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Rahmenbedingungen zum 41. LÜRV/TWRV O3 „PAK“, Stand: November 2015
Rahmenbedingungen zum 41. Länderübergreifenden Ringversuch „PAK in
Grund- und Rohwasser“ sowie Trinkwasserringversuch O3 „PAK in
Trinkwasser“, 04/2016
Hinweis:
Wie bereits im Anschreiben dargestellt, ist dieser Ringversuch eine
Zusammenlegung zweier zuvor getrennt durchgeführter Ringversuche. Diese Maßnahme hat
zum Ziel, das bestehende Ringversuchssystem zu straffen, und den Laboren, die in beiden
Bereichen arbeiten, Doppelarbeit und somit Kosten zu ersparen.
Zu bestimmende Parameter
Für den Umweltbereich sind die Parameter zu bestimmen, für die Sie notifiziert sind.
Für den Trinkwasserbereich sind die 5 PAKs nach Trinkwasserverordnung zu
bestimmen.
Naphthalin
Acenaphthen
Fluoren
Phenanthren
Anthracen
Fluoranthen
Pyren
Benzo(a)anthracen
Chrysen
Benzo(b)fluoranthen*
Benzo(k)fluoranthen*
Benzo(a)pyren*
Dibenz(ah)anthracen
Benzo(ghi)perylen*
Indeno(1,2,3-cd)pyren*
*: Parameter nach TrinkwV
Matrix
Trinkwasser
Zuständiger Ringversuchsveranstalter
Der Ringversuch wird von der BGV Hamburg (Federführung) und der AQS Baden-
Württemberg durchgeführt. Eine Aufteilung der Teilnehmer erfolgt nach Vorliegen
sämtlicher Anmeldungen. Hierüber werden Sie zeitnah informiert.
Termine
Anmeldung bis:
22.Januar 2016
Probenversand:
11. April 2016
(Eintreffen der Proben im Labor am 12.04. bis 12:00 Uhr)
Analysenzeitraum:
bis 29. April 2016
Ergebnisabgabe:
bis 06. Mai 2016, 24:00 Uhr, schriftlich beim Veranstalter.
Achtung! Ausschlussfrist,
Eingangsdatum entscheidet!
Später eingehende Werte werden nicht akzeptiert!

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Rahmenbedingungen zum 41. LÜRV/TWRV O3 „PAK“, Stand: November 2015
Probenversand
Der Versand erfolgt gekühlt per Expressdienst
Sollte bei Anmeldung zum Ringversuch bis eine Woche vor Probenausgabe (s. o.)
kein weiteres Schreiben mit Ringversuchsdetails bei Ihnen eingegangen sein, sind
diese telefonisch anzufordern.
Probendetails
3 x 2 Proben, je 1000 ml, braune Enghalsflaschen mit Schliffstopfen
Konservierung durch Kühlung
Zugelassene Analysenverfahren
Für notifizierte Laboratorien im
Umweltbereich
sind die folgenden
Untersuchungsverfahren zugelassen:
DIN 38407-F18: 1999-05 (HPLC)
DIN EN ISO 17993: 2004-03 (F18) (HPLC)
DIN 38407-F 39 : 2011-09 (GC/MS)
Andere Analysenverfahren sind nicht zugelassen und ihre Anwendung führt zu einer
negativen Bewertung. Die Wahl des Analysenverfahrens kann ggf. durch
länderspezifische Regelungen weiter eingeschränkt sein (s. u.).
Nach Trinkwasserverordnung ist die Wahl des Analysenverfahrens zwar
grundsätzlich freigestellt, es sollte jedoch ein für die Trinkwasseranalytik
akkreditiertes Verfahren angewandt werden. Gemäß DAkkS-Dokument 71 SD 4 011
zur Akkreditierung von Trinkwasseruntersuchungsstellen müssen
Ringversuchsnachweise gemäß UBA-Empfehlungen mindestens für eine
akkreditierte Methode eingehalten werden. Sind mehrere Verfahren akkreditiert, muss
der Nachweis erbracht werden, dass die anderen Analysenmethoden für diesen
Parameter regelmäßig ein vergleichbares Ergebnis liefern.
Arbeitsbereich
Bei der Auswahl der Verfahren ist sicherzustellen, dass für sämtliche PAK und alle
angewandten Analysenverfahren eine untere Grenze des Arbeitsbereichs von 0,005
μg/l erreicht wird.
Durchführung der Analytik
Die Proben sind vom Teilnehmerlabor vollständig selbst
wie Routineproben
zu
untersuchen (im eigenen Labor, mit eigenem Personal und eigenen Geräten). Eine
Untervergabe der Analytik ist nicht zulässig.
Wichtiger Hinweis:
Die Extraktion der Proben muss spätestens 24 Stunden nach
Eingang der Proben erfolgen. Die Untersuchungen sind in der Zeit vom
Probeneingang bis zum 29. April 2016 durchzuführen.
Angabe des Ergebnisses
Es sind je Probe zwei unabhängige Untersuchungen durchzuführen. Anzugeben ist
der Mittelwert aus beiden Bestimmungen in
μg/l
mit 3 signifikanten Stellen (Beispiel:
0,0931 μg/l).

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Auswertemethodik
Die statistische Auswertung der Daten dieses Ringversuchs erfolgt nach DIN 38402 -
A 45 „Ringversuche zur externen Qualitätskontrolle von Laboratorien“ mit Hilfe des
kombinierten Schätzverfahrens Hampel/Q-Methode, ein Verfahren der robusten
Statistik. Als zugewiesener Wert x
pt
wird vereinbarungsgemäß der robuste
Gesamtmittelwert mittels Hampel-Schätzer aus den Teilnehmerdaten zugrunde
gelegt.
Die mit der Q-Methode berechneten Vergleichsstandardabweichungen s
R
werden
zunächst als Standardabweichung für die Eignungsbeurteilung σ
pt
festgelegt und zur
Bewertung der Einzelwerte herangezogen.
Um Ungerechtigkeiten bei der Bewertung unterschiedlicher Konzentrationsniveaus zu
vermeiden, wird ggf. geprüft, in wieweit dies mit der Anwendung der Varianzfunktion
vermieden werden kann. Diese Entscheidung erfolgt nach Vorlage aller Daten.
Folgende Ober- und Untergrenzen werden zur Limitierung von σ
pt
festgelegt:
Untergrenze: 5 %
Obergrenze: 25 %
Aus zugewiesenem Wert x
pt
und Standardabweichung zur Eignungsbeurteilung σ
pt
wird für jeden Messwert x nach folgender Formel ein z-Score berechnet:
pt
x
z Score
x
pt
Dieser z-Score wird gemäß den Vorgaben der DIN 38402-45 : 2014-06 sowie des
LAWA-Merkblatts A-3 mittels Korrekturfaktoren zu z
U
-Scores modifiziert.
Als Toleranzgrenze wird |z
U
| = 2,0 festgelegt.
Entsprechend DIN 38402-A45 (2014) werden die Einzelergebnisse für die
Trinkwasserringversuchsteilnehmer wie folgt ausgewiesen:
z
u
2
erfolgreich
2< z
u
< 3
fragwürdig
z
u
≥ 3
unzureichend
Wie im LAWA-AQS-Merkblatt A-3 Kap. 5 angeführt, gelten für die Teilnehmer am
41. LÜRV auch die als „fragwürdig“ bezeichneten Werte als außerhalb der
Toleranzgrenzen und werden daher als „nicht-erfolgreich“ bezeichnet.
Gesamtbewertung
Es erfolgt keine Bewertung des gesamten Ringversuchs durch den
Ringversuchsveranstalter, sondern nur der einzelnen Parameter. Ein Parameter ist
dann erfolgreich bestimmt, wenn mindestens 2 von 3 Werten eines Parameters
innerhalb der Toleranzgrenzen liegen.
Als nicht erfolgreich analysiert gelten:
1) Nicht bestimmte Werte
2) Werte, die mit „kleiner (<) untere Grenze des Arbeitsbereichs“ angegeben werden,
3) Werte, die aus Untervergaben an ein Fremdlabor resultieren,
4) Werte, die mit einem von den vorgegebenen Analysenverfahren
abweichenden Verfahren ermittelt werden,*

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5) Werte, die nicht innerhalb des vorgegebenen Analysenzeitraumes ermittelt werden
und
6) Werte, die nicht innerhalb der festgesetzten Frist beim Veranstalter eintreffen.
Falls Ihr Labor eine Notifizierung im Umweltbereich besitzt, kann sich Ihre für Sie
zuständige notifizierende Stelle eine zusätzliche Gesamtbewertung des Ringversuchs
bzw. ausgewählter Parameter vorbehalten.
*: gilt nicht für Laboratorien, die an diesem Ringversuch im Rahmen ihrer Zulassung
nach TrinkwV teilnehmen.
Es wird eine Gesamtauswertung über alle 15 PAK erstellt. Teilnehmer, die die PAK
sowohl im Umweltbereich (41. LÜRV) als auch nach TrinkwV (TW-RV O3)
bestimmen, erhalten zwei Zertifikate.
Ausfall von Proben oder Parametern
Bei Ausfällen von Proben oder Parametern durch einen Fehler des Veranstalters
muss der Ringversuch seitens des Ringversuchsveranstalters nicht wiederholt
werden, sofern folgende Bedingungen eingehalten werden:
Gleichbehandlung aller Teilnehmer
Kein Nachteil für einzelne Teilnehmer durch reduzierten Proben-Parameter-Satz.
Kosten
Die Gebühr für diesen Ringversuch richtet sich nach dem LAWA-Merkblatt A-3 und
beträgt € 517,50 (ohne Umsatzsteuer), unabhängig von der Zahl der bestimmten
Parameter.

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Länderspezifische Hinweise zum
41. Länderübergreifenden Ringversuch – PAK in Grund- und Rohwasser
Die Ergebnisse dieses Ringversuches werden in allen Bundesländern anerkannt. Somit entfällt für die
Untersuchungsstellen eine unnötige Mehrfachbeteiligung an gleichen Ringversuchen in mehreren
Bundesländern. Hierzu sind jedoch die ggf. vorhandenen länderspezifischen Regelungen zu beachten.
Baden-Württemberg
Laboratorien, die nach der "Verordnung des Ministeriums für Umwelt und Verkehr über
sachverständige Stellen in der Wasserwirtschaft" vom 2. Mai 2001 für den Teilbereich 7 (PAK)
anerkannt sind, sind zur Teilnahme an diesem Ringversuch verpflichtet.
Bayern:
Untersuchungsstellen mit einer Zulassung für den Parameter nach LaborV (gilt auch für Labore, die
PAK in der Matrix Abwasser untersuchen) und VSU Boden und Altlasten (Untersuchungsbereich 4 c)
sind verpflichtet, an diesem Ringversuch teilzunehmen.
Berlin:
Keine
Brandenburg:
Untersuchungsstellen,
die
eine
Zulassung
für
Parameter
dieses
Ringversuchs
nach der
Untersuchungsstellen-Zulassungsverordnung (UstZulV) vom 17.12.1997 (zuletzt geändert durch
Gesetz vom 19.12.2011) zur Untersuchung von Rohwasser gemäß § 62 Absatz 1 des
Brandenburgischen Wassergesetzes in der Fassung vom 20. Dezember 2011 besitzen, sind zur
Teilnahme an diesem Ringversuch verpflichtet. Untersuchungsstellen, die eine solche Zulassung
beantragen wollen, wird die Teilnahme empfohlen.
Bremen:
Keine
Hamburg:
Gemäß der "Verordnung über Anforderungen an Wasser- und Abwasseruntersuchungsstellen und
deren Zulassung" vom 14.08.2001, zuletzt geändert am 14.07.2015, werden alle Untersuchungsstellen,
die eine Zulassung für den Teilbereich 6 und/oder 7 besitzen, verpflichtet, an diesem Ringversuch
teilzunehmen (gilt auch für Labore, die PAK in der Matrix Abwasser untersuchen).
Hessen:
Dieser Ringversuch gilt als Nachweis der Eignung für Laboratorien, die nach § 5 EKVO (i.d. Fassung
vom 21.01.2000) und § 9 EKVO (i.d. Fassung vom 21.01.2000) in Hessen zugelassen sind. Im
Rahmen des EKVO-Anerkennungsverfahrens in Hessen haben Sie sich verpflichtet: "Regelmäßig an
den von der HLUG veranlassten Ringversuchen bzw. Vergleichsmessungen zwischen den
Untersuchungsstellen teilzunehmen". Eine Teilnahmepflicht besteht bei diesem Ringversuch für alle
Parameter, für die Sie anerkannt sind. Darüber hinaus ist eine freiwillige Teilnahme mit nicht
anerkannten Parametern möglich. Laboratorien, die sich im Anerkennungsverfahren gem. EKVO
befinden, wird die Teilnahme an diesem Ringversuch dringend nahe gelegt. Nach EKVO staatlich
anerkannte Laboratorien müssen die Analysenverfahren, für die sie zugelassen sind anwenden.
Abweichende Verfahren können nicht anerkannt werden.

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Mecklenburg-Vorpommern:
Untersuchungsstellen, die mit der behördlichen Überwachung von Abwassereinleitungen beauftragt
sind, sollen an dem Länderübergreifenden Ringversuch teilnehmen, sofern sie hierfür Parameter dieses
Ringversuches bestimmen. Den übrigen Untersuchungsstellen, die eine Zulassung aufgrund der
Verordnung über die Anerkennung als sachverständige Stelle für Abwasseruntersuchungen
(AsSAVO) vom 25. Mai 1994 (GVOBl. M-V S. 645), geändert durch Verordnung vom 11. Februar
2002 (GVOBl. M-V S. 114) besitzen oder beantragen wollen, wird die Teilnahme empfohlen. Der
erfolgreiche Abschluss wird als Nachweis der externen Qualitätssicherung gemäß § 8 Abs. 3 der
Verordnung anerkannt.
Niedersachsen:
Staatlich anerkannte Untersuchungsstellen der wasser- und abfallrechtlichen Überwachung nach § 125
NWG und § 44 NAbfG sind verpflichtet, an diesem Ringversuch teilzunehmen, sofern sie für die in
diesem Ringversuch geprüften Parameter anerkannt sind.
Die Verpflichtung besteht auch für
Laboratorien, die PAK nur in der Matrix Abwasser bestimmen.
Staatlich anerkannte Untersuchungsstellen müssen hierbei das Verfahren anwenden, für das die
Anerkennung erteilt wurde. Das Bestehen des Ringversuchs ist für Laboratorien, die sich im
Anerkennungsverfahren befinden, noch keine hinreichende Voraussetzung für die Erlangung der
Anerkennung.
Nordrhein-Westfalen:
Untersuchungsstellen mit einer Zulassung nach § 17 LBodSchG (Untersuchungsbereich 4) werden
verpflichtet, an diesem Ringversuch teilzunehmen. Dabei ist das im jeweiligen Zulassungsbescheid
angegebene Analysenverfahren anzuwenden. Darüber hinaus dient dieser Ringversuch zur
Hilfestellung bei der Auswahl geeigneter Untersuchungsstellen für die Selbstüberwachung von
Rohwasseruntersuchungen nach § 50 LWG.
Rheinland-Pfalz:
Laut Landeswassergesetz für das Land Rheinland-Pfalz –(Landeswassergesetz –LWG) in der Fassung
vom 14. Juli 2015 benötigt der Beauftragte nach §52„Selbstüberwachung“ keine besondere Zulassung.
Die Eignungsprüfung ist eine zivilrechtliche Angelegenheit zwischen Auftraggeber und
Auftragnehmer. Daher bietet sich an, dass die Laboratorien sich notifizieren / akkreditieren lassen, um
beim Vertragsabschluss diese Unterlagen vorzuweisen.
Eine Notifizierung ist in Rheinland-Pfalz nicht vorgesehen.
Saarland:
Dieser Ringversuch gilt als Nachweis der externen analytischen Qualitätssicherung für Laboratorien,
die nach § 5 der Eigenkontrollverordnung - EKVO des Saarlandes zugelassen sind. Für Laboratorien
mit einer entsprechenden Zulassung besteht laut Zulassungsbestimmungen die Pflicht zur Teilnahme
am Ringversuch. Die Teilnahme wird nur berücksichtigt, wenn der gesamte Parameterumfang
analysiert wird bzw. alle mit dem Zulassungsbescheid übereinstimmenden Parameter analysiert
werden.
Sachsen:
Auftragsanalytik für behördliche Stellen nach § 112 SächsWG vom 12. Juli 2013,
rechtsbereinigt mit Stand vom 1. Mai 2014, setzt die erfolgreiche Ringversuchsteilnahme für die im
Auftrag benannten Parameter voraus.
Sachsen-Anhalt:
Die Teilnahme am Ringversuch bewirkt keinerlei Zulassung oder Auftrag für Wasseruntersuchungen
zur behördlichen Überwachung in Sachsen-Anhalt.
Schleswig-Holstein:
Untersuchungsstellen (Laboratorien) mit einer Zulassung nach der Landesverordnung über die
Zulassung von Wasseruntersuchungsstellen (ZWVO) für den entsprechenden Teilbereich bzw. für die
entsprechenden Parameter - sind verpflichtet, sich an diesem Ringversuch zu beteiligen. Die

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Rahmenbedingungen zum 41. LÜRV/TWRV O3 „PAK“, Stand: November 2015
Ergebnisse des Länderübergreifenden Ringversuchs werden als wiederkehrende AQS-Maßnahme für
die Zulassung nach ZWVO verwendet.
Untersuchungsstellen die eine entsprechende Zulassung beantragt haben oder beantragen wollen, wird
die Teilnahme empfohlen.
Thüringen:
Die erfolgreiche Teilnahme an diesem Länderübergreifenden Ringversuch ist Voraussetzung für
folgende Zulassungen:
1. Thüringer Abwassereigenkontrollverordnung – ThürAbwEKVO vom 23.August 2004 i.V. mit
der Ersten Verordnung zur Änderung der Thüringer Abwassereigenkontrollverordnung vom
10. September 2009
2. Thüringer Deponieeigenkontrollverordnung – ThürDepEKVO vom 08. August 1994
Zur erfolgreichen Teilnahme an diesem Ringversuch sind weiterhin alle Laboratorien verpflichtet, die
Auftragsanalytik im zu bewertenden Parameterspektrum für die Thüringer Landesanstalt für Umwelt
und Geologie durchführen bzw. sich dafür bewerben.
Für Sie gelten die länderspezifischen Regelungen des Bundeslandes, in dem Ihr Labor eine
Anerkennung (Zulassung) hat.