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Standort
Der Neubau des Laserinstituts der Hochschule
Mittweida wurde an der südlichen Grenze
des Hochschulareals, oberhalb des Zentrums
für Medien und Soziale Arbeit (ZMS), errich-
tet. Es bildet damit den südlichen Abschluss
des Campusgeländes.
Mit weltweit anerkannten Forschungsergeb-
nissen gehört das „Laserinstitut Hochschule
Mittweida“ zu den führenden Forschungs-
einrichtungen der Lasertechnik in Deutsch-
land. Auch deshalb wird das Vorhaben durch
den Bund finanziell unterstützt.
Führende Forschungseinrichtung in der Lasertechnik
Laserlabor mit Ultrakurzpulslaser
Schwerpunkt liegt dabei in der anwendungsorientierten Forschung und Entwicklung in der
Lasermikrobearbeitung, Laserpulsabscheidung, Lasermakrobearbeitung und Photonik. Mit dem
Neubau werden vor allem die neuen Forschungsschwerpunkte Hochrate-Laserbearbeitung
und Lasernanobearbeitung unterstützt. Es wird an der Umsetzung von Lasermakro- und Laser-
mikroprozessen in extrem hoher Geschwindigkeit und Flächenrate geforscht.
Lageplan
Flur Nordseite, 1. OG
(Foto links)
Flur Südseite, 1. OG
(Foto rechts)
Gestaltung
Die Fassade besteht aus einem werthaltigen, pflegearmen mehrschichtigen Aufbau mit Klin-
ker-Vormauerschale und lehnt sich damit an die Gestaltung traditioneller Gewerbebauten der
Stadt Mittweida an. Die funktionell bedingt sehr unterschiedlichen Fassadenöffnungen, wer-
den durch plastische Gewände und Platten aus Stahlbeton-Fertigteilen optisch zu horizon-
talen Fensterbändern zusammengefasst.
Das spezielle Kohlebrand-Herstellungsverfahren führt zu einem farbreduzierten, dunklen aber
auch lebendigen Erscheinungsbild, das in der Fernwirkung mit der Anmutung des benachbar-
ten Medienzentrums korrespondiert.
Im Gebäudeinneren erleichtern die intensive Farbgebung der Treppenräume und die differen-
zierte Farbgebung der Längsflure die Orientierung und stellen eine Abwechslung zum prag-
matischen Erscheinungsbild der Labor-Arbeitsräume dar. Deren Wände sind einheitlich weiß,
die Deckenuntersichten hingegen dunkel-anthrazit, wodurch die offenen Deckeninstallatio-
nen gestalterisch gefasst werden.
Bauherr
Freistatt Sachsen
Sächsisches Staatsministerium
der Finanzen
Staatsminister der Finanzen
Prof. Dr. Georg Unland
Staatsbetrieb Sächsisches
Immobilien- und Baumanagement
Technischer Geschäftsführer, Prof. Dieter Janosch
Kaufmännischer Geschäftsführer, Oliver Gaber
SIB Niederlassung Chemnitz
Niederlassungsleiter Peter Voit
Projektleitung und Koordinierung
Projektleitung
Astrin Rose, Ramona Winter
Technik
Timo Manke, Annette Reichel, Jörg Freitag,
Hagen Michalke
Ingenieurbau
Matthias Hausdorf, Erik Zellweger
Projektbeteiligte
Architektur
pbr Planungsbüro Rohling AG, Jena
Tragwerksplanung
Leonhardt, Andrä u. Partner beratende
Ingenieure GmbH, Dresden
Prüfstatik
Dipl.-Ing. Wolfgang Höhndorf
Technische Ausrüstung
Elektro Ing-Plan GmbH Ing.büro
für Elektrotechnik, Dresden
Dr. Schlott + Partner GmbH, Zwickau
DERU Planungsgesellschaft für Energie,
Reinraum- und Umwelttechnik mbH, Dresden
Fleischer & Partner Elektroplanung
GmbH, Auerbach
Ingenieurbüro Meisel, Klingenthal
HGC Hydro-Geo-Consult, Freiberg
Brandschutz
pbr Planungsbüro Rohlich AG, Jena
Brandschutzprüfung
Dipl.-Ing. Andreas Welsch Prüfingenieur
für Brandschutz VPI, Langenbernsdorf
Freianlagen/Ingenieurbau
AIC Chemnitz Ingenieurgesellschaft für
Bauplanung, Chemnitz
Bauphysik/Schallschutz/Baugrund
Müller-BBM, Stuttgart, Gelsenkirchen, Dresden
Ingenieurbüro Hupach, Mittweida
Herausgeber
Staatsbetrieb
Sächsisches Immobilien- und Baumanagement
Wilhelm-Buck-Straße 4, 01097 Dresden
www.sib.sachsen.de
im Auftrag des Freistaates Sachsen
Sächsisches Staatsministerium der Finanzen
Redaktion
SIB Niederlassung Chemnitz
Gestaltung
Werbeagentur Rembrandt Hennig,
Rabenau/Dresden
Fotografie
Lothar Sprenger, Diplomfotograf, Dresden
Druck
Druckerei Thieme, Meißen
Auflage
1.500 Exemplare
Redaktionsschluss
September 2016
Bezug
Diese Druckschrift kann kostenfrei bezogen werden bei:
SIB Niederlassung Chemnitz
Brückenstraße 12, 09111 Chemnitz
Telefon: +49 371 457 0
Telefax: +49 371 457 4611
E-Mail: poststelle@sib-c.smf.sachsen.de
Verteilerhinweis
Diese Informationsschrift wird von der Sächsischen
Staatsregierung im Rahmen ihrer verfassungsmäßigen
Verpflichtung zur Information der Öffentlichkeit he-
rausgegeben. Sie darf weder von Parteien noch von
deren Kandidaten oder Helfern im Zeitraum von sechs
Monaten vor einer Wahl zum Zwecke der Wahlwerbung
verwendet werden. Dies gilt für alle Wahlen.
Missbräuchlich ist insbesondere die Verteilung auf
Wahlveranstaltungen, an Informationsständen der Par-
teien sowie das Einlegen, Aufdrucken oder Aufkleben
parteipolitischer Informationen oder Werbemittel.
Untersagt ist auch die Weitergabe an Dritte zur Ver-
wendung bei der Wahlwerbung. Auch ohne zeitlichen
Bezug zu einer bevorstehenden Wahl darf die vorlie-
gende Druckschrift nicht so verwendet werden, dass
dies als Parteinahme des Herausgebers zu Gunsten ein-
zelner politischer Gruppen verstanden werden könnte.
Diese Beschränkungen gelten unabhängig vom Ver-
triebsweg, also unabhängig davon, auf welchem Wege
und in welcher Anzahl diese Informationsschrift dem
Empfänger zugegangen ist. Erlaubt ist jedoch den Par-
teien, diese Informationsschrift zur Unterrichtung ihrer
Mitglieder zu verwenden.
Copyright
Diese Veröffentlichung ist urheberrechtlich geschützt.
Alle Rechte, auch die des Nachdruckes von Auszügen
und der fotomechanischen Wiedergabe, sind dem Her-
ausgeber vorbehalten.
Hochschule Mittweida
Neubau Forschungsgebäude Laserinstitut
Eingangsbereich/
Foyer

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Haustechnik
Die Heizungsanlage besteht im Wesentlichen
aus zwei elektrisch betriebenen Wärme-
pumpen und zwei Erdgas-Brennwertkesseln.
Durch die installierte Gebäudeleittechnik wer-
den die Anlagen bedarfsgerecht kombiniert.
Die Wärmepumpen sind ganzjährig in Betrieb.
Als Wärmequellen dienen neben der techno-
logischen Abwärme der Drucklufterzeugung
und diverser Kältemaschinen auch ein Erd-
sondenfeld. Dieses wurde eigens dafür errich-
tet und besteht aus zehn Sonden die in Boh-
rungen bis 100 Metern Tiefe verlegt wurden.
Als Heizfläche dient, bis auf wenige Ausnah-
men, der Fußboden. Nur in Räumen mit hohen
Flächenlasten wird die Wärme über die Lüf-
tung eingebracht.
Die Sondenanlage ist ganzjährig aktiv. In der
warmen Jahreszeit kann über die Fußboden-
heizung überschüssige Wärme ins Erdreich
geleitet und somit das Sondenfeld regeneriert
werden. Alle Labor-Arbeitsräume verfügen
über eine Teilklimatisierung.
Im Erdgeschoss befinden sich drei Reinraumbereiche unterschiedlicher Güte. Um die Staub-
partikelanzahl gering zu halten wird die Raumluft innerhalb der Labore permanent gefiltert.
Auf Grund der räumlichen Anordnung der Labor-Arbeitsräume auf der Südseite des Gebäu-
des war die Unterbringung der notwendigen Versorgungsleitungen für Druckluft, technische
Gase unterschiedlichster Art und Güte, Strom, Reinstwasser, Kühlwasser, Prozessabluft
und Laborzuluft von und zu den Verbrauchern eine Herausforderung.
Die Lösung: Für die horizontale Verteilung wurde eine Installationsebene oberhalb des jeweili-
gen Hauptflures geschaffen. Um leichter Kontrollen, Wartungen und auch Nachinstallationen
vornehmen zu können, wurde diese Brandschutzdecke aus abklappbaren Modulen gestaltet.
Konferenzraum
Foyer 1. Obergeschoss
Bauaufgabe
Die hinsichtlich baulich-technischer Anforderungen und Raumgrößen stark differenzierten
Raumnutzungen wurden in einem klar gegliederten dreigeschossigen Baukörper eingeordnet.
Durch diese Kompaktheit entstehen relativ kurze horizontale und vertikale Erschließungs-
wege und ein optimiertes Flächen-Volumen-Verhältnis und damit einhergehend aber auch der
Nachweis der geforderten Nutzflächen bei Reduzierung und Optimierung der erforderlichen
Fassaden- und Dachfläche.
Das Erschließungssystem ist über alle drei Geschosse einheitlich, einfach und einprägsam.
Aufenthaltsräume befinden sich aufgereiht an der Nord- und der Südfassade, teilweise in der
tiefen Kernzone zwischen diesen beiden Fluren. Diese werden durch einen kleinen Innenhof
natürlich belichtet. An allen vier Gebäudeecken und somit an den Flurenden sind Treppen-
räume für Erschließung sowie Entfluchtung angeordnet.
Die Teilunterkellerung dient der Sammlung von Prozesskühlwasser in natürlichem Gefälle.
Im Erdgeschoss befinden sich Räume, deren Nutzung und Erschließung mit besonders hohen
Verkehrslasten verbunden sind und Räume zur schwingungsfreien Aufstellung von Geräten.
Hier wurden schwere und träge Bodenplatten, die von der Gebäudegründung entkoppelt sind,
auf darunterliegender, druckfester Perimeterdämmung realisiert.
Auf der Ostseite, in direkter Nähe einer großen Fassadenöffnung zum „Andienungshof“,
befindet sich ein großer, stützenfreier und über zwei Geschosse reichender Laborraum mit
Kranbahnanlage und Rolltor für den Geräte- und Anlagenaustausch.
Der Süd-Flur ist im Erdgeschoss mit einem Gabelstapler befahrbar. Das Gebäude verfügt über
einen Schwerlastaufzug zur Vereinfachung von Liefervorgängen über die Geschossebenen.
Im westlichen und südlichen Teil sind diejenigen Labor-Arbeitsräume konzentriert, die Rein-
raumanforderungen erfüllen müssen.
Auf der Nordseite befindet sich der markante Haupteingang des Forschungsgebäudes mit
einer Ausstellungsfläche. Dieser Haupteingang ist über einen großzügigen Luftraum und
einer dreiläufigen Geschosstreppe mit dem darüber liegenden Foyer ersten Obergeschoss
verbunden, so dass für gebäudeunkundige Besucher Blick und Orientierung nach oben gelenkt
werden.
Das Foyer im ersten Obergeschoss kragt plastisch aus der Fassade heraus und bildet auf diese
Weise eine Überdachung des Einganges. Hier entstand eine Fläche für den Pausenaufenthalt
mit brüstungsloser Verglasung und imposantem Ausblick über den gesamten Campus hinweg.
Ein multifunktionaler Besprechungsraum sowie zwei weitere Beratungsräume sind von die-
sem Foyer aus zu erreichen.
Foyer, Besprechungs- und Beratungsräume
umschließen einen Lichthof, der Tageslicht
in die Kernzone des ersten und zweiten
Obergeschosses bringt und auch Mittags-
sonne bis zum Haupteingang dringen lässt.
Auf der Nordseite sind Büro-Arbeitsräume
angeordnet, auf der Südseite befinden sich
weitere Labor-Arbeitsräume.
Auch im zweiten Obergeschoss ordnen sich
Büro-Arbeitsräume auf der Nordseite und
Labor-Arbeitsräume auf der Südseite an.
Weitere Büro-Arbeitsräume liegen in der
Kernzone, die über den Lichthof mit Außen-
luft und Tageslicht versorgt werden.
Über dem größten zweigeschossigen Labor-
raum befindet sich die Lüftungszentrale, so
konnten kurze Versorgungswege realisiert
werden. Die Technikzentrale der Heizung
liegt ebenfalls im zweiten Obergeschoss.
Für die vertikale Medienverteilung ist ein
begehbarer vertikaler Schachtraum am Süd-
Flur des darunter liegenden Geschosses vor-
handen.
Lichthof
Außenanlage/Haupteingang
Elektronik Werkstatt
Chemielabor
Reinraum für UV-Laserbearbeitung
Haustechnikzentrale
Haustechnikzentrale Prozessabluft
Gebäudedaten
Hauptnutzfläche
2.652 m
2
Bruttogrundfläche
6.413 m
2
Bruttorauminhalt
28.325 m
3
Gesamtbaukosten
21.326 T€
Aufstellung
Entscheidungsunterlage
02 / 2012
Planungsauftrag EW-Bau
08 / 2012
Aufstellung EW-Bau
03 / 2013
Bauauftrag
06 / 2013
Baufeldfreimachung
02 / 2013
Rohbaubeginn
04 / 2014
Grundsteinlegung 08.07.2014
Richtfest 28.01.2015
feierliche Übergabe
12.10.2016
Flur Nordseite, Erdgeschoss
Die Stromversorgung des Gebäudes erfolgt
über einen Mittelspannungsanschluss der
Spannungsebene 20 Kilovolt. Die Trafo-
station ist freistehend an der Ostseite des
Neubaus. Installiert ist ein Transformator mit
Anschlusswert 630 Kilovoltampere. Ein zwei-
ter Trafo kann nachgerüstet werden, um ge-
gebenenfalls weitere leistungsstarke Laser-
anlagen und die zugehörige Betriebstechnik
versorgen zu können.
Im Gebäude sind zirka 48 Kilometer Stark-
stromkabel und 62 Kilometer Datenkabel
verlegt. Über ein Installationsbussystem sind
Steuerungsanforderungen an die Elektro-
installation flexibel programmierbar.
Das Datennetz ist flächendeckend drahtlos
zugänglich. Das Gebäude wird mit einer au-
tomatischen Brandmeldeanlage überwacht.
Versuchshalle für Großgeräte
Die Topographie des Bauortes ist durch star-
ken Geländeabfall in Richtung Nord-Westen,
beginnend am Haupteingang, gekennzeich-
net. Diese Besonderheiten des natürlichen
Geländeverlaufes werden durch schwere
Stützmauern und Auffüllungen ausgegli-
chen, um die funktionalen Anforderungen
der Außenanlagen zu sichern.
Der wichtige fußläufige Zugang aus nord-
westlicher Richtung wird mit einer Freitreppe
erreicht.
Die Stützmauer auf der Nordseite ist beid-
seitig mit Mauerschalen bekleidet, wobei
das Klinkermaterial der Fassade verwendet
wurde. Dadurch wird eine gestalterische Ver-
klammerung von Bauwerk und zugehörigen
Außenanlagen erreicht.
Zur Dosierung des Regenwassereintra-
ges in das öffentliche Abwassernetz wurde
unter den befestigten Flächen der Nord- /
Eingangsseite ein Rückhaltebecken mit
entsprechendem Stauvolumen hergestellt.
Außenanlagen

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Einschlagseiten geklappt
Ansicht
Standort
Der Neubau des Laserinstituts der Hochschule
Mittweida wurde an der südlichen Grenze
des Hochschulareals, oberhalb des Zentrums
für Medien und Soziale Arbeit (ZMS), errich-
tet. Es bildet damit den südlichen Abschluss
des Campusgeländes.
Mit weltweit anerkannten Forschungsergeb-
nissen gehört das „Laserinstitut Hochschule
Mittweida“ zu den führenden Forschungs-
einrichtungen der Lasertechnik in Deutsch-
land. Auch deshalb wird das Vorhaben durch
den Bund finanziell unterstützt.
Führende Forschungseinrichtung in der Lasertechnik
Laserlabor mit Ultrakurzpulslaser
Schwerpunkt liegt dabei in der anwendungsorientierten Forschung und Entwicklung in der
Lasermikrobearbeitung, Laserpulsabscheidung, Lasermakrobearbeitung und Photonik. Mit dem
Neubau werden vor allem die neuen Forschungsschwerpunkte Hochrate-Laserbearbeitung
und Lasernanobearbeitung unterstützt. Es wird an der Umsetzung von Lasermakro- und Laser-
mikroprozessen in extrem hoher Geschwindigkeit und Flächenrate geforscht.
Lageplan
Flur Nordseite, 1. OG
(Foto links)
Flur Südseite, 1. OG
(Foto rechts)
Gestaltung
Die Fassade besteht aus einem werthaltigen, pflegearmen mehrschichtigen Aufbau mit Klin-
ker-Vormauerschale und lehnt sich damit an die Gestaltung traditioneller Gewerbebauten der
Stadt Mittweida an. Die funktionell bedingt sehr unterschiedlichen Fassadenöffnungen, wer-
den durch plastische Gewände und Platten aus Stahlbeton-Fertigteilen optisch zu horizon-
talen Fensterbändern zusammengefasst.
Das spezielle Kohlebrand-Herstellungsverfahren führt zu einem farbreduzierten, dunklen aber
auch lebendigen Erscheinungsbild, das in der Fernwirkung mit der Anmutung des benachbar-
ten Medienzentrums korrespondiert.
Im Gebäudeinneren erleichtern die intensive Farbgebung der Treppenräume und die differen-
zierte Farbgebung der Längsflure die Orientierung und stellen eine Abwechslung zum prag-
matischen Erscheinungsbild der Labor-Arbeitsräume dar. Deren Wände sind einheitlich weiß,
die Deckenuntersichten hingegen dunkel-anthrazit, wodurch die offenen Deckeninstallatio-
nen gestalterisch gefasst werden.
Eingangsbereich/
Foyer