Änderungsliste Pflichtenheft RGB
Neu RGB2.0 – Excel- Erfassungstool
Alt RGB – Access-Erfassungstool
1
SIB/Stand 01/2022
Änderungen im
Pflichtenheft RGB2.0 V3/01.2022
gegenüber
Pflichtenheft RGB2.0 V3/06.2021
3.4
Innenwandoberflächen
Die Flächenermittlung für Malerleistungen erfolgt nach DIN 18363, Abschnitt 5 bzw.
VOB/C, Teil 4, Kap.4.034.5
erfolgt nach folgender vereinfachter Erfassungsregel:
-
Aussparungen mit einer Einzelgröße <2,5 m² werden übermessen.
-
Flächen von Pfeilern, Lisenen, Stützen, Wandvorlagen Gesimsen, Pilaster u.ä.
mit einer Breite von >1m werden zur Wandfläche hinzugerechnet.
-
Flächen von Leibungen müssen nicht hinzugerechnet werden.
Deckenoberflächen
Die Flächenermittlung erfolgt nach folgender vereinfachter Erfassungsregel:
-
Aussparungen mit einer Einzelgröße < 2,5 m² sind zu übermessen, Die Flächen
von Unterzügen sind in die Deckenbelagsfläche einzurechnen
4
Normen und Standards
Für die geometrische Datenerfassung sind die gängigen Normen und Standards zu
berücksichtigen.
Dazu gehören:
Flächenberechnungen Wand/Decke
DIN 18363/VOB/C 4.034.6
Flächenberechnungen Bodenbelag
DIN 18365/VOB/C 4.036.6
SIB/ Stand 06/2021
komplett überarbeitet!
Änderungen im
Pflichtenheft V3/06.2021
gegenüber V2/03.2016
Die alte Access-Erfassungsdatenbanklösung ist technisch veraltet und wird durch ein
neues Excel-basiertes Erfassungsmodul stepIN RGB 2.0.xlsm ersetzt, um die Daten
im Anschluss in das beim Auftraggeber SIB im Einsatz befindliche CAFM-System
SPARTACUS importieren zu können.
Das Pflichtenheft wurde komplett überarbeitet, wobei sich weder an der CAD-
Planerstellung, noch an der Art und am Umfang der Sachdatenerfassung etwas
grundlegend geändert hat.
Mit dem Handbuch-stepIN_RGB_2.0 erhalten sie eine Handlungsanweisung zur
Bedienung des Erfassungsmoduls.
SIB/ Stand 03/2016
Änderungen im Pflichtenheft V2/03.2016 gegenüber V2/09.2015
Anhang C – Artikel- und Merkmalkatalog
Ergänzung im Katalog Bodenbelag

Änderungsliste Pflichtenheft RGB
Neu RGB2.0 – Excel- Erfassungstool
Alt RGB – Access-Erfassungstool
2
ZG30052008013016
Laminat
Fläche [m²]
B5_Merkmal
SIB/ Stand 07/2015
PDF Dateien abliefern
Änderungen im Pflichtenheft V2/09.2015 gegenüber V2/09.2014
Pflichtenheft 3.2 B2 - Baukörper
Geokoordinaten eines ausgewählten Baukörperpunktes und
Anhang A
Weltkoordinatensystem (Gauß-Krüger) geändert in amtliches Lagereferenzsystem
ETRS89_UTM33N
Anhang C – Artikel- und Merkmalkatalog
Ergänzung im Katalog Innenwandoberfläche
ZG30045004000001
HPL-Platten
Fläche [m²]
B5_Merkmal
SIB/ Stand 09/2014
Änderungen im Pflichtenheft V2/09.2014 gegenüber V2/08.2014
Pflichtenheft Anlagen
Anhang C – Artikel- und Merkmalkatalog
Ergänzung im Katalog Bodenbelag
ZG30052008013015
Gussasphalt
Fläche [m²]
B5_Merkmal
Änderungen im Pflichtenheft V2/08.2014 gegenüber V2/05.2014
Pflichtenheft Anlagen
Anhang C – Artikel- und Merkmalkatalog
Ergänzung im Katalog Innenwandoberfläche
ZG30045003020004
Naturstein
Fläche [m²]
B5_Merkmal
Anhang C – Artikel- und Merkmalkatalog
Ergänzung im Katalog Deckenoberfläche
ZG30053008000000
Glas
Fläche [m²]
B5_Merkmal
Änderungen im Pflichtenheft V2/05.2014 gegenüber V2/11.2013
Pflichtenheft Anlagen

Änderungsliste Pflichtenheft RGB
Neu RGB2.0 – Excel- Erfassungstool
Alt RGB – Access-Erfassungstool
3
Anhang C
Sachdaten-Kataloge
Sachdatengruppe 1 - Nutzungsarten/Grundflächen DIN 277 und II. BV
Sachdatengruppe 2- Bauwerkszuordnungskatalog RLBau,
gelöscht
Sachdatengruppe 3 - Artikel- und Merkmal-Katalog
Pflichtenheft 2 Leistungsumfang und Datenformate/ Geschossgrundrisse
Unter folgenden DV-technischen Voraussetzungen wird der Import der
Grundrissdateien in die Accessdatenbank garantiert:
Windows XP und Office 2003
Windows 7 und Office 2010
Für
WIN 7 als 32 und 64bit Version
gibt es für die Installation je ein zusätzliches
Dokument. Dies ist auf der CD im Ordner Dokumentation enthalten.
Wichtiger Hinweis_BearbRGB_WIN7_64bit_Office
2010.
doc
Wichtiger Hinweis_BearbRGB_WIN7_32bit_Office
2010
.doc
Geschossgrundrisse
Besteht ein Gebäude aus mehreren Baukörpern sind zusammengesetzte
Geschossgrundrisse anzufertigen und nur digital zu übergeben
Pflichtenheft 3.2. B2 Baukörper
In den Geschossgrundriss des untersten Geschosses eines Gebäudes ist einzutragen:
-
Oberkante FFB (am tiefst gelegensten Punkt) als NHN
.
Zusätzlich aufgenommen
: Gründach
Bei Vorhandensein eines Gründaches ist dessen Fläche in m² anzugeben.
Pflichtenheft 3.5 B5 Raum
Die Räume von Aufzugsschächten sind besonders zu behandeln. Die Merkmale für
den Fahrkorb des Aufzuges werden als Merkmale zum Aufzugsschacht im untersten
Geschoss erfasst. Es ist z.B. der Bodenbelag des Fahrkorbes und nicht der Belag des
Schachtes in die Datenbank einzutragen. Ebenso ist mit den Merkmalen zur
Innenwand- und Deckenoberfläche zu verfahren. Bei verglasten Fahrkörben ist die
Glasfläche des Fahrkorbes als Innenwandoberfläche Festverglasung einzutragen. Bei
Aufzügen in Glasschächten sind auch diese Glasflächen als Innenwandoberfläche
Festverglasung zu erfassen.
Anhang C – Artikel- und Merkmalkatalog
Ergänzung im Katalog Bodenbeläge
ZG30052008013014
Sauberlaufzone
Fläche [m²]
B5_Merkmal
Anlegen des Artikelgruppe Gründach und anlegen des Merkmales
ZG700100000010000
Gründach
Fläche [m²]
B2_Merkmal
SIB/ Stand 11/2013
Änderungen im Pflichtenheft V2/11.2013 gegenüber V2/07.2013
Anhang B (11/2013)
B2 Beschreibung Baukörperdaten
: NHN_Wert (in Maske als HN) falls bekannt,

 
Änderungsliste Pflichtenheft RGB
Neu RGB2.0 – Excel- Erfassungstool
Alt RGB – Access-Erfassungstool
4
B3 Beschreibung Geschoss
: lichte Höhe eines Geschosses geändert in
Geschosshöhe
Anhang C – Artikel- und Merkmalkatalog (11/2013)
Ergänzung im Katalog Bodenbeläge
ZG30052008013013
Sisal
Fläche [m²]
B5_Merkmal
SIB/ Stand 07/2013
Änderungen im Pflichtenheft V2/07.2013 gegenüber V2/05.2013
3.3
B3 – Geschosse
Zusammengehörige Geschossebenen (gleiches Höhenniveau - gleicher CODE3)
müssen gleiche Geschossbezeichnungen erhalten.
SIB/ Stand 05/2013
Änderungen im Pflichtenheft V2/05.2013 gegenüber V2/01.2013
Pflichtenheft 3.2. Baukörper
Angabe der Höhe eines Baukörpers gemäß Deutsches Haupthöhennetz als NHN
(Norma Höhe Null) - z-Wert, OK Fertigfußboden im EG / Eingangsbereich, sofern
bekannt
Anhang C – Artikel- und Merkmalkatalog
Ergänzung im Katalog Bodenbeläge
ZG30052008013011
Gitterrost, Lochbleche
Fläche [m²]
B5_Merkmal
ZG30052008013012
Riffel-, Struktur-, Glattblech
Fläche [m²]
B5_Merkmal
SIB/ Stand 01/2013
Änderungen im Pflichtenheft V2/01.2013 gegenüber V2/07.2012
2. Leistungsumfang und Datenformate
Unter folgenden DV-technischen Voraussetzungen wird der Import der
Grundrissdateien in die Accessdatenbank garantiert:
Windows XP und Office 2003
Für
WIN 7 als 32 und 64bit Version
gibt es für die Installation je ein zusätzliches
Dokument. Dies ist auf der CD im Ordner Dokumentation enthalten.
Wichtiger Hinweis_BearbRGB_WIN7_64bit_Office.doc
Wichtiger Hinweis_BearbRGB_WIN7_32bit_Office.doc
Vorab ist zu prüfen welche Windows-Version installiert ist:

 
Änderungsliste Pflichtenheft RGB
Neu RGB2.0 – Excel- Erfassungstool
Alt RGB – Access-Erfassungstool
5
C:\Windows\System32
32 bit Version
C:\Windows\SysWoW64
64 bit Version
Anhang D:
wurde hinsichtlich Windows 7 überarbeitet
SIB/ Stand 07/2012
Änderungen im Pflichtenheft V2/07.2012 gegenüber V2/04.2012
(kursiv hervorgehoben; gestrichen)
Anhang C – Artikel- und Merkmalkatalog
Ergänzung im Katalog Fenster
ZG30034002600000
F26
Senkklappfenster
Maße [m],
Öffnungsfläche
[m²]
B5_Merkmal
Änderungen im Pflichtenheft V2/04.2012 gegenüber V2/12.2011
2.Leistungsumfang und Datenformate
Unter folgenden DV-technischen Voraussetzungen wird der Import der
Grundrissdateien in die Accessdatenbank garantiert:
Windows XP und Office 2003
Überarbeitung bereits vorhandener Gebäudedokumentationen
Existieren zu einem Gebäude bereits Daten aus einer vorangegangenen RGB-
Gebäudedokumentation, so werden diese (Pläne + Datenbank) vom AG auf der
Auftrags-CD zwecks Überarbeitung z.B. nach abgeschlossener Baumaßnahme zur
Verfügung gestellt.
Hinweise:
- Beibehalten der Raum-IDs von unveränderten Räumen
- Bei strukturellen Änderungen in den Grundrissen (Räume werden geteilt oder
zusammengelegt) sind die vorhandenen Raum-IDs zu löschen und neue IDs zu
vergeben. In der Datenbank sind die entfallenen Räume händisch zu löschen. Die
zugehörigen Sachdaten sind neu zu erfassen
.
Existieren zu einem Gebäude nur alphanumerische Daten (händische Erfassung in der
Datenbank), jedoch keine GR-Pläne, so sind diese in Übereinstimmung zur Datenbank
unter Beachtung folgender Verfahrensweise zu erstellen:
1. Bei der Übergabe der Auftrags-CD sollen Pläne mit Kennzeichnung der Raum-ID
und Raumbezeichnung vom AG an den AN übergeben werden. Ist dies nicht der
Fall sind diese anzufordern.
2. Aktuelles Aufmaß des Gebäudes vor Ort (Fertigmaße)
3. Raum-ID nach zur Verfügung gestelltem Plan übernehmen
4. Raumbezeichnung (an der Tür) vor Ort aufnehmen
5. NA vor Ort prüfen und gegebenenfalls ändern

image
 
Änderungsliste Pflichtenheft RGB
Neu RGB2.0 – Excel- Erfassungstool
Alt RGB – Access-Erfassungstool
6
6. In Räumen mit mehreren Türen oder mehreren Fenstern sind diese auf der Skizze
mit Klammerwerten (Zählnummer je Raum) nummeriert. Diese Klammerwerte sind
so zu übernehmen.
7. Identische Merkmale (z.B. Baukörpermerkmal „ Glasfassade“) sind nur einmal und
als eine Summe zu erfassen
Beispiel:
Die überarbeiteten Pläne und Sachdaten müssen den tatsächlichen baulichen Bestand
widerspiegeln. Dabei sind die Forderungen des jeweils aktuell gültigen Pflichtenheftes zum
RGB einzuhalten.
3.2
B2 – Baukörper
Geokoordinaten eines ausgewählten Baukörperpunktes
In die ACCESS-Raumbuchdatenbank sind einzutragen:
- Lagekoordinaten x-, y-Wert
als Gauß-Krüger-Koordinaten im 3°-Streifensystem
(3GK), berechnet im 5. Streifen, Angabe
in m (1 Dez) eines ausgewählten Punktes
des Baukörpers (vorzugsweise der südwestliche Eckpunkt 1 m über Geländehöhe)
-
Angabe der Höhe eines Baukörpers gemäß Deutsches Haupthöhennetz als NHN
(Normalhöhenull) -
z-Wert, OK Fertigfußboden im EG / Eingangsbereich, sofern
bekannt

 
Änderungsliste Pflichtenheft RGB
Neu RGB2.0 – Excel- Erfassungstool
Alt RGB – Access-Erfassungstool
7
Änderungen im Anhang A
1.1
Lageplan / Teillageplan M 1:500 / M 1:1000
Koordinatensystem des Lageplanes:
Weltkoordinatensystem, sofern Geokoordinaten vorgegeben worden sind.
Die vom
Auftraggeber vorgegebenen Koordinaten sind nicht zu verändern
!
2.3.
Layer 0_Koord
Im Lageplan soll selbiger Nullpunkt auf Geokoordinaten
(Gauß-Krüger-Koordinaten
berechnet im 5.Streifen)
liegen
.
3.3
Layer 0_Nullpunkt
Der Baukörper-Höhenpunkt OK Fußboden EG soll vorzugsweise im Eingangsbereich
angeordnet werden. Die Höhen werden im System der Normalhöhen (HN), bezogen
auf das Quasigeoid, nachgewiesen. Der Nullpunkt des Höhensystems ist durch den
Kronstädter Pegel festgelegt.
und ist gemäß des Deutschen Haupthöhennetzes als
NHN (Normalhöhennull ) anzugeben.
SIB/ Stand 12/2011
Im Jahr 2011 gab es 2 geringfügig differierende Pflichtenhefttexte, folgender Text
wurde in der Dokumentation, die aus ISObjekt auf die Auftrags-CDs übernommen wird,
ergänzt:
Änderungen im Pflichtenheft V2/12.2011 gegenüber V2/08.2010
(kursiv hervorgehoben; gestrichen)
3.2
B2 – Baukörper
Merkmale für Baukörper (Merkmalfenster in Maske B2)
Dachentwässerung
Für die Reinigung von Dachrinnen und Fallrohren sind folgende Daten zu ermitteln:
Dachrinnen:
Summe der Längen in m
Fallrohre:
Anzahl, Summe der Längen in m
Flachdachentwässerung:
Anzahl der Flachdacheinläufe
SIB/ Stand 01.12.2010
Änderungen im Pflichtenheft V2/12.2010 gegenüber V2/11.2010
(kursiv hervorgehoben; gestrichen)
Anhang C – Artikel- und Merkmalkatalog
Anlegen des Kataloges Dachentwässerung und anlegen der Merkmale

 
Änderungsliste Pflichtenheft RGB
Neu RGB2.0 – Excel- Erfassungstool
Alt RGB – Access-Erfassungstool
8
ZG60010000100000
Dachrinnen
Summe der Länge
[m]
B2_Merkmal
ZG600100002000000
Fallrohre
Summe der Länge
[m], Anzahl [St]
B2_Merkmal
ZG600100003000000
Flachdachentwässerung
Anzahl
der
Flachdacheinläufe
[St]
B2_Merkmal
Änderungen im Pflichtenheft V2/11.2010 gegenüber V2/08.2010
(kursiv hervorgehoben; gestrichen)
Anhang C – Artikel- und Merkmalkatalog
Ergänzung zum Katalog Fenster
ZG30034002200000
F22
feststehende Glaslamellen,
2 RF
Maße [m],
Öffnungsfläche
[m²]
B5_Merkmal
ZG30034002300000
F23
Drehfenster, Doppelfenster
(mehrfach verglast), 4 RF
Maße [m],
Öffnungsfläche
[m²]
B5_Merkmal
ZG30034002400000
F24
Drehkippfenster,
Doppelfenster (mehrfach
verglast), 4 RF
Maße [m],
Öffnungsfläche
[m²]
B5_Merkmal
ZG30034002500000
F25
Schiebefenster,
Doppelfenster (mehrfach
verglast), 4 RF
Maße [m],
Öffnungsfläche
[m²]
B5_Merkmal
Änderungen im Pflichtenheft V2/08.2010 gegenüber V2/12.2009
(kursiv hervorgehoben; gestrichen
1.Zielstellung
Die zu erstellende Gebäudedokumentation soll dem vorhandenen Bauzustand
(Bestandsaufnahme), dem Planungsstand (Planungs- und Ausführungsphase)
bzw. dem Übergabestand (Revisionsunterlagen) entsprechen und in Form von
digitalen Raum- und Gebäudebuchdaten sowie damit verknüpften
Geschossgrundrissen an den Auftraggeber übergeben werden.
1
Für die Planungs- und Revisionsphase sind gewerkespezifische Ergänzungen zu
diesem Pflichtenheft zu beachten.
3.1
B1 – Gebäude
Zeichnungstyp
Vom Auftragnehmer sind folgende Angaben zu ergänzen:
Bemerkung BEM
Bemerkung ist nur in besonderen Fällen auszufüllen

 
Änderungsliste Pflichtenheft RGB
Neu RGB2.0 – Excel- Erfassungstool
Alt RGB – Access-Erfassungstool
9
3.2
B2 – Baukörper
Gebäudenummer nach ELBIS
GBDNR
Vom Auftragnehmer sind folgende Angaben zu ergänzen:
BEZ (Bezeichnung) sofern Ergänzung oder Änderung sinnvoll ist
Merkmale für Baukörper (Merkmalfenster in Maske B2)
Glasfassade/Vordächer
aus Glas
Ist ein technisches Hilfsmittel zur Fenster- und Fassadenreinigung (z.B. Hubbühne)
erforderlich, ist dieses zu erfassen
3.3. B3- Geschoss
BEZ
Kurzbezeichnung des Geschosses
Für Geschosse sind grundsätzlich folgende Abkürzungen und Bezeichnungen zu
verwenden
und aus dem Pulldown-Menü auszuwählen
.
Wenn die ortsübliche Geschossbezeichnung in der Auswahltabelle nicht enthalten ist,
ist eine eigene Eintragung durch den Auftragnehmer vorzunehmen informieren Sie
bitte
per Mail SIB/ Z, Frau Nitzschke
(
Ilona.Nitzschke@sib.smf.sachsen.de
)
über die
notwendige Abweichung der Geschossbezeichnung. Dieser Mail fügen Sie bitte die
Erfassungsdatenbank zwecks Anpassung bei.
Zeichnungstyp
Dateinamenerweiterung entsprechend der verwendeten CAD-Software (z.B. DWG für
AutoCAD)
Aus der Zeichnung werden folgende Angaben übernommen:
Fläche
des Geschosspolygones
Feld Flächenabzug
Ist der Flächenabzug =0 (oder Feld leer) dann entspricht die Geschosspolygonfläche
der BGF.
3.4
B4 – Raumgruppe / Geschossbereich
Raumgruppen
sind baulich abgeschlossene Bereiche eines Geschosses, die getrennt
bewirtschaftet werden (Wohnungen; Gewerberäume wie Läden; Catering-Bereiche;
Praxen u.a.), oder für die besondere Bestimmungen (Sicherheitsbereiche, Labors,
Kurz-
Bezeichnung
Bezeichnung
EG
EG, Erdgeschoss
OG01
OG01, 1. Obergeschoss
OG02
OG02, 2. Obergeschoss
....
UG01
UG01, 1. Untergeschoss
UG02
UG02, 2. Untergeschoss
....
ZG01
ZG01, 1. Zwischengeschoss
ZG02
ZG02, 2. Zwischengeschoss
....
DG01
DG01, 1. Dachgeschoss
DG02
DG02, 2. Dachgeschoss

Änderungsliste Pflichtenheft RGB
Neu RGB2.0 – Excel- Erfassungstool
Alt RGB – Access-Erfassungstool
10
Werkstätten u.a.) einzuhalten sind. Sie können in der Regel nur von jeweils einem
Nutzer genutzt werden.
Die Nutzerverteilung im Geschoss ist nicht mittels
Raumgruppen abzubilden.
Werden Raumgruppen angelegt, so sind alle Räume eines Geschosses Raumgruppen
zuzuordnen.
Geschossbereiche
sind baulich nicht zwingend abgeschlossene Bereiche eines
Gebäudes. Sie sind jedoch sinnvoll anzulegen bei großen Gebäuden, die aus
mehreren klar definierbaren Bereichen (z.B. „Mitteltrakt“, „Nordflügel“, „Flügel A“ u.s.w.)
bestehen und der eindeutigen Gliederung und Orientierung im Gebäude dienen. Es
sollen insbesondere
bauliche fest definierte Mietbereiche
zusammengefasst werden,
während veränderbare Nutzungen und Vermietung einzelner Räume nicht durch
Raumgruppenbildung festgeschrieben werden sollten.
Falls innerhalb eines Geschosses keine Raumgruppen bestehen,
muss kein
Raumgruppenpolygon gezeichnet werden (Regelfall in Verwaltungsgebäuden), dann
wird das gesamte Geschoss automatisch als Raumgruppe definiert (CODE4 = 00)
in
der Datenbank definier
t.(siehe auch ANHANG A)
3.5 B5 - Raum
Nettogrundfläche NGF
Hinweis, soweit für Sonderfälle zutreffend: Für Mauerwerksbauten ist bei Digitalisierung nach
vorhandenen Zeichnungen mit Darstellung des Rohbaus von der ermittelten Fläche 3% für Putz
abzuziehen.
Hinweis: Werden die Grundrisspläne als Rohbaumaße dargestellt sind die zugehörigen
Raumpolygone entsprechend dem Ausbauzustand (um Putzstärke) nach innen zu
versetzen.
NA_CODE
Im Bemerkungsfeld zum Raum und auf dem Layer6_Raumbeschriftung ist für diese
Räume „Leerstand“ einzutragen.
Spezielle Merkmale für Teilflächen mit reduzierter Raumhöhe (z.B.
Mansardräume)
-
Teilflächen von Wohnräumen mit reduzierter Höhe
in m² pro Raum (2 Dezimalstellen)
Die Teilfläche von Wohnräumen mit Höhen unter 2m sind entsprechend Artikel-
und Merkmalkatalog (II. BV / § 44 WoFLV) zu erfassen. In der Merkmaltabelle
B_Merkmal sind diese Teilflächen in die Spalte REAL_WERT einzutragen.
Hinweis: Merkmale und NA sind generell dem vorgegebenen Kategorien
zuzuorden. Nur in Ausnahmefällen, wenn keine Zuordnung möglich ist, sind
diese in die Kategorie „Sonstiges“ einzuordnen.
Anhang B - Sachdatenerfassung
Anhang B Sachdatenerfassung - Tabellenstruktur wurde komplett ersetzt durch
Anhang B Sachdatenerfassung - Eingabemasken
Anhang C – Artikel- und Merkmalkatalog

 
Änderungsliste Pflichtenheft RGB
Neu RGB2.0 – Excel- Erfassungstool
Alt RGB – Access-Erfassungstool
11
Ergänzung zum Katalog Glasfassaden/ Vordächer aus Glas
ZG30063000600000
Techn. Hilfsmittel zur
Fenster- u. Fassaden-
reinigung erforderlich
THM
B2_Merkmal
Anhang D – Bedienungsanleitung, Installation und Deinstallation
6.4
RGB Check setup.exe installieren – Programm zur DXF- Dateiprüfung und
Konsistenzprüfung
Mit Hilfe dieses Programmes soll der Auftragnehmer alle CAD Dateien
Grundrissdateien hinsichtlich der ordnungsgemäßen Zuordnung der einzelnen
Zeichenelemente zu den vorgegebenen Pflichtlayern überprüfen.
Mit der
Konsistenzprüfung zwischen Zeichnung und Datenbank wird ermittelt, ob alle
automatisch aus dem DXF Grundriss auszulesenden Objekte fehlerfrei in die
Erfassungsdatenbank übernommen werden. Damit wird auch die Übernahme der
Sachdaten in eine zentrale DB im SIB gesichert.
Damit später ein erfolgreiches
Einlesen aller Grafikdaten in die zentrale TOPOBASE Datenbank erfolgen kann.
Sollten Fehler in der Erfassunsdatenbank auftreten, sind diese über die Berichte der
durch die Konsistenzprüfung entstandenen G<CODE>.mde zu ermitteln.
SETUP starten
Auf der CD im Ordner RGBCheck befindet sich eine Zip Datei RGBCheckSetup2.0.4.
Diese ist bitte an zu entpacken. Für das eigentliche Setup ist der
Installationshinweise zu beachten.
Wählen Sie an Ihrem Arbeitsplatz-Computer über die Menüpunkte Start – Ausführen
– Durchsuchen
den entpackten Zip-Ordner aus.
auf dem CD-Laufwerk,
und starten Sie das Programm RGB Check setup.exe
Der Zielordner
des für das Setup muss während der
setup
C:\Programme\KMS\RGB Check
wird bei Installation angegeben werden.
vorgegeben und kann nicht verändert werden.
Im Programm RGB-Check muss nach der Installation, einmalig im Menü „Optionen“
der Pfad der MS Office – Access.exe eingestellt werden. Der darunter anzugebenden
Log Pfad ist der Speicherort für die Prüfprotokolle. Die Bestätigung erfolgt mit dem
Butten „Übernehmen“
Zeichnung prüfen
.Über das Symbol „Dateien hinzufügen“ Auswahl (markieren) Auswahl des Ordners, in
dem die dazugehörigen Zeichnungsdateien liegen – Auswahl der zu prüfenden DXF-
Dateien – mit „Öffnen“ bestätigen- über Button „Prüfung Grafikdaten“ erfolgt die
Prüfung
Im Ausgabepfad (Log Pfad) der Prüfdatei
(siehe oben)
liegt nun für jede
Grundrisszeichnung ein
Ordner mit dem jeweiligen Grundrissnamen. In diesem Ordner
liegt u.a. ein
Prüfprotokoll (Format TXT-Datei).
Dieses ist zu öffnen und analog zu dem
Beispiel in Anhang D / Anlage 2 auszuwerten.
welches durch den Auftragnehmer
auszuwerten ist. Entsprechend dem Protokoll sind ggf. Änderungen in den CAD-

 
Änderungsliste Pflichtenheft RGB
Neu RGB2.0 – Excel- Erfassungstool
Alt RGB – Access-Erfassungstool
12
Dateien vorzunehmen.
Beispiel für RGB Check – Prüfprotokoll
Ein Protokollbeispiel mit einer Anleitung zu dessen Auswertung ist im Ordner „RGB
Check“ auf der CD enthalten. (s. auch Anhang D / Anlage 2)
Die Konsistenzprüfung erfolgt in 2 Schritten:
1. Prüfung der Grafikdaten und
2. Konsistenzprüfung (die Zeichnung wird gegen die Datenbank abgeglichen)
2. Konsistenzprüfung
Über das Symbol „Dateien hinzufügen“ Auswahl (markieren) Auswahl des Ordners, in
dem die Datenbank liegt, die MDE-Datei ist auszuwählen und mit „Öffnen“ zu
bestätigen. Automatisch öffnet sich ein weiteres Fenster wo der Pfad der DXF-Dateien
zu wählen ist. Mit ok den Pfad übernehmen.
Über Button „Konsistenzprüfung“ die Prüfung starten
nach Abschluss der Prüfung, Meldung „Prüfung erfolgreich beendet“ oder
„Dateiprüfung endet mit Fehlern“
Im Ausgabepfad der Prüfdatei (siehe oben) liegt nun ein Ordner mit der
Gebäudenummer. Darin befindet sich ein weiterer Ordner mit einer LOG und einer
der
MDE-Dateien zu dem Gebäude
Öffnen der LOG Datei
Anzeige des Fehlerprotokolls, Fehler müssen bereinigt werden, bis das Protokoll
fehlerfrei ist
Öffner der MDE Datei
Öffnen der MDE-Datei mit Doppelklick
Menü Berichte: Fehlerberichte prüfen – Fehler bereinigen
Über Menü Berichte werden 4 Prüfberichte angezeigt
mit Menüpunkt „Öffnen“ übernehmen der Dateien in die Liste
Das Programm erstellt einen Ordner mit der Gebäudenummer im Ausgabepfad,
worin eine Log- und eine MDE Datei abgelegt werden
Öffnen der Log-Datei: Protokoll der Fehlerprüfung; Anzeige der Fehler – Fehler
bereinigen
Die Berichte aus der MDE- und der Log-Datei dürfen
bei Auftragsabgabe
keinerlei
Fehler aufweisen.
Anhang D_Anl.3 - NEU
Beispiele für Fehler die während der Konsistenzprüfung auftreten können
Änderungen im Pflichtenheft V2/12.2009 gegenüber V2/05.2009
3.3
B3 – Geschoss
Die entsprechende Geschossbezeichnung aus dem Pulldown-Menü auszuwählen.

 
Änderungsliste Pflichtenheft RGB
Neu RGB2.0 – Excel- Erfassungstool
Alt RGB – Access-Erfassungstool
13
Änderungen im Pflichtenheft V2/05.2009 gegenüber V2/02.2008
(kursiv hervorgehoben; gestrichen)
3.2
B2 – Baukörper
First- und Traufhöhe in m
(2 Dezimalstellen)
Die First- und Traufhöhen eines Baukörpers sind zu ermitteln und einzutragen.
(Sie ist als relative Höhe über dem im EG festgelegten Baukörperhöhenpunkt +/-0.00
oder HN-Höhe zu ermitteln. Bei unterschiedlichen First- und Traufhöhen an einem
Baukörper ist jeweils die Haupthöhe anzugeben. Sie kann näherungsweise konstruktiv
ermittelt werden, wenn die Zugängigkeit mit normalen Aufmassmitteln nicht gegeben
ist.)
Bei Flachdächern ist die Firsthöhe gleich der Traufhöhe
SIB/ Stand 15.02.08
Änderungen im Pflichtenheft V2/02.2008 gegenüber V2/12.2007
Anhang C – Artikel- und Merkmalkatalog
Ergänzung zum Katalog Fenster und Glasfassaden/ Vordächer aus Glas
ZG30034002100000
bewegliche
Glaslamellen
Maße [m], Öffnungsfläche
[m²]
B5_Merkmal
ZG30063000500000
Glasfassade-bewegliche
Glaslamellen
Gesamtfl.[m²], Anzahl
Teilflächen [St.]
B2_Merkmal
SIB/ Stand 01.12.07
Änderungen im Pflichtenheft V2/12.2007 gegenüber V2/10.2007
(kursiv hervorgehoben; gestrichen)
Anhang C – Artikel- und Merkmalkatalog
Ergänzung zum Katalog Innenwandoberflächen:
ZG30045002030001
Sichtbeton
Gesamtfl. [m²]
B5_Merkmal
ZG30045002030002
Holz
Gesamtfl. [m²]
B5_Merkmal
Anhang D, 6.4 Zeichnung prüfen:
über Menüpunkt „Optionen“ einstellen
des MS Access Pfades (einmaliges Auswählen
der MS Access.exe)
und des Ausgabepfades des Prüfdatei auf dem PC
.
6.1 DXFAuswertung – Installation und -Deinstallation
DXF-Auswertung installieren (Text neu):
Anschließend wird die Anwendung DXF-Auswertung in Ihrem System installiert.

 
Änderungsliste Pflichtenheft RGB
Neu RGB2.0 – Excel- Erfassungstool
Alt RGB – Access-Erfassungstool
14
Programm-Information DXF-Auswertung:
Die DXF-Auswertung wurde mit Delphi 5 von Borland erstellt und baut auf der Access-
Schnittstelle der BDE (Borland Database Engine) auf. Die Installation der notwendige
Komponenten des Programms erfolgt durch das Setup-Programm. Dabei werden
folgenden Komponenten auf den Zielrechner kopiert:
EGSLDXF.DLL ist das Ausführungsprogramm für die Auswertung der DXF-Dateien.
Die „EGSLDXF.DLL“ wird im Systemverzeichnis, z.B. „C:\WINNT\SYSTEM32“,
installiert.
Hinweis zur DXF-Installation an den Systemadmin:
(Text neu):
1.
Bitte beachten Sie, dass zur Installation in der Regel Administratorrechte
vorliegen müssen.
2.
Nach der Installation wird die Datei EGSLDXF2.DLL in der Fassung vom
08.07.2004 in das Systemverzeichnis geschrieben
Auf der CD, in dem Ordner DXF-Auswertung2, ist ein Unterordner mit der
Bezeichnung Austausch_EGSLDXF2_DLL vorhanden. Dieser enthält die
aktuelle Version zur DXF-Auswertung, welche in das Verzeichnis Windows
\System32 kopiert werden muss. Die vorhandene Datei ist zu ersetzen.
3.
Falls aus früheren Arbeiten mit dem Raumbuch-Programm eine ältere Version
der Datei EGSLDXF2.DLL im Verzeichnis enthalten ist, soll diese durch die auf
der CD mitgelieferte gültige Fassung durch Kopieren ersetzt werden.
Zum Pflichtenheft wurden ergänzt:
3.2
B2 – Baukörper, Brutto-Rauminhalt (BRI) in m³ (nachDIN277)
Der BRI berechnet sich pro Baukörper programmseitig automatisiert aus der Summe
der BRI der Geschosse. Diese werden im Regelfall aus der Fläche der
Geschosspolygone multipliziert mit der Geschosshöhe ermittelt
(siehe Ziffer 3.3, B3-
Geschosse).
3.3
B3 – Geschoss,
Höhe, Geschosshöhe in m (2 Dezimalstellen)
Für Zwischengeschosse (z.B. doppelläufige Treppenanlagen; Galerien in einzelnen
Räumen u.ä.) ist die Geschosshöhe 0 (Null) einzutragen, sofern diese Teil der
Geschosshöhe des zugehörigen Vollgeschosses sind (Vermeidung einer
Doppelberechnung des BRI bei der automatisierten BRI-Berechnung in der
Erfassungsdatenbank: Produkt Geschosspolygonfläche x Geschosshöhe).
Fläche
Fläche des Geschosspolygons in m² (2 Dezimalstellen). Diese Fläche repräsentiert
in
der Regel
die Bruttogrundfläche BGF des Geschosses.
Besonderheiten bei der BGF-Berechnung:
1. Teilunterkellerung - zur BGF werden nur die Flächen der NGF und deren
baukonstruktive Umschließung gerechnet, d.h. nur der teilunterkellerte Bereich. Die
Fläche von nichtunterkellerten Bereichen ist händisch zu ermitteln und als Summe
von der aus dem Geschosspolygon ermittelten Fläche abzuziehen. Die KGF der die
Kellerräume begrenzenden Baukonstruktion ist bei Bestandserfassung
näherungsweise zu ermitteln.
2. Lufträume, resultierend aus mehrgeschossigen Räumen, werden nicht zur BGF

 
Änderungsliste Pflichtenheft RGB
Neu RGB2.0 – Excel- Erfassungstool
Alt RGB – Access-Erfassungstool
15
gerechnet. Sie erhalten kein Raumpolygon, da sie in dieser Geschossebene auch
keine NGF bilden. Die Flächen der „Lufträume“/Geschoss sind händisch zu ermitteln
und als Summe von der aus dem Geschosspolygon ermittelten Fläche abzuziehen.
3. Bei Zwischengeschossen werden nur die Flächen der NGF der Räume im
Zwischengeschoss und der KGF der sie umschließenden Baukonstruktion gerechnet.
Die nicht zur BGF gehörenden Flächen im Zwischengeschoss sind händisch zu
ermitteln und als Summe von der aus dem Geschosspolygon ermittelten Fläche
abzuziehen.
BGF – Feld Flächenabzug
In dieses Feld sind die Flächen von nicht unterkellerten Bereichen, von Lufträumen
und sonstigen, nicht zur BGF des Geschosses gehörender Flächen (gemäß DIN 277)
in ihrer Summe je Geschoss händisch einzutragen.
BGF
qualifiziert
(BGFgemäß DIN 277)
BGF qualifiziert = Fläche Geschosspolygon – Flächenabzug
(Berechnung erfolgt programmseitig)
Ist der Flächenabzug =0 (oder Feld leer) dann entspricht die Geschosspolygonfläche
der qualifizierten BGF.
3.5
B5 – Raum
Raum-Ident CODE5
Die Doppelung von Raum-Identen für Räume im gleichen Geschoss ist
auszuschließen.
Nutzungsart NA_CODE
Leerstehende Räume werden der NA-Gruppe zugeordnet, der sie vor dem Leerzug
angehört hatten (ggf. ist Rücksprache mit zuständigem Objektmanager in den SIB/NL
zu nehmen).
Im Bemerkungsfeld zum Raum und auf dem Layer6_Raumbeschriftung
ist für diese Räume „Leerstand“ einzutragen.
Zu ANHANG A
3.2
Layer0_Geschosspolygon
Erfassungsgrundlagen
Das Geschosspolygon schließt den äußeren baulichen Umgriff eines Geschosses ein
(die Fläche des Geschosspolygons repräsentiert in der Regel die Bruttogrundfläche
BGF eines Geschosses).
Hinweis für Teilunterkellerungen:
Das Geschosspolygon beschreibt den Umgriff der aufgehenden Baukonstruktion des
darüberliegenden Vollgeschosses. Eine Abzugsfläche für die nicht zur BGF
gehörenden (nichtunterkellerten) Geschossflächen ist in die Datenbank einzutragen.
3.5
Layer 0_Raumpolygon
Bei strukturellen Gebäudeänderungen sind die Raum-ID von gelöschten (geteilten /
zusammengelegten) Räumen nicht wieder neu zu vergeben.
3.12
Layer6_Raumbeschriftung
Für leerstehende Räume ist „Leerstand“ einzutragen.
Änderungen im Pflichtenheft V2/10.2007 gegenüber V2/06.2007

 
Änderungsliste Pflichtenheft RGB
Neu RGB2.0 – Excel- Erfassungstool
Alt RGB – Access-Erfassungstool
16
(kursiv hervorgehoben; gestrichen)
Zu ANHANG A, 3.11 Layer 5_Vermaßung
Ergänzt wurde:
Festverglasung
Schriftgröße: 2.5 mm Text
Schriftart: serifenlose Standardschrift, Breitenfaktor 0,5 (schmal)
Schriftfarbe: schwarz
Fest verglaste Innenwandbereiche als Merkmal zur Innenwandoberfläche sind in der
Grafik mit dem Text „Festverglasung“ zu kennzeichnen.
SIB/ Stand 19.06.07
Änderungen im Pflichtenheft V2/06.2007 gegenüber V2/05.2007
(kursiv hervorgehoben; gestrichen)
Zu Merkmale für Räume (Merkmalfenster in Maske B5)
Aus der Zeichnung werden folgende Angaben übernommen:
Fenster
-
Fensterart
-
lichte Maße der Fensteröffnung
-
lfd. Nummer des Fensters im Raum (Zählnummer, falls mehrere Fenster gleicher
Art vorhanden
sind
)
Türen
-
Türart
-
lichte Maße der Türöffnung
-
lfd. Nummer der Tür im Raum (Zählnummer, falls mehrere Türen gleicher Art
vorhanden
sind
)
Änderungen im Pflichtenheft V2/05.2007 gegenüber V2/02.2007
(kursiv hervorgehoben)
Zu 3.4 B4 – Raumgruppe / Geschossbereich:
Ergänzung zum 1. Abschnitt Raumgruppen:
Werden Raumgruppen angelegt, so sind alle Räume eines Geschosses Raumgruppen
zuzuordnen.

 
Änderungsliste Pflichtenheft RGB
Neu RGB2.0 – Excel- Erfassungstool
Alt RGB – Access-Erfassungstool
17
Zu ANHANG C, Sachdatenkataloge, Nutzungsarten nach DIN 277:
Ergänzung des Sachdatenkataloges Nutzungsarten nach DIN 277 um folgende
zusätzliche, in der DIN 277, Stand Februar 2005, enthaltenen Nutzungsarten
(ansonsten gilt weiterhin die DIN 277 , Stand Jan. 1987):
29
sonstige Bürofläche
49
sonstige Lagerräume
69
sonstige Pflegeräume
Zu 3.5 B5 – Raum, NA-Code
:
Leerstehende Räume werden der NA-Gruppe zugeordnet, der sie vor dem Leerzug
angehört hatten (ggf. ist Rücksprache mit zuständigem Objektmanager in den SIB/NL
zu nehmen). Im Bemerkungsfeld zum Raum ist für diese Räume „Leerstand“
einzutragen.
Es entfällt folgender Abschnitt:
Ergänzung der Nutzungsartengruppe 7-Sonstige Nutzung nach DIN 277 durch:
NA 78 – Leerstand (für ungenutzte und leerstehende Räume)
Stand 28.02.07
Zu Anhang D , Punkt 6.4:
Achtung!
Sollten Sie das RGB-Check-Programm aus früheren Anwendungen bereits auf Ihrem
Computer installiert haben, muss dies vor dem Update deinstalliert werden!
Neu eingefügt:
Konsistenzprüfung
Bitte diese Konsistenzprüfung vor Datenübergabe an den AG durchführen und evtl.
Fehler bereinigen.
Ordner DXF-Auswertung2, Liesmich-Datei, neue DLL vom 19.01.2007
Nach der Installation soll die Datei EGSLDXF2.DLL in der Fassung vom 19.01.2007 in
das Systemverzeichnis geschrieben (kopieren) werden (Bei Windows NT ist das z.B.
C:\Winnt\System32
).
Pflichtenheft B5 Raum
Raum-Ident CODE5
Der Raum-Ident CODE5 wird zur Identifizierung jedes Raumes im Geschossgrundriss
(Layer 0_Raumpolygon) festgelegt. Sämtliche Räume eines Geschosses
müssen
fortlaufen , bei 001 beginnend, durchnummeriert werden
(Format 001, 002, ...).
2. Abschnitt entfällt!
In besonderen Fällen von baulich dauerhaft abgeschlossenen
Raumgruppen (z.B. Wohnungen) sollte die Zählung der Räume innerhalb von
Raumgruppen, jeweils bei `001`neu beginnend, erfolgen.
Anhang C, Sachdatenkataloge
Änderungen im Artikel- und Merkmalkatalog:

Änderungsliste Pflichtenheft RGB
Neu RGB2.0 – Excel- Erfassungstool
Alt RGB – Access-Erfassungstool
18
-
Bodenbeläge: Hartbelag
ergänzt durch „sonstiger“ Hartbelag
-
In der Datenbank nicht benötigte Merkmale wurden aus dem Katalog entfernt
Zu Anhang A, Geometriedatenerfassung
3.8 und 3.11
Oberlichte
in Decken und Dächern sind
nicht auf dem Layer 2_Fensteröffnungen
sondern
auf dem Layer 5_Vermaßung zu beschriften
.
neu eingefügt:
4. Festlegung zum Datenaustauschformat der Geometrie
Der Anhang A wurde um den Punkt 4. (s.o.) ergänzt
zu 2. Leistungsumfang und Datenformate und zu Anhang A: 1.3 CAD-
Anwendungen und –Versionen
Standardsystem des Auftraggebers SIB ist
AutoCAD 2000
.
Geschossgrundrisse:
Erarbeitung der digitalen Geschossgrundrisse mit einem
CAD-Programm
Übergabe im Originalformat, im DWG-Format (Export nach
AutoCAD Version 2000
,
falls nicht AutoCAD verwendet wurde) und im DXF-Austauschformat (in der Version
DXF 2000
).
s.Pflichtenheft S. 2
CAD-System:
Zeichnen mit ADT - die Dateien sind wie folgt abzuspeichern: „nach
AutoCAD exportieren“ mit „DXF.2000“ und „DWG.2000“ abspeichern.
s.Pflichtenheft S. 3
zu 2. Vom Auftraggeber werden übergeben
neu:
RGB Check (Prüfprogramm zur Prüfung von DXF-Grundrissdateien)
s.a. Anhang D, zu 6.4 – Installation und Anwendung
zu5. Fehlerbehandlung:
Zur DXF-Dateiprüfung wird das Prüfprogramm RGB Check übergeben. Die dort
erstellten Prüfprotokolle dienen dem Auftragnehmer als Eigenkontrolle, um Fehler
in den Grafikdaten vor Fertigstellung des Auftrages zu erkennen und zu beheben
und dem Auftraggeber als Prüfroutine.
neu:
CAD-Vorlagedatei:
Symbolbibliothek für Sanitärobjekte
s.
a. Anhang A, zu 3.10 Layer 4_Einbauten
CD-Covervorlage:
Word-Vorlage für Beschriftung der CD-Hülle
zu 3.5 B5 – Raum
NUTZER

Änderungsliste Pflichtenheft RGB
Neu RGB2.0 – Excel- Erfassungstool
Alt RGB – Access-Erfassungstool
19
Die Bezeichnung der Nutzer/Dienststellen ist aus dem mitgelieferten
Dienststellenverzeichnis auszuwählen.
Falls eine Dienststelle oder ein anderer Nutzer in einer übergeordneten Struktur
(Baukörper, Geschoss, Raumgruppe) als Standardnutzer eingetragen ist, kann die
Eintragung in Tabelle B5 entfallen.
Befinden sich in einem Geschoss mehrere Nutzer, so sind diese in die jeweiligen
Räume einzutragen. In gemeinschaftlich genutzten Räumen des Geschosses (Flure,
Treppenhäuser, WCs, Teeküchen u.ä.) ist dann kein Nutzer einzutragen.
neu: vom Auftragnehmer sind folgende Angaben einzutragen:
Feste Einbauten aus Glas
-
Glasfläche von Vitrinen, Schaukästen m² (2 Dezimalstellen)
Die Glasfläche von Vitrinen, Schaukästen und anderen festen Einbauten aus
Glas, die nicht zur festverglasten Innenwandoberfläche gehören, ist je Raum als
Summe der Fläche in m² (einseitig gemessen) entsprechend Artikel- und
Merkmalkatalog zu erfassen.
In der Tabelle B_Merkmal ist die Summe der Glasflächen in m² in die Spalte
REAL_WERT einzutragen.
zu Anhang A - Geometriedatenerfassung
Verwendung von Vorlagezeichnungen
Die auf der CD zur Verfügung gestellte Vorlagezeichnung mit vorgegebener
Layerstruktur ist bitte zu verwenden.
Verwendung von Polygonen:
Polygone sind immer als geschlossene Polygonzüge darzustellen (im Autocad mit
Befehl „S“ schließen)
In Polygonen sollen Abrundungen durch Bögen beschrieben werden.
Verwendung von Symbolen / Blöcken
Es sind die Symbole aus der mitgelieferten Symbolbibliothek zu verwenden (kopieren
in die Zeichnung).
Auf zusätzlichen Layern können weitere Symbole oder Blöcke verwendet werden.
Verwendung von Ellipsen
Es sind generell keine Ellipsen zu verwenden, da sich diese Zeichenelemente nicht in
die Datenbank einlesen lassen. Ellipsen sind mittels Bögen im CAD darzustellen.
zu 3.10 Layer 4_Einbauten
Erfassungsgrundlagen
Beispiele für Einbauten sind: nicht raumhohe Trennwände, mit Türschlägen in
Sanitärbereichen,
als Symbole darzustellende Sanitärobjekte wie Toiletten,
Waschtische u.ä. (
bitte ausschließlich Blöcke aus mitgelieferter Symbolbibliothek
verwenden, indem diese kopiert werden)
und Abkofferungen z.B. für Installationen,
Einbauschränke (als Einbauschränke werden für den jeweils speziellen Raum
maßgefertigte Schränke bezeichnet, die nicht beliebig in einem anderen Raum
aufgestellt werden können; sie müssen nicht zwingend mit der Baukonstruktion
verbunden sein).

Änderungsliste Pflichtenheft RGB
Neu RGB2.0 – Excel- Erfassungstool
Alt RGB – Access-Erfassungstool
20
zu Anhang C - Sachdatenkataloge
-
Ergänzungen im Artikel- und Merkmalkatalog
-
Aktualisierung des Dienststellenverzeichnisses
-
Aktualisierung des Bauwerkszuordnungskataloges
zu Anhang D_Anl2 - Bedienungsanleitung
-
Ergänzung des Punktes
6.4 RGB Check setup.exe - Programm zur DXF-
Datenprüfung (Zeichnungsprüfung)
Mit Hilfe dieses Programmes soll der Auftragnehmer alle CAD-Dateien
(Grundrissdateien) hinsichtlich der ordnungsgemäßen Zuordnung der einzelnen
Zeichenelemente zu den vorgegebenen Pflichtlayern überprüfen, damit später ein
erfolgreiches Einlesen aller Grafikdaten in die zentrale TOPOBASE Datenbank
erfolgen kann.
-
Protokollbeispiel mit Anleitung zu dessen Auswertung
Änderungen im Pflichtenheft V2/08.2005 gegenüber V2/03.2005
(kursiv hervorgehoben)
Zu 3.5 B5-Raum:
Die gesamte Nettogrundfläche eines Geschosses
(entsprechend DIN 277)
muss sich
in den definierten Räumen wiederfinden.
Raumflächen von Aufzugsschächten und Installationsschächten mit einem lichten
Querschnitt größer 1m², sind in jedem Geschoss durch ein Polygon zu dokumentieren.
Sie zählen zur NGF.
Räume, die über mehrere Geschosse gehen, sind nur in dem jeweils untersten
Geschoss durch ein Polygon zu dokumentieren.
zu Anhang C - Sachdatenkataloge
-
Ergänzungen im Artikel- und Merkmalkatalog
In B2_Merkmal
-
Aufnahme des Artikel
Vordächer aus Glas
Änderungen im Pflichtenheft V2/01.2006 gegenüber V2/08.2005
(kursiv hervorgehoben)
Zu den Tabellen B1 (Gebäude) bis B5 (Raum):
Die Erfassung des Nutzers entsprechend dem bisher im Anhang C mitgelieferten
Dienststellenverzeichnis des Freistaat Sachsens ist
nicht mehr erforderlich
.
Zu 2. Abschnitt ergänzt:
Datenprüfung
Der AN hat die durch ihn erfassten Sachdaten mittels der in der ACCESS-
Erfassungsdatenbank enthaltenen Prüfprotokolle auf Plausibilität und die Grafikdaten

Änderungsliste Pflichtenheft RGB
Neu RGB2.0 – Excel- Erfassungstool
Alt RGB – Access-Erfassungstool
21
mit der durch SIB z. V. gestellten Prüfroutine RGB-Check vor Übergabe an SIB zu
prüfen.
Die Plausibilitätsprotokolle sind auszudrucken und mit Anmerkungen zu versehen,
sofern die aufgelisteten Abweichungen berechtigt sind. Das Protokoll aus dem RGB-
Check ist ebenfalls auszudrucken. Diese Protokolle sind nach Fertigstellung des
Auftrages an SIB mit zu übergeben.
Fragen richten Sie bitte an:
Frau Thoma,
Tel. 0351/564 9749 ;
ute.thoma@sib.smf.sachsen.de
Frau Nitzschke,
Tel. 0351/564 9704 ;
ilona.nitzschke@sib.smf.sachsen.de
gez. Thoma
R. SIB/FBO