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Kommunale Kriminalprävention
in Deutschland
Ergebnisse der Bestandsaufnahme von Präventionsgremien 2018
unter Berücksichtigung Sachsen-spezifischer Ausprägungen
Jun.-Prof.in Dr. Verena Schreiber
5. LandesPräventionstag Sachsen
16. November 2020

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Kommunale Kriminalprävention in Deutschland
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Abb. 1: Kriminalpräventive Gremien in Deutschland 2007
Ausgangslage
Etablierung kommunaler Kriminalprävention
seit den 1990er-Jahren
Mitte/Ende der 1990er-Jahre:
Gründungsboom lokaler Räte
erste gesamtdeutsche Bestandsaufnahme
2005-2007, Identifikation von knapp 1.000
aktiven Gremien
seitdem mehrere lokale Erfassungen auf
Landesebene, Beobachtung eines Rück-
gangs an Gremien (u. a. Dzierzon 2016)
Anlass der Bestandsaufnahme 2018:
Neuvermessung Präventionslandschaft,
Impulse für die Weiterentwicklung kom-
munaler präventiver Arbeit, Verbesserung
Beratungsarbeit und Informationsfluss

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I
Anlass und Anliegen der Studie
II
Untersuchungsdesign
III
Ausgewählte Ergebnisse unter Berücksichtigung
Sachsen-spezifischer Ausprägungen
Verbreitung und Organisationsstruktur
Projektarbeit
Unterstützungsbedarfe
IV
Fazit und Diskussion
Agenda
Download oder Bestellung Printversion Gesamterhebung unter:
https://www.nzkrim.de/publikationen/berichte

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II Untersuchungsdesign
mehrstufiger Rechercheprozess
Online- und telefonische Erfassung
Rücklauf 27 % (bzw. 49 %)
Fragebogen mit knapp 60 Fragen
zu den Themen
(1) Gremienstruktur/-organisation
(2) Projektarbeit
(3) Bewertung Präventionsarbeit
(4) Unterstützungsbedarf

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Abb. 2: Kriminalpräventive Gremien in Deutschland 2018
III Ergebnisse – Verbreitung und Organisationsstruktur
Ende 2018 existieren in Deutschland
knapp 600 Gremien.
In den letzten zehn Jahren haben 160
Netzwerke ihre Arbeit eingestellt, es gibt
aber auch etliche Neugründungen (>45)
und zahlreiche Gremien in Planung.

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Abb. 3: Kriminalpräventive Gremien in Sachsen 2018
Vorab-Abfrage Ansprechpartner*innen Kommunen
mit Unterstützung der Geschäftsstelle des
Landespräventionsrat
insgesamt 151 Kommunen angefragt
insgesamt Informationen zu 35 Gremien erfasst:
• 17 aktiv
• 13 Arbeit eingestellt oder aufgelöst
• 5 in Planung
III Ergebnisse – Verbreitung und Organisationsstruktur

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Abb. 4: Verbreitung lokaler Präventionsgremien und Beteiligung an
der Umfrage
Beteiligung von 21 sächsischen
Bündnisse an der Umfrage, davon:
12 aktiv
4 Arbeit eingestellt oder aufgelöst
5 in Planung
III Ergebnisse – Verbreitung und Organisationsstruktur

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Abb. 5: Beteiligte Institutionen
16 Hauptakteure mit Schwerpunkt der
Institutionen: Strafverfolgungsbehörde,
Verwaltung, Magistrat und Schule
personell am stärksten vertretene
Institutionen: Kommunalverwaltung,
Polizei, Schule
differenzierte Erfassung der Akteursstruktur:
1/3 der Gremien verfügt über mehrgliedrige
Struktur aus Lenkungsgremium und
Arbeitsgruppen u./o. Stadtteilgremium (SN ↓)
Organisationsformen zeigen sehr
unterschiedliches Akteursprofil
Gremiengröße: bis 10 Pers.: 47 %, 11-20
Pers.: 41 %, > 20 Pers.: 12 % (BE* ↑)
Häufigkeit der Treffen: mehrheitlich 1-2 Mal
im Jahr, ein Großteil auch zwischen 3-6 Mal,
> 6 Mal: BE ↑
*BE: Bewertung Effektivität
III Ergebnisse – Verbreitung und Organisationsstruktur

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Abb. 7: Zentrale Akteure lokaler Präventionsgremien
ohne Untergliederung
III Ergebnisse – Verbreitung und Organisationsstruktur

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Abb. 8: Zentrale Akteure lokaler Präventionsgremien
in Lenkungsgruppe
III Ergebnisse – Verbreitung und Organisationsstruktur

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Abb. 9: Zentrale Akteure lokaler Präventionsgremien
in Arbeitsgruppe/Stadtteilgremium
Projektspezifisch-agierenden
und lokalen Arbeitsgruppen
gelingt es deutlich stärker, (1)
unterschiedliche Institutionen
und (2) Sozialraum-orientierte
Akteure wie Schulen, Kinder-
tagesstätten, Drogenberatung
etc. in ihre Arbeit
einzubeziehen.
Die Beteiligung sozialräumlich-
agierenden Institutionen wirkt
sich positiv auf die Bewertung
der Effektivität der eigenen
Arbeit aus.
III Ergebnisse – Verbreitung und Organisationsstruktur

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Die Ausstattung mit Personal hat sich in den letzten 10 Jahren nicht merklich verbessert.
Über 75 % der Gremien steht kein oder nur ein geringer Stellenanteil zur Verfügung.
Die Personalmittel stellt fast ausschließlich die Kommunalverwaltung.
Die Geschäftsführung ist häufig an das Ordnungs- oder Jugendamt angebunden.
Abb. 10: Personalkapazitäten für die hauptamtliche Gremienarbeit
III Ergebnisse – Verbreitung und Organisationsstruktur

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Die Aktivität der Gremien steigt mit zunehmenden Personalkapazitäten.
Gremien, die auf mehr Personalmittel zurückgreifen können oder eine
ehrenamtliche Leitung haben, bewerten die eigene Arbeit deutlich besser (BE ↑)
III Ergebnisse – Verbreitung und Organisationsstruktur
Abb. 10: Personalkapazitäten für die hauptamtliche Gremienarbeit

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In Sachsen verfügt die Hälfte der Gremien über kein eigenes Budget (DEU 41,1 %), aber
auch 2 Gremien geben an, dass ihnen für ihre Arbeit 20.000 € zur Verfügung stehen.
50 % der Bündnisse erhalten ihre Mittel aus dem Kommunalhaushalt; Fördermittel, Spen-
dengelder oder Mitgliedsbeiträge fließen nur zu geringem Teil in die Finanzierung ein.
Finanziell breiter aufgestellte Gremien führen mehr Projekte durch, treffen sich häufiger
und sind intensiver in einzelne Projektschritte eingebunden (BE ↑).
Abb. 11: Verfügbares Jahresbudget
III Ergebnisse – Verbreitung und Organisationsstruktur

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Der Anteil der Gremien, die ihre Organisationsform uneingeschränkt empfehlen,
ist im Vergleich zu 2007 um 20 % gestiegen!
Wer seine Organisationsform nicht empfiehlt, wünscht sich häufig eine
mehrgliedrige Struktur und mehr Personalmittel.
Die Organisationsform zeigt einen deutlichen Zusammenhang zur
Professionalisierung: Gremien mit mehrgliedrigem Aufbau haben mehr
Personal, mehr Budget und häufiger ein schriftliches Konzept für ihre Arbeit
verfasst.
Abb. 12: Empfehlung der Organisationsform des eigenen Gremiums
9,1 %
72,7 %
18,2 %
Werte SN
III Ergebnisse – Verbreitung und Organisationsstruktur

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Schriftliche Rückmeldung zum Nutzen sächsischer Gremien (Auswahl):
Probleme und Gefährdungspotenziale frühzeitig erkennen und sich mit ihnen auseinandersetzen
Sachverstand vielfältigster Ebenen bündeln, gute Vernetzung mit weiteren Kooperationspartnern
Themenschwerpunkte können gemeinsam bearbeitet werden, Abstimmungen auf kurzem Weg
gemeinsame Absprachen mit der Polizei, zeitnahe Reaktion möglich, frühzeitige Problemlagen erkennbar
Austausch von Strategien und Erfahrungen, Informationsaustausch der Teilnehmer
Vertrauensbildung der unterschiedlichen Akteure in der Stadt, Informationsgewinn für die Verwaltung
Brückenfunktion zwischen Akteuren innerhalb der Stadt und der Verwaltung
Einflussnahme der Verwaltung und teilweise Steuerung der Integrationsarbeit durch die Verwaltung
wertschätzende Zusammenarbeit von Zivilgesellschaft und Verwaltung
Fachlicher Zugewinn durch ExpertInnen in den einzelnen Arbeitsgruppen
III Ergebnisse – Projektarbeit
Abb. 13: Zentraler Nutzen
des Gremiums

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III Ergebnisse – Projektarbeit
Vernetzung wichtiger
als Projektarbeit
höchster Handlungs-
bedarf: Projektarbeit
Abb. 14: Nicht-erreichte Ziele
Abb. 13: Zentraler Nutzen
des Gremiums

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III Ergebnisse – Projektarbeit
Schriftliche Rückmeldung zu den bislang nicht-erreichten Zielen sächsischer
Gremien (Auswahl):
schwierige Themenfindung, welche alle Bereiche berühren, sodass Mitglieder unterschiedlich intensiv vertreten sind
Belästigungen für Bürger durch Jugendliche an exponierten Lagen zu beseitigen, es ist lediglich ein
Verdrängungseffekt
Erweiterung auf weitere Themen der Kriminalprävention
Implementierung von Präventionsmaßnahmen in kommunale Handlungskonzepten
Transfer von Projekten in Regelmaßnahmen
Turnhallenbau
Abb. 14: Nicht-erreichte Ziele

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Abb. 15: Anzahl der Projekte in den letzten zwölf Monaten
In Sachsen waren nur 3 von 11 Gremien in den letzten 12 Monaten an einem
konkreten Projekt (DEU 65,5 %) beteiligt.
Die BE steigt mit der Anzahl der Projekte.
Die Gruppe der projektspezifisch- und lokal-agierenden Arbeitskreise und
Stadtteilräte weist den höchsten Aktivitätsgrad bei der Projektarbeit auf.
III Ergebnisse – Projektarbeit

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Abb. 16: Bereiche lokaler Präventionsarbeit
Projekte konzentrieren sich nach wie vor auf Kinder und Jugendliche.
zunehmendes Aufgabenspektrum: Herausforderungen bei der Integration von Geflüch-
teten, Drogenmissbrauch, Sicherheitsgefühl
¾ der Gremien vermuten gleich hohes/gestiegenes Kriminalitätsaufkommen in den
letzten Jahren in ihrem Wirkungsbereich
III Ergebnisse – Projektarbeit

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Abb. 17: Ausgewählte Aspekte der Projektarbeit
III Ergebnisse – Projektarbeit

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Abb. 17: Ausgewählte Aspekte der Projektarbeit
III Ergebnisse – Projektarbeit
Für Konzeption und Durch-
führung von Projekten spie-
len „interne“ Aspekte der
Gremienarbeit eine größere
Rolle als extern entwickelte
Arbeitsmethoden oder die
„objektive“ Kriminalitätslage.

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2,40 ↑
2,13 ↑
2,47 ↓
2,57 ↓
2,49 ↓
2,33 ↑
2,31 ↑
2,27 ↑
2,44 ↓
2,36 ↑
2,32 ↑
2,31 ↑
Bewertung Effektivität
III Ergebnisse – Projektarbeit
Abb. 17: Ausgewählte Aspekte der Projektarbeit

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Abb. 19: Beteiligung der Gremien an den einzelnen Schritten der Projektarbeit
leichter Rückgang der Beteiligung an Projektschritten im Vergleich zu 2007
(Ausnahme Finanzierung)
III Ergebnisse – Projektarbeit

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Abb. 20: Probleme in der Gremienarbeit
einige Problemfelder (insb. finanzielle Ressourcen, Evaluierung, Interessens-
konflikte) fallen nicht mehr so stark ins Gewicht wie noch vor zehn Jahren
Ausnahme: Zielvereinbarungen
III Ergebnisse – Projektarbeit

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Zielvereinbarungen
65% aller bundesdeutschen Gremien haben konkrete Ziele für ihr letztes
Projekt definiert (BE ↑), davon überprüfen ca. 2/3, ob die Ziele auch erreicht
wurden
sehr unterschiedliche Qualität der Überprüfungsformen: Spektrum reicht von
Evaluation/Fragebogen (40%, Mehrfachnennung), über Feedback-Gespräche
(40%, MN) und Abgleich mit der Kriminalstatistik (14%, MN) bis hin zu
subjektiven Beobachtungen (10%, MN)
Kriminalstatistik und Evaluation/Fragebogen häufiger in Städten > 100.000 EW
Feedback-Gespräche/subjektive Beobachtungen häufiger in Städten < 50.000
EW
III Ergebnisse – Projektarbeit

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Abb. 21: Gründe für die Auflösung und Inaktivität von Gremien
Die Problemfelder aktiver Gremien decken sich in vielen Punkten mit den
Gründen, die zur Auflösung von Netzwerken geführt haben.
Ein Mangel an Ressourcen ist sowohl bei bestehenden Gremien das am
häufigsten genannte Problemfeld als auch der meist genannte Grund, der
zur Auflösung führte.
III Ergebnisse – Projektarbeit

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Abb. 21: Gründe für die Auflösung und Inaktivität von Gremien
Schriftliche Rückmeldung zu den Gründen für die Auflösung und Inaktivität von
sächsischen Gremien:
fehlende Teilnahme von Mitgliedern, Aufgabenschwerpunkte verlagerten sich nur auf die Verwaltung
keine Notwendigkeit für ein Gremium mehr gesehen
Mitglieder-/Personalmangel
keine Notwendigkeit für ein Gremium mehr gesehen
Umstrukturierung
III Ergebnisse – Projektarbeit

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Abb. 23: Nutzung von Informationsportalen
Informationsportale/Angebote sind vielen Gremien nicht bekannt!
III Ergebnisse – Unterstützungsbedarfe

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Wegweiser Prävention des DFK –
Entwicklungsförderung und Gewaltprävention:
https://www.wegweiser-praevention.de
Grüne Liste Prävention – CTC-Datenbank empfohlener
Präventionsprogramme des LPR Niedersachsen:
https://www.gruene-liste-praevention.de
WESPE – Wissenschaftliche Erkenntnisse zu
Sicherheits- und Präventionsmaßnahmen durch
Evaluation des NZK
:
https://www.nzkrim.de/wespe
III Ergebnisse – Unterstützungsbedarfe

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Abb. 24: Kontaktaufnahme zu anderen Institutionen
III Ergebnisse – Unterstützungsbedarfe
6 Gremien haben den LPR Sachsen im letzten Jahr einmal oder mehrmals
kontaktiert, 5 Gremien haben entsprechende Angebote des LPR in diesem
Zeitraum nicht in Anspruch genommen.

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Abb. 25: Interesse an Unterstützungsangeboten
III Ergebnisse – Unterstützungsbedarfe

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Abb. 26: Ausgewählte Indizes der Gremienarbeit
IV Fazit und Diskussion

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IV Fazit und Diskussion
Der Nutzen eines Gremiums wird vor allem in der Vernetzung und im
Austausch gesehen. Im Hinblick auf die konkrete Projektarbeit möchten viele
Gremien aktiver werden.
Eine hohe Sozialraum-Orientierung wirkt sich positiv auf zahlreiche Aspekte
(kriminal-)präventiver Bemühungen aus.
Projektarbeit – datenbasiert und auf Grundlage einschlägiger Programme –
wirkt sich positiv auf die Bewertung der Effektivität der Arbeit des Gremiums
aus.
Gut ausgestattete Gremien (Personalmittel, Budget) arbeiten professioneller
(Konzept, Zieldefinition, Verwendung wissenschaftlicher Programme und
Methoden etc.) und sind aktiver (mehr Projekte).
Es besteht seitens der Gremien eine hohe Nachfrage nach Beratungs- und
Serviceangeboten.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!