Stand: 21.06.2017
LANUV NRW – Rahmenbedingungen 47. LÜRV
Rahmenbedingungen zum 47. Länderübergreifenden Ringversuch (LÜRV 47)
„PAK in Grund- und Rohwasser“ sowie
Trinkwasserringversuch O3 „PAK in Trinkwasser“
Dieser Ringversuch dient sowohl den im gesetzlich geregelten Umweltbereich (nach
Fachmodul Wasser) tätigen Untersuchungsstellen, als auch den zugelassenen
Untersuchungsstellen nach Trinkwasserverordnung als Qualifizierungsnachweis. In beiden
Bereichen tätige Labore können die Ergebnisse für beide Zwecke nutzen und haben mit der
Teilnahme einen zusätzlichen Ringversuch gespart.
Zu bestimmende Parameter
Für den Umweltbereich sind die Parameter zu bestimmen, für die Sie notifiziert sind.
Für den Trinkwasserbereich sind die 5 PAKs (*) nach Trinkwasserverordnung zu bestimmen.
Naphthalin
Acenaphthen
Fluoren
Phenanthren
Anthracen
Fluoranthen
Pyren
Benzo(a)anthracen
Chrysen
Benzo(b)fluoranthen*
Benzo(k)fluoranthen*
Benzo(a)pyren*
Dibenz(ah)anthracen
Benzo(ghi)perylen*
Indeno(1,2,3-cd)pyren*
*
: Parameter nach TrinkwV
Matrix
Trinkwasser
Ringversuchsveranstalter
Der Ringversuch wird für alle Bundesländer vom Landesamt für Natur, Umwelt und
Verbraucherschutz (LANUV) NRW durchgeführt.
Termine
Anmeldung bis:
16.08.2017
Anmeldebogen per Mail an:
ringversuche@lanuv.nrw.de
Anmeldebestätigungen werden spätestens 3 Tage nach
Anmeldeschluss (s.o.) versandt.
Probenversand:
10.10.2017
Der Probenversand erfolgt gekühlt per Expressdienst.
Eintreffen der Proben im Labor am
11.10.2017
bis 12:00 Uhr
Analysenzeitraum: bis 25.10.2017
Wichtiger Hinweis:
Die Extraktion der Proben muss spätestens 24
Stunden nach Eingang der Proben erfolgen.

Stand: 21.06.2017
LANUV NRW – Rahmenbedingungen 47. LÜRV
Ergebnisabgabe:
bis
30.10.2017, 24:00 Uhr
, schriftlich (per Post oder Fax) beim
Veranstalter.
Achtung Ausschlussfrist: Später eingehende Werte werden nicht
akzeptiert!
Probendetails
Jeder Teilnehmer erhält 3 verschiedene Proben, jeweils 2 x 1000 ml, in Enghals-
Braunglasflaschen mit Schliffstopfen. Die Konservierung erfolgt durch Kühlung.
Zugelassene Analysenverfahren
Für notifizierte Laboratorien im
Umweltbereich
sind die folgenden Untersuchungsverfahren
zugelassen:
DIN EN ISO 17993: 2004-03 (F18) [HPLC]
DIN ISO 28540: 2014-05 (F 40) [GC/MS]
DIN 38407-F 39 : 2011-09 [GC/MS]
Andere Analysenverfahren sind für die 10 PAK außerhalb der TrinkwV nicht zugelassen. Ihre
Anwendung führt zu einer negativen Bewertung. Die Wahl des Analysenverfahrens kann ggf.
durch länderspezifische Regelungen weiter eingeschränkt sein (s. u.).
Nach Trinkwasserverordnung ist die Wahl des Analysenverfahrens freigestellt, es sollte
jedoch ein für die Trinkwasseranalytik akkreditiertes Verfahren angewandt werden. Gemäß
DAkkS-Dokument 71 SD 4 011 zur Akkreditierung von Trinkwasseruntersuchungsstellen
müssen Ringversuchsnachweise gemäß UBA-Empfehlungen mindestens für eine
akkreditierte Methode eingehalten werden. Sind mehrere Verfahren akkreditiert, muss der
Nachweis erbracht werden, dass die anderen Analysenmethoden für diesen Parameter
regelmäßig ein vergleichbares Ergebnis liefern.
Arbeitsbereich
Bei der Auswahl der Verfahren ist sicherzustellen, dass für sämtliche PAK und alle
angewandten Analysenverfahren eine
untere Grenze
des Arbeitsbereichs
von 0,005 μg/l
erreicht wird.
Konzentrationen
In den Ringversuchsproben können jedoch auch Konzentrationen enthalten sein, die deutlich
über den in Routineproben liegen. Gemäß DIN EN ISO/IEC 17043 muss der
Ringversuchsveranstalter angemessene Vorsichtsmaßnahmen zu Verhinderung der
Fälschung von Ergebnissen treffen. Dazu muss das Verhältnis aus dem gesamten
Konzentrationsbereich und den Toleranzbereichen ausreichend groß sein.
Durchführung der Analytik
Es sind je Probe zwei unabhängige Untersuchungen durchzuführen. Die Proben sind vom
Teilnehmerlabor vollständig selbst
wie Routineproben
zu untersuchen (im eigenen Labor,
mit eigenem Personal und eigenen Geräten). Eine Untervergabe der Analytik ist nicht
zulässig. Die Untersuchungen sind in der Zeit vom Probeneingang bis zum 25.10.2017
durchzuführen.
Angabe des Ergebnisses
Anzugeben ist der Mittelwert aus zwei unabhängigen Bestimmungen in
μg/l
mit mindestens
3 signifikanten Stellen.

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Auswertemethodik
Die statistische Auswertung der Daten dieses Ringversuchs erfolgt nach DIN 38402 - A 45
„Ringversuche zur externen Qualitätskontrolle von Laboratorien“ mit Hilfe des kombinierten
Schätzverfahrens Hampel/Q-Methode, ein Verfahren der robusten Statistik. Als
zugewiesener Wert x
pt wird vereinbarungsgemäß der robuste Gesamtmittelwert mittels
Hampel-Schätzer aus den Teilnehmerdaten zugrunde gelegt.
Die mit der Q-Methode berechneten Vergleichsstandardabweichungen s
R
werden zunächst
als Standardabweichung für die Eignungsbeurteilung σ
pt
, die zur Bewertung der Einzelwerte
herangezogen werden, festgelegt.
Alternativ kann zur Festlegung der Standardabweichung, die für die Berechnung der z
u
-
Scores verwendet wird, die in Abschnitt 10.3 der DIN 38402 - A45:2014-06 beschriebene
Varianzfunktion verwendet werden. Die Entscheidung über die Anwendung erfolgt nach
Vorlage aller Daten durch den Ringversuchsveranstalter.
Um die Toleranzgrenzen weder zu weit noch zu eng ausfallen zu lassen, werden folgende
Ober- und Untergrenzen zur Limitierung der Standardabweichung für die
Eignungsbeurteilung σ
pt festgelegt:
Untergrenze: 5 %
Obergrenze: 25 %
Aus zugewiesenem Wert x
pt und Standardabweichung zur Eignungsbeurteilung σpt wird für
jeden Messwert x nach folgender Formel ein z-Score berechnet:
pt
x
z Score
x
pt
Dieser z-Score wird gemäß den Vorgaben der DIN 38402-45: 2014-06 sowie des LAWA-
Merkblatts A-3 mittels Korrekturfaktoren zu z
U-Scores modifiziert.
Als Toleranzgrenze wird |z
U| = 2,0 festgelegt.
Bewertung der Parameter
Es erfolgt keine Bewertung des gesamten Ringversuchs durch den
Ringversuchsveranstalter. Jeder Parameter wird einzeln bewertet. Ein Parameter ist dann
erfolgreich bestimmt, wenn mindestens 2 von 3 Werten eines Parameters innerhalb der
Toleranzgrenzen liegen.
Als nicht erfolgreich analysiert gelten:
1) Werte, die nicht im Toleranzbereich liegen
2) Nicht bestimmte Werte
3) Werte, die mit „kleiner (<) untere Grenze des Arbeitsbereichs“ angegeben werden,
4) Werte, die aus Untervergaben an ein Fremdlabor resultieren,
5) Werte, die mit einem von den vorgegebenen Analysenverfahren abweichenden
Verfahren ermittelt werden,*
6) Werte, die nicht innerhalb des vorgegebenen Analysenzeitraumes ermittelt werden und
7) Werte, die nicht innerhalb der festgesetzten Frist beim Veranstalter eintreffen.
*: gilt nicht für Laboratorien, die an diesem Ringversuch im Rahmen ihrer Zulassung nach
TrinkwV teilnehmen.
Falls Ihr Labor eine Notifizierung im Umweltbereich besitzt, kann sich Ihre für Sie zuständige
notifizierende Stelle eine zusätzliche Gesamtbewertung des Ringversuchs bzw.
ausgewählter Parameter vorbehalten.
Es wird eine Gesamtauswertung über alle 15 PAK erstellt. Für den Umweltbereich (LÜRV47)
und den Trinkwasserbereich (O3) werden jeweils unterschiedliche Zertifikate ausgestellt.

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Ausfall von Proben oder Parametern
Bei Ausfällen von Proben oder Parametern durch einen Fehler des Veranstalters muss der
Ringversuch seitens des Ringversuchsveranstalters nicht wiederholt werden, sofern folgende
Bedingungen eingehalten werden:
Gleichbehandlung aller Teilnehmer
Kein Nachteil für einzelne Teilnehmer durch reduzierten Proben-Parameter-Satz.
Kosten
Die Gebühr für diesen Ringversuch richtet sich nach dem LAWA-Merkblatt A-3 und beträgt
insgesamt
517,50 €
, unabhängig von der Zahl der bestimmten Parameter bzw. der
(ausschließlichen) Teilnahme im Umwelt- oder Trinkwasserbereich.

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Länderspezifische Hinweise zum 47. Länderübergreifenden Ringversuch –
PAK in Grund- und Rohwasser
Diese Hinweise gelten nur für die Teilnahme im Umweltbereich (nach Fachmodul Wasser).
Es gelten die länderspezifischen Regelungen des Bundeslandes, in dem das Labor eine
Zulassung hat.
Die Ergebnisse dieses Ringversuches werden in allen Bundesländern anerkannt. Somit entfällt für die
Untersuchungsstellen eine unnötige Mehrfachbeteiligung an gleichen Ringversuchen in mehreren
Bundesländern. Hierzu sind jedoch die ggf. vorhandenen länderspezifischen Regelungen zu
beachten.
Baden-Württemberg
Laboratorien, die nach der "Verordnung des Ministeriums für Umwelt und Verkehr über
sachverständige Stellen in der Wasserwirtschaft" vom 2. Mai 2001 für den Teilbereich 7 (PAK)
anerkannt sind, sind zur Teilnahme an diesem Ringversuch verpflichtet.
Bayern:
Untersuchungsstellen mit einer Zulassung für den Parameter nach LaborV (gilt auch für Labore, die
PAK in den Matrizes Oberflächen- und Abwasser untersuchen) sowie VSU Boden und Altlasten
(Untersuchungsbereich 4 c) sind verpflichtet, an diesem Ringversuch teilzunehmen.
Berlin:
Dieser Ringversuch gilt als Nachweis der Eignung für Akkreditierungen/Zulassungen nach der Berliner
IndV und für Abwasseruntersuchungen nach § 68 Abs. 1 BWG.
Brandenburg:
Untersuchungsstellen, die eine Zulassung für Parameter dieses Ringversuchs nach der
Untersuchungsstellen-Zulassungsverordnung (UstZulV) vom 17.12.1997 (zuletzt geändert durch
Gesetz vom 19.12.2011) zur Untersuchung von Rohwasser gemäß § 62 Absatz 1 des
Brandenburgischen Wassergesetzes in der Fassung vom 20. Dezember 2011 besitzen, sind zur
Teilnahme an diesem Ringversuch verpflichtet. Untersuchungsstellen, die eine solche Zulassung
beantragen wollen, wird die Teilnahme empfohlen.
Bremen:
Keine
Hamburg:
Gemäß der "Verordnung über Anforderungen an Wasser- und Abwasseruntersuchungsstellen und
deren Zulassung" vom 14.08.2001, zuletzt geändert am 14.07.2015, werden alle
Untersuchungsstellen, die eine Zulassung für den Teilbereich 6 und/oder 7 besitzen, verpflichtet, an
diesem Ringversuch teilzunehmen (gilt auch für Labore, die PAK in der Matrix Abwasser
untersuchen).
Hessen:
Dieser Ringversuch gilt als Nachweis der Eignung für Laboratorien, die nach § 10(1) 1. EKVO (vom
23. Juli 2010 (GVBl. I S. 257-275), zuletzt geändert durch Verordnung vom 3. November 2015 (GVBl.
S. 392) in Hessen zugelassen sind. Im Rahmen des EKVO-Anerkennungsverfahrens in Hessen haben
Sie sich verpflichtet: "Regelmäßig an den von der HLNUG veranlassten Ringversuchen bzw.
Vergleichsmessungen zwischen den Untersuchungsstellen teilzunehmen". Eine Teilnahmepflicht
besteht bei diesem Ringversuch für alle Parameter, für die Sie anerkannt sind. Darüber hinaus ist eine
freiwillige Teilnahme mit nicht anerkannten Parametern möglich. Laboratorien, die sich im
Anerkennungsverfahren gem. EKVO befinden, wird die Teilnahme an diesem Ringversuch dringend
nahe gelegt. Nach EKVO staatlich anerkannte Laboratorien müssen die Analysenverfahren, für die sie
zugelassen sind anwenden. Abweichende Verfahren können nicht anerkannt werden.
Mecklenburg-Vorpommern:
Untersuchungsstellen, die mit der behördlichen Überwachung von Abwassereinleitungen beauftragt
sind, sollen an dem Länderübergreifenden Ringversuch teilnehmen, sofern sie hierfür Parameter
dieses Ringversuches bestimmen. Den übrigen Untersuchungsstellen, die eine Zulassung aufgrund
der Verordnung über die Anerkennung als sachverständige Stelle für Abwasseruntersuchungen
(AsSAVO) vom 25. Mai 1994 (GVOBl. M-V S. 645), geändert durch Verordnung vom 11. Februar 2002
(GVOBl. M-V S. 114) besitzen oder beantragen wollen, wird die Teilnahme empfohlen. Der
erfolgreiche Abschluss wird als Nachweis der externen Qualitätssicherung gemäß § 8 Abs. 3 der
Verordnung anerkannt.
Niedersachsen:
Staatlich anerkannte Untersuchungsstellen der wasser- und abfallrechtlichen Überwachung nach
§ 125 NWG und § 44 NAbfG sind verpflichtet an diesem Ringversuch teilzunehmen, sofern sie für die
in diesem Ringversuch geprüften Parameter anerkannt sind. Die Verpflichtung besteht auch für

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LANUV NRW – Rahmenbedingungen 47. LÜRV
Laboratorien, die PAK nur in der Matrix Abwasser bestimmen. Staatlich anerkannte
Untersuchungsstellen müssen hierbei das Verfahren anwenden, für das die Anerkennung erteilt
wurde. Laboratorien die nach dem alten Fachmodul Wasser notifiziert sind und für den Bereich HPLC
flexibel akkreditiert sind, dürfen das neuere Verfahren DIN EN ISO 17993:2004-03 (F 18) anwenden.
Das Bestehen des Ringversuchs ist für Laboratorien, die sich im Anerkennungsverfahren befinden,
noch keine hinreichende Voraussetzung für die Erlangung der Anerkennung.
Nordrhein-Westfalen:
Untersuchungsstellen mit einer Zulassung nach § 17 LBodSchG (Untersuchungsbereich 4) werden
verpflichtet, an diesem Ringversuch teilzunehmen. Dabei ist das im jeweiligen Zulassungsbescheid
angegebene Analysenverfahren anzuwenden. Darüber hinaus dient dieser Ringversuch zur
Hilfestellung bei der Auswahl geeigneter Untersuchungsstellen für die Selbstüberwachung von
Rohwasseruntersuchungen nach § 50 LWG.
Rheinland-Pfalz:
Laut Landeswassergesetz für das Land Rheinland-Pfalz –(Landeswassergesetz –LWG) in der
Fassung vom 14. Juli 2015 benötigt der Beauftragte nach §52„Selbstüberwachung“ keine besondere
Zulassung. Die Eignungsprüfung ist eine zivilrechtliche Angelegenheit zwischen Auftraggeber und
Auftragnehmer. Daher bietet sich an, dass die Laboratorien sich notifizieren / akkreditieren lassen, um
beim Vertragsabschluss diese Unterlagen vorzuweisen.
Eine Notifizierung ist in Rheinland-Pfalz nicht vorgesehen.
Saarland:
Dieser Ringversuch gilt als Nachweis der externen analytischen Qualitätssicherung für Laboratorien,
die nach § 5 der Eigenkontrollverordnung - EKVO des Saarlandes zugelassen sind. Für Laboratorien
mit einer entsprechenden Zulassung besteht laut Zulassungsbestimmungen die Pflicht zur Teilnahme
am Ringversuch. Die Teilnahme wird nur berücksichtigt, wenn der gesamte Parameterumfang
analysiert wird bzw. alle mit dem Zulassungsbescheid übereinstimmenden Parameter analysiert
werden.
Sachsen:
Auftragsanalytik für behördliche Stellen nach § 112 SächsWG vom 12. Juli 2013,
rechtsbereinigt mit Stand vom 1. Mai 2014, setzt die erfolgreiche Ringversuchsteilnahme für die im
Auftrag benannten Parameter voraus.
Sachsen-Anhalt:
Die Teilnahme am Ringversuch bewirkt keinerlei Zulassung oder Auftrag für Wasseruntersuchungen
zur behördlichen Überwachung in Sachsen-Anhalt.
Schleswig-Holstein:
Untersuchungsstellen (Laboratorien) mit einer Zulassung nach der Landesverordnung über die
Zulassung von Wasseruntersuchungsstellen (ZWVO) für den entsprechenden Teilbereich bzw. für die
entsprechenden Parameter - sind verpflichtet, sich an diesem Ringversuch zu beteiligen. Die
Ergebnisse des Länderübergreifenden Ringversuchs werden als wiederkehrende AQS-Maßnahme für
die Zulassung nach ZWVO verwendet.
Untersuchungsstellen die eine entsprechende Zulassung beantragt haben oder beantragen wollen,
wird die Teilnahme empfohlen.
Thüringen:
Die erfolgreiche Teilnahme an diesem Länderübergreifenden Ringversuch ist Voraussetzung für
folgende Zulassungen:
1. Thüringer Abwassereigenkontrollverordnung – ThürAbwEKVO vom 23.August 2004 i.V. mit der
Ersten Verordnung zur Änderung der Thüringer Abwassereigenkontrollverordnung vom 10. September
2009
2. Thüringer Deponieeigenkontrollverordnung – ThürDepEKVO vom 08. August 1994
Zur erfolgreichen Teilnahme an diesem Ringversuch sind weiterhin alle Laboratorien verpflichtet, die
Auftragsanalytik im zu bewertenden Parameterspektrum für die Thüringer Landesanstalt für Umwelt
und Geologie durchführen bzw. sich dafür bewerben.