INHALTSVERZEICHNIS
Grußworte
Wettbewerbsidee
Ablaufplan
Jury
Wettbewerbsbedingungen
Teilnehmer
Kategorie I
Kategorie II
Kategorie III
Kategorie IV
Sächsisches Landesgymnasium für Musik Carl Maria von Weber Dresden
Sponsoren
Kontakt
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VORWORT
Musik ist eine universelle Sprache, die
Menschen über alle zeitlichen und räum-
lichen Grenzen miteinander verbindet. Sie
hat die wunderbare Eigenschaft und Funk-
tion, überall und unmittelbar zu wirken
und verstanden zu werden.
Das trifft natürlich auch auf die Musik von Carl Maria von Weber zu, sie fasziniert und
verzaubert seit über 200 Jahren bis heute. Auch insofern bin ich sehr glücklich über den
neuen Wettbewerb für junge Pianistinnen und Pianisten, der größtenteils dem musika-
lischen Schaffen von Carl Maria von Weber gewidmet ist. Der Komponist, der ab 1817
hier Hofkapellmeister war, verbrachte in Dresden inspirierende und prägende Jahre.
Hier entstanden so bedeutende Werke wie „Der Freischütz“, „Euryanthe“ und „Oberon“.
Ein ehemaliges Winzerhaus in Hosterwitz, in dem von Weber viele glückliche Sommer-
monate erlebte, beherbergt heute das städtische Carl-Maria-von-Weber-Museum. Ich
wünsche dem neuen Wettbewerb eine große Resonanz und, ganz im Sinne des Namens-
gebers, spannende und beflügelnde Wettbewerbsbeiträge.
Dirk Hilbert
Oberbürgermeister der
Landeshauptstadt Dresden und Schirmherr des Wettbewerbs

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Sächsisches Landesgymnasium für Musik Dresden - Stammhaus Mendelssohnallee 34

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„Mit Hilfe der göttlichen Tonkunst lässt sich mehr ausdrücken und
ausrichten als mit Worten.“
Carl Maria von Weber
Ganz im Sinne dieses Gedankens seines Namensgebers bietet das Sächsische Landesgymnasium
für Musik Carl Maria von Weber seinen Schülerinnen und Schülern eine umfassende musikali-
sche Förderung neben der gymnasialen Allgemeinbildung. Ein wichtiger Aspekt für die künst-
lerische Entwicklung ist die Erfahrung, Musik auf der Bühne einem interessierten Publikum zu
präsentieren. Hierzu dienen zahlreiche Formate: Konzerte, Podien, Musizierstunden - und Wett-
bewerbe.
Dieses besondere Format der Bühnenpraxis ermöglicht den jungen Musikerinnen und Musikern
nicht nur eine bessere Einschätzung des eigenen Könnens, indem sie sich mit gleichaltrigen Pi-
anistinnen und Pianisten aus aller Welt in einem Wettstreit messen, sondern bringt auch neue
GRUßWORT

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Impulse für die eigene künstlerische Entwicklung. Begegnung mit anderen Musikerinnen und
Musikern, das gegenseitige Zuhören und der Austausch mit anderen Teilnehmern und Juroren
erweitert den pianistischen und künstlerischen Horizont der jungen Menschen.
Da es in Deutschland nur wenige internationale Wettbewerbe für junge Pianistinnen und Pia-
nisten gibt, die eine Altersgruppe von 10 Jahren bis ins frühe Erwachsenenalter abdecken, hat
das Landesgymnasium für Musik den Internationalen Carl Maria von Weber Wettbewerb für
Junge Pianisten ins Leben gerufen. Dank der engagierten und enthusiastischen Vorbereitung
durch die Initiatorin des Wettbewerbs Mirjana Rajić und das Team der künstlerischen
Ausbil-
dung konnten prominente Unterstützer gefunden werden, die unter anderem großzügige Preise
und attraktive Konzerte ermöglichen.
Eine besondere Freude ist es für uns, dass durch das Wettbewerbsprogramm auch Klavierwerke
von Carl Maria von Weber zur Aufführung gelangen, die sonst eher selten auf den Bühnen er-
klingen. So wird die wunderbare Musik unseres Namensgebers weitergetragen und mit Leben
gefüllt.
In den letzten Wochen haben viele junge Pianistinnen und Pianisten ihr Wettbewerbsprogramm
einstudiert, eifrig geübt und poliert, und fiebern nun dem Wettbewerb entgegen. Sie nehmen
teilweise Reisewege von einigen tausend Kilometern auf sich, um sich mit ihren Altersgenossen
zu messen. Ihnen allen wünschen wir gute Konzentration, viel Erfolg und eine gute Erfahrung
in Dresden.
Unser herzlicher Dank geht an Mirjana Rajić und alle Unterstützer, ohne die ein so
großangeleg-
tes Musik-Fest nicht möglich wäre.
Mario Zecher
Ekaterina Sapega-Klein
- Oberstudiendirektor -
- Künstlerische Direktorin -

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WETTBEWERBSIDEE
Internationaler Carl Maria von Weber Wettbewerb für
Junge Pianisten
Schirmherr: Dirk Hilbert, Oberbürgermeister der Stadt Dresden
Das Sächsische Landesgymnasium für Musik Dresden veranstaltet vom 24. bis 28. April 2019
zum ersten Mal den Internationalen Carl Maria von Weber Wettbewerb für Junge Pianisten.
Der Wettbewerb hat das Ziel, den jungen Pianistinnen und Pianisten eine internationale Platt-
form zu ermöglichen, wo sie sich begegnen, präsentieren, voneinander lernen und auf der in-
ternationalen Ebene vergleichen können. Darüber hinaus bietet der Wettbewerb viele Auftritts-
möglichkeiten - im Rahmen der Dresdner Musikfestspiele, beim Moritzburg-Festival, mit den
Dresdner Kapellsolisten, um nur einige zu nennen. Diese einzigartigen Erfahrungen stellen den
wichtigen Karriere-Markstein für die jungen Pianistinnen und Pianisten dar.
Im Mittelpunkt des Wettbewerbsprogramms stehen die Klavierwerke des Namenspatrons Carl
Maria von Weber. Der Komponist hat die letzten zehn Jahre seines Lebens als Kapellmeister des
Königlichen Hoftheaters in Dresden gewirkt (1817-1826). Weber verkörperte einen der letz-
ten Universalmusiker, der gleichermaßen als Virtuose auf Klavier und Gitarre, als Operndirek-
tor, Orchesterleiter, Organisator, Kritiker und Essayist brillierte. Als einer der prominentesten
Virtuosen seiner Zeit hat Weber zahlreiche sehr effektvolle Werke für das Klavier geschrieben.
Sie stehen aber im Gegensatz zu den bekannten Opern zu Unrecht im Schatten.
Durch die Pflichtstücke im Wettbewerbsprogramm aus dem Klavierschaffen des Komponisten
verpflichtet sich der Internationale Carl Maria von Weber Wettbewerb für Junge Pianisten, die
breite Palette seiner Klaviermusik zu präsentieren und bekannter zu machen.

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ABLAUFPLAN
24. April 2019
25. April 2019
26. April 2019
27. April 2019
18.30 Uhr
Eröffnung des Wettbewebs
mit Auslosung der Reihenfolge
Aula Kretschmerstraße 27
Internationaler Carl Maria von Weber Wettbewerb für
Junge Pianisten
Aula Kretschmerstraße
Kategorie III
10.00-12.00 Uhr
15.00-17.30 Uhr
Kategorie IV
10.00-12.15 Uhr
14.30-18.00 Uhr
Kategorie IV
10.00-12.15 Uhr
Preisverleihung
18 Uhr
Festsaal, Mendelssohnallee
Kategorie I
10.00-12.15 Uhr
15.00-16.00 Uhr
Kategorie II
10.00-12.15 Uhr
15.00-17.30 Uhr
Kategorie II
10.00-12.15 Uhr
Nach Abschluss jeder Kategorie finden die Beratungsgespräche mit der Jury statt

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28. April 2019
19. Mai 2019
7. Juni 2019
Abschlusskonzert
Carl-Maria-von-Weber-Museum
Dresdner Straße 44
11 Uhr
Konzert der Preisträger
Festsaal im Coselpalais
An der Frauenkirche 12
16.00 Uhr
Preisträgerkonzert
Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden,
Konzertsaal
19.00 Uhr
Im Rahmen der 42. Dresdner Musikfestspiele unter dem Motto »VISIONEN«

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JURY
1. und 2. Kategorie
Bianca Bodalia
Yuri Didenko
Konrad Maria Engel
William Fong
Martin Kasík
3. und 4. Kategorie
Claire Désert
Martin Helmchen
Ewa Kupiec
Aleksander Madžar
Antti Siirala

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Bianca
Die in Zagreb
Bodalia
geborene Pianistin trat bereits mit sechs Jahren zum
ersten Mal öffentlich auf. Gerade elfjährig gab sie ihr
Orchester-
debüt mit den Zagreber Solisten unter Antonio Janigro. Prof. Bi-
anca Bodalia studierte in Zagreb bei Professor L. Saban (Schüler
der Leimer Gieseking Methode) und führte ihre Ausbildung an
der Stuttgarter Musikhochschule bei Professor Vladimir von Hor-
bowski (Schüler von Leonid Kreutzer und Rachmaninov) fort. Sie
nahm an diversen Meisterkursen, u.a. bei Paul Badura-Skoda, Jean
Micault und Bruno Seidlhofer teil.
Prof. Bianca Bodalia ist Preisträgerin mehrerer internationaler
Klavierwettbewerbe, unter anderem gewann sie den Wettbewerb
„Maria Canals“ in Barcelona.
Eine rege Konzerttätigkeit mit Recitals und Orchesterkonzerten
führte Bianca Bodalia durch ganz Europa. Sie wurde regelmäßig
für Rundfunk- und Fernsehaufnahmen beim SDR, SWF,BR, BBC,
ORF und RTZ verpflichtet.
Ihre pädagogische Tätigkeit begann Prof. Bianca Bodalia 1978 am
Richard-Strauss-Konservatorium in München, wo sie wenig später
zur Fachgruppenleiterin für Klavier und Harfe und 1996 zur stell-
vertretenden Direktorin berufen wurde.
Auf Anfrage des chinesischen Kultusministeriums der Region
Hang Xiou-Shanghai leitete Prof. Bianca Bodalia die Weiterbildung
dortiger Musikpädagogen in Deutschland. Es folgte daraufhin eine
Einladung nach China, um die kulturellen und musikalischen Be-
ziehungen zu vertiefen.
Nach wie vor ist das Unterrichten junger Menschen Ihre Passion .
Diese Tätigkeit übte sie bis Ende 2016 an der Hochschule für Mu-
sik und Theater in München aus und gibt zudem Meisterkurse im
In- und Ausland.
Bianca Bodalia ist Jurymitglied mehrerer Wettbewerbe und Mit-
glied des Landesausschusses von „Jugend musiziert“. Als Mitglied
JURY
1. und 2. Kategorie

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und zeitweise auch Vorsitzende der Jury des Wettbewerbs „Musik-
preis Gasteig“ in München organisierte sie als künstlerische Leite-
rin die jeweiligen Preisträgerkonzerte.
Mit ihrer Künstleragentur BB Artists ist Prof. Bianca Bodalia im
Bereich Konzertmanagement und Künstlerbetreuung tätig. Als
Vorsitzende des Musikfördervereins Gräfelfing e.V. veranstaltet sie
die Konzertreihe „Gräfelfinger Konzerte im Bürgerhaus“ und
wei-
tere Konzertreihen in Bayern.
Yuri
Didenko
studierte Klavier an der zentralen Musikschule des
Moskauer Konservatoriums bei Alexander Mndoyants und an-
schließend am Moskauer Konservatorium bei Prof. Merzhanov.
Seit 1994 unterrichtet er selbst am Moskauer Konservatorium.
Yuri Didenko ist Preisträger zahlreicher Wettbewerbe in Italien,
den USA und Belgien. Er ist Gewinner des International Concert
Artists Competition in Royal Tunbridge Wells (Großbritannien).
Im Jahr 2003 erhielt Didenko den Preis des Ministeriums für Kul-
tur der Russischen Föderation „für besondere Leistungen in der
Kultur“.
Er gab zahlreiche Konzerte in vielen Städten der ehemaligen Sow-
jetunion, in Belgien, Italien, Deutschland, Großbritannien, Schwe-
den, Norwegen, Japan, USA, Polen, Malta, Griechenland, Chile, Chi-
na, Westafrika, Türkei, Zypern und Südkorea.
Yuri Didenko hat mehrere CDs mit verschiedenen Werken der Ro-
mantik bzw. des 20. Jahrhunderts veröffentlicht. Er gibt Meister-
kurse in Russland, Polen, der Ukraine, Griechenland, Kasachstan,
den Vereinigten Arabischen Emiraten, Deutschland, Malta, Spani-
en, Italien, den USA, Südkorea und China. Er ist gefragter Juror bei
den internationalen Klavierwettbewerben in Russland, Polen, den
USA, Griechenland, Malta, Kasachstan, der Ukraine, den Vereinig-
ten Arabischen Emiraten, der Türkei und Spanien. Yuri Didenko
ist Mitglied des Präsidiums der Scriabin Stiftung und der Vizeprä-
sident der internationalen Rachmaninow-Gesellschaft in Deutsch-
land.

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William
...geboren in
Fong
Großbritannien, ist ein Musiker von breiten Interes-
sen und ein ausgezeichneter Lehrer. Seine internationale Karriere
begann 1984 als er die Goldmedaille und den Rosa Sabater Preis
beim Concurso Internacional de Piano in Jaén, Spanien, gewann.
Konzerte in New York, Moskau und Sankt Petersburg (unter der
Schirmherrschaft der Sviatoslav Richter-Stiftung), und in Europa
haben Kritikerlob und begeistertes Publikum gefunden. Seitdem
ist er eine gefragte Musikerpersönlichkeit und gibt zahlreiche
Konzerte, Meisterkurse und Vorträge im In- und Ausland.
William Fong ist Professor an der Royal Academy of Music
www.
ram.ac.uk und Leiter der Abteilung Tasteninstrumente an der Pur-
cell School for Young Musicians
www.purcell-school.org
- eine der
führenden europäischen Musikschulen für junge, aufstrebende
Talente. Außerdem ist er gefragter Juror bei den internationalen
Wettbewerben, zuletzt beim Robert Schumann Piano Competition
in Düsseldorf .
www.williamfongpiano.co.uk
Konrad
Geboren in der
Maria
Nähe von
Engel
Frankfurt am Main, wuchs Konrad Maria
Engel in einem naturwissenschaftlich geprägten Elternhaus auf.
Während seiner Kindheit und Jugend zeichnete sich jedoch früh
ab, dass die Musik für ihn zur Berufung werden sollte. Etliche Sti-
pendien und ein gutes Dutzend Preise und Auszeichnungen bei
nationalen und internationalen Wettbewerben bekräftigten dies
nachhaltig. Das Klavier- und Musikpädagogik-Studium bei Karl-
Heinz Kämmerling schloss er 2006 mit dem Konzertexamen in
Hannover ab. Zahlreiche internationale Meisterkurse bereicher-
ten seine Ausbildung nachhaltig.
Seine mittlerweile mehr als 30-jährige Konzerttätigkeit als Solist,
Kammermusiker und Liedpartner führte ihn nach Asien, Nord-
amerika und quer durch Europa. In den vergangenen Jahren zeich-
nete sich jedoch eine stets größer werdende Leidenschaft für das
Unterrichten ab, so dass sich Konrad Engel immer mehr auf die
pädagogische Arbeit konzentrierte. Nach Lehraufträgen u.a. an der
Musikhochschule Hannover und der Hochschule für Künste Bre-

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men vertrat er von 2012 bis 2018 eine Professur in Hannover. Im
Januar 2017 folgte er dem Ruf der HfM Berlin „Hanns Eisler“ auf
eine Professur für Klavier, in deren Rahmen er auch die Leitung
der Klavierabteilung am Musikgymnasium Carl Phillip Emanuel
Bach übernommen hat. Alljährliche Meisterkurse in Europa und
Asien runden seine Arbeit als Klavierpädagoge ab. In seiner Frei-
zeit beschäftigt sich Konrad Engel unter anderem gerne mit Astro-
nomie und historischen Automobilen.
Martin
wurde 1976
Kasík
in Mähren geboren. Er studierte in Ostrava bei Monika
Tugenliebová und in Prag bei Ivan Klánsky und nahm an Meister-
kursen von Lazar Berman, Eugen Indjic, Christian Zacharias und
Paul Badura-Skoda teil. Martin Kasík war Preisträger bei bedeu-
tenden nationalen und internationalen Klavierwettbewerben, u.a.
1998 beim Internationalen Klavierwettbewerb „Prager Frühling“,
1999 bei dem Young Concert Artists Competition, New York, 2000
den Prix Davidoff und 2002 den Harmonie Magazine Award.
Er gastiert regelmäßig in den großen internationalen Konzertsälen
und tritt als Solist mit bedeutenden Orchestern auf. Martin Kasík
unternahm mehrere sehr erfolgreiche Konzerttourneen durch die
USA, Kanada und Japan und debütierte mit dem Chicago Sympho-
ny Orchestra unter Pinchas Zukerman. Hinzu kommen zahlreiche
Konzerte in Deutschland - u.a. bei den Schwetzinger Festspielen -
und in ganz Europa, darunter zwei größere Tourneen nach Spanien.
Mit einem überaus bemerkenswerten Repertoire tritt Martin Kasík
außerdem vielfach zu Solo-Klavierabenden und in verschiedenen
Kammermusik-Ensembles auf, wobei er sich u.a. als Chopin-Inter-
pret einen hervorragenden Namen gemacht hat. Zu zahlreichen
Rundfunkaufnahmen und Fernsehauftritten kommt eine stattliche
Anzahl von teilweise preisgekrönten CD-Einspielungen. Seit 2008
ist Martin Kasik Präsident des Chopin-Festivals in Mariánske Lázne
(Marienbad) und seit 2009 Dozent für Klavier am Prager Konser-
vatorium. Er unterrichtet ebenfalls an der Musikakademie in Prag.

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Claire Désert,
Désert
eine der bemerkenswertesten Interpreten ihrer
Generation, trat bereits mit vierzehn Jahren in das Conservatoi-
re National Supérieur de Musique de Paris ein. Nach dem Studi-
um bei Vensislav Yankoff und Jean Hubeau erhielt sie den ersten
Preis für Klavier und Kammermusik. Nach ihrer Zulassung zum
postgradualen Zyklus erhielt sie ein Stipendium der französischen
Regierung für ein einjähriges Studium bei Evgeny Malinin am
Tschaikowsky-Konservatorium in Moskau. Nach ihrer Rückkehr
absolvierte sie ein zweites Aufbaustudium in Kammermusik bei
Roland Pidoux.
Neben zahlreichen Soloauftritten bei internationalen Musikfes-
tivals wie Radio France Montpellier, La Roque d‘Anthéron, Piano
Aux Jacobins, Printemps des Arts von Monaco, Piano Lille Festival,
«Folles Journées» in Nantes, Bilbao, Lisbonne, Tokio… tritt Claire
Désert regelmäßig mit einer Reihe wichtiger Orchester auf: Or-
chester von Paris, National d‘Ile-de-France, Radio-France-Sinfonia,
Sinfonia Varsovia, Symphonique de Québec, Philharmonique von
Straßburg, National de Lille, Symphonique von Budapest…
Als leidenschaftliche Kammermusikerin ist sie regelmäßige Part-
nerin von berühmten Künstlern wie Emmanuel Strosser, Anne
Gastinel, Philippe Graffin, Gérard Caussé, Gary Hoffman sowie dem
Sine Nomine Quartet und dem Moraguès Quintett.
Ihr Aufnahmekatalog ist beeindruckend und umfasst ein Schu-
mann-Konzert, die Konzerte von Scriabin und Dvořák mit dem
Orchestre Philharmonique de Strasbourg (das 1997 den franzö-
sischen Preis „Victoire de la Musique“ erhielt), ein Brahms-Pro-
gramm für zwei Klaviere mit Emmanuel Strosser (Virgin), Koope-
rationen mit der Cellistin Anne Gastinel (Naïve). Zu den letzten
CD-Veröffentlichungen von Claire Désert gehören Schumann Da-
vidbündlertänze (Mirare), Dvořák Slavonic Dances (Mirare) mit
dem Pianisten Emmanuel Strosser, Abendmusik, ein Soloalbum,
JURY
3. und 4. Kategorie

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das Clara Schumann, Robert Schumann und Brahms gewidmet ist.
Ihre letzte im Herbst 2018 (Mirare) veröffentlichte CD stellt Ro-
bert Schumanns Meisterwerke vor: «Fantaisie, Romanzen, Wald-
szenen». Eine CD, die von der Kritik hoch gelobt wurde und mit
einem «Choc» Classica, einem «Joker» Crescendo und einem «Su-
personic» Pizzicato ausgezeichnet wurde.
Martin
1982 geboren,
Helmchen
besuchte Martin Helmchen als erster Schüler aus
dem ehemaligen West-Berlin das Musikgymnasium Carl Philipp
Emanuel Bach und studierte dann an der Hochschule „Hanns Eis-
ler“ bei Galina Iwanzowa und in Hannover beim legendären Arie
Vardi.
Er gastiert mit den großen Orchestern in Boston und Chicago,
London und Cleveland, Paris und Tokio und mit den großen deut-
schen Rundfunkorchestern. Mit seinen Debüts bei den Berliner,
den Wiener, den New Yorker Philharmonikern und dem Concert-
gebouworkest Amsterdam ist er inzwischen endgültig im Olymp
angekommen. Zu den Dirigenten, mit denen er regelmäßig zusam-
menarbeitet, gehören Herbert Blomstedt und Philipp Herreweghe,
Vladimir Jurowski, Sir Neville Marriner, Andris Nelsons und And-
res Orozco-Estrada, Michael Sanderling und vor allem sein lang-
jähriger Partner und Förderer Christoph von Dohnányi.
Es ist bezeichnend, dass Martin Helmchen die Kammermusik, die-
se „natürlichste und meist beglückendste Art des Musikmachens“,
besonders am Herzen liegt. Geprägt auf diesem Feld vor allem von
den Cellisten Boris Pergamenschikow und Heinrich Schiff, musi-
ziert er regelmäßig mit seiner Frau Marie-Elisabeth Hecker, Vero-
nika Eberle, Julia Fischer, Antoine Tamestit, Christian Tetzlaff, Ant-
je Weithaas, Carolin Widmann, Juliane Banse und Matthias Goerne.
Seit 2010 ist er „Associate Professor“ an der Kronberg Academy.
Auf CD hat Martin Helmchen u.a. Klavierkonzerte von Mozart,
Schumann, Dvorak, Mendelssohn, Schostakowitsch und Geor-
ge Benjamin sowie Solowerke und Kammermusik von Schubert,
Schumann und Brahms aufgenommen, zumeist beim Label Pen-
tatone.

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Ewa
Kupiec
geboren in Duszniki-Zdroj/Polen, studierte in Katto-
witz, an der Warschauer Chopin-Akademie sowie der Londoner
Royal Academy of Music und gewann 1992 den ARD-Musikwett-
bewerb (Kategorie Duo Klavier/Cello).
Ihre Engagements führten Ewa Kupiec bisher nicht nur zu den
wichtigsten Festivals Europas, sondern auch zu den Münchner Phil-
harmonikern, zum Sao Palo Symphony Orchestra, zum Minnesota
Orchestra, zum City of Birmingham Symphony, Royal Stockholm
Philharmonic, zum Royal Danish Orchestra, Royal Philharmonic
Orchestra, Warsaw Philharmonic, Royal Liverpool Philharmonic,
Melbourne Symphony Orchestra, Yomiuri Nippon Symphony Or-
chestra,Gewandhausorchester Leipzig und zum Orchestre de Pa-
ris. Zu den Dirigenten, mit denen Ewa Kupiec gearbeitet hat, ge-
hören Andrés Orozco-Estrada, Marin Alsop, Giancarlo Guerrero,
Neeme Järvi, Ingo Metzmacher, Xian Zhang, Sakari Oramo, Semyon
Bychkov, Herbert Blomstedt, Krzysztof Penderecki, Lothar Zagro-
sek, Gilbert Varga, Christoph Poppen, Andrey Boreyko und Marek
Janowski. Die enge künstlerische Zusammenarbeit der Pianistin
mit dem Dirigenten Stanislaw Skrowaczewski ist seit dem Jahr
2003 auch durch die Aufnahme der beiden Klavierkonzerte Cho-
pins und zahlreiche gemeinsame Konzerte dokumentiert.
Unter den zahlreichen CD-Einspielungen Ewa Kupiec’ finden
sich Werke von Grażyna Bacewicz, Lutosławski, Szymanowski
(ECHO Klassik Konzerteinspielung des Jahres 1997) und Pade-
rewski. 2007 erschien bei Haenssler ihre Aufnahme von Solo-
werken Janáčeks. Im Sommer 2008 veröffentlichte Phoenix ihre
hoch gelobte Aufnahme der Schnittke-Klavierkonzerte mit dem
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin. 2010 erschien ihre CD mit So-
lowerken von Chopin und Schubert, und 2011 in Kooperation mit
dem Deutschlandfunk eine CD mit Werken von Kodály und Enescu
(Solaris). Beim australischen Label ABC veröffentlichte sie 2012
ihre Einspielungen von Chopins Klavierkonzerten und einer Noc-
turnes-Auswahl und 2013 erschien bei Sony die Erstaufnahme des
Solo-Klavierwerks von Witold Lutosławski.
Gleich vier ganz besondere Plattenproduktionen hielt das Jahr
2014 für Ewa Kupiec bereit: So interpretiert sie auf der Gesam-

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teinspielung der Werke des polnischen Komponisten Andrzej Pa-
nufnik dessen Klavierkonzert, begleitet vom Konzerthausorches-
ter Berlin (cpo, erschienen im 2014 und ausgezeichnet mit dem
ICMA Special Achievement Award 2015).
Das Label Naxos veröffentlichte mit Ewa Kupiec und der Capella
Bydgostiensis Grażyna Bacewicz‘ Klavierquintett in der Fassung
für Klavier und Streichorchester – ausgezeichnet mit dem renom-
mierten Fryderyk-Preis in Polen (2015), bei Hänssler erschien die
gemeinsame Aufnahme mit Johannes Moser von Chopins Werken
für Klavier und Violoncello, und bei Solaris ihre Einspielung der
Klavierquintette von Scharwenka und Dvořák mit dem Armida
Quartett.
Ewa gibt Meisterkurse in Europa und wirkte als Jurorin in Wett-
bewerben mit wie z.B. ARD/ München, Sydney/Australia, Buso-
ni/Italy, Beethoven/Bonn-Germany und Maj Lind/Finland. Seit
Herbst 2011 hat sie eine Professur für Klavier an der Hochschule
für Musik, Theater und Medien Hannover inne.
Im Juli 2018 wurde sie als Mitglied der Europäischen Akademie
der Wissenschaften und Künste gewählt.
Aleksander
Aleksandar
Madžar
wurde 1968 in Belgrad geboren und studierte
zunächst bei Gordana Malinović Klavier, später bei Arbo Valdma,
Elisso Virsaladze sowie Daniel Blumenthal in Novi Sad, Belgrad,
Moskau und in Brüssel. Er gewann die „Busoni“ und „Umberto Mi-
cheli“ Wettbewerbe und wurde auch in Genf und Leeds mit Preisen
ausgezeichnet. 1990 gab er mit den Berliner Philharmonikern unter
Ivan Fischer sein Debüt. Er arbeitete mit den Dirigenten Paavo Ber-
glund, Ivan Fischer, Paavo Järvi, Carlos Kalmar, John Nelson, Libor
Pesek, André Previn und Marcello Viotti zusammen. Der vielseitige
und herausragende Rezitalist und Kammermusiker konzertiert re-
gelmäßig in ganz Europa und macht auch zeitweilig Tourneen nach
Nord- und Südamerika, Südafrika sowie Ostasien. Er ist ein hochge-
schätzter Kammermusik-Partner von der Sopranistin Juliane Banse,
dem Trompeter Håkan Hardenberger, dem Geiger Ilya Gringolts und
dem Klarinettisten Martin Fröst.
Aleksandar Madžar unterrichtet am Königlichen Flämischen
Kon-
servatorium in Brüssel.

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Antti
Der mit
Siirala
ersten Preisen zahlreicher internationaler Wettbewerbe,
u.a. des Leeds-Wettbewerbs ausgezeichnete finnische Pianist hat
sich als einer der feinsten Pianisten seiner Generation etabliert.
Immer wieder wird seine reiche Palette von Klangschattierungen,
seine differenzierte, sangliche Phrasierung und gestalterische
Intelligenz gerühmt. Besonders die Aufnahmen der drei letz-
ten Beethoven-Sonaten (AVI-Music) und des Tripelkonzerts von
Beethoven (SONY, mit The Knights, Colin Jacobsen und Jan Vog-
ler) zeigen, welch ein herausragender Interpret Antti Siirala ist.
Er musiziert mit namhaften Dirigenten wie Herbert Blomstedt,
François-Xavier Roth, Esa-Pekka Salonen oder Sakari Oramo und
Orchestern wie Deutsches Symphonie-Orchester Berlin, Bamber-
ger Symphoniker, die Rundfunk-Sinfonieorchester von HR, NDR
Hannover, SWR, und WDR, Tonhalle-Orchester Zürich, Wiener
Symphoniker, Budapest Festival Orchestra, City of Birmingham
Symphony, Philharmonia Orchestra London, Residentie Orkest,
Gothenburg Symphony, Finnish Radio Symphony, San Francisco
Symphony und NHK Symphony Orchestra Tokyo.
Meilensteine des jüngsten Preisträgers des Internationalen
Beethoven Klavierwettbewerbs Wien in dessen Geschichte wa-
ren die Recitals in der Klavierreihe der Berliner Philharmoniker,
beim Lucerne Festival und beim Klavier-Festival Ruhr, in Kon-
zerthäusern wie der Kölner Philharmonie, Londoner Wigmore
Hall, Concertgebouw Amsterdam, Metropolitan Museum New
York oder Tonhalle Zürich. Außerdem war Antti Siirala für 3 Jahre
Artist-in-Residence in der Reihe „Junge Wilde“ des Konzerthauses
Dortmund.
Regelmäßige Kammermusikpartner sind Jan Vogler und das Mo-
ritzburg Ensemble, Baiba Skride, Sharon Kam, Caroline Widmann,
Tanja Tetzlaff und Lawrence Power.
Neben den oben erwähnten Aufnahmen erschien bei SONY eine
hochgelobte Einspielung von Schuberts Forellenquintett zusam-
men mit neukomponierten bzw. improvisierten Variationen über
das Lied von der Forelle, sowie CDs mit Werken von Brahms und
Schubert-Transkriptionen (NAXOS). Siiralas CDs wurden wieder-
holt vom Grammophone Magazin als Editor’s Choice ausgewählt.
Antti Siirala ist Professor für Klavier an der Hochschule für Musik
und Theater München.

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WETTBEWERBSBEDINGUNGEN
Der Wettbewerb steht jungen Pianisten aller Nationen sowie Staatenlosen offen. Es gibt keine
Einschränkung hinsichtlich des Ausbildungsstatus der Teilnehmer (z.B. Hochschule, Akademie,
Konservatorium, Musikschule oder Privatunterricht). Der Wettbewerb ist in allen Kategorien öf-
fentlich. Er findet in den Räumen des Sächsischen Landesgymnasiums für Musik Dresden statt.
Altersgruppen
Der Wettbewerb wird ausgeschrieben für junge Pianisten bis 20 Jahre und wird in 4 Kategorien
durchgeführt:
Kategorie I
Teilnehmer, geboren nach dem 24.04.2007
Kategorie II
Teilnehmer, geboren nach dem 24.04.2004
Kategorie III
Teilnehmer, geboren nach dem 24.04.2001
Kategorie IV
Teilnehmer, geboren nach dem 24.04.1998
Wettbewerbsprogramm
Kategorie I
(7- 10 Minuten oder mehr)
- Auswahl aus Carl Maria von Weber 6 Fughetten op. 1 oder 12 Allemandes op. 4 oder 6 Ecossai-
sen WoO oder Max-Walzer op. 81 posth. oder Walzer J. 185 oder Vergleichbares in entsprechen-
dem Schwierigkeitsgrad oder schwieriger (siehe die Werke von C. M. von Weber in der Alters-
gruppe 2)
- Eine Etüde von Czerny op. 849 oder op. 299, Berens op. 88, Loeschhorn, Bertini op. 29/32,
Burgmüller op. 100 oder op. 109, Cramer op. 50 oder Vergleichbares in entsprechendem Schwie-
rigkeitsgrad oder schwieriger
- Werke freier Wahl aus mindestens zwei unterschiedlichen Stilepochen

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Kategorie II
(10-20 Minuten)
- Auswahl aus Carl Maria von Weber 6 Fughetten op. 1 oder 6 Variationen über ein Originalthe-
ma op. 2 oder 12 Allemandes op. 4 oder 8 Variationen über ein Thema aus Voglers
„Castor und Pollux“ op. 5 oder Moment capriccioso B-Dur op. 12 oder Grande Polonaise Es-Dur
op. 21 oder 6 Ecossaisen WoO oder Sechs Favoritwalzer J. 143-148 oder Les Adieux Fantasie
Op. 81 oder Vergleichbares in entsprechendem Schwierigkeitsgrad oder schwieriger (siehe die
Werke von C. M. von Weber in der Altersgruppe 3)
- Eine Etüde von Czerny op. 299 oder op. 335, Heller op. 45, Burgmüller op. 105 oder 109, Berens
op. 62, Moszkowski oder Vergleichbares in entsprechendem Schwierigkeitsgrad oder schwieri-
ger
- Werke freier Wahl aus mindestens zwei unterschiedlichen Stilepochen
Kategorie III
(mindestens 25 Minuten)
- Auswahl aus Carl Maria von Weber 6 Variationen über ein Originalthema op. 2 oder 7 Vari-
ationen über “Vien quà Dorina bella” von Bianchi op. 7 oder Moment capriccioso Op. 12 oder
Grande Polonaise Es-Dur op. 21 oder 7 Variationen über eine Romanze aus Méhuls „Joseph“
op. 28 oder 7 Variationen über ein Zigeunerlied op. 55 oder Rondo brillante Es-Dur op. 62 oder
Aufforderung zum Tanz op. 65 oder Polacca brillante E-dur op. 72 oder Vergleichbares in ent-
sprechendem Schwierigkeitsgrad oder schwieriger (siehe die Werke von C. M. von Weber in der
Altergruppe 4)
- Eine virtuose Etüde von Moszkowsky op. 72, Czerny op. 740, Chopin, Liszt, Debussy, Rachma-
ninow, Skrjabin oder Vergleichbares
- Ein Sonatenhauptsatz von Haydn, Mozart oder Beethoven
- Mindestens ein Werk aus den verbleibenden Stilepochen von Barock bis Gegenwart
Kategorie IV
(mindestens 35 Minuten)
- Auswahl aus Carl Maria von Weber 6 Variations sur l’air de Naga de ‘Samori’ op. 6 oder 7 Varia-
tionen über “Vien quà Dorina bella” von Bianchi op. 7 oder 7 Variationen über ein Originalthema
op. 9 oder Grande Polonaise Es-Dur op. 21 oder Klaviersonate Nr. 1 C-Dur op. 24 oder 7 Variati-
onen über eine Romanze aus Méhuls „Joseph“ op. 28 oder 9 Variationen über Schöne Minka op.

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40 oder Klaviersonate Nr. 2 As-Dur op. 39 oder Klaviersonate Nr. 3 d-Moll op. 49 oder 7 Varia-
tionen über ein Zigeunerlied op. 55 oder Rondo brillante Es-Dur op. 62 oder Aufforderung zum
Tanz op. 65 oder Polacca brillante E-dur op. 72 oder Klaviersonate Nr. 4 e- Moll op. 70 (einzelne
Sonatensätze auch möglich)
- Eine virtuose Etüde von Chopin, Liszt, Saint-Saëns, Debussy, Rachmaninow, Scriabin, Prokof-
jew, Strawinsky, Ligeti oder Vergleichbares
- Ein Präludium und Fuge aus dem Wohltemperierten Klavier, Band I oder II
- Eine Sonate oder Sonatenhauptsatz von Haydn, Mozart oder Beethoven
- Optional: Werk(e) freier Wahl aus der Zeit des Barock bis zur Gegenwart
Preise
Es werden
und
12
Sonderpreise
Hauptpreise sowie Sonderpreise im Gesamtwert von über 20.000 Euro vergeben.
Kategorie I
1. Preis: 1.000 Euro
2. Preis: 750 Euro
3. Preis: 500 Euro
Kategorie II
1. Preis: 2.000 Euro
2. Preis: 1.000 Euro
3. Preis: 750 Euro
Kategorie III
1. Preis: 3.000 Euro
2. Preis: 1.500 Euro
3. Preis: 1.000 Euro
Kategorie IV
1. Preis: 4.000 Euro
2. Preis: 2.500 Euro
3. Preis: 1.500 Euro

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• Sonderpreis Carl Maria von Weber in Höhe von 1.000 Euro, gestif-
tet von der Internationalen Carl Maria von Weber Gesellschaft e.V.
• Das Abschlusskonzert findet am 28. April 2019 um 11.00 Uhr im
Carl-Maria-von-Weber-Weber Museum statt
• Das Preisträgerkonzert findet am 07.06.2019 im Rahmen der
Dresdner Musikfestspiele im Konzertsaal der Hochschule für Musik
in Dresden statt
• Preisträger werden eingeladen, ein Konzert im Piano-Salon Fest-
saal im Coselpalais Dresden zu spielen
• Es besteht die Möglichkeit zu weiteren Konzerten in Dresden und
Umgebung
• Ein Preisträger wird eingeladen, ein Konzert mit den Dresdner Ka-
pellsolisten unter Leitung von Helmut Branny zu spielen
• Der erste Preisträger der Kategorie IV wird zu einem Meisterkurs
im Rahmen der Dresdner Meisterkurse Musik 2019 eingeladen
Die Preisträger sind zur Teilnahme an der Preisverleihung und
am Preisträgerkonzert verpflichtet, andernfalls verlieren sie
das Anrecht auf den zuerkannten Preis.

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TEILNEHMER
I Kategorie
Katarina Bratić
Serbien, 19.07.2007
Johann Sebastian Bach
Französische Suite Nr. 3 h-Moll, BWV 814 / 5. Menuett
Joseph Haydn
Sonate B-Dur Hob. XVI:2 / 1. Moderato
Carl Czerny
Etüde C-Dur op. 299 Nr. 11
Bojan Glavina
Nocturne
Carl Maria von Weber
Max-Walzer op. 81 posth.
Ivan Chernukhin
Ukraine, 07.07.2008
Georg Friedrich Händel
Aria F-dur HWV 7
Friedrich Kuhlau
Rondo G-dur
Carl Maria von Weber
6 Ecossaisen WoO Nr. 3 und Nr. 5
Edward MacDowell
Etüde c-Moll op. 39 Nr. 2
Isaak Berkowitsch
Variationen d-Moll
Marijana Gromov
Deutschland, 10.05.2011
Johann Sebastian Bach
Kleines Präludium c-Moll BWV 999
Carl Maria von Weber
6 Ecossaisen WoO Nr. 1
Sergej Prokofjew
Musik für die Kinder op. 65 Nr. 1 “Morgen”
Hermann Behrens
Etüde Op. 88 Nr. 13
Ludwig van Beethoven
6 Ecossaisen WoO 83 Nr. 1 und Nr. 2
Ekaterina Izotova
Russland, 05.07.2007
Carl Maria von Weber
8 Variationen über ein Thema aus Voglers „Castor und
Pollux“ op.5
Franz Liszt
Etüde b-Moll S. 136 Nr. 12
Frédéric Chopin-Franz Liszt
“The Maiden’s Wish” op. 74 Nr. 1
Sergei Slonimski
“ Barmaley’s March”

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Sara Jović
Serbien, 13.09.2007
Johann Sebastian Bach
Sinfonia e-Moll BWV 793
Carl Maria von Weber
Allemande C-Dur op. 4 Nr. 1
Sergej Rachmaninow
Etüde d-Moll op. 33 Nr. 4
Claude Debussy
Jardins sous la pluie
Babett Lehnert
Deutschland, 24.06.2008
Carl Maria von Weber
Momento capriccioso B-Dur op. 12
Franz Liszt
Jugendetüde op. 1 Nr. 1
Robert Schumann
aus Fantasiestücke op. 12 “Des Abends”
Aaron Copland
Three Moods Nr. 3 “Jazzy”
Vuk Mihailović
Serbien, 04.02.2008
Johann Sebastian Bach
Französische Suite G-Dur BWV 816
Gavotte und Gigue
Joseph Haydn
Sonate D-Dur Hob. XVI:37 / 1. Allegro con brio
Yoshinao Nakada
Etüde C-Dur
Carl Maria von Weber
Max-Walzer op. 81 posth.
Zinaida Rafalsky
Deutschland, 20.06.2007
Johann Baptist Cramer
Etüde a-Moll op. 50 Nr. 6
Carl Maria von Weber
Momento capriccioso op. 12
Astor Piazzolla
„Oblivion“ c-Moll
Sergej Prokofjew
Sarkasmen op. 17 Nr. 3
Adrian Simon
Deutschland, 26.09.2007
Johann Sebastian Bach
Sinfonia aus der Partita Nr. 2 c-Moll BWV 826
Moritz Moszkowski
Etüde op. 72 Nr. 6
Jan Raupp
Ballade Nr. 2 aus “Fünf Klavierstücke für Kinder”
Carl Maria von Weber
Momento Capriccioso B-Dur op. 12

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II Kategorie
Sándor Tóth
Ungarn, 29.07.2007
Johann Sebastian Bach
Französische Suite Nr. 4 Es-Dur BWV 815 / 6. Air
Carl Albert Loeschhorn
Etüde Des-Dur op. 66. Nr. 20
Jeno Takacs
Merry Andrew aus “6 piano pieces for the young”
Carl Maria von Weber
6 Ecossaisen WoO
Haijing Xu
China, 24.07.2009
Carl Maria von Weber
6 Ecossaisen WoO
Johann Sebastian Bach
Sinfonia Nr. 2 BWV 788
Sergej Prokofjew
Vision fugitives op. 22 Nr. 10 und Nr. 11
Carl Czerny
Etüde op. 849 Nr. 26
Lara Arbajter
Serbien, 30.06.2005
Domenico Scarlatti
Sonate d-Moll L. 108 K. 213
Moritz Moszkowski
Etüde op. 72 Nr. 6 F-Dur
Wolfgang Amadeus Mozart
Rondo D-Dur KV 485
Carl Maria von Weber
Aufforderung zum Tanz op. 65
Valentin Simon
Deutschland, 17.03.2011
Johann Sebastian Bach
Invention F-Dur Nr. 8 BWV 779
Carl Maria von Weber
Max-Walzer op. 81 posth.
Friedrich Burgmüller
Etüde op. 100 Nr. 20 “Tarantella”
Sergei Slonimski
aus den 7 Kinderstücken für Fortepiano - “Däumelinchen”

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Soma Balázs-Piri
Ungarn, 23.05.2004
Franz Liszt
Etüde a-Moll op. 1. Nr. 2
Carl Maria von Weber
Klaviersonate Nr. 1 C-Dur op. 24
/3. Menuetto: Allegro – Trio: Poco ritenuto
Frédéric Chopin
Ballade Nr. 1 g-Moll op. 23
Johann Sebastian Bach
Sinfonia Nr. 15 h-Moll
Joseph Haydn
Sonate C-Dur XVI:50 /3. Allegro molto
Shiwen Chen
China, 06.05.2004
Frédéric Chopin
Etüde op. 10 Nr. 5
Robert Schumann
Papillons op. 2
Johann Sebastian Bach
Französische Suite Nr. 2 BWV 813/ 5. Menuett
Carl Maria von Weber
Sonate Nr. 1 C-Dur op. 24 / 4. Rondo: Presto
Klara Dolenec
Kroatien, 28.11.2006
Carl Maria von Weber
6 Ecossaisen WoO
Johann Sebastian Bach
Invention Nr. 2 c-Moll BWV 773
Carl Czerny
Etüde C-Dur op. 299 Nr. 11
Joseph Haydn
Sonate F-Dur Hob. XVI: 23 / 1. Allegro moderato
Franz Schubert
Impromptu Es-Dur op. 90 Nr. 2
Sofia Donato
Italien, 25.04.2005
Carl Maria von Weber
8 Variationen über ein Thema aus Voglers „Castor und
Pollux“ op. 5
Franz Liszt
Etüde op. 1 Nr. 1
Ludwig van Beethoven
Sonate c-Moll op. 10 Nr. 1 / 1. Allegro molto e con brio
Frédéric Chopin
Bolero op. 19
Béla Bartók
Mikrokosmos Nr. 142 From the Diary of a Fly
Odric Aurelian Gaspers
Deutschland, 04.08.2005
Carl Maria Von Weber
7 Variationen über ein Zigeunerlied op. 55
Leoš Janáček
Im Nebel / 1. Andante
Sergej Rachmaninow
Études-Tableaux Es-Dur op. 33 Nr. 6
Ludwig van Beethoven
Sonate F-Dur op. 10 Nr. 2 / 1. Allegro

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Rudolph Knorr
Deutschland, 08.05.2006
Carl Maria von Weber
7 Variationen über ein Zigeunerlied op. 55
Frédéric Chopin
Etude op. 25 Nr. 2
Johann Sebastian Bach
Präludium und Fuge c-Moll BWV 871 WK II
Frédéric Chopin
Polonaise op. 26 Nr.1
Mariana Kriazhevskikh
Russland, 09.02.2006
Carl Maria von Weber
5 Allemandes op. 4
Moritz Moszkowski
Etüde op. 72 Nr. 6
Felix Mendelssohn Bartholdy
Rondo capriccioso op.14
Aram Chatschaturjan
Toccata es-Moll op. 11
Vanessa Pozeg
Deutschland, 31.12.2004
Carl Maria von Weber
Aufforderung zum Tanz op. 65
Carl Czerny
: Etüde op. 299 Nr. 36
Johann Sebastian Bach
Französische Suite Nr. 3 h-Moll BWV 814 4. Menu-
ett-Trio
Claude Debussy
Deux Arabesques L. 66 - 1. Andantino con moto
Frédéric Chopin
Nocturno e-Moll op. 72 Nr. 1
Adele-Marie Schäfer
Deutschland, 12.12.2006
Carl Maria von Weber
Sechs Favoritwalzer J. 143-148 / Nr. 1, 3 und 6
Wolfgang Amadeus Mozart
Rondo D-Dur KV 485
Johann Sebastian Bach
Französische Suite Nr. 3 h-Moll /1. Allemande
Franz Liszt
Jugendetüde op. 1. Nr. 4
Yuka Hauser
Deutschland, 27.11.2004
Muzio Clementi
Sonate C-Dur op. 33 Nr. 3 / 1. Allegro con spirito
Frédéric Chopin
Etüde F-Dur op. 10 Nr. 8
Carl Maria von Weber
Momento capriccioso B-Dur op. 12
Maurice Ravel
“Miroirs” für Klavier Nr. 2 Oiseaux tristes
Nikolai Kapustin
Etüde op. 40 Nr. 3 „Toccatina“

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Kerstin Tang
Deutschland, 11.01.2005
Carl Maria von Weber
Variationen über ein Originalthema op. 2
Joseph Haydn
Sonate h-Moll Hob. XVI:32 / 1. Allegro moderato
Frédéric Chopin
Polonaise c-Moll op. 40 Nr. 2
Nikolai Kapustin
Etüde op.40 Nr. 1 ,,Prelude”
Antonios Stylianos Topalidis
Deutschland, 06.01.2005
Frédéric Chopin
Etüde As-Dur op. 25 Nr. 1
Franz Liszt
Etüde E-Dur Nr. 5 aus “Grandes études de Paganini”
Arthur Honegger
Prélude, Arioso & Fughette sur le nom de Bach H. 81
Carl Maria von Weber
Klaviersonate Nr. 4 op. 70 e-Moll
Manoush Rücken Toth
Schweiz, 19.05.2006
Franz Liszt
Etüde Des-Dur „Un sospiro“
Carl Maria von Weber
8 Variationen über ein Thema aus Voglers “Castor und
Pollux” op. 5
Nikolai Kapustin
Etüde “Pastorale” op. 40 Nr. 6 B-Dur
Ludwig van Beethoven
Sonate c-Moll op. 13 / 1. Grave-Allegro di molto e con
brio
Joshua Zhi
Australia, 13.01.2007
Carl Maria von Weber
Sonate Nr. 1 C-Dur op. 24
4. Rondo: Presto
Frédéric Chopin
Etude op. 10 Nr. 2
Frédéric Chopin
Souvenir de Paganini
Carl Vine
Sonata Nr. 1, / 1. Satz
Khrystyna Zubko
Ukraine, 07.03.2007
Carl Maria von Weber
8 Variationen über ein Thema aus Voglers „Castor und
Pollux“ op. 5
Johann Sebastian Bach
Präludium und Fuge d-moll BWV 851 WK I
Ludwig van Beethoven
Sonate op. 49 Nr. 1 / 1. Andante
Frédéric Chopin
Etüde op. 25 Nr. 2

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III Kategorie
Emilia Ebert
Deutschland, 05.07.2001
Johann Sebastian Bach
Präludium und Fuge a-Moll BWV 889 WK II
Carl Maria von Weber
7 Variationen über ein Thema aus Méhuls “Joseph”
C-Dur op.28
Joseph Haydn
Sonate C-Dur Hob.XVI:50 / 1. Allegro
Frédéric Chopin
Etüde cis-Moll op. 25 Nr. 7
Eric Edmundson
Deutschland, 26.03.2003
Olivier Messiaen
aus „Preludes pour piano“ Nr. 8 „Un reflet dans le vent“
Ludwig van Beethoven
Sonate op. 31 Nr. 2 / 1. Largo – Allegro
Carl Maria von Weber
Sonate Nr. 1 C-Dur op. 24 / 1. Allegro
Franz Liszt
Harmonies Poétiques et Religieuses - 3. Bénédiction de Dieu dans
la solitude
Frédéric Chopin
Etüde a-Moll op. 25 Nr. 11
Hassan Ignatov
Bulgarien, 15.12.2003
Ludwig van Beethoven
Sonate B-Dur op. 22 / 1. Allegro con brio
Franz Liszt
Paganini Etüde Nr. 2
Carl Maria von Weber
Sonate Nr. 1 C-Dur op. 24 / 4. Rondo: Presto
Charles Valentin Alkan
Le festin d`Esope
Raphael Kohlhäufl
Deutschland, 23.03.2002
Johann Sebastian Bach
Präludium und Fuge f-Moll BWV 881 WK II
Carl Maria von Weber
Rondo brillante Es-Dur op. 62
Ludwig van Beethoven
Sonate C-Dur op. 53 / 1. Allegro con brio
Frédéric Chopin
Etüde C-Dur op. 10 Nr. 1
Johannes Brahms
Rhapsodie g-Moll op. 79 Nr. 2
Claude Debussy
Préludes Band 1 Nr. 10 “La Cathedrale engloutie”

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IV Kategorie
Daria Kravtcova
Russland, 20.01.2003
Johann Sebastian Bach
Präludium und Fuge h-Moll BWV 893 WK II
Wolfgang Amadeus Mozart
Sonate a-Moll KV 310 / 1. Allegro maestoso
Franz Liszt
Etüde fis-Moll "Gnomenreigen"
Carl Maria von Weber
Rondo brillante Es-Dur op. 62
Christian Märkle
Deutschland, 03.09.2002
Felix Mendelssohn-Bartholdy
Präludium und Fuge e-Moll op. 35 Nr. 1
Wolfgang Amadeus Mozart
Sonate a-Moll KV 310 / 1. Allegro maestoso
George Crumb
Proteus Nr. 2 aus Makrokosmos
Carl Maria von Weber
Sonate Nr. 2 As-Dur op. 39 / 1. Satz Allegro moderato
Igor Stravinsky
Sonate für Klavier
Robert Schumann
Studien nach Capricen von Paganini für Klavier op. 3 Nr. 6
Robert Schumann
Allegro h-Moll op. 8
Daniel Vincent Streicher
Deutschland, 11.09.2002
Carl Maria von Weber
Sonate Nr. 1 C-Dur op. 24 / 1. Allegro
Frédéric Chopin
Etude a-Moll op. 25 Nr. 11
Ludwig van Beethoven
Sonate C-Dur op. 53 / 1. Allegro con brio
Olivier Messiaen
aus „Préludes” La colombe Lent, expressif, d‘une sonorité
très enveloppée
Franz Liszt
Après une lecture de Dante
(Années de pèlerinage, Deuxième année - Italie)
Timo Bock
Deutschland, 01.05.1998
Robert Schumann
Allegro h-Moll op. 8
Wolfgang Amadeus Mozart
Sonate A-Dur KV 331 / 1. Andante grazioso
Johann Sebastian Bach
Präludium und Fuge G-Dur BWV 860 WK I
Carl Maria von Weber
Sonate Nr. 4 e-Moll op. 70 / 1. Moderato
Franz Liszt
Paganini-Etüde Nr. 3 “La campanella”
Frédéric Chopin
Klaviersonate b-Moll op. 35 Nr. 2 / 1. Grave-Doppio movimento

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Julian Gast
Deutschland, 13.11.1999
Johann Sebastian Bach
Präludium und Fuge gis-Moll BWV 863 WK I
Carl Maria von Weber
Aufforderung zum Tanz Des-Dur op. 65
Franz Liszt
Paganini-Etüde Nr. 2 Es-Dur
Ludwig van Beethoven
Sonate As-Dur op. 110 / 1. Moderato cantabile molto espre-
ssivo 2. Allegro molto 3. Adagio, ma non troppo - Fuga. Allegro, ma non troppo
Sergej Prokofjew
Sonate Nr. 7 B-Dur op. 83 / 1. Allegro inquieto 2. Andante
caloroso 3. Precipitato
Ibrahim Ignatov
Bulgarien, 15.12.2003
Johann Sebastian Bach
Präludium und Fuge h-Moll BWV 893 WK II
Franz Liszt
Konzertetüde “Waldesrauschen”
Wolfgang Amadeus Mozart
Sonate B-Dur KV 333 / 1. Allegro
Carl Maria von Weber
7 Variationen über „Vien quà, Dorina bella“ op. 7
Frédéric Chopin
Walzer op. 42 Nr. 5
Franz Liszt
Ungarische Rhapsodie Nr. 6
Oleksii Kanke
Ukraine, 02.06.1998
Wolfgang Amadeus Mozart
Sonate a-Moll KV 310 / 1. Allegro maestoso
Johann Sebastian Bach
Präludium und Fuge b-Moll BWV 891 WK II
Frédéric Chopin
Etüde a-Moll op. 10 Nr. 2
Carl Maria von Weber
Aufforderung zum Tanz op. 65
Franz Liszt
Grandes Etudes de Paganini
Alisa Permitina
Russland, 31.12.2000
Johann Sebastian Bach
Präludium und Fuge gis-Moll BWV 863 WK I
Wolfgang Amadeus Mozart
Sonate B-Dur KV 333 / 1. Allegro
Alexander Tcherepnin
“Bagatelles” op. 5
Frédéric Chopin
Ballade As-Dur Nr. 3 op. 47
Carl Maria von Weber
Sonate Nr. 1 C-Dur op.24 / 4. Rondo: Presto
Nikolai Medtner
Canzona Serenata
Sergej Rachmaninow
Präludium h-Moll op. 32 Nr. 10
Sergej Rachmaninow
Etüde c-Moll op. 39 Nr. 10
Sven Brajković
Kroatien, 06.02.1999
Johann Sebastian Bach
Präludium und Fuge g-Moll BWV 885 WK II
Joseph Haydn
Sonate Es-Dur Nr. 62 Hob: 52 / 1. Allegro, 2. Adagio, 3. Presto
Frédéric Chopin
Etüde Ges-Dur op. 10 Nr. 5
Carl Maria von Weber
7 Variationen über ein Zigeunerlied op. 55
Sergej Prokofjew
Sonate Nr. 7 B-Dur op. 83 / 1. Allegro inquieto, 2. Andante
caloroso, 3. Precipitato

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Emanuel Ratiu
Deutschland, 10.11.1998
Johann Sebastian Bach
Präludium und Fuge f-Moll BWV 857 WK I
Carl Maria von Weber
Sonate Nr. 2 As-Dur op. 39 / 1. Allegro moderato
Franz Liszt
Etüde Nr. 5 “Feux follets”
Ludwig van Beethoven
: Klaviersonate f-Moll op. 57
Jovan Rošulj
Serbien, 26.01.1999
Johann Sebastian Bach
Präludium und Fuge c-Moll BWV 871 WK II
Ludwig van Beethoven
: Sonate Es-Dur op. 27 Nr. 1
Frédéric Chopin
Etüde As-Dur op. 25 Nr. 1
Carl Maria von Weber
Aufforderung zum Tanz op. 65
Claude Debussy
Pour le piano / 1. Prelude
Marie Šumníková
Tschechische Republik, 02.07.1998
Johann Sebastian Bach
Präludium und Fuge fis-Mol BWV 833 WK II
Ludwig van Beethoven
Sonate D-Dur op. 28 / 1. Allegro
Frédéric Chopin
Etüde e-Moll op. 25 Nr. 5
Carl Maria von Weber
Sonate Nr. 4 e-Moll op. 70 / 1. Moderato
Frédéric Chopin
Barcarolle op. 60
Leoš Janáček
Sonata "1.X.1905"
Klement Slavický
Toccata

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Sächsisches Landesgymnasium für Musik Dresden - Schulgebäude Kretschmerstraße 27

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Sächsisches Landesgymnasium
für Musik Carl Maria von Weber
Dresden
Schirmherr: Herbert Blomstedt
• Traditionsreiche Schule mit intensiver musikalischer Prägung
• Vertiefte musikalische Ausbildung durch die Hochschule für Musik Carl Maria von Weber
Dresden mit Schwerpunkt Klassik oder Jazz/Rock/Pop
• Erwerb der allgemeinen Hochschulreife (Abitur)
• Optimale Zeitgestaltung für gymnasiales Lernen und intensives Musizieren
• Individuelle Förderung im instrumentalen/vokalen Hauptfach
• Anspruchsvolle Ensemblearbeit, Kammermusik, Chor und Orchester
• Musikerspezifische Bewegungsangebote, Physioprophylaxe, Auftrittstraining
• Breites Spektrum an fakultativen Angeboten wie Darstellendes Spiel, Tanz, Malerei
und Tontechnik
• Optimale Vorbereitung für ein späteres Studium der Musik, Musikpädagogik und wei
terer musikverwandter Berufsrichtungen
• Einzigartige Lage in Dresden-Blasewitz
• Modernes Internat auf dem Schulcampus für auswärtige Schülerinnen und Schüler

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für die freundliche Unterstützung!

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Internationaler Carl Maria von Weber
Wettbewerb für Junge Pianisten
Sächsisches Landesgymnasium
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Fax: +49 351 31560533
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