, Ort)
E-Mail*
Telefon*
In welchem Land und wann wurde/n die Qualifikation/en erworben?
Welche/r allgemeinbildende/n und welche/r berufliche und akademische
Abschluss/Abschlüsse wurden erworben?
*freiwillige Angaben; diese können ggf. eine schnellere Bearbeitung ermöglichen.

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Tabellarischer Lebenslauf
1. Angaben zur Person
Familienname, ggf. Geburts- und frühere Namen, Vornamen
Geburtstag, Geburtsort und –land
Staatsangehörigkeit/en
Seit wann haben Sie Ihren Wohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland?
Seit wann haben Sie Ihren Wohnsitz im Freistaat Sachsen?
2. Besuch von Schulen im Herkunftsland
(Primar-/Grundschulen, Sekundarschulen, Berufsbildende Schulen in chronologischer
Reihenfolge)
von - bis
Schule
Fachrichtung
Ort
3. Besuch von Hochschulen/Universitäten im Herkunftsland
von – bis
Hochschule/ Universität
Fachrichtung
Ort

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4. Angabe zur Berufstätigkeit im Herkunftsland / in der Bundesrepublik
(in
chronologischer Reihenfolge)
von - bis
Tätigkeit
5. Angabe zu Sprachkursen, Berufsausbildung, Berufstätigkeit seit Einreise in
Deutschland
6. Kurze Darstellung des beabsichtigten weiteren Bildungsweges oder beruflichen
Werdeganges
Ort, Datum
Unterschrift

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Name, Vorname
Erklärung
zum Antrag auf Gleichstellung beruflicher Befähigungsnachweise für Lehrer aus dem Ausland mit
der Befähigung für die Ausübung des Lehrerberufes im Freistaat Sachsen gemäß Gesetz zur
Anerkennung beruflicher Befähigungsnachweise für Lehrer aus dem Ausland (
Befähigungs-
Anerkennungsgesetz Lehrer
BefäAnG Lehrer
) vom 23. Januar 1996 (SächsGVBl. S. 2, 1997
S. 541), das zuletzt durch Artikel 6 des Gesetzes vom 26. April 2017 (SächsGVBl. S. 242)
geändert worden ist.
Hiermit erkläre ich, dass ich diesen Antrag
nur im Freistaat Sachsen gestellt habe.
auch in einem anderen Land der Bundesrepublik Deutschland gestellt habe und
zwar in
*)
Von dort habe ich
noch keinen Bescheid erhalten.
(In diesem Fall ruht der Antrag im Freistaat Sachsen bis zur Vorlage der Entscheidung
des anderen Bundeslandes, es sei denn, es wird nachgewiesen, dass der Antrag in
dem Bundesland zurückgezogen wurde bzw. dort bis zur Entscheidung durch die
sächsische Behörde ruht.)
bereits einen Bescheid erhalten (amtlich beglaubigte Kopie liegt bei)
.
Ich habe bereits
einen Anpassungslehrgang durchlaufen
(amtlich beglaubigter Nachweis liegt bei).
eine Eignungsprüfung abgelegt
(amtlich beglaubigter Nachweis liegt bei).
Mir ist bekannt, dass für eine Bescheinigung des Landesamtes für Schule und Bildung über die
Anerkennung/Gleichstellung ausländischer Lehramtszeugnisse nach §§ 1 Abs. 1, 2 Abs.1 Nr. 1
und Abs. 2 Nr. 1, 3 Abs. 1, 6 Sächsisches Verwaltungskostengesetzes (SächsVwKG) vom 5. April
2019 (SächsGVBl. S. 245), Verwaltungskosten erhoben werden. Die lfd. Nr. 6, Tarifstelle 8, des
10. Sächsischen Kostenverzeichnisses (10. SächsKVZ) vom 16. August 2021 (SächsGVBl. S.
898) weist für Amtshandlungen bei der Gleichstellung nach § 2 Abs. 1 Satz 1 BefäAnG Lehrer
eine Rahmengebühr von 205,00 EUR bis 475,00 EUR aus.
Ich versichere, dass meine Angaben richtig und vollständig sind und elektronisch ge-
speichert werden dürfen. Von der Datenschutzerklärung gemäß Anlage "Informationen
zur Datenverarbeitung", ab Seite 6, habe ich Kenntnis genommen.
Mir ist bekannt, dass dieses Verfahren kostenpflichtig ist.
Ort, Datum
Unterschrift
*
)
Sofern der Antrag in mehreren Bundesländern gestellt wurde, bitte alle Länder angeben.

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Landesamt für Schule und Bildung
Referat 52 / Zeugnisanerkennungsstelle
Informationen zur Datenverarbeitung
bei der Anerkennung ausländischer Bildungsnachweise
nach Artikel 13 und Artikel 14 Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO)
I.
Verantwortlicher gemäß Art. 4 Nummer 7(DSGVO) ist das Landesamt für Schule und
Bildung, Annaberger Str. 119, 09120 Chemnitz
II.
Datenschutzbeauftragt gemäß Art. 37 DSGVO ist die Datenschutzbeauftragte des
Landesamtes für Schule und Bildung
Frau Susanne Sattler-Dornbacher
Postfach 13 34
09072 Chemnitz
E-Mail: datenschutzbeauftragter@lasub.smk.sachsen.de
Telefon: 0351/8324 431
III.
Zweck der Erhebung und Speicherung Ihrer personenbezogenen Daten ist Ihr Antrag auf
Bewertung der von Ihnen vorgelegten Bildungsnachweise.
IV.
Rechtsgrundlagen für die Datenverarbeitung sind:
>
Rechtsgrundlage für die Verarbeitung Ihrer Daten ist die von Ihnen mit der
Antragstellung oder die mit dem Begehren auf eine Beratung erteilte Einwilligung zur
Datenverarbeitung (Art. 6 Absatz 1 Buchstabe a), Art. 7, Art. 4 Nummer 11 DSGVO).
>
Weitere Rechtsgrundlagen für die Datenverarbeitung sind insbesondere:
§ 3 Sächsisches Datenschutzdurchführungsgesetz
>
Weitere Rechtsgrundlagen für das Bewertungsverfahren bzw. für eine Beratungsleistung
sind:
Sächsisches Berufsqualifizierungsfeststellungsgesetz,
Lehramtsprüfungsordnung
V.
Folgende Daten werden verarbeitet:
>
Angaben zur Person (z. B. Vor- und Nachnamen, Anschrift, Geburtsdatum und –ort,
Staatsangehörigkeit)
>
Bildungs- und sonstige Leistungsdaten (z. B. Schulabschlüsse,
Universitätsabschlüsse, Berufsabschlüsse, Noten)
Ohne Angabe dieser Daten ist die Anerkennungsstelle nicht in der Lage, Ihren
Antrag zu bearbeiten. Die begehrte Anerkennung des Bildungsnachweises ist dann
nicht möglich. Auch eine bestimmte Beratungsleistung kann nur bei Vorliegen der
hierfür erforderlichen Daten erfolgen.
>
gegebenenfalls für eine Gebührenbefreiung: Daten über den Bezug von Leistungen
zur Sicherung des Lebensunterhalts
VI.
Sie können die Antragstellung und die damit erfolgte Einwilligung zur Datenverarbeitung
jederzeit ohne Angabe von Gründen zurücknehmen bzw. widerrufen. In diesem Fall der
Rücknahme der Antragstellung oder eines sonstigen Widerrufs der Einwilligung bleibt die
bis zu diesem Zeitpunkt auf der Grundlage der Einwilligung erfolgte Datenverarbeitung
rechtmäßig.

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VII. Die Daten zur Person und die Bildungs- bzw. sonstigen Leistungsdaten werden, soweit es
für die mit der Antragstellung begehrte Bewertung erforderlich ist, an folgende Stellen
übermittelt:
>
Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen bei der Kultusministerkonferenz
>
zuständige Anerkennungsstelle in einem anderen Bundesland
>
von der Anerkennungsstelle beauftragte externe Gutachter oder externe Übersetzer
>
Melderegisterstellen
Im Bereich der beruflichen Anerkennung erfolgt überdies eine Datenübermittlung zu
statistischen Zwecken an das Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen (§ 16
Sächsisches Berufsqualifizierungsfeststellungsgesetz).
VIII. Ferner kann gegebenenfalls eine Übermittlung der Daten zur Person sowie zu den
Bildungs- und sonstigen Leistungsdaten an eine sachlich zuständige Stelle in demjenigen
Drittland erfolgen, in welchem der zur Bewertung vorgelegte Bildungsnachweis erworben
worden ist.
IX.
Nach Abschluss des Verfahrens werden Ihre Daten grundsätzlich am Ende desjenigen
Kalenderjahres gelöscht, in dem das Verfahren 10 Jahre abgeschlossen worden ist.
X.
Zu der Verarbeitung der personenbezogenen Daten besteht bei Vorliegen der
erforderlichen Voraussetzungen jeweils das Recht
- auf Auskunft über Sie betreffende personenbezogene Daten (Art. 15 DS-GVO)
- auf Berichtigung Sie betreffende unrichtige personenbezogene Daten (Art. 16
DS-GVO)
- auf Löschung personenbezogener Daten (Art. 17 DS-GVO)
- auf Einschränkung der Verarbeitung personenbezogener Daten (Art. 18 DS-
GVO)
- auf Datenübertragbarkeit (Art. 20 DS-GVO)
- auf Widerspruch gegen die Verarbeitung personenbezogener Daten (Art. 21
DS-GVO)
XI.
Es findet keine automatisierte Entscheidungsfindung statt
XII. Sie haben nach Art. 77 DS-GVO das Recht, sich bei der Aufsichtsbehörde zu beschweren,
wenn Sie der Ansicht sind dass die Verarbeitung der Sie betreffenden
personenbezogenen Daten nicht rechtmäßig erfolgt. Aufsichtsbehörde ist:
Der Sächsische Datenschutzbeauftragte
Postfach 12 00 16, 01001 Dresden