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Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft, Referat 52 – Gebietsbezogener Immissionsschutz,
Klimaschutz
Stand: 30.07.2018
www.klimaschulen.sachsen.de
Sekundarstufe 1 Deckblatt
Titel
Ursachen und Folgen des Klimawandels in Sachsen
Ziele
Grobziel:
Die Schüler/innen werden sich bewusst, dass der Klimawandel ein
globales und regionales Phänomen mit vielfältigen Folgen für Mensch und
Natur ist.
Feinziele (kognitiv)
Die Schüler/innen kennen natürliche und anthropogene Ursachen der
Klimaänderungen.
Die Schüler/innen können die lokalen Folgen des Klimawandels in
Sachsen erklären.
Die Schüler/innen erkennen den Zusammenhang zwischen globalen
Ursachen und regionalen Folgen des Klimawandels.
Feinziele (instrumentell)
Die Schüler/innen können die Zusammenhänge zwischen Ursachen und
Folgen in einer Concept Map darstellen.
Die Schüler/innen werten Schaubilder, Diagramme, Karten und Texte
inhaltsorientiert aus. Sie setzen sich kritisch mit den Quellen auseinander.
Die Schüler/innen üben sich in der Methode Mystery und der Sozialform
Gruppenarbeit.
Feinziele (affektiv)
Den Schülerinnen wird bewusst, dass der Klimawandel regionale Folgen
für Mensch und Umwelt hat, auf die es adäquat zu reagieren gilt.
Lehrplananbindung
Kl. 10 WP 4 Rund um Klimaveränderungen
Zeitbedarf
4 Unterrichtsstunden
BNE
Orientierungsrahmen
Erkennen – Ursachen-Wirkungsbeziehungen, Wechselwirkung
menschliche Aktivitäten und Klimaänderungen
Bewerten – kritische Auseinandersetzung mit dem eigenen und fremden
Bewusstsein zum Klimawandel
Handeln – eigenes Untersuchungsdesign und Untersuchungsinstrumente
werden entwickelt und entsprechend angewendet
Durchführung,
Weiterverarbeitung
Sek1_LM_0_Verlaufsplanung
Material für
Lehrer/innen
Sek1_LM_1 – Sek1_LM_3
Material für
Schüler/innen
Sek1_AB_1 - Sek1_AB_2

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Sek1_LM_0_Verlaufsplanung
Oberschule Klasse10: Ursachen und Folgen des Klimawandels in Sachsen
Stunde
Sozial-
form
Inhalt/Aktivitäten
Materialien
1
Gruppen-
arbeit
Wiederholung des
natürlichen
Treibhauseffekts mit dem
Experiment
Arbeitsblatt:
Sek1_AB_1_Experiment_nTHE
Sek1_AB_1_nTHE
Lehrermaterial:
Sek1_LM_1_AB_1_Experiment_Loe
2 und 3
Gruppen-
arbeit
Erarbeitung der Ursachen
und Folgen des
Klimawandels in Sachsen
mit einem Mystery,
Erstellen einer Concept
Map
Arbeitsblatt:
Sek1_AB_2_Mystery
Sek1_AB_2_Concept Map
Lehrermaterial:
Sek1_LM_2_Methode Concept Map
Sek1_LM_2_Vorlage Concept Map
4
Gruppen-
arbeit
Präsentation der Concept
Maps, z.B. mit der
Methode des
Galeriespaziergangs
Lehrermaterial:
Sek1_LM_3_MethodeGaleriespaziergang
Hinweise:
Stunde 2 und 3:
Für die Arbeit mit dem Mystery und der damit verbundenen Erstellung der Concept Map gibt
es verschiedene Möglichkeiten:
Während des Mysterys können sich die Schülerinnen und Schüler bei
Verständnisproblemen Hilfe bei der Lehrkraft holen.
Die Erstellung der Concept Map kann zum einen völlig frei durch die Lernenden
gestaltet werden (Sek1_LM_2_Methode Concept Map) oder zum anderen eine Hilfe
für die Lernenden (Sek1_LM_2_Vorlage Concept Map) angeboten werden. Die
Lösung der Hilfe befindet sich ebenfalls im Lehrermaterial Sek1_LM_2_Methode
Concept Map.

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Sek1_LM_1_Experiment_Loe
Erwartungsbild
Experiment: Der natürliche Treibhauseffekt
1. Vermutet vor dem Experiment, welche Beobachtungen ihr machen werdet.
individuelle Lösung
Beispiele: Temperatur unter dem Glas steigt schneller, Temperatur
ohne Glas steigt schneller, beide Temperaturen steigen gleich schnell
2.
Führt das Experiment durch.
Hier beispielhafte Werte
Zeit
Temperatur ohne Glas in °C
Temperatur mit Glas in °C
0 Minuten
31,1
30,4
nach 2 Minuten
32,0
31,7
nach 4 Minuten
32,6
32,2
nach 6 Minuten
33,0
32,7
nach 8 Minuten
33,2
32,9
nach 10 Minuten
33,5
33,1
nach 12 Minuten
33,6
33,2
nach 14 Minuten
33,7
33,4
nach 16 Minuten
33,8
33,5
nach 18 Minuten
33,9
33,6
nach 20 Minuten
33,9
33,7
3. Berechnet den Temperaturunterschied zwischen t0 und t10 für die Messungen mit und ohne
Glas in Kelvin (K).
Temperaturunterschied ohne Glas:
33,9 °C – 31,1 °C = 2,8 K
Temperaturunterschied mit Glas:
33,7 °C – 30,4 °C = 3,3 K
4. Beschreibt eure Beobachtung.
Temperatur auf der vorbereiteten Unterlage unter dem Glas steigt schneller an als auf der
ohne Glas.
5. Wertet das Experiment aus. Geht auch auf eure Vermutung (1.) ein.
Erklärt mit Hilfe des Informationsblattes (AB_4_nTHE) den natürlichen Treibhauseffekt.
Überlegt zunächst, was die Gegenstände in Wirklichkeit darstellen.
Lampe:
Sonne
Unterlage:
Erde
Glas:
Atmosphärengrenze
Luft im Glas:
Luftgemisch in der Atmosphäre
Das Experiment verdeutlicht den natürlichen Treibhauseffekt, ohne den es auf unserer
Erde deutlich kälter wäre.
Natürlicher Treibhauseffekt:
-
Die kurzwelligen Sonnenstrahlen der Erde treffen auf die Erdoberfläche.
-
Dabei werden sie teilweise an Wolken reflektiert.

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Sek1_LM_1_Experiment_Loe
-
Die kurzwelligen Sonnenstrahlen, die auf die Erdoberfläche treffen, werden in
langwellige Wärmestrahlung umgewandelt.
-
Treffen die kurzwelligen Sonnenstrahlen dabei auf helle Flächen, werden sie zu einem
großen Teil reflektiert. Treffen sie auf dunkle Flächen, werden sie absorbiert und in
langwellige Wärmestrahlung umgewandelt.
-
Diese langwellige Wärmestrahlung wird an die unteren Luftschichten abgegeben und
erwärmt diese. Somit erwärmt sich die Erdoberfläche von unten nach oben.
-
Ein Teil der langwelligen Wärmestrahlung gelangt ins Weltall, ein anderer Teil wird an
Wasserdampf und den Treibhausgasen (z. B. Kohlenstoffdioxid, Methan, Lachgas,
FCKW) absorbiert. Bei dieser Absorption erwärmen sich die Treibhausgase und sie
strahlen die Wärme zur Erdoberfläche ab. Die Luft erwärmt sich im Durchschnitt auf
+15 °C.
6. Überlegt, wie sich die Temperatur auf der Erde verändern würde, wenn es den natürlichen
Treibhauseffekt nicht gäbe.
Auf der Erde wäre es deutlich kälter. Durch den natürlichen Treibhauseffekt würden
Temperaturen von -18°C auftreten.
Durch den natürlichen Treibhauseffekt betragen die Temperaturen im Durchschnitt +15
°C.
Bearbeitet nach: [Spektrum 2018]: SPEKTRUM DER WISSENSCHAFT VERLAGSGESELLSCHAFT MBH: Wissenschaft
in die Schulen. Erdsystemforschung in Berlin und Potsdam. Erdsystemforschung praktisch erleben. [online]
http://www.wissenschaft-schulen.de/sixcms/media.php/1308/2011-01-06_Anleitungen_Experimente_Klimawandel.pdf
[22.06.2018].

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Klimaschutz
Stand:30.07.2018
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Sek1_LM_2_Methode Concept Map
Methodenblatt: Erstellen einer Concept Map
1. Thema finden und Begriffe sammeln
Thema festlegen, Frage formulieren oder Problem herausfinden
Begriffe, Wortgruppen, Mystery-Kärtchen werden auf kleinen Kärtchen gesammelt und inhaltlich
erfasst
2. Begriffe ordnen
Begriffskärtchen auf eine große Unterleg legen
Sinnvolle Ordnung finden, Begriffe hierarchisieren, Zusammenhänge finden
Ordnungssystem überlegen (z.B. Oberbegriffe finden Orte, Ursachen, Folgen, Auswirkungen,
Natur, Mensch...)
3. Concept Map erstellen
Thema zentral in die Mitte oder als Überschrift
Verschieben der Kärtchen (was gehört zusammen?)
Hinzufügen von beschrifteten Pfeilen und Symbolen (Symbole in einer Legende erklären)
alle Elemente aufkleben
Schema präsentieren und erläutern, mit Ergebnissen der anderen Gruppe vergleichen
Quellen:
Raschke, N.(2018), Concept Maps. Systematisierung und Visualisierung systemischen Denkens, in: Praxis Geographie
7/8, Westermann, Braunschweig, S.48-51.
education21 (Hrsg.), Leitfaden Mystery, Didaktische Überlegungen und Einsatz im Unterricht, 2014.
online:
http://www.globaleducation.ch/globaleducation_de/resources/MA/Leitfaden%20Mystery.pdf
(zuletzt am 29.06.2018)
Sommer, Cornelia (2005) Untersuchung der Systemkompetenz von Grundschülern im Bereich Biologie, Dissertation,
Universität Kiel.
online:
http://eldiss.uni-kiel.de/macau/servlets/MCRFileNodeServlet/dissertation_derivate_00001652/d1652.pdf
(zuletzt am
29.06.2018).
Die Methode des Concept Mappings dient der Systematisierung und Visualisierung des erlernten
Wissens. Dabei sind die Concept Maps Begriffslandkarten, die Begriffe unterschiedlicher
Ordnung und deren Beziehungen untereinander grafisch darstellen. Die Basiskonzepte der
Geographie können als Werkzeuge des Denkens Strukturierungshilfe sein. Komplexe
Zusammenhänge werden so systematisch visualisiert.
Es gibt nicht allein einen Weg die Beurteilung der Qualität von Concept Maps vorzunehmen. Die
Komplexität beruht auf der Anzahl sinnvoller Begriffe sowie der Anzahl und Art der gültigen
Beziehungen, d.h. der Struktur des Gefüges. Folgender Vorschlag beinhaltet fünf Niveaustufen,
die sich aus der Präsentation der Concept Maps durch die Schülergruppe herleiten lassen.
1. unstrukturiert: Antwort passt nicht zur Leitfrage, keine sinnvollen Zusammenhänge zwischen
Fragen und Informationen
2. einfach: eine Information wird als Antwort auf die Leitfrage verarbeitet, keine Gewichtung der
Informationen
3. mehrschichtig: mehrere Informationen werden für die Beantwortung der Frage verwendet,
allerdings ohne Berücksichtigung der Beziehungen zwischen den Informationen
4. zusammenhängend: Vernetzung zwischen den Informationen wird deutlich herausgestellt und
zusammenhängend erläutert, schlüssige Argumentation
5. komplex: abstrakte, über den Einzelfall hinausgehende Konzepte und Zusammenhänge werden in
das Erklärungsmodell integriert, widersprüchliche Hypothesen werden argumentativ
gegeneinander abgewogen

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Sek1_LM_2_Methode Concept Map
Lösungsbeispiel 1 Concept Map zum Mystery Klimawandel

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Klimaschutz
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Sek1_LM_2_Methode Concept Map
Lösungsbeispiel 2 Concept Map zum Mystery Klimawandel
Rindfleisch ist
beliebter
Notmähen
Bauer
Frank
Sächsische Wirtschaft im Klimawandel
Ursachen
Natürlicher
Treibhauseffekt
Kosmische
Änderungen
Menschliche
Treibhausgasemissionen
Auswirkungen auf Temperatur
Auswirkungen auf Niederschlag
Extremwetterereignisse
Anstieg Treibhausgase
wie Kohlendioxid und
Methan
Mildere Winter
Futteranbau
Regenwaldabholzung
Energieverbrauch für
Ställe durch
Verbrennung
Trockenheit in
Vegetationsperiode I
Waldbrandgefahr
Transport, Verbrauch
fossiler Energieträger
Wärmeliebende
Arten anbauen
Wärmebelastu
ng steigt,
besonders in
Städten
Ernteverlust
Dürre
Verlängerung der
Vegetationsperiode
Landwirtschaft
Tourismus
Forstwirtschaft
Folgen
Klimawandel
Erkrankung
der Pflanzen
Starkniederschläge
Anzahl der
Sommertage
steigt
Wintersport mit
Schneekanonen
Waldumbau,
andere Bäume
pflanzen
mehr Tiere halten
Boden wird
zerstört
Pflanzenwachstum gestört

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Klimaschutz
Stand:30.07.2018
www.klimaschulen.sachsen.de
Sek1_LM_2_Vorlage Concept Map
Vorlage – Schema Concept Map zum Mystery Klimawandel
Rindfleisch ist
beliebter
Notmähen
Bauer
Frank
Sächsische Wirtschaft im Klimawandel
Ursachen
Natürlicher
Treibhauseffekt
Auswirkungen auf Niederschlag
Anstieg Treibhausgase
wie Kohlendioxid und
Methan
Mildere Winter
Regenwaldabholzung
Energieverbrauch für
Ställe durch
Verbrennung
Dürre
Tourismus
Folgen
Klimawandel
Erkrankung
der Pflanzen
Waldumbau,
andere Bäume
pflanzen
Boden wird
zerstört
Pflanzenwachstum gestört

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Klimaschutz
Stand:30.07.2018
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Sek1_LM_3_MethodeGaleriespaziergang
Methode Galeriespaziergang „Jeder präsentiert“
Vor dem Galeriespaziergang - Organisation
Die Arbeitsgruppen legen das Lernprodukt aus, hängen es auf, stellen es auf – je nach Form.
Entsprechend der Anzahl der ausgestellten Produkte legt der Lehrer/die Lehrerin die Reihenfolge
der Darstellenden fest oder lässt die Gruppe selbst eine Reihenfolge festlegen. Der zeitliche
Rahmen für eine Präsentation sollte nicht zu lang, in jedem Fall aber klar kommuniziert werden.
Beobachtungsbegleitende Aufgaben können den Blick der Schüler lenken und die Reflexionsphase
inhaltlich steuern.
Während des Galeriespazierganges - Begutachtung
Für einen Galeriespaziergang eignen sich verschiedene Varianten, die völlig offen (jeder beobachtet
wo, was und wie lange er will) – lediglich der zeitliche Rahmen wird abgesteckt oder sehr stark
organisiert sein können. Zur Sicherung sämtlicher Ergebnisse durch alle Schüler/innen eignet sich
beispielsweise folgender Ablauf: Je ein wechselndes Mitglied der Gruppen ist für die Präsentation
der Arbeitsergebnisse seiner Gruppe verantwortlich und stellt in der vorgegebenen Zeit den
Mitschülern einer anderen Gruppe das Ergebnis vor und beantwortet Rückfragen.
Der Lehrer/die Lehrerin gibt das Signal. Nun wechselt der präsentierende Schüler/die
präsentierende Schülerin. Dieser stellt einer zweiten Gruppe die Arbeitsergebnisse vor. Es wechseln
also jeweils der präsentierende Schüler/die präsentierende Schülerin und die beobachtenden
Gruppen.
Arbeitsergebnis
Arbeitsergebnis
Arbeitsergebnis
die Gruppen und ihre Arbeitsergebnisse
je ein Gruppenmitglied präsentiert
ein anderer präsentiert, Gruppen wechseln
Nach dem Galeriespaziergang - Reflexion
Wenn alle Gruppen alle Arbeitsergebnisse begutachtet, Rückfragen gestellt und das Arbeitsmaterial
bearbeitet haben, wird der Galeriespaziergang reflektiert. Auch hier sind verschiedene Varianten
möglich, die offener oder geschlossener durchgeführt werden können. Empfohlen wird sowohl erste,
affektive oder visuelle Wahrnehmungen zu thematisieren als auch inhaltsorientierte Fragen mit Hilfe
der Ergebnisse zu beantworten. Dabei lenkt das zugehörige Arbeitsblatt Tiefe und Ausrichtung des
Unterrichtsgesprächs. Die Methode endet mit einer auf die Methode selbst reflektierenden
Diskussion.
Ein Galeriespaziergang dient der Begutachtung und Reflexion von Arbeitsergebnissen, die
beispielsweise in Gruppen mit unterschiedlichen Arbeitsschwerpunkten erarbeitet wurden. Dabei
werden im rotierenden System zeitgleich für Schülergruppen die Arbeitsergebnisse vorgestellt.
Die Präsentationsmethode kann in jeder Jahrgangsstufe angewendet werden und lässt sich
flexibel mit Beobachtungs- und Beurteilungsaufgaben kombinieren.