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Name, Vorname:
Aktenzeichen
wird von der Behörde vergeben
Abschluss aus Land:
R52-6632/
Landesamt für Schule und Bildung
Standort Bautzen
Postfach 44 44
02634 Bautzen
Zugang für elektronisch signierte Nachrichten:
anerkennung-beruf-ausland-d@lasub.smk.sachsen.de
Bitte füllen Sie den Antrag mit den erforderlichen Unterschriften aus und fügen Sie alle
erforderlichen Unterlagen
(siehe Anlage)
bei.
A N T R A G
auf Feststellung der Gleichwertigkeit von Berufsqualifikationen mit einem
Abschluss im Freistaat Sachsen
als staatlich anerkannte/r Erzieher/in
als staatlich anerkannte/r Heilerziehungspfleger/in
der Fachschulen -
Fachbereich Gestaltung, Wirtschaft und Technik
(Gestalter/in, Betriebswirt/in, Techniker/in)
der Berufsfachschulen
für Pflegehilfe, Sozialwesen, medizinische Dokumentation
(Krankenpflegehelfer/in, Sozialassistent/in, medizinische Dokumentations-
assistent/in)
W i c h t i g:
Bitte Zutreffendes ankreuzen, ansonsten ist eine Bearbeitung nicht möglich!
Wenn Sie Ihren Antrag elektronisch stellen wollen, benötigen Sie eine qualifizierte
elektronische Signatur, welche Ihre Unterschrift ersetzt.

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Angaben des/der Antragstellers/in
Name, Vorname
männlich
weiblich
Anschrift (Straße, PLZ, Ort)
Telefon*: Festnetz/Mobil
E-Mail*:
In welchem Land und wann wurde/n die Qualifikation/en erworben?
Welcher allgemeinbildende und welcher berufliche Abschluss wurden im Herkunftsland
erworben?
*freiwillige Angaben; diese können ggf. eine schnellere Bearbeitung ermöglichen.
Erklärungen
(erforderlich!)
Ich habe einen derartigen Antrag bei keiner anderen Stelle in der Bundesrepublik
Deutschland eingereicht.
Ich habe einen derartigen Antrag bereits bei einer/mehreren anderen Stelle/n
eingereicht, und zwar am
bei (Name und Anschrift der Stelle)
Von dort habe ich noch keine Entscheidung.
Eine Kopie der Entscheidung liegt bei.

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Ich erkläre, dass ich in Sachsen eine Erwerbstätigkeit ausüben will. Von der
Datenschutzerklärung gemäß Anlage "Informationen zur Datenverarbeitung", ab Seite 8
habe ich Kenntnis genommen.
Mir ist bekannt, dass für eine Bescheinigung des Landesamtes für Schule und Bildung
über die Anerkennung/Gleichstellung meiner Berufsqualifikation nach §§ 1 Abs. 1, 2
Abs.1 Nr. 1 und Abs. 2 Nr. 1, 3 Abs. 1, 6 Sächsisches Verwaltungskostengesetzes
(SächsVwKG) vom 5. April 2019 (SächsGVBl. S. 245), Verwaltungskosten erhoben
werden. Die lfd. Nr. 6, Tarifstelle3, des 10. Sächsischen Kostenverzeichnisses (10.
SächsKVZ) vom 16. August 2021 (SächsGVBl. S. 898) weist für Amtshandlungen bei
der Gleichstellung nach § 4 Sächsisches Berufsqualifikationsfeststellungsgesetz vom
17. Dezember 2013 (SächsGVBl. S. 874), das zuletzt durch Artikel 1 des Gesetzes vom
30. September 2020 (SächsGVBl. S. 522) geändert worden ist (SächsBQFG) eine
Rahmengebühr von 105,00 EUR bis 700,00 EUR aus.
Ich versichere, dass meine Angaben richtig und vollständig sind.
Ort, Datum
Unterschrift

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Tabellarischer Lebenslauf
1. Angaben zur Person
Familienname, ggf. Geburtsname, Vornamen
Geburtstag, Geburtsort und –land
Staatsangehörigkeit
Seit wann haben sie ihren Wohnsitz im Freistaat Sachsen
und
in der Bundesrepublik Deutschland?
2. Besuch von Schulen im Herkunftsland
(Primarschulen, Sekundarschulen, Berufsbildende Schulen in chronologischer
Reihenfolge)
von - bis
Schule
Fachrichtung
Ort
3. Besuch von Hochschulen/Universitäten im Herkunftsland
von – bis
Hochschule/ Universität
Fachrichtung
Ort

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4. Angabe zur Berufstätigkeit im Herkunftsland/in der Bundesrepublik
(in
chronologischer Reihenfolge)
von - bis
Tätigkeit
5. Angaben zum Schulbesuch seit Einreise nach Deutschland
(Mittelschule, Gymnasium, Berufliche Schulen)
6. Angabe zu Sprachkursen, Berufsausbildung, Fort- und Weiterbildungen,
Berufstätigkeit seit Einreise nach Deutschland
7. Kurze Darstellung des beabsichtigten weiteren Bildungsweges oder
beruflichen Werdeganges
(Dies ist ggf. durch geeignete Unterlagen darzulegen!)
Ort, Datum
Unterschrift

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Checkliste: Bitte prüfen Sie, ob Sie diese Unterlagen für Ihr Antragsverfahren auf
Anerkennung ausländischer Schulabschlüsse sowie Berufsqualifikationen nach dem
Sächsischen Berufsqualifikationsfeststellungsgesetz (SächsBQFG) beigefügt haben.
vollständig ausgefülltes Antragsformular
amtlich beglaubigte Kopie
1
eines Personaldokuments
ggf. Nachweis der Namensänderung (z. B. durch Heirat)
amtlich beglaubigte Kopie1 des Originals
amtlich beglaubigte Kopie1 der Übersetzung
2
des Originals
ggf. amtlich beglaubigte Kopie1 einer Spätaussiedlerbescheinigung
Ausbildungsnachweise nebst Anlagen jeweils als
amtlich beglaubigte Kopie1 des Originals
amtlich beglaubigte Kopie1 der Übersetzung
2
des Originals
Nachweisen über Dauer und Art bisher im Ausland bzw. in Deutschland ausgeübter
beruflicher Tätigkeiten (Arbeitsbescheinigung, Dienstzeugnis, Arbeitsbuch) oder
sonstiger Befähigungsnachweise
amtlich beglaubigte Kopie1 des Originals
ggf. amtlich beglaubigte Kopie1 der Übersetzung
2
des Originals
gilt für reglementierte Berufe: Bescheinigung in deutscher Sprache über die
Berechtigung zur Ausübung des Berufs im Ausbildungsstaat, wenn der Beruf auch
dort reglementiert ist
Erklärung mit geeigneten Nachweisen, dass eine Erwerbstätigkeit entsprechend der
Berufsqualifikation beabsichtigt ist (entfällt für Antragsteller mit Wohnsitz in einem
Mitgliedstaat der EU, des EWR oder einem durch Abkommen gleichgestellten Staat
sowie für Staatsangehörige dieser Staaten)
1
Amtliche Beglaubigungen
werden von jeder öffentlichen Stelle ausgestellt, welche ein Dienstsiegel
führt (z. B. staatliche und kommunale Behörden wie Stadt- und Gemeindeverwaltungen, Landratsämter,
Bürgerbüros, Standorte des Landesamtes für Schule und Bildung, auch Pfarrämter).
Bitte übersenden Sie ausschließlich amtlich beglaubigte Kopien und keine Originale!
2
Übersetzungen sind durch einen
– z. B. vom Sächsischen Staatsministerium für Justiz –
öffentlich
bestellten oder beeidigten Dolmetscher oder Übersetzer anzufertigen
. Einen solchen finden Sie
unter:
www.justiz.sachsen.de
.

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Elektronische Übersendung von Unterlagen:
Um das Unterschriftenerfordernis auch bei elektronischer Antragstellung
erfüllen zu können, ist eine qualifizierte elektronische Signatur nach
deutschem Recht nötig. Ihr Antragsformular sowie die notwendigen
Erklärungen müssen mit einer qualifizierten elektronischen Signatur
versehen sein, um als unterschrieben zu gelten. Elektronische Signaturen
können Sie bei Vertrauensdiensteanbietern (siehe EU Trust Service List
http://tlbrowser.tsl.website/tools/)
oder bei der Bundesdruckerei (für Bürger
mit Personalausweis inklusive der Online-Ausweisfunktion oder
elektronischem Aufenthaltstitel) erwerben. Unter der Adresse
http://www.secure.sachsen.de/mailgateway/index.html
können Sie ein
Postfach erhalten, über welches Sie signierte und verschlüsselte E-Mails an
sächsische Behörden senden können.
Sie können Ihre Unterlagen elektronisch übermitteln, wenn Sie Ihre
Berufsqualifikation in einem Mitgliedsstaat der EU, einem Vertragsstaat des
EWR oder der Schweiz erworben haben oder diese in einem dieser Staaten
bereits anerkannt wurde. Wenn Zweifel an der Gültigkeit der Dokumente
bestehen, kann das Landesamt für Schule und Bildung
die Vorlage der
beglaubigten Kopien oder Originale nachträglich verlangen. Für Abschlüsse
aus allen anderen Staaten ist die Vorlage von beglaubigten Kopien
grundsätzlich erforderlich.

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Landesamt für Schule und Bildung
Referat 52 / Zeugnisanerkennungsstelle
Informationen zur Datenverarbeitung
bei der Anerkennung ausländischer Bildungsnachweise
nach Artikel 13 und Artikel 14 Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO)
I.
Verantwortlicher gemäß Art. 4 Nummer 7(DSGVO) ist das Landesamt für Schule und
Bildung, Annaberger Str. 119, 09120 Chemnitz
II.
Datenschutzbeauftragt gemäß Art. 37 DSGVO ist die Datenschutzbeauftragte des
Landesamtes für Schule und Bildung
Frau Susanne Sattler-Dornbacher
Postfach 13 34
09072 Chemnitz
E-Mail: datenschutzbeauftragter@lasub.smk.sachsen.de
Telefon: 0351/8324 431
III.
Zweck der Erhebung und Speicherung Ihrer personenbezogenen Daten ist Ihr Antrag auf
Bewertung der von Ihnen vorgelegten Bildungsnachweise.
IV.
Rechtsgrundlagen für die Datenverarbeitung sind:
>
Rechtsgrundlage für die Verarbeitung Ihrer Daten ist die von Ihnen mit der
Antragstellung oder die mit dem Begehren auf eine Beratung erteilte Einwilligung zur
Datenverarbeitung (Art. 6 Absatz 1 Buchstabe a), Art. 7, Art. 4 Nummer 11 DSGVO).
>
Weitere Rechtsgrundlagen für die Datenverarbeitung sind insbesondere:
§ 3 Sächsisches Datenschutzdurchführungsgesetz
>
Weitere Rechtsgrundlagen für das Bewertungsverfahren bzw. für eine Beratungsleistung
sind:
Sächsisches Berufsqualifizierungsfeststellungsgesetz,
Lehramtsprüfungsordnung
V.
Folgende Daten werden verarbeitet:
>
Angaben zur Person (z. B. Vor- und Nachnamen, Anschrift, Geburtsdatum und –ort,
Staatsangehörigkeit)
>
Bildungs- und sonstige Leistungsdaten (z. B. Schulabschlüsse,
Universitätsabschlüsse, Berufsabschlüsse, Noten)
Ohne Angabe dieser Daten ist die Anerkennungsstelle nicht in der Lage, Ihren
Antrag zu bearbeiten. Die begehrte Anerkennung des Bildungsnachweises ist dann
nicht möglich. Auch eine bestimmte Beratungsleistung kann nur bei Vorliegen der
hierfür erforderlichen Daten erfolgen.
>
gegebenenfalls für eine Gebührenbefreiung: Daten über den Bezug von Leistungen
zur Sicherung des Lebensunterhalts
VI.
Sie können die Antragstellung und die damit erfolgte Einwilligung zur Datenverarbeitung
jederzeit ohne Angabe von Gründen zurücknehmen bzw. widerrufen. In diesem Fall der
Rücknahme der Antragstellung oder eines sonstigen Widerrufs der Einwilligung bleibt die
bis zu diesem Zeitpunkt auf der Grundlage der Einwilligung erfolgte Datenverarbeitung
rechtmäßig.

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VII. Die Daten zur Person und die Bildungs- bzw. sonstigen Leistungsdaten werden, soweit es
für die mit der Antragstellung begehrte Bewertung erforderlich ist, an folgende Stellen
übermittelt:
>
Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen bei der Kultusministerkonferenz
>
zuständige Anerkennungsstelle in einem anderen Bundesland
>
von der Anerkennungsstelle beauftragte externe Gutachter oder externe Übersetzer
>
Melderegisterstellen
Im Bereich der beruflichen Anerkennung erfolgt überdies eine Datenübermittlung zu
statistischen Zwecken an das Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen (§ 16
Sächsisches Berufsqualifizierungsfeststellungsgesetz).
VIII. Ferner kann gegebenenfalls eine Übermittlung der Daten zur Person sowie zu den
Bildungs- und sonstigen Leistungsdaten an eine sachlich zuständige Stelle in demjenigen
Drittland erfolgen, in welchem der zur Bewertung vorgelegte Bildungsnachweis erworben
worden ist.
IX.
Nach Abschluss des Verfahrens werden Ihre Daten grundsätzlich am Ende desjenigen
Kalenderjahres gelöscht, in dem das Verfahren 10 Jahre abgeschlossen worden ist.
X.
Zu der Verarbeitung der personenbezogenen Daten besteht bei Vorliegen der
erforderlichen Voraussetzungen jeweils das Recht
- auf Auskunft über Sie betreffende personenbezogene Daten (Art. 15 DS-GVO)
- auf Berichtigung Sie betreffende unrichtige personenbezogene Daten (Art. 16
DS-GVO)
- auf Löschung personenbezogener Daten (Art. 17 DS-GVO)
- auf Einschränkung der Verarbeitung personenbezogener Daten (Art. 18 DS-
GVO)
- auf Datenübertragbarkeit (Art. 20 DS-GVO)
- auf Widerspruch gegen die Verarbeitung personenbezogener Daten (Art. 21
DS-GVO)
XI.
Es findet keine automatisierte Entscheidungsfindung statt
XII. Sie haben nach Art. 77 DS-GVO das Recht, sich bei der Aufsichtsbehörde zu beschweren,
wenn Sie der Ansicht sind dass die Verarbeitung der Sie betreffenden
personenbezogenen Daten nicht rechtmäßig erfolgt. Aufsichtsbehörde ist:
Der Sächsische Datenschutzbeauftragte
Postfach 12 00 16, 01001 Dresden