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Datenreport und Kurzanalyse
der Forschungs- und
E
n
t
w
i
c
k
l
un
g
s
p
o
t
e
n
z
i
al
e
im Wirtschaftssektor des Freistaates Sachsen 2012 bis 2014,
Plan 2015

2 |
Die Studie wurde im Auftrag des
Sächsischen Staatsministeriums
für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
durch die EuroNorm Gesellschaft
für Qualitätssicherung und
Innovationsmanagement mbH erstellt.
Berlin, Oktober 2015
Sächsisches Staatsministerium
für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Wilhelm-Buck-Straße 2 | 01097 Dresden
presse@smwa.sachsen.de
www.smwa.sachsen.de
EuroNorm Gesellschaft
für Qualitätssicherung
und Innovationsmanagement mbH
Stralauer Platz 34 | 10243 Berlin
Telefon 030 97003-043
Telefax 030 97003-044
info@euronorm.de |
www.euronorm.de
Autoren
Tatjana Konzack (Ltg.)
Dr. Karsten Koitz

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| 3
Vorwort | 3
Vorwort
Forschung und Entwicklung (FuE) sind die Grundlagen für neue Produkte und innovative Prozesse
der Zukunft. Sie sichern die Wettbewerbsfähigkeit des einzelnen Unternehmens ebenso wie diejenige
des Freistaates Sachsen. Innovation ist zugleich der stärkste Motor für Wachstum und Beschäftigung
in Sachsen. Das bestätigt die vorliegende Analyse der EuroNorm GmbH auf beeindruckende Weise.
Innovation gehört daher zu den zentralen Zielen der Sächsischen Staatsregierung und zu den
wichtigsten Punkten meiner wirtschaftspolitischen Agenda.
Im Jahr 2014 investierten die 1.123 FuE betreibenden Unternehmen in Sachsen fast 1,4 Mrd. Euro
in Aktivitäten für Forschung und Entwicklung (FuE). Sie steigerten damit ihre FuE-Aufwendungen
um beeindruckende 18 Prozent gegenüber 2012.
Erstmals waren in allen FuE betreibenden Unternehmen Sachsens zusammen über 100.000 Personen
beschäftigt. Das sind fünf Prozent aller Erwerbstätigen. Kleine und mittlere Unternehmen konnten
ihre Gesamtbeschäftigung, ihren Umsatz und ihr Exportvolumen zwischen 2012 und 2014 sogar
überproportional verbessern, um 6,8 Prozent (Beschäftigung), 12,3 Prozent (Umsatz), bzw. 24,6 Prozent
(Exportvolumen).
Mein Dank gilt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der EuroNorm GmbH für ihre nun schon zum
achten Mal vorgelegte Expertise. Meine besondere Anerkennung gilt den über 12.000 Forscherinnen
und Forschern in den sächsischen Unternehmen. Sie haben mit ihrem Mut und ihrer Offenheit Neuem
gegenüber diese erfreuliche Entwicklung im Freistaat erst möglich gemacht. Ihr Wirken sollte uns
alle motivieren, weiter an einem innovativen, weltoffenen und wirtschaftlich erfolgreichen Freistaat
Sachsen zu arbeiten.
Ihr
Martin Dulig
Sächsischer Staatsminister für
Wirtschaft, Arbeit und Verkehr

4 |

Inhalt
Einleitung ............................................................................................................................ 6
Ergebnisse des Datenreports ............................................................................................. 6
FuE betreibende Unternehmen ..................................................................................... 7
FuE-Beschäftigte ........................................................................................................... 9
FuE-Aufwand ............................................................................................................... 11
Umsatz ......................................................................................................................... 13
Export ........................................................................................................................... 14
Verzeichnisse .................................................................................................................... 17
Abbildungsverzeichnis ................................................................................................. 17
Tabellenverzeichnis ..................................................................................................... 17
Tabellenanhang ................................................................................................................ 18
Methodik ............................................................................................................................ 43
Fragebogen ....................................................................................................................... 49

Datenreport und Kurzanalyse der FuE-Potenziale im Wirtschaftssektor des Freistaates Sachsen 2012 bis 2014, Plan 2015
Einleitung
Seite 6
Einleitung
Das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SMWA) beauftragte die
EuroNorm GmbH mit der Erstellung eines Datenreports sowie einer Kurzanalyse der Forschungs- und
Entwicklungspotenziale im Wirtschaftssektor des Freistaates Sachsen für den Zeitraum 2012 bis 2014
einschließlich der Planungen der Unternehmen für 2015. Diese Analyse beruht auf einer Erhebung, die
von EuroNorm im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie im Rahmen der Studie
„Wachstumsdynamik und strukturelle Veränderungen der FuE-Potenziale im Wirtschaftssektor
Ostdeutschlands und der neuen Bundesländer“ in den Jahren 2014 und 2015 durchgeführt wurde. Die
FuE-Daten der im Freistaat Sachsen ansässigen Unternehmen hat EuroNorm einer vertieften Analyse
unterzogen. Der Endbericht basiert auf dem Datenstand vom Oktober 2015.
Ergebnisse des Datenreports
Im Untersuchungszeitraum entwickelte sich das FuE-Potenzial der sächsischen Wirtschaft sehr positiv.
Sämtliche relevanten Kennziffern weisen Zuwächse aus, die zum Teil beträchtlich sind. Der Mittelstand
1
,
dem in Sachsen rund 94 % der kontinuierlich FuE betreibenden Unternehmen angehören, trägt diese
Entwicklung wesentlich.
Entwicklung der Hauptkennziffern kontinuierlich FuE betreibender Unternehmen 2012 zu 2014
Unternehmen
darunter KMU
Unternehmen
um
3,7 %
um
3,9 %
Gesamtbeschäftigte
um
4,4 %
um
6,8 %
FuE-Personal
um
6,8 %
um
7,4 %
FuE-Aufwand
um
17,9 %
um
13,6 %
FuE-Mittelausstattung
um
10,3 %
um
5,9 %
Umsatz
um
6,3 %
um
12,3 %
Produktivität
um
1,8 %
um
5,1 %
Exportvolumen
um
9,2 %
um
24,6 %
Exportrate
um 0,8 %-Pkt.
um 2,8 %-Pkt.
1
Der Begriff Mittelstand bezieht sich hier auf Unternehmen mit weniger 250 Beschäftigten im Sinne der Definition der
Europäischen Kommission kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU).

Datenreport und Kurzanalyse der FuE-Potenziale im Wirtschaftssektor des Freistaates Sachsen 2012 bis 2014, Plan 2015
Ergebnisse des Datenreports
Seite 7
Die FuE-Betreiber der Wirtschaft zeigten in Sachsen insgesamt eine stärkere Entwicklungsdynamik als
in den übrigen ostdeutschen Flächenländern im Durchschnitt. Bei differenzierterer regionaler
Betrachtung wird jedoch deutlich, dass die Zuwächse der Einzelkennziffern von 2012 zu 2014 in
einzelnen anderen Ländern teilweise höher waren als in Sachsen.
Tabelle 1
Entwicklungsdynamik in ostdeutschen Flächenländern
Entwicklung 2012 bis 2014
Gesamt-
beschäftigte
FuE-
Beschäftigte
FuE-
Aufwand
Umsatz-
volumen
Export-
volumen
Sachsen
4,4 %
6,8 %
17,9 %
6,3 %
9,2 %
übrige ostdeutsche
Flächenländer
5,1 %
4,6 %
14,2 %
6,0 %
5,8 %
darunter
Brandenburg
6,0 %
7,2 %
20,3 %
6,1 %
3,2 %
Mecklenburg-Vorpommern
5,2 %
6,9 %
15,8 %
10,7 %
19,3 %
Sachsen-Anhalt
4,7 %
1,9 %
7,8 %
2,6 %
0,6 %
Thüringen
4,7 %
3,9 %
12,3 %
8,9 %
12,1 %
FuE betreibende Unternehmen
2014 führten im Wirtschaftssektor Sachsens 1.123 Unternehmen
2
Forschung und Entwicklung (FuE)
durch, davon 831 (74 %) kontinuierlich und 292 (26 %) zeitweilig.
Der Unternehmensbestand ist in Bewegung. Von 2012 bis 2014 nahm die Zahl der FuE betreibenden
Unternehmen um 3,7 % zu. Die Zunahme ist ausschließlich auf kontinuierlich FuE betreibende
Unternehmen zurückzuführen. Darunter verzeichneten insbesondere die KMU einen leicht
überdurchschnittlichen Zuwachs um 3,9 %.
Die Betriebsgrößenstruktur der Wirtschaft ist in Sachsen überwiegend mittelständisch geprägt. 2014
waren 93,9% der kontinuierlich FuE betreibenden Unternehmen KMU. Von 2012 bis 2014 nahm die
Zahl der FuE-Betreiber in allen Betriebsgrößenklassen der KMU zu, ausgenommen die Klasse mit 10
bis 19 Beschäftigten. Die Zahl der großen Unternehmen (und Betriebsstätten) blieb in diesem Zeitraum
annähernd gleich.
2
Diese Untersuchung bezieht sich auf FuE-Standorte der Wirtschaft. Der Begriff „Unternehmen“ umfasst im Folgenden in
Sachsen ansässige rechtlich selbstständige Unternehmen (vor allem KMU) und Betriebe (nicht selbstständige
Niederlassungen von Unternehmen) mit FuE-Aktivitäten. Freiberufler sind nicht Gegenstand der Untersuchung.

Datenreport und Kurzanalyse der FuE-Potenziale im Wirtschaftssektor des Freistaates Sachsen 2012 bis 2014, Plan 2015
Ergebnisse des Datenreports
Seite 8
Abbildung 1
Entwicklung des Bestands kontinuierlich FuE betreibender Unternehmen nach Betriebsgrößenklassen 2012
bis 2014
Nach Angaben des Statistischen Landesamtes gab es 2014 in Sachsen 1.322 Industriebetriebe mit 50
und mehr Beschäftigten, 2012 waren es 1.308. Unter den kontinuierlichen FuE-Betreibern der Industrie
hatten 252 im Jahr 2014 mehr als 49 Beschäftigte, 2012 waren es 246. Damit wuchs der Anteil der FuE-
Betreiber am Betriebsbestand der Industrie von 18,8% im Jahr 2012 auf 19,1% (2014).
Bezogen auf die Betriebsgröße 20 und mehr Beschäftigte gab es 2014 in Sachsen 3.050 Industrie-
betriebe, darunter 405 kontinuierlich FuE betreibende. Das entspricht einem Anteil von 13,3 %, welchen
als einziges ostdeutsches Flächenland Thüringen (13,9%) übertraf.
3
Abbildung 2
Regionalvergleich des Anteils kontinuierlicher FuE-Betreiber an den Industriebetrieben mit 20 und mehr
Beschäftigten 2014
3
Berechnet nach „Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Produzierendes Gewerbe, Beschäftigung und Umsatz der
Betriebe des Verarbeitenden Gewerbes sowie des Bergbaus und der Gewinnung von Steinen und Erden nach
Bundesländern 2014. Fachserie 4 Reihe 4.1.4, Wiesbaden 2015“
215
240
297
168
146
37
20
0
50
100
150
200
250
300
350
1..9
10..19
20..49
50..99
100..249
250..499
≥ 500
Anzahl Unternehmen
2012
2013
2014
8,6%
6,9%
8,7%
13,3%
13,9%
0
500
1.000
1.500
2.000
2.500
3.000
3.500
Brandenburg
Mecklenburg-
Vorpommern
Sachsen-Anhalt
Sachsen
Thüringen
Anzahl Industriebetriebe
mit FuE
ohne FuE

Datenreport und Kurzanalyse der FuE-Potenziale im Wirtschaftssektor des Freistaates Sachsen 2012 bis 2014, Plan 2015
Ergebnisse des Datenreports
Seite 9
Gemessen an der Gesamtheit der ostdeutschen Flächenländer hatte Sachsen 2014 einen Anteil von
37,2 % am Betriebsbestand der Industrie (8.201 Betriebe) und
43,5 % an den kontinuierlichen FuE-Betreibern der Industrie (932 Betriebe).
FuE-Beschäftigte
2014 waren erstmals mehr als 100.000 Beschäftigte der sächsischen Wirtschaft (100.887) in FuE
betreibenden Unternehmen tätig, darunter 89.139 (88,4 %) in solchen, die kontinuierlich FuE
durchführen. Somit kamen auf 1.000 Erwerbstätige 49,9 Beschäftigte in FuE betreibenden
Unternehmen bzw. 44,1 in Unternehmen mit kontinuierlicher FuE-Tätigkeit.
Tabelle 2
Quote der Beschäftigten FuE betreibender Unternehmen an den Erwerbstätigen 2014
Erwerbstätige
in
1.000
FuE betreibende Unternehmen insgesamt
darunter kontinuierlich FuE betreibende Unternehmen
Gesamtbeschäftigte
darunter FuE-
Beschäftigte
Gesamtbeschäftigte
darunter FuE-
Beschäftigte
Anzahl
je 1.000
Erwerbstätige
Anzahl
je 1.000
Erwerbstätige
Anzahl
je 1.000
Erwerbstätige
Anzahl
je 1.000
Erwerbstätige
2.021,6
100.887
49,9
12.414
6,1
89.139
44,1
11.609
5,7
Das FuE-Personal der sächsischen Wirtschaft zählte 2014 im Vollzeiteinsatz (VZÄ) insgesamt 12.414
Beschäftigte. Mit einem Anteil von 93,5 % gehörten 11.609 FuE-Beschäftigte kontinuierlich FuE
betreibenden Unternehmen an. Weitere 805 FuE-Beschäftigte waren in Unternehmen mit zeitweiligen
FuE-Aktivitäten tätig, die damit einen Anteil von 6,5 % am FuE-Personal der Wirtschaft hatten. Im
Durchschnitt waren je kontinuierlich FuE betreibenden Unternehmen 14,0 Beschäftigte in FuE tätig
(2012: 13,6). Mit 2,8 FuE-Beschäftigten je Unternehmen war das Forschungspotenzial der zeitweilig
FuE betreibenden Unternehmen deutlich geringer als das der Unternehmen mit kontinuierlicher FuE-
Tätigkeit. Gemessen an den Erwerbstätigen lag die Quote der FuE-Beschäftigten je 1.000 Erwerbstätige
2014 insgesamt bei 6,1 und bezogen auf kontinuierlich FuE betreibende Unternehmen bei 5,7.
Gegenüber 2012 stieg die Zahl der FuE-Beschäftigten um 6,4 % an (2013 um 3,8; 2014 um 2,9 %).
Dieser Zuwachs resultierte vollständig aus der Entwicklung kontinuierlich FuE betreibender Unter-
nehmen, während die Zahl der FuE-Beschäftigten zeitweilig FuE betreibender Unternehmen gleich
blieb. Für 2015 ist ein weiterer Anstieg des FuE-Personals kontinuierlich FuE betreibender Unterneh-
men um 2,9 % geplant. In KMU waren 2014 mit 8.130 VZÄ 65,5 % des FuE-Personals der Wirtschaft
tätig. 7.366 FuE-Beschäftigte gehörten kontinuierlichen und 764 zeitweiligen FuE-Betreibern an.
Die deutsche Wirtschaft wird von Großunternehmen geprägt. Diese beschäftigten 83 % des FuE-
Personals der Wirtschaft im Jahr 2013. Nur 17 % der FuE-Beschäftigten waren in KMU tätig. In den
neuen Ländern ist die Wirtschaftsstruktur dagegen vorwiegend mittelständisch. Gut 70 % des FuE-
Personals sind in KMU und nur annähernd 30 % in großen Unternehmen tätig. Auch in Sachsen verteilt
sich das FuE-Personal zu etwa 65 % auf KMU und nur zu 35 % auf große Unternehmen.

Datenreport und Kurzanalyse der FuE-Potenziale im Wirtschaftssektor des Freistaates Sachsen 2012 bis 2014, Plan 2015
Ergebnisse des Datenreports
Seite 10
Tabelle 3
Verteilung des FuE-Personals der FuE betreibenden Unternehmen nach Betriebsgröße und Region
Gebiet
Betriebsgröße
Anteil des FuE-Personals
2012
2013
2014
Deutschland
*)
250 und mehr Beschäftigte
82,3 %
83,0 %
-
weniger als 250 Beschäftigte
17,7 %
17,0 %
-
Neue Länder
**)
250 und mehr Beschäftigte
29,3 %
29,1 %
29,2 %
weniger als 250 Beschäftigte
70,7 %
70,9 %
70,8 %
Sachsen
250 und mehr Beschäftigte
34,6 %
34,7 %
34,5 %
weniger als 250 Beschäftigte
65,4 %
65,3 %
65,5 %
*) Berechnet nach Stifterverband für die deutsche Wissenschaft, a:rәndi: Zahlenwerk 2015 – Forschung und Entwicklung in
der Wirtschaft 2013, Tab. 2.3
**) nach Berechnungen der EuroNorm GmbH; bezogen auf kontinuierlich und zeitweilig FuE betreibende Unternehmen
In Sachsen stieg das FuE-Personal der kontinuierlich FuE betreibenden Unternehmen aller Betriebs-
größenklassen von 2012 bis 2014 um 6,4 % an, am stärksten (+16,4 %) bei Unternehmen mit 250 bis
499 Beschäftigten. Die Steigerungsrate der KMU lag bei 7,4 % und überstieg den Durchschnitt um einen
Prozentpunkt. Für 2015 signalisieren die Planzahlen einen weiteren Zuwachs um 2,9 % (KMU +3,3 %).
Abbildung 3
Entwicklung des FuE-Personals kontinuierlich FuE betreibender Unternehmen nach Betriebsgrößenklassen
2012 bis 2014, Plan 2015
Die Regionalverteilung des FuE-Personals veränderte sich gegenüber 2012 kaum. Im Jahr 2014 waren
33,4 % der FuE-Beschäftigten kontinuierlich FuE betreibender Unternehmen in der Region Chemnitz
tätig, 54,9 % in der Region Dresden und 11,8 % in der Region Leipzig.
Dem Verarbeitenden Gewerbe Sachsens waren 8.536 FuE-Beschäftigte im Jahr 2014 zugehörig. Seit
2010 weist das Verarbeitende Gewerbe überdurchschnittliche Wachstumsraten auf. Dadurch stieg sein
450
999
1.934
1.516
2.466
962
3.311
0
500
1.000
1.500
2.000
2.500
3.000
3.500
4.000
1..9
10..19
20..49
50..99
100..249
250..499
≥ 500
Anzahl FuE-Beschäftigte
2012
2013
2014
Plan 2015

Datenreport und Kurzanalyse der FuE-Potenziale im Wirtschaftssektor des Freistaates Sachsen 2012 bis 2014, Plan 2015
Ergebnisse des Datenreports
Seite 11
Anteil am FuE-Personal der Wirtschaft von 72,2 % (2010) auf nunmehr 73,5 %. Der gesamtdeutsche
Anteil des Verarbeitenden Gewerbes am FuE-Personal der Wirtschaft lag 2013 bei 82,9 %
4
.
Langfristig erhöhte sich die Zahl der FuE-Beschäftigten der Wirtschaft von 2004 bis 2014 um 35,3 %,
was einer jährlichen Steigerungsrate von durchschnittlich 3,1 % entspricht. Der Dienstleistungssektor
wies dabei eine stärkere Wachstumsdynamik (jährlich um 4,0 %) auf als das Verarbeitende Gewerbe
(jährlich 2,8 %).
Abbildung 4
Entwicklung des FuE-Personals kontinuierlich FuE betreibender Unternehmen von 2004 bis 2014, Plan 2015
FuE-Aufwand
Der Wirtschaftssektor Sachsens wendete im Jahr 2014 fast 1,4 Mrd. Euro für FuE auf. Mit einem Anteil
von 96,4 % haben kontinuierlich FuE betreibende Unternehmen die Forschungsaufwendungen fast
allein getragen. Sie verausgabten mit insgesamt 1.339 Mio. Euro 17,9 % (203 Mio. Euro) mehr für FuE,
als noch 2012 (1.136 Mio. Euro). Die jährlichen Steigerungsraten der FuE-Aufwendungen dieser
Unternehmen waren 2013 mit 8,3 % und 2014 mit 8,8 % auf ähnlichem Niveau. Die FuE-Aufwendungen
zeitweilig FuE-betreibender Unternehmen nahmen dagegen in beiden Jahren insgesamt um 14,6 %
(9 Mio. Euro) ab.
Je FuE-Beschäftigten wendeten kontinuierlich FuE betreibende Unternehmen 2014 durchschnittlich
115 T Euro für FuE auf (KMU 79 T Euro). Damit stieg die FuE-Mittelausstattung des FuE-Personals der
Wirtschaft gegenüber 2012 um 10,3 % (KMU um 5,9 %) an.
Für 2015 lassen die Planzahlen der kontinuierlich FuE betreibenden Unternehmen und damit der
Wirtschaft insgesamt eine geringere Steigerung der FuE-Aufwendungen um 2,0 % erwarten. Die KMU
gaben sich mit einem geplanten Zuwachs von 8,4 % deutlich optimistischer.
4
Berechnet nach Stifterverband für die deutsche Wissenschaft, a:rәndi: Zahlenwerk 2015 – Forschung und Entwicklung in
der Wirtschaft 2013, Tab. 2.3
0
2.000
4.000
6.000
8.000
10.000
12.000
14.000
2004
2005
2006
2007
2008
2009
2010
2011
2012
2013
2014
Plan
2015
Anzahl FuE-Beschäftigte
Unternehmen insgesamt
Verarbeitendes Gewerbe
übrige Wirtschaftszweige

Datenreport und Kurzanalyse der FuE-Potenziale im Wirtschaftssektor des Freistaates Sachsen 2012 bis 2014, Plan 2015
Ergebnisse des Datenreports
Seite 12
Abbildung 5
Entwicklung der FuE-Gesamtaufwendungen kontinuierlich FuE betreibender Unternehmen nach
Betriebsgrößenklassen 2012 bis 2014, Plan 2015
Mit 579 Mio. Euro verausgabten KMU 43,3 % der FuE-Gesamtaufwendungen im Jahr 2014. Ihr Anteil
ging gegenüber 2012 (44,9 %) leicht zurück, da die Steigerungsraten des FuE-Aufwands der KMU in
beiden Jahren (6,9 % bzw. 6,4 %) geringer waren, als die der großen Unternehmen.
Mit 63,6 % wurde der überwiegende Teil des FuE-Aufwands kontinuierlich FuE betreibender
Unternehmen (852 Mio. Euro) wie bisher in der Region Dresden eingesetzt. Die Region Chemnitz hatte
mit 326 Mio. Euro einen Anteil von 24,4 % und Leipzig mit 161 Mio. Euro einen Anteil von 12,0 %.
Das Verarbeitende Gewerbe wendete 2014 ca. 1.100 Mio. Euro für FuE auf. Das entspricht einem Anteil
von 82,1 % am Gesamtaufwand der Wirtschaft, 2012 waren es 81 %. Von 2004 bis 2014 wuchsen die
FuE-Aufwendungen des Verarbeitenden Gewerbes um 50,9 %. Der Dienstleistungssektor wies bei
geringerem absolutem Niveau einen deutlich höheren relativen Zuwachs (um 98,1 %) auf. Die
Branchenverteilung der FuE-Aufwendungen ähnelt der des Jahres 2012. Den stärksten Anteil am FuE-
Aufwand der Wirtschaft hat mit 52,1 % die Branche Herstellung von DV-Geräten, elektronischen und
optischen Erzeugnissen, elektrischen Ausrüstungen. Im Maschinenbau verausgabten die Unternehmen
mit 194 Mio. Euro 14,5 % der FuE-Aufwendungen.
Abbildung 6
Entwicklung der FuE-Gesamtaufwendungen kontinuierlich FuE betreibender Unternehmen von 2004 bis
2014, Plan 2015
25
56
143
157
199
98
662
0
100
200
300
400
500
600
700
1..9
10..19
20..49
50..99
100..249
250..499
≥ 500
FuE-Aufwand in Mio.€
2012
2013
2014
Plan 2015
0
200
400
600
800
1.000
1.200
1.400
1.600
2004
2005
2006
2007
2008
2009
2010
2011
2012
2013
2014
Plan
2015
FuE-Aufwand in Mio. €
Unternehmen insgesamt
Verarbeitendes Gewerbe
übige Wirtschaftszweige

Datenreport und Kurzanalyse der FuE-Potenziale im Wirtschaftssektor des Freistaates Sachsen 2012 bis 2014, Plan 2015
Ergebnisse des Datenreports
Seite 13
2014 wendeten kontinuierlich FuE betreibende Unternehmen der sächsischen Wirtschaft
1.194 Mio. Euro intern und 145 Mio. Euro extern für FuE auf. Damit waren die innerbetrieblichen FuE-
Aufwendungen 8,2 mal höher als die externen. Im Unterschied dazu waren die internen FuE-
Aufwendungen in den ostdeutschen Flächenländern insgesamt (2014) wie auch in Deutschland (2013)
nur 3,6 mal so hoch wie die externen. Es scheint, dass den internen FuE-Aufwendungen in Sachsen
eine überdurchschnittlich hohe Wichtung gegenüber den externen eingeräumt wurde bzw. dass die
kontinuierlich FuE betreibenden Unternehmen eigene FuE der Vergabe von FuE-Aufträgen deutlich
vorzogen – eine Tendenz, die bereits längerfristig zu beobachten ist. Diese Besonderheit hat keinen
Einfluss auf das ausgeprägte Kooperationsverhalten der FuE-betreibenden Unternehmen. Auch die
Vergabe von FuE-Aufträgen aus der Wirtschaft durch nicht FuE betreibende Unternehmen wird dadurch
nicht berührt.
Umsatz
Die FuE betreibenden Unternehmen der sächsischen Wirtschaft erwirtschafteten 2014 insgesamt
19,3 Mrd. Euro Umsatz. Daraus ergibt sich eine leichte Steigerung gegenüber 2012 um 6,4 %.
Mit 17,8 Mrd. Euro erbrachten kontinuierlich FuE betreibende Unternehmen 92,0 % des gesamten
Umsatzvolumens von 2014. Nach einem leichten Rückgang im Jahr 2013 um 0,2 % stieg der Umsatz
2014 hier um 6,4 % wieder deutlich an. Für 2015 deuten die Planzahlen auf eine erneute Steigerung
um 6,1 % hin.
Die kontinuierlich FuE betreibenden KMU erhöhten den Umsatz überdurchschnittlich stark – im Jahr
2013 um 3,8 % und 2014 um 8,2 % (insgesamt um 12,3 %). Der KMU-Anteil am Gesamtvolumen stieg
von 31,0 % im Jahr 2012 auf 32,8 % im Jahr 2014. Bei den großen Unternehmen mit mehr als 249
Mitarbeitern gingen die Umsätze 2013 um 2 % zurück, stiegen aber im Jahr 2014 um 5,6 % wieder an.
Abbildung 7
Entwicklung des Umsatzvolumens kontinuierlich FuE betreibender Unternehmen nach Betriebs-
größenklassen 2012 bis 2014, Plan 2015
129
365
1.002
1.633
2.693
2.755
9.178
0
2.000
4.000
6.000
8.000
10.000
12.000
1..9
10..19
20..49
50..99
100..249
250..499
≥ 500
Umsatzvolumen in Mio.€
2012
2013
2014
Plan 2015

Datenreport und Kurzanalyse der FuE-Potenziale im Wirtschaftssektor des Freistaates Sachsen 2012 bis 2014, Plan 2015
Ergebnisse des Datenreports
Seite 14
Der Umsatz je Beschäftigten kontinuierlich FuE betreibender Unternehmen stieg im Zeitraum 2012 bis
2014 von 196 auf 199 T Euro an, was einer Produktivitätssteigerung um 1,8 % entspricht. Die KMU
realisierten in dieser Zeit einen Produktivitätszuwachs um 5,1 % – von 141 auf 148 T Euro Umsatz je
Beschäftigten.
Der Umsatz kontinuierlich FuE betreibender Unternehmen verteilte sich 2014 auf die Regionen
Chemnitz mit 5,4 Mrd. Euro (30,3 %), Dresden mit 9,9 Mrd. Euro (55,8 %) und Leipzig mit 2,5 Mrd. Euro
(13,9 %). Die Region Leipzig hat - verglichen mit der Verteilung der FuE-Potenziale - einen leicht
stärkeren Anteil am Umsatz der FuE betreibenden Unternehmen.
Mit 15,0 Mrd. Euro erbrachte das Verarbeitende Gewerbe im Jahr 2014 rund 85 % des
Umsatzvolumens der kontinuierlich FuE betreibenden Unternehmen. Gegenüber 2012 stieg der Umsatz
hier um 831 Mio. Euro an. Das entspricht einer Zuwachsrate von 5,9 %, die jedoch leicht unter dem
Gesamtzuwachs von 6,3 % liegt.
Die sächsische Industrie erzielte 2014 insgesamt 54,9 Mrd. €uro Umsatz. Gegenüber dem Vorjahr
sanken die Industrieumsätze 2013 um 1,6 %, steigerten sich aber im Folgejahr 2014 wieder um 6,1 %.
Insgesamt ist von 2012 bis 2014 ein Anstieg um 4,4 % zu verzeichnen.
Die FuE-Betreiber der Industrie
5
erwirtschafteten 2014 mit 14,1 Mrd. Euro 25,6 % des Gesamtumsatzes
der Industrie. Im Verhältnis zum Betriebsbestand ist ihr Umsatzanteil weiterhin überdurchschnittlich
hoch. Die FuE-Betreiber vollzogen eine ähnliche Entwicklung wie die Gesamtheit der Industriebetriebe,
allerdings bei einer leicht höheren Steigerungsrate von 4,9 % von 2012 zu 2014.
Tabelle 4
Entwicklung des Industrieumsatzes Sachsens von 2010 bis 2014
Industrieumsatz in Sachsen 2010 bis 2014
6
Industriebetriebe insgesamt
darunter kontinuierlich FuE betreibende
2010
2011
2012
2013
2014
2010
2011
2012
2013
2014
Industrieumsatz in Mrd. €
47,6
53,5
52,6
51,8
54,9
11,1
12,8
13,4
13,2
14,1
Steigerung zum Vorjahr
11,0 %
12,4 %
-1,7 %
-1,6 %
6,1 %
17,3 %
14,5 %
4,7 %
-1,5 %
6,6 %
Export
Exportaktivität
Sachsens FuE betreibende Unternehmen weisen eine hohe Exportorientierung auf. Im Jahr 2014
erzielten 65,5 % von ihnen Erlöse aus dem Export von Produkten und Dienstleistungen. Bei
5
Betriebe des Verarbeitenden Gewerbes und Bergbaus mit 50 und mehr Beschäftigten
6
Quelle: Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen; September 2015 sowie eigene Berechnungen EuroNorm GmbH

Datenreport und Kurzanalyse der FuE-Potenziale im Wirtschaftssektor des Freistaates Sachsen 2012 bis 2014, Plan 2015
Ergebnisse des Datenreports
Seite 15
kontinuierlich FuE-Betreibenden war der Anteil exportaktiver Unternehmen mit 70,4 % deutlich höher
als bei denen, welche zeitweilig FuE durchführen (51,7 %).
Obwohl die Beteiligung am Exportgeschäft bei kontinuierlich FuE betreibenden Unternehmen im
Vergleich zu 2012 (72,2 %) etwas zurückgegangen ist, liegt sie noch immer deutlich über dem
Durchschnitt der übrigen ostdeutschen Flächenländer (62,5 %
7
).
Mit zunehmender Betriebsgröße steigt im Allgemeinen die Exportaktivität. Sie war 2014 in der Region
Dresden (71,1 %) am höchsten, dicht gefolgt von der Region Chemnitz (70,8 %). Im Raum Leipzig
erzielten 67,3 % der Unternehmen Exportumsätze. Auch die Branchenzugehörigkeit hat Einfluss auf
das Exportverhalten der Unternehmen. Für den Dienstleistungsbereich spielt der Export eine etwas
geringere Rolle (Exportbeteiligung bei 60%) als im Verarbeitenden Gewerbe, wo sich die Exportaktivität
bereits 80 % nähert (2014: 77,6 %).
Das Exportvolumen
Im Jahr 2014 erzielten die FuE betreibenden Unternehmen Sachsens ein Exportvolumen von insgesamt
5,5 Mrd. Euro. An diesem Ergebnis waren mit 5 Mrd. Euro kontinuierlich FuE betreibende Unternehmen
beteiligt, deren Exportvolumen gegenüber 2012 um 9,2 % anstieg. Der Zuwachs bildete sich im
Wesentlichen in 2014, da es 2013 nur eine marginale Steigerung der Exporterlöse (+0,3 %) gab.
Wie der Umsatz insgesamt wird auch der Auslandsumsatz überwiegend durch große Unternehmen
erzielt (2014: 65 %)
8
. Doch auch die KMU, von denen sich rund 70 % auch auf Auslandsmärkten
bewegen, realisierten 2014 Exporteinnahmen von insgesamt 1.747 Mio. Euro. Gegenüber dem Vorjahr
stiegen die Exporterlöse der KMU 2013 um 11,2 % und 2014 noch mal um 12,1 % an (insgesamt von
2012 bis 2014 um 24,6 %). Bei den großen Unternehmen sanken sie dagegen 2013 um 3,4 % und
stiegen 2014 wieder um 7,4 % an (insgesamt von 2012 bis 2014 Anstieg um 2,8 %).
Die Regionalbetrachtung zeigt von 2012 bis 2014 in allen drei Regionen einen Anstieg der Exporterlöse.
In Chemnitz nahmen sie um 10,4 %, in Dresden um 7,3 % und in Leipzig um beachtliche 16,1 % zu.
Das Verarbeitende Gewerbe blieb mit einer Steigerung des Exportvolumens von 7,1 % im Zeitraum
2012 bis 2014 unter dem Gesamtzuwachs des Wirtschaftssektors von 9,2 %.
7
Berechnet nach: EuroNorm GmbH, Wachstumsdynamik und strukturelle Veränderungen der FuE-Potenziale im
Wirtschaftssektor Ostdeutschlands und der neuen Bundesländer, Studie im Auftrag des BMWi, Berlin 06/2015,
Tabellenanhang, Tab. 51
8
Das Exportverhalten der Großunternehmen lässt sich durch eine auf den FuE-Standort bezogene Erhebung nur
eingeschränkt widerspiegeln, da sie meist global aufgestellt sind. Auslandsumsätze werden vielfach zentral erfasst und eine
standortbezogene Zuordnung ist z.T. nicht oder nur eingeschränkt möglich.

Datenreport und Kurzanalyse der FuE-Potenziale im Wirtschaftssektor des Freistaates Sachsen 2012 bis 2014, Plan 2015
Ergebnisse des Datenreports
Seite 16
Abbildung 8
Entwicklung des Exportvolumens kontinuierlich FuE betreibender Unternehmen nach Betriebsgrößenklassen
2012 bis 2014, Plan 2015.
Exportrate
28,1 % des Umsatzvolumens der kontinuierlich FuE betreibenden Unternehmen entstand 2014 als
Auslandsumsatz. Bedingt durch stärkeres Wachstum des Exports gegenüber dem Umsatz insgesamt
stieg die Exportrate seit 2012 (27,4 %) um 0,7 Prozentpunkte an.
Die Industriebetriebe im Freistaat Sachsen realisierten 22,0 Mrd. Euro Einnahmen aus dem Export von
Lieferungen und Leistungen im Jahr 2014. Nach Rückgang der Exporterlöse in 2013 um 2,2 % stiegen
diese im Folgejahr um 10,3 % und insgesamt von 2012 bis 2014 um 7,9 % dynamisch an. Infolge des
überdurchschnittlich hohen Anstiegs des Exports gegenüber dem Gesamtumsatz erhöhte sich die
Exportrate von 38,7 % (2012) auf 40 % im Jahr 2014.
Tabelle 5
Export der Industrie im Freistaat Sachsen 2012 bis 2014
Export der Industrie in Sachsen 2012 bis 2014
Industriebetriebe insgesamt
darunter kontinuierlich FuE betreibende
2012
2013
2014
2012
2013
2014
Export in Mrd. €
20,4
19,9
22,0
4,1
4,1
4,4
Steigerung zum Vorjahr
-
-2,2 %
10,3 %
-
-0,9 %
7,1 %
Exportrate
38,7 %
38,5 %
40,0 %
30,7 %
30,9 %
31,0 %
Kontinuierlich FuE betreibende Industriebetriebe erzielten mit 4,4 Mrd. Euro 19,8 % des gesamten
Auslandsumsatzes (2014). Auch hier kam es 2013 zu leichten Verlusten um 0,9 % und darauf 2014 zu
einer Steigerung um 7,1 %. Gegenüber 2012 ergibt sich ein Gesamtzuwachs von 6,2 %. Auch bei den
FuE Betreibern der Industrie nahm die Exportrate weiter zu. Sie stieg von 30,7 % (2012) auf 31,0 %
(2014) leicht an.
49
97
181
303
866
831
2.261
0
500
1.000
1.500
2.000
2.500
1..9
10..19
20..49
50..99
100..249
250..499
≥ 500
Exportvolumen in Mio.€
2011
2012
2013
2014

Datenreport und Kurzanalyse der FuE-Potenziale im Wirtschaftssektor des Freistaates Sachsen 2012 bis 2014, Plan 2015
Verzeichnisse
Seite 17
Verzeichnisse
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1
Entwicklung des Bestands kontinuierlich FuE betreibender Unternehmen nach
Betriebsgrößenklassen 2012 bis 2014
8
Abbildung 2
Regionalvergleich des Anteils kontinuierlicher FuE-Betreiber an den Industriebetrieben
mit 20 und mehr Beschäftigten 2014
8
Abbildung 3
Entwicklung des FuE-Personals kontinuierlich FuE betreibender Unternehmen nach
Betriebsgrößenklassen 2012 bis 2014, Plan 2015
10
Abbildung 4
Entwicklung des FuE-Personals kontinuierlich FuE betreibender Unternehmen von
2004 bis 2014, Plan 2015
11
Abbildung 5
Entwicklung der FuE-Gesamtaufwendungen kontinuierlich FuE betreibender
Unternehmen nach Betriebsgrößenklassen 2012 bis 2014, Plan 2015
12
Abbildung 6
Entwicklung der FuE-Gesamtaufwendungen kontinuierlich FuE betreibender
Unternehmen von 2004 bis 2014, Plan 2015
12
Abbildung 7
Entwicklung des Umsatzvolumens kontinuierlich FuE betreibender Unternehmen nach
Betriebsgrößenklassen 2012 bis 2014, Plan 2015
13
Abbildung 8
Entwicklung des Exportvolumens kontinuierlich FuE betreibender Unternehmen nach
Betriebsgrößenklassen 2012 bis 2014, Plan 2015.
16
Tabellenverzeichnis
Tabelle 1
Entwicklungsdynamik in ostdeutschen Flächenländern
7
Tabelle 2
Quote der Beschäftigten FuE betreibender Unternehmen an den Erwerbstätigen 2014
9
Tabelle 3
Verteilung des FuE-Personals der FuE betreibenden Unternehmen nach
Betriebsgröße und Region
10
Tabelle 4
Entwicklung des Industrieumsatzes Sachsens von 2010 bis 2014
14
Tabelle 5
Export der Industrie im Freistaat Sachsen 2012 bis 2014
16

Datenreport und Kurzanalyse der FuE-Potenziale im Wirtschaftssektor des Freistaates Sachsen 2012 bis 2014, Plan 2015
Tabellenanhang
Seite 18
Tabellenanhang
1
Verhältnis von kontinuierlich und zeitweilig FuE betreibenden Unternehmen im Wirtschaftssektor Sachsens
2004 bis 2014
2
Verteilung der kontinuierlich und zeitweilig FuE betreibenden Unternehmen im Wirtschaftssektor Sachsens nach
Betriebsgrößenklassen 2012 bis 2014
3
Verteilung der kontinuierlich und zeitweilig FuE betreibenden Unternehmen im Wirtschaftssektor Sachsens nach
NUTS-2-Regionen 2012 bis 2014
4
Verteilung der FuE-Beschäftigten kontinuierlich und zeitweilig FuE betreibender Unternehmen im
Wirtschaftssektor Sachsens nach Betriebsgrößenklassen 2012 bis 2014
5
Verteilung der FuE-Beschäftigten kontinuierlich und zeitweilig FuE betreibender Unternehmen im
Wirtschaftssektor Sachsens nach NUTS-2-Regionen 2012 bis 2014
6
Verteilung der FuE-Aufwendungen kontinuierlich und zeitweilig FuE betreibender Unternehmen im
Wirtschaftssektor Sachsens nach Betriebsgrößenklassen 2012 bis 2014
7
Verteilung der FuE-Aufwendungen kontinuierlich und zeitweilig FuE betreibender Unternehmen im
Wirtschaftssektor Sachsens nach NUTS-2-Regionen 2012 bis 2014
8
Kontinuierlich FuE betreibende Unternehmen im Wirtschaftssektor Sachsens nach Betriebsgrößenklassen 2012
bis 2014
9
Kontinuierlich FuE betreibende Unternehmen im Wirtschaftssektor Sachsens nach NUTS-2-Regionen 2012 bis
2014
10
Kontinuierlich FuE betreibende Unternehmen im Wirtschaftssektor Sachsens nach Wirtschaftszweigen 2012 bis
2014
11
Langzeitentwicklung der FuE-Beschäftigten kontinuierlich FuE betreibender Unternehmen im Wirtschaftssektor
Sachsens 1998 bis 2014, Plan 2015
12
FuE-Beschäftigte kontinuierlich FuE betreibender Unternehmen im Wirtschaftssektor Sachsens nach
Betriebsgrößenklassen 2012 bis 2014, Plan 2015
13
FuE-Beschäftigte kontinuierlich FuE betreibender Unternehmen im Wirtschaftssektor Sachsens nach NUTS-2-
Regionen 2012 bis 2014, Plan 2015
14
FuE-Beschäftigte kontinuierlich FuE betreibender Unternehmen im Wirtschaftssektor Sachsens nach
Wirtschaftszweigen 2012 bis 2014, Plan 2015
15
Langzeitentwicklung des FuE-Aufwands kontinuierlich FuE betreibender Unternehmen im Wirtschaftssektor
Sachsens 1998 bis 2014, Plan 2015
16
FuE-Aufwendungen kontinuierlich FuE betreibender Unternehmen im Wirtschaftssektor Sachsens nach
Betriebsgrößenklassen 2012 bis 2014, Plan 2015

Datenreport und Kurzanalyse der FuE-Potenziale im Wirtschaftssektor des Freistaates Sachsen 2012 bis 2014, Plan 2015
Tabellenanhang
Seite 19
17
FuE-Aufwendungen kontinuierlich FuE betreibender Unternehmen im Wirtschaftssektor Sachsens nach NUTS-
2-Regionen 2012 bis 2014, Plan 2015
18
FuE-Aufwendungen kontinuierlich FuE betreibender Unternehmen im Wirtschaftssektor Sachsens nach
Wirtschaftszweigen 2012 bis 2014, Plan 2015
19
Höhe der internen und externen FuE-Aufwendungen kontinuierlich FuE betreibender Unternehmen im
Wirtschaftssektor Sachsens nach Betriebsgrößenklassen 2012 bis 2014
20
Relation zwischen internen und externen FuE-Aufwendungen kontinuierlich FuE betreibender Unternehmen im
Wirtschaftssektor Sachsens 2002 bis 2014
21
Relation zwischen internen und externen FuE-Aufwendungen kontinuierlich FuE betreibender Unternehmen im
Wirtschaftssektor Sachsens nach Betriebsgrößenklassen 2012 bis 2014
22
Langzeitentwicklung des Umsatzvolumens kontinuierlich FuE betreibender Unternehmen im Wirtschaftssektor
Sachsens 1998 bis 2014, Plan 2015
23
Umsatzvolumen kontinuierlich FuE betreibender Unternehmen im Wirtschaftssektor Sachsens nach
Betriebsgrößenklassen 2012 bis 2014, Plan 2015
24
Umsatzvolumen kontinuierlich FuE betreibender Unternehmen im Wirtschaftssektor Sachsens nach NUTS-2-
Regionen 2012 bis 2014, Plan 2015
25
Umsatzvolumen kontinuierlich FuE betreibender Unternehmen im Wirtschaftssektor Sachsens nach
Wirtschaftszweigen 2012 bis 2014, Plan 2015
26
Langzeitentwicklung des Exportvolumens kontinuierlich FuE betreibender Unternehmen im Wirtschaftssektor
Sachsens 1999 bis 2014
27
Exportaktivität der kontinuierlich FuE betreibenden Unternehmen im Wirtschaftssektor Sachsens nach
Betriebsgrößenklassen 2012 bis 2014
28
Exportvolumen und Exportrate der FuE betreibenden Unternehmen mit Export im Wirtschaftssektor Sachsens
nach Betriebsgrößenklassen 2012 bis 2014
29
Exportaktivität der kontinuierlich FuE betreibenden Unternehmen im Wirtschaftssektor Sachsens nach NUTS-2-
Regionen 2012 bis 2014
30
Exportvolumen und Exportrate der FuE betreibenden Unternehmen mit Export im Wirtschaftssektor Sachsens
nach NUTS-2-Regionen 2012 bis 2014
31
Exportaktivität der kontinuierlich FuE betreibenden Unternehmen im Wirtschaftssektor Sachsens nach
Wirtschaftszweigen 2012 bis 2014
32
Exportvolumen und Exportrate der FuE betreibenden Unternehmen mit Export im Wirtschaftssektor Sachsens
nach Wirtschaftszweigen 2012 bis 2014
33
Potenzialvergleich kontinuierlich FuE betreibender Unternehmen Sachsens und der übrigen ostdeutschen
Flächenländer 2012 und 2014

Tabelle 1
Verhältnis von kontinuierlich und zeitweilig FuE betreibenden Unternehmen im Wirtschaftssektor Sachsens 2004 bis 2014
Anzahl
Anteil
Anzahl
Anteil
je Unternehmen
Höhe in Mio.€
Anteil
je Unternehmen
kontinuierlich
726
69,9%
8.583
91,4%
11,8
849,67
96,2%
1,2
zeitweilig
313
30,1%
808
8,6%
2,6
33,77
3,8%
0,1
gesamt
1.039
100,0%
9.391
100,0%
9,0
883,44
100,0%
0,9
kontinuierlich
679
71,7%
8.653
92,2%
12,7
901,52
96,2%
1,3
zeitweilig
268
28,3%
729
7,8%
2,7
35,25
3,8%
0,1
gesamt
947
100,0%
9.382
100,0%
9,9
936,77
100,0%
1,0
kontinuierlich
680
75,1%
9.110
92,9%
13,4
1.001,29
97,6%
1,5
zeitweilig
226
24,9%
691
7,1%
3,1
24,81
2,4%
0,1
gesamt
906
100,0%
9.801
100,0%
10,8
1.026,10
100,0%
1,1
kontinuierlich
695
75,6%
9.635
94,0%
13,9
1.084,52
97,5%
1,6
zeitweilig
224
24,4%
619
6,0%
2,8
28,35
2,5%
0,1
gesamt
919
100,0%
10.254
100,0%
11,2
1.112,87
100,0%
1,2
kontinuierlich
681
78,5%
9.553
94,1%
14,0
1.052,56
97,3%
1,5
zeitweilig
187
21,5%
599
5,9%
3,2
29,03
2,7%
0,2
gesamt
868
100,0%
10.152
100,0%
11,7
1.081,59
100,0%
1,2
kontinuierlich
701
75,0%
9.411
93,2%
13,4
958,28
97,3%
1,4
zeitweilig
234
25,0%
690
6,8%
2,9
26,96
2,7%
0,1
gesamt
935
100,0%
10.101
100,0%
10,8
985,24
100,0%
1,1
kontinuierlich
698
75,9%
9.637
93,2%
13,8
1.010,70
97,2%
1,4
zeitweilig
222
24,1%
705
6,8%
3,2
29,53
2,8%
0,1
gesamt
920
100,0%
10.342
100,0%
11,2
1.040,23
100,0%
1,1
kontinuierlich
733
76,2%
10.408
93,5%
14,2
1.086,77
96,5%
1,5
zeitweilig
229
23,8%
718
6,5%
3,1
39,29
3,5%
0,2
gesamt
962
100,0%
11.126
100,0%
11,6
1.126,06
100,0%
1,2
kontinuierlich
801
73,2%
10.865
93,1%
13,6
1.135,84
95,1%
1,4
zeitweilig
293
26,8%
805
6,9%
2,7
58,99
4,9%
0,2
gesamt
1.094
100,0%
11.670
100,0%
10,7
1.194,84
100,0%
1,1
kontinuierlich
812
73,8%
11.277
93,4%
13,9
1.230,45
95,8%
1,5
zeitweilig
288
26,2%
803
6,6%
2,8
54,02
4,2%
0,2
gesamt
1.100
100,0%
12.080
100,0%
11,0
1.284,47
100,0%
1,2
kontinuierlich
831
74,0%
11.609
93,5%
14,0
1.339,03
96,4%
1,6
zeitweilig
292
26,0%
805
6,5%
2,8
50,38
3,6%
0,2
gesamt
1.123
100,0%
12.414
100,0%
11,1
1.389,41
100,0%
1,2
FuE-Aufwand
2011
2012
2013
2014
2005
2006
2007
2008
2009
2010
2004
Jahr
FuE-Tätigkeit
Unternehmen
FuE-Personal
Tabellenanhang, Seite 20

Tabelle 2
Verteilung der kontinuierlich und zeitweilig FuE betreibenden Unternehmen im Wirtschaftssektor Sachsens nach Betriebsgrößenklassen 2012 bis 2014
Betriebsgrößen-
klassen
2012
2013
2014
2012
2013
2014
2012
2013
2014
2012
2013
2014
2012
2013
2014
1..9 207
205
215
125
130
131
82
75
84
60,5%
63,4%
60,9%
39,5%
36,6%
39,1%
10..19 268
253
240
184
181
176
84
72
64
68,7%
71,5%
73,3%
31,3%
28,5%
26,7%
20..49 284
293
297
205
216
232
79
77
65
72,1%
73,7%
78,1%
27,9%
26,3%
21,9%
50..99 142
151
168
118
117
119
24
34
49
82,9%
77,5%
70,8%
17,1%
22,5%
29,2%
100..249 136
143
146
118
119
122
18
24
24
87,0%
83,2%
83,6%
13,0%
16,8%
16,4%
KMU
1.038
1.045
1.066
751
763
780
287
282
286
72,4%
73,0%
73,2%
27,6%
27,0%
26,8%
250..499 36
35
37
30
29
31
6
6
6
83,3%
82,9%
83,8%
16,7%
17,1%
16,2%
≥ 500
20
20
20
20
20
20
0
0
0
100,0%
100,0%
100,0%
0,0%
0,0%
0,0%
gesamt
1.094
1.100
1.123
801
812
831
293
288
292
73,2%
73,8%
74,0%
26,8%
26,2%
26,0%
Tabelle 3
Verteilung der kontinuierlich und zeitweilig FuE betreibenden Unternehmen im Wirtschaftssektor Sachsens nach NUTS-2-Regionen 2012 bis 2014
NUTS-2-
Regionen
2012
2013
2014
2012
2013
2014
2012
2013
2014
2012
2013
2014
2012
2013
2014
Chemnitz
482
468
493
354
353
368
128
115
125
73,4%
75,4%
74,6%
26,6%
24,6%
25,4%
Dresden
434
458
445
324
333
331
111
125
114
74,5%
72,7%
74,4%
25,5%
27,3%
25,6%
Leipzig
178
174
185
124
126
132
54
48
53
69,5%
72,4%
71,4%
30,5%
27,6%
28,6%
gesamt
1.094
1.100
1.123
801
812
831
293
288
292
73,2%
73,8%
74,0%
26,8%
26,2%
26,0%
Anzahl FuE betreibender Unternehmen
Anteil an Anzahl Unternehmen insgesamt
insgesamt
kontinuierlich FuE
zeitweilig FuE
kontinuierlich FuE
zeitweilig FuE
Anzahl FuE betreibender Unternehmen
Anteil an Anzahl Unternehmen insgesamt
insgesamt
kontinuierlich FuE
zeitweilig FuE
kontinuierlich FuE
zeitweilig FuE
Tabellenanhang, Seite 21

Tabelle 4
Verteilung der FuE-Beschäftigten kontinuierlich und zeitweilig FuE betreibender Unternehmen im Wirtschaftssektor Sachsens nach Betriebsgrößenklassen 2012 bis 2014
Betriebsgrößen-
klassen
2012
2013
2014
2012
2013
2014
2012
2013
2014
2012
2013
2014
2012
2013
2014
1..9 538
557
551
435
451
450
103
106
100
80,9%
81,0%
81,8%
19,1%
19,0%
18,2%
10..19 1.107
1.163
1.167
909
965
999
198
198
168
82,1%
83,0%
85,6%
17,9%
17,0%
14,4%
20..49 2.085
2.064
2.134
1.781
1.861
1.934
305
203
200
85,4%
90,2%
90,6%
14,6%
9,8%
9,4%
50..99 1.504
1.600
1.701
1.417
1.460
1.516
87
139
185
94,2%
91,3%
89,1%
5,8%
8,7%
10,9%
100..249 2.397
2.509
2.578
2.318
2.398
2.466
79
112
112
96,7%
95,5%
95,7%
3,3%
4,5%
4,3%
KMU
7.632
7.892
8.130
6.860
7.134
7.366
771
758
764
89,9%
90,4%
90,6%
10,1%
9,6%
9,4%
250..499 860
932
1.002
826
888
962
34
45
40
96,0%
95,2%
96,0%
4,0%
4,8%
4,0%
≥ 500
3.178
3.255
3.311
3.178
3.255
3.311
0
0
0
100,0%
100,0%
100,0%
0,0%
0,0%
0,0%
gesamt
11.670
12.080
12.414
10.865
11.277
11.609
805
803
805
93,1%
93,4%
93,5%
6,9%
6,6%
6,5%
Tabelle 5
Verteilung der FuE-Beschäftigten kontinuierlich und zeitweilig FuE betreibender Unternehmen im Wirtschaftssektor Sachsens nach NUTS-2-Regionen 2012 bis 2014
NUTS-2-
Regionen
2012
2013
2014
2012
2013
2014
2012
2013
2014
2012
2013
2014
2012
2013
2014
Chemnitz
3.941
4.084
4.274
3.592
3.770
3.878
349
314
396
91,1%
92,3%
90,7%
8,9%
7,7%
9,3%
Dresden
6.245
6.532
6.652
5.959
6.169
6.364
286
364
288
95,4%
94,4%
95,7%
4,6%
5,6%
4,3%
Leipzig
1.484
1.464
1.487
1.314
1.338
1.367
170
126
120
88,5%
91,4%
91,9%
11,5%
8,6%
8,1%
gesamt
11.670
12.080
12.414
10.865
11.277
11.609
805
803
805
93,1%
93,4%
93,5%
6,9%
6,6%
6,5%
Anzahl FuE-Beschäftigte
Anteil an Anzahl FuE-Beschäftigter insgesamt
insgesamt
kontinuierlich FuE
zeitweilig FuE
kontinuierlich FuE
zeitweilig FuE
Anzahl FuE-Beschäftigte
Anteil an Anzahl FuE-Beschäftigter insgesamt
insgesamt
kontinuierlich FuE
zeitweilig FuE
kontinuierlich FuE
zeitweilig FuE
Tabellenanhang, Seite 22

Tabelle 6
Verteilung der FuE-Aufwendungen kontinuierlich und zeitweilig FuE betreibender Unternehmen im Wirtschaftssektor Sachsens nach Betriebsgrößenklassen 2012 bis 2014
Betriebsgrößen-
klassen
2012
2013
2014
2012
2013
2014
2012
2013
2014
2012
2013
2014
2012
2013
2014
1..9 25,01
29,49
30,51
20,49
22,77
25,12
4,52
6,72
5,39
81,9%
77,2%
82,3%
18,1%
22,8%
17,7%
10..19 67,64
66,46
64,72
53,14
56,65
56,07
14,49
9,80
8,65
78,6%
85,2%
86,6%
21,4%
14,8%
13,4%
20..49 144,18
144,71
151,53
122,92
133,83
142,50
21,25
10,88
9,03
85,3%
92,5%
94,0%
14,7%
7,5%
6,0%
50..99 137,48
149,49
168,28
132,41
143,80
156,90
5,06
5,69
11,38
96,3%
96,2%
93,2%
3,7%
3,8%
6,8%
100..249 188,34
198,49
205,83
180,73
187,62
198,68
7,61
10,87
7,15
96,0%
94,5%
96,5%
4,0%
5,5%
3,5%
KMU
562,65
588,63
620,87
509,71
544,67
579,28
52,94
43,97
41,59
90,6%
92,5%
93,3%
9,4%
7,5%
6,7%
250..499 90,17
102,09
106,98
84,12
92,04
98,19
6,05
10,05
8,79
93,3%
90,2%
91,8%
6,7%
9,8%
8,2%
≥ 500
542,02
593,74
661,56
542,02
593,74
661,56
0,00
0,00
0,00
100,0%
100,0%
100,0%
0,0%
0,0%
0,0%
gesamt
1.194,84
1.284,47
1.389,41
1.135,84
1.230,45
1.339,03
58,99
54,02
50,38
95,1%
95,8%
96,4%
4,9%
4,2%
3,6%
Tabelle 7
Verteilung der FuE-Aufwendungen kontinuierlich und zeitweilig FuE betreibender Unternehmen im Wirtschaftssektor Sachsens nach NUTS-2-Regionen 2012 bis 2014
NUTS-2-
Regionen
2012
2013
2014
2012
2013
2014
2012
2013
2014
2012
2013
2014
2012
2013
2014
Chemnitz
308,50
325,15
352,03
281,90
302,16
326,34
26,60
22,99
25,69
91,4%
92,9%
92,7%
8,6%
7,1%
7,3%
Dresden
742,27
796,55
868,02
719,85
775,55
852,15
22,42
21,00
15,87
97,0%
97,4%
98,2%
3,0%
2,6%
1,8%
Leipzig
144,07
162,77
169,36
134,09
152,74
160,54
9,98
10,03
8,82
93,1%
93,8%
94,8%
6,9%
6,2%
5,2%
gesamt
1.194,84
1.284,47
1.389,41
1.135,84
1.230,45
1.339,03
58,99
54,02
50,38
95,1%
95,8%
96,4%
4,9%
4,2%
3,6%
Höhe FuE-Aufwand in Mio. Euro
Anteil an Höhe FuE-Aufwand insgesamt
insgesamt
kontinuierlich FuE
zeitweilig FuE
kontinuierlich FuE
zeitweilig FuE
Höhe FuE-Aufwand in Mio. Euro
Anteil an Höhe FuE-Aufwand insgesamt
insgesamt
kontinuierlich FuE
zeitweilig FuE
kontinuierlich FuE
zeitweilig FuE
Tabellenanhang, Seite 23

Tabelle 8
Kontinuierlich FuE betreibende Unternehmen im Wirtschaftssektor Sachsens nach Betriebsgrößenklassen 2012 bis 2014
Betriebsgrößenklassen
2012
2013
2014
2012 - 2013
2013 - 2014
2012
2013
2014
1..9 125
130
131
3,7%
0,8%
15,7%
16,0%
15,8%
10..19 184
181
176
-1,9%
-2,8%
23,0%
22,3%
21,2%
20..49 205
216
232
5,4%
7,4%
25,6%
26,6%
27,9%
50..99 118
117
119
-1,0%
1,7%
14,7%
14,4%
14,3%
100..249 118
119
122
0,7%
2,5%
14,7%
14,7%
14,7%
KMU
751
763
780
1,6%
2,2%
93,8%
94,0%
93,9%
250..499 30
29
31
-3,3%
6,9%
3,7%
3,6%
3,7%
≥ 500
20
20
20
1,5%
-1,5%
2,5%
2,5%
2,4%
gesamt
801
812
831
1,4%
2,3%
100,0%
100,0%
100,0%
Tabelle 9
Kontinuierlich FuE betreibende Unternehmen im Wirtschaftssektor Sachsens nach NUTS-2-Regionen 2012 bis 2014
NUTS-2-Regionen
2012
2013
2014
2012 - 2013
2013 - 2014
2012
2013
2014
Chemnitz
354
353
368
-0,2%
4,2%
44,2%
43,5%
44,3%
Dresden
324
333
331
2,9%
-0,6%
40,4%
41,0%
39,8%
Leipzig
124
126
132
1,9%
4,8%
15,4%
15,5%
15,9%
gesamt
801
812
831
1,4%
2,3%
100,0%
100,0%
100,0%
Anzahl Unternehmen
Veränderung
Anteil an gesamt
Anzahl Unternehmen
Veränderung
Anteil an gesamt
Tabellenanhang, Seite 24

Tabelle 10
Kontinuierlich FuE betreibende Unternehmen im Wirtschaftssektor Sachsens nach Wirtschaftszweigen 2012 bis 2014
Wirtschaftszweige
2012
2013
2014
2012 - 2013
2013 - 2014
2012
2013
2014
Ernährungsgewerbe, Tabakverarbeitung
4
5
4
37,7%
-20,0%
0,5%
0,6%
0,5%
H. v. Textilien, Bekleidung und Lederwaren
35
32
34
-10,0%
7,7%
4,4%
3,9%
4,1%
H. v. Holz-, Papier- und Druckerzeugnissen
8
11
10
29,9%
-9,1%
1,1%
1,4%
1,2%
H. v. chemischen Erzeugnissen
16
19
21
20,8%
10,5%
2,0%
2,3%
2,5%
H. v. pharmazeutischen Erzeugnissen
7
11
13
51,5%
18,2%
0,9%
1,4%
1,6%
H. v. Gummi- und Kunststoffwaren
18
18
19
-0,8%
5,6%
2,3%
2,2%
2,3%
H. v. Glas und Keramik, V. v. Steinen und Erden
18
15
16
-17,4%
6,7%
2,3%
1,8%
1,9%
Metallverarbeitung, H. v. Metallerzeugnissen
58
59
62
1,6%
5,1%
7,3%
7,3%
7,5%
Maschinenbau
189
187
188
-0,9%
0,5%
23,6%
23,0%
22,6%
H. v. DV-Geräten, elektronischen und optischen
Erzeugnissen, elektrischen Ausrüstungen
146
146
147
-0,3%
0,7%
18,3%
18,0%
17,7%
Fahrzeugbau
24
25
25
3,3%
0,0%
3,0%
3,1%
3,0%
H. v. Möbeln, sonstigen Waren
30
33
33
9,1%
0,0%
3,8%
4,1%
4,0%
Reparatur und Installation von Maschinen und
Ausrüstungen
7
6
6
-17,4%
0,0%
0,9%
0,7%
0,7%
Verarbeitendes Gewerbe
561
567
578
1,0%
1,9%
70,1%
69,8%
69,6%
Information und Kommunikation
69
69
73
-0,3%
6,1%
8,6%
8,5%
8,8%
Freiberufliche, wissenschaftliche und technische
Dienstleistungen
139
140
140
0,6%
0,0%
17,4%
17,2%
16,8%
darunter Forschung und Entwicklung
74
74
74
0,3%
0,0%
9,2%
9,1%
8,9%
Erbringung von Dienstleistungen für Unternehmen
6
8
8
32,2%
0,0%
0,8%
1,0%
1,0%
übrige Wirtschaftszweige
25
29
32
14,1%
10,3%
3,2%
3,6%
3,9%
gesamt
801
812
831
1,4%
2,3%
100,0%
100,0%
100,0%
Anzahl Unternehmen
Veränderung
Anteil an gesamt
Tabellenanhang, Seite 25

Tabelle 11
Langzeitentwicklung der FuE-Beschäftigten kontinuierlich FuE betreibender Unternehmen im Wirtschaftssektor Sachsens 1998 bis 2014, Plan 2015
Jahr
Anzahl
Anteil an insgesamt
Anzahl
Anteil an insgesamt
1998
7.556
5.951
78,8%
5.555
73,5%
1999
8.312
6.181
74,4%
5.977
71,9%
2000
8.836
6.499
73,5%
6.395
72,4%
2001
9.158
5.975
65,2%
6.862
74,9%
2002
8.639
5.189
60,1%
6.648
77,0%
2003
8.380
5.117
61,1%
6.521
77,8%
2004
8.583
5.593
65,2%
6.499
75,7%
2005
8.653
5.570
64,4%
6.787
78,4%
2006
9.110
5.454
59,9%
7.238
79,5%
2007
9.635
5.647
58,6%
7.574
78,6%
2008
9.553
5.819
60,9%
7.392
77,4%
2009
9.411
5.931
63,0%
7.011
74,5%
2010
9.637
6.169
64,0%
6.959
72,2%
2011
10.408
6.520
62,6%
7.590
72,9%
2012
10.865
6.860
63,1%
7.946
73,1%
2013
11.277
7.134
63,3%
8.276
73,4%
2014
11.609
7.366
63,4%
8.536
73,5%
Plan 2015
11.946
7.611
63,7%
8.716
73,0%
insgesamt
KMU
Verarbeitendes Gewerbe
darunter
FuE-Beschäftigte
Tabellenanhang, Seite 26

Tabelle 12
FuE-Beschäftigte kontinuierlich FuE betreibender Unternehmen im Wirtschaftssektor Sachsens nach Betriebsgrößenklassen 2012 bis 2014, Plan 2015
Betriebsgrößenklassen
2012
2013
2014
Plan 2015
2012 - 2013
2013 - 2014
2012
2013
2014
1..9 435
451
450
480
3,7%
-0,2%
4,0%
4,0%
3,9%
10..19 909
965
999
1.038
6,1%
3,5%
8,4%
8,6%
8,6%
20..49 1.781
1.861
1.934
2.006
4,5%
3,9%
16,4%
16,5%
16,7%
50..99 1.417
1.460
1.516
1.567
3,0%
3,8%
13,0%
12,9%
13,1%
100..249 2.318
2.398
2.466
2.521
3,4%
2,9%
21,3%
21,3%
21,2%
KMU
6.860
7.134
7.366
7.611
4,0%
3,2%
63,1%
63,3%
63,4%
250..499 826
888
962
967
7,4%
8,4%
7,6%
7,9%
8,3%
≥ 500
3.178
3.255
3.311
3.368
2,4%
1,7%
29,3%
28,9%
28,5%
gesamt
10.865
11.277
11.609
11.946
3,8%
2,9%
100,0%
100,0%
100,0%
Tabelle 13
FuE-Beschäftigte kontinuierlich FuE betreibender Unternehmen im Wirtschaftssektor Sachsens nach NUTS-2-Regionen 2012 bis 2014, Plan 2015
NUTS-2-Regionen
2012
2013
2014
Plan 2015
2012 - 2013
2013 - 2014
2012
2013
2014
Chemnitz
3.592
3.770
3.878
3.962
5,0%
2,9%
33,1%
33,4%
33,4%
Dresden
5.959
6.169
6.364
6.591
3,5%
3,2%
54,8%
54,7%
54,8%
Leipzig
1.314
1.338
1.367
1.393
1,8%
2,1%
12,1%
11,9%
11,8%
gesamt
10.865
11.277
11.609
11.946
3,8%
2,9%
100,0%
100,0%
100,0%
Anzahl FuE-Beschäftigte
Veränderung
Anteil an gesamt
Anzahl FuE-Beschäftigte
Veränderung
Anteil an gesamt
Tabellenanhang, Seite 27

Tabelle 14
FuE-Beschäftigte kontinuierlich FuE betreibender Unternehmen im Wirtschaftssektor Sachsens nach Wirtschaftszweigen 2012 bis 2014, Plan 2015
Wirtschaftszweige
2012
2013
2014
Plan 2015
2012 - 2013
2013 - 2014
2012
2013
2014
Ernährungsgewerbe, Tabakverarbeitung
23
22
23
-
-0,4%
0,9%
0,2%
0,2%
0,2%
H. v. Textilien, Bekleidung und Lederwaren
129
134
139
143
3,2%
4,2%
1,2%
1,2%
1,2%
H. v. Holz-, Papier- und Druckerzeugnissen
67
71
77
89
5,9%
8,9%
0,6%
0,6%
0,7%
H. v. chemischen Erzeugnissen
232
235
244
237
1,3%
3,9%
2,1%
2,1%
2,1%
H. v. pharmazeutischen Erzeugnissen
171
191
195
206
11,9%
2,2%
1,6%
1,7%
1,7%
H. v. Gummi- und Kunststoffwaren
59
63
66
70
8,2%
4,3%
0,5%
0,6%
0,6%
H. v. Glas und Keramik, V. v. Steinen und Erden
62
61
62
61
-2,4%
1,4%
0,6%
0,5%
0,5%
Metallverarbeitung, H. v. Metallerzeugnissen
522
563
570
593
7,7%
1,2%
4,8%
5,0%
4,9%
Maschinenbau
2.275
2.366
2.417
2.470
4,0%
2,1%
20,9%
21,0%
20,8%
H. v. DV-Geräten, elektronischen und optischen
Erzeugnissen, elektrischen Ausrüstungen
3.849
3.973
4.115
4.195
3,2%
3,6%
35,4%
35,2%
35,4%
Fahrzeugbau
475
509
538
556
7,1%
5,7%
4,4%
4,5%
4,6%
H. v. Möbeln, sonstigen Waren
71
76
78
81
6,9%
2,5%
0,7%
0,7%
0,7%
Reparatur und Installation von Maschinen und
Ausrüstungen
9
11
12
14
25,0%
3,9%
0,1%
0,1%
0,1%
Verarbeitendes Gewerbe
7.946
8.276
8.536
8.716
4,2%
3,1%
73,1%
73,4%
73,5%
Information und Kommunikation
613
641
672
683
4,6%
4,9%
5,6%
5,7%
5,8%
Freiberufliche, wissenschaftliche und technische
Dienstleistungen
2.053
2.085
2.116
2.263
1,5%
1,5%
18,9%
18,5%
18,2%
darunter Forschung und Entwicklung
1.757
1.776
1.795
1.809
1,1%
1,1%
16,2%
15,8%
15,5%
Erbringung von Dienstleistungen für Unternehmen
49
50
51
50
2,4%
0,5%
0,5%
0,4%
0,4%
übrige Wirtschaftszweige
204
225
233
235
10,3%
3,6%
1,9%
2,0%
2,0%
gesamt
10.865
11.277
11.609
11.946
3,8%
2,9%
100,0%
100,0%
100,0%
Anzahl FuE-Beschäftigte
Veränderung
Anteil an gesamt
Tabellenanhang, Seite 28

Tabelle 15
Langzeitentwicklung des FuE-Aufwands kontinuierlich FuE betreibender Unternehmen im Wirtschaftssektor Sachsens 1998 bis 2014, Plan 2015
Jahr
Höhe in Mio. €
Anteil an insgesamt
Höhe in Mio. €
Anteil an insgesamt
1998
464
282
60,7%
349
75,2%
1999
458
315
68,7%
400
87,2%
2000
481
336
69,8%
430
89,3%
2001
665
299
44,9%
538
80,9%
2002
679
280
41,2%
575
84,8%
2003
759
302
39,8%
660
87,0%
2004
850
334
39,4%
729
85,7%
2005
902
345
38,3%
788
87,4%
2006
1.001
332
33,1%
892
89,1%
2007
1.085
365
33,6%
938
86,5%
2008
1.053
371
35,2%
896
85,1%
2009
958
410
42,7%
788
82,2%
2010
1.011
451
44,7%
816
80,8%
2011
1.087
480
44,2%
880
81,0%
2012
1.136
510
44,9%
920
81,0%
2013
1.230
545
44,3%
1.004
81,6%
2014
1.339
579
43,3%
1.099
82,1%
Plan 2015
1.366
628
46,0%
1.117
81,8%
insgesamt
darunter
KMU
Verarbeitendes Gewerbe
FuE-Aufwand
Tabellenanhang, Seite 29

Tabelle 16
FuE-Aufwendungen kontinuierlich FuE betreibender Unternehmen im Wirtschaftssektor Sachsens nach Betriebsgrößenklassen 2012 bis 2014, Plan 2015
Betriebsgrößenklassen
2012
2013
2014
Plan 2015
2012 - 2013
2013 - 2014
2012
2013
2014
1..9
20,49
22,77
25,12
29,44
11,1%
10,4%
1,8%
1,9%
1,9%
10..19
53,14
56,65
56,07
56,25
6,6%
-1,0%
4,7%
4,6%
4,2%
20..49
122,92
133,83
142,50
148,65
8,9%
6,5%
10,8%
10,9%
10,6%
50..99
132,41
143,80
156,90
181,61
8,6%
9,1%
11,7%
11,7%
11,7%
100..249
180,73
187,62
198,68
211,87
3,8%
5,9%
15,9%
15,2%
14,8%
KMU
509,71
544,67
579,28
627,83
6,9%
6,4%
44,9%
44,3%
43,3%
250..499
84,12
92,04
98,19
104,67
9,4%
6,7%
7,4%
7,5%
7,3%
≥ 500
542,02
593,74
661,56
633,45
9,5%
11,4%
47,7%
48,3%
49,4%
gesamt
1.135,84
1.230,45
1.339,03
1.365,95
8,3%
8,8%
100,0%
100,0%
100,0%
1.339,03
Tabelle 17
FuE-Aufwendungen kontinuierlich FuE betreibender Unternehmen im Wirtschaftssektor Sachsens nach NUTS-2-Regionen 2012 bis 2014, Plan 2015
NUTS-2-Regionen
2012
2013
2014
Plan 2015
2012 - 2013
2013 - 2014
2012
2013
2014
Chemnitz
281,90
302,16
326,34
318,18
7,2%
8,0%
24,8%
24,6%
24,4%
Dresden
719,85
775,55
852,15
890,60
7,7%
9,9%
63,4%
63,0%
63,6%
Leipzig
134,09
152,74
160,54
157,17
13,9%
5,1%
11,8%
12,4%
12,0%
gesamt
1.135,84
1.230,45
1.339,03
1.365,95
8,3%
8,8%
100,0%
100,0%
100,0%
Höhe FuE-Aufwand in Mio. €
Veränderung
Anteil an gesamt
Höhe FuE-Aufwand in Mio. €
Veränderung
Anteil an gesamt
Tabellenanhang, Seite 30

Tabelle 18
FuE-Aufwendungen kontinuierlich FuE betreibender Unternehmen im Wirtschaftssektor Sachsens nach Wirtschaftszweigen 2012 bis 2014, Plan 2015
Wirtschaftszweige
2012
2013
2014
Plan 2015
2012 - 2013
2013 - 2014
2012
2013
2014
Ernährungsgewerbe, Tabakverarbeitung
1,58
1,52
1,58
-
-3,9%
4,3%
0,1%
0,1%
0,1%
H. v. Textilien, Bekleidung und Lederwaren
9,83
10,07
10,52
10,22
2,4%
4,5%
0,9%
0,8%
0,8%
H. v. Holz-, Papier- und Druckerzeugnissen
6,32
7,04
8,05
10,39
11,4%
14,3%
0,6%
0,6%
0,6%
H. v. chemischen Erzeugnissen
22,26
23,29
25,82
25,46
4,6%
10,9%
2,0%
1,9%
1,9%
H. v. pharmazeutischen Erzeugnissen
40,27
55,27
63,46
71,90
37,2%
14,8%
3,5%
4,5%
4,7%
H. v. Gummi- und Kunststoffwaren
3,16
3,18
3,39
3,49
0,6%
6,7%
0,3%
0,3%
0,3%
H. v. Glas und Keramik, V. v. Steinen und Erden
7,38
8,32
8,89
10,57
12,8%
6,8%
0,6%
0,7%
0,7%
Metallverarbeitung, H. v. Metallerzeugnissen
28,34
29,05
31,74
31,77
2,5%
9,2%
2,5%
2,4%
2,4%
Maschinenbau
166,89
173,17
193,73
194,30
3,8%
11,9%
14,7%
14,1%
14,5%
H. v. DV-Geräten, elektronischen und optischen
Erzeugnissen, elektrischen Ausrüstungen
590,69
645,66
697,92
702,92
9,3%
8,1%
52,0%
52,5%
52,1%
Fahrzeugbau
37,69
41,82
47,07
48,29
11,0%
12,6%
3,3%
3,4%
3,5%
H. v. Möbeln, sonstigen Waren
4,70
5,06
6,39
6,84
7,7%
26,2%
0,4%
0,4%
0,5%
Reparatur und Installation von Maschinen und
Ausrüstungen
0,48
0,68
0,67
0,57
41,8%
-1,5%
0,0%
0,1%
0,1%
Verarbeitendes Gewerbe
919,58
1.004,12
1.099,23
1.116,72
9,2%
9,5%
81,0%
81,6%
82,1%
Information und Kommunikation
34,48
37,28
40,73
43,74
8,1%
9,2%
3,0%
3,0%
3,0%
Freiberufliche, wissenschaftliche und technische
Dienstleistungen
157,64
162,73
171,76
176,48
3,2%
5,5%
13,9%
13,2%
12,8%
darunter Forschung und Entwicklung
145,41
149,42
158,13
161,72
2,8%
5,8%
12,8%
12,1%
11,8%
Erbringung von Dienstleistungen für Unternehmen
0,99
1,01
0,97
1,28
2,0%
-4,2%
0,1%
0,1%
0,1%
übrige Wirtschaftszweige
23,16
25,30
26,34
27,73
9,3%
4,1%
2,0%
2,1%
2,0%
gesamt
1.135,84
1.230,45
1.339,03
1.365,95
8,3%
8,8%
100,0%
100,0%
100,0%
Höhe FuE-Aufwand in Mio. €
Veränderung
Anteil an gesamt
Tabellenanhang, Seite 31

Tabelle 19
Höhe der internen und externen FuE-Aufwendungen kontinuierlich FuE betreibender Unternehmen im Wirtschaftssektor Sachsens nach Betriebsgrößenklassen 2012 bis 2014
Betriebsgrößenklassen
gesamt
intern
extern
gesamt
intern
extern
gesamt
intern
extern
1..9
20,49
18,43
2,06
22,77
20,21
2,56
25,12
22,32
2,81
10..19
53,14
47,40
5,75
56,65
48,79
7,86
56,07
49,64
6,43
20..49
122,92
106,93
16,00
133,83
114,89
18,94
142,50
127,12
15,38
50..99
132,41
120,54
11,87
143,80
130,21
13,59
156,90
136,75
20,16
100..249
180,73
155,84
24,90
187,62
158,75
28,87
198,68
175,48
23,19
KMU
509,71
449,12
60,58
544,67
472,84
71,82
579,28
511,31
67,97
250..499
84,12
76,07
8,05
92,04
85,44
6,60
98,19
89,96
8,23
≥ 500
542,02
453,52
88,50
593,74
532,43
61,32
661,56
592,90
68,66
gesamt
1.135,84
978,71
157,13
1.230,45
1.090,71
139,74
1.339,03
1.194,17
144,86
Höhe FuE-Aufwand in Mio. €
2012
2013
2014
Tabellenanhang, Seite 32

Tabelle 20
Relation zwischen internen und externen FuE-Aufwendungen kontinuierlich FuE betreibender Unternehmen im Wirtschaftssektor Sachsens 2002 bis 2014
Jahr
intern
extern
intern
extern
2002
88,9%
11,1%
89,2%
10,8%
2003
87,1%
12,9%
88,2%
11,8%
2004
86,6%
13,4%
85,6%
14,4%
2005
85,2%
14,8%
84,6%
15,4%
2006
88,7%
11,3%
86,8%
13,2%
2007
86,8%
13,2%
82,9%
17,1%
2008
86,2%
13,8%
84,9%
15,1%
2009
86,1%
13,9%
86,8%
13,2%
2010
86,6%
13,4%
87,9%
12,1%
2011
87,2%
12,8%
89,7%
10,3%
2012
86,2%
13,8%
88,1%
11,9%
2013
88,6%
11,4%
86,8%
13,2%
2014
89,2%
10,8%
88,3%
11,7%
Tabelle 21
Relation zwischen internen und externen FuE-Aufwendungen kontinuierlich FuE betreibender Unternehmen im Wirtschaftssektor Sachsens nach Betriebsgrößenklassen 2012 bis 2014
Betriebsgrößenklassen
intern je gesamt
extern je gesamt
intern je gesamt
extern je gesamt
intern je gesamt
extern je gesamt
1..9
89,9%
10,1%
88,8%
11,2%
88,8%
11,2%
10..19
89,2%
10,8%
86,1%
13,9%
88,5%
11,5%
20..49
87,0%
13,0%
85,8%
14,2%
89,2%
10,8%
50..99
91,0%
9,0%
90,5%
9,5%
87,2%
12,8%
100..249
86,2%
13,8%
84,6%
15,4%
88,3%
11,7%
KMU
88,1%
11,9%
86,8%
13,2%
88,3%
11,7%
250..499
90,4%
9,6%
92,8%
7,2%
91,6%
8,4%
≥ 500
83,7%
16,3%
89,7%
10,3%
89,6%
10,4%
gesamt
86,2%
13,8%
88,6%
11,4%
89,2%
10,8%
Relation 2014
Anteil am FuE-Aufwand
alle Unternehmen
darunter KMU
Relation 2012
Relation 2013
Tabellenanhang, Seite 33

Tabelle 22
Langzeitentwicklung des Umsatzvolumens kontinuierlich FuE betreibender Unternehmen im Wirtschaftssektor Sachsens 1998 bis 2014, Plan 2015
Jahr
Höhe in Mio. €
Anteil an insgesamt
Höhe in Mio. €
Anteil an insgesamt
1998
6.922
3.202
46,3%
6.292
90,9%
1999
8.370
3.104
37,1%
7.555
90,3%
2000
9.461
3.393
35,9%
8.518
90,0%
2001
9.987
2.992
30,0%
8.395
84,1%
2002
10.524
2.785
26,5%
8.993
85,5%
2003
11.121
3.022
27,2%
9.553
85,9%
2004
11.312
3.184
28,1%
9.454
83,6%
2005
11.732
3.103
26,4%
10.587
90,2%
2006
12.415
3.262
26,3%
11.343
91,4%
2007
13.793
3.584
26,0%
12.495
90,6%
2008
14.078
3.695
26,2%
12.731
90,4%
2009
11.834
3.385
28,6%
10.134
85,6%
2010
13.873
4.043
29,1%
11.884
85,7%
2011
15.940
4.830
30,3%
13.527
84,9%
2012
16.707
5.184
31,0%
14.201
85,0%
2013
16.680
5.383
32,3%
14.134
84,7%
2014
17.755
5.822
32,8%
15.032
84,7%
Plan 2015
18.840
6.092
32,3%
16.004
84,9%
insgesamt
darunter
KMU
Verarbeitendes Gewerbe
Umsatzvolumen
Tabellenanhang, Seite 34

Tabelle 23
Umsatzvolumen kontinuierlich FuE betreibender Unternehmen im Wirtschaftssektor Sachsens nach Betriebsgrößenklassen 2012 bis 2014, Plan 2015
Betriebsgrößenklassen
2012
2013
2014
Plan 2015
2012 - 2013
2013 - 2014
2012
2013
2014
1..9
111,70
118,76
129,26
146,16
6,3%
8,8%
0,7%
0,7%
0,7%
10..19
337,19
355,85
365,00
416,75
5,5%
2,6%
2,0%
2,1%
2,1%
20..49
898,08
928,49
1.002,01
1.058,37
3,4%
7,9%
5,4%
5,6%
5,6%
50..99
1.407,70
1.465,70
1.633,44
1.684,69
4,1%
11,4%
8,4%
8,8%
9,2%
100..249
2.429,34
2.514,38
2.692,70
2.785,57
3,5%
7,1%
14,5%
15,1%
15,2%
KMU
5.184,01
5.383,18
5.822,41
6.091,53
3,8%
8,2%
31,0%
32,3%
32,8%
250..499
2.619,66
2.527,14
2.754,54
2.982,82
-3,5%
9,0%
15,7%
15,2%
15,5%
≥ 500
8.902,93
8.769,82
9.177,89
9.766,09
-1,5%
4,7%
53,3%
52,6%
51,7%
gesamt
16.706,60
16.680,14
17.754,83
18.840,44
-0,2%
6,4%
100,0%
100,0%
100,0%
Tabelle 24
Umsatzvolumen kontinuierlich FuE betreibender Unternehmen im Wirtschaftssektor Sachsens nach NUTS-2-Regionen 2012 bis 2014, Plan 2015
NUTS-2-Regionen
2012
2013
2014
Plan 2015
2012 - 2013
2013 - 2014
2012
2013
2014
Chemnitz
4.920,28
5.040,62
5.375,96
5.777,70
2,4%
6,7%
29,5%
30,2%
30,3%
Dresden
9.390,96
9.233,19
9.903,60
10.436,27
-1,7%
7,3%
56,2%
55,4%
55,8%
Leipzig
2.395,36
2.406,34
2.475,27
2.626,48
0,5%
2,9%
14,3%
14,4%
13,9%
gesamt
16.706,60
16.680,14
17.754,83
18.840,44
-0,2%
6,4%
100,0%
100,0%
100,0%
Höhe Umsatzvolumen in Mio. €
Veränderung
Anteil an gesamt
Höhe Umsatzvolumen in Mio. €
Veränderung
Anteil an gesamt
Tabellenanhang, Seite 35

Tabelle 25
Umsatzvolumen kontinuierlich FuE betreibender Unternehmen im Wirtschaftssektor Sachsens nach Wirtschaftszweigen 2012 bis 2014, Plan 2015
Wirtschaftszweige
2012
2013
2014
Plan 2015
2012 - 2013
2013 - 2014
2012
2013
2014
Ernährungsgewerbe, Tabakverarbeitung
45,81
48,41
51,17
54,40
5,7%
5,7%
0,3%
0,3%
0,3%
H. v. Textilien, Bekleidung und Lederwaren
240,92
250,61
265,69
292,84
4,0%
6,0%
1,4%
1,5%
1,5%
H. v. Holz-, Papier- und Druckerzeugnissen
748,69
744,68
801,36
843,81
-0,5%
7,6%
4,5%
4,5%
4,5%
H. v. chemischen Erzeugnissen
760,10
818,83
912,45
912,60
7,7%
11,4%
4,5%
4,9%
5,1%
H. v. pharmazeutischen Erzeugnissen
128,84
136,52
144,52
158,49
6,0%
5,9%
0,8%
0,8%
0,8%
H. v. Gummi- und Kunststoffwaren
122,22
123,05
129,35
136,11
0,7%
5,1%
0,7%
0,7%
0,7%
H. v. Glas und Keramik, V. v. Steinen und Erden
166,16
170,48
181,91
190,97
2,6%
6,7%
1,0%
1,0%
1,0%
Metallverarbeitung, H. v. Metallerzeugnissen
999,85
971,88
991,29
1.060,67
-2,8%
2,0%
6,0%
5,8%
5,6%
Maschinenbau
4.163,73
4.014,98
4.246,33
4.476,88
-3,6%
5,8%
24,9%
24,1%
23,9%
H. v. DV-Geräten, elektronischen und optischen
Erzeugnissen, elektrischen Ausrüstungen
5.547,09
5.593,89
5.918,44
6.381,86
0,8%
5,8%
33,2%
33,5%
33,3%
Fahrzeugbau
1.200,35
1.185,32
1.306,84
1.407,95
-1,3%
10,3%
7,2%
7,1%
7,4%
H. v. Möbeln, sonstigen Waren
73,81
71,70
79,45
83,29
-2,9%
10,8%
0,4%
0,4%
0,4%
Reparatur und Installation von Maschinen und
Ausrüstungen
3,84
3,65
3,66
4,07
-4,8%
0,2%
0,0%
0,0%
0,0%
Verarbeitendes Gewerbe
14.201,43
14.134,01
15.032,48
16.003,93
-0,5%
6,4%
85,0%
84,7%
84,7%
Information und Kommunikation
1.197,67
1.196,04
1.331,24
1.368,98
-0,1%
11,3%
7,2%
7,2%
7,5%
Freiberufliche, wissenschaftliche und technische
Dienstleistungen
310,33
324,99
356,78
384,10
4,7%
9,8%
1,9%
1,9%
2,0%
darunter Forschung und Entwicklung
189,16
194,05
203,35
203,76
2,6%
4,8%
1,1%
1,2%
1,1%
Erbringung von Dienstleistungen für Unternehmen
9,09
9,10
9,76
10,55
0,0%
7,3%
0,1%
0,1%
0,1%
übrige Wirtschaftszweige
988,07
1.015,99
1.024,57
1.072,87
2,8%
0,8%
5,9%
6,1%
5,8%
gesamt
16.706,60
16.680,14
17.754,83
18.840,44
-0,2%
6,4%
100,0%
100,0%
100,0%
Höhe Umsatzvolumen in Mio. €
Veränderung
Anteil an gesamt
Tabellenanhang, Seite 36

Tabelle 26
Langzeitentwicklung des Exportvolumens kontinuierlich FuE betreibender Unternehmen im Wirtschaftssektor Sachsens 1999 bis 2014
Jahr
Höhe in Mio. €
Anteil an insgesamt
Höhe in Mio. €
Anteil an insgesamt
1999
2.403
498
20,7%
2.303
95,8%
2000
2.566
-
-
-
-
2001
2.726
607
22,3%
2.662
97,6%
2002
2.944
616
20,9%
2.866
97,4%
2003
2.980
678
22,8%
2.918
97,9%
2004
2.977
826
27,7%
2.772
93,1%
2005
3.007
896
29,8%
2.877
95,7%
2006
3.253
842
25,9%
3.138
96,5%
2007
3.547
950
26,8%
3.431
96,7%
2008
3.576
895
25,0%
3.467
96,9%
2009
2.788
769
27,6%
2.655
95,2%
2010
3.419
951
27,8%
3.248
95,0%
2011
4.307
1.186
27,5%
4.094
95,1%
2012
4.575
1.345
29,4%
4.339
94,9%
2013
4.587
1.495
32,6%
4.310
94,0%
2014
4.997
1.676
33,5%
4.648
93,0%
Exportvolumen
insgesamt
darunter
KMU
Verarbeitendes Gewerbe
Tabellenanhang, Seite 37

Exportaktivität:
Anteil der Unternehmen mit Export an Gesamtanzahl der Unternehmen
Exportrate:
Anteil des Exports am Umsatz
Tabelle 27
Exportaktivität der kontinuierlich FuE betreibenden Unternehmen im Wirtschaftssektor Sachsens nach Betriebsgrößenklassen 2012 bis 2014
Betriebsgrößenklassen
insgesamt
mit Export
insgesamt
mit Export
insgesamt
mit Export
1..9 125
61
48,8%
130
63
48,1%
131
65
49,9%
10..19 184
121
65,5%
181
121
67,0%
176
101
57,3%
20..49 205
147
71,7%
216
165
76,5%
232
178
76,9%
50..99 118
108
91,2%
117
94
80,0%
119
90
75,6%
100..249 118
103
87,4%
119
103
86,5%
122
106
87,2%
KMU
751
540
71,9%
763
545
71,5%
780
541
69,4%
250..499 30
24
80,6%
29
27
94,3%
31
27
88,2%
≥ 500
20
14
71,6%
20
15
72,6%
20
16
81,0%
gesamt
801
579
72,2%
812
588
72,4%
831
585
70,4%
Tabelle 28
Exportvolumen und Exportrate der FuE betreibenden Unternehmen mit Export im Wirtschaftssektor Sachsens nach Betriebsgrößenklassen 2012 bis 2014
Betriebsgrößenklassen
2012
2013
2014
2012
2013
2014
2012
2013
2014
1..9
39,11
48,72
52,61
0,9%
1,1%
1,1%
35,0%
41,0%
40,7%
10..19
82,15
97,00
104,83
1,8%
2,1%
2,1%
24,4%
27,3%
28,7%
20..49
150,69
181,19
192,31
3,3%
4,0%
3,8%
16,8%
19,5%
19,2%
50..99
279,60
302,70
338,88
6,1%
6,6%
6,8%
19,9%
20,7%
20,7%
100..249
793,06
865,79
987,34
17,3%
18,9%
19,8%
32,6%
34,4%
36,7%
KMU
1.344,60
1.495,40
1.675,96
29,4%
32,6%
33,5%
25,9%
27,8%
28,8%
250..499
882,71
830,64
972,61
19,3%
18,1%
19,5%
33,7%
32,9%
35,3%
≥ 500
2.347,41
2.260,81
2.348,87
51,3%
49,3%
47,0%
26,4%
25,8%
25,6%
gesamt
4.574,71
4.586,86
4.997,44
100,0%
100,0%
100,0%
27,4%
27,5%
28,1%
Höhe Exportvolumen in Mio. €
Anteil an insgesamt
Exportrate in Prozent
2012
2013
2014
Anzahl Unternehmen
Anzahl Unternehmen
Anzahl Unternehmen
Export-aktivität
Export-
aktivität
Export-
aktivität
Tabellenanhang, Seite 38

Tabelle 29
Exportaktivität der kontinuierlich FuE betreibenden Unternehmen im Wirtschaftssektor Sachsens nach NUTS-2-Regionen 2012 bis 2014
NUTS-2-Regionen
insgesamt
mit Export
insgesamt
mit Export
insgesamt
mit Export
Chemnitz
354
271
76,5%
353
268
76,0%
368
261
70,8%
Dresden
324
223
69,1%
333
234
70,2%
331
235
71,1%
Leipzig
124
84
68,3%
126
86
67,9%
132
89
67,3%
gesamt
801
579
72,2%
812
588
72,4%
831
585
70,4%
Tabelle 30
Exportvolumen und Exportrate der FuE betreibenden Unternehmen mit Export im Wirtschaftssektor Sachsens nach NUTS-2-Regionen 2012 bis 2014
NUTS-2-Regionen
2012
2013
2014
2012
2013
2014
2012
2013
2014
Chemnitz
1.722,14
1.689,22
1.901,14
37,6%
36,8%
38,0%
35,0%
33,5%
35,4%
Dresden
2.454,63
2.472,07
2.634,17
53,7%
53,9%
52,7%
26,1%
26,8%
26,6%
Leipzig
397,94
425,56
462,13
8,7%
9,3%
9,2%
16,6%
17,7%
18,7%
gesamt
4.574,71
4.586,86
4.997,44
100,0%
100,0%
100,0%
27,4%
27,5%
28,1%
2012
2013
2014
Anzahl Unternehmen
Export-aktivität
Anzahl Unternehmen
Export-
aktivität
Anzahl Unternehmen
Export-
aktivität
Höhe Exportvolumen in Mio. €
Anteil an insgesamt
Exportrate in Prozent
Tabellenanhang, Seite 39

Tabelle 31
Exportaktivität der kontinuierlich FuE betreibenden Unternehmen im Wirtschaftssektor Sachsens nach Wirtschaftszweigen 2012 bis 2014
Wirtschaftszweige
insgesamt
mit Export
insgesamt
mit Export
insgesamt
mit Export
Ernährungsgewerbe, Tabakverarbeitung
4
2
65,0%
5
3
51,3%
4
3
73,6%
H. v. Textilien, Bekleidung und Lederwaren
35
30
84,1%
32
30
95,0%
34
28
82,3%
H. v. Holz-, Papier- und Druckerzeugnissen
8
4
48,8%
11
6
57,0%
10
7
65,4%
H. v. chemischen Erzeugnissen
16
13
81,3%
19
17
88,9%
21
15
70,1%
H. v. pharmazeutischen Erzeugnissen
7
4
58,5%
11
5
45,6%
13
7
57,2%
H. v. Gummi- und Kunststoffwaren
18
18
97,5%
18
18
102,6%
19
19
98,1%
H. v. Glas und Keramik, V. v. Steinen und Erden
18
15
83,6%
15
13
85,5%
16
13
84,1%
Metallverarbeitung, H. v. Metallerzeugnissen
58
45
77,6%
59
41
69,8%
62
43
69,9%
Maschinenbau
189
150
79,6%
187
148
79,2%
188
145
76,9%
H. v. DV-Geräten, elektronischen und optischen
Erzeugnissen, elektrischen Ausrüstungen
146
117
80,0%
146
121
82,8%
147
117
79,4%
Fahrzeugbau
24
20
82,1%
25
21
82,1%
25
22
89,9%
H. v. Möbeln, sonstigen Waren
30
23
77,2%
33
27
81,3%
33
27
80,8%
Reparatur und Installation von Maschinen und
Ausrüstungen
7
4
0,59
6
1,54
0,26
6
3
49,0%
Verarbeitendes Gewerbe
561
446
79,4%
567
451
79,6%
578
448
77,6%
Information und Kommunikation
69
38
0,55
69
38,83
0,56
73
40
54,9%
Freiberufliche, wissenschaftliche und technische
Dienstleistungen
139
79
0,57
140
83,48
0,60
140
85
60,7%
darunter Forschung und Entwicklung
74
41
56,0%
74
47
63,6%
74
50
67,4%
Erbringung von Dienstleistungen für Unternehmen
6
3
48,8%
8
4
44,0%
8
2
24,5%
übrige Wirtschaftszweige
25
12
48,8%
29
11
36,7%
32
9
29,1%
gesamt
801
579
72,2%
812
588
72,4%
831
585
70,4%
2012
2013
2014
Anzahl Unternehmen
Export-aktivität
Anzahl Unternehmen
Export-
aktivität
Anzahl Unternehmen
Export-
aktivität
Tabellenanhang, Seite 40

Tabelle 32
Exportvolumen und Exportrate der FuE betreibenden Unternehmen mit Export im Wirtschaftssektor Sachsens nach Wirtschaftszweigen 2012 bis 2014
Wirtschaftszweige
2012
2013
2014
2012
2013
2014
2012
2013
2014
Ernährungsgewerbe, Tabakverarbeitung
13,89
17,58
18,62
0,3%
0,4%
0,4%
30,3%
36,3%
36,4%
H. v. Textilien, Bekleidung und Lederwaren
59,63
68,60
72,90
1,3%
1,5%
1,5%
24,8%
27,4%
27,4%
H. v. Holz-, Papier- und Druckerzeugnissen
375,16
377,60
398,58
8,2%
8,2%
8,0%
50,1%
50,7%
49,7%
H. v. chemischen Erzeugnissen
158,81
179,68
189,99
3,5%
3,9%
3,8%
20,9%
21,9%
20,8%
H. v. pharmazeutischen Erzeugnissen
32,62
35,33
39,14
0,7%
0,8%
0,8%
25,3%
25,9%
27,1%
H. v. Gummi- und Kunststoffwaren
16,90
17,48
21,01
0,4%
0,4%
0,4%
13,8%
14,2%
16,2%
H. v. Glas und Keramik, V. v. Steinen und Erden
94,44
97,60
104,06
2,1%
2,1%
2,1%
56,8%
57,3%
57,2%
Metallverarbeitung, H. v. Metallerzeugnissen
201,21
195,37
204,82
4,4%
4,3%
4,1%
20,1%
20,1%
20,7%
Maschinenbau
2.278,89
2.169,44
2.359,17
49,8%
47,3%
47,2%
54,7%
54,0%
55,6%
H. v. DV-Geräten, elektronischen und optischen
Erzeugnissen, elektrischen Ausrüstungen
787,46
819,97
876,56
17,2%
17,9%
17,5%
14,2%
14,7%
14,8%
Fahrzeugbau
302,17
311,87
339,35
6,6%
6,8%
6,8%
25,2%
26,3%
26,0%
H. v. Möbeln, sonstigen Waren
15,80
17,69
20,72
0,3%
0,4%
0,4%
21,4%
24,7%
26,1%
Reparatur und Installation von Maschinen und
Ausrüstungen
2,35
1,98
2,78
0,1%
0,0%
0,1%
61,3%
54,3%
75,8%
Verarbeitendes Gewerbe
4.339,32
4.310,20
4.647,69
94,9%
94,0%
93,0%
30,6%
30,5%
30,9%
Information und Kommunikation
137,35
143,61
194,46
3,0%
3,1%
3,9%
11,5%
12,0%
14,6%
Freiberufliche, wissenschaftliche und technische
Dienstleistungen
24,87
30,41
32,02
0,5%
0,7%
0,6%
8,0%
9,4%
9,0%
darunter Forschung und Entwicklung
15,15
16,49
18,56
0,3%
0,4%
0,4%
8,0%
8,5%
9,1%
Erbringung von Dienstleistungen für Unternehmen
0,68
0,58
0,91
0,0%
0,0%
0,0%
7,4%
6,4%
9,3%
übrige Wirtschaftszweige
72,49
102,06
122,36
1,6%
2,2%
2,4%
7,3%
10,0%
11,9%
gesamt
4.574,71
4.586,86
4.997,44
100,0%
100,0%
100,0%
27,4%
27,5%
28,1%
Höhe Exportvolumen in Mio. €
Anteil an insgesamt
Exportrate in Prozent
Tabellenanhang, Seite 41

Tabelle 33
Potenzialvergleich kontinuierlich FuE betreibender Unternehmen Sachsens und der übrigen ostdeutschen Flächenländer 2012 und 2014
Kennziffern
Einheit
Veränderung
Anteil an gesamt
Veränderung
Anteil an gesamt
2012 - 2014
2014
2012 - 2014
2014
Unternehmen
Anzahl
801
831
3,7%
43,0%
1.061
1.103
4,0%
57,0%
Gesamtbeschäftigte
Anzahl
85.393
89.139
4,4%
45,4%
102.133
107.367
5,1%
54,6%
FuE-Beschäftigte
Anzahl
10.865
11.609
6,8%
46,5%
12.761
13.353
4,6%
53,5%
FuE-Aufwand
Mio. Euro
1.136
1.339
17,9%
48,0%
1.271
1.451
14,2%
52,0%
Umsatz
Mio. Euro
16.707
17.755
6,3%
41,9%
23.170
24.569
6,0%
58,1%
Export
Mio. Euro
4.575
4.997
9,2%
36,2%
8.332
8.817
5,8%
63,8%
Freistaat Sachsen
übrige ostdeutsche Flächenländer
2012
2014
2012
2014
Tabellenanhang, Seite 42

Datenreport und Kurzanalyse der FuE-Potenziale im Wirtschaftssektor des Freistaates Sachsen 2012 bis 2014, Plan 2015
Methodik
Seite 43
Methodik
Definitionen
Forschung und
experimentelle
Entwicklung (FuE)
ist die systematische, schöpferische Arbeit zur
Erweiterung des vorhandenen Wissens einschließlich des Wissens über den Menschen, die Kultur und
die Gesellschaft sowie die Verwendung dieses Wissens mit dem Ziel, neue Anwendungsmöglichkeiten
zu finden.
1
Sie umfasst folgende drei Entwicklungsstufen
2
:
Grundlagenforschung bezeichnet experimentelle oder theoretische Arbeiten, die in erster Linie dem
Erwerb neuen Grundlagenwissens ohne erkennbare direkte praktische Anwendungsmöglichkeiten
dienen.
Industrielle Forschung bezeichnet planmäßiges Forschen oder kritisches Erforschen zur Gewin-
nung neuer Kenntnisse und Fertigkeiten mit dem Ziel, neue Produkte, Verfahren oder
Dienstleistungen zu entwickeln oder zur Verwirklichung erheblicher Verbesserungen bei beste-
henden Produkten, Verfahren oder Dienstleistungen nutzen zu können. Hierzu zählt auch die
Schöpfung von Teilen komplexer Systeme, die für die industrielle Forschung und insbesondere die
Validierung von technologischen Grundlagen notwendig sind, mit Ausnahme von Prototypen, die
unter den Buchstaben g fallen.
Experimentelle Entwicklung bezeichnet den Erwerb, die Kombination, die Gestaltung und die
Nutzung vorhandener wissenschaftlicher, technischer, wirtschaftlicher und sonstiger einschlägiger
Kenntnisse und Fertigkeiten mit dem Ziel, neue oder verbesserte Produkte, Verfahren oder
Dienstleistungen zu entwickeln. Dazu zählen zum Beispiel auch Tätigkeiten zur Konzeption,
Planung und Dokumentation neuer Produkte, Verfahren und Dienstleistungen. Die experimentelle
Entwicklung kann die Entwicklung von Prototypen, Demonstrationsmaßnahmen, Pilotprojekte
sowie die Erprobung und Validierung neuer oder verbesserter Produkte, Verfahren und
Dienstleistungen in einem für die realen Einsatzbedingungen repräsentativen Umfeld umfassen,
wenn das Hauptziel dieser Maßnahmen darin besteht, im Wesentlichen noch nicht feststehende
Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen weiter zu verbessern. Die experimentelle Entwicklung
kann die Entwicklung von kommerziell nutzbaren Prototypen und Pilotprojekten einschließen, wenn
es sich dabei zwangsläufig um das kommerzielle Endprodukt handelt und dessen Herstellung allein
für Demonstrations- und Validierungszwecke zu teuer wäre. Die experimentelle Entwicklung
umfasst keine routinemäßigen oder regelmäßigen Änderungen an bestehenden Produkten,
Produktionslinien, Produktionsverfahren, Dienstleistungen oder anderen laufenden betrieblichen
Prozessen, selbst wenn diese Änderungen Verbesserungen darstellen sollten.
1
Vgl. Frascati-Handbuch 2002, § 63
2
Vgl.: Nr. 1.3, Buchstaben j, m und q des Unionsrahmen für staatliche Beihilfen zur Förderung von Forschung, Entwicklung
und Innovation (2014/C 198/01), Amtsblatt der EU vom 27.06.2014, Nr. C 198/1

Datenreport und Kurzanalyse der FuE-Potenziale im Wirtschaftssektor des Freistaates Sachsen 2012 bis 2014, Plan 2015
Methodik
Seite 44
Die zur Gruppe der KMU zählenden Unternehmen werden entsprechend der EU-Definition
3
wie folgt
unterschieden:
Mittlere Unternehmen haben weniger als 250 Mitarbeiter, einen Jahresumsatz von höchstens
50 Mio. Euro und eine Jahresbilanzsumme von höchstens 43 Mio. Euro,
Kleine Unternehmen haben weniger als 50 Mitarbeiter und einen Jahresumsatz oder eine
Jahresbilanzsumme von höchstens 10 Mio. Euro,
Kleinstunternehmen haben weniger als 10 Mitarbeiter und einen Jahresumsatz oder eine
Jahresbilanzsumme von höchstens 2 Mio. Euro.
In die genannten Schwellenwerte gehen auch die Angaben von Verbundunternehmen vollständig und
die von Partnerunternehmen entsprechend der Beteiligungsquote ein. Ein Unternehmen gilt
grundsätzlich nicht als KMU, wenn 25 % oder mehr seines Kapitals oder seiner Stimmrechte direkt oder
indirekt von einer oder mehreren öffentlichen Stellen oder Körperschaften des öffentlichen Rechts
einzeln oder gemeinsam kontrolliert werden.
Als größere Unternehmen bzw. Großunternehmen werden Unternehmen mit mehr als 250 bis zu 499
bzw. mit 500 und mehr Beschäftigten bezeichnet.
In dieser auf den FuE-Standort bezogenen Potenzialanalyse gehen FuE betreibende Betriebsstätten
nicht in Sachsen ansässiger Großunternehmen, entsprechend der Betriebsgröße ihres FuE-Standortes
in die Zählung ein. Damit sind Betriebe und Unternehmen, die FuE-Leistungen durchführen
gleichermaßen Gegenstand dieser Untersuchung. Sie werden hier als FuE betreibende Unternehmen
bezeichnet.
Kontinuierlich FuE betreibende Unternehmen sind Unternehmen, die mit eigenem FuE-Personal im
Vollzeiteinsatz über mehrere Jahre FuE betreiben.
Zeitweilig FuE betreibende Unternehmen sind solche Unternehmen, die entweder einmalig
projektgebundene FuE-Leistungen durchführen, bzw. Unternehmen, deren FuE-Tätigkeit durch
Ruhephasen (ohne FuE-Aufwand) unterbrochen ist.
FuE-Beschäftigte bzw. FuE-Personal sind unmittelbar am FuE-Prozess beteiligte Arbeitskräfte sowie
Dienstleistungen für FuE erbringende Beschäftigte im „Vollzeiteinsatz“ während eines Jahres.
FuE-Aufwendungen sind die für FuE aufgewendeten finanziellen Mittel. Es wird zwischen internen und
externen FuE-Aufwendungen unterschieden:
Interne FuE-Aufwendungen umfassen Aufwendungen für eigene oder im Auftrag für andere
geleistete FuE. Sie setzen sich hauptsächlich aus Personalkosten (ca. 60 % der FuE-
Aufwendungen), Sachkosten und Investitionen für FuE zusammen,
3
Empfehlung der europäischen Kommission, ABl. L. 124/36 vom 20.05.2003

Datenreport und Kurzanalyse der FuE-Potenziale im Wirtschaftssektor des Freistaates Sachsen 2012 bis 2014, Plan 2015
Methodik
Seite 45
Externe FuE-Aufwendungen eines Unternehmens stehen für seine nach außen vergebenen
FuE-Aufträge.
Das FuE-Potenzial resultiert aus der Zahl der FuE-Beschäftigten und den FuE-Aufwendungen.
Erwerbstätige sind Personen, die als Arbeitnehmer (Arbeiter, Angestellte, Beamte, geringfügig
Beschäftigte, Soldaten) oder als Selbstständige beziehungsweise als mithelfende Familienangehörige
eine auf wirtschaftlichen Erwerb gerichtete Tätigkeit ausüben, unabhängig vom Umfang dieser Tätigkeit.
Personen mit mehreren gleichzeitigen Beschäftigungsverhältnissen werden nur einmal mit ihrer
Haupterwerbstätigkeit erfasst.
4
Die FuE-Intensität ist der Gradmesser für die Innovationskraft eines Unternehmens bzw. einer Region.
Sie wird hier bestimmt durch:
Personalbezogene FuE-Intensität als Anteil des FuE-Personals an den Gesamtbeschäftigten,
Aufwandsbezogene FuE-Intensität als Anteil der FuE-Aufwendungen am Umsatz,
Ausstattung mit FuE-Mitteln als Quotient des FuE-Aufwands und der FuE-Beschäftigten,
Produktivität als Quotient des Umsatzes und der Gesamtbeschäftigten.
Umsatz und Export (Auslandsumsatz) kennzeichnen den Output eines Unternehmens. Als
Vergleichsrelationen für die Exportaktivität dienen:
Exportanteil als struktureller Anteil der jeweiligen Gruppe am Gesamtexport und
Exportrate als Anteil des Exports am Umsatz.
Zum Wirtschaftssektor
5
gehören im Hinblick auf FuE alle Unternehmen, Organisationen und
Institutionen, deren Hauptaktivität in der kommerziellen Produktion von Gütern und Dienstleistungen
(außer denen des Hochschulsektors) zum allgemeinen Verkauf zu wirtschaftlich signifikanten Preisen
besteht, sowie die ihnen hauptsächlich zuarbeitenden privaten Institute ohne Erwerbszweck. Dem
Wirtschaftssektor werden auch öffentlich-rechtliche Unternehmen zugerechnet.
Das Verarbeitende Gewerbe (Abschnitt C) umfasst die „mechanische, physikalische oder chemische
Umwandlung von Stoffen oder Teilen in Waren“.
Der Dienstleistungssektor bzw. tertiäre Sektor wird als zusammenfassende Kennzeichnung derjenigen
Wirtschaftszweige verwendet, die Dienstleistungen anbieten. In der institutionellen Abgrenzung der
Systematik der Wirtschaftszweige zählen dazu die Abschnitte G bis U.
Die Industrie umfasst den Bereich Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden (Abschnitt B) sowie
das Verarbeitende Gewerbe (Abschnitt C) der Klassifikation der Wirtschaftszweige. Sie bildet in den
4
Statistisches Bundesamt: Erwerbstätige in den Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen,
www.destatis.de
5
Frascati-Handbuch, Ziffer 163

Datenreport und Kurzanalyse der FuE-Potenziale im Wirtschaftssektor des Freistaates Sachsen 2012 bis 2014, Plan 2015
Methodik
Seite 46
Auswertungen des Statistischen Bundesamts eine wichtige statistische Einheit. Gezählt werden hier im
Allgemeinen Unternehmen mit 50 und mehr Beschäftigten sowie mit 20 und mehr Beschäftigten.
Als neue Länder (nL) werden Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Mecklenburg-Vorpommern,
Brandenburg und Ostberlin (Beitrittsgebiet) bezeichnet.
Zu den ostdeutschen Flächenländern zählen Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Mecklenburg-
Vorpommern und Brandenburg. Der Begriff übrige ostdeutsche Flächenländer schließt den Freistaat
Sachsen aus.
Der Freistaat Sachsen ist in drei
kreisfreie
Städte
und zehn
Landkreise
gegliedert, die in drei NUTS-2-
Regionen –
Chemnitz,
Dresden und Leipzig – zusammengefasst werden können. Auf diese
Gliederungsebene wird in der vorliegenden Analyse zurückgegriffen.
Grundgesamtheit
Die Grundgesamtheit der Erhebung bilden die FuE betreibenden Unternehmen des Wirtschaftssektors
im Freistaat Sachsen. Dazu gehören sowohl eigenständige Unternehmen als auch nicht eigenständige
Betriebsstätten
von
Unternehmen.
Die
Betriebsgröße
dieser
Unternehmen
reicht
von
Kleinstunternehmen mit 1 bis 9 Beschäftigten bis zu Großunternehmen mit 500 und mehr Beschäftigten.
In dieser Untersuchung werden Unternehmen unterschieden in
Unternehmen, die aus wirtschaftlichen Gründen nicht regelmäßig FuE-Vorhaben durchführen
(zeitweilig FuE betreibende Unternehmen) und
Unternehmen, die kontinuierlich FuE betreiben
Zeitweilig am Innovationsprozess beteiligte Unternehmen verfügen über ein deutlich geringeres FuE-
Potenzial als kontinuierlich FuE betreibende Unternehmen. Sie besitzen überwiegend KMU-Status und
werden bei der Ermittlung und Darstellung des Gesamtbestands an Unternehmen, Personal und
Aufwendungen in FuE berücksichtigt.
Eine differenzierte Analyse des FuE-Potenzials wird in dieser Untersuchung nur für Unternehmen mit
kontinuierlichen FuE-Arbeiten durchgeführt.
Erhebungsmethode
Dem Untersuchungskonzept liegt eine auf Betriebsstätten bezogene Erhebung des FuE-Potenzials
zugrunde, die auf den Standort Sachsen (bzw. in der Basiserhebung auf die neuen Länder einschließlich
Berlin) eingegrenzt ist. Vor allem Großunternehmen und Konzerne agieren überregional und
international. Oft verteilen sich ihre FuE-Aktivitäten auf verschiedene Unternehmensstandorte. In der
vorliegenden Erhebung werden ausschließlich die in Sachsen ansässigen FuE-Potenziale dieser
Unternehmen erfasst (vgl. Definitionen, Betriebsstätten).

Datenreport und Kurzanalyse der FuE-Potenziale im Wirtschaftssektor des Freistaates Sachsen 2012 bis 2014, Plan 2015
Methodik
Seite 47
Zu Beginn der Jahre 2014 und 2015 wurden im Auftrag des BMWi schriftliche Befragungen von
Unternehmen durchgeführt, deren FuE-Tätigkeit bekannt ist bzw. in denen FuE-Tätigkeit vermutet
werden kann. Diese Erhebungen, die durch die EuroNorm GmbH in der Vergangenheit annähernd
jährlich durchgeführt wurden, bilden die Basis für die Potenzialanalysen der Autoren. Die vorliegende
Untersuchung schließt auch die Ergebnisse vorangegangener Datenerhebungen ein und knüpft direkt
an die FuE-Potenzialanalyse für den Freistaat Sachsen aus dem Jahr 2014 (mit Daten zu den Jahren
2009 bis 2012, Plan 2013) an. Die in der vorliegenden Analyse zur Auswertung gekommenen
Unternehmensdaten beziehen sich auf die Jahre 2012 bis 2014, Planzahlen 2015. Den
personalbezogenen Daten liegen Vollzeitäquivalente zugrunde.
Die Datenerhebung wurde schriftlich durchgeführt. Dazu wurde ein in den wesentlichsten Elementen
standardisierter Fragebogen verwendet, der bereits mehrfach in vorangegangenen Untersuchungen
zum FuE-Potenzial verwendet wurde. So wird die Vergleichbarkeit und Weiterführung der
Untersuchungsergebnisse aus Vorjahren gewährleistet.
Für die Analyse des Forschungspotenzials wurde eine potenzielle Grundgesamtheit der FuE
betreibenden Unternehmen gebildet, die den Informationspool für die Erhebung darstellt. Dafür wurde
die 1990 aufgebaute und kontinuierlich fortgeschriebene FuE-Datenbank der EuroNorm GmbH genutzt.
Deren ständige Aktualisierung trägt der Entwicklungsdynamik der Wirtschaft Rechnung. In die
Basiserhebungen wurden 5.250 Unternehmensadressen im Jahr 2014 und 5.992 in 2015 einbezogen.
Der Freistaat Sachsen war an diesem Adressbestand 2014 mit 2.109 und 2015 mit 2.234 Adressen
vertreten, was einem Anteil von rund 37 % entspricht.
4.5
Repräsentativität
Aus Vorgängeranalysen und Informationen von Projektträgern der FuE-Förderprogramme kann die
Grundgesamtheit der Forschung und Entwicklung betreibenden Unternehmen in Ostdeutschland auf
näherungsweise etwa 2.900 Unternehmen bestimmt werden. Sachsen hat mit rund 1.150 FuE
betreibenden Unternehmen daran einen Anteil von annähernd 40 %.
Im Rahmen der Basisbefragung nahmen 563 FuE betreibende Unternehmen Sachsens im Jahr 2014
und 537 in 2015 an der Erhebung teil und sendeten den Fragebogen ausgefüllt zurück. Damit wurde –
bezogen auf die näherungsweise bestimmte Grundgesamtheit – eine Rücklaufquote von 49 % (2014)
bzw. 47 % (2015) erzielt.
Mit dem Ziel, möglichst auch solche Unternehmen zu erfassen, die entweder sporadisch FuE betreiben
oder erst mit Innovationsaktivitäten begonnen haben, wurde die Unternehmensbefragung sehr breit
angelegt. Unter dieser Prämisse richtete sich der Fragebogenversand über die bekannte
Grundgesamtheit hinaus auch an solche Unternehmen, die aufgrund ihrer Branchenzugehörigkeit, ihres
Standorts, der Beteiligung an relevanten Messen o. a. Merkmale als mögliche Zielgruppe angesehen
werden können. Bezogen auf die insgesamt mit der Befragung angesprochenen Unternehmen
Sachsens (2014: 2.109 und 2015: 2.234) wurde (einschließlich der Meldung „keine FuE-Tätigkeit“) eine

Datenreport und Kurzanalyse der FuE-Potenziale im Wirtschaftssektor des Freistaates Sachsen 2012 bis 2014, Plan 2015
Methodik
Seite 48
Rücklaufquote von 31 % (2014) bzw. 29 % (2015) erzielt, was absolut 661 bzw. 644 Rückläufen
entspricht.
Nach jeweils genauer Prüfung wurde der Datenbestand durch Übernahme von Daten aus der
Vorjahresbefragung zur Auswertung um etwa 20 % aufgefüllt. Die Daten wurden unter Berücksichtigung
der Bestandsentwicklung, der Zuwächse (z. B. aus Neugründungen oder Neuaufnahme von FuE-
Tätigkeit) und der Abgänge (z. B. durch Insolvenz, Forschungsverlagerung aufgrund von
Unternehmenszusammenschlüssen oder gänzlicher Einstellung eigener FuE-Tätigkeit) ergänzt,
interpoliert und normiert.
Abschätzung der Bestandsentwicklung
Im Rahmen der Plausibilitätsprüfungen und zur statistischen Absicherung der Hochrechnung wurde
eine Abschätzung der Bestandsentwicklung vorgenommen. Diese Abschätzung diente vor allem zur
Ermittlung der Grundgesamtheit an FuE betreibenden Unternehmen und der Wachstumsrate des FuE-
Potenzials.
In
diese
Betrachtung
wurden
nur
solche
Unternehmen
einbezogen,
die
in
beiden
Unternehmensbefragung vollständige Datenangaben für den Untersuchungszeitraum übermittelt
haben. Dazu gehörten 422 FuE betreibende Unternehmen im Jahr 2014 und 403 in 2015. Das entspricht
einem Anteil von 75 % des Fragebogenrücklaufs bezogen auf die FuE betreibenden Unternehmen.
Bezogen auf die angenommene Grundgesamtheit von etwa 1.150 Unternehmen läge der für die
Hochrechnung relevante Rücklauf bei rund 37 % und gewährleistet damit eine hinreichende
Repräsentativität.
Die Wachstumsraten dieser statistischen Gesamtheit wurden – unter Berücksichtigung von Zugängen
(z. B. durch Neugründungen) und Abgängen (z. B. durch Insolvenz oder Einstellung der FuE-Tätigkeit)
– auf den ermittelten Potenzialbestand übertragen. Die Daten wurden unter Beachtung dieser
Bestandsentwicklung ergänzt, normiert und interpoliert.

Fragebogen
Seite 49
Fragebogen
Sehr geehrte Damen und Herren,
bitte füllen Sie den Fragebogen aus und senden Sie ihn per Post oder per Fax (030 97003-5-151) an die
EuroNorm GmbH zurück. Sie haben andererseits die Möglichkeit, den Fragebogen am PC auszufüllen und
per E-Mail zurückzusenden. Näheres dazu finden Sie auf der Rückseite dieses Bogens.
Wir versichern Ihnen, dass Ihre Angaben anonym und vertraulich behandelt werden. Es werden nur
zusammengefasste Forschungsergebnisse veröffentlicht, die keine Rückschlüsse auf einzelne Unternehmen
zulassen. Der Datenschutz wird entsprechend dem Datenschutzgesetz gewährleistet.
Bitte
berücksichtigen
Sie beim
Ausfüllen
des
Fragebogens
die
durch hochgestellte Ziffern
gekennzeichneten Begriffserklärungen. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an unsere Mitarbeiterin
Frau Konzack (Tel. 030 97003-151).
Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!
1. Allgemeine Angaben zum Unternehmen / Standort eines Unternehmens
Zur eindeutigen Identifizierung des Unternehmens in der Datenbank tragen Sie bitte die siebenstellige ID-Nummer aus
dem Anschreiben (unterhalb des Datums) in das nachfolgende Feld ein.
Siebenstellige ID-Nummer
Firmenname:
Anschrift:
Straße und Hausnummer
PLZ
Ort
Rechtsform:
Firmenstempel
Bundesland:
Telefon:
/
Vorwahl
Telefax:
/
Vorwahl
E-Mail:
Internet:
2. Wird in Ihrem Unternehmen
1)
Forschung und Entwicklung
2)
betrieben?
Ja
, kontinuierlich
Nein ,
keinerlei FuE-Tätigkeit
Ja
, zeitweilig
Nein,
wir vergeben jedoch externe FuE-Aufträge
Ja
, ist in naher Zukunft vorgesehen
Nein,
aber an einem anderen Standort
Wenn Sie eine dieser Fragen mit
ja
beantwortet
haben, bitte auf der nächsten Seite weiter!
Bitte geben Sie in diesem Fall nachfolgend die
Adresse des FuE-Standortes Ihres Unternehmens an.
1)
Unternehmen, Forschungsstätte oder Betriebsstätte
(mit FuE-Tätigkeit)
eines Unternehmens in Ostdeutschland
2)
Forschung und Entwicklung
ist hier entsprechend der international üblichen Konvention definiert als systematische und
schöpferische Arbeit zur Erweiterung des vorhandenen Wissens. Sie umfasst nach Verständnis der EU-Kommission
2.1
Grundlagenforschung
, die in erster Linie auf die Gewinnung neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse gerichtet ist;
2.2
Industrielle Forschung
, als planmäßiges Forschen zur Gewinnung neuer Kenntnisse für die Entwicklung neuer Produkte,
Verfahren oder Dienstleistungen;
2.3
Vorwettbewerbliche Entwicklung
zur Umsetzung von Erkenntnissen der Industriellen Forschung in einen Plan für neue,
geänderte oder verbesserte Produkte, Verfahren und Dienstleistungen, einschließlich der Schaffung eines ersten Prototyps.
Nicht gemeint sind dabei routinemäßige Kontrollen und (Labor-) Analysen, für den Produktionsprozess notwendige konstruktive
Arbeiten, Materialprüfungen, Marktanalysen, Arbeiten zur Beseitigung von Störungen, Vertriebsarbeiten, Weiterbildung etc.
Wenn in Ihrem Unternehmen keine FuE-Arbeiten durchgeführt werden, ist der Fragebogen bereits hinreichend
beantwortet. Bitte senden Sie dann nur diese erste Seite an uns zurück (Fax. 030 97003-5-151), damit Sie
nicht erneut angeschrieben werden.
Wir danken Ihnen für Ihre Mitarbeit!

Fragebogen
Seite 50
3. Struktur und Entwicklung des Unternehmens
3.1 In welchem Jahr wurde Ihr Unternehmen gegründet?
(nur bei erstmaliger Beantwortung des Fragebogens auszufüllen)
3.2 Gehört Ihr Unternehmen zu einer Unternehmensgruppe, einem Unternehmensverbund oder einem
Konzern?
(Zutreffendes bitte ankreuzen)
nein
ja, der Hauptsitz (mit mehr als 25 % des Kapitalanteils) befindet sich:
hier am Standort
anderswo in Deutschland
im Ausland
3.3 Sind Ausgründungen aus Ihrem Unternehmen erfolgt?
Ja
Nein
Wenn ja, tragen Sie bitte die Anzahl der Ausgründungen ein:
seit der Gründung Ihres Unternehmens
darunter seit 2005
Wie viele Beschäftigte sind durch Ausgründung aus Ihrem Unternehmen ausgeschieden?
Wie hoch ist derzeitig die Gesamtanzahl der Beschäftigten dieser ausgegründeten
Unternehmen? (ggf. Schätzung)
3.4 Welche wirtschaftliche Entwicklung hat das Unternehmen in den letzten Jahren vollzogen?
Zahlenangaben bitte jeweils bezogen auf das Jahresende ausweisen (ggf. Schätzwerte).
Personal des gesamten Unternehmens
2013
2014
Plan 2015
Zahl der Beschäftigten
3)
im Unternehmen
darunter Beschäftigte in FuE
4)
Für Unternehmen mit mehreren Standorten*
)
Zahl der Beschäftigten
3)
am Standort
darunter Beschäftigte in FuE
4)
Erlös/Aufwand des gesamten Unternehmens
2013
2014
Plan 2015
Umsatz des Unternehmens in Millionen Euro
5)
Mio.€
Mio.€
Mio.€
Anteil des Export am Umsatz
%
%
%
FuE-Aufwand des Unternehmens in Tausend Euro
6)
T€
T€
T€
davon interne Aufwendungen
7)
%
%
%
externe Aufwendungen
8)
%
%
%
Anteil der Fördersumme an den FuE-Aufwendungen
%
%
%
3)
Beschäftigte:
inkl. Auszubildende, ohne Leiharbeiter
4)
FuE-Beschäftigte:
sind die unmittelbar am FuE-Prozess beteiligten Arbeitskräfte sowie Dienstleistungen für FuE
erbringende Beschäftigte, Angabe bitte in Vollzeitbeschäftigtenäquivalenten
*
) Bei Unternehmen mit mehreren Standorten, bezieht sich diese Angabe auf
Personal am befragten FuE-Standort in
Ostdeutschland
5)
Umsatz in Millionen Euro:
des Unternehmens als Gesamtsumme der Erlöse aus Lieferungen und Leistungen,
Lizenzeinnahmen etc.
6)
FuE-Aufwand in Tausend Euro:
als finanzieller Ausdruck aller internen und externen Kosten (z. B. für Personal,
Investitionen …) zur Durchführung von Forschung und Entwicklung einschließlich der FuE-Fördermittel
7)
Interner FuE-Aufwand:
umfasst Personalkosten, Material und Investitionen für FuE, hier als prozentualer Anteil am FuE-
Aufwand (Summe von intern und extern = 100 %)
8)
Externer FuE-Aufwand:
beinhaltet nach außen vergebene FuE-Aufträge, hier als prozentualer Anteil am FuE-Aufwand
(Summe von intern und extern = 100 %)

Fragebogen
Seite 51
3.5 Welchem Wirtschaftszweig gehört Ihr Unternehmen an?
Kreuzen Sie bitte nur einen Wirtschaftszweig an!
(den WZ Ihrer Haupttätigkeit, also der Tätigkeit, die den größten Beitrag zur
Wertschöpfung Ihrer Unternehmung leistet)
A
Land- und Forstwirtschaft, Fischerei
B
Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden
C
Verarbeitendes Gewerbe
10
Herstellung von Nahrungs- und Futtermitteln
11
Getränkeherstellung
12
Tabakverarbeitung
13
Herstellung von Textilien
14
Herstellung von Bekleidung
15
Herstellung von Leder, Lederwaren und Schuhen
16
Herstellung von Holz-, Flecht-, Korb- und Korkwaren (ohne Möbel)
17
Herstellung von Papier, Pappe und Waren daraus
18
Herstellung von Druckerzeugnissen; Vervielfältigung von bespielten Ton-, Bild- und Datenträgern
19
Kokerei und Mineralölverarbeitung
20
Herstellung von chemischen Erzeugnissen
21
Herstellung von pharmazeutischen Erzeugnissen
22
Herstellung von Gummi- und Kunststoffwaren
23
Herstellung von Glas und Glaswaren, Keramik, Verarbeitung von Steinen und Erden
24
Metallerzeugung und -bearbeitung
25
Herstellung von Metallerzeugnissen
26
Herstellung von Datenverarbeitungsgeräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen
27
Herstellung von elektrischen Ausrüstungen
28
Maschinenbau
29
Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen
30
Sonstiger Fahrzeugbau
31
Herstellung von Möbeln
32
Herstellung von sonstigen Waren
33
Reparatur und Installation von Maschinen und Ausrüstungen
D
Energieversorgung
E
Wasserversorgung; Abwasser- und Abfallentsorgung und Beseitigung von Umweltverschmutzungen
F
Baugewerbe
G
Handel, Instandhaltung und Reparatur von Kraftfahrzeugen
H
Verkehr und Lagerei
J
Information und Kommunikation
58
Verlagswesen
59
Herst., Verleih/Vertrieb von Filmen und Fernsehprogrammen; Kinos; Tonstudios; Verlegen von Musik
60
Rundfunkveranstalter
61
Telekommunikation
62
Erbringung von Dienstleistungen der Informationstechnologie
63
Informationsdienstleistungen
K
Erbringung von Finanz- und Versicherungsdienstleistungen
L
Grundstücks- und Wohnungswesen
M
Erbringung von freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen
70
Verwaltung und Führung von Unternehmen und Betrieben; Unternehmensberatung
71
Architektur- und Ingenieurbüros; technische, physikalische und chemische Untersuchung
72
Forschung und Entwicklung
73
Werbung und Marktforschung
74
Sonstige freiberufliche, wissenschaftliche und technische Tätigkeiten
75
Veterinärwesen
N
Erbringung von sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen
O
Öffentliche Verwaltung, Verteidigung, Sozialversicherung
P
Erziehung und Unterricht
Q
Gesundheits- und Sozialwesen
R
Kunst, Unterhaltung und Erholung
S
Erbringung von sonstigen Dienstleistungen
T
Private Haushalte mit Hauspersonal, H. v. Waren; Erbring. v. Dienstleistungen durch private Haushalte
U
Exterritoriale Organisationen und Körperschaften
Falls Ihnen keine eindeutige Zuordnung möglich ist, nennen Sie bitte die wichtigsten Produkte(Waren bzw.
Dienstleistungen) Ihres Unternehmens:

Fragebogen
Seite 52
3.6 Welche Umsatzrendite
9)
hat Ihr Unternehmen 2014 erzielt?
10 % und mehr
3 – 9 %
0 – 2 %
Umsatzrendite negativ
9)
Umsatzrendite
bedeutet Gewinn vor Steuern in % des Netto-Umsatzes
3.7 Wie hat sich die Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens von 2012 bis 2014 entwickelt?
deutlich besser geworden
schlechter geworden
besser geworden
deutlich schlechter geworden
gleich geblieben
4. Forschung und Entwicklung im Unternehmen
4.1 Wie hoch waren im Jahr 2014 der Umsatz- und Exportanteil aus Produkten und Dienstleistungen,
die in den letzten drei Jahren neu- bzw. weiterentwickelt wurden?
Umsatzanteil aus FuE
%
Exportanteil aus FuE
%
bzw.
kein Export
4.2 Wie verteilte sich der FuE-Aufwand im Jahr 2014 auf die folgenden FuE-Stufen?
(Vgl.
2)
)
Schätzen Sie bitte den prozentualen Anteil ein.
Grundlagenforschung
2.1)
%
Industrielle Forschung
2.2)
%
Experimentelle Entwicklung
2.3)
%
Summe 100%
4.3 Nutzen Sie im Rahmen von Forschung und Entwicklung Kooperationen?
Ja
Nein
Wenn ja, mit welchen Partnern kooperieren Sie? Mehrfachnennungen möglich
national
international
in den alten
Bundesländern
in den neuen
Bundesländern
im Bundesland
des Standortes
mit großen Unternehmen
mit KMU
mit Hochschulen
mit Forschungsinstituten
10)
10)
gemeint sind hier öffentliche Institute, die z.B. der Fraunhofer-Gesellschaft, Max-Planck-Gesellschaft angehören, und
externe Industrieforschungseinrichtungen
4.4 Sind Sie Mitglied eines Wirtschafts- bzw. Innovationsnetzwerkes
11)
?
Ja
Nicht mehr
Nein, noch nie
Wenn ja, in welcher Art von Netzwerken agieren Sie? (Mehrfachnennungen möglich)
Regionales Netz
Überregionales Netz
Internationales Netz
Welchen Nutzen ziehen Sie hauptsächlich aus dieser Netzwerktätigkeit?
11)
Netzwerk:
eine spezifische, zielorientierte Form der Interaktion externer Akteure in Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft
auf der Basis gemeinsamer Interessen, Überzeugungen und Visionen mit einem synergetischen Nutzwert für seine Akteure

Fragebogen
Seite 53
4.5 Welche Rolle spielt für Ihre Firma der Technologietransfer
12)
?
12)
Technologietransfer
ist die Weitergabe technischen Wissens von der Entstehung hin zur Verwendung im
Produktionsprozess. Es ist die planvolle Übertragung wissenschaftlichen Know-hows zwischen Personen und Organisationen
mit dem Ziel, Innovationsprozesse zu beschleunigen.
Wir betrieben innerhalb der letzten 3 Jahre Technologietransfer
einmalig
mehrfach
regelmäßig
noch nie
Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu?
(Wenn Sie ausschließlich als Technologiegeber fungieren, geben Sie bitte an, wie Ihre Klienten diese
Aussagen im Durchschnitt vermutlich bewerten würden.)
Vergeben Sie bitte einen Punktwert von 1 bis 6
(1 = gar nicht) (6 = voll und ganz)
Innovationen sind für den wirtschaftlichen Erfolg unseres Unternehmens sehr
wichtig.
Wir wissen nicht, wo die für uns passenden Angebote zu finden sind.
Es ist schwierig, die richtigen Ansprechpartner in Wissenschaft und
Forschung zu finden.
Die zum Transfer angebotenen Technologien entsprechen nicht den
spezifischen Bedürfnissen unseres Unternehmens.
Die Kosten für den Kauf von Technologien, Lizenzen und Patenten sind zu
hoch.
Die Kosten für FuE-Aufträge an Dritte sind zu hoch.
Wir haben nicht die Mitarbeiter, die extern verfügbares Wissen und
Technologien in unserem Unternehmen umsetzen können.
Der Transfer von Wissen und Technologie ist effektiver als eigene FuE.
Wissenschaftler sind viel zu theorieorientiert und nehmen unsere praktischen
Probleme nicht ernst.
Die Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Einrichtungen ist generell
schwierig.
Ein professioneller Vermittler könnte viele Probleme beim
Technologietransfer lösen.
Wir würden Technologietransfer gern umfangreicher nutzen.
Wenn Ihre Firma Technologietransfer betrieben hat, dann
fungierten Sie als
(Mehrfachnennungen sind möglich)
Technologiegeber
Technologienehmer
Technologiemittler
Ihre Transferpartner waren
und hatten Ihren Sitz
Unternehmen
im Bundesla nd des Standortes
öffentliche Einrichtungen
in anderen ostdeutschen Lä ndern
Universitäten
in westdeutschen Lä ndern
Hochschulen/Fachhochschulen
im Ausland
Forschungsinstitute
Anderes: _______________________________________________________________
Anstoß für den Technologietransfer gab die Suche nach
einer neuen technischen Lösung für ein Produkt
einer neuen Lösung für einen Prozess
einer Anwendung/einem Anwender für eine neue technische Entwicklung
Anderes: _______________________________________________________________

Fragebogen
Seite 54
4.6 Auf welchen Forschungsgebieten sind Sie tätig?
Mehrfachnennungen sind möglich. Kreuzen Sie bitte an und
unterstreichen Sie Ihr Hauptgebiet
.
Naturwissenschaften
A 0010 Mathematik
A 0020 Informatik
A 0030 Physik
A 0040 Chemie
A 0050 Biologie
A 0060 Biophysik, Biochemie
A 0070 Geowissenschaften
Medizinische Wissenschaften
B 0010 Humanmedizin
B 0020 Veterinärmedizin
Bauwesen
C 0010 Architektur
C 0020 Projektierung
C 0030 Raumplanung
C 0040 Hoch- und Tiefbau
C 0050 Verkehrsbau
C 0060 Wasserbau
C 0070 Technische Gebäudeausrüstung
C 0080 Bauelemente, Bauteile
C 0090 Sonstige
Biotechnologie
C 0110 Molekulare Biotechnologie
C 0120 Genetik
C 0130 Biopharmazie
C 0140 Biologische Produktionssysteme
C 0150 Bionik, Bioinformatik
C 0160 Nachwachsende Roh- und Werkstoffe
C 0170 Umweltbiotechnologie
C 0175 Pflanzenzüchtung und -schutz
C 0180 Lebensmitteltechnologie
C 0190 Sonstige
Chemische Technologie, Chemieingenieurwesen
C 0200 Chemische Verfahrenstechnik
C 0210 Chemischer Apparatebau
C 0220 Kohle-, Erdöl-, Gaschemie
C 0230 Brenn-, Treib- und Schmierstoffe
C 0240 Polymere, Lacke und Farb en
C 0250 Pharmaka
C 0260 Spezial- und Feinchemikalien
C 0270 Sonstige
Elektronik, Mikroelektronik, Optik
C 0300 Hochleistungselektronik
C 0310 Bildverarbeitung
C 0320 Robotertechnik
C 0330 Computer- und Rechentechnik, Hardware
C 0340 Bürotechnik
C 0350 Unterhaltungselektronik
C 0360 Hochfrequenztechnik
C 0370 Informationsspeicherung und -verarbeitung
C 0380 Schaltkreisentwicklung, elektronische Bauelemente
C 0390 Signalverarbeitung
C 0400 Sensoren, Aktoren
C 0410 Technische Optik
C 0420 Optoelektronik
C 0430 Lasertechnologie
C 0440 Sonstige
Energietechnik
C 0500 Konventionelle Energieerzeugung/-verarbeitung
C 0510 Energieverteilung, -transport und -speicherung
C 0520 Kerntechnik, Kernenergie
C 0530 Alternative Energiequellen
C 0540 Sonstige
Maschinen-, Gerätebau, Elektrotechnik
C 0600 allg. Maschinen-/Anlagenbau
C 0610 Automatisierungssysteme
C 0620 Motorenbau, Getriebe, Antriebssysteme
C 0630 Werkzeugmaschinenbau
C 0640 Werkzeuge, Kleinmaschinen
C 0650 Haushaltsgeräte
C 0660 Mess- und Prüftechnik
C 0670 Medizintechnik
C 0680 Feingerätetechnik
C 0690 Vakuumtechnik
C 0691 Elektrotechnik, Elektroanlagen
C 0692 Sonstige
Metallurgie
C 0700 Eisenmetallurgie
C 0710 Nichteisenmetallurgie
C 0720 Umformtechnik
C 0730 Hüttentechnik
IuK-Technik, Nachrichtentechnik
C 0800 Informationstechnik
C 0810 Kommunikationstechnik
C 0820 Nachrichtentechnik
C 0830 Übertragungstechnik
C 0840 Sonstige
Produktionstechnik, Verfahrenstechnik
C 0900 Oberflächentechnik, Beschichtungen
C 0910 Glasverarbeitung
C 0920 Metallverarbeitung
C 0930 Polymerverarbeitung
C 0940 Holz- und Faserwerkstofftechnik
C 0950 Papiertechnik, Verpackungstechnik
C 0960 Textilherstellung und -verarbeitung
C 0970 Lebensmitteltechnik
C 0980 Sicherheits- und Kontrolltechnik
C 0990 Produktionslogistik
Software
C 1000 Betriebssysteme, systemnahe Software
C 1010 Expertensysteme, Künstliche Intelligenz
C 1020 Datenbanksysteme
C 10 30 CAD/CAM/CIM, Software
C 1040 Netzwerke
C 1050 Modellierung und Simulation
C 1060 Multimedia
C 1070 Bürosoftware
C 1080 Sonstige
Transporttechnik, Transportwesen
C 1100 Automobilbau, Nutzfahrzeuge
C 1110 Eisenbahntechnik
C 1120 Schiffbau
C 1130 Luft- und Raumfahrt
C 1140 Verkehrstechnik
C 1150 Sonstige
Umweltschutz, Umwelttechnik
C 1200 Wasserwirtschaft
C 1210 Luftreinhaltung, Lärm
C 1220 Landschaftsgestaltung
C 1230 Bodenschutz, Altlasten, Sanierung
C 1240 Deponie- und Abfallwirtschaft
C 1250 Recycling von Haus- und Industriemüll, Reinigung
C 1260 Radioaktive Abfälle
C 1270 Sonstige
Werkstoffe
C 1300 Mineralische Werkstoffe
C 1310 Baustoffe
C 1320 Keramische Werkstoffe
C 1330 Metallische Werkstoffe, Legierungen
C 1340 Halbleiterentwicklung
C 1350 Polymere Werkstoffe, Chemiefasern
C 1360 Optische Werkstoffe
C 1370 Verbundwerkstoffe
C 1380 Supraleiter
C 1390 Sonstige
Spezielle Gebiete
C 1400 Landwirtschaft, Agrartechnik
C 1410 Bergbau, Lagerstättenerkundung
C 1420 Militärtechnik, Konversion
C 1510 Technologietransfer, -vermittlung
C 1610 Sonstige
Geistes- und Sozialwissenschaften
D 0010 Wirtschaftswissenschaften
D 0020 Politik- und Verwaltungswissenschaften
D 0030 Soziologie, Pädagogik und Didaktik
D 0040 Kommunikationswissenschaften
D 0050 Sprach, Kultur- und Kunstwissenschaften
D 0060 Sonstige

Fragebogen
Seite 55
5. Förderung von FuE-Leistungen
5.1 Haben Sie 2014 öffentliche Fördermittel zur Durchführung Ihrer FuE-Themen beantragt?
Ja, FuE-Förderung wurde beantragt und bewilligt.
Nein, aber wir beabsichtigen es zu tun.
Ja, aber die Entscheidung steht noch aus.
Nein, wir verzichten auf Fördermittel.
Ja, aber der Fördermittelantrag wurde abgelehnt.
5.2 Haben Sie von 2012 bis 2014 öffentliche FuE-Fördermittel in Anspruch genommen?
2012
2013
2014
Ja, in den Jahren:
Nein:
5.3 Wenn Sie FuE-Förderprogramme in Anspruch genommen haben,
welchen Schwerpunkt haben/hatten diese Förderprogramme?
Projektförderung
Technologietransfer Kooperation/Netzwerke Externe Beratung
Bundesprogramme
Landesprogramme
EU-Programme
5.4 Welche Bedeutung hat die FuE-Förderung für Ihre FuE-Aktivitäten
Aufgrund der Förderung
ja
teilweise
nein
haben wir überhaupt FuE durchführen können
konnten wir ein umfangreicheres FuE-Projekt bearbeiten
haben wir ein technisch riskantes Vorhaben durchgeführt
konnte der FuE-Prozess beschleunigt werden
hatten wir mehr Planungssicherheit für unsere FuE-Arbeit
sind wir FuE-Kooperationen eingegangen
5.5 Wurden im Zusammenhang mit der FuE-Förderung neue Arbeitsplätze geschaffen?
Ja
Wenn ja, für wie viele Personen von 2012 bis 2014 insgesamt / davon in FuE
Nein
2012
2013
2014
5.6 Welche wirtschaftlichen Effekte sind aufgrund dieser Förderung eingetreten?
Mehrfachnennungen möglich
Beschäftigungszuwachs
Umsatzsteigerung
Kosteneinsparung
Markterweiterung
Welche weiteren Effekte?

Fragebogen
Seite 56
Herzlichen Dank für Ihre Mitarbeit!
Haben Sie Interesse an unseren zusammengefassten Ergebnissen?
Ja
Nein
Geben Sie für eventuelle Rückfragen bitte Namen und Telefonnummer einer Ansprechperson an.
Name:
Telefonnummer:
Begriffserklärungen
1)
Unternehmen, Forschungsstätte oder Betriebsstätte
(mit FuE-Tätigkeit )
eines Unternehmens in Ostdeutschland
2)
Forschung und Entwicklung:
ist hier entsprechend der international üblichen Konvention definiert als systematische und
schöpferische Arbeit zur Erweiterung des vorhandenen Wissens. Sie umfasst nach Verständnis der EU-Kommission folgende
FuE-Stufen
2.1)
Grundlagenforschung
, die in erster Linie auf die Gewinnung neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse gerichtet ist
2.2)
Industrielle Forschung
, als planmäßiges Forschen zur Gewinnung neuer Kenntnisse für die Entwicklung neuer
Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen
2.3)
Experimentelle Entwicklung
bezeichnet den Erwerb, die Kombination, die Formung und die Verwendung vorhandener
wissenschaftlicher, technischer, wirtschaftlicher und sonstiger einschlägiger Kenntnisse und Fertigkeiten zur Erarbeitung
von Plänen und Vorkehrungen oder Konzepten für neue, veränderte oder verbesserte Produkte, Verfahren oder
Dienstleistungen. Dazu zählen zum Beispiel auch andere Tätigkeiten zur Definition, Planung und Dokumentation neuer
Produkte, Verfahren und Dienstleistungen sowie auch die Erstellung von Entwürfen, Zeichnungen, Plänen und anderem
Dokumentationsmaterial, soweit dieses nicht für gewerbliche Zwecke bestimmt ist.
3)
Beschäftigte:
inkl. Auszubildende, ohne Leiharbeiter
4)
FuE-Beschäftigte:
sind die unmittelbar am FuE-Prozess beteiligten Arbeitskräfte sowie Dienstleistungen für FuE erbringende
Beschäftigte, Angabe bitte in Vollbeschäftigtenäquivalenten
5)
Umsatz:
des Unternehmens als Gesamtsumme der Erlöse aus Lieferungen und Leistungen, Lizenzeinnahmen etc., Angabe in
Mio. Euro
6)
FuE-Aufwand:
als finanzieller Ausdruck der internen und externen Kosten zur Durchführung von Forschung und Entwicklung
einschließlich der FuE-Fördermittel, Angabe in Tausend Euro
7)
Interner FuE-Aufwand:
umfasst Personalkosten, Material und Investitionen für FuE, hier als prozentualer Anteil am FuE-Aufwand
(Summe von intern und extern = 100 %)
8)
Externer FuE-Aufwand:
beinhaltet nach außen vergebene FuE-Aufträge, hier als prozentualer Anteil am FuE-Aufwand (Summe
von intern und extern = 100 %)
9)
Umsatzrendite:
bedeutet Gewinn vor Steuern in % des Netto-Umsatzes)
10)
Forschungsinstitute:
gemeint sind hier öffentliche Institute, die z.B. der Fraunhofer-Gesellschaft, Max-Planck-Gesellschaft
angehören, und externe Industrieforschungseinrichtungen
11)
Netzwerk:
eine spezifische, zielorientierte Form der Interaktion externer Akteure in Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft
auf der Basis gemeinsamer Interessen, Überzeugungen und Visionen mit einem synergetischen Nutzwert für seine Akteure
12)
Technologietransfer
ist die Weitergabe technischen Wissens von der Entstehung hin zur Verwendung im Produktionsprozess.
Es ist die planvolle Übertragung wissenschaftlichen Know-hows zwischen Personen und Organisationen mit dem Ziel,
Innovationsprozesse zu beschleunigen.
Fragebogenrücklauf per PC und E-Mail
Rufen Sie bitte das Fragebogenformular unter
www.euronorm.de/fragebogen
auf.
Füllen Sie das Fragebogenformular am PC aus und klicken Sie dann auf
Fragebogen zurücksenden
.
Bei Fragen oder Mitteilungen wenden Sie sich bitte an folgende Adresse: konzack@euronorm.de
Fragebogen per Post zurück an:
EuroNorm GmbH
z. H. Frau Konzack
Stralauer Platz 34
10243 Berlin

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Herausgeber:
Sächsisches Staatsministerium
für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
Pressestelle
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Telefon: +49 351-564-8064
Fax: +49 351-564-8068
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Bildnachweis:
Titel: ©
カシス
– fotolia
Redaktionsschluss:
Oktober | 2015
Bezug:
www.publikationen.sachsen.de
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