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Die Reduzierung der Flächenneuinanspruchnahme aus
landesplanerischer Sicht
F
1
01. Oktober 2015
" Nachhaltige Flächenentwicklung in
den sächsischen Kommunen"
Jörg Kellermann

Gliederung
1.
Einführung
2.
Die Position der MKRO
3.
Anforderungen des Landesentwicklungsplans
4.
Thesen und Ausblick
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01. Oktober 2015
" Nachhaltige Flächenentwicklung in den sächsischen Kommunen" Jörg Kellermann

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1. Einführung
Bauliche
Entwicklung im
Raum Stuttgart
1900 - 1965
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01. Oktober 2015
" Nachhaltige Flächenentwicklung in den sächsischen Kommunen" Jörg Kellermann
Quelle: Deutscher Planungsatlas, Bd. VI Baden-Württemberg“, ARL, 1969

1. Einführung
Auszug aus „Deutscher Planungsatlas, Bd. VI Baden-Württemberg“ der
Akademie für Raumforschung und Landesplanung,
1969:
„Das starke Wachsen der Einwohnerzahl, insbesondere in den letzten
beiden Jahrzehnten, hat dazu geführt, dass sich die besiedelten Flächen
immer weiter ausdehnen. Von
1938 bis 1966 ist der Anteil der
Besiedlung von 5,2 auf 7,8 % der Gesamtfläche des Landes
[Baden-
Württemberg] gestiegen. Allein die Gebäude und Hofflächen wuchsen in
gleichen Zeitraum von rund 50.300 ha auf 112.900 ha, d. h. auf mehr als
das Doppelte.
… In diesen Zahlen kommt vor allem
die zusätzliche Flächenbelastung
durch den Wohnungsbau zum Ausdruck.“
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01. Oktober 2015
" Nachhaltige Flächenentwicklung in den sächsischen Kommunen" Jörg Kellermann

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1. Entwicklung der Flächennutzung in Dresden
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Dresden, 1790
Dresden, 2009
Quelle: IÖR,
http://maps.ioer.de/FNDD2/
01. Oktober 2015
" Nachhaltige Flächenentwicklung in den sächsischen Kommunen" Jörg Kellermann

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1. Einführung
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01. Oktober 2015
" Nachhaltige Flächenentwicklung in den sächsischen Kommunen" Jörg Kellermann

1. Handlungsprogramm des Freistaats zur
Reduzierung der Flächenneuinanspruchnahme
Eigenes Ziel
Reduzierung der
täglichen Zunahme
an Siedlungs- und
Verkehrsfläche auf
unter 2 Hektar pro
Tag bis 2020
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Reduzierung der
Flächenneuinan-
spruchnahme durch ...
Effiziente Flächennutzung
Revitalisierung
von Brachen für ...
... aktiven
Freiflächenschutz
... flächensparendes
Bauen
... vorrangige Nutzung
von Baulücken
... Bauland
Nutzung für Gewerbe
und Wohnungsbau
... Nicht-Bauland
Nutzung für Kompen-
sationsmaßnahmen
Bewusstseinsbildung und
Information
Monitoring Flächennutzung
Erfassung von Brachen und
Baulücken
Flächenmanagement
Interkommunale
Kooperation
Nachnutzung nicht mehr
benötigter Bahnflächen
01. Oktober 2015
" Nachhaltige Flächenentwicklung in den sächsischen Kommunen" Jörg Kellermann

1. Verankerung des Ziels in der
Nachhaltigkeitsstrategie Sachsens
Übernahme des Ziels, die Flächenneuinanspruchnahme auf unter
2 ha/ Tag bis 2020 zu reduzieren in die Nachhaltigkeitsstrategie des
Freistaats.
Carl von Carlowitz: Begriff der Nachhaltigkeit für Holzeinschlag eingeführt.
„Es sollte nur so viel Holz geschlagen werden wie wieder nachwächst.“
Wie Nutzen wir Fläche nachhaltig, wenn keine „Flächen“
nachwachsen?
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01. Oktober 2015
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1. Entwicklung der jährlichen
Flächenneuinanspruchnahme in Sachsen
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Entwicklung der jährlichen Zunahme der Fläche für Siedlung und Verkehr in Hektar pro Tag
01. Oktober 2015
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1. Einführung - Siedlungs- und Verkehrsfläche 2013
in Sachsen
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Quelle: Statistisches Landesamt :Flächenerhebung nach Art der tatsächlichen Nutzung im
Freistaat Sachsen 2013
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Entwicklung 12/2008 bis 12/2013 (in ha)
Landkreis /
Siedlungs- und Verkehrsfläche
Kreisfreie Stadt
Gesamt
darunter
Gebäude- und
Freifläche
Erholungsfläche
Verkehrsfläche
Landwirt-
schaftsfläche
Chemnitz, Stadt
1.426
340
1.079
-14
-1.459
Dresden, Stadt
332
-22
267
103
-462
Leipzig, Stadt
541
103
634
95
-933
Landkreis Mittelsachsen
849
316
340
150
-1.019
Erzgebirgskreis
667
214
325
86
-409
Vogtlandkreis
434
184
109
128
-413
Landkreis Zwickau
689
332
152
156
-749
Landkreis Bautzen
728
182
345
136
--608
Landkreis Görlitz
1.509
284
1.167
27
-1.588
Landkreis Meißen
673
247
297
104
-786
Landkreis Sächsische Schweiz-
Osterzgebirge
581
177
147
249
-719
Landkreis Leipzig
2.434
263
1.945
270
-1.731
Landkreis Nordsachsen
385
20
203
250
-542
1. Entwicklung der Siedlungs- und Verkehrsfläche
2008 - 2013 nach Kreisen
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Flächennutzung
31.12.2008
31.12.2013
Zu- bzw.
Abnahme
in ha
in ha
in ha
Bodenfläche insgesamt
1.841.947
1.842.015
68
Landwirtschaftsfläche
1.020.325 1.008.847 -11.478
Waldfläche
498.682
500.380
1.698
Wasserfläche
35.756
38.164
2.408
Abbauland
31.647
29.017
-2.630
Flächen anderer Nutzung
33.034
31.600
-1.434
Siedlungs- und Verkehrsfläche
224.181
235.706
11.525
darunter:
Gebäude- und Freifläche
124.851
127.493
2.642
Verkehrsfläche
75.593
77.334
1.741
Erholungsfläche
17.725
24.437
6.712
Betriebsfläche ohne
Abbauland
4.334
4.743
409
Friedhofsfläche
1.670
1.700
30
1. Entwicklung der Flächennutzung nach
Nutzungsarten 2008 - 2013
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" Nachhaltige Flächenentwicklung in den sächsischen Kommunen" Jörg Kellermann

1. Unterschiedliche Perspektiven auf die
Flächenneuinanspruchnahme
Bodenschutz: Erhaltung der Bodenfunktionen
Naturschutz: Erhalt der ökologischen Funktionen
Landwirtschaft: Erhalt von landwirtschaftlichen Nutzflächen zur Sicherung der
landwirtschaftlichen Produktion
Hochwasserschutz: Erhalt von Retentionsflächen und Verhinderung von
Versiegelung
Kommunale Haushalte: Begrenzung von Infrastrukturkosten und Folgekosten
von neuen Baugebieten
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01. Oktober 2015
" Nachhaltige Flächenentwicklung in den sächsischen Kommunen" Jörg Kellermann

2. Positionen der Ministerkonferenz für
Raumordnung (MKRO) - I
Auftrag zur Ausgewogenheit einer nachhaltigen Siedlungsflächen-
entwicklung
Umsetzung des Ziels der nachhaltigen Raum- und Siedlungsentwicklung
Kernaufgabe der fachübergreifenden gesamträumlichen Planung
Das Ziel einer Reduzierung der Flächeninanspruchnahme darf nicht nur durch
Verzicht auf Neuausweisungen realisiert werden.
MKRO verfolgt eine Doppelstrategie: weitere Stärkung der Innenentwicklung
und deutliche Begrenzung der Neuinanspruchnahme von Flächen im
Außenbereich
Auseinandersetzung über die Konkurrenz unterschiedlicher Entwicklungs- und
Schutzziele im Innenbereich.
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01. Oktober 2015
" Nachhaltige Flächenentwicklung in den sächsischen Kommunen" Jörg Kellermann

Qualitative
Differenzierung
der
Bewertung
des
Indikators
Flächeninanspruchnahme (Aspekt Erholungsflächen)
getrennte Betrachtung und Bewertung von „Gebäude- und Freiflächen“ sowie
„Verkehrsflächen“ einerseits und den „Erholungsflächen“ andererseits;
Verzicht der Zurechnung der Erholungsfläche.
Messkonzept, welches die Erfolge beim Flächenrecycling und bei der
Nachverdichtung berücksichtigt;
Stärkere Ausrichtung der Erfassung an der tatsächlichen Umwidmung,
Versiegelung oder Zerschneidung von Lebensräumen;
Einbeziehung weiter Größen „Bodenversiegelung“, „Gebäude- und Freifläche“
und „Siedlungsdichte“ in die Bewertung
Ergänzende
Ansätze
zum
Flächenmonitoring
auf
Grundlage
von
Fernerkundungsmethoden
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2. Positionen der Ministerkonferenz für
Raumordnung (MKRO) - II
01. Oktober 2015
" Nachhaltige Flächenentwicklung in den sächsischen Kommunen" Jörg Kellermann

Anwendung der Planungsinstrumente
Festlegung des Vorrang der Innenentwicklung durch die Landesplanungen;
Stärkung der interkommunalen und regionalen Kooperation bei der
Abstimmung des Siedlungsflächenbedarfs, bei der Umsetzung stadtregionaler
Freiraumkonzepte
sowie
bei
der
Entwicklung
interkommunaler
Gewerbegebiete
Stärkung einer haushälterischen Flächenpolitik durch Bündelung und
Vernetzung in einem regionalen Flächenmanagement;
Folgekostenrechner, die die Kosten der Außenentwicklung transparent
machen
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2. Positionen der Ministerkonferenz für
Raumordnung (MKRO) - III
01. Oktober 2015
" Nachhaltige Flächenentwicklung in den sächsischen Kommunen" Jörg Kellermann

Instrumente zur Mengensteuerung und handelbare Flächenausweisungs-
rechte
Ablehnung der Einführung eines bundesweiten Systems interkommunaler
Flächenausweisungsrechte
auf
Basis
nationaler
oder
landesweit
vorgegebener Flächenwidmungskontingenten.
Spricht
sich
für
Modellvorhaben
auf
regionaler
Ebene
und
der
Weiterentwicklung eines regionalen Flächenmanagements aus
Keine Positionierung zu Steuer-, förder- und fiskalpolitischen Instrumenten,
allerdings wird vertiefende fachliche und politische Prüfung angeraten;
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2. Positionen der Ministerkonferenz für
Raumordnung (MKRO) - IV
01. Oktober 2015
" Nachhaltige Flächenentwicklung in den sächsischen Kommunen" Jörg Kellermann

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2. Auftrag an die MKRO zu einem gemeinsamen
Positionspapier der Fachministerkonferenzen
Bildung einer Ad-hoc Arbeitsgruppe der
Agrar-, Bau-, Finanz-, Innen-,
Raumordnungs- und
Umweltministerkonferenz sowie des
BMU und BMELV.
Positionspapier mit konsensualen
Maßnahmen, d. h. Maßnahmen, die
durch alle berührten Fach-
ministerkonferenzen getragen werden
(09/2012).
Zusätzliche Anlage mit Positionen, -zu
denen keine Einigung erzielt werden
konnte.
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" Nachhaltige Flächenentwicklung in den sächsischen Kommunen" Jörg Kellermann

2. Handlungsansätze der Leitbilder der
MKRO
Konsequenter Einsatz von Maßnahmen und Instrumenten zur Stärkung
der Innenentwicklung,
Wiedernutzung von Siedlungs- und Industriebrachen
Verstärkte Maßnahmen bei Infrastrukturvorhaben
Konkretisierung von Vorschriften und Planungsinstrumenten
Maßnahmen zur Bewusstseinsbildung, Information und Sensibilisierung
Unterstützung bei Erarbeitung von Konzepten zur Entsiegelung von
nicht
mehr
benötigten
Flächen
mit
Wiederherstellung
der
Bodenfunktionen
Beitrag zur Erhaltung der land- und forstwirtschaftlichen Flächen als
Grundlage für die Erzeugung von Nahrungsmittel und Gütern
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01. Oktober 2015
" Nachhaltige Flächenentwicklung in den sächsischen Kommunen" Jörg Kellermann

3. Der Landesentwicklungsplan 2013 - Ansätze zur
Reduzierung der Flächenneuinanspruchnahme
Festlegungen zur Steuerung der Siedlungsentwicklung
Innen- vor Außenentwicklung - Zulässigkeit von Baugebieten im Außenbereich nur bei
nachgewiesenen fehlenden Innenentwicklungspotentialen (vgl. Z.2.2.1.4)
Beplanungsgebot von Brachflächen bei Marktfähigkeit – Renaturierung von nicht
revitalisierbaren Brachen (vgl. Z.2.2.1.7)
Auftrag an die Träger der Regionalplanung zur Hinwirkung auf ein Regionales
Flächenmanagement (vgl. Z.2.2.1.5)
Festlegung zur Reduzierung der Neuinanspruchnahme von Freiflächen für Siedlungs-
und Verkehrszwecke und Hinwirkung auf eine vorrangige Entsiegelung bei
Kompensationsmaßnahmen im Falle von einer Neuinanspruchnahme von Flächen für
Siedlungs- und Verkehrszwecke (G.2.2.1.1)
Rückbau bzw. Zwischennutzung von leerstehender Bausubstanz bei Dörfern mit
hohem Gebäudeleerstand (einschl. Leerstandmanagement) (vgl. Z.2.2.2.6)
Bereitstellung von gewerblichen Bauflächen zur Sicherung einer über die
Eigenentwicklung hinausgehende Flächenvorsorge unter Prüfung der Möglichkeiten
einer interkommunalen Kooperation (G.2.3.1.2)
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01. Oktober 2015
" Nachhaltige Flächenentwicklung in den sächsischen Kommunen" Jörg Kellermann

3. Der Landesentwicklungsplan 2013 - Ansätze zur
Reduzierung der Flächenneuinanspruchnahme
Festlegungen zur Steuerung der Siedlungsentwicklung
Beispielsweise: Beplanungsgebot von Brachflächen:
Ziel 2.2.1.7:
Brachliegende oder brachfallende Bauflächen, insbesondere Gewerbe-,
Industrie-, Militär- und Verkehrsbrachen sowie nicht mehr nutzbare Anlagen
der Landwirtschaft, sind zu beplanen und die Flächen wieder einer baulichen
Nutzung zuzuführen, wenn die Marktfähigkeit des Standortes gegeben ist
und den Flächen keine siedlungsklimatische Funktion zukommt.
Durch eine vorrangige Altlastenbehandlung auf Industriebrachen ist deren
Wiedernutzbarmachung zu beschleunigen. Nicht revitalisierbare Brachen
sollen rekultiviert oder renaturiert werden.
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" Nachhaltige Flächenentwicklung in den sächsischen Kommunen" Jörg Kellermann

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3. Brach liegende Flächen
Sachstand KWIS
(bei WFS GmbH) 03/2014 - I
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Anzahl im KWIS
ca. 4.800 Objekte mit ø Fläche 1,2 ha (∑ 5.900 ha)
ca. 1.600 Objekte mit Fläche > 0,5 ha
alle Flächen
Flächen größer 0,5 Hektar
01. Oktober
Jörg Kellermann

3. Nachnutzung nicht mehr benötigter
Bahnflächen
Zusammenarbeit Deutsche Bahn AG – Freistaat Sachsen:
Nachnutzung von Bahnflächen (Nichtbauland) beispielsweise für
Renaturierungs- und Kompensationsmaßnahmen
Nachnutzung von stillgelegten Eisenbahnstrecken beispielsweise für
Radwege u. ä.
Nachnutzung von Baulandflächen zur Förderung der kommunalen
Entwicklung
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01. Oktober 2015
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3. Der Landesentwicklungsplan 2013 - Ansätze zur
Reduzierung der Flächenneuinanspruchnahme
Festlegungen zur Begrenzung der Flächeninanspruchnahme im Freiraum
Freihaltung von Regionalen Grünzügen und Grünzäsuren von Bebauung und anderen
funktionswidrigen Nutzungen (Vgl. Z.2.2.1.8)
Bündelung der Verkehrs- und Bandinfrastruktur in den Verbindungs- und
Entwicklungsachsen (Vgl. Z.1.5.2)
Schutz bzw. Beschränkung der Zerschneidung von unzerschnittenen verkehrsarmen
Räumen (Vgl. Z. 4.1.1.2)
Lenkung der unvermeidbaren Flächeninanspruchnahme auf anthropogen vorbelastete
Böden bzw. auf Böden mit geringer Bedeutung für die landwirtschaftliche Produktion …
(Vgl. G 4.1.3.2)
Sicherung von siedlungsklimatisch bedeutsamen Bereichen und Freihaltung von
Neubebauung und Versiegelung (Vgl. Z 4.1.4.1)
Auftrag an die Regionalplanung zur Hinwirkung auf einen flächensparenden,
effizienten und umweltverträglichen Ausbau der Nutzung erneuerbarer Energien
(Vgl. Z.5.1.1).
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" Nachhaltige Flächenentwicklung in den sächsischen Kommunen" Jörg Kellermann

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3. Unzerschnittene verkehrsarme Räume
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4. Thesen
Zur Reduzierung der Flächenneuinanspruchnahme bedarf es auch weiterhin
Anstrengungen auf allen Ebenen (Bund, Länder, Kommunen) und aller
relevanten Fachplanungen.
Unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit bedarf es auch einer differenzierten
Betrachtung der SuV-Flächen.
Die Nutzung der Innenentwicklungspotentiale sowie Nachnutzung von
brachliegenden Flächen sind für eine nachhaltige Flächenentwicklung
unerlässlich.
Die Thematik Reduzierung der Flächenneuinanspruchnahme und Steuerung
der Siedlungsentwicklung wird auch über 2020 hinaus eine zentrale Aufgabe
der Landesplanung bleiben.
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01. Oktober 2015
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Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!
Danke für Ihr Interesse !
www.landesentwicklung.sachsen.de