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Fakultät Erziehungswissenschaften
„Dringend Fachleute gesucht“ -
Was gute Ausbildung mit
betrieblichen Arbeitsbedingungen
zu tun hat
Prof. Dr. Johann Gängler
Technische Universität Dresden
Fakultät Erziehungswissenschaft
Institut für Berufspädagogik und Berufliche Didaktiken

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1.„Dringend Fachkräfte gesucht“
2.Betriebliche Arbeitsbedingungen
3.Perspektiven für gute Ausbildung

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2. Betriebliche Arbeitsbedingungen
2.1 Sachebene
2.2 Sozialebene
2.3 Zeitebene

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2. Betriebliche Arbeitsbedingungen
2.1 Sachebene
Ausbildungsvergütung
Gratifikationsmodelle
Qualität der Arbeitsaufgaben
Physische Belastung

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2. Betriebliche Arbeitsbedingungen
2.2 Sozialebene
Betriebsklima
Wertschätzung/Respekt
Psychische Belastung

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2. Betriebliche Arbeitsbedingungen
2.3 Zeitebene
Arbeitszeit (Strukturierung,
Schichtbetrieb, Überstunden
etc.)
Work-Life-Balance
(Lebenslauforientierung,
Familienfreundlichkeit)

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2. Betriebliche Arbeitsbedingungen
Einige Beispiele:
Die Abgrenzungsfähigkeit
zwischen Arbeit und Privatleben
hat wesentlichen Einfluss auf
die Lebenszufriedenheit.

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2. Betriebliche Arbeitsbedingungen
Einige Beispiele:
Mobbing und Diskriminierung
stellen bedeutende
Belastungsfaktoren dar.

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2. Betriebliche Arbeitsbedingungen
Einige Beispiele:
Technologische und emotionale
Arbeitsanforderungen belasten
die Gesundheit.

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3. Perspektiven für gute
Ausbildung
3.1 Qualifikationen der
Ausbilder und Ausbilderinnen
fachliche Qualifikationen
pädagogische Qualifikationen
didaktische Qualifikationen

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3.2. Lernortkooperation
im dualen System
im vollzeitschulischen System

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3.3. Ausbildungsinhalte
Aktualität
Anwendungsorientierung

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3.4 Erschließung neuer Zielgruppen
Übergangssystem
Menschen mit Behinderung

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Unternehmen bilden häufiger
Menschen mit Behinderung aus,
wenn sie:
• bereits Erfahrungen mit Menschen
mit Behinderung haben, zum
Beispiel durch Praktikanten oder
Mitarbeiter,

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• in der Auswahl ihrer
Auszubildenden auf Vielfalt setzen
und beispielsweise auch Menschen
mit sozialer Benachteiligung oder
mit Migrationshintergrund
ausbilden,
• aus Tradition ausbilden,

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• offen für neue Ideen ihrer
Auszubildenden sind,
• große Probleme haben, genügend
Fachkräfte zu rekrutieren,
• ihre Attraktivität als Arbeitgeber
steigern wollen.

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Literatur
Böhm, S. A. u.a. , „Lebensqualität und Lebenszufriedenheit von Berufstätigen
in der Bundesrepublik Deutschland: Ergebnisse einer repräsentativen Studie
der Universität St. Gallen“, St. Gallen: Universität St. Gallen 2017.
Heisig, Katharina/Weber, Michael, "Warum bleiben Ausbildungsstellen in
Sachsen unbesetzt?", ifo Dresden berichtet 24 (05), 2017, 31–34
Metzler, Christoph u.a., „Menschen mit Behinderung in der betrieblichen
Ausbildung“, IW-Analysen 114, Köln 2017

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Vielen Dank für
Ihre
Aufmerksamkeit!