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Sächsische Landesanstalt für Landwirtschaft
Gentechnisch veränderte Organismen (GVO)
Landwirtschaft und Gentechnik

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Sächsische Landesanstalt für Landwirtschaft
Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen weltweit
1996 - 2006
Prognose: 150 Mio. ha im Jahr 2015
Referat: 8.3
Dr. Karsten Westphal
27,8
67,7
90,0
39,9
81,0
52,6
44,2
11,0
1,7
102,0
58,7
0
10
20
30
40
50
60
70
80
90
100
110
1995 1996 1997 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007
Millionen ha
Quellen: ISAAA
05.09.2007

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Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen weltweit
2006
Quelle: ISAAA Brief no. 35/2006
Sächsische Landesanstalt für Landwirtschaft
Weitere GV-Pflanzen: z. B. Zuckerrübe, Kartoffel, Reis, Chicorée, Melone, Flachs
Referat: 8.3
Dr. Karsten Westphal
Alfalfa (Luzerne)
< 0,1
--
Papaya
< 0,1
--
Zucchini
< 0,1
--
Raps
4,8
(
+ 4,3 %)
18 %
Baumwolle
13,4
(+ 36,7 %)
28 %
Mais
25,2
(+ 18,9 %)
17 %
Soja
58,6
(+ 7,7 %)
63 %
in Mio. ha
Weltproduktion
Anbaufläche
Anteil an der
GV-Pflanze
05.09.2007

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Sächsische Landesanstalt für Landwirtschaft
Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen weltweit 2006
Quelle: ISAAA Brief no. 35/2006
Referat: 8.3
Dr. Karsten Westphal
Herbizid- und Insektenresistenz
13,1
13 %
Insektenresistenz
19,0
19 %
Herbizidresistenz
69,9
68 %
in Mio. ha
in %
Gentechnische Veränderung
Anteil am GVO-Anbau
Verteilung der Eigenschaften 2006
68 %
19 %
13 %
0 %
20 %
40 %
60 %
80 %
Herbizidresistenz Insektenresistenz
Herbizid- und
Insektenresistenz
05.09.2007

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Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen weltweit 2006
10,3 Mio. Bauern in 22 Länder nutzten 2006 gentechnisch veränderte Pflanzen.
Quelle: ISAAA Brief no. 35/2006
Sächsische Landesanstalt für Landwirtschaft
Referat: 8.3
Dr. Karsten Westphal
Anteil an der GVO-Anbaufläche 2006
17,7
11,3
6,0
3,7
3,4
2,0
1,4
53,5
0
10
20
30
40
50
60
USA
Argentinien
Brasilien
Kanada
Indien
China
Paraguay
Südafrika
Anteil in %
Südafrika
0,5
1,4
Mexiko, Honduras, Kolumbien, Uruguay,
Australien, Philippinen, Iran, einige EU-Länder
Paraguay
1,8
2,0
China
3,3
3,5
Indien
1,3
3,8
Kanada
5,8
6,1
Brasilien
9,4
11,5
Argentinien
17,1
18,0
USA
49,8
54,6
weltweit
90,0
102,0
2005
2006
Anbaugebiete
Anbauflächen in Mio. ha
05.09.2007

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Sächsische Landesanstalt für Landwirtschaft
Referat: 8.3
Dr. Karsten Westphal
Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen in der EU
2005 - 2007
* illegaler Anbau
Rumänien
85.000 *
> 100.000
???
Roundup Ready Soja
2005
2006
2007
Deutschland
342
947
2.685
Portugal
780
1.250
3.000
Tschechien
270
1.290
5.000
Frankreich
500
5.000
20.000
Spanien
53.000
58.000
70.000
Bt-Mais
2005
2006
2007
Anbaugebiete
Anbauflächen in ha
Quelle:
www.trangen.de
05.09.2007

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Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen in Deutschland
2005 - 2007
kein Anbau: Berlin, Hamburg, Bremen und Saarland
Rheinland-Pfalz, Thüringen, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein: jeweils < 1 ha
Bayern
14
5
6
Baden-Württemberg
2
5
7
Niedersachsen
10
7
18
Sachsen-Anhalt
24
18
112
Sachsen
64
230
556
Mecklenburg-Vorpommern
107
238
638
Brandenburg
119
443
1.347
Deutschland, gesamt
342
947
2.685
Bt-Mais (MON810)
2005
2006
2007
Anbaugebiete
Anbauflächen in ha
Sächsische Landesanstalt für Landwirtschaft
Referat: 8.3
Dr. Karsten Westphal
Quelle: Standortregister BVL
05.09.2007

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Freisetzungen von gentechnisch veränderten Pflanzen
in Sachsen (1995-2007)
Sächsische Landesanstalt für Landwirtschaft
Referat: 8.3
Dr. Karsten Westphal
Freisetzungsversuche von gv-Pflanzen in Sachsen
0
10
14
20
19
17
4
11
000
9
0
5
10
15
20
25
1995 1996 1997 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007
Anzahl
4 Standorte
05.09.2007
2007 bundesweit: 80 Freisetzungen

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Freisetzungen von gentechnisch veränderten Pflanzen
in Sachsen 2007
Sächsische Landesanstalt für Landwirtschaft
Referat: 8.3
Dr. Karsten Westphal
Flächen-
kennziffer
PLZ
Ort
GVO
Meldungstyp
01561/00695
01561
Zabeltitz
Mais (6786-0...
Freisetzung
01561/00695
01561
Zabeltitz
Mais (6786-0...
Freisetzung
01561/00695
01561
Zabeltitz
Mais (6786-0...
Freisetzung
01561/00697
01561
Zabeltitz
Mais (6786-0...
Freisetzung
01561/00697
01561
Zabeltitz
Mais (6786-0...
Freisetzung
01561/00697
01561
Zabeltitz
Mais (6786-0...
Freisetzung
01623/00729
01623
Raßlitz
Mais (6786-0...
Freisetzung
01623/00729
01623
Raßlitz
Mais (6786-0...
Freisetzung
02627/00690
02627
Weißenberg
Mais (6786-0...
Freisetzung
Feldzerstörungen in Sachsen im Sommer 2007 !
Auszug aus dem Standortregister des BVL
05.09.2007

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Gen-Mais bei Drehsa zerstört
(
Sächsische Zeitung vom 21.08.2007)
Auszug aus der Meldung:
Ein Versuchsfeld des Saatgutriesen Monsanto ist zertrampelt worden. Die Polizei schätzt den
Schaden auf 10000 Euro.
Gegner von sogenannter „Grüner Gentechnik“ haben vermutlich ein Maisfeld mit genveränderten
Pflanzen bei Drehsa zerstört. Ein anonymer Anrufer meldete sich gestern Morgen bei der SZ und
erklärte, dass die Fläche „befreit“ wurde. Die Polizei entdeckte Schilder mit der Aufschrift „Genmais
nein.“
Sächsische Landesanstalt für Landwirtschaft
Referat: 8.3
Dr. Karsten Westphal
Freisetzungen von gentechnisch veränderten Pflanzen
in Sachsen 2007
05.09.2007

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Gesetzliche Regelungen zur Gentechnik
EU-Recht
Freisetzungsrichtlinie
(2001/18/EG)
Verordnung über gentechnisch
veränderte Lebens- und Futter-
mittel
(Nr. 1829/2003)
Verordnung über Rückverfolg-
barkeit und Kennzeichnung
(
Nr. 1830/2003
)
Empfehlung der EU-Kommission
mit
Leitlinien für die Erarbeitung einzelstaatlicher
Strategien und geeigneter Verfahren für die
Koexistenz gentechnisch veränderter, konventio-
neller und ökologischer Kulturen
(2003/556/EG)
Nationales Recht
Gentechnikgesetz
Gentechnik-Sicherheits-
verordnung
Gentechnik-Verfahrens-
verordnung
Gentechnik-Anhörungs-
verordnung
Gentechnik-Aufzeichnungs-
verordnung
Sächsische Landesanstalt für Landwirtschaft
Referat: 8.3
Autor: Dr. Karsten Westphal
05.09.2007

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Freisetzungsrichtlinie (2001/18/EG)
Teil B: Freisetzungen von GVO zu wissenschaftlichen oder
Versuchszwecken
- Genehmigung für jede Freisetzung von GVO
(Umweltverträglichkeitsprüfung, Überwachungsplan, 90 Tage Bearbeitungsfrist)
- Nachmeldung von weiteren Standorten im vereinfachten Verfahren
gemäß Entscheidung der EU-Kommission 94/730/EG
- Information und Anhörung der Öffentlichkeit bei allen Freisetzungs-
versuchen
- Information der EU-Kommission
- Einschränkung für Antibiotikaresistenzmarker
(ab 2009 keine Marker mit schädlichen Auswirkungen mehr zugelassen)
Sächsische Landesanstalt für Landwirtschaft
Referat: 8.3
Dr. Karsten Westphal
05.09.2007

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Teil C:
Inverkehrbringen von GVO (kommerzielle Nutzung)
- Antrag bei der zuständigen Behörde des Mitgliedstaates
Bewertung und
Entscheidungsvorschlag an EU-Kommission
Weiterleitung an die übrigen
Mitgliedsstaaten
bei begründeten Einwänden Einschaltung von wiss. Aus-
schüssen
Entscheidung durch Mitgliedsstaaten mit qualifizierter Mehrheit
wenn nicht: Entscheidung durch die EU-Kommission
-
Begrenzung der Genehmigung zum Inverkehrbringen auf 10 Jahre
- Einschränkung für Antibiotikaresistenzmarker
(ab 2005 keine Marker mit schädlichen Auswirkungen mehr zugelassen)
- Anbaubegleitendes Monitoring
(Umweltbeobachtung durch Betreiber obligatorisch)
- Information und Anhörung der Öffentlichkeit
Freisetzungsrichtlinie (2001/18/EG)
Sächsische Landesanstalt für Landwirtschaft
Referat: 8.3
Dr. Karsten Westphal
05.09.2007

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Verordnung (EG) Nr. 1829/2003
über genetisch veränderte Lebensmittel und Futtermittel
Anwendung auf
- Lebens- und Futtermittel, die GVO enthalten oder aus solchen bestehen,
- aus GVO hergestellte Lebens- und Futtermittel.
Sächsische Landesanstalt für Landwirtschaft
Referat: 8.3
Dr. Karsten Westphal
kein
Verkehrsverbot
in der EU nicht zugelassen, ohne
positive Sicherheitsbewertung
2
Kennzeichnungspflicht
, wenn nicht
zufällig oder technisch unvermeidbar
≤0,9
%
> 0,9%
Kennzeichnungspflicht
1
in der EU zugelassen
Folgen bei Überschreiten des
Schwellenwertes
Schwellen-
wert
Zulassungsstatus von
GVO und daraus hergestellten
Materialien
05.09.2007

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Sächsische Landesanstalt für Landwirtschaft
Referat: 8.3
Dr. Karsten Westphal
Verordnung (EG) Nr. 1830/2003
über die Rückverfolgbarkeit und Kennzeichnung von
genetisch veränderten Organismen und über die
Rückverfolgbarkeit von aus genetisch veränderten
Organismen hergestellten Lebensmitteln und Futtermitteln
Jede Anwendung eines GVO im Verlauf der Herstellung von
Lebens- oder Futtermitteln ist kennzeichnungspflichtig.
Kennzeichnungspflicht ist unabhängig davon, ob die gentech-
nische Veränderung im Endprodukt analytisch nachweisbar ist.
(Ausnahme: zufällige oder techn. unvermeidbare Verunreinigungen < 0,9%)
Auf jeder Stufe im Produktionsprozess müssen Informationen
über frühere GVO-Anwendung verfügbar sein.
Jeder zugelassene GVO erhält einen „spezifischen Erkennungs-
marker“ zur Identifizierung.
05.09.2007

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Sächsische Landesanstalt für Landwirtschaft
GVO-Schwellenwerte für Saatgut
• Entscheidung über Saatgutschwellenwerte seit vielen Monaten überfällig
• derzeit nur einheitlicher Schwellenwert für Raps und Mais in der
Diskussion (Vorschlag von Umweltkommissarin Wallström)
-
0,3 % gilt nur für zugelassene bzw. positiv bewertete GVO
• bei Überschreitung des Schwellenwertes Kennzeichnungspflicht
kein Schwellenwert für gv-Pflanzen ohne Zulassung in der EU
• je höher die Reinheit, desto aufwendiger und teurer die Qualitäts-
sicherung
Referat: 8.3
Dr. Karsten Westphal
05.09.2007

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Sächsische Landesanstalt für Landwirtschaft
Empfehlung der EU-Kommission
vom 23. Juli 2003
mit Leitlinien für die Erarbeitung einzelstaatlicher Strategien und
geeigneter Verfahren für die Koexistenz gentechnisch veränderter,
konventioneller und ökologischer Kulturen
(2003/556/EG)
http://europa.eu.int
Referat: 8.3
Autor: Dr. Karsten Westphal
05.09.2007

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Sächsische Landesanstalt für Landwirtschaft
Empfehlungen der Kommission vom 23. Juli 2003
Koexistenz-Maßnahmen sollten von den Mitgliedstaaten selbst entwickelt
werden.
Einzelstaatliche Strategien
müssen sicherstellen, dass die Interessen der
Landwirte bei allen Anbauformen gleichermaßen berücksichtigt werden.
Unterstützung der EU erfolgt durch Festlegung entsprechender Leitlinien.
Leitlinien beinhalten eine Liste allgemeiner Grundsätze und Hinweise für
die Erarbeitung einzelstaatlicher Strategien und geeigneter Verfahren für
die Koexistenz.
Auf der Grundlage von Auskünften der Mitgliedsstaaten über die von ihnen
gesammelten Erfahrungen wird die Kommission
nach 2 Jahren eine
Bewertung aller erforderlichen Schritte
vornehmen.
Referat: 8.3
Autor: Dr. Karsten Westphal
05.09.2007

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Empfehlungen der Kommission vom 23. Juli 2003
Grundsätzlich muss die Wahlfreiheit der Erzeuger in Bezug
auf die verschiedenen Anbauformen sichergestellt werden.
Andererseits ist auch die Wahlfreiheit des Verbrauchers
zu beachten.
Es bedarf einer reibungslos funktionierenden Rückverfolg-
barkeit und Etikettierung, aber auch einer Landwirtschaft,
die die verschiedenen Arten von Erzeugnissen anbieten kann.
Durch betriebliche Maßnahmen (Sicherheitsabstände, Frucht-
folge, Reinigung von Maschinen etc.) sind zufällige Verun-
reinigungen mit GVO - z.B. durch Pollenflug, Austrag von
Erntegut, Vermischung bei der Lagerung - zu minimieren.
Sächsische Landesanstalt für Landwirtschaft
Referat: 8.3
Autor: Dr. Karsten Westphal
05.09.2007

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Sächsische Landesanstalt für Landwirtschaft
Referat: 8.3
Dr. Karsten Westphal
Gentechnikgesetz (GenTG)
- regelt den Umgang mit gentechnisch veränderten Organismen
GenTG enthält u. a. Regelungen zur:
Anmeldung und Genehmigung gentechnischer Arbeiten und
gentechnischer Anlagen
Freisetzung und Inverkehrbringen von GVO
Führung eines Standortregisters
§ 16a
BVL
Koexistenz der landwirtschaftlichen Anbauformen
§ 16b
(Umgang mit zugelassenen GVO, „Gute fachliche Praxis“
Rechtsverordnung
)
Beobachtung von in den Verkehr gebrachten GVO
§ 16c
(
Rechtsverordnung)
Haftung (§ 36a)
05.09.2007

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Haftungsregelung
Gentechnikgesetz (§ 36a)
Auch bei Einhaltung der guten fachlichen Praxis erfolgt keine
Haftungsbefreiung des GVO-Anbauers gegenüber Nachbarn
Verschuldensunabhängige Haftung
Kann Verursacher von GVO-Einträgen nicht ermittelt werden,
haften alle GVO-Anbauer in der Region
Gesamtschuldnerische Haftung
- Schadensersatz nach § 906 BGB möglich, wenn die Beeinträchtigung
wesentlich ist (GVO-Einträge über 0,9 %).
- 0,9 % Schwellenwert kann nach den vorliegenden Erfahrungen bei den
meisten Kulturpflanzen problemlos eingehalten werden.
Sächsische Landesanstalt für Landwirtschaft
Referat: 8.3
Dr. Karsten Westphal
05.09.2007

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Viertes Gesetz zur Änderung des
Gentechnikgesetzes (GenTG)
Der Entwurf der Bundesregierung sieht u. a. vor:
Einführung einer Anzeige für gentechnischer Anlagen der
Sicherheitsstufe 1 und weitere gentechnische Arbeiten S2
geänderte Formulierung zur guten fachlichen Praxis
(§ 16 Abs. 3 neu)
und deren Konkretisierung in GenTPflEV
Möglichkeit, dass ein GVO-Anbauer mit seinem Nachbarn eine
Abweichung von der guten fachlichen Praxis vereinbaren kann
(§ 16b Abs. 1 S. 2 neu)
Weg zur legalen Entsorgung / Verwertung von Produkten, die
nicht zugelassenen GVO enthalten, eröffnet
(§ 26 Abs. 5 S. 3 neu)
Beibehaltung der bestehenden Regelungen zum Standortregister
und zur Haftung
- gegenwärtig im Bundesratsverfahren, anschließend in den Bundestag

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Sächsische Landesanstalt für Landwirtschaft
Referat: 8.3
Dr. Karsten Westphal
Entwurf einer Verordnung über die gute fachliche Praxis
bei der Erzeugung gentechnisch veränderter Pflanzen
(Gentechnik-Pflanzenerzeugungsverordnung – GenTPflEV)
Mitteilungspflicht
gegenüber dem Nachbarn spätestens drei Monate vor der
Aussaat
(Name, Anschrift, Grundstück, Größe und Angaben zum GVO)
Anfragepflicht
bei der zuständigen Naturschutzbehörde spätestens drei Monate
vor der Aussaat,
wenn
Genehmigung besondere Bedingungen für die
Verwendung zum Schutz besonderer Ökosysteme, Umweltgegebenheiten oder
geografischer Gebiete enthält
Lagerung und Beförderung
von Saat- bzw. Pflanzgut und Erntegut mit
vermehrungsfähigen Bestandteilen in geschlossenen Behältnissen
Durchwuchskontrolle
(u. a. Anbaufläche, überfahrene Flächen)
Aufzeichungspflicht
(u. a. Sorte, Schläge, pflanzenbauliche Maßnahmen)
Mindestabstände
(
150 m
zu konv. und
300 m
zu ökologisch angebautem Mais)
Fruchtfolge
auf der Anbaufläche (Anbau von nicht gv-Mais frühestens im zweiten
auf die Ernte des gv-Mais folgenden Jahr)
05.09.2007

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Handlungsbereiche
für Sachsen
Relevanz für
die Praxis
Themenbereich
Anforderungen von der
Umwelt
Gesellschaft
Sächsische Landesanstalt für Landwirtschaft
Referat: 8.3
Dr. Karsten Westphal
Rechtliche Regelungen
in EU und D
(Freistaat)
Kontrolle gesetzlicher
Vorgaben (EU/D)
(Behörde)
Marktstrategien
(Landwirte)
Transparenz
(Verbraucheraufklärung)
Koexistenz
Umwelt-
verträglichkeit
(Beobachtung)
Gentechnisch
veränderte
Pflanzen (GVO)
Wahlfreiheit
(Verbraucher/Landwirt)
Transparenz
Fazit
05.09.2007

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Sächsische Landesanstalt für Landwirtschaft
Referat: 8.3
Dr. Karsten Westphal
Vielen Dank
für Ihre Aufmerksamkeit!