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Das Staatsarchiv nimmt das „elektronische Gedächtnis
Sachsens“ in Betrieb
Die Verwaltung arbeitet zunehmend elektronisch: sie tauscht E-Mails aus,
führt elektronische Akten, speichert Informationen in Datenbanken. Dadurch
wird für den Bürger, der diese Daten zunehmend auch im Internet abrufen
kann, vieles leichter, und die Verwaltung arbeitet schneller und effizienter.
Die Daten werden gespeichert, so lange sie ständig benötigt werden. Aber
was passiert dann?
Um den elektronischen Gedächtnisverlust zu verhindern hat das Kabinett
2008 das Projekt LeA („Langzeitspeicherung und elektronische Archivie-
rung“) ins Leben gerufen. Künftig werden Daten der sächsischen Verwal-
tung, die bleibenden Wert besitzen, im elektronischen Staatsarchiv archi-
viert. „Mit dem elektronischen Staatsarchiv“, so die Direktorin des Sächsi-
schen Staatsarchivs, Frau Dr. Wettmann, „ist nun sichergestellt, dass auch
künftige Generationen sich ihr eigenes Bild von ihrer (elektronischen) Ver-
gangenheit machen können.“
Die technische Lösung haben die Firma T-Systems International GmbH, die
Schweizer Firma scope solutions ag und die Firma H&T Greenline GmbH
entwickelt. Betrieben wird die Technik künftig beim Staatsbetrieb Sächsische
Informatik Dienste. Der Startschuss fällt am 13. Januar 2012 im Staatsarchiv
auf der Archivstraße 14.
www.archiv.sachsen.de
Medieninformation
Medieninformation 2 / 2012
Sächsisches Staatsarchiv
Ihr Ansprechpartner
Dr. Burkhard Nolte
Durchwahl
Telefon +49 351 79997-610
Telefax +49 351 79997-609
burkhard.nolte@
sta.smi.sachsen.de
Dresden,
13. Januar 2012
Hausanschrift:
Sächsisches Staatsarchiv
Archivstraße 14
01097 Dresden
www.archiv.sachsen.de