Zielvereinbarung
gemäß § 10 Abs. 2 SächsHSFG
zwischen
der Technischen Universität Chemnitz
vertreten durch den Rektor Prof. Dr. Gerd Strohmeier
und
dem Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und
Tourismus
vertreten durch den Staatsminister Sebastian Gemkow
für die Jahre 2021 bis 2024

Inhaltsverzeichnis
Präambel ............................................................................................................................... 1
1
Hochschulpolitische Ziele ............................................................................................... 3
1.1
Übergreifende Ziele ................................................................................................. 3
1.2
Lehre und Studium .................................................................................................. 6
1.3
Forschung ............................................................................................................... 9
1.4
Dritte Mission – Gesellschaftliche Rolle und soziale Verantwortung .......................10
2
Mittelzuweisungen, Berichterstattung und Abrechnung .................................................12
2.1
Mittelzuweisung ......................................................................................................12
2.2
Berichterstattung ....................................................................................................13
2.3
Abrechnung ............................................................................................................13
3
Unterzeichnung und Inkrafttreten ..................................................................................14
4
Anlage: Fächerangebot

1
Präambel
Die Staatsregierung hat am 22.11.2016 die „Hochschulentwicklungsplanung 2025“ (HEP
2025) beschlossen, welche die strategischen Zielsetzungen und Entwicklungserwartungen an
die staatlichen Hochschulen im Geschäftsbereich des Sächsischen Staatsministeriums für
Wissenschaft, Kultur und Tourismus (SMWK) vorgibt. Diese im Dialog mit den Hochschulen
entstandene Hochschulentwicklungsplanung ist getragen von den Leitlinien der finanziellen
und inhaltlichen Planungssicherheit, der Hochschulautonomie, der standortspezifischen
Ausdifferenzierung,
der
Chancengleichheit
sowie
der
Aufrechterhaltung
des
Qualitätsanspruches in Lehre und Forschung in der sächsischen Hochschullandschaft. Hierzu
dient auch die Sicherung des landesweit abgestimmten Fächerangebotes.
Der Zukunftsvertrag Studium und Lehre stärken wurde am 6. Juni 2019 von den
Regierungschefs von Bund und Ländern beschlossen. Er stellt die Nachfolge des
Hochschulpakts (HSP) dar und ist auf Dauer angelegt. Mit dem Zukunftsvertrag sollen eine
hohe Qualität von Studium und Lehre sowie gute Studienbedingungen gewährleistet werden.
Gleichzeitig sollen die Studienplatzkapazitäten in Deutschland bedarfsgerecht erhalten
werden. Die Umsetzung des Zukunftsvertrages ist in den Zielvereinbarungen mit den
Hochschulen verankert.
Zur Umsetzung dieser staatlichen Hochschulentwicklungsplanung schließt das SMWK gemäß
§ 10 Abs. 2 des Sächsischen Hochschulfreiheitsgesetzes (SächsHSFG) mit den einzelnen
Hochschulen als Bestandteil eines umfassenden Controllings regelmäßig Zielvereinbarungen
ab. Der HEP 2025 wurde daher so hinreichend flexibel wie möglich ausgestaltet, um den
Hochschulen die Chance zu geben, auf neue Herausforderungen und Tendenzen reagieren
zu können bzw. selbst Motor derartiger Veränderungen zu sein. Ziele und Handlungsaufträge
wurden daher von staatlicher Seite nur so detailliert vorgegeben, wie dies zwingend notwendig
ist. Insbesondere bei den hochschulspezifischen Zielen bedarf es bei der Untersetzung eines
kurzfristigeren Planungshorizonts, weshalb die Zielvereinbarungen auf vier Jahre angelegt
sind. Die hochschulinterne Umsetzung erfolgt auf Grundlage der Entwicklungsplanung jeder
einzelnen
Hochschule
sowie
der
hochschulindividuellen
Konkretisierung
durch
Zielvereinbarungen mit den Fakultäten
.
Der Freistaat Sachsen unterstützt die Hochschulen bei der Umsetzung der Ziele des HEP
2025 durch die Schaffung der notwendigen Rahmenbedingungen. Dazu gehört insbesondere
die Bereitstellung der erforderlichen Ressourcen entsprechend der Beschlüsse des
Haushaltsgesetzgebers. Mit der Zuschussvereinbarung zwischen den Hochschulen und der
Staatsregierung gemäß § 10 Abs. 1 S. 4 SächsHSFG besteht finanzielle Planungssicherheit
bis Ende 2024. Die wesentlichen Bestandteile dieser Vereinbarung sind die Ausstattung der
Hochschulen mit einem Gesamtbudget bis zum Ende des Jahres 2024. Des Weiteren wird der
Einsatz der im Ergebnis der vollständigen Übernahme des BAföG für Studierende durch den
Bund freigewordenen Mittel zur Stärkung des Hochschulbereiches und der Zuweisungen des
Bundes im Rahmen des Zukunftsvertrages geregelt. Gleichzeitig verankert die
Zuschussvereinbarung die Leistungsverpflichtungen der Hochschulen. Insoweit bildet die
Zuschussvereinbarung den finanziellen Rahmen der im Folgenden geschlossenen
Zielvereinbarung, welche den HEP 2025 für jede Hochschule individualisiert.
Die Technische Universität Chemnitz (TUC) kombiniert den Kern einer Technischen
Universität in den Ingenieur- und Naturwissenschaften sowie Mathematik mit einem breiten
Fächerspektrum in den Geistes-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften. Die TUC bearbeitet
an der Schnittstelle zwischen Gesellschaft und Technik die Fragestellungen der Zukunft. Als
forschungsorientierte Universität mit inter- und transdisziplinärem Profil zeichnet sie sich durch
ihre nationale und internationale Sichtbarkeit sowie gesellschaftliche Relevanz aus. Im
Mittelpunkt stehen dabei die drei Kernkompetenzen „Materialien und Intelligente Systeme",
„Ressourceneffiziente Produktion und Leichtbau" und „Mensch und Technik".

2
Die TUC stellt sich der Herausforderung, die grundlegende strukturelle Verschiedenheit der
disziplinären Identitäten zu wahren, zu unterstützen und zugleich die Felder, in denen
Synergien in Lehre und Forschung sinnvoll sind, weiter auszubauen und für die Profilbildung
der Universität zu nutzen.
Die TUC strebt eine Beteiligung in der nächsten Runde der Exzellenzstrategie an. Zum Nutzen
unserer Gesellschaft steht sie für erfolgsorientierte Lehre, inter- und transdisziplinäre
Forschung und einen nachhaltigen Wissens- und Technologietransfer. Die wissenschaftliche
Arbeit wird durch eine Vielfalt von Menschen, Ideen und Fächerkulturen bereichert. Das
Studienangebot wird geprägt durch profilbildende Studiengänge in den Ingenieur- und
Naturwissenschaften sowie Mathematik eng verknüpft mit den Geistes-, Sozial- und
Wirtschaftswissenschaften. Durch ein attraktives und wettbewerbsfähiges Studienangebot
gelingt es, Studierende aus Sachsen, sowie auch aus anderen Bundesländern und aus dem
Ausland anzuziehen und ihnen herausragende Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten.
Die TUC begreift den demografischen Wandel als Herausforderung und gestaltet die
Weiterentwicklung der Gesellschaft mit. Davon profitiert die Stadt Chemnitz als Wissenschafts-
und Wirtschaftszentrum einer Region mit wachsender Wirtschaftskraft und mit einem
zunehmenden Bedarf an sehr gut ausgebildeten Absolventen
1
sowie an kulturellen und
Dienstleistungsangeboten.
Die TUC stellt sich den durch die Globalisierung veränderten Anforderungen an
Bildungseinrichtungen
hinsichtlich
der
Ausbildung
der
nächsten
globalorientierten
Führungsgeneration, z. B. im Hinblick auf Schlüsselkompetenzen wie Sprachen und
interkulturelle Kommunikationsfähigkeit, und der Lösung globaler Probleme, beispielsweise im
Wirtschafts- und Umweltbereich. Die TUC setzt dabei auch auf ihre herausragende nationale
und internationale Vernetzung, z. B. in Forschungs- und Kooperationsverbünden.
Die TUC sieht für ihre weitere Entwicklung Handlungsbedarf insbesondere in folgenden fünf
Bereichen:
1. Hochschulpolitik, -entwicklung und -kommunikation
2. Lehre
3. Forschung und wissenschaftlicher Nachwuchs
4. Transfer und Weiterbildung
5. Internationales
1
Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird im Folgenden in der Regel das generische Maskulinum
verwendet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten selbstverständlich für alle Geschlechter.

3
1
Hochschulpolitische Ziele
Die TUC bekennt sich zu den Zielen des HEP 2025 und wird neben den in diesen bereits
beschriebenen Anforderungen zur Umsetzung auch die weiteren erforderlichen Maßnahmen
ergreifen, um die Ziele der staatlichen Hochschulentwicklungsplanung zu erfüllen. Zur
Untersetzung und auf Grundlage von § 10 Abs. 2 SächsHSFG werden zwischen der TUC und
dem SMWK folgende hochschulspezifische Ziele vereinbart:
1.1
Übergreifende Ziele
1.1.1 Profil
Profilbildung erfolgt durch Schwerpunktsetzung, vgl. § 10 Abs. 2 S. 2 Nr. 1 SächsHSFG, und
bezeichnet das Ziel und den Prozess einer Hochschule, fachliche Schwerpunkte in ihrem
Leistungsangebot
zu
setzen
und
diese
mit
entsprechenden
Studienangeboten,
Forschungstätigkeiten sowie Ressourcen transparent zu untersetzen. Die erfolgreiche
Profilbildung verdeutlicht Stärken und Prioritäten der Hochschule sowohl nach innen als auch
nach außen. Zum Profil einer Hochschule gehört daher auch die standortspezifische
Ausdifferenzierung. Die Benennung von profilbestimmenden Bereichen, Fächergruppen oder
Studiengängen bedeutet nicht, dass Zweifel an der Expertise in den nicht genannten
Bereichen, Fächergruppen oder Studiengängen bestehen bzw. die Fortführung dieser an der
entsprechenden Hochschule in Frage gestellt ist. Der hochschulinterne Entwicklungsplan soll
Festlegungen zur Profilbildung in den Fakultäten entsprechend des im Folgenden vereinbarten
Profils der Hochschule enthalten. Soweit Anpassungen oder Änderungen von Profillinien bzw.
-bereichen notwendig sind, sind diese mit dem SMWK abzustimmen.
Die TUC und das SMWK sind sich darüber einig, dass sich das aktuelle Profil der Hochschule
wie folgt darstellt:
Die TUC kombiniert den Kern einer Technischen Universität in den Ingenieurwissenschaften,
Mathematik und Naturwissenschaften mit einem breiten Fächerspektrum in den Geistes-,
Sozial- und Wirtschaftswissenschaften. Die TUC bearbeitet Fragestellungen an der
Schnittstelle zwischen Gesellschaft und Technik. Zu ihrem inter- und transdisziplinären Profil
gehören die regionale Verantwortung sowie die nationale und internationale Sichtbarkeit. Im
Mittelpunkt stehen dabei die drei Kernkompetenzen „Materialien und Intelligente Systeme“,
„Ressourceneffiziente Produktion und Leichtbau“ und „Mensch und Technik“. Die TUC strebt
eine Beteiligung in der nächsten Runde der Exzellenzstrategie an. Das Studienangebot wird
geprägt durch profilbildende Studiengänge in den Ingenieurwissenschaften, Mathematik und
Naturwissenschaften eng verknüpft mit den Geistes, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften.
Die TUC strebt mit Unterstützung der Sächsischen Staatsregierung die Errichtung und
Etablierung eines Wasserstoffzentrums mit regionaler, nationaler und internationaler
Strahlkraft in Chemnitz, des Smart Rail Connectivity Campus in Annaberg-Buchholz zur
Erforschung nachhaltiger und digitaler Bahntechnologien sowie der Forschungsplattform
Kälte- und Energietechnik in Reichenbach zur Erforschung von Klima- und Kältetechnologien
an.
1.1.2 Hochschulinterner Entwicklungsplan
Die TUC schreibt ihren internen Entwicklungsplan bis zum 30.06.2022 gemäß § 10 Abs. 5
SächsHSFG fort.

4
1.1.3 Personalentwicklung
Im Rahmen der Personalentwicklung setzt die TUC den „Rahmenkodex über den Umgang mit
befristeter Beschäftigung und die Förderung von Karriereperspektiven an den Hochschulen im
Freistaat Sachsen“ um.
Die TUC strebt bis zum Ende der Zielvereinbarungsperiode einen Anteil der unbefristeten
wissenschaftlichen und künstlerischen Mitarbeiter (§ 71 SächsHSFG) an der Gesamtzahl der
wissenschaftlichen und künstlerischen Mitarbeiter, welche aus dem Stellenplan und aus
sonstigen Haushaltsmitteln finanziert werden, von 25 % an.
1.1.4 Familiengerechte Hochschule
Die TUC setzt es sich zum Ziel, sowohl für die Studierenden als auch als Arbeitgeber ein
familienfreundlicher Hochschulstandort zu sein. Zu diesem Zweck führt die TUC bis zum Ende
der Zielvereinbarungsperiode das Diversity-Audit „Vielfalt Gestalten“ des Stifterverbands
durch und strebt eine entsprechende Zertifizierung an.
1.1.5 Gleichstellung
Die TUC entwickelt bis zum 31.12.2023 ihr bestehendes Gleichstellungskonzept aufbauend
auf den im HEP 2025 beschriebenen und auf die Hochschule individualisierten Anforderungen
weiter. Die „Koordinierungsstelle Chancengleichheit Sachsen“ (KCS) soll in diesen Prozess
beratend
eingebunden
werden.
Ein
Schwerpunkt
der
anzustrebenden
gleichstellungsfördernden
Maßnahmen
soll
auf
der
Förderung
von
Frauen
in
Führungspositionen liegen. Aus diesem Grund bemüht sich die TUC, den Anteil der
Professorinnen an der TUC zu erhöhen.
Die TUC strebt bis zum Ende des Zielvereinbarungszeitraums einen Anteil der
Mitarbeiterinnen an den wissenschaftlichen und künstlerischen Mitarbeitern (gemäß § 71
SächsHSFG) von 33 % an.
1.1.6 Inklusion
Die TUC aktualisiert ihren Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention
bis zum 31.12.2023. In diesem Aktionsplan soll auch die Rolle der Beauftragten für
Studierende und Mitarbeiter mit Beeinträchtigung an der TUC gestärkt werden.
1.1.7 Internationalisierung
Ausländische Studierende und Wissenschaftler bereichern die Forschung und Lehre und
tragen auf allen Ebenen zur Internationalisierung der Hochschullandschaft bei. Die TUC setzt
die in ihrer Internationalisierungsstrategie beschriebenen Maßnahmen kontinuierlich um.
Zudem strebt sie eine Anzahl der an der TUC wirkenden Gastwissenschaftler von 1.500 Tagen
(Mittelwert der Jahre 2023 bis 2024) an.
1.1.8 Teilnahme am Dialogorientierten Serviceverfahren
Die örtlichen zulassungsbeschränkten Studiengänge aller deutschen Hochschulen sollen über
die Stiftung für Hochschulzulassung auf dem zentralen Portal der Stiftung für
Hochschulzulassung verwaltet werden.
Die TUC beteiligt sich spätestens zum
Wintersemester 2022/2023 grundsätzlich mit allen örtlichen zulassungsbeschränkten
grundständigen Studiengängen am Dialogorientierten Serviceverfahren (DoSV).
1.1.9 Digitalisierung von Verwaltungs- und Serviceprozessen
Die TUC strebt zur effektiven Unterstützung der primären Aufgaben in Forschung, Lehre und
Transfer den Ausbau der Digitalisierung der Verwaltungs- und Serviceprozesse an.
Hierzu wird die TUC die Infrastruktur eines Dokumentenmanagementsystems (DMS)
aufbauen und mit dem geplanten ERP-System verknüpfen. Für priorisierte Prozessbereiche,
wie z. B. Beschaffung, Rechnungsbearbeitung und Buchhaltung, Bearbeitung von
Dienstreisen, Drittmittelprojektakten sowie Vertragsmanagement, werden schrittweise digitale
Workflows entwickelt und umgesetzt.

5
Punktwertrechnung Übergreifende Ziele:
Bei Erreichen der folgenden Werte für den Anteil der unbefristeten wissenschaftlichen und
künstlerischen Mitarbeiter (amtliche Personal- und Stellenstatistik 2024) am Gesamtpersonal
der wissenschaftlichen und künstlerischen Mitarbeiter, welche aus dem Stellenplan und aus
sonstigen Haushaltsmitteln finanziert werden, werden der TUC Punkte wie folgt angerechnet:
Anteil
Punkte
Ab 25 %
10
Von 23 % bis unter 25 %
9
Von 21 % bis unter 23 %
8
Von 19 % bis unter 21 %
7
Von 17 % bis unter 19 %
6
Bei Erreichen der folgenden Werte für den Anteil der Mitarbeiterinnen an den
wissenschaftlichen und künstlerischen Mitarbeitern (amtliche Personal- und Stellenstatistik
2024) werden der TUC Punkte wie folgt angerechnet:
Anteil
Punkte
Ab 33 %
10
Von 32 % bis unter 33 %
9
Von 31 % bis unter 32 %
8
Von 30 % bis unter 31 %
7
Von 29 % bis unter 30 %
6
Bei Erreichen der folgenden Werte für Gastwissenschaftler, die an der TUC wirken, im
Durchschnitt der Jahre 2023 bis 2024 werden der TUC Punkte wie folgt angerechnet:
Anzahl
Punkte
Ab 1.500
8
Von 1.425 bis 1.499
7
Von 1.350 bis 1.424
6
Von 1.275 bis 1.349
5
Von 1.200 bis 1.274
4
Der Punktwert für die Übergreifenden Ziele ergibt sich aus der Summe der Punktwerte für die
einzelnen Indikatoren; höchstens 25 Punkte.

6
1.2
Lehre und Studium
1.2.1 Anzahl der Studierenden
Die TUC strebt im Jahr 2024 folgende Zielzahlen für die immatrikulierten Studierenden und
Studienanfänger im 1. Hochschulsemester an:
Jahr
Anzahl der
Studierenden
Anzahl der
Studienanfänger im 1.
Hochschulsemester
2024
10.000
1.300
1.2.2 MINT-Quote
Die TUC strebt von 2023 bis 2024 eine Anzahl von insgesamt 3.600 Absolventen an.
Dabei strebt die Hochschule einen Anteil der Absolventen in den MINT-Fächern an der
Gesamtzahl der Absolventen (Mittelwert 2023 bis 2024) von 43 % an.
1.2.3 Einhaltung der Regelstudienzeit
Die TUC strebt einen Anteil der Studierenden im Wintersemester innerhalb der
Regelstudienzeit zuzüglich zwei Semester (Mittelwert 2023 bis 2024) von 87 % an.
1.2.4 Qualitätssteigerung in der Lehre
Zum Zweck der Sicherung und Verbesserung der Qualität in der Lehre stärkt die TUC die
hochschuldidaktische Weiterqualifizierung für alle Lehrenden unter Berücksichtigung
heterogener Zielgruppen.
Aus diesem Grund nehmen die Lehrenden der TUC an 240 Personentagen kumuliert für die
Jahre 2023 bis 2024 an hochschuldidaktischen Weiterqualifizierungen teil.
Der Studienerfolg wird maßgeblich durch ein Qualitätsmanagementsystem in Studium und
Lehre gewährleistet, was durch eine bis Ende 2021 einzuführende Systemakkreditierung
abgesichert wird.
1.2.5 Sicherung des landesweiten Fächerangebotes
Zur Sicherung eines landesweit abgestimmten Fächerangebotes bedarf die TUC sowohl für
die Aufnahme neuer – nicht in der Anlage aufgeführter Studienfächer – als auch für die
Aufgabe von Studienfächern, die in der Anlage aufgeführt sind, des Einvernehmens des
SMWK. Die TUC stellt einen entsprechenden Antrag. Das SMWK erteilt das Einvernehmen
unter Beachtung der im HEP 2025 dargestellten Grundsätze.
1.2.6 Daseinsvorsorge / Besondere Kapazitäten
Die TUC verpflichtet sich im Studiengang Lehramt an Grundschulen mit dem Abschluss
Staatsexamen die Planungsgröße von 150 Studienanfängern pro Jahr zu erreichen und die
dafür notwendigen Kapazitäten ab dem Wintersemester 2021/2022 vorzuhalten:
Als studierbare Fächer sind weiterhin Deutsch, Mathematik, Englisch, Ethik/Philosophie und
Wirtschaft-Technik-Haushalt/Soziales (WTH) vorzuhalten. Im Rahmen der Grundschuldidaktik
sind neben den Fächern Deutsch, Mathematik und Sachunterricht die Fächer Sport, Werken
und Kunst anzubieten.
Die TUC bekennt sich zu einem starken Zentrum für Lehrerbildung mit einer sachgerechten
Ressourcenausstattung, das Aufgaben in den Bereichen Koordination, Studium, Forschung,
Qualitätsmanagement sowie der Fort- und Weiterbildung von Lehrkräften absichert.

7
Die TUC setzt durch geeignete Maßnahmen ein Qualitätsmanagement für die
Lehramtsstudiengänge um. Bestandteil dieses Qualitätsmanagements ist die Verpflichtung
der TUC, für die oben genannten Fächer Didaktikprofessuren vorzuhalten.
Für das an der TUC eingerichtete Lehramt ist für das Erweiterungsfach Deutsch als
Zweitsprache (DaZ) eine Kapazität von 20 vorzuhalten.
Die TUC erstellt ein Konzept für die Einrichtung eines Modellstudiengangs „Primarstufe plus“
am Standort Chemnitz.
Zur Bereitstellung und Buchung der Praktikumsplätze im Rahmen der Schulpraktischen
Studien (SPS) für alle Lehramtsstudierenden im Freistaat Sachsen kooperiert die TUC mit der
Universität Leipzig und der TU Dresden bezüglich der Sicherung der Funktionalität des Online-
Praktikumsportals, das die Universität Leipzig verantwortlich betreibt.

8
Punktwertrechnung Lehre und Studium:
Bei Erreichen der folgenden Werte für die Anzahl der immatrikulierten Studierenden (amtliche
Studierendenstatistik zum WS 2024/2025) werden der TUC Punkte wie folgt angerechnet:
Anzahl
Punkte
Von 11.314 bis 11.500
7
Von 11.126 bis 11.313
8
Von 10.939 bis 11.125
9
Von 10.751 bis 10.938
10
Von 9.250 bis 10.750
11
Von 9.062 bis 9.249
10
Von 8.875 bis 9.061
9
Von 8.687 bis 8.874
8
Von 8.500 bis 8.686
7
Bei Erreichen der folgenden Werte für den Anteil der Studierenden im Wintersemester
innerhalb der Regelstudienzeit zuzüglich zwei Semester (amtliche Statistik der Jahre 2023 bis
2024; Mittelwert) werden der TUC Punkte wie folgt angerechnet:
Anteil
Punkte
Ab 87 %
11
Von 85,5 % bis unter 87 %
10
Von 84 % bis unter 85,5 %
9
Von 82,5 % bis unter 84 %
8
Von 81 % bis unter 82,5 %
7
Bei Erreichen der folgenden Werte für Personentage an hochschuldidaktischen
Weiterqualifizierungen kumuliert für die Jahre 2023 bis 2024 werden der TUC Punkte wie folgt
angerechnet:
Anzahl
Punkte
Ab 240
11
Von 228 bis unter 240
10
Von 216 bis unter 228
9
Von 204 bis unter 216
8
Von 192 bis unter 204
7
Der Punktwert für die Ziele in Lehre und Studium ergibt sich aus der Summe der Punktwerte
für die einzelnen Indikatoren; höchstens 30 Punkte.

9
1.3
Forschung
1.3.1 Forschungsleistung
Die
TUC
stellt
sich
der
besonderen
Herausforderung
von
wettbewerblichen,
wissenschaftsgeleiteten Verfahren (DFG, Bund, EU). Die Hochschule strebt in den Jahren
2023 und 2024 an, Mittel im Umfang von 42.000 T€ jährlich (Mittelwert 2023 bis 2024)
einzunehmen.
1.3.2 Drittmittel aus der Wirtschaft
Die TUC strebt Drittmitteleinnahmen aus der Wirtschaft in Höhe von 3.500 T€ jährlich
(Mittelwert 2023 bis 2024) an.
1.3.3 Promotionen
Die TUC strebt im Zeitraum 2023 bis 2024 insgesamt 240 erfolgreich abgeschlossene
Promotionsverfahren (darunter 8 kooperative Promotionen) an.
Punktwertrechnung Forschung:
Bei Erreichen der folgenden Werte für den Umfang der im wettbewerblichen,
wissenschaftsgeleiteten Verfahren eingenommenen Mittel (Mittelwert 2023 bis 2024) werden
der TUC Punkte wie folgt angerechnet:
In T€
Punkte
Ab 42.000
11
Von 39.900 bis unter 42.000
10
Von 37.800 bis unter 39.900
9
Von 35.700 bis unter 37.800
8
Von 33.600 bis unter 35.700
7
Bei Erreichen der folgenden Werte für die Drittmitteleinnahmen aus der Wirtschaft (2023 bis
2024; Mittelwert) werden der TUC Punkte wie folgt angerechnet:
In T€
Punkte
Ab 3.500
11
Von 3.325 bis unter 3.500
10
Von 3.150 bis unter 3.325
9
Von 2.975 bis unter 3.150
8
Von 2.800 bis unter 2.975
7
Bei Erreichen der folgenden Werte für die Anzahl der Absolventen der erfolgreich
abgeschlossenen Promotionsverfahren (2023 bis 2024; Summe) werden der TUC Punkte wie
folgt angerechnet:
Anzahl
Punkte
Ab 240
11
Von 228 bis 239
10
Von 216 bis 227
9
Von 204 bis 215
8
Von 192 bis 203
7
Der Punktwert für die Ziele in der Forschung ergibt sich aus der Summe der Punktwerte für
die einzelnen Indikatoren; höchstens 30 Punkte.

10
1.4
Dritte Mission – Gesellschaftliche Rolle und soziale Verantwortung
1.4.1 Transferbereitschaft / Akademische Weiterbildung
Die TUC entwickelt eine Strategie für lebenslanges Lernen und schafft innerhalb der
Zielvereinbarungsperiode die Voraussetzungen für den Ausbau von Angeboten der akademi-
schen Weiterbildung für alle Altersgruppen. Das Konzept soll bis zum 30.06.2022 an das
SMWK übergeben werden.
Zudem strebt die TUC ein akademisches Weiterbildungsangebot von 200 Teilnehmern in
berufsbegleitenden Bachelor- und Masterstudiengängen (Mittelwert 2023 bis 2024) an.
1.4.2 Stärkung der Innovationskraft
Die TUC entwickelt ihre Transferstrategie unter Beachtung aktueller wirtschaftlicher und
gesellschaftlicher Entwicklungen weiter und setzt die darin beschriebenen Maßnahmen
kontinuierlich um.
Die TUC strebt, kumuliert für die Jahre 2023 bis 2024, 38 Verwertungsfälle aus der
Veräußerung von Forschungsergebnissen, insbesondere Übertragung oder Lizenzierung von
geistigen Eigentumsrechten wie z. B. Patenten, Gebrauchsmustern, Marken, Designs und
Software sowohl für kommerzielle als auch nicht-kommerzielle Zwecke (Projektlizenz) an.
1.4.3 Gründungsgeschehen
Die TUC strebt eine Anzahl der von ihr unterstützten Ausgründungen von 25 kumuliert für die
Jahre 2023 bis 2024 an. Unter einer Ausgründung wird ein selbständiges Unternehmen
verstanden, das durch Neugründung oder Änderung der Geschäftstätigkeit oder des
Eigentümers bzw. Geschäftsführers eines bestehenden Unternehmens entstanden ist und auf
das eines der nachfolgenden Merkmale zutrifft:
-
Die Geschäftstätigkeit basiert wesentlich auf Know-how und oder geistigem
Eigentum, das während des Studiums oder der Tätigkeit an der Universität
entstanden ist
-
Gründer sind aktuelle und ehemalige Forschende, Studierende oder Mitarbeiter der
Hochschule)

11
Punktwertrechnung Dritte Mission:
Bei Erreichen der folgenden Werte für das akademische Weiterbildungsangebot von
Teilnehmern in berufsbegleitenden Bachelor- und Masterstudiengängen (Mittelwert 2023 bis
2024) werden der TUC Punkte wie folgt angerechnet:
Anzahl
Punkte
Ab 200
6
Von 190 bis unter 200
5
Von 180 bis unter 190
4
Von 170 bis unter 180
3
Von 160 bis unter 170
2
Bei Erreichen der folgenden Werte für die Verwertungsfälle aus der Veräußerung von
Forschungsergebnissen, insbesondere Übertragung oder Lizenzierung von geistigen
Eigentumsrechten wie z. B. Patenten, Gebrauchsmustern, Marken, Designs und Software
sowohl für kommerzielle als auch nicht-kommerzielle Zwecke (Projektlizenz), kumuliert für die
Jahre 2023 bis 2024, werden der TUC Punkte wie folgt angerechnet:
Anzahl
Punkte
Ab 38
6
Von 36 bis 37
5
Von 34 bis 35
4
Von 32 bis 33
3
Von 30 bis 31
2
Bei Erreichen der folgenden Werte für die Anzahl der von ihr unterstützten Ausgründungen
(2023 bis 2024; Summe) werden der TUC Punkte wie folgt angerechnet:
Anzahl
Punkte
Ab 25
6
24
5
23
4
22
3
21
2
Der Punktwert für die Ziele in der Dritten Mission ergibt sich aus der Summe der Punktwerte
für die einzelnen Indikatoren; höchstens 15 Punkte.

12
2 Mittelzuweisungen, Berichterstattung und Abrechnung
2.1
Mittelzuweisung
Auf Grundlage der im Doppelhaushalt 2021/2022 eingestellten Mittel beträgt das Zielverein-
barungsbudget der TUC im Jahr 2021 5.261,9 T€ und im Jahr 2022 5.428,7 T€.
Vorbehaltlich der Entscheidung des Haushaltsgesetzgebers zum Doppelhaushalt 2023/2024
beträgt das Zielvereinbarungsbudget im Jahr 2023 5.527,3 T€ und im Jahr 2024 5.628,0 T€.
Das vereinbarte Zielvereinbarungsbudget wird jährlich während der Laufzeit der
Zielvereinbarungsperiode vollständig der Hochschule zugewiesen. Nach Ablauf der
Zielvereinbarungsperiode erfolgt durch das SMWK eine Abrechnung der Zielerreichung unter
Berücksichtigung des Grades der Zielerreichung und der Gewichtung der Ziele, vgl. 2.3.
Bei der Bemessung des vorgenannten Zielvereinbarungsbudgets wird das Nichterreichen
vereinbarter Ziele aus der Zielvereinbarungsperiode 2017 bis 2020 im Ergebnis der
Abrechnung der Zielvereinbarungsperiode 2017 bis 2020 gemäß § 4 Abs. 4 S. 2 Sächsische
Hochschulsteuerungsverordnung
durch
Verrechnung
in
den
Zuweisungen
des
Zielvereinbarungsbudgets in den Jahren 2022 bis 2024 zu gleichen Teilen berücksichtigt.
Die Ressourcen aus den Bundesmitteln des Zukunftsvertrags Studium und Lehre stärken und
des auslaufenden Hochschulpakts werden wie folgt zugewiesen:
-
Der TUC werden Mittel aus dem Zukunftsvertrag und dem auslaufenden
Hochschulpakt in Summe wie folgt zugewiesen:
2021
8.812,5 T€
2022
8.988,8 T€
2023
9.165,0 T€
2024
9.353,0 T€
Die Zuweisung und die Budgethöhe für die Jahre 2022, 2023 und 2024 stehen unter
dem Vorbehalt der Entscheidung der Haushaltsgesetzgeber.
-
Aus dem Zukunftsvertrag werden der TUC folgende in den Jahren 2021 bis 2024
Stellen wie folgt zugewiesen:
2021
58 Stellen
2022
76 Stellen
2023
96 Stellen
2024
96 Stellen
Die Zuweisung der Stellen für die Jahre 2023/2024 erfolgt vorbehaltlich der
Entscheidung des Haushaltsgesetzgebers zum Doppelhaushalt 2023/2024.
Die TUC wird durch drei abgeordnete Lehrkräfte aus dem Schulbereich hinsichtlich der
Lehrerausbildung zusätzlich unterstützt.

13
2.2
Berichterstattung
Die TUC berichtet dem SMWK auf der Grundlage ihrer jeweiligen Zielvereinbarung über die
Zielerreichung. Das SMWK übermittelt den Hochschulen eine Vorlage zur Berichterstattung
über die Zielerreichung.
Die TUC berichtet ab Beginn der Zielvereinbarungsperiode alle zwei Jahre über den Stand der
Umsetzung der vereinbarten Ziele. Stichtage sind der 31.12.2022 und der 31.12.2024. Wenn
Ziele an einen früheren Zeitpunkt geknüpft sind, dann ist darüber spätestens zum Ende des
folgenden Quartals Bericht zu erstatten, sonst ist der jeweilige Bericht spätestens zum Ende
des 1. Quartals nach Ablauf des zweijährigen Berichtszeitraumes beim SMWK vorzulegen.
Bei Abweichungen von den festgelegten Zielen erläutert die TUC die Ursachen. Beim
Eintreffen von Ereignissen mit schwerwiegendem Einfluss auf das sächsische bzw.
bundesdeutsche Hochschulsystem, die die Erfüllung vereinbarter Ziele verhindern, setzen sich
die Vereinbarungspartner gegenseitig unverzüglich darüber in Kenntnis (ad-hoc Berichte).
Daraus resultierende Abweichungen im Rahmen der Zielerfüllung sind zwischen dem SMWK
und
der
TUC
festzuhalten.
Grundsätzlich
sind
Abweichungen
in
den
Zielvereinbarungsberichten darzulegen.
Zusätzlich zu den schriftlichen Berichten, werden die TUC und das SMWK zum Stand der
Umsetzung der Zielvereinbarungen in kontinuierlichem Austausch miteinander stehen. Dazu
findet mindestens einmal jährlich ein gemeinsames Gespräch zwischen der TUC und dem
SMWK statt.
Im Übrigen berichtet die TUC dem SMWK jährlich bis zum 15. Dezember zum Stichtag
1. November zu den je Schulart und Fach aufgenommenen Studienanfängern im ersten
Fachsemester sowie zu den je Fachsemester an der Hochschule eingeschriebenen
Lehramtsstudierenden.
2.3
Abrechnung
Auf Basis der Auswertungsberichte zur Zielvereinbarung ermittelt das SMWK nach Ablauf der
Zielvereinbarungsperiode den Grad der Zielerreichung nach dem in den einzelnen
Zielbereichen definierten Punktesystem.
Bleiben bei der Addition der Punkte eines Zielbereiches (Ziff. 1.1/ 1.2/ 1.3/ 1.4) – durch die
Definition des Höchstwertes – Punkte unberücksichtigt, können diese zum Erreichen des
Höchstwertes in anderen Zielbereichen angerechnet werden. Dies gilt nicht, wenn ein oder
mehrere Ziele dieses Zielbereiches gänzlich verfehlt werden (keine Punkte). Erreicht die TUC
nach der Aufsummierung der Punkte aller Zielbereiche weniger als 100 % – das entspricht
einem Wert von 100 Punkten – so
führt dies zu einem prozentualen Abzug im
Zielvereinbarungsbudget. Dieser Abzug wird gemäß Hochschulsteuerungsverordnung mit
dem Zielvereinbarungsbudget der kommenden Periode verrechnet.
Werden die Planungsgrößen für die Studienanfänger im Lehramtsstudiengang (Ziff. 1.2.6) im
Durchschnitt der Jahre 2021 bis 2024 von der TUC nicht erreicht, so ist bei einer Abweichung
von mehr als -10 % ein jährlicher Budgetanteil von 200,0 T€ anteilig in Höhe der prozentualen
Abweichung
an
das
SMWK
zurückzuzahlen.
Dieser
Abzug
wird
mit
dem
Zielvereinbarungsbudget der kommenden Periode verrechnet.

14
3 Unterzeichnung und Inkrafttreten
Die Zielvereinbarung tritt mit Wirkung vom 01.01.2021 in Kraft.
Dresden, den 04.06.2021
Sebastian Gemkow
Staatsminister
Prof. Dr. Gerd Strohmeier
Rektor

1
4 Anlage: Fächerangebot gemäß Ziffer 1.2.5
Fächergruppe
Studienbereich
Studienfach
Geisteswissenschaften
Anglistik, Amerikanistik
Anglistik/Englisch (008)
Geisteswissenschaften allgemein
Interdisziplinäre Studien (Schwerpunkt Sprach- und
Kulturwissenschaften) (004)
Medienwissenschaft (302)
Germanistik (Deutsch, germanische
Sprachen ohne Anglistik)
Germanistik/Deutsch (067)
Geschichte
Geschichte (068)
Ingenieurwissenschaften
Elektrotechnik und Informationstechnik
Elektrische Energietechnik (316)
Elektrotechnik/Elektronik (048)
Mikrosystemtechnik (286)
Kommunikations- und Informationstechnik (222)
Informatik
Informatik (079)
Ingenieurinformatik/Technische Informatik (123)
Medieninformatik (121)
Wirtschaftsinformatik (277)

2
Ingenieurwesen allg.
Interdisziplinäre Studien (Schwerpunkt
Ingenieurwissenschaften) (072)
Maschinenbau/ Verfahrenstechnik
Druck- und Reproduktionstechnik (231)
Energietechnik (ohne Elektrotechnik) (211)
Fertigungs-/Produktionstechnik (202)
Gesundheitstechnik (215)
Maschinenbau/-wesen (104)
Wirtschaftsingenieurwesen mit
ingenieurwissenschaftlichem Schwerpunkt
Wirtschaftsingenieurwesen mit ingenieurwissenschaftlichem
Schwerpunkt (370)
Mathematik,
Naturwissenschaften
Chemie
Chemie (032)
Mathematik
Mathematik (105)
Mathematik, Naturwissenschaften allg.
Interdisziplinäre Studien (Schwerpunkt Naturwissenschaften)
(049)
Physik, Astronomie
Physik (128)
Rechts-, Wirtschafts- und
Sozialwissenschaften
Erziehungswissenschaften
Erziehungswissenschaft (Pädagogik) (052)
Grundschul-/Primarstufenpädagogik (115)
Politikwissenschaften
Politikwissenschaft/Politologie (129)
Psychologie
Psychologie (132)

3
Rechts-, Wirtschafts- und
Sozialwissenschaften allgemein
Interdisziplinäre Studien (Schwerpunkt Rechts-, Wirtschafts-
und Sozialwissenschaften) (030)
Regionalwissenschaften
Ost- und Südosteuropa (044)
Sozialwissenschaften
Soziologie (149)
Wirtschaftswissenschaften
Betriebswirtschaftslehre (021)
Internationale Betriebswirtschaft/Management (182)
Volkswirtschaftslehre (175)
Wirtschaftspädagogik (181)
Wirtschaftswissenschaften (184)
Sport
Sport, Sportwissenschaft
Sportwissenschaft (029)