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oder
oder
Prüfung der Vereinbarkeit des Vorhabens mit den Erfordernissen der Raumordnung
Abstimmung mit anderen raumbedeutsamen Planungen und Maßnahmen
raumordnerische Beurteilung
Prüfung der Raumverträglichkeit unter überörtlichen Gesichtspunkten
Ablauf des Raumordnungsverfahrens
zu beteiligen sind die in ihren Belangen berührten öffentlichen Stellen und die Öffentlichkeit
Regionale Planungsverbände,
Landkreise, Gemeinden,
Öffentlichkeit (durch
Auslegung der Unterlagen)
schriftliche Beteiligung
mündliche Erörterungstermine
ggf. Ortsbesichtigungen und Trassenbegehungen
Behörden Bund und Land,
sonstige Planungsträger,
Verbände und weitere
Träger öffentlicher Belange
Fachorganisationen, Experten,
Nachbarstaaten
Kreis der Beteiligten
Form der Beteiligung
Raumbedeutsames Vorhaben
eines öffentlichen oder
privaten Planungsträgers
des Raumordnungsverfahrens
durch die Raumordnungsbehörde
oder
Ablehnung
mit Maßgaben
Befürwortung
Befürwortung
vorbehaltlose
grundsätzlich:
fallweise:
ggf. zusätzlich:
von Amts wegen
auf Antrag
Abschluss
Ergebnis
Durchführung
Projekt
Einleitung
www.nbs-dresden-prag.eu
www.neubaustrecke-dresden-prag.de
Raumordnungsbehörde:
Vorhabensträger:
ROV-Unterlagen:
Raumordnungsverfahren (ROV)
2018 wurde im sächsischen Innenministerium ent-
schieden, ein Raumordnungsverfahren durchzu-
führen. Antragsteller sollte die vom BMVI beauf-
tragte DB Netz AG sein.
Am 8. Mai 2019 fand die Antragskonferenz mit
Kommunen, Behörden, Umweltverbänden und
weiteren Belangträgern im LRA Pirna statt.
Mit Übergabe der ROV-Unterlagen zu den
Varianten A bis G (Bild 1) durch die DB Netz an die
LDS wurde das Verfahren im Dezember 2019
eröffnet. Drei dieser Varianten (A, B, C) waren als
Volltunnel geplant.
Am Verfahren wurden 120 deutsche und 19 tsche-
chische Belangträger beteiligt und konnten regulär
bis 6.3.2020 Stellung nehmen.
informiert über das
Das Vorhaben Neubaustrecke Dresden –Prag,
Abschnitt Sachsen, dient der Beseitigung eines
Engpasses im Eisenbahnnetz des Transeuro-
päischen Verkehrskernnetzkorridors Berlin–
Dresden – Prag – Südosteuropa sowie der Ver-
besserung der Anbindung der Bundesrepublik
Deutschland und des Freistaates Sachsen an das
europäische Eisenbahnnetz und soll so schnell wie
möglich verwirklicht werden.
Die Raumverträglichkeit für einen Volltunnel-
korridor und den Korridor Variante G (Bild 2) wird
mit Maßgaben bestätigt.
Im Zuge der sich anschließenden Vorplanung sollen
innerhalb der in Bild 2 dargestellten Korridore vertiefte
Untersuchungen zur optimalen Streckenführung
erfolgen.
Anhand verschiedenster Wertungskriterien wird dann
eine Vorzugsvariante ermittelt, die die Gewährleistung
der Projektzeile garantiert und Grundlage für die
nachfolgenden Planungsstufen ist.
Variante B
Variante A
Variante C
Variante D
Variante E
Variante F
Variante G
Korridor Variante G
Volltunnelkorridor
Vorbehaltsgebiet
Eisenbahn
Erweiterter Trassen-
korridor im
Grenzbereich
Ergebnis
Bild 1
Bild 2
zur Eisenbahnneubaustrecke Dresden –Prag auf deutscher Seite
Bildgestaltung: LfULG
Bildgestaltung: LfULG
Wie geht es weiter?
Quelle: DB Netz AG