Stand: 27.07.2021
Merkblatt
zur wissenschaftlichen Ausbildung gemäß
Lehrer-Qualifizierungsverordnung
1
in einem Fach oder in einem Förderschwerpunkt
1.
Antragsberechtigung zur wissenschaftlichen Ausbildung
Antragsberechtigt sind Lehrkräfte, die im Freistaat Sachsen unbefristet an einer Schule in öffentlicher oder
freier Trägerschaft mit mindestens der Hälfte des Regelstundenmaßes tätig sind.
Zur wissenschaftlichen Ausbildung wird nicht zugelassen, wer
1. die Staatsprüfung für ein Lehramt im Freistaat Sachsen oder einem anderen Land der Bundesrepublik
Deutschland, eine gleichwertige Prüfung oder eine Prüfung nach Abschnitt 2 oder 3 der LehrerQua-
liVO (d.h. eine Prüfung im Rahmen der wissenschaftlichen Ausbildung oder der schulpraktischen Aus-
bildung) endgültig nicht bestanden hat,
2. bereits zu einer wissenschaftlichen oder schulpraktischen Ausbildung zugelassen war und ohne Vor-
liegen eines wichtigen Grundes ausgeschieden ist.
2.
Zulassungsvoraussetzungen für die wissenschaftliche Ausbildung
Zu einer wissenschaftlichen Ausbildung in einem Fach oder einem Förderschwerpunkt wird im Rahmen
der Ausbildungskapazität auf Antrag zugelassen, wer eine Grundqualifikation
1. gemäß § 2 Absatz 1 Nummer 1 bis 4 als Lehrer
2
mit lehramtsbezogenem Abschluss nachweist,
2. gemäß § 2 Absatz 1 Nummer 5 als Lehrer mit erster Staatsprüfung nachweist und eine wissenschaft-
liche Ausbildung in der Schulart Grundschule oder in der Schulart Förderschule anstrebt,
3. gemäß § 2 Absatz 2 Nummer 1 als Lehrer mit Hochschulabschluss oder § 2 Absatz 2 Nummer 3 als
Lehrer für die unteren Klassen nachweist,
4. gemäß § 2 Absatz 2 Nummer 2 als Erzieher mit Hochschulabschluss oder § 2 Absatz 2 Nummer 4
oder 5 als Freundschaftspionierleiter nachweist,
5. gemäß § 2 Absatz 2 Nummer 6 als Erzieher mit Fachschulabschluss und eine Hochschulzugangsbe-
rechtigung nachweist,
6. gemäß § 2 Absatz 2 Nummer 7 als Berufspädagoge und eine Hochschulzugangsberechtigung nach-
weist sowie eine Lehrbefähigung in einem weiteren Fach, einer weiteren Fachrichtung oder einem
Förderschwerpunkt aufgrund eines Feststellungsverfahrens nach dieser Verordnung erlangt hat,
7. gemäß § 2 Absatz 3 als Seiteneinsteiger nachweist oder
8. gemäß § 2 Absatz 4 als Fachlehrkraft und eine Hochschulzugangsberechtigung nachweist sowie eine
Lehrbefähigung in einem weiteren Fach, einer weiteren Fachrichtung oder einem Förderschwerpunkt
aufgrund eines Feststellungsverfahrens nach dieser Verordnung erlangt hat.
1
Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus zur berufsbegleitenden Qualifizierung von Lehrkräften
an Schulen im Freistaat Sachsen (Lehrer-Qualifizierungsverordnung – LehrerQualiVO
)
vom 26.03.2020.
2
Aus Gründen einer besseren Lesbarkeit wurde darauf verzichtet, neben der männlichen jeweils auch die weibli-
che und diverse Form zu benennen.
zvv_08_00_025 07/2021

- 2 -
3.
Bewerbung
Die Ausschreibung der wissenschaftlichen Ausbildung wird im Ministerialblatt des Staatsministeriums für
Kultus oder auf der Internetseite der Schulaufsichtsbehörde bekannt gegeben. Der Antrag auf Zulassung
zu einer wissenschaftlichen Ausbildung ist bis zu dem in der Ausschreibung genannten Termin (Aus-
schlussfrist) einzureichen. Hierfür ist der dort erhältliche Vordruck oder das elektronisch bereitgestellte
Formular zu verwenden.
Dem Antrag sind beizufügen:
Für Bewerber, die an Schulen in öffentlicher Trägerschaft im Freistaat Sachsen beschäftigt sind:
(1)
ein tabellarischer Lebenslauf,
(2)
die Zeugnisse der gemäß § 4 Abs. 1 und § 9 Abs. 2 Satz 2 LehrerQualiVO nachzuweisenden Qua-
lifikationen jeweils als amtlich beglaubigte Kopie oder Abschrift (als pdf-Datei),
(3)
der ausgefüllte und von der Schulleitung signierte Antrag auf Teilzeit für die Dauer der wissenschaft-
lichen Ausbildung (Hinweis: den Antrag auf Teilzeit entnehmen Sie bitte der Anlage, scannen diesen
ausgefüllt ein und fügen ihn als Anlage Ihrer Bewerbung bei),
(4)
ggf. Ablehnungsbescheide für frühere, aus Mangel an Ausbildungsplätzen erfolglose Bewerbungen
für eine wissenschaftliche Ausbildung.
Für Bewerber, die an Schulen in freier Trägerschaft im Freistaat Sachsen beschäftigt sind:
(1)
ein tabellarischer Lebenslauf,
(2)
die Zeugnisse der gemäß § 4 Abs. 1 und § 9 Abs. 2 Satz 2 LehrerQualiVO nachzuweisenden Qua-
lifikationen jeweils als amtlich beglaubigte Kopie oder Abschrift (als pdf-Datei),
(3)
der Nachweis (Kopie vom Arbeitsvertrag) über die Tätigkeit als Lehrkraft sowie den Beschäftigungs-
umfang (Stundenzahl und Klasse),
(4)
ggf. Ablehnungsbescheide für frühere, aus Mangel an Ausbildungsplätzen erfolglose Bewerbungen
für eine wissenschaftliche Ausbildung.
Für eine umfassende Prüfung der Abschlüsse sind vollständige Zeugnisunterlagen des Hochschulab-
schlusses (z. B. Bachelor und Master oder Vordiplom und Diplom) einzureichen. Aus den Unterlagen
müssen die absolvierten Studieninhalte (auch belegte Wahlpflicht- oder Wahlbereiche) und Studienum-
fänge (ETCS/LP oder SWS) hervorgehen. Dies können beispielsweise die Transcripts of Records, Modul-
übersichten oder Notenübersichten sein. Unterlagen von ausländischen Abschlüssen sind in der Überset-
zung eines öffentlich bestellten oder beeidigten Dolmetschers oder Übersetzers einzureichen.
Die Bewerber füllen im Online-Bewerbungsportal den elektronischen Antrag aus und laden die notwendi-
gen Dokumente dort hoch. Ein Ausdrucken der Unterlagen
für Bewerber aus Schulen in öffentlicher
Trägerschaft
ist nicht notwendig.
Bewerber aus Schulen in freier Trägerschaft
drucken den Antrag bitte aus, unterschreiben ihn und
fügen die notwendigen Dokumente bei. Der ausgedruckte Zulassungsantrag ist mit den gemäß § 5 Abs. 1
LehrerQualiVO beizufügenden Unterlagen und dem ausgefüllten Schulleitervotum auf dem Dienstweg
ebenfalls bis zum Bewerbungsschluss bei dem für sie regional zuständigen Koordinator für Seiteneinstei-
ger am Standort des Landesamtes für Schule und Bildung (siehe Anlage) einzureichen. Maßgeblich ist
der Eingangsstempel des Landesamtes, nicht der Poststempel.
zvv_08_00_025 07/2021

- 3 -
Von Bewerbern aus Schulen in freier Trägerschaft sind alle Unterlagen im Original, als amtlich beglaubigte
Kopie oder Abschrift vorzulegen. Amtliche Beglaubigungen der Zeugnisunterlagen können nur von den
nach landesrechtlichen Bestimmungen befugten Behörden erstellt werden. Im Freistaat Sachsen sind dies
nach der Verordnung der Sächsischen Staatsregierung zur Bestimmung der zur amtlichen Beglaubigung
befugten Behörden im Freistaat Sachsen (Beglaubigungsverordnung - BeglVO) vom 01. April 1998
(SächsGVBl. S. 154), zuletzt geändert durch Verordnung vom 9. Juli 2014 (SächsGVBl. S. 409), u. a. die
Behörden und Gerichte des Freistaates Sachsen sowie die Behörden der Gemeinden, Verwaltungsver-
bände und Landkreise. Beglaubigungen sonstiger Behörden (einschließlich Hochschulverwaltungen) au-
ßerhalb ihrer sachlichen Zuständigkeit werden auch anerkannt.
Sollten Sie sich für mehrere verschiedene Fächer und/oder Förderschwerpunkte bewerben wollen, erstel-
len Sie bitte jeweils eine vollständige Bewerbung. Geben Sie eine Priorisierung an.
Die Bewerbung kann nicht zwischengespeichert werden. Der Eingang der Bewerbung wird Ihnen per
E-Mail bestätigt.
Das elektronische Antragsformular finden Sie unter einem der folgenden Links:
Schulportal:
https://www.schulportal.sachsen.de/lapo2/anmeldung/
Homepage Lehrerweiterbildung:
https://www.lehrerbildung.sachsen.de/3483.htm
4.
Zulassungsverfahren
Über den Antrag auf Zulassung zur wissenschaftlichen Ausbildung entscheidet das Landesamt für Schule
und Bildung. Die Zulassung erfolgt im Rahmen der vorhandenen Ausbildungskapazitäten. Die vorgehal-
tenen Teilnehmerplätze sind auf die Lehrkräfte an Schulen in öffentlicher und freier Trägerschaft entspre-
chend den Schülerzahlen in der jeweiligen Schulart im Freistaat Sachsen zu verteilen.
Ist die Zahl der Antragsteller von Schulen in öffentlicher Trägerschaft höher als die Anzahl der ihnen zu-
stehenden Teilnehmerplätze, werden diese nach Bedarf, Eignung und Befähigung des Antragstellers ver-
geben. Das Vorliegen einer Schwerbehinderung, die Anzahl der früheren mangels Teilnehmerplätze er-
folglosen Anträge, der gegenwärtige oder verbindlich vorgesehene dienstliche Einsatz und die Stellung-
nahme des Schulleiters werden bei Gleichrangigkeit von Antragstellern gemäß § 5 Abs. 4 Satz 1 Lehrer-
QualiVO berücksichtigt. Im Übrigen entscheidet das Los.
Übersteigt die Anzahl der Antragsteller von Schulen in freier Trägerschaft die Anzahl der Teilnehmer-
plätze, entscheidet das Los. Ist die Zahl der Antragsteller von Schulen in öffentlicher Trägerschaft geringer
als die Anzahl der ihnen gemäß § 5 Abs. 3 LehrerQualiVO zustehenden Teilnehmerplätze, können freie
Plätze an Antragsteller von Schulen in freier Trägerschaft vergeben werden.
Eine Information über das Ergebnis der Bewerbung erfolgt in der Regel für Bewerbungen
-
für das Sommersemester frühestens ab Mitte Februar des entsprechenden Jahres,
-
für das Wintersemester frühestens ab Mitte Juli des entsprechenden Jahres.
5.
Ziel der wissenschaftlichen Ausbildung
Die wissenschaftliche Ausbildung soll fachwissenschaftliche und fachdidaktische Kenntnisse, Fähigkeiten
und Fertigkeiten in einem Fach oder einem Förderschwerpunkt, die als Grundlage für die Erfüllung des
zvv_08_00_025 07/2021

- 4 -
Erziehungs- und Bildungsauftrags in einer Schulart erforderlich sind, vermitteln. Nach einer erfolgreich
abgeschlossenen wissenschaftlichen Ausbildung wird je nach Vorqualifikation eine Lehrbefähigung oder
eine unbefristete Lehrerlaubnis durch ein Qualifizierungszeugnis festgestellt.
6.
Ablauf der wissenschaftlichen Ausbildung
Die wissenschaftliche Ausbildung ist modular aufgebaut. Sie findet an den lehrerbildenden Hochschulen
des Freistaates Sachsen und an gleichwertigen Bildungseinrichtungen, die vom Staatsministerium für Kul-
tus beauftragt werden, statt. Die Studieninhalte und der Umfang der wissenschaftlichen Ausbildung sind
an den Anforderungen der Lehramtsprüfungsordnung I (LAPO I) ausgerichtet. Die wissenschaftliche Aus-
bildung dauert in der Regel mindestens vier Semester. An zwei Studientagen pro Woche finden ganztägig
Lehrveranstaltungen in Form von Vorlesungen und Seminaren an der jeweiligen Ausbildungsstätte statt.
Zur Vor- und Nachbereitung dieser Veranstaltungen werden durch die Dozenten häufig Aufgaben im
Selbststudium erteilt. In der vorlesungsfreien Zeit können Blockveranstaltungen stattfinden. Außerdem
finden in dieser Zeit die studienbegleitenden Modulprüfungen statt. Mögliche Formen der Prüfungsleistun-
gen sind beispielsweise Klausuren, Vorträge, ausführliche Unterrichtsentwürfe und -reflexionen, Hausar-
beiten oder Portfolios. Gegebenenfalls müssen Prüfungsvorleistungen erbracht werden, um zu Prüfungen
zugelassen werden zu können.
Sind vor der Zulassung zur wissenschaftlichen Ausbildung gleichwertige Studienleistungen in einem Fach
oder einem Förderschwerpunkt aufgrund eines abgeschlossenen Hochschulstudiums nachweislich er-
bracht worden, kann die Ausbildungsstätte (Universität) diese auf die Studieninhalte in Höhe von maximal
zehn Leistungspunkten nach § 7 Abs. 4 LehrerQualiVO nach Beginn der wissenschaftlichen Ausbildung
anrechnen.
Für die Regelstudiendauer der wissenschaftlichen Ausbildung werden für Lehrkräfte an öffentlichen Schu-
len personenbezogene Anrechnungsstunden in Anwendung der Sächsischen Lehrkräfte-Arbeitszeitver-
ordnung in der jeweils geltenden Fassung gewährt.
7.
Qualifizierungszeugnis
Die wissenschaftliche Ausbildung wird mit dem Ablegen der erforderlichen Modulprüfungen an der Aus-
bildungsstätte (Universität) und deren Anerkennung durch die Schulaufsichtsbehörde abgeschlossen.
Nach dem erfolgreichen Bestehen aller erforderlichen Modulprüfungen der wissenschaftlichen Ausbildung
erhalten die Teilnehmer durch die Ausbildungsstätte (Universität) ein Transcript of Records (Notenüber-
sicht) über die erbrachten Modulleistungen.
Lehrkräfte, deren Modulprüfungen anerkannt worden sind, erhalten ein Qualifizierungszeugnis des Lan-
desamts für Schule und Bildung. Das Qualifizierungszeugnis weist je nach Vorqualifikation entweder die
unbefristete Lehrerlaubnis oder die Lehrbefähigung für das Fach oder den Förderschwerpunkt der wis-
senschaftlichen Ausbildung aus.
zvv_08_00_025 07/2021

- 5 -
8.
Unterbrechung bzw. Fortsetzung der wissenschaftlichen Ausbildung
Die wissenschaftliche Ausbildung kann auf Antrag bei Vorliegen eines wichtigen Grundes (z. B. Mutter-
schutz, Elternzeit, Langzeiterkrankung, Pflege von Familienangehörigen) unterbrochen werden. Der form-
lose Antrag auf Unterbrechung ist beim zuständigen Referenten für wissenschaftliche Ausbildung zu stel-
len. Das Vorliegen eines wichtigen Grundes ist mit entsprechenden Kopien nachzuweisen.
Die Fortsetzung der wissenschaftlichen Ausbildung ist ca. zwei Monate vor dem beabsichtigten Wieder-
einstieg formlos beim Referenten für wissenschaftliche Ausbildung zu beantragen. Eine Fortsetzung der
wissenschaftlichen Ausbildung ist von den Ausbildungskapazitäten der Universität abhängig.
9.
Verlängerung der wissenschaftlichen Ausbildung
Die wissenschaftliche Ausbildung dauert in der Regel mindestens 4 Semester. Beginn und voraussichtli-
ches Ende der wissenschaftlichen Ausbildung werden im Zulassungsbescheid angegeben.
Sollten bis zum voraussichtlichen Ende der wissenschaftlichen Ausbildung noch nicht alle Modulprüfungen
erfolgreich abgeschlossen sein, ist beim zuständigen Referenten für wissenschaftliche Ausbildung ein
formloser Antrag auf Verlängerung der wissenschaftlichen Ausbildung zu stellen. Die Verlängerung der
wissenschaftlichen Ausbildung über die Regelstudiendauer hinaus ist von den Ausbildungskapazitäten
der Universität abhängig.
Für Lehrkräfte an öffentlichen Schulen endet die Gewährung von personenbezogenen Anrechnungsstun-
den nach Ablauf der Regelstudiendauer.
Anlagen
-
Übersicht Koordinatoren für Seiteneinsteiger
-
Übersicht Referenten für die wissenschaftliche Ausbildung
-
Antrag auf Änderung des Beschäftigungsumfanges für die Dauer der wissenschaftlichen Ausbil-
dung
zvv_08_00_025 07/2021

- 6 -
Übersicht Koordinatoren für Seiteneinsteiger
Standort Bautzen:
Herr Stephan Passek
Telefon: 03591 621-427
E-Mail:
Stephan.Passek@lasub.smk.sachsen.de
LANDESAMT FÜR SCHULE UND BILDUNG
Leitungsbereich
Herrn Stephan Passek
Postfach 44 44
02634 Bautzen
Standort Chemnitz:
Frau Kerstin Fechert
Telefon: 0371 5366-312
E-Mail:
Kerstin.Fechert@lasub.smk.sachsen.de
LANDESAMT FÜR SCHULE UND BILDUNG
Leitungsbereich
Frau Kerstin Fechert
Postfach 13 34
09072 Chemnitz
Standort Dresden:
Frau Dr. Kathleen Herzog
Telefon: 0351 8439-482
E-Mail:
Kathleen.Herzog@lasub.smk.sachsen.de
LANDESAMT FÜR SCHULE UND BILDUNG
Leitungsbereich
Frau Dr. Kathleen Herzog
Postfach 23 01 20
01111 Dresden
Standort Leipzig:
Herr Dr. Ralf Schlöffel
Telefon: 0341 4945-784
E-Mail:
Ralf.Schloeffel@lasub.smk.sachsen.de
LANDESAMT FÜR SCHULE UND BILDUNG
Leitungsbereich
Herrn Dr. Ralf Schlöffel
Postfach 10 06 53
04006 Leipzig
Standort Zwickau:
Frau Yvonne Möller
Telefon: 0375 4444-187
E-Mail:
Yvonne.Moeller@lasub.smk.sachsen.de
LANDESAMT FÜR SCHULE UND BILDUNG
Leitungsbereich
Frau Yvonne Möller
Postfach 20 09 42
08009 Zwickau
zvv_08_00_025 07/2021

- 7 -
Übersicht Referenten für die wissenschaftliche Ausbildung
Standort Leipzig:
Frau Dr. Josefine Felgner
Telefon: 0341 4945-779
E-Mail:
Josefine.Felgner@lasub.smk.sachsen.de
Landesamt für Schule und Bildung
Lehreraus- und Weiterbildung
Frau Dr. Josefine Felgner
Nonnenstraße 17 A
04229 Leipzig
Standorte Dresden und Bautzen:
Frau Anne Pahlitzsch
Telefon: 0351 8439-102
E-Mail:
Anne.Pahlitzsch@lasub.smk.sachsen.de
Landesamt für Schule und Bildung
Lehreraus- und Weiterbildung
Frau Anne Pahlitzsch
Großenhainer Straße 92
01127 Dresden
Standorte Chemnitz und Zwickau:
Frau Evelyn Seliger
Telefon: 0371 256202-27
E-Mail:
Evelyn.Seliger@lasub.smk.sachsen.de
Landesamt für Schule und Bildung
Lehrerausbildungsstätte Chemnitz
Lehreraus- und Weiterbildung
Frau Evelyn Seliger
Straße der Nationen 12
09111 Chemnitz
zvv_08_00_025 07/2021

- 8 -
Absender:
Antrag auf Änderung des Beschäftigungsumfanges
für die Dauer der wissenschaftlichen Ausbildung
4)
Für die Dauer der wissenschaftlichen Ausbildung vom
bis
beantrage ich eine befristete Änderung meines Beschäftigungsumfanges auf
/ 25 (FS) bzw.
/ 26 (OS, GY, BBS) bzw.
/ 27 (GS) Unterrichtsstunden pro Woche.
Darin enthalten sind die aktuell gewährleisteten personenbezogenen Anrechnungs-stunden
nach Sächsischer Lehrkräfte-Arbeitszeitverordnung.
Ich beantrage keine Änderung meines derzeitigen Beschäftigungsumfanges. Ich bestätige
gleichzeitig, dass ich mir über den erhöhten Arbeitsaufwand während der wissenschaft-
lichen Ausbildung bewusst bin.
Datum
Unterschrift
Votum Schulleiterin/Schulleiter
Der oben genannte Beschäftigungsumfang (abzüglich Ermäßigungs-/Anrechnungsstunden) kann an drei Unter-
richtstagen pro Woche an der Einsatzschule realisiert werden.
ja
nein
Bei nein, bitte Begründung angeben:
Datum/Unterschrift
Name, Vorname, Funktion
4)
Soweit in der Ausschreibung für Beschäftigte an öffentlichen Schulen eine für die Dauer der Maßnahme befristete Reduzierung des Beschäfti-
gungsumfanges empfohlen wird. Die Beschäftigten an Schulen in freier Trägerschaft regeln die arbeitsvertragliche Gestaltung während der Teil-
nahme an der wissenschaftlichen Ausbildung mit ihrem Arbeitgeber.
zvv_08_00_025 07/2021