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Abteilung Bildung, Hoheitsvollzug
Referat Berufliche Bildung, Zuständige Stelle
Dresden, den 17.02.2021
Merkblatt zum Ausfüllen des Berufsausbildungsvertrages (1)
zum Fachpraktiker Gartenbau/zur Fachpraktikerin Gartenbau, in den Fachrichtungen
Zierpflanzenbau, Gemüsebau, Baumschule, Obstbau, Staudengärtnerei, Friedhofsgärtnerei und des
Antrages auf Eintragung in das Verzeichnis der Ausbildungsverhältnisse (2) für das Ausbildungsjahr 2021/2022
Die Ausbildung erfolgt auf der Grundlage der Ausbildungsregelung des Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie
(LfULG) über die Berufsausbildung Fachpraktiker Gartenbau/Fachpraktikerin Gartenbau vom 7. November 2018 (Sächsisches
Amtsblatt Nr. 2 vom 10. Januar 2019 S. 114). Sie wurde gem. § 66 Berufsbildungsgesetz (BBiG) für Menschen erlassen, für
die auf Grund der Art und Schwere ihrer Behinderung eine Ausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf nicht in Betracht
kommt. Der vom zuständigen Rehabilitationsträger ausgestellte Nachweis über die Behinderung ist deshalb dem
Berufsausbildungsvertrag
beizufügen.
Wer
einen
Auszubildenden
zur
Berufsausbildung
einstellt,
hat
einen
Berufsausbildungsvertrag abzuschließen (Vordruck im Internet abrufbar, Link siehe Ende des Merkblattes). Unverzüglich nach
Abschluss des Berufsausbildungsvertrages, spätestens jedoch vor Beginn der Berufsausbildung hat der Ausbildende eine 3- bzw.
4-fache Vertragsniederschrift anzufertigen und über das jeweilige Landratsamt (LRA) dem LfULG zur Eintragung in das
Verzeichnis der Ausbildungsverhältnisse vorzulegen. Der individuelle Ausbildungsplan (sachliche und zeitliche Gliederung der
Ausbildung), bei minderjährigen Auszubildenden die Bescheinigung über die ärztliche Erstuntersuchung gemäß § 32 des
Jugendarbeitsschutzgesetzes (JArbSchG) sowie die Erfüllungsvermerke/-nachweise für ggf. erteilte Auflagen im Bescheid zur
Anerkennung des Betriebes als Ausbildungsstätte sind beizufügen.
(1) Berufsausbildungsvertrag:
Ausbildender
(m/w/d)*: Ist der Betriebsinhaber. Seine persönliche Eignung muss gem. §§ 28 und 29 Berufsbildungsgesetz
(BBiG) festgestellt und der Betrieb durch das LfULG als Ausbildungsstätte zum Fachpraktiker/zur Fachpraktikerin Gartenbau
der entsprechenden Fachrichtung gem. §§ 27 und 32 BBiG anerkannt sein. Informationen erhalten Sie dazu vom
Bildungsberater nach § 76 BBiG im Landratsamt.
Auszubildender/Lehrling
(m/w/d): Ist derjenige, der zur Berufsausbildung in den Betrieb eingestellt wird. Ist der Auszubildende
nicht volljährig, sind zusätzlich die gesetzlichen Vertreter des Auszubildenden im Vertrag zu benennen. Gibt es mehrere
gesetzliche Vertreter, müssen alle benannt werden und den Vertrag unterzeichnen.
Ausbilder
(m/w/d): Ist derjenige, der die Ausbildung (ggf. im Auftrag des Ausbildenden) durchführt. Dieser wird dem
Auszubildenden hier schriftlich bekannt gegeben. Der Ausbilder muss mit dem im Antrag auf Eintragung in das Verzeichnis der
Berufsausbildungsverhältnisse benannten Ausbilder übereinstimmen. Weitere Ausführungen siehe (2) Antrag auf Eintragung in
das Verzeichnis der Berufsausbildungsverhältnisse.
Ausbildungsberuf:
Exakte Bezeichnung des Abschlusses laut Ausbildungsregelung des LfULG vom 7. November 2018:
Fachpraktiker
oder
Fachpraktikerin Gartenbau und spezifische Fachrichtung
(Zierpflanzenbau, Gemüsebau, Baumschule,
Obstbau, Staudengärtnerei, Friedhofsgärtnerei).
(A): Dauer der Ausbildungszeit
: Die Ausbildungsdauer beträgt nach der Ausbildungsregelung 36 Monate (= 3 Jahre).
Verkürzungsmöglichkeiten ergeben sich bei einer bereits erfolgreich durchlaufenen Berufsausbildung. Ausbildungsbeginn und
Ausbildungsende sind Tag genau in den Ausbildungsvertrag einzutragen (z. B. 01.09.2021 - 31.08.2024). Bei vereinbarter
Teilzeitberufsausbildung verlängert sich die Ausbildungszeit entsprechend, höchstens jedoch bis zum Eineinhalbfachen der
Dauer, die in der Ausbildungsordnung für die betreffende Berufsausbildung in Vollzeit festgelegt ist, also maximal bis auf 4,5
Jahre.
Jedes Berufsausbildungsverhältnis muss mit einer mindestens ein- bis höchstens viermonatigen Probezeit beginnen.
(B): Angemessene Brutto-Vergütung:
Die dem Auszubildenden zu gewährende Ausbildungsvergütung ist für jedes
Ausbildungsjahr in Brutto einzutragen. Der Ausbildende hat dem Auszubildenden gemäß § 17 Absatz BBiG eine angemessene
Brutto-Vergütung zu gewähren. Als angemessene Vergütung gelten die im jeweils gültigen Tarifvertrag (Entgelttarifvertrag für
den Erwerbsgartenbau einschließlich Friedhofsgärtnereien in Sachsen vom 1.Mai 2015) vereinbarten Ausbildungsvergütungen
(siehe Tabelle, Angaben in Brutto).
Ausbildungsjahr
Tarifvertragliche Ausbildungsvergütung
für tarifgebundene Betriebe
Mindestausbildungsvergütung bei
Ausbildungsbeginn vom
01.01.2021 – 31.12.2021
1.
Ausbildungsjahr
560,00 EUR/Monat
550,00 EUR/Monat
2.
Ausbildungsjahr
640,00 EUR/Monat
649,00 EUR/Monat
3.
Ausbildungsjahr
670,00 EUR/Monat
743,00 EUR/Monat

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Beachte:
Ausbildende haben Auszubildenden eine angemessene Vergütung zu gewähren. Diese muss eine gewichtige und
fühlbare finanzielle Unterstützung zum Lebensunterhalt der/des Auszubildenden bilden. Die Vergütung steigt mit
fortschreitender Berufsausbildung, mindestens jährlich, an.
Nicht tarifgebundene Unternehmen müssen mindestens die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung gewähren.
Tarifgebundene Unternehmen müssen mindestens die tarifvertraglich vereinbarten Ausbildungsvergütungen bezahlen.
Sie dürfen damit die Mindestausbildungsvergütung unterschreiten. Tarifgebundenheit besteht immer dann, wenn der
Ausbildende der Tarifgemeinschaft angehört.
Betriebe, die andere oder eigene Tarifverträge anwenden, legen bitte der Zuständigen Stelle diesen Tarifvertrag vor.
Vergütungen aus einem Tarifvertrag werden jeweils so lange gewährt, bis ein neuer Tarifvertrag vorliegt.
(C): Urlaub
: Der Urlaub ist für jedes Kalenderjahr in das Vertragsformular einzutragen. Bei jugendlichen Lehrlingen ist der
Urlaubsanspruch nach § 19 Abs. 2 JArbSchG oder dem Tarifvertrag zu gewähren. Lehrlinge, die am 1. Januar des
Kalenderjahres bereits 18 Jahre alt sind, erhalten Urlaub nach dem Bundesurlaubsgesetz (BUrlG) oder nach dem Tarifvertrag.
Voller gesetzlicher Urlaubsanspruch besteht bei einer Beschäftigungsdauer von mehr als 6 Monaten ab Beginn des betreffenden
Kalenderjahres. Dies ist insbesondere bei Beendigung der Berufsausbildung nach dem 30. Juni zu beachten.
Teilurlaubsanspruch besteht bei einer Beschäftigungsdauer von 6 Monaten oder weniger (für jeden vollen Beschäftigungsmonat
ist 1/12 des Jahresurlaubs zu gewähren; Bruchteile, die mindestens einen halben Tag ergeben, sind auf volle Tage
aufzurunden).
Beachte:
Entscheidend für die Berechnung des Urlaubsanspruches ist das Alter des Auszubildenden zu Beginn
des Kalenderjahres!
Alter des Auszubildenden
JArbSchG
(Werktage)
BurlG
(Werktage)
Tarifvertrag
(Arbeitstage)
zu Beginn des Kalenderjahres noch nicht 16 Jahre alt
30
-
-
zu Beginn des Kalenderjahres noch nicht 17 Jahre alt
27
-
-
zu Beginn des Kalenderjahres noch nicht 18 Jahre alt
25
-
22
nach dem 18. Lebensjahr
-
24
22
Als Werktage gelten alle Kalendertage, die nicht Sonntage oder gesetzliche Feiertage sind.
Schwerbehinderten steht gemäß § 208 SGB IX Zusatzurlaub von mindestens 5 Tagen im Jahr zu, wenn die betroffenen
Arbeitnehmer 5 Tage in der Woche arbeiten. Beträgt die Arbeitszeit weniger oder mehr als 5 Tage, verringert oder erhöht sich
auch der Zusatzurlaub bei Schwerbehinderung entsprechend. Tarifverträge können auch mehr zusätzliche Arbeitstage für
Schwerbehinderte vorsehen – allerdings nicht weniger.
(D): Tägliche/wöchentliche Ausbildungszeit
: Die regelmäßige tägliche und wöchentliche Ausbildungszeit sind ausdrücklich in
der Vertragsniederschrift festzuhalten. Jugendliche dürfen nicht mehr als
8 Stunden
täglich und
40 Stunden
wöchentlich
beschäftigt werden. Bei Teilzeitberufsausbildung ist für die gesamte Ausbildungszeit oder die vereinbarten Zeiträume die jeweilige
tägliche oder wöchentliche Ausbildungszeit zu vermerken.
(E):
Ausbildungsmaßnahmen
außerhalb
der
Ausbildungsstätte
(ÜbA-Lehrgänge,
Verbundausbildung,
Zusatzqualifikationen, …):
Durch die Überbetriebliche Ausbildungsstätte des LfULG in Dresden-Pillnitz werden insgesamt 3
ÜbA-Lehrgänge angeboten (siehe Tabelle). Die jeweiligen ÜbA-Lehrgänge sind unter Berücksichtigung der eigenen
betrieblichen Ausbildungsbedingungen auszuwählen und im Ausbildungsvertrag zu vereinbaren.
Der ÜbA-Lehrgang
„Gartenbautechnik“ ist Pflichtbestandteil der Ausbildung und deshalb immer in den Ausbildungsvertrag einzutragen.
1. Ausbildungsjahr
2. Ausbildungsjahr
3. Ausbildungsjahr
Einfache Reparaturen
Gartenbautechnik
Spezielle Zierpflanzenbautechnik
Die Dauer eines Lehrganges beträgt jeweils eine Woche. Die Kosten für Maßnahmen außerhalb der Ausbildungsstätte sind
gemäß § 4 Nr. 3 des Berufsausbildungsvertrages vom Ausbildenden zu tragen, soweit sie nicht anderweitig gedeckt sind. Der
Auszubildende wird auf Grund der im Ausbildungsvertrag vereinbarten ÜbA-Lehrgänge für die Teilnahme an der ÜbA geplant
und zu den entsprechenden Terminen eingeladen. Bei einer Verbundausbildung sind die Verbundpartner/Kooperationsbetriebe
im Ausbildungsvertrag anzugeben. Die dort absolvierten Ausbildungsinhalte müssen im individuellen Ausbildungsplan des
Auszubildenden ersichtlich sein.
(F): Sonstige Vereinbarungen:
In diesem Punkt kann z. B. die über den gesetzlich geforderten Ausbildungsnachweis
hinausgehende Berichtsheftführung vereinbart werden.
Ausbildungsnachweis:
Der Auszubildende hat während der Ausbildungszeit einen Ausbildungsnachweis zu führen. Diesen
darf er schriftlich oder elektronisch führen. Die gewählte Form muss im Ausbildungsvertrag aufgenommen sein.
(G): Anerkennung der Vereinbarungen im Berufsausbildungsvertrag
: Der Berufsausbildungsvertrag ist durch den
Ausbildenden, den Auszubildenden und bei Minderjährigen durch den gesetzlichen Vertreter oder Betreuer zu unterschreiben.
Sind beide Elternteile erziehungsberechtigt, dann müssen beide Eltern den Vertrag unterzeichnen. Falls die gesetzliche
Vertretung durch einen Betreuer wahrgenommen wird, dann ist dem Ausbildungsvertrag eine Kopie des Betreuernachweises
beizufügen.

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Änderungen zum Berufsausbildungsvertrag:
Bei allen Änderungen der im Berufsausbildungsvertrag getroffenen
Vereinbarungen ist eine Änderungsvereinbarung abzuschließen und dem LfULG über die Landratsämter vorzulegen. (Vordruck
im Internet abrufbar, siehe Link)

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(2) Antrag auf Eintragung in das Verzeichnis der Berufsausbildungsverhältnisse
Der Berufsausbildungsvertrag ist in das Verzeichnis der Berufsausbildungsverhältnisse beim LfULG einzutragen. Deshalb muss
ein entsprechender Antrag an die zuständige Stelle gerichtet werden (Vordruck im Internet abrufbar, Link siehe Ende des
Merkblattes). Dieser Antrag enthält die in § 34 Abs. 2, § 35 und § 88 BBiG geforderten Daten, die nicht in der Vertragsniederschrift
gem. § 11 Abs. 1 BBiG enthalten sind, sowie die Angaben, die zur Prüfung der Eignung der Ausbildungsstätte und des
Ausbildungspersonals für jedes Ausbildungsverhältnis aktuell erfasst werden müssen.
Ausbilder
(m/w/d): Ist derjenige, der die Ausbildung (ggf. im Auftrag des Ausbildenden) durchführt. Die persönliche und fachliche
Eignung für die Ausbildung von Lehrlingen zum Fachpraktiker / zur Fachpraktikerin Gartenbau der entsprechenden Fachrichtung
müssen durch das LfULG gem. §§ 28, 29, 30 und 32 BBiG und die genannte Fachpraktikerregelung festgestellt sein. Im Antrag
müssen Vorname, Name, Qualifikation, Geburtsdatum und Geschlecht des Ausbilders angegeben werden. Mit dem Antrag
wird versichert, dass in der Person des Ausbildenden und des von ihm ggf. bestellten Ausbilders keine Gründe vorliegen,
die der Ausbildung im Sinne des BBiG und der Beschäftigung von Jugendlichen entgegenstehen.
Betrieb
: Die Anzahl der Auszubildenden muss in einem angemessenen Verhältnis zur Zahl der Ausbildungsplätze oder zur
Zahl der beschäftigten Fachkräfte stehen (§ 27 Abs. 1 Nr. 2 BBiG). Daher sind die Gesamtzahl der Beschäftigten, die Zahl
der Fachkräfte im Ausbildungsberuf und die Zahl der bestehenden Ausbildungsverhältnisse in diesem Beruf stets aktuell zu
erfassen. Fachkräfte verfügen mindestens über eine im Ausbildungsberuf abgeschlossene Berufsausbildung bzw.
verrichten entsprechend qualifizierte Tätigkeiten und werden als Facharbeiter bezahlt.
Ärztliche Erstuntersuchung:
Für Auszubildende unter 18 Jahren ist der zuständigen Stelle die ärztliche Bescheinigung über
die Erstuntersuchung nach § 32 Abs. 1 JArbSchG zur Einsicht vorzulegen (siehe § 35 Abs. 1 Nr. 3 BBiG). Diese Bescheinigung
ist formgebunden.
Besuch der Berufsschule:
Name und Ort der Berufsschule eintragen, die voraussichtlich besucht wird.
Staatsangehörigkeit des Auszubildenden:
Auswahlfeld ankreuzen oder andere Staatsbürgerschaft benennen.
Höchster allgemeinbildender Schulabschluss; Berufsvorbereitung, berufliche Grundbildung; vorausgegangene
Berufsausbildung, vorheriges Studium
: Bitte in jedem Fall bei allen drei Kriterien die Kreuze jeweils an die entsprechende
Stelle setzen. Sollte zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses der Besuch der allgemeinbildenden Schule noch nicht
abgeschlossen sein, dann bitte den voraussichtlich zu erwartenden Schulabschluss eintragen. Gleiches gilt bei einer Teilnahme
an einer berufsvorbereitenden Maßnahme.
Öffentliche Förderung des Ausbildungsverhältnisses:
Das Ausbildungsverhältnis gilt als gefördert, wenn die dadurch
entstehenden Kosten mit über 50 % überwiegend öffentlich finanziert werden. Falls bei betrieblicher Ausbildung nur ein
Zuschuss zur Ausbildungsvergütung gezahlt wird und z.B. die Ausbildungskosten nicht öffentlich finanziert werden, dann zählt
dieses Ausbildungsverhältnis als nicht gefördert. Es ist das entsprechende Auswahlfeld anzukreuzen. Grundlage einer
Förderung der Berufsausbildung für Menschen mit Behinderungen – Reha sind § 73 Abs. 1 und 2 des Dritten
Sozialgesetzbuches (SGB III), § 115 Nr. 2 SGB III, § 116 Abs. 2 und 4 SGB III und § 117 SGB III; einer Förderung der
Berufsausbildung Benachteiligter (sozial Benachteiligte, Lernbeeinträchtigte, Auszubildende, deren Berufsausbildungsverhält-
nis im ersten Jahr der Ausbildung gelöst wurde und die ihre Ausbildung in einer außerbetrieblichen Einrichtung fortsetzen) §
74 Abs. 1 Nr. 2 SGB III, § 76 SGB III und § 78 SGB III. Sonderprogramme des Bundes und der Länder treffen in der Regel auf
„marktbenachteiligte“ Jugendliche zu. Ein Nachweis der Förderung ist beizufügen.
Unterzeichnung des Antrags:
Der Antrag ist nur vom Ausbildenden unter Angabe von Ort und Datum zu unterzeichnen.
Beachte: Die Unterlagen können nur bearbeitet werden, wenn alle Pflichtfelder (unterstrichen) ordnungsgemäß
ausgefüllt sind!
Links: Antrag auf Eintragung in das Verzeichnis der Berufsausbildungsverhältnisse und Berufsausbildungsvertrag
http://www.gruene-berufe.sachsen.de/antrag-auf-eintragung-in-das-verzeichnis-der-berufsausbildungsverhaeltnisse-4274.html
Beachte: Bitte den zuständigen Landkreis aus der Liste auswählen.
Änderungsvereinbarung des Ausbildungsvertrages
https://fs.egov.sachsen.de/formserv/findform?shortname=smul_lfulg_362&formtecid=2&areashortname=SMUL_LfULG_34
*Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers
(m/w/d) verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.