Registrier-Nr. (des zugehörigen Benutzerantrags):……………………………

Sächsisches Landesamt für Umwelt,

Landwirtschaft und Geologie

Referatsleiter 101a , Dr. Richter

Tel. 03731 294 1100

johannes.richter@smul.sachsen.de

 

Antrag auf Probennahme/ Ausleihe

Bohrkern– und Probenarchiv Sächsischer Geologischer Dienst (Freiberg/ Rothenfurth/ Obergruna)

Name, (Titel) Vorname:

     

Im Auftrag des

Sächsischen geologischen Diensts:

      ja / nein

- wenn privat -

Wohnanschrift:

 

Firmenanschrift :

     

Telefon/ E-Mail:

     

Thema:

 

Projekt/ Werkvertrag:

 

Bezeichnung des Gesamtvorhabens:

 

 

Angaben zum Auftraggeber

Name (Institution), Anschrift/ Tel. Nr.:

     

 

 

Terminwunsch der Probennahme:      

 

Beantragt am:      

Unterschrift des Antragstellers (ggf. m. Stempel)

 

 

 

 

 

Stattgegeben am:      

 

Unterschrift des Referatsleiters 101a (SGA)

 

 

 

 

 

Ich beabsichtige die Beprobung folgender Sammlungsstücke des Sächsischen geologischen Diensts aus der  

¨ Bohrkernsammlung Rothenfurth/Obergruna;   ¨ Bohrkernsammlung Freiberg;  

¨ Regional-/Sektionssammlung       ¨ Dünnschliffsammlung      

¨ Sammlung ............................................

Teufe

von-bis

Art der Probennahme

Untersuchungs-

verfahren

Zielstellung, Zweck:

Bemerkung

     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     

 

 

 

Bedingungen für die Beprobung und Untersuchung von geologischem Probenmaterial:

1. Beprobungsmethode und Probenumfang sind so zu wählen, dass die Belegfunktion des Restmaterials uneingeschränkt erhalten bleibt. Probennahmen an Bohrkernen, die zu Restmaterial unter ¼ des Zylinderquerschnitts führen würden, sind nicht zulässig. Probennahmen von mehr als ¼ Zylinderquerschnitt sind gesondert zu begründen und bestätigen zu lassen.

2. Proben-Reste und Präparate bleiben Eigentum des Sächsischen geologischen Diensts. Sie sind nach Erreichen des Nutzungszwecks zurück zu geben.

3. Sämtliche Analysenergebnisse zu den entnommenen Proben werden dem LfULG umgehend übergeben.

4. Wissenschaftliche Arbeiten, die unter Verwendung der Bohrkerne/ Proben des LfULG entstanden, werden in einer Kopie unaufgefordert dem Archiv des LfULG übergeben. Deren vertrauliche Behandlung wird nach Wunsch zugesichert.

5. Die Probennahme findet in Verbindung mit einem Leihschein statt.