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Bauherr
Freistaat Sachsen
Sächsisches Staatsministerium der Finanzen
Staatsminister der Finanzen,
Prof. Dr. Georg Unland
Abteilungsleiter Vermögen und Fachaufsicht Bundesbau,
Johann Gierl
Staatsbetrieb Sächsisches
Immobilien- und Baumanagement
Technischer Geschäftsführer, Prof. Dieter Janosch
Kaufmännischer Geschäftsführer, Oliver Gaber
Unternehmensbereich Planungs- und Baumanagement
Unternehmensbereichsleiter, Prof. Dieter Janosch
SIB Niederlassung Chemnitz
Niederlassungsleiter, Peter Voit
Projektleitung und Koordinierung
Projektleitung
Kerstin Hegewald, Isabella Klemm
Technik
Sabine Abdennabi, Andreas Zimmermann
Planungsbeteiligte
Fachliche Begleitung
Landesamt für Denkmalpflege Sachsen
Dr. Michael Kirsten
Dipl.-Rest. Manfried Eisbein
Dipl.-Rest. Annegret Michel
Dipl.-Rest. Steffi Bodechtel
Architektur
Dipl.-Ing. Architekt Rainer Ehlich, Dresden
Statik/Konstruktion Altar
Ingenieurbüro Prof. Olaf Kempe, Dresden
Technische Ausrüstung
Anke Augsburg Licht, Dresden
Brandschutz
Dipl.-Ing. Burkhart Borchert, Prüfingenieur
Bauphysik/Altar
Institut für Diagnostik und Konservierung, Dresden
Kirchenraum Befunduntersuchung
Dipl.-Rest. Sylvia Lenzner
Altarrahmung und Kanzelrestaurierung
Dipl.-Rest. Henrike Tuchel,
Restaurierung Tafelbild
Dipl.-Rest. Katja Matauschek
Projektdaten
2006
Klimamessungen Forschungsprojekt
Institut für Diagnostik und
Konservierung, Dresden
2008
Sicherung Altarrückseite durch
Lamellen-Konstruktion, Sicherung Kanzel
2009-2010 Restaurierung und Ausmalung
Kircheninnenraum
2013-2015 Restaurierungsarbeiten Altar, Kanzel
Gesamtbaukosten Schlosskirche (innen) ca. 615 T€
Herausgeber
Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien-
und Baumanagement
Wilhelm-Buck-Straße 4, 01097 Dresden
www.sib.sachsen.de
im Auftrag des Freistaates Sachsen
Sächsisches Staatsministerium der Finanzen
Redaktion
SIB Niederlassung Chemnitz
Gestaltung
Werbeagentur Rembrandt Hennig
Rabenau/Dresden
Fotografie
Lothar Sprenger, Diplomfotograf, Dresden
Freie Presse, Fotograf Uwe Mann
Katja Matuschek
Henrike Tuchel
Thomas Löther
Druck
Druckerei Thieme, Meißen
Auflage
1.000 Exemplare
Redaktionsschluss
April 2015
Bezug
Diese Druckschrift kann kostenfrei bezogen werden bei:
SIB Niederlassung Chemnitz
Brückenstraße 12, 09111 Chemnitz
Telefon: +49 371 457 0
Telefax: +49 371 457 4611
E-Mail: poststelle-c@sib.smf.sachsen.de
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des Herausgebers zu Gunsten einzelner politischer Grup-
pen verstanden werden könnte.
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Copyright
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Alle Rechte, auch die des Nachdruckes von Auszügen
und der fotomechanischen Wiedergabe, sind dem He-
rausgeber vorbehalten.
Schloss Augustusburg
Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden
Weithin sichtbar thront das Schloss Augus-
tusburg über der Stadt Augustusburg und
dem Zschopautal. Das zirka 56.300 Quadrat-
meter große Areal auf dem Schellenberg ist
mit dem Hauptschloss, den zwei im Süden
anschließenden, länglichen Gebäuden (Stall-
und Wirtschaftsgebäude) und im Norden,
Richtung Stadt, mit dem Torhaus bebaut.
1567 erteilte Kurfürst August I. den Befehl
zum Bau des Schlosses. Neben seiner Funk-
tion als Herberge für höfische Jagdausflüge
sollte das Jagdschloss den kurfürstlichen
Machtanspruch in der Region hervorheben.
Mit der Bauleitung wurde Hieronymus Lotter,
Bürgermeister von Leipzig und zugleich Bau-
meister des Leipziger Rathauses, ausgewählt.
Er war zu jener Zeit bereits mit wichtigen
Bauprojekten des Landesherrn betraut. Seine
Aufgabe bestand darin alle Bauleistungen zu
organisieren, zu koordinieren, abzurechnen
sowie die persönlichen Ideen und Wünsche
des Kurfürsten umzusetzen. Die Grundstein-
legung für Schloss Augustusburg ist für den
30. März 1568 belegt. Die Bauphase kann in
zwei größere Abschnitte geteilt werden. Der
erste Abschnitt beinhaltete den Abbruch und
die Beseitigung der Reste der Schellenburg.
Die Schellenburg war bereits durch Brand
und Blitzschlag stark geschädigt. An dieser
Stelle wurde der Rohbau des Hauptschlosses
errichtet. Der Bau der Kirche begann im Jahre
1569. Der Entwurf für das Kirchenhaus ent-
stammt der Feder von Erhardt von der Mehr,
der Assistent von Hieronymus Lotter war.
Der zweite Abschnitt der Bauphase ist für
das Jahr 1570 datiert und umfasste den In-
nenausbau des Schlosses, die Errichtung der
angrenzenden Stall- und Wirtschaftsgebäude
und das Anlegen der Wege und Gärten.
Das Hauptschloss hat eine Grundrissausdeh-
nung von 86 mal 86 Meter. Unter dem Ein-
fluss der französischen Baukunst ist eine qua-
dratische Vierflügelanlage mit geschlossener
Fassade, massiven Ecktürmen und einem
repräsentativen großen Innenhof entstanden
– typisch für die Bauten der Renaissance. Der
hohe Sockel, die relativ kleinen Fenster und
die äußere Wandflucht von Eckhäusern und
Verbindungsbauten verstärken den monu-
mentalen Eindruck und die Geschlossenheit
der Anlage nach außen. Unzufrieden über
den Baufortschritt und die stark gestiegenen
Baukosten entließ der Kurfürst 1571 Hiero-
nymus Lotter und setzte fortan Roch Graf
von Linar für die obere Bauaufsicht ein. Die
festliche Einweihung der Anlage fand am 30.
Januar 1572 statt.
Im 17./18. Jahrhundert wurde bauseitig
nichts an der Anlage getan. So verfiel das
Schloss allmählich. Von 1798 bis 1802 folgte
nach der Entscheidung des kurfürstlich-säch-
sischen Hofes zum Erhalt der Augustusburg
die zweite große Baumaßnahme, die land-
läufig als „großer Umbau“ bezeichnet wird
– nach dem Bau der Anlage stellte dies die
zweite wichtige Zäsur des Gebäudekomplexes
dar. Die Gestaltung der Dächer der Eckhäuser
mit hohen Schornsteinen und die umlaufen-
de Balustrade in Höhe der heutigen Traufe
ging dabei verloren.
Seit Anfang der 1990er Jahre wird das Haupt-
schloss schrittweise durch den Freistaat
Sachsen saniert.
Standort und Baugeschichte
Sanierung Schlosskirche
Restaurierung Cranach-Altar und Kanzel
historische Schlossansicht aus dem 17. Jahrhundert

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Nach Sanierung des Gebäudes erfolgte 2008
die statisch, konstruktive Sicherung des 3,18
Meter hohen und 2,37 Meter breiten Cranach
Altarbildes.
Grund für die statische Sicherung waren die
über 200 Jahre lang ständig durchgeführten
Restaurierungsmaßnahmen. Nach erfolglos
durchgeführten Maßnahmen gegen Holz-
wurmbefall wurde die Bildtafel aus Linden-
holz instabil. Dies und die schwankenden
klimatischen Verhältnisse im Kirchenraum
hatten starke Rissbildungen zur Folge. Der
Hauptriss reichte zuletzt bis zirka 1,80 Meter
in das Gemälde hinein.
Vorbereitend zur Sanierung wurden über
mehrere Untersuchungszeiträume Raumkli-
ma- und Bewegungsmessungen an der Bild-
tafel durchgeführt. Daraus resultierte die Er-
kenntnis, dass das Raumklima, bedingt durch
die stark exponierte Lage des Gebäudes und
Schwankungen des Außenklimas, schnellen
Veränderungen unterlag. Dabei wurde eine
relative Luftfeuchte der Raumluft zwischen
24,8 Prozent und 99,9 Prozent nachgewie-
sen. Die Lufttemperatur schwankte zwischen
1,5°C und 27,6°C.
Die ersten baulichen Maßnahmen galten der
Dämmung des Deckengewölbes sowie der
Durchlüftung des Kaltdaches, um die stark
erwärmte Luft im Dachbodenraum abzufüh-
ren sowie thermisch vom Kirchenraum abzu-
koppeln.
Die von August 2013 bis Juni 2014 durchge-
führten Restaurierungsmaßnahmen hatten
eine harmonische und einheitliche Rahmung
für das von Lucas Cranach dem Jüngeren
gemalte Altarbild als Ziel. Die verschiedenen
Erhaltungszustände galt es dabei behutsam
zusammenzuführen.
Mehrere Restaurierungsmaßnahmen der ver-
gangenen Epochen hatten das äußere Er-
scheinungsbild verändert. Anhand von Un-
tersuchungen des Landesamtes für Denkmal-
pflege Dresden und durch das Anlegen einer
Musterachse konnte ein Restaurierungskon-
zept erstellt werden. So wurden gealterte Zu-
stände akzeptiert und Überfassungen, die der
originalen Farbigkeit entsprachen, belassen.
Nach der Oberflächenreinigung wurden stö-
rende Retuschen entfernt, unter denen sich
die originale Fassung erhalten hatte. Teil-
weise wurden bei früheren Restaurierungen
nicht der originalen Farbbilder entsprechende
Überfassungen durch Lasuren verbessert.
Verloren gegangene plastische Schnitzereien
wurden ergänzt, Fehlstellen innerhalb der
Fassung gekittet und anschließend mit den
frei gelegten Fassungen sowie partiell zer-
störten Oberflächen einheitlich und beruhi-
gend retuschiert. Fehlstellen und verloren
gegangene Goldoberflächen wurden wieder
mit einer Blattgoldauflage geschlossen. Die
entstandenen Glanzpunkte lassen die gesam-
te Erscheinung der Altarrahmung heller an-
muten. Damit bildet die Rahmung eine Einheit
mit der bereits restaurierten Altarbekrönung.
Nach Untersuchungen der Malschicht des Ta-
felbildes und nach Begutachtung der Restau-
rierungsgeschichte durch das Referat Restau-
rierung des Landesamtes für Denkmalpflege
Nach Sicherung der Risse an der Bildtafel wur-
de in Arbeitsgemeinschaft mit dem Landesamt
für Denkmalpflege, dem Institut für Holztech-
nologie Dresden und dem Institut für Diag-
nostik und Konservierung Dresden die Rück-
wand mit feuchtespeichernden, abnehmbaren
Balsaholzelementen verstärkt und mit einer
16 Millimeter starken Lighwood-Pappel-Bal-
saverbundplatte geschützt. Zur Klimaregulie-
rung am Altarbild dient heute eine fünf Meter
hohe Jalousie deren Lamellenkonstruktion je
nach Bedarf und Raumfeuchte geöffnet und
geschlossen werden kann. Damit können ex-
treme Klimaschwankungen am Altar dauerhaft
reguliert werden.
Nach den Sicherungsmaßnahmen am Al-
tar erfolgte auf Grundlage restauratorischer
Untersuchungsbefunde die Renovierung des
Kirchenraumes. Die Bodenbeläge der Empo-
ren wurden in ihrer alten historischen Form
wieder mit Handstrichziegeln belegt, die vier
Wendelsteine vom Steinmetz überarbeitet und
sämtliche Türen restauriert sowie mit neuen
Handhaben ausgestattet. Aus Brandschutz-
gründen wurden unter anderem die Lichtöff-
nungen in der Gewölbedecke verschlossen und
eine Brandmeldeanlage eingebaut. Neben der
Allgemeinbeleuchtung durch schlichte abge-
pendelte und dimmbare Glasrohrelemente in
den seitlichen Nischen kann der Altar nun als
raumbestimmendes Element klar durch Projek-
toren in Szene gesetzt werden.
wurde entschieden den alten, aus mehreren
Schichten bestehenden Firnis abzunehmen.
Nach einer erfolgten Probefläche konnte be-
reits die darunter liegende helle, leuchtende
Originalbemalung frei gelegt werden. Hervor-
stehende alte Kittungen wurden zurück ge-
nommen, Risse konnten nach neuesten Tech-
niken und mit bereits erprobten Materialien
geschlossen und retuschiert werden. Nach
Abschluss der Restaurierung im Spätherbst
2014 erfolgte im Frühjahr 2015 die Aufbrin-
gung des Abschlussfirnisses.
Die Maßnahmen an der Kanzel, die von Juni
bis Oktober 2014 andauerten, folgten dem
gleichen Konzept und der Vorgehensweise,
wie schon bei der Restaurierung der Altar-
rahmung. Auch an der Kanzel waren mehrere
Restaurierungsmaßnahmen verschiedener
Zeitepochen ablesbar. Der Wappenfries zeigte
mehrere unterschiedliche Befestigungspunk-
te. Mit einer Oberflächenreinigung wurden an
den Inkarnatpartien von Karyatiden (weibli-
che Skulptur) und Engeln störende Graupar-
tien einer späteren Überarbeitung abgenom-
men. Die darunter erhaltene Originalfassung
war geschädigt, aber heller und farbiger in
der Erscheinung. Nach Kitten und Retuschie-
ren der Fehlstellen wurden Fassungsverluste
innerhalb der Goldoberflächen mit Blattgold
geschlossen und eingetönt. Schnitzergänzun-
gen erhielten eine Auflage aus Blattgold, um
eine bessere Integration zu den Schnitzer-
gänzungen älterer Restaurierungen zu erzie-
len. Die oberste und unterste Profilleiste des
Kanzelkorbes wurde neu gefasst.
Im Rahmen der Schlossführungen kann die
Schlosskirche besichtigt werden. Des Weite-
ren finden zu besonderen Anlässen Gottes-
dienste und Konzerte statt.
Sanierung des Kirchenraumes
und erste Arbeiten am Cranach Altar
Restaurierungsmaßnahmen Altar und Kanzel
Während die Nord- und die Südseite als Zu-
gänge zum Schloss durch gestaltete Portale
und Dachaufbauten wie Trompeterstuhl und
Glockenturm betont sind, tritt an der Ostseite
die Schlosskapelle als bestimmendes Element
hervor. Die Kapelle ist etwa sieben Meter in
der Flucht hervorstehend. Dadurch hebt sich
der Grundriss mit seinem räumlichen Ein-
druck von den anderen Räumen im Schloss
deutlich ab. Die größeren Fensteröffnungen
mit den gebogenen und profilierten Gewän-
den betonen die Wirkung des Baukörpers.
Ein steinernes Tonnengewölbe überspannt
den kapellenartigen Saal. Zwischen den Säu-
len und Pfeilervorlagen wurden Emporen
an der Nord, Ost- und Westseite über zwei
Ebenen angeordnet. Die kurfürstliche Familie
hatte im ersten Obergeschoss einen eigenen
Zugang von den Wohnräumen im Lindenhaus.
Die eher zurückhaltend farbig gestaltete
Schlosskapelle besticht hauptsächlich durch
ihre klare Struktur und Formensprache.
Über der Nische im Süden, die sich über zwei
Etagen erhebt, ist die Empore für die Orgel
angeordnet.
Zum wichtigsten Inventar der Kirche gehören
die auf der Ostseite zentral angeordnete Kan-
zel sowie der im Süden aufgestellte, bebilder-
te Altar, dessen Bildwerk zu den wertvollsten
und bedeutendsten der sächsischen Landes-
geschichte zählt. Das zwischen 1568 und
1571 durch die Werkstatt Lucas Cranach dem
Jüngeren (1515-1586) entstandene Tafelbild
zeigt Kurfürst August und Kurfürstin Anna
sowie deren Söhne und Töchter. Die Rahmung
sowie die Kanzel kann dem Bildhauer Wolf-
gang Schreckenfuchs zugeordnet werden.
Der aus sieben Feldern bestehende, halbrunde
hölzerne Kanzelkorb wird von einer massiven
Halbsäule getragen. Die Brüstungsfelder sind
mit biblischen Szenen, ebenfalls von Lucas
Cranach dem Jüngeren bemalt. Der Schallde-
ckel wurde mit floralen Elementen und Vasen
versehen.
Die künstlerische Einheit von Kapellenraum
und Ausstattung wie Altar und Kanzel ver-
leiht der Schlosskapelle einen besonderen
künstlerischen und historischen Stellenwert.
Gestaltung Schlosskirche
Ostflügel, Schlosskapelle
Hasenhaus
Küchenhaus
Sommerhaus
Lindenhaus
Schlosskapelle, Innenhof
Altar mit Gemälde von Lucas Cranach d. J., 1568-1571
v.l.n.r.
Detail Tafelbild
Detail Rahmen
Arbeiten am Tafelbild
Tafelbild Engel
Kircheninnenraum mit Blick zur Loge
Sicherung des Cranach Altars während
der Renovierung des Kirchenraumes:
Altarrückwand mit geöffneten Lamellen
Messfühler an der Altarrückwand
Zugang Nordseite
Zugang Südseite