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Demokratie
gemeinsam lernen
Kommunikationsmanagement
Schule gegen Extremismus

Inhalt
2
Staatsminister für Kultus
Steffen Flath
Zum Geleit
4
Direktor der Sächsischen Landes
-
zentrale für politische Bildung
Dr. Wolf-Dieter Legall
Grußwort
6
Mein Sohn hört rechte Musik
Was will, was kann diese Broschüre?
8
Hartmut Häckel
Das Projekt
»Demokratie gemeinsam lernen –
Kommunikationsmanagement
Schule gegen Extremismus«
12
Grit Hanneforth
Vereine, Initiativen
und freie Träger in Sachsen – Part-
ner im Prozess »Demokratie lernen
an sächsischen Schulen«
16
Qualitätssicherung
22
Ralf Seifert
Fortbildnerinnen
und Fortbildner für Demokratie-
pädagogik – qualifizierte
Ansprechpartner für alle
Anschriften
28 Teil I
Initiativen, die den Schulen von
der Steuerungsgruppe für
eine Zusammenarbeit empfohlen
werden
72
Erläuterungen von Ausschluss-
kriterien für eine Empfehlung
74
Teil II
Initiativen, Projektträger und
engagierte Persönlichkeiten ohne
eine besondere Empfehlung zur
Zusammenarbeit mit Schulen
114 Teil III
Anschriften
124 Impressum

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Der Einzug der rechtsextremistischen NPD in den Sächsischen Land-
tag bei hohen Stimmenanteilen von Jugendlichen unter 24 Jahren
machte zwei Entwicklungen deutlich: Die Extremisten haben die
Jugend als eine wichtige Zielgruppe für sich entdeckt und zugleich
müssen Information und Aufklärung über den Extremismus und
seine Ziele deutlich verstärkt werden. Beides hat die Gesellschaft als
Herausforderung angenommen.
Heute bieten Polizei und Verfassungsschutz ebenso wie eine Vielzahl
von Initiativen und Projektträgern Hilfe und die Nutzung ihrer Erfah-
rungen an, die sie aus ihrer täglichen Arbeit schöpfen. Parallel setzen
sich Schulträger und Schulen im Unterricht sowie zunehmend im
Rahmen der Ganztagsangebote – oft unter Einbeziehung der Eltern –
mit den Bedrohungen und Verlockungen der Extremisten und mit
ihren Ideen auseinander. Das Landesprogramm »Weltoffenes Sachsen
für Demokratie und Toleranz« bildet das Dach, unter dem die Kräfte
dafür gebündelt und gefördert werden.
Die Aufgabe kann nur von der ganzen Gesellschaft bewältigt werden.
Genau das ist der Ansatz des Projekts »Demokratie gemeinsam ler-
nen – Kommunikationsmanagement Schule gegen Extremismus«:
den Kommunikationsprozess und die Vernetzung zwischen Initiati-
ven, Projektträgern und erfahrenen Experten mit den Schulen und
Schulträgern, Lehrern, Schulleitern, Eltern und Schülern zu organisie-
ren. Das wird in persönlichen Gesprächen, in gemeinsamen Veran-
Staatsminister für Kultus Steffen Flath
Zum Geleit

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staltungen und Projekten und elektronisch auf einer Website der
Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung umgesetzt. Das
Projekt will dazu beitragen, den Sachverstand geeigneter Initiativen
für eine inhaltliche Auseinandersetzung mit extremistischen Ideo-
logien zu nutzen. Es soll Schüler befähigen, die Gefahren des Extre-
mismus zu erkennen und sich dagegen zu wehren. Und es ist eine
Aufforderung, Demokratie auf dem Boden des Grundgesetzes im
Alltag, in der Schule und in den Familien zu leben, ihre Werte anzu-
erkennen und sich für sie einzusetzen.
Ich wünsche dem Projekt eine erfolgreiche Umsetzung und sage
allen Beteiligten meine Unterstützung zu.

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Die Bewahrung und Förderung unserer freiheitlich-demokratischen
Grundordnung verlangt die gesamtgesellschaftliche Auseinander-
setzung mit dem politischen Extremismus. Derzeit stellt sich im
Freistaat Sachsen diese Herausforderung besonders im Bereich des
Rechtsextremismus. Weil die Schule alle Heranwachsenden in der
Phase ihrer politischen Sozialisation erreicht, kommt ihr im Rahmen
der Auseinandersetzung eine besondere Bedeutung zu.
Bei zahlreichen Veranstaltungen der Sächsischen Landeszentrale für
politische Bildung hat sich gezeigt, dass Heranwachsende schon früh
von Extremisten erreicht werden und die inhaltliche Auseinanderset-
zung mit extremistischen Ideologien ein hohes Maß an Fachkenntnis
verlangt. Der ideologische Gehalt extremistischer Argumentations-
muster ist nicht immer sofort offensichtlich, z. B. weil aktuelle poli-
tische Debatten instrumentalisiert werden. Daher ist bei der ge-
zielten Auseinandersetzung mit dem politischen Extremismus in der
Schule die Einbeziehung von Experten oft sinnvoll.
In Sachsen besteht ein breites Spektrum zivilgesellschaftlicher Aktivi-
täten gegen politischen Extremismus mit differenzierten regionalen,
konzeptionellen, inhaltlichen und methodischen Ansätzen. Diese
Initiativen verfügen über spezifische argumentative Erfahrungen,
Kenntnisse zu extremistischen Inhalten, Ideologien und Akteuren.
Im Netzwerk Tolerantes Sachsen sind derzeit 105 Träger zusammen-
geschlossen. Für 2007 wurden 260 Förderanträge für das Landespro-
gramm »Weltoffenes Sachsen für Demokratie und Toleranz« gestellt.
Direktor der Sächsischen Landeszentrale
für politische Bildung Dr. Wolf-Dieter Legall
Grußwort

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Diese begrüßenswerte Vielzahl erschwert es Schulen und Schulträ-
gern, geeignete Partner für konkrete Anliegen zu finden. Mit der
transparenten und überblicksartigen Darstellung von Angeboten zur
Extremismusauseinandersetzung in den Schulen soll das Projekt
»Demokratie gemeinsam lernen – Kommunikationsmanagement
Schule gegen Extremismus« die Demokratieerziehung im schulischen
Kontext befördern. Ich erwarte, dass die gezielte Zusammenarbeit
mit Experten den Schulen eine kompetentere und damit erfolg-
reichere Auseinandersetzung mit dem politischen Extremismus
ermöglicht.

Ich verstehe die Welt nicht mehr: Mein Sohn hört rechte Musik und
hat sich einer Gruppe aus der rechten Szene angeschlossen. Wenn ich
mit ihm darüber sprechen will, wird er aggressiv. Was kann ich tun,
wenn sich Kinder im Handy und im Internet Gewaltdarstellungen
’runterladen? Vor solchen Fragen stehen oft ratlose Mütter und Väter,
aber auch Lehrerinnen und Lehrer, Leiter von Clubs und Sportverei-
nen. Hat es überhaupt Sinn, etwas zu tun?
Ja. Ich muss etwas unternehmen, damit sie nicht völlig abrutschen in
»Freundeskreise«, die ihnen und uns allen nicht gut tun. Wir müssen
unbedingt etwas tun. Alle gemeinsam.
Bei der Frage nach dem Was? und dem Wie? will das Projekt, will
diese Broschüre helfen. Sie zeigt, dass wir mehr
Verbündete
haben,
als wir denken. Spezialisten können uns helfen: »Demokratiepädago-
gen« (Seite 22), Fachleute in den Gemeinden, an Hochschulen und
in Instituten – vor allem aber gibt es
Initiativen, die eine Menge
Erfahrungen haben
. Auch bei einigen Stiftungen und Kirchen finde
ich Gesprächspartner.
Die meisten, die sich in Sachsen auf diesem Gebiet engagieren, sind
in der Broschüre genannt: mehr als
200 Ansprechpartner
. Damit ich
schnell in meiner Nähe jemanden finde, sind sie
nach Postleitzahlen
geordnet
. Einige können besonders gut mit Kindern, andere mit
Jugendlichen und jungen Erwachsenen umgehen. Die sind im ersten
Mein Sohn hört rechte Musik
Was will, was kann diese Broschüre?

Teil zu finden (ab Seite 28). Sie haben extra eine
»Empfehlung« von
Fachleuten
bekommen. Bei denen gehen Sie ganz sicher. Eine Steue-
rungsgruppe (Seite 11) hat alle, die es wollten, überprüft (»Qualitätssi-
cherung« Seite 16). Viele, die dieses »Qualitätssiegel« nicht bekom-
men haben, können auch angesprochen werden – sie gehen an die
Themen aber meistens anders ’ran. Die Steuerungsgruppe möchte
von Ihnen in Zukunft wissen, wie solche Veranstaltungen oder Pro-
jekte ankommen. Dazu gibt es
Fragebögen
für Lehrer, Schüler, auch
für Eltern und natürlich für die Initiativen. Ihr Urteil ist gefragt !
Die Fragebögen finden Sie auf der speziellen, von der Sächsischen
Landeszentrale für politische Bildung verlinkten Website.
Eins müssen Sie aber selbst in die Hand nehmen, wenn Sie auf Hilfe
hoffen:
Gehen Sie auf die Initiativen, auf die Fachleute vor Ort zu.
Holen Sie sie in die Schule oder in andere Veranstaltungsorte! Viele
warten darauf. Suchen Sie das Gespräch, im Unterricht oder in der
Freizeit. Gut wären längerfristige Projekte, da lässt sich am besten
etwas über
Ganztagsangebote
organisieren. Das ist das wichtigste
Anliegen dieses Projekts: Gehen Sie aufeinander zu.

Zielstellung und Leitbild
Ziel des Projekts »Demokratie gemeinsam lernen – Kommunikations-
management Schule gegen Extremismus« ist die Befähigung von
Kindern und Jugendlichen, extremistische Einstellungen und Erschei-
nungsformen zu erkennen und sich mit ihnen auseinanderzusetzen.
Deshalb sollten Lehrerinnen und Lehrer, Schulleiterinnen und Schul-
leiter sowie Eltern die Arbeit geeigneter Initiativen und Projektträger,
die sich auf diesem Gebiet engagieren, kennen und sie in diese Auf-
gabe in gemeinsamer Verantwortung einbeziehen. Das bedeutet ins-
besondere Information und Aufklärung über die demokratiegefähr-
denden Inhalte des Rechtsextremismus und die Vermittlung einer
positiven Grundhaltung zum demokratischen Rechtsstaat. Dazu wird
»das gemeinsame Handeln aller an der Erziehung und Bildung Betei-
ligten sowie die aktive Einbeziehung der Kinder und Jugendlichen«
angestrebt, wie es das Leitbild des Projekts formuliert.
Strategien und Maßnahmen
In dem Projekt werden strategische Ansätze entwickelt, die sich an
den aktuellen Bedingungen orientieren. Dazu zählen sowohl feh-
lende Kenntnisse über historische und aktuelle Erscheinungsformen
des Extremismus als auch mangelndes Wissen über konkrete Ge-
fahren, die sich aus Demokratieverlust, Fremdenfeindlichkeit und
übersteigertem Nationalismus ergeben. Auch auf die Behinderung
der Konsolidierung der Demokratie durch den Umgang mit einigen
DDR-Erfahrungen wird verwiesen. Als Strategien werden umfassende
Informationsangebote und die Entwicklung von Erkenntnisprozessen
für Kinder und Jugendliche im Schulalltag und im Elternhaus emp-
fohlen. Das Projekt wirbt besonders für die Zusammenarbeit der
Schulen mit den Eltern und für die Beteiligung aller Initiativen, Insti-
tutionen und Persönlichkeiten, die bereits über entsprechende Erfah-
rungen in der Auseinandersetzung mit extremistischen Entwick-
lungen und Erscheinungsformen verfügen.
Hartmut Häckel
Das Projekt »Demokratie gemeinsam lernen – Kommunikations­
management Schule gegen Extremismus«

Die strategischen Ansätze münden in einem Bündel von Maßnahmen
und Empfehlungen zur praktischen Umsetzung. Sie sehen u. a. die Ein-
bindung des Landeselternrats sowie des Landesschülerrats in die Um-
setzung des Projekts und eine Koordinierung bereits vorhandener Fort-
bildungsangebote vor. Der Kommunikationsprozess zwischen Schulen
und Initiativen braucht neue Impulse. Faltblätter und die vorliegende
Broschüre geben dazu einen Überblick mit Anschriften und Erreichbar-
keit der Ansprechpartner vor Ort und in der Region. In einer Befragung
sind die Initiativen aufgefordert worden, die inhaltlichen Schwerpunkte
ihrer Tätigkeit selbst zu beschreiben. Diese Angaben sollen den Schulen
zeigen, ob und in welchem Maße die Initiativen bereits Erfahrungen in
der Zusammenarbeit mit Schülern, Lehrern oder Eltern haben. Das er-
leichtert die gegenseitige Kontaktaufnahme.
Qualität als Maßstab für die Zusammenarbeit
Um die Qualität der Zusammenarbeit von Schulen und Initiativen in
einem hohen Maß zu gewährleisten, müssen sich die Initiativen einer
Qualitätsüberprüfung unterziehen. Die Qualitätskriterien für das
Projekt hat eine Steuerungsgruppe, die den Prozess begleitet, ge-
meinsam mit Vertretern der Initiativen erarbeitet (s. Qualitätssiche-
rung). Auf dieser Grundlage wurden unter den Initiativen Befra-
gungen zu ihrer Arbeit durchgeführt, die es der Steuerungsgruppe
ermöglichen, Empfehlungen für eine Zusammenarbeit zu geben
(s. Anschriften [Teil I]). Anschriften von Initiativen, die auf die Befra-
gung nicht reagiert haben bzw. deren Angaben von den Qualitäts-
standards abweichen (Teil II und Teil III), werden ebenfalls veröffent-
licht. Die Broschüre gibt somit einen umfassenden Überblick über
Initiativen und Projektträger in Sachsen.
Künftig sollen in die Empfehlungen die Bewertungen gemeinsamer
Veranstaltungen und Projekte durch Schulen und Initiativen einfließen.
Vor allem Lehrer und Schüler werden aufgefordert, der Steuerungs-
gruppe über die Qualität, über Erfolg oder Misserfolg einer Veranstal-
tung zu berichten. Hierzu erhalten Initiativen, Lehrer, Schüler und ggf.
auch Eltern vorbereitete Fragenkomplexe, denen die erarbeiteten Quali-
tätskriterien zugrunde gelegt wurden. Dieser Prozess kann jedoch erst
nach einer Anlaufphase in Gang gesetzt werden, wenn erste Auswer-
tungen gemeinsamer Veranstaltungen und Projekte vorliegen.

0
Gründung von Lehrernetzwerken
Das Projekt soll die Schulen motivieren, geeigneten Initiativen die
Türen zu öffnen und mit ihnen Möglichkeiten projektbezogener bzw.
längerfristiger Zusammenarbeit zu erörtern. Es versteht sich aber
auch als eine Anregung für die Lehrer zur Gründung von Netzwerken.
Nicht nur Ethik-Lehrer, sondern alle Fachlehrer sollten die Chance des
Erfahrungsaustauschs nutzen und das Anliegen zu einer Sache der
ganzen Schule machen. Auch eine Schulart übergreifende Zusam
-
menarbeit mit Eltern vor Ort und in der Region wird angeregt. Eine
regionale Präsentation der Arbeit der Initiativen in gemeinsamen
Veranstaltungen könnte dazu beitragen, Erfahrungen auszutauschen
und die Zusammenarbeit im Interesse aller Beteiligten effizienter
zu gestalten.
Fortbildung
Zunehmende Bedeutung für den Erfolg des Projekts gewinnt die
Fortbildung aller Beteiligten. Es ist vorgesehen, auf der speziellen, von
der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung verlinkten
Website über die Vorhaben anderer Ressorts und über die Angebote
der Stiftung Sächsische Gedenkstätten zu informieren. Dazu wird
über einen Link der Zugang ermöglicht. Da das Projekt von wissen-
schaftlichen Mitarbeitern des Dresdner Hannah-Arendt-Instituts für
Totalitarismusforschung und vom Leipziger Simon-Dubnow-Institut
für jüdische Geschichte und Kultur begleitet wird, soll es – ebenso wie
durch das Sächsische Bildungsinstitut (SBI) mit seinem Fortbildungs-
und Tagungszentrum
in Meißen – mit Dokumentationen und Veranstaltungshinweisen
dieser Einrichtungen ein breites Spektrum an Fortbildungsmög-
lichkeiten geben. In den beiden wissenschaftlichen Instituten und
im SBI gibt es Ansprechpartner dafür. Zusätzlich haben die Konrad
Adenauer Stiftung, die Friedrich-Ebert-Stiftung und das Bildungs-
werk der Heinrich-Böll-Stiftung Bereitschaft zur Zusammenarbeit
bestätigt. Und last but not least haben Vertreter der evangelischen
und der katholischen Kirche sowie der jüdischen Gemeinde Dresden
signalisiert, den Schulen ihre Erfahrungen in der Auseinanderset-
zung mit dem Extremismus anzubieten. Ihre Anschriften sind eben-
falls in den Faltblättern bzw. der Broschüre aufgeführt.

Die Tätigkeit der Steuerungsgruppe
Tragende Säule des Projekts ist die Steuerungsgruppe. Sie begleitet
das Projekt wissenschaftlich, unterstützt den Kommunikationspro-
zess zwischen Schulen und Initiativen, wirkt an den Qualitätsstan-
dards mit und gewährleistet, dass das Projekt inhaltlich den Zielstel-
lungen entsprechend umgesetzt wird.
Mitglieder Steuerungsgruppe
Um bei dem geforderten hohen Niveau die Praxisnähe zu sichern,
konnten für die Mitarbeit in der Steuerungsgruppe erfahrene Lehre-
rinnen und Lehrer gewonnen werden. Neben ihnen und den beiden
wissenschaftlichen Mitarbeitern der o. g. Institute haben auch die
Initiativen durch eine Sprecherin Sitz und Stimme in der Steuerungs
-
gruppe, ebenso das SBI und die Sächsische Landeszentrale für poli-
tische Bildung. Selbstverständlich arbeitet die Steuerungsgruppe in
ständigem Kontakt mit dem Kultusministerium zusammen.
Mitglieder der Steuerungsgruppe
Herr Köhler, Telefon (03 51) 564 27 74,
Klaus-Peter.Koehler@smk.sachsen.de
Herr Platz, Telefon (03 51) 853 18 21,
thomas.platz@slpb.smk.sachsen.de
Frau Dr. Jürgen, Telefon (035 21) 41 27 58,
angela.juergen@sbi.smk.sachsen.de
Herr Beese, Telefon (03 51) 564 13 00,
andreas.beese@dd.sk.sachsen.de
Herr Dr. Schmeitzner, Telefon (03 51) 46 33 28 02,
schmeitz@rcs.urz.tu-dresden.de
Herr Sadowski, Telefon (03 41) 217 35 65,
sadowski@dubnow.de
Herr Dr. Flemming, Telefon (037 61) 21 17,
lars.flemming@web.de
Frau Kurz, Telefon (03 51) 412 14 76,
HeikeKurz@web.de
Frau Hanneforth, Telefon (03 51) 272 14 90,
buero@kulturbuero-sachsen.de
Technische Umsetzung
Herr Leske, Telefon 01 76 - 22 01 44 59,
admin@steffen-leske.de

Grit Hanneforth
Vereine, Initiativen und freie Träger in Sachsen –
Partner im Prozess »Demokratie lernen an sächsischen Schulen«
Entstehungsgenese sächsischer Initiativen für
Demokratieentwicklung seit Mitte der 1990er Jahre
Will man sich der Frage zuwenden, inwieweit Initiativen in Sachsen
Partner für Schulen im Prozess der Demokratisierung sein können,
dann lohnt es, einen kurzen Blick in die Genese der sächsischen Ini-
tiativlandschaft zu werfen. Entstanden sind die ersten Initiativen in
Sachsen als Gegenbewegung zu den sich etablierenden rechtsextre-
men Kameradschaften. In der Auseinandersetzung mit rechtsextremen
Übergriffen, als Empathieträger für Opfer rechtsextremer Gewalt,
schlicht als Fingerzeig, dass in Sachsen Rechtsextremismus sich zu
einem ernstzunehmenden Problem entwickelt, etablierten sich Initia-
tiven wie die Aktion Zivilcourage e.V. in Pirna oder das Netzwerk für
Demokratische Kultur e.V. in Wurzen als die ersten der Initiativland-
schaft. Dass diese Initiativen jahrelang mit den Vorwürfen der Nestbe-
schmutzung zu kämpfen hatten, machte ihre Startphase nicht leicht.
Im Jahre 2001, als auf Initiative der damaligen Bundesregierung in
Sachsen erstmalig ein dauerhaftes Unterstützungspotenzial ent-
stand und die Gründung und Professionalisierung zahlreicher Träger
und Initiativen mit sich brachte, ging damit auch eine Veränderung
der Zielstellung einher. Der vormals ausschließliche Fokus auf die Be-
kämpfung des Rechtsextremismus wurde durch die inhaltliche Aus-
richtung der Stärkung der demokratischen Potenziale erweitert.
Denn die Stärke des Rechtsextremismus ist immer auch die Schwäche
der Demokraten. Oder mit den Worten des sächsischen Verfassungs-
schutzpräsidenten ausgedrückt: »Die besten Verfassungsschützer
sind engagierte Demokraten«.
Heute, über zehn Jahre später, stellt sich die Landschaft der Initiativen
ganz anders dar. Wir haben heute in Sachsen eine nicht mehr in Gän-
ze überschaubare Zahl von Initiativen, Vereinen und freien Trägern,
die sich dem Thema Demokratieentwicklung verschrieben haben. Das
sind lokal, regional und sachsenweit arbeitende Initiativen und Vereine.

Ein großer Teil von ihnen, weit über 100, arbeitet heute im Netzwerk
»Tolerantes Sachsen« zusammen, das bereits 2001 gegründet wurde.
Dieses Netzwerk ist einerseits eine fachliche Austauschplattform und
anderseits auch Lobbygremium für die Demokratiestärkung in Sach-
sen. Denn auch heute wird die engagierte Arbeit der Initiativen und
Vereine nicht immer als Bereicherung in sächsischen Gemeinden
empfunden. Oft werden sie als Störfaktor wahrgenommen, da sie De-
mokratiedefizite thematisieren. Die Auseinandersetzung damit ist
zweifellos mühevoll und anstrengend, aber sie lohnt, denn sie stärkt
dauerhaft die Wertschätzung für unsere Demokratie.
Aber nur wenn Staat und Zivilgesellschaft gemeinsam sich der Auf-
gabe der Demokratieentwicklung zuwenden, werden wir in Sachsen
in der Lage sein, dauerhaft rechtsextreme Hegemonien in Sachsen
zurückzudrängen. Das betrifft jeden einzelnen an jedem Ort, rechts-
extremen Parolen, Symbolen und Äußerungen entgegenzutreten.
Das betrifft jeden Lehrer, jeden Schüler, jeden Mitarbeiter in der Ver-
waltung, jeden Politiker in Land und Region. Dazu bedarf es der
Unterstützung, des Trainings und der Begleitung. Denn die Ausein-
andersetzung mit Rechtsextremismus muss erlernt werden.
Das hier vorgestellte Projekt ist ein großer Schritt in diese Richtung.
Seit dem Jahr 2000 arbeiten Initiativen und freie Träger auf dem Feld
der Demokratieerziehung in Schulen. Dafür gab es verschiedene
Anstöße. Beispielhaft seien hier genannt:
Schulen als Sozialisationsinstanzen im Gemeinwesen sind der Ort
der Demokratieerziehung für junge Menschen;
die zunehmende Einflussnahme von rechtsextremer Ideologie
vor allem auf junge Menschen auch in Schulen rückt diese mehr
in das Blickfeld von Demokratisierungsprozessen und der Aus-
einandersetzung mit Rechtsextremismus;
die Erkenntnis, dass der Schüler, wenn er die Schule verlässt, immer
noch Kind und Jugendlicher ist, der sich innerhalb des Gemeinwesens
und des Elternhauses mit Demokratie auseinandersetzen muss;
dass es einen Dreiklang von Lernorten für Demokratie gibt –
Schule, Gemeinwesen, Elternhaus –, in dem besonders Initiativen
gemeinsam mit Schule als Ansprechpartner zur Verfügung ste-
hen sollten, da sie in der Schule und im Gemeinwesen arbeiten.
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Sächsische Initiativen als kompetente Bildungspartner im
Prozess »Demokratie lernen an sächsischen Schulen«
So entwickelten sich in den vergangenen Jahren zahlreiche Bildungs-
angebote im Bereich der freien Träger und Initiativen, die – zuge-
schnitten auf unterschiedliche Altersgruppen – den Lehrplan und
auch das außerschulische Angebot an Schulen zum Thema Demo-
kratieentwicklung ergänzen. Diese Angebote sind im überwiegenden
Teil kompatibel mit dem Lehrplan und stellen eine oft auch metho-
dische Ergänzung des Unterrichtsangebotes dar.
Besonderes Augenmerk liegt hierbei auf der intensiven Abstimmung
mit der Schulleitung und den Fachlehrern, ohne deren intensives
Engagement ein externes Angebot in Schulen nicht funktionieren
würde. Natürlich sollten Lehrerinnen und Lehrer die Impulse von Ver-
einen und Initiativen im Unterricht aufgreifen und weiter bearbei-
ten. Es nützt wenig, sich ein Angebot einzuladen und dann zu glau-
ben, man hätte das Thema Demokratieentwicklung an einem Tag
abgehandelt. Deshalb ist besonders die dauerhafte und langfristige
Kooperation zwischen Vereinen, Initiativen und Schulen zu begrüßen.
Was zeichnet nun das externe Angebot an sächsischen Schulen aus:
Themenvielfalt: von Gedenkstättenfahrten, Erinnerungskultur,
Umgang mit Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus
bis zur Arbeit mit Migranten;
hohe fachliche Professionalität der Angebote;
Kontinuität in der Zusammenarbeit mit Lehrerinnen, Lehrern
und Schulen;
Einbeziehung von Eltern in diesen Prozess;
Angebote speziell zugeschnitten auf die jeweiligen Schultypen von
Förderschule, Grundschule, Gymnasium bis hin zur Berufsschule;
Angebote zugeschnitten auf die jeweiligen Problemlagen der
Schule und der Region;
methodische Vielfalt bei der Bearbeitung der genannten Themen.
Die Vereine und Initiativen verstehen sich hierbei immer als Unter-
stützungsangebot für Schüler, Lehrer und Eltern. Sie können nicht die
Auseinandersetzungsprozesse der einzelnen Gruppen ersetzen.
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Wie können Schulen und Initiativen voneinander
profitieren – eine klassische Win­win­Situation
Die Initiativen und Vereine, denen die Gelegenheit gegeben wird, an
Schulen mit Schülerinnen und Schülern und den Lehrerinnen und
Lehrern gemeinsam zu arbeiten, stellen immer ein Bindeglied in das
Schulumfeld dar, in den Stadtteil oder die Region. Diese Träger, vor
allem, wenn sie lokal und regional arbeiten, können eine kontinuier-
liche Beziehungssituation zu den Schülern herstellen, da sie oft auch
Angebote außerhalb der Schule vorhalten. Oder sie sind in der Lage,
durch die Kooperation in Netzwerken diese für Schüler und Lehre-
rinnen und Lehrer zu vermitteln. Initiativen und Vereine können
überdies auch Angebote, wie z. B. Gedenkstättenfahrten, fachlich und
inhaltlich in Vor- und Nachbereitungen begleiten und Lehrerinnen
und Lehrer sowie Schüler bei der Umsetzung, auch zur Finanzierung,
über ihre Kontakte und Netzwerke unterstützen.
Die oft zeitlich und materiell knappen Ressourcen von Lehrerinnen
und Lehrern können hier durch das Angebot von Vereinen und Initia-
tiven ergänzt werden. Allerdings sollten sich alle Beteiligten darüber
im Klaren sein, dass diese Kooperation immer auch zusätzlichen Auf-
wand bedeutet, der sich aber auf jeden Fall für alle Beteiligten auszahlt.
Die Initiativen und Vereine haben neben dem direkten Angebot in
Schulen und im außerschulischen Bereich auch Handreichungen und
Methodensets zu den oben genannten Themen entwickelt. Diese kön-
nen den Schulen zur Verfügung gestellt werden. Auch gelingt es
durch Angebote von Initiativen und Vereinen an Schulen, das Thema
innerhalb der Schule in die Breite zu tragen, damit nicht nur die Fach-
lehrer der Unterrichtsfächer Ethik, Deutsch, Sach- und Gemeinschafts-
kunde das Thema Demokratieentwicklung allein zu schultern haben.
Grit Hanneforth · Geschäftsführerin Kulturbüro Sachsen e. V.
Das Kulturbüro Sachsen e.V. ist seit 7 Jahren der Träger Mobiler Beratungsarbeit in Sachsen. Wir beraten
Kommunen, schwerpunktmäßig im ländlichen Raum zu Fragen von Demokratiestärkung und entwi-
ckeln gemeinsam mit Kommunalpolitik, Verwaltung und Zivilgesellschaft ortsbezogene Strategien zur
Zurückdrängung von rechtsextremer Hegemonie. In unseren Beratungsansätzen werden immer auch
Schulen als Kommunikationsorte in der Gemeinde mit einbezogen. Das Kulturbüro Sachsen e. V. hat
langjährige Erfahrungen in der Beratung von Schulen und hält ein über die Regionalstellen der SBA
veröffentlichtes Fortbildungsangebot für Lehrerinnen und Lehrer sowie Arbeitsmethoden und diverse
Themen für Schüler bereit.

Die Entwicklung von Qualitätsstandards
Wenn alle an der Erziehung und Bildung Beteiligten gemeinsam mit
den Initiativen »Kinder und Jugendliche aktiv in die Auseinanderset-
zung mit demokratiefeindlichen Tendenzen« einbeziehen wollen, wie
es im Leitbild des Gesamtprojekts »Demokratie gemeinsam lernen –
Kommunikationsmanagement Schule gegen Extremismus« heißt,
müssen bestimmte Maßstäbe angelegt werden, um die Qualität zu
gewährleisten. Das setzt voraus, dass die Partner, also Initiativen als
»Anbieter« und Schulen als »Nutzer«, in einem kommunikativen Pro-
zess eine vertrauensvolle Basis in der Zusammenarbeit anstreben
und gemeinsame Veranstaltungen einer Qualitätsüberprüfung un-
terzogen werden.
Zur Qualitätssicherung hat die Steuerungsgruppe des Projekts ge-
meinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Initiativen Kriterien
und Fragenkomplexe erarbeitet, die die Grundlage für die Bewertung
der Arbeit der Initiativen in den Schulen bilden. Gelingt es den Initia-
tiven und Projektträgern, ihre Eignung zur Zusammenarbeit anhand
dieser Kriterien nachzuweisen und Lehrer, Schüler und Eltern davon
zu überzeugen, wird die Steuerungsgruppe den Schulen eine Emp-
fehlung zur Zusammenarbeit mit ihnen geben.
Die Empfehlungen sind zugleich die Voraussetzung dafür, die von
den Initiativen eingereichten Selbstdarstellungen auf der speziellen,
von der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung verlinkten
Website als »empfehlenswert« zu kennzeichnen. Zu beachten ist je-
doch der empfehlende Charakter, der eine Zusammenarbeit der Schu-
len mit anderen Initiativen, Vereinen oder Persönlichkeiten nicht aus-
schließen soll. Eine Empfehlung kann mitunter dann nicht gegeben
werden, wenn eine Initiative die Schwerpunkte ihrer Tätigkeit z. B. in
nichtschulischen Bereichen setzt. Wird eine Empfehlung nicht gege-
ben, ist das nicht zwangsläufig ein Hinweis auf fehlende Qualität der
Arbeit dieser Initiativen.
Qualitätssicherung

Voraussetzung für eine Empfehlung zur besonderen Eignung ist, dass
sich die Initiative einer Bewertung durch die Steuerungsgruppe un-
terzieht und die Schulen gemeinsame Veranstaltungen und Projekte
mit den Initiativen auf der Basis der vorliegenden Qualitätsindika-
toren beurteilen. Da bis zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Bro-
schüre eine Wertung durch Lehrer und Schüler jedoch noch nicht
möglich war, orientieren sich die Empfehlungen – wie in der Vorstel-
lung des Projekts bereits erläutert – zunächst an den Ergebnissen der
Befragungen durch die Steuerungsgruppe.
Workshop
Die Qualitätskriterien sind von der Steuerungsgruppe und Vertretern
der Initiativen in einem Workshop erarbeitet und in bestimmte Bereiche
unterteilt worden. Ihnen wurden Indikatoren und Instrumente zur
Umsetzung zugeordnet. Den Ausgangspunkt der Diskussion bildeten
zwei Thesen und die Forderungen des Kultusministeriums an die
Qualitätsstandards: Ziele und Aufgaben der Initiativen müssen exakt
und somit überprüfbar definiert sein, regelmäßige interne Evaluati-
onen sind nachzuweisen, Defizite sind selbst zu erkennen und Konse-
quenzen daraus zu ziehen. Für den Partner Schule soll Transparenz
eingefordert werden.
These I
Die Arbeit der Initiativen und Projektgruppen ist i. d. R. von Eigen-
motivation und Selbstkontrolle geprägt, ihre Identifikation orientiert
sich an der eigenen Zielstellung. Das kann Auswirkungen sowohl auf
die Kooperationsfähigkeit (Zusammenarbeit mit bestimmten Grup-
pen) als auch auf Formen der Evaluation (Jahresbericht, Bilanzkon-
ferenz, Öffentlichkeitsarbeit u. ä.) haben. Je konkreter Ziele und Maß-
nahmen formuliert sind, umso aussagefähiger können die Ergebnisse
einer internen Evaluation sein. Prof. Wolfgang Melzer von der TU
Dresden schreibt in seiner Untersuchung »Gewaltprävention durch
Schulentwicklung«: »Es geht bei der internen Evaluation um die
Untersuchung von Tätigkeiten durch die handelnden Personen /
Gruppen / Organisationen. Die Betroffenen erforschen ihre eigene
Praxis und ziehen selbst die Konsequenzen aus den Ergebnissen.«

Neben der notwendigen internen Evaluation sind für eine Bewertung
auch externe Evaluationen erforderlich. Als Grundlage hierfür sind
Qualitätsstandards zu entwickeln, an denen die Arbeit der Initiativen
gemessen werden kann. (Initiativen und Projektträger, die mit Mit-
teln aus der öffentlichen Hand gefördert werden, müssen ohnehin
die Verwendung der Mittel nachweisen.) Zugleich ist die externe Eva-
luation auch Motivation zur Anerkennung durch andere. Maßstäbe
der externen Evaluation des Projekts »Demokratie gemeinsam lernen
– Kommunikationsmanagement Schule gegen Extremismus« erge-
ben sich aus der Zielstellung dieses Programms. Deshalb sind die Ini-
tiativen aufgefordert, sich selbst an den o. g. Zielen zu messen und
sich von Schulleitern, Lehrern, Schülern und ggf. Eltern bewerten zu
lassen.
These II
Die Umsetzung dieser Konzeption liegt im Interesse aller Partner. Das
Projekt kann jedoch nur Impulse für eine bessere Kommunikation
zwischen Projektträgern und Schulen geben. Dazu tragen Transpa-
renz und Berechenbarkeit der Partner bei. Neben der Motivation be-
kommt die Zusammenarbeit von Schulen und Initiativen unter der
gleichen Zielstellung des Projekts durch die interne und die externe
Evaluation als Kontrollinstrumente eine stärkere Verbindlichkeit.
Workshopergebnis
Im Rahmen des gemeinsamen Workshops wurden Qualitätskriterien
und -indikatoren für eine Überprüfung durch die Steuerungsgruppe
(StGr) entwickelt, die der nachfolgenden Tabelle zu entnehmen sind.
Die Qualitätsindikatoren bilden die Grundlage für die Bewertung der
Zusammenarbeit der Schulen mit Initiativen und Projektträgern.
Damit können Informationen über das fachliche Profil der Initiativen
und andere Aussagen für eine besondere Eignung zur Zusammenarbeit
durch die Steuerungsgruppe erfragt und gemessen werden. Anhand
von Fragenkomplexen kann durch die Steuerungsgruppe auf der Basis
dieser Qualitätsstandards die Bewertung auch in einem vertretbaren
Zeitaufwand vorgenommen werden. Deshalb war es u. a. auch ein Ziel

Qualitäts-
bereiche
Qualitäts-
kriterien
Qualitätsindikatoren
Kontrollinstrumente
StGr
1. Rahmen-
bedin-
gungen
Integration
der Angebote
im Schulall-
tag
Übereinstimmung mit den Inhal-
ten des Lehrplans, gemeinsame
Planung von Projekten mit Lehrern /
Schülern / ggf. Eltern, Einbeziehen
der Initiativen in den Fach- und
Projektunterricht, Einbeziehung
der Initiativen in Ganztagsan-
gebote, Vorstellen von Projekten in
den Schulen
Fragenkomplex an
Initiativen nach
Inhalten / Themen
Bereitschaft
Fragenkomplex an
Schulen nach
Angeboten an Pro-
jektträger
Erfahrungen mit Ini-
tiativen
>
>
>
>
Integration
von Ange-
boten in
Schulent-
wicklungs-
konzepte
mittel- und längerfristige kon-
zeptionelle Zusammenarbeit mit
Schulen, Kontakte auf Dauer an-
legen, überregionale Vorstellung
der Projekte (z. B. über SBA)
Fragenkomplex an
Lehrer
Angebote / Bereitschaft
Fragenkomplex
an Initiativen
Erfahrungen / Bereit-
schaft
>
>
2. Professio-
nalität
Erkennbar-
keit / Selbst-
darstellung
Leitbild / Selbstverständnis,
Erkennbarkeit von Auftraggeber /
Förderer / Kooperationspartner,
Material zur Selbstdarstellung,
eigenes Qualitätsverständnis
Fragenkomplex
an Initiativen
Ansprech-
partner
Zuverlässigkeit in der Zusammen-
arbeit, »feste« Ansprechpartner
Fragenkomplexe an
Initiativen und Schulen
Dokumen-
tation
Dokumentation der Tätigkeit,
Veranstaltungen + Projekte,
Dokumentation der entwickelten
Materialien
Fragenkomplex an
Initiativen
Nachweis
Zugang
>
>
des Workshops, die Qualitätssicherung praktikabel, überschaubar,
transparent und variabel für verschiedene Schultypen zu gestalten.
Die Fragenkomplexe zur Auswertung von Projekten und Veranstal-
tungen können von den Schulen auf der speziellen, von der Säch-
sischen Landeszentrale für politische Bildung verlinkten Website
abgerufen werden.

0
Fachliche
Kompetenz/
Qualifikation/
Fortbildung
zur Gewähr-
leistung der
Aktualität
der Angebote
Referenzen, Anfragen von Schulen,
Angebote/Anfragen zur Gestal-
tung von Workshops und Fachver-
anstaltungen, Qualifizierung der
Mitarbeiter, Nutzung von Fachlite-
ratur, fachliche Zusammenarbeit
mit wissenschaftlichen Einrich-
tungen, mit LfV, Polizei, Richtern,
Kooperationspartnern
Fragenkomplex an
Initiativen
Nachweis
Bereitschaft
Planung
>
>
>
Öffentlich-
keitsarbeit
Teilnahme an der öffentlichen
Diskussion,
Angebot eigener Materialien,
Zugang zu Jahresberichten bzw.
Evaluationsergebnissen
Fragenkomplex an
Initiativen
Fachbeiträge
(s. Dokumentation),
ggf. Pressemittei-
lungen,
Präsentation von
Materialien in der
Öffentlichkeit,
Internetpräsentation
>
>
>
>
3. Veranstal-
tungen/
Kontakt
zur Schule
Vorbereitung
Einbeziehung Schulleitung, Lehrer,
Schüler, Eltern,
ggf. Schulträger
Fragenkomplex an
Initiativen, Fragenkom-
plex an Schulen
Angebot an Schulen
zur aktiven Teilnahme
an Vorbereitung,
Informationsmaterial,
persönliche Gespräche
>
>
>
Nachberei-
tung
Einbeziehung Schulleitung, Lehrer,
Schüler, Eltern und von Mitarbei-
tern der Initiative, interne Evalua-
tion schulischer Veranstaltungen
mit allen Mitarbeitern
dito
4. Veranstal-
tungen/
Partizipa-
tion
Pädago-
gisches
Konzept des
Anbieters
Orientierung am Schultyp (GS, MS,
Gym, BS, Förderschule), inhaltlicher,
pädagogischer, methodischer An-
satz, ggf. Nutzung besonderer Ver-
anstaltungsorte (z. B. Gedenkstätten)
und Einbeziehen von Zeitzeugen
Fragenkomplex an
Initiativen
Kontaktaufbau zu
Schulen
konzeptionelle Vor-
stellungen
>
>

Zieldefinition
Identifikation mit Leitbild bzw.
Zielen dieses Projekts,
Definition klarer (abrechenbarer)
Ziele und Maßnahmen
Fragenkomplex an
Initiativen
Passfähigkeit Leitbild,
interne Evaluation
>
>
Zielgruppen-
bezug
Orientierung an Klasse, Alter, Teil-
nehmern der Veranstaltung (auch
Eltern), Überzeugungen überzeu-
gend vermitteln:
sachlich + emotional,
verständlich ohne Unter- bzw.
Überforderung,
realistisch + phantasievoll,
richtig + spannend formuliert,
ggf. Forderungen formulieren
>
>
>
>
>
Fragenkomplex an
Schulen,
Fragenkomplex an
Initiativen
Methoden-
vielfalt
Vortrag, problemorientierter Dia-
log, Workshopcharakter,
Rollenspiel, Simulation konkreter
Situation, aktive Beteiligung von
Schülern, Eltern, Lehrern, Einset-
zen von Audio, Video, anderer
Technik
Fragenkomplexe an
Lehrer, Schüler, Eltern
Wirkung / Ausstrahlung
Fragenkomplex an
Initiativen
Planung
Entwicklung eigener
Materialien
>
>
>
Verweisungs-
wissen
Kontakt zu öffentlichen Instituti-
onen (wissenschaftliche Einrich-
tungen, Stiftungen), Kontakt zu
anderen freien Initiativen oder
Persönlichkeiten, Nutzung von
Dokumentationen und Literatur
anderer (insbesondere wissen-
schaftlicher) Einrichtungen
Fragenkomplex an
Initiativen
Nachweis
Bereitschaft
>
>
5. Selbst-
analyse
Interne
Evaluation
Erfolgskontrolle im Vergleich mit
Zielen, Analyse von Stärken und
von Defiziten, Konsequenzen aus
Defiziten ziehen, ggf. Korrekturen
der Zielvorstellungen
Fragenkomplex an
Initiativen
Jahresberichte,
interne Rechen-
schaftslegung / Aus-
wertungen mit allen
Mitarbeitern,
Training bei Externen
>
>
>

Ralf Seifert
Fortbildnerinnen und Fortbildner für Demokratiepädagogik
qualifizierte Ansprechpartner für alle
In einem bundesweiten Ausbildungsprogramm haben sich Lehrer
und andere an Bildung und Erziehung Beteiligte aus Sachsen in den
untenstehenden sieben Kompetenzbereichen qualifiziert. Sie bieten
dazu seit dem Schuljahr 2006/2007 Fortbildungen, pädagogische
Tage und Trainingseinheiten für die Schulaufsicht, für Lehrer, Eltern
und Schüler an.
Selbstwirksamkeitsförderung
Selbstwirksamkeit bezeichnet das Vertrauen in die persönlichen
Kompetenzen, Schwierigkeiten aus eigener Kraft zu meistern. Die Wahr-
nehmung persönlicher Handlungskompetenzen eröffnet Handlungs-
optionen und fördert die Bereitschaft zur Übernahme von Verant-
wortung. Gearbeitet wird an den Schwerpunkten Motiviertes Lernen,
Kompetentes Sozialverhalten und Problemlösungskompetenzen.
Diagnose demokratieförderlicher und -hinderlicher Unterrichts-
und Lernbedingungen
Differenzierte Analyse von Bedingungen und Risiken für die Ent-
wicklung von Selbstkompetenzen, sozialen Fähigkeiten und schu-
lischer Partizipation (u.a. Selbstwirksamkeit, Selbstbestimmung, An-
erkennung, Vertrauen) als Grundlagen demokratischen Handelns
Realisierungsvarianten zur Stärkung von Selbstwirksamkeit
und zur demokratieförderlichen Unterrichtsgestaltung
Vermittlung selbstwirksamkeits- und demokratieförderlicher
Unterrichtsstrategien an Lehrkräfte mittels Trainings
Werte­ und Moralerziehung
Demokratische Erziehung ist vor allem Werteerziehung. Das Ziel ist
die Entwicklung der Fähigkeit zur Verantwortungsübernahme. Inhalt-
>
>
>
>

liche Schwerpunkte sind Lehrer als Vorbilder für kooperatives und
empathisches Lernen, Fachunterricht als Möglichkeit, Dilemmata ein-
zubeziehen und Aufbau und Organisation eines Klassenrates.
»Just Community« von Lawrence Kohlberg als Möglichkeit, mora-
lische Werte durch moralisches Leben in der Schulgemeinschaft
zu erleben und zu erwerben
Vermittlung von Kenntnissen und Entwicklung von Fähigkeiten
zur Förderung der Werte- und Moralentwicklung auf den Ebenen
Unterricht, Klassengemeinschaft und Schule
Civic Education
Civic Education unterstützt die Gestaltung erfahrungsorientierter
Lernsituationen im demokratischen Sprechen und fördert die Bereit-
schaft zur Übernahme von Verantwortung. Dieser Prozess kann durch
folgende innovative Lernarrangements unterstützt werden:
Formen kooperativen Lernens und deren Einbindung in den Unter-
richt sowie Formen demokratischen Sprechens (Debatte, Deliberation).
Vermittlung von Wissen, praktischen Fertigkeiten und Werthal-
tungen / Einstellungen für Demokratie und Zivilgesellschaft durch:
a) kooperatives Lernen
b) unterschiedliche Ansätze des demokratischen Sprechens
c) Verantwortung Lernen (Service Learning)
d) Jugendführungstrainings (Leadership Training)
Training von Zivilcourage
Zivilcourage ist eine grundlegende soziale Kompetenz. Es ist notwen-
dig zu wissen, wann und wie man einschreitet. Deshalb muss Zivil-
courage in Bildungsprozessen kultiviert und in erfahrungsnahen
Situationen eingeübt werden. Im Mittelpunkt stehen Reflexion und
Training von Rollenspielen und Problemhandlungen, Umgang mit
Parolen, Pöbeleien und Schlägerei sowie Imaginationsübungen.
>
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>
>

Wissen über Zivilcourage
Handlungskompetenz, zivilcouragiertes Verhalten selbst auch
ausführen zu können
Vermittlung dieses Wissens und konkreter Handlungsmöglich-
keiten an andere Akteure (v. a. Schüler)
Menschenrechte und kulturelle Differenzen
Menschenrechte als normative Grundlage und Maßstab für die Aus-
einandersetzung mit Diskriminierungen, Rassismus und sozialer
Ungleichheit. Die Schwerpunktarbeit liegt auf der Vermittlung
pädagogischer Strategien zur Menschenrechtserziehung und auf der
Förderung interkultureller Schulentwicklung.
Fundiertes Verständnis über Menschenrechte
Kenntnisse und Fähigkeiten in Bezug auf Methoden der Men-
schenrechtspädagogik
kritisch-reflexive interkulturelle Kompetenz
Wissen und Fähigkeiten in Bezug auf Organisationsentwicklung
und Schulpädagogik im Einwanderungskontext
Konfliktbearbeitung und Schulentwicklung
Die Förderung von Konfliktfähigkeit ist im Kontext von Schulentwick-
lung eine zentrale demokratiepädagogische Kompetenz. Sie muss
sowohl bei Lehrern als auch bei Schülern entwickelt werden. Dazu ge-
hören Gewaltprävention und Konfliktbearbeitung.
Kenntnisse über Erscheinungsformen, Ursachen und Gegenstrate-
gien von Gewalt im schulischen Kontext
Überblickskenntnisse über Konzepte der Gewaltprävention
und -intervention
Kenntnisse, Reflexions- und Handlungsfähigkeiten in Bezug auf
Konfliktfälle
Überblickskenntnisse über Best-practice-Modelle
Kenntnisse über rechtliche Rahmenbedingungen
Vertiefung der Mediationshaltung im Kontext von Schulentwicklung
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Förderung der Sozial- und Selbstkompetenz, insbesondere der
Konfliktfähigkeit
Entwicklung von Vermittlungs- und Vernetzungsfähigkeiten
Projektdidaktik
Das Projekt gewinnt für die Entwicklung einer demokratischen Schul-
kultur auf der Grundlage der neuen Lehrpläne zunehmend an Be-
deutung. Hauptaugenmerk wird gelegt auf die Projektmethode und
das Projekt in der Schulpraxis.
Für die Unterstützung und Fortbildung zum Themenbereich
»Demokratiepädagogik« gibt es in Sachsen zehn ausgebildete Fort-
bildner, die unter folgenden E-Mail-Adressen zu erreichen sind:
Klaus-Dieter Bilek: kbilek@t-online.de
Sylvia Friedrich:
sylviaknappensee@t-online.de
Heiko Jahn:
A.u.H.Jahn@t-online.de
Edith Kantrowitz:
Kantrowitz-dd@web.de
Heike Kurz:
heikekurz@web.de
Thomas Lorenz:
LruzWalter@aol.com
Jörg-Norbert Rasch: mittelschule-wilthen@t-online.de
Peggy Weber-May: webermay@freenet.de
Helga Nickich:
nickich@raa-hoyerswerda.com
Giannina Pelinski: GianninaPelinski@yahoo.de
Bitte wenden Sie sich bei Interesse auch an:
Dr. Wolfgang Wildfeuer
Sächsisches Bildungsinstitut
Dresdner Straße 78 c · 01445 Radebeul
Telefon: (03 51) 832 44 11
Telefax: (03 51) 832 44 14
E-Mail: wolfgang.wildfeuer@sbi.smk.sachsen.de
Mehr Informationen unter:
http://www.blk-demokratie-multiplikatorenprogramm.de/
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>

Anschriften

Teil I
Initiativen, Projektträger und engagierte Persönlichkeiten, die
zur Zusammenarbeit mit Schulen besonders empfohlen werden
geordnet nach Postleitzahlen
Ansprechpartner: Ronny Keydel, Jana Utikal
Schützengasse 18
01067 Dresden
Telefon: (03 51) 494 35 95 · 01 72 - 342 72 49
Fax: (03 51) 494 35 99
E-Mail: education@arche-nova.org
Internet:
www.entwickelt-verwickelt.de
Wie viel Personen können in die Schule kommen? 4 bis 6
Technische Geräte erforderlich: Beamer
Zusammenarbeit mit anderen Initiativen, Projektträgern, soziokulturellen
Einrichtungen: ENS, NDC
Inhaltliche Aspekte
WASSER! Aus dem Hahn – aus dem Sinn? (ab Klasse 5) Bausteine des
Moduls, wie z. B. »Der Wasserkreislauf«, »Überfluss und Mangel«, »Wasser-
verschmutzung«, »Wasser: Menschenrecht oder Ware?«, »Konflikte weltweit
um Wasser«, »Wasser in den Religionen«, »Exkursionen ins Wasserwerk/
Klärwerk« oder »Experimente zur Wasserqualität und Wasserfiltration«
können individuell zusammengestellt werden.
DIE GLOBALISIERUNG UND ICH Anhand von Beispielen aus dem Alltag der Schü-
ler wollen wir klären, was Globalisierung bedeutet, welche Dimensionen unseres
Lebens global geworden sind. Schwerpunktmäßig schauen wir uns an, wie welt-
weite Wirtschaft funktioniert und welche Rolle wir selbst darin spielen.
VERFLIXTE KONFLIKTE Persönliche Konflikte als Chance für Veränderung.
Daran anknüpfend beschäftigen wir uns mit Hintergrund und Verlauf
internationaler Konflikte (Nahost, Irak) und diskutieren Lösungsstrategien.
(spezielle Projektbausteine wie »Flucht und Asyl«, »Landminen« oder »Krieg
und Medien«).
ICH UND DIE ANDEREN In diesem Modul geht es um uns; die Grenzen
unserer Toleranz; den Umgang mit Anderen und Fremden; um Rechte, die
für alle gelten und darum, wie wir uns in unsere Gesellschaft selbst aktiv
einbringen können als Grundlage für friedliches Zusammenleben.
Helfen – Eine Gratwanderung. Dieser Projekttag ist ein Blick hinter die Kulis-
sen der internationalen humanitären Hilfe und der Entwicklungszusam-
menarbeit. Bei Rollenspielen und Gruppendiskussionen entwickelt sich ein
Bewusstsein für die Notwendigkeit von Hilfe, aber auch für ihre Grenzen.
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01067
Bildungsstelle »entwickelt – verwickelt« des arche noVa –
Initiative für Menschen in Not e.V.
Bildungsstelle »entwickelt – verwickelt« des arche noVa –
Initiative für Menschen in Not e.V.

Zusammenarbeit mit Schulen, (Aus-)Bildungsstätten, Lehrern, Schülern
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Lehrer, Jugendliche
Altersgruppen / Klassenstufen: Jugendliche ab Klasse 8
Erfahrungen im Umgang mit Lehrern und Eltern: Ja
An einer Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern interessiert: Ja
Teilnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen: Ja
Ansprechpartner: Lars Kretzschmar
Pieschener Allee 1 · 01067 Dresden
Telefon: (03 51) 496 52 26
Fax: (03 51) 496 52 27
E-Mail: dscfanproj@aol.com
Internet:
www.dsc-fanprojekt.de
Wie viel Personen können in die Schule kommen? 1
Arbeiten Sie ständig mit anderen Initiativen, Projektträgern, sozio-
kulturellen Einrichtungen zusammen? Ja
Wenn ja, welche sind das? Jugendhäuser, Jugendamt, FARE,
Schulfördervereine, Ausländerrat Dresden usw.
Inhaltliche Aspekte
Schuljugendarbeit in Form von Ganztagsangeboten zum Thema »Sport
und / oder Gewalt« für alle Altersklassen ab Mittelschule / Gymnasium: sport-
orientiert, vereinsübergreifend, unterrichtsergänzend
Angestrebte Ziele: – Gewaltprävention – Selbstreflexion der Gewaltursachen
und -folgen – Aktivierung eigener sportlicher Betätigung – Ausbildung sozi-
aler Wahrnehmung – Schaffung von Konfliktfähigkeit – kontrolliertes Han-
deln – Vermittlung sozialer Kompetenzen und Abbau von rassistischen und
extremistischen Erscheinungsformen
Ziele des mehrjährigen Ganztagsangebotes: – Erkennen und Erlernen von
Regeln und Normen, vorausschauendes Handeln – respektvoller Umgang
mit anderen – über das eigene Handeln und Verhalten nachdenken – Über-
nahme von Verantwortung – Stärkung des Selbstbewusstseins – Aufdecken
von Rechtfertigungsverhalten – Konfliktlösungsstrategien entwickeln
– Grenzen setzen können und akzeptieren
Zusammenarbeit mit Schulen, Lehrern, Eltern, Schülern
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Lehrer, Eltern, Jugendliche
Altersgruppen / Klassenstufen: 5. bis 12. Klasse (besonders Klasse 8 / 9)
Erfahrungen im Umgang mit Lehrern und Eltern: Ja
An einer Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern interessiert: Ja
Teilnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen: Ja
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01067
DSC-Fanprojekt e.V.

0
Ansprechpartner: Frank Eckhardt
Adlergasse 14 · 01067 Dresden
Telefon: (03 51) 866 02 25 · 866 02 23
Fax: (03 51) 866 02 12
E-Mail: bildung@riesa-efau.de
Internet:
www.riesa-efau.de
Zusammenarbeit mit anderen Initiativen, Projektträgern, soziokulturellen
Einrichtungen: Ja
Inhaltliche Aspekte
kulturelle Bildung, insbesondere mit bildkünstlerischen Mitteln
Medienbildung / medienpädagogische Angebote
gesellschaftsbezogene bzw. politische Bildung
internationaler Austausch, insbesondere mit den MOE-Staaten
Weiterbildungsangebote im Bereich Kulturmanagement
Zusammenarbeit mit Schulen, (Aus-)Bildungsstätten, Lehrern, Eltern, Schülern
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Lehrer, Jugendliche
Altersgruppen / Klassenstufen: ab 12 Jahre
Erfahrungen im Umgang mit Lehrern und Eltern: Ja
An einer Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern interessiert: Ja
Teilnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen: Ja
Ansprechpartner: Peter Streubel
Schützenplatz 14 · 01067 Dresden
Telefon: (03 51) 481 00 61
Fax: (03 51) 481 00 61
E-Mail: dresden@netzwerk-courage.de
Zusammenarbeit mit IHK Dresden, HWK Dresden, DGB-Regionen, Aktion
Zivilcourage Pirna, Bürger.Courage Dresden, Courage e.V. Leipzig,
Verein zur beruflichen Förderung von Frauen (VbFF) Chemnitz, ebenso
Jugendclubs, einzelne Schulen und Berufsschulen
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01067
Kulturverein riesa efau
01067
Netzwerk für Demokratie und Courage e.V.

Inhaltliche Aspekte
Demokratische, zivilgesellschaftliche Bildungsarbeit an Schulen, Berufsschu-
len, ausbildenden Einrichtungen und Jugendclubs nach dem Prinzip »Jugend
für Jugend« mit eigens dafür qualifizierten Ehrenamtlichen umsetzen
TeilnehmerInnen zum Nachdenken anregen
Klar gegen rechte, rassistische und diskriminierende Meinungen und
Handlungen positionieren
Nicht-Rechte Jugendliche stärken (Zielgruppe sind explizit NICHT Rechts-
extreme, für die greift unser Ansatz zu kurz)
Argumente gegen rechte Meinungen bieten, Aufklärung leisten
Solidarität und Empathie mit (potentiellen) Opfern rechter Gewalt und
Diskriminierung stärken
Schlüsselkompetenzen stärken: kommunikative, soziale Fähigkeiten fördern
Zu eigenem couragierten Engagement einladen und motivieren, nicht bei rech-
ten Vorkommnissen wegzusehen – dafür Handlungsmöglichkeiten durchspielen
Zusammenarbeit mit Schulen, (Aus-)Bildungsstätten, Lehrern, Schülern
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Jugendliche
Erfahrungen im Umgang mit Lehrern und Eltern: Ja
an Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern interessiert: Ja
Teilnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen: Ja / aktiv
Ansprechpartnerin: Kerstin Knye
Schützengasse 18 · 01067 Dresden
Telefon: 01 74 - 803 22 76
E-Mail: kontakt@pokubi-sachsen.de
Internet:
www.pokubi-sachsen.de
Wie viel Personen können in die Schule kommen? 15 stehen zur Verfügung
Zusammenarbeit mit anderen Initiativen, Projektträgern, soziokulturellen
Einrichtungen: Wir arbeiten nicht ständig, aber regelmäßig mit den Mobi-
len Beratungsteams des Kulturbüros Sachsen zusammen. Darüber hinaus
arbeiten wir immer mit regionalen Partnern zusammen (Schulen, Vereine,
Bildungsträger, Stadt- und Gemeindeverwaltungen, Verbände)
Inhaltliche Aspekte
Informieren über Erscheinungsformen von Rechtsextremismus und
Rassismus in Sachsen
Sensibilisieren für die Erkennung und Benennung nicht tolerierbarer
Verhaltensweisen
Wir unterstützen demokratische Kultur, selbstbestimmte Handlungsspiel-
räume und Zivilcourage
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01067
pokuBi – Landesarbeitsgemeinschaft –
Politisch-kulturelle Bildung Sachsen e.V.
pokuBi – Landesarbeitsgemeinschaft –
Politisch-kulturelle Bildung Sachsen e.V.

Zusammenarbeit mit Schulen, (Aus-)Bildungsstätten, Lehrern, Eltern
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Lehrer, Eltern
Altersgruppen / Klassenstufen: Erwachsene
Erfahrungen im Umgang mit Lehrern und Eltern: Ja
Teilnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen: Ja
Anmerkungen
Wir sind für den Erstkontakt telefonisch nur Mittwoch, 10 – 14 Uhr, und
Donnerstag, 14 – 18 Uhr, zu erreichen. Per E-Mail i. d. R. täglich. Die Umsetzung
unserer Ziele / thematischen Schwerpunkte erfolgt in drei Tagestrainings
(Rechtsextremismus / Blickpunkt Rassismus: Rassistischem Verhalten han-
delnd begegnen / Konflikte im Alltag demokratisch lösen). Alle drei Trainings
sind für LehrerInnen besonders geeignet. Unser Angebot ist weder anlass-
bezogen noch kontinuierlich. Wir führen ein bis drei Trainingstage als abge-
schlossenes Projekt durch. Wir bevorzugen die Trainings in anderen als den
alltäglichen Räumlichkeiten, das ist aber nicht Bedingung. Eine Zusammenar-
beit mit Wissenschaftlern ist abhängig vom Inhalt der Zusammenarbeit.
Ansprechpartner: Ricardo Glaser
Könneritzstraße 25 · 01067 Dresden
Telefon: (03 51) 42 64 26 78 62
Fax: (03 51) 821 22 47
E-Mail: r.glaser@saechsische-jugendstiftung.de
Internet:
www.saechsische-jugendstiftung.de
Wie viel Personen können in die Schule kommen? 1
Zusammenarbeit mit anderen Initiativen, Projektträgern, soziokulturellen
Einrichtungen: Projektträger Zeitensprünge (jährlich ca. 30, seit 2005 über 60)
Inhaltliche Aspekte
Unterstützung von Jugendgruppen bei Aktivitäten zur Förderung von Toleranz
und Demokratie, insbesondere durch:
Begleitung und Beratung von Jugendgruppen, welche im Bereich der lokal-
historischen Spurensuche aktiv sind bzw. aktiv werden möchten,
Organisation inhaltlicher und methodischer Fortbildungsveranstaltung und
Workshops im Bereich der (lokal)historischen Geschichtsforschung,
Durchführung zentraler Präsentationsveranstaltung in Kooperation mit
dem Landesprogramm Zeitensprünge,
Organisation und Durchführung der Jugendgeschichtstage in Sachsen
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01067
Sächsische Jugendstiftung / Projekt Spurensuche

Zusammenarbeit mit Schulen, (Aus-)Bildungsstätten, Lehrern, Schülern
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Lehrer, Jugendliche
Altersgruppen / Klassenstufen: 12 bis 18 Jahre, MultiplikatorInnen
Erfahrungen im Umgang mit Lehrern und Eltern: Ja
An einer Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern interessiert: Ja
Teilnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen: Ja
Ansprechpartner: Frank Eckhardt
Adlergasse 14 · 01067 Dresden
Telefon: (03 51) 866 02 25 · 866 02 46
Fax: (0351) 866 02 12
E-Mail: zukunft@zukunftswerk-stadt.de
Internet:
www.dresden.de/800/zukunft
Wie viel Personen können in die Schule kommen? 12 stehen zur Verfügung
Zusammenarbeit mit anderen Initiativen, Projektträgern, soziokulturellen
Einrichtungen: ca. 50
Inhaltliche Aspekte
Zukunft der städtischen Gesellschaft innerhalb verschiedener
ZukunftsFelder
Darstellung / Visualisierung von Zukunftsideen, -vorschlägen und -visionen
Verstetigung der Auseinandersetzung mit Zukunftsideen
Einbeziehung breiterer Kreise der Öffentlichkeit, insbesondere durch Gestal-
tung von:
Beiträgen zum ZukunftsBild
Entwicklung des ZukunftsBildes Dresden, in dem die Ideen und Vorschläge
sinnlich wahrnehmbar präsentiert werden
Weiterführung / -entwicklung des Netzwerkes
Zusammenarbeit mit Schulen, (Aus-)Bildungsstätten, Schülern
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Lehrer, Eltern, Jugendliche
Altersgruppen / Klassenstufen: ab 7 Jahre
Erfahrungen im Umgang mit Lehrern und Eltern: Ja
An einer Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern interessiert: Ja
Teilnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen: Ja
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01067
Veranstaltungsbüro 2006 – ZukunftsWerkStadt

Ansprechpartner: Dr. Norbert Haase
Dülferstraße 1 · 01069 Dresden
Telefon: (0351) 469 55 40
Fax: (0351) 469 55 41
E-Mail: norbert.haase@stsg.smwk.sachsen.de
Internet:
www.stsg.de
Zusammenarbeit mit anderen Initiativen, Projektträgern, soziokulturellen
Einrichtungen: Zeitzeugen, Opferverbände, Initiativen zur Erinnerung an die
Opfer politischer Gewaltherrschaft
Inhaltliche Aspekte
Bewahren der Erinnerung an die Opfer politischer Gewaltherrschaft wäh-
rend des Nationalsozialismus, der sowjetischen Besatzung und der DDR
Vermittlung von Wissen über die Verbrechen während der nationalsozialis-
tischen Diktatur und der kommunistischen Gewaltherrschaft, Aufklärung
über Geschichtsfälschung
Historische Forschung und Dokumentation zu den o. g. Themen
Erschließung und Bewahrung der materiellen Hinterlassenschaften und
Zeugnisse des Unrechts an den authentischen Orten (z. B. Gegenstände und
Dokumente)
würdige memoriale Gestaltung der Gedenkorte
wissenschaftlich begründete Gestaltung von Dauer- und Wechselausstel-
lungen in den Gedenkstätten
Verankerung der historischen Bedeutung der Gedenkstätten im öffentlichen
Bewusstsein mittels Veranstaltungen, Veröffentlichungen und anderer
Formen der Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit
Erschließung, Förderung und Betreuung von Gedenkstätten zur Erinnerung
an die Opfer politischer Gewaltherrschaft in Sachsen, insbesondere der
Gedenkstätte Pirna-Sonnenstein, der Gedenkstätte Ehrenhain Zeithain, der
Gedenkstätte Münchner Platz Dresden, des Dokumentations- und Informa-
tionszentrums (DIZ) Torgau, der Gedenkstätte Bautzen, der Gedenkstätte
Bautzner Straße Dresden und der Gedenkstätte Museum in der Runden Ecke
Leipzig
Zusammenarbeit mit Schulen, (Aus-)Bildungsstätten, Lehrern, Schülern
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Lehrer, Eltern, Jugendliche
Altersgruppen / Klassenstufen: ab Klasse 8
Erfahrungen im Umgang mit Lehrern und Eltern: Ja
An einer Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern interessiert: Ja
Teilnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen: Ja
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01069
Stiftung Sächsische Gedenkstätten

Ansprechpartnerin: Angelika Jordan
Louisenstraße 77 · 01099 Dresden
Telefon: (03 51) 563 36 94 · (00 49) 16 36 89 69 77
Fax: (03 51) 563 36 93
E-Mail: info@cut-filmfestival.de
Internet:
www.cut-filmfestival.de
Technische Geräte erforderlich: Beamer, Leinwand
Zusammenarbeit mit anderen Initiativen, Projektträgern, soziokulturellen
Einrichtungen: arche noVa e.V., ENS, amnesty international, Greenpeace,
Bildungswerk Weiterdenken, AG Kurzfilm, attac, clean clothes campaign
Inhaltliche Aspekte
Bildung und Aufklärung in Menschenrechtsbelangen, Erkennen individu-
eller Verantwortung an globalen Prozessen, Anstiftung zum Einsatz für die
Einhaltung der Menschenrechte
Thematische Schwerpunkte sind z.B.: Rechtsextremismus in Deutschland,
Frauenrechte, Nahost-Konflikt, Nord-Süd-Konflikt, Konsequenzen der
Globalisierung in der Wirtschaft, Rassismus, Migrationsbewegungen
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Lehrer, Eltern, Kinder, Jugendliche
Altersgruppen / Klassenstufen: ohne Einschränkung
Angebote in den Schulen bevorzugt
An einer Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern interessiert: Ja
Teilnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen: Ja
Ansprechpartnerin: Morena Gutte
Prießnitzstraße 18 · 01099 Dresden
Telefon: (03 51) 802 22 51
Fax: (03 51) 802 22 60
E-Mail: kontakt@gerede-dresden.de
Internet:
www.gerede-dresden.de
Wie viel Personen können an die Schule kommen? 8 stehen zur Verfügung
Zusammenarbeit mit anderen Initiativen, Projektträgern, soziokulturellen
Einrichtungen: u. a. different people e. V. (Chemnitz), schwubs (Görlitz),
RosaLinde e. V. (Leipzig), Aids Hilfe, schulkino, Medea e. V.
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01099
Cut – Internationales Filmfestival für Menschenrechte
01099
Gerede – homo, bi und trans e.V.

Inhaltliche Aspekte
Vermittlung von Kenntnissen über lesbisch-schwule, bisexuelle und trans-
gender Lebensweisen
Möglichkeit zur Diskussion und Reflexion von gesellschaftlichen Bildern,
Normen und Werten im Umgang mit Sexualität
Raum für Gespräche über Rollenbilder und Rollenerwartungen, Lebensent-
würfe, Liebe, Sexualität, Partnerschaft
Beitrag zum Abbau von Berührungsängsten, Klischees, Vorurteilen und ver-
baler Gewalt
Unterstützung der Akzeptanzbereitschaft und Toleranzentwicklung
gegenüber »etwas Fremdem« und Anleitung zu Urteilsbildung
Ermutigung für homosexuelle SchülerInnen, zu sich selbst zu stehen
Zusammenarbeit mit Schulen, (Aus-)Bildungsstätten, Lehrern
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Lehrer, Jugendliche
Altersgruppen / Klassenstufen: i. d. R. ab Klasse 8
Erfahrungen im Umgang mit Lehrern und Eltern: Ja
An einer Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern interessiert: Ja
Teilnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen: Ja
Ansprechpartnerin: Grit Hanneforth
Bautzner Straße 45/47 · 01099 Dresden
Telefon: (03 51) 272 14 90
Fax: (03 51) 56 34 08 98
E-Mail: buero@kulturbuero-sachsen.de
Internet:
www.kulturbuero-sachsen.de
Wie viel Personen können an die Schule kommen? 11 stehen zur Verfügung
Technische Geräte erforderlich: Beamer, Leinwand
Zusammenarbeit mit anderen Initiativen, Projektträgern, soziokulturellen
Einrichtungen: mit einem großen Teil der Initiativen im Netzwerk Tolerantes
Sachsen
Inhaltliche Aspekte
Die Themenschwerpunkte der Initiative eignen sich zur Zusammenarbeit
mit Schulen
Zusammenarbeit mit Schulen, (Aus-)Bildungsstätten, Lehrern, Eltern, Schülern
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Lehrer, Eltern, Kinder, Jugendliche
Altersgruppen / Klassenstufen: 1. bis 12. Klasse
Erfahrungen im Umgang mit Lehrern und Eltern: Ja
An einer Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern interessiert: Ja
Teilnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen: Ja
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01099
Kulturbüro Sachsen e.V.

Anmerkungen
Unsere Angebote gelten für den Schul- und den Freizeitbereich; sie orientieren
sich an den Bedürfnissen der Zielgruppen
Ansprechpartner: Kerstin Katrin Birn, Mila Burkhardt
Jordanstraße 5 · 01099 Dresden
Telefon: (03 51) 317 92 25 · Fax: (03 51) 317 92 26
E-Mail: jungesradio@radio-initiative-dresden.de
Internet:
www.coloRadio.org
Wie viel Personen können in die Schule kommen? 6 bis 8
Zusammenarbeit mit anderen Initiativen, Projektträgern, soziokulturellen
Einrichtungen: Als Radio sind wir permanent stadtübergreifend Ansprech-
partner für soziale, kulturelle und politisch aktive Einrichtungen und
Einzelpersonen
Inhaltliche Aspekte
Emanzipation der DresdnerInnen zu ambitionierten selbstbewussten und
kritischen freien RadiomacherInnen, die das Medium regional zur Thema-
tisierung von Lebensbereichen verwenden, die in den »großen« Medien
eher untergehen.
Sensibilisierung über Wirkungsweise und Umgang mit den öffentlichen
Medien sowie die Ausbildung zum Radiomacher für alle interessierten
Menschen aller Altersgruppen.
Radio-Einführung / Workshops für Erwachsene, Jugendliche und Kinder.
Medienpädagogische Sendungsbetreuung und technische Unterstützung
für Projekte, die eine Sendung über ihre Arbeit machen wollen.
Selbstorganisation des freien Radios
Zusammenarbeit mit Schulen, (Aus-)Bildungsstätten, Lehrern, Eltern, Schülern
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Lehrer, Eltern, Kinder, Jugendliche
Altersgruppen / Klassenstufen: 18- bis 6-Jährige, Kindergarten
Erfahrungen im Umgang mit Lehrern und Eltern: Ja
Teilnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen: Ja
Anmerkungen
Das absichtlich niedrigschwellige Angebot der Radio-Initiative will die unter-
schiedlichsten Menschen aller Altersgruppen zum Radiomachen befähigen
und richtet sich auch nach Anfragen. Workshops für Erwachsene, für Kinder
in vier Altersstaffelungen (+ 18 J. / 18 – 16 J. / 16 – 13 J./ 13 – 12 J. / 11 – 9 J./8 – 6 J.,
Kindergarten) und für Jugendliche werden regelmäßig angeboten. Da die
Radio-Initiative zum größten Teil von ehrenamtlichen Mitarbeitern getragen
wird, bitten wir um rechtzeitige Anmeldung
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01099
Radio-Initiative Dresden e.V.

Ansprechpartnerin: Anna Nikolenko
Prießnitzstraße 18 · 01099 Dresden
Telefon: 01 78 - 698 61 37
E-Mail: dresden@verband-binationaler.de
Internet:
www.binationaler.de
Zusammenarbeit mit anderen Initiativen, Projektträgern, soziokulturellen
Einrichtungen: CABANA im Ökumenischen Informationszentrum Dresden,
Kulturbüro Sachsen, LAG pokuBi Sachsen, Ausländerrat Dresden e.V., Dresd-
ner Verein für Integration von Ausländern e.V., Stadtteilhaus Dresden –
Äußere Neustadt e. V., weitere Initiativen des Netzwerkes Tolerantes Sachsen
Inhaltliche Aspekte
Soziale und rechtliche Gleichstellung von Menschen ungeachtet ihrer Haut-
farbe oder kulturellen Herkunft;
Berücksichtigung interkultureller Lebenswelten in der Sozial- und Bildungs-
politik;
Förderung des Zusammenlebens von Menschen unterschiedlicher Kulturen
Zusammenarbeit mit Eltern und Lehrern
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Eltern, Schüler
Erfahrungen im Umgang mit Lehrern und Eltern: Ja
Kooperationspartner: SBI und o.g. Initiativen
Zusammenarbeit mit Ev. Hochschule für Soziale Arbeit Dresden
Ansprechpartner: Michael Hahn
Cossebauder Straße 5 · 01157 Dresden
Telefon: (03 51) 401 59 00 · 424 20 94
Fax: (03 51) 401 59 02
E-Mail: info@ljbw.de
Internet:
www.ljbw.de
Wie viel Personen können in die Schule kommen? 10 stehen zur Verfügung
Zusammenarbeit mit anderen Initiativen, Projektträgern, soziokulturellen
Einrichtungen: überregionale Jugendverbände, z. B. Jugendring, LKJ,
Landjugend
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01099
Verband binationaler Familien und Partnerschaften
Geschäftsstelle Dresden
Verband binationaler Familien und Partnerschaften
Geschäftsstelle Dresden
01157
Landesverband Sächsischer Jugendbildungswerke e.V. (LJBW)

Inhaltliche Aspekte
Interkulturelle Arbeit – internationaler Jugendaustausch (Angebot für Kin-
der und Jugendliche)
Interkulturelle Arbeit – Fortbildungsangebote für Lehrer und Erzieher
Angebote in der naturkundlichen und technischen Kinder- und Jugend-
bildung ermöglichen, Impulse setzen für gemeinschaftliches, selbst-
bestimmtes und aktives Lernen in der Freizeit
Stärkung der Urteils- und Handlungskompetenz von Kindern und Jugend-
lichen und Heranführung an Diskurs um ethnische Verantwortung für
gesellschaftliche Entwicklungen
Förderung des selbstbestimmten Umgangs mit Technik und neuen Medien;
kritische Auseinandersetzung mit technologischen Entwicklungen
Erreichung einer Nachhaltigkeit von Bildungsinhalten für lebenslanges
Lernen
Kinder und Jugendliche ernst nehmen in ihrem Interesse für wissenschaft-
liche Sachverhalte. Angebote überregionaler Projekte zur naturwissen-
schaftlich-technischen außerschulischen Jugendbildung; z. B. Jugendforum
Wissenschaft und Technik, Workshops, Exkursionen, Wissenschaftsmobil
Angebote und Anregungen für die berufsorientierende außerschulische
Jugendbildung
Zusammenarbeit mit Schulen, (Aus-)Bildungsstätten, Lehrern, Schülern
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Lehrer, Kinder, Jugendliche
Altersgruppen / Klassenstufen: ab 10 Jahre
Erfahrungen im Umgang mit Lehrern und Eltern: Ja
An einer Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern interessiert: Ja
Teilnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen: Ja
Anmerkungen
Der Landesverband Sächsischer Jugendbildungswerke e.V. (LJBW) ist ein über-
regional tätiger freier Träger der Jugendhilfe mit den Schwerpunkten außer-
schulischer Jugendbildung. Er hat Mitgliedsvereine in den meisten Land- und
Stadtkreisen, die ihrerseits bereit und fähig sind, mit den Schulen zusammen-
zuarbeiten. Die Angebote und Projekte des Verbandes sind übergreifend und
wirken vor allem im präventiven Bereich. Der Verband ist nicht ausschließlich
im Arbeitsgebiet der Auseinandersetzung mit dem Extremismus aktiv.
Ansprechpartnerin: Franziska Herrmann
Reckestraße 1 · 01187 Dresden
Telefon: (03 51) 470 64 76 · 470 64 89
Fax: (03 51) 470 64 78
E-Mail: mail@pjr-dresden.de
Internet:
www.idemos.de
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01187
Politischer Jugendring Dresden e.V.

0
Wie viel Personen können in die Schule kommen? 2
Zusammenarbeit mit anderen Initiativen, Projektträgern, soziokulturellen
Einrichtungen: Schulsozialarbeit
Inhaltliche Aspekte
Vermittlung von Hintergründen und aktuellen Entwicklungen des poli-
tischen Extremismus mit dem Schwerpunkt auf Rechtsextremismus
(rechte Jugendkultur, Symbole, Kleidung, Codes, Musik)
Beratung zum Umgang mit rechtsextremistisch eingestellten Jugendlichen
und jungen Erwachsenen im pädagogischen Kontext
Ermöglichen von Fremdheitserfahrungen für Schüler durch Exkursionen
(Begegnungen mit Minderheiten), Unterrichtsprojekte und Projekte
der Jugendarbeit
Auseinandersetzung mit verschiedenen Formen von Diskriminierung in
Geschichte und Gegenwart
Toleranz- und Wertebildung durch Auseinandersetzung mit Weltreligionen
und durch Training sozialer Kompetenzen, z. B. Kommunikationstrainings
Einführung in demokratische Verfahren und Mitwirkungsmöglichkeiten
für Heranwachsende, z. B. durch Planspiele, Exkursionen oder Einführung in
Kinderrechte
Schärfung des politischen Urteilsvermögens Heranwachsender durch die Aus-
einandersetzung mit Haltung und Meinung anderer, Entscheidungsspiele
Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus durch Gedenkstätten-
fahrten und Begleitmaßnahmen.
Zusammenarbeit mit Schulen, Lehrern, Schülern
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Lehrer, Eltern, Jugendliche
Altersgruppen / Klassenstufen: Klassenstufe 5 bis 9
Erfahrungen im Umgang mit Lehrern und Eltern: Ja
An einer Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern interessiert: Ja
Teilnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen: Ja
Ansprechpartner: Markus Steindecker, Marcel Schreier
Wiener Straße 41 · 01219 Dresden
Telefon und Fax: (03 51) 563 74 40
E-Mail: info@jrk-dresden.de
Internet:
www.jrk-dresden.de
Wie viel Personen können in die Schule kommen? 5 – 10 stehen zur Verfügung
Zusammenarbeit mit anderen Initiativen, Projektträgern, soziokulturellen
Einrichtungen: Ja
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01219
DRK KV Dresden e.V. – Jugendrotkreuz

Inhaltliche Aspekte
Kampagne »Gewalt ist keine Lösung« – Medienkoffer zur kostenlosen
Ausleihe mit Ausstellung und Arbeitsmaterialien
Deeskalationstraining
Kampagne Kinder- und Jugendarmut in Deutschland – Medienkoffer zur
kostenlosen Ausleihe
Schulsanitätsdienst (mit Streitschlichterprogramm)
Erste Hilfe Ausbildung
Erste Hilfe Ausbildung / Kampagne Kindersoldaten / Medienkoffer zur
kostenlosen Ausleihe
Zusammenarbeit mit Schulen, (Aus-)Bildungsstätten, Lehrern, Schülern
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Kinder, Jugendliche
Altersgruppen / Klassenstufen: 7 bis 27 Jahre
Erfahrungen im Umgang mit Lehrern und Eltern? Ja
An einer Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern interessiert: Ja
Teilnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen: Ja
Anmerkungen
Angebote gelten für den Schul- und für den Freizeitbereich
Ansprechpartner: Karl-Heinz Maischner
Barlachstraße 3 · 01219 Dresden
Telefon: (03 51) 471 72 95 · 01 77 - 237 57 87
Fax: (03 51) 472 09 32
E-Mail: maischner@eeb-sachsen.de
Internet:
www.eeb-sachsen.de
Zusammenarbeit mit anderen Initiativen, Projektträgern, soziokulturellen
Einrichtungen: Kulturbüro Sachsen, Ev. Akademie Meißen, Landesjugend-
pfarramt
Inhaltliche Aspekte
Organisieren von Zeitzeugenbegegnungen
Werkstatt-Tage und Gesprächsforen zur Auseinandersetzung von christ-
lichem Glauben mit rechtsextremer Ideologie
Zusammenarbeit mit (Aus-)Bildungsstätten, Eltern
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Lehrer, Eltern
Erfahrungen im Umgang mit Lehrern und Eltern: Ja
Teilnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen: Ja
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01219
Ev. Erwachsenenbildung Sachsen

Ansprechpartnerin: Anja Stephan
Stresemannplatz 9 · 01309 Dresden
Telefon: (03 51) 314 61 63
Fax: (03 51) 314 61 68
E-Mail: info@roter-baum.de
Internet:
www.roter-baum.de
Zusammenarbeit mit anderen Initiativen, Projektträgern, soziokulturellen Ein-
richtungen: Kulturbüro Sachsen, Jugendserver Dresden, div. Stadtteilrunden
Inhaltliche Aspekte
Rhetorik / Kommunikation: Argumentationstraining, Training für demo-
kratische Kommunikation, Jugendliche können Veränderungswillen aus-
drücken.
Medienkritik: kritische Reflexion im Umgang mit Medien, Entwickeln von
bewusster Medienrezeption
Rassismus: Workshop, Projekte und Rollenspiele zum Thema
Parlamentarische Demokratie. Einführung: wie funktioniert Demokratie?
Interessenvertretungen, Parlamente
Partizipation: Wie und wo kann man als junger Mensch an der Gesellschaft
teilhaben? Können die Interessen junger Menschen politisch umgesetzt
werden? Entwicklung eigener Projekte mit Jugendlichen
Alle Themen werden mit den Lehrerinnen und Lehrern bzw. Schülerinnen und
Schülern vorbesprochen und individuell den Bedürfnissen vor Ort angepasst.
Zusammenarbeit mit Schulen, Lehrern, Schülern
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Jugendliche
Altersgruppen / Klassenstufen: 6. bis 12. Klasse
Erfahrungen im Umgang mit Lehrern und Eltern: Ja
An einer Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern interessiert: Ja
Teilnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen: Ja
Am Hauptmarkt 1 · 01558 Großenhain
Telefon: (035 22) 30 40
Fax: (035 22) 30 42 22
E-Mail: hauptamt@stadt.grossenhain.de
Internet:
www.großenhain.de
Zusammenarbeit mit Mittelschule Am Kupferberg, Mittelschule Am Schacht,
Werner-von-Siemens-Gymnasium Großenhain
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01309
Roter Baum e. V. Dresden
01558
Präventionsrat der Stadt Großenhain

Inhaltliche Aspekte
Drogenprävention
Aufklärung / Information: Gegen Rechts
Kooperationspartner: Polizeirevier Großenhain, Jugendamt des Landkreises
Riesa Großenhain, Drogenberatungsstellen, Jugendamt Riesa, Jugend-
einrichtungen Stadt und Altkreis Großenhain
Ansprechpartner: Christian Kurzke
(Studienleiter)
Postfach 10 04 06 · 01654 Meißen
Telefon: (035 21) 47 06 18
Fax: (035 21) 47 06 99
E-Mail: christian.kurzke@ev-akademie-meissen.de
Internet:
www.ev-akademie-meissen.de
Wie viel Personen können in die Schule kommen? 30 stehen zur Verfügung
Technische Geräte erforderlich: Beamer, Leinwand
Zusammenarbeit mit anderen Initiativen, Projektträgern, soziokulturellen
Einrichtungen: Hochschulen; Kulturbüro Sachsen e. V., Dresden; Schultheater
e. V., Dresden; Hatikva e. V., Dresden; SBI Meißen; Diakonisches Werk Sachsen,
Radebeul; Sächsische Landjugend e. V., Dresden; Pro Jugend e. V., Freital; etc.
Inhaltliche Aspekte
Fragen der Kinder- und Jugendhilfe bzw. der gesellschaftspolitischen
Bildungsarbeit
Jüngere deutsche Geschichte und deutsch-deutsche Geschichte
Jungenarbeit & koedukative Bildungsarbeit
präventive Bildungsarbeit gegen Rechtsextremismus
Kommunikation und Mediation
Interkulturelles Lernen
Biografisches Arbeiten
Bildungs- und Begegnungsarbeit mit dem Nahen Osten
Deutsch-Jüdische Geschichte
Judentum
Zusammenarbeit mit Schulen, (Aus-)Bildungsstätten, Lehrern, Eltern, Schülern
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Lehrer, Eltern, Jugendliche
Altersgruppen / Klassenstufen: 9. bis 12. Klasse
Erfahrungen im Umgang mit Lehrern und Eltern: Ja
An einer Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern interessiert: Ja
Teilnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen: Ja
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01654
Evangelische Akademie Meißen

Ansprechpartnerin: Ute Genderjahn
Dresdner Straße 162 · 01705 Freital
Telefon: (03 51) 649 10 00
Fax: (03 51) 641 37 71
E-Mail: as@as-freital.de
Internet:
www.as-freital.de
Wie viel Personen können in die Schule kommen? 6 stehen zur Verfügung
Technische Geräte erforderlich: Beamer, PC, Leinwand
Zusammenarbeit mit anderen Initiativen, Projektträgern, soziokulturellen
Einrichtungen: Arbeitskreis Migration
Inhaltliche Aspekte
Förderung der Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit in Projekten im
Freizeitbereich mit Schülern und Jugendlichen
Beteiligungsorientierte Projektarbeit mit Workshops im Multimedia-
Bereich, z. B. Erstellung einer CD zum Thema »Mut zum Nein«
Netzwerkarbeit zur internationalen Jugendarbeit
Berufsorientierung – Jobtrekking – Touren Berufsorientierungspass
Zusammenarbeit mit Schulen, Lehrern, Schülern
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Lehrer, Kinder, Jugendliche
Altersgruppen / Klassenstufen: ab 13 Jahre
An einer Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern interessiert: Ja
Teilnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen: Ja
Ansprechpartner: Pfarrer Heiner Bludau
Am Oberen Bach 5 · 01723 Grumbach
Telefon: (03 52 04) 486 12
E-Mail: webmaster@jugendbegegnung.de
Internet:
www.jugendbegegnung.de
Zusammenarbeit mit evangelischem Landesjugendpfarramt, Aktion Zivil-
courage Pirna, SBA Außenstelle Pirna, Brücke-Most-Stiftung Dresden, Gesell-
schaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Dresden, Kulturbüro Sachsen
Inhaltliche Aspekte
Hilfestellung zum praxisnahen-praktischen Erfahren von Chancen und
Grenzen der Gedenkstättenarbeit und Erinnerungsarbeit
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01705
Verein für Arbeitsförderung und Selbsthilfe e.V. Freital
01723
Jugendbegegnung in Theresienstadt e.V.

Kooperationspartner sind Kulturbüro Sachsen, Brücke-Most-Stiftung
Dresden, Polizeidirektion Dresden, SBA Außenstelle Dresden, evang. Landes
-
jugendamt Sachsen, Evang. Akademie Meißen
Ansprechpartner: Peter Asmus
Postfach 10 02 49 · 01782 Pirna
Telefon: (035 01) 46 08 80 · 76 23 44
Fax: (035 01) 75 50 21
E-Mail: info@afreu.de
Internet: afreu über
www.zivilcourage-pirna.de
Wie viel Personen können in die Schule kommen? 1 bis 2
Technische Geräte erforderlich: Beamer, PC, Leinwand
Zusammenarbeit mit anderen Initiativen, Projektträgern, soziokulturellen
Einrichtungen: Aktion Zivilcourage Pirna
Inhaltliche Aspekte
Erfahrungsaustausch im Umgang und in der Auseinandersetzung mit
Anfeindungen wegen der dunklen Hautfarbe der Familienmitglieder
Gegenseitige Hilfe und Unterstützung
Stärkung der betroffenen Kinder im konstruktiven Umgang mit Rassismus
und der Bewältigung seiner Auswirkungen
Bewusstes Auftreten in der Öffentlichkeit, Teilnahme am öffentlichen
politischen und kulturellen Leben
Aufmerksam machen auf »Alltagsrassismus« gegen ausländisch erschei-
nende Menschen (Anpöbeleien, Provokationen, Ausgrenzungen, Stigmatisie-
rung, Vorurteile …)
Auftreten gegen verbalen Rassismus im öffentlichen Leben und in der
Publizistik
Angebote für Schulen (Vorbereitung und Durchführung von Projekten)
zur Thematik
Zusammenarbeit mit Schulen, Lehrern, Schülern
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Kinder, Jugendliche
Altersgruppen / Klassenstufen: ab 5. Klasse, aber auch für jüngere Schüler
möglich
Erfahrungen im Umgang mit Lehrern und Eltern: Ja
An einer Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern interessiert: Ja
Teilnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen: Ja
Anmerkungen
Da die Mitglieder der Initiative im Berufsleben stehen, ist es oft schwierig, Ver-
anstaltungen in der Schulzeit zu organisieren.
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01782
AFREU Afroeuropäische Familien – über Aktion Zivilcourage

Ansprechpartner: Manfred Lindemann
PF 10 02 31 · 01782 Pirna
Telefon: (035 01) 46 44 09
E-Mail: Manfred.Lindemann@gmx.de
Internet:
www.netzwerk-sachsen.de
Zusammenarbeit mit 226 Schulen in Sachsen, darunter Gymnasien, Mittel-
schulen und Förderschulen
Referenzen liegen von den Schulleiterinnen und Schulleitern vor
Kooperationspartner sind die Bundeszentrale für politische Bildung, die
Friedrich-Ebert-Stiftung Bonn und Berlin und die Sächsische Landeszentrale
für politische Bildung
Eine wissenschaftliche Zusammenarbeit findet mit der Universität Bielefeld,
dem arpos-Institut statt
Ansprechpartner: Sebastian Reißig
Lange Straße 43 · 01796 Pirna
Telefon: (035 01) 46 08 80
Fax: (035 01) 46 08 81
E-Mail: post@aktion-zivilcourage.net
Internet:
www.aktion-zivilcourage.de
Wie viel Personen können in die Schule kommen? 4
Zusammenarbeit mit anderen Initiativen, Projektträgern, soziokulturellen
Einrichtungen: mit vielen lokalen, aber auch überregionalen Partnern, z. B.
Netzwerk Tolerantes Sachsen
Inhaltliche Aspekte
Gedenkfahrten Terezin / Buchenwald / Auschwitz
Internationale Jugendbegegnungen
Weiterbildungen (Multiplikatoren, SozialarbeiterInnen, LehrerInnen)
Netzwerkarbeit in der Region Sächsische Schweiz
Lesungen, Filme, Diskussionsrunden
Projekttage in Kooperation mit vielen Partnern
Kultur – Konzerte, Theater, Feste (Respect06, Markt der Kulturen)
Zusammenarbeit mit Schulen, (Aus-)Bildungsstätten, Lehrern, Eltern, Schülern
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Lehrer, Eltern, Jugendliche
Altersgruppen / Klassenstufen: 8. bis 12. Klasse
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01782
Netzwerk Sachsen e.V.
01796
Aktion Zivilcourage e. V.

Erfahrungen im Umgang mit Lehrern und Eltern: Ja
An einer Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern interessiert: Ja
Teilnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen: Ja
Ansprechpartner: Enrico Voigt
Am Markt 1 / 2 · 01796 Pirna
Telefon: (035 01) 55 62 52
E-Mail: enrico.voigt@pirna.de
Internet:
www.pirna.de
Zusammenarbeit mit Mittelschule Königstein, Goethe-Mittelschule Pirna,
Herder-Gymnasium Pirna und weiteren Schulen im Landkreis Sächsische
Schweiz
Inhaltliche Aspekte
Alle demokratischen Kräfte arbeiten konstruktiv und vertrauensvoll zusam-
men, um dem Extremismus im Landkreis entgegenzuwirken
Referenz durch das arpos-Institut der Uni Bielefeld für das Landesprogramm
»Weltoffenes Sachsen« positiv: »Das Projekt kann daher als uneingeschränkt
förderungswürdig angesehen werden«
Kooperationspartner: Polizeidirektion Oberes Elbtal – Osterzgebirge, Poli-
zeireviere Pirna und Sebnitz, Bundespolizeiinspektion, LfV, LRA Sächsische
Schweiz, SBA – Regionalstelle Dresden, Aktion Zivilcourage e.V., Jugendring
Sächsische Schweiz e.V. / Projekt Jugend / Land, Opferberatung der RAA
Sachsen, Sozialarbeiterin des Caritas-Projekts Dorfentwicklung Reinhardts-
dorf-Schöna, mehrere Stadt- und Gemeindeverwaltungen im Landkreis
Sächsische Schweiz, Sächsische Landeszentrale für politische Bildung, Unfall-
kasse Sachsen, AWO Migrantenberatung Pirna, CJD Jugendmigrationsdienst
Pirna u. a.
Ansprechpartnerin: Kerstin Wirsig
Wilhelm-Ostwald-Straße 19 · 02625 Bautzen
Telefon: (035 91) 59 92 28
Fax: (035 91) 59 92 29
E-Mail: brueckenbau@arcor.de
Internet:
www.bautzen.de/buergernetz.asp
Zusammenarbeit mit anderen Initiativen, Projektträgern, soziokulturellen Ein-
richtungen: Löbauer Initiative für Zivilcourage gegen Extremismus und Gewalt
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01796
Stadtverwaltung Pirna - Büro des Oberbürgermeisters
02625
Gesellschaft Bürger & Polizei

Inhaltliche Aspekte
Durchführung von Grundschulpräventionsveranstaltungen zu den Themen
»Fremdenfeindlichkeit« und »Integration« in den Klassenstufen 3 und 4
durch Sozialpädagogen
Schwerpunkte: Fremdenfeindlichkeit, direkte und indirekte Gewalt, von der
Ausgrenzung zur Integration
Ziel unserer Veranstaltung ist, frühzeitig das Thema »Fremdenfeindlichkeit«
anzusprechen und den Kindern Werte wie Respekt und Toleranz gegenüber
andersdenkenden und -aussehenden Menschen zu vermitteln und dadurch
Auswirkungen wie Gewalt entgegenzuwirken.
Aufstellung einer Info-Wand »Gesicht zeigen« zur Vorbereitung und Durch-
führung der Veranstaltungen
Durchführung von Präventionsveranstaltungen in Mittel-, Förder- und
Berufsschulen sowie Gymnasien zum Thema »Gesicht zeigen« durch Sozial-
arbeiter, der mit Aussteiger arbeitet
Schwerpunkte: Aufklärung über Rechtsextremismus und dessen Symbole
(Flyer »Hier steht keiner rechts«) und Hintergründe sowie rechtliche Fragen
Ehemalige Aktive aus der rechten Szene treten als Aussteiger auf und
berichten von ihren negativen Erfahrungen in der rechten Szene sowie ihren
Problemen beim Ausstieg
Aufstellung Info-Wand »Hallo Nazi« zur Vorbereitung und Durchführung
von Veranstaltungen in Schulen sowie Jugendeinrichtungen
Aussteigerprogramm: Betreuung aussteigewilliger Jugendlicher und Heran-
wachsender aus der rechten Szene durch Begleitung, Hilfsangebote und
Integration
Zusammenarbeit mit Schulen, (Aus-)Bildungsstätten, Lehrern, Eltern, Schülern
Projekt / Arbeit besonders geeignet Lehrer, Eltern, Kinder, Jugendliche
Altersgruppen / Klassenstufen: Klasse 3 bis 12 / Berufsschule
Erfahrungen im Umgang mit Lehrern und Eltern: Ja
Teilnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen: Ja
Ansprechpartner: Tobias Richter
(Bezirkskatechet)
Zittauer Straße 12 · 02763 Bertsdorf-Hörnitz
Telefon: (035 83) 54 03 74
E-Mail: beztobiasrichter@aol.com
Technische Geräte erforderlich: Beamer, Leinwand
Zusammenarbeit mit anderen Initiativen, Projektträgern, soziokulturellen
Einrichtungen: Jugendberatung Zittau
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02763
Ev.-Luth. Kirchenbezirk Löbau-Zittau

Inhaltliche Aspekte
Thematisierung von Gewalt; Sensibilisierung für die Wahrnehmung von
Gewalt und Rassismus unter uns, in unserem Umfeld;
Sensibilisierung für eigene Anteile von Gewalt und Rassismus;
Alternative Handlungsmuster mit den Schülern entwickeln bei Konflikten,
Gewalt und Rassismus.
Viele Methoden und Arbeitsformen bei unseren Projekten kommen aus
der Spiel- und Erlebnispädagogik. Ein wesentliches Ziel ist bei der Ausein-
andersetzung mit dem Problemfeld Gewalt/Rassismus die Frage nach der
eigenen Identität: Wie finde ich diese? Was macht meine Identität aus?
Was bestimmt mich? Was ist mir wichtig und wertvoll?
Steigerung des Selbstwertgefühls und der Ich-Stärke. Fähig werden,
Zivilcourage zu zeigen
Zusammenarbeit mit Schulen, Lehrern
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Kinder, Jugendliche
Altersgruppen / Klassenstufen: 7. bis 10. Schuljahr
Erfahrungen im Umgang mit Lehrern und Eltern: Ja
Teilnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen: Ja
Anmerkungen
Für unsere Projekte hat es sich als günstig erwiesen, den Raum der Schule
für die Dauer des Projekts zu verlassen und einen neutralen Ort zu suchen.
Unsere bisherigen Projekte wurden in Absprache mit Eltern und Lehrern
jeweils individuell (Themenschwerpunkte; Zeitrahmen; Ort) abgestimmt.
Ansprechpartner: Dr. Michael Schlitt
St. Marienthal 10 · 02899 Ostritz – St. Marienthal
Telefon: (03 58 23) 772 33
Fax: (03 58 23) 97 72 50
E-Mail: ibz-st.marienthal@t-online.de
Internet:
www.ibz-marienthal.de
Wie viel Personen können in die Schule kommen? 3
Technische Geräte erforderlich: Beamer, PC, Leinwand
Zusammenarbeit mit anderen Initiativen, Projektträgern, soziokulturellen
Einrichtungen: CIVITAS; Amal Görlitz; Weißer Ring Zittau; Projekt »Augen
auf!«; Netzwerk Sachsen gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Frem-
denfeindlichkeit e.V.; Kulturbüro Sachsen; Konsortium e.V., Netzwerkstelle
Niesky; Gesellschaft Bürger & Polizei e.V.; Oberlausitz – neue Heimat e.V.;
AWO Kreisverband Bautzen
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02899
Internationales Begegnungszentrum St. Marienthal

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Inhaltliche Aspekte
Die Stiftung Internationales Begegnungszentrum St. Marienthal fördert die
Begegnung von Menschen ohne Unterschied des Geschlechts, des Alters, der
nationalen Herkunft und der Religion.
Sie trägt mit ihren zum großen Teil grenzüberschreitenden Seminaren,
wissenschaftlichen Symposien, Tagungen, Workshops und Bildungsveran
-
staltungen dazu bei, mehr Offenheit für Fremde und für die Vielfalt kultu-
reller, ethnischer und religiöser Weltanschauungen aufzubringen und zu
zeigen;
Sie sieht sich als Brücke zwischen Ost und West, zwischen Gegenwart und
Zukunft und zwischen Alt und Jung.
Thematische Schwerpunkte: politische Arbeit und demokratische Bildung,
Wissensvermittlung, Austausch und Vermittlung von Erfahrungen, Ver-
netzung zivilgesellschaftlichen Engagements zur Bekämpfung von Rechts-
extremismus, Gewalt, Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus.
Besonders geeignet für Zusammenarbeit mit Schulen: Marienthaler
Aktionsprogramm »Tu was. Demokratie lernen und leben«. Dieses Pro-
jekt wendet innovative Methoden und Elemente einer »Erziehung für die
Zivilgesellschaft« an: kooperatives Lernen, demokratisches Sprechen und
Leadership-Training. 3 Module: Anti-Rassismus-Training, Training für demo-
kratische Kompetenzen, Community Education – Service-Learning, Training
Zivilcourage.
Zusammenarbeit mit Schulen, Lehrern, Eltern, Schülern
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Jugendliche (gewaltgefährdete Son-
derschüler und Hauptschüler), Erziehungsberechtigte, SpätaussiedlerInnen,
MultiplikatorInnen; hauptsächlich konzipiert für Altersstufe 12 bis 18 Jahre
Erfahrungen im Umgang mit Lehrern und Eltern: Ja
An einer Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern interessiert: Ja
Teilnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen: Ja
Ansprechpartnerin: Frau Nickich
Straße des Friedens 27 · 02977 Hoyerswerda
Telefon: (035 71) 41 60 72
Fax: (035 71) 92 40 47
E-Mail: kontakt@raa-hoyerswerda.com
Internet:
www.raa-hoyerswerda.com
- Wie viel Personen können in die Schule kommen? 1 bis 4
- Technische Geräte erforderlich: Beamer, PC, Leinwand
- Zusammenarbeit mit anderen Initiativen, Projektträgern, soziokulturellen
Einrichtungen: ca. 35 Netzwerkpartner
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02977
RAA Sachsen e.V.

Inhaltliche Aspekte
Demokratie, Toleranz und Lebenskompetenz junger Menschen sind zentrale
Leitideen für die alltagspraktische Arbeit der RAA Hoyerswerda. Wir unter-
stützen die Schulen, Berufsbildungseinrichtungen und Freizeitstätten sehr
aktiv dabei, innovative Konzepte, Projekte und Methoden zu entwickeln
und umzusetzen. Wir als RAA sehen uns in der Zusammenarbeit mit allen
Schultypen, berufsbildenden Einrichtungen und Jugendfreizeitstätten
als Initiator, Motor, Berater, Helfer und Unterstützer bei der Entwicklung
sozialer Kompetenzen bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen.
Beratung von Schulen bei der Konzeptentwicklung und Umsetzung in den
Bereichen historisch-politische Bildung, politische Bildung, interkulturelle
Projekte und Partizipation von Jugendlichen.
bis 3-tägige interaktive Workshops »Vielfalt als Chance begreifen« zu
Themen wie z. B. Diskriminierung, Rassismus, Extremismus und Vorurteile.
Wir verfolgen den Arbeitsansatz der peer to peer education.
Schulungs-, Trainings- und Mitwirkungsseminare für Schülervertretungs-
team einer Einrichtung – 1- bis 3-tägige interaktive Seminare mit konkreter
Projektplanung
Projektmanagementworkshops für Jugendliche, die sich ehrenamtlich
engagieren
Für LehrerInnen/ Eltern Seminare z. B. für Menschenrechte, Zivilcourage,
Civic Education durch die Beraterin für Demokratiepädagogik der RAA
Hoyerswerda
Schulungs- und Trainingsworkshops für Schülerclubräte zur Stärkung und
Erhöhung der Selbständigkeit
Präventive Workshops zu Themen wie Zivilcourage, Gefahren der extremisti-
schen Szene durch die Opferberatung des RAA Sachsen e. V. Dresden / Leipzig
Aktive Unterstützung der Berufs- und Studienorientierung an den Schulen
als wichtiges Element der Kompetenzentwicklung, um Jugendliche fit zu
machen für die moderne, demokratische Berufs- und Arbeitswelt von heute.
Zusammenarbeit mit Schulen, (Aus-)Bildungsstätten, Lehrern, Eltern, Schülern
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Lehrer, Eltern, Kinder, Jugendliche
Altersgruppen / Klassenstufen: 8 bis 27 Jahre
Erfahrungen im Umgang mit Lehrern und Eltern: Ja
An einer Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern interessiert: Ja
Teilnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen: Ja
Ansprechpartner: Frank Schott
Karl-Liebknecht-Straße 30 · 04107 Leipzig
Telefon: (03 41) 710 05 10 · (03 45) 863 31 24
Fax: (03 41) 710 05 15
E-Mail: info@arbeitundleben.eu
Internet:
www.arbeitundleben.eu
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04107
ARBEIT UND LEBEN Sachsen e.V.

Wie viel Personen können in die Schule kommen? ca. 20 stehen zur
Verfügung
Zusammenarbeit mit anderen Initiativen, Projektträgern, soziokulturellen
Einrichtungen: Initiativen für Courage, Bündnisse gegen Rechtsextremis-
mus, Jugendclubs, Netzwerke für Integration (sachsenweit)
Inhaltliche Aspekte
ARBEIT UND LEBEN macht Angebote zur politischen Bildung für Jugendliche
und Erwachsene. Themenschwerpunkte speziell für die Jugendarbeit sind:
Demokratie und Toleranz: Workshop Toleranz, Toleranztraining – Gewaltfrei
Konflikte lösen
Workshops: Courage gegen Diskriminierung – Ein Vorurteil kommt selten
allein – Diskriminierung, Macht, Machtmissbrauch
Workshop Medien und Rassismus
Workshops Kulturen und Vielfalt – Vielfalt fetzt! – Spurensuche Kultur
Globalisierung und soziale Gerechtigkeit – Workshops zur Standortdebatte,
Migration und zu globalen Zusammenhängen
Workshops Die zarteste Versuchung, seit es Marken gibt … – Global Game
Workshops für PädagogInnen – Handlungsfähig gegen Rechtsextremismus
– interkulturelle Kompetenzen für den Berufsalltag
Konfliktbearbeitung – Gewaltprävention
Zusammenarbeit mit Schulen, (Aus-)Bildungsstätten, Lehrern, Eltern, Schülern
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Lehrer, Eltern, Jugendliche
Altersgruppen / Klassenstufen: ab 14 Jahre, Klassenstufe 8
Haben Sie bereits Erfahrungen im Umgang mit Lehrern und Eltern? Ja
An einer Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern interessiert: Ja
Teilnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen: Ja
Anmerkungen
Oben beschriebene Angebote können an die jeweiligen örtlichen Rahmen-
bedingungen angepasst und erweitert werden. Wir beraten gern dazu.
Ansprechpartner: Tobias Strieder
Peterssteinweg 3 · 04107 Leipzig
Telefon: (03 41) 963 61 17
E-Mail: t.strieder@caritas-leipzig.de
Internet:
www.ocvcaritas.leipzig.de
Zusammenarbeit mit folgenden Einrichtungen: Mittelschulen: Am Wallgra-
ben Grimma, 94. MS Leipzig, 84. MS Leipzig; Grundschulen: Bücherwurm
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04107
Caritasverband Leipzig e.V.

Grimma, Am Wallgraben Grimma, Hohenstedt Grimma, Wilhelm Ostwald
Grimma, 100. GS Leipzig; Bischöfliches Maria Montessori Schulzentrum Leip-
zig, BSZ Grimma, Förderschule am Pulverturm Grimma, Förderzentrum für
Erziehungshilfe Leipzig, Schule Grünau, Helmholtzschule Leipzig
Inhaltliche Aspekte
Allgemeines Leitbild des Deutschen Caritasverbandes
Kooperationspartner: Polizeidirektion Leipzig, Inspektion Prävention /
Öffentlichkeitsarbeit / Jugendprävention
Ansprechpartnerin: Edda Möller
Karl-Liebknecht-Straße 30/32 · 04107 Leipzig
Telefon: (03 41) 710 05 61 · 01 70 - 564 44 39
Fax: (03 41) 710 05 65
E-Mail: leipzig@couragezeigen.de
Internet:
www.leipzig-courage-zeigen.de/
Zusammenarbeit mit anderen Initiativen, Projektträgern, soziokulturellen
Einrichtungen: Vereine: ANKER, Halle 5, Begegnungsstätte Mühlstraße,
Geyser Haus, Villa, Wabe; Kirchen, z.B. Friedenskirche Gohlis; DGB-Jugend, IG-
Metall-Jugend, Ver.di-Jugend; KünstlerInnen; Stadt Leipzig
Inhaltliche Aspekte
Bekämpfung der Ausbreitung von Rechtsextremismus;
selbstbestimmtes Handeln und kritisches Denken mit dem Ziel friedlicher
Konfliktlösung;
interkulturelles Lernen und interkulturelle Kommunikation;
Verständigung zwischen Menschen mit und ohne Migrationshintergrund;
internationaler kultureller Austausch;
tolerantes und friedliches Nebeneinander von Mitgliedern der Majoritätsge-
sellschaft und ethnisch-kulturellen Minderheiten;
Förderung des bürgerschaftlichen Engagements;
Völkerverständigung;
friedlich Courage zeigen gegen Diskriminierung im Alltag
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Kinder, Jugendliche
An einer Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern interessiert: Ja
Teilnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen: Ja
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04107
Leipzig Courage zeigen e.V.

Ansprechpartner: Thomas Ehrig
Karl-Liebknecht-Straße 30 · 04107 Leipzig
Telefon: (03 41) 337 34 97
Fax: (03 41) 211 09 58
E-Mail: leipzig@netzwerk-courage.de
Zusammenarbeit mit IHK Dresden, HWK Dresden, DGB-Regionen, Aktion
Zivilcourage Pirna, Bürger.Courage Dresden, Courage e. V. Leipzig, Verein zur
beruflichen Förderung von Frauen (VbFF) Chemnitz, ebenso Jugendclubs,
einzelne Schulen und Berufsschulen
Inhaltliche Aspekte
Demokratische, zivilgesellschaftliche Bildungsarbeit an Schulen, Berufs-
schulen, ausbildenden Einrichtungen und Jugendclubs nach dem Prinzip
»Jugend für Jugend« mit eigens dafür qualifizierten Ehrenamtlichen umsetzen
TeilnehmerInnen zum Nachdenken anregen
Klar gegen rechte, rassistische und diskriminierende Meinungen und
Handlungen positionieren
Nicht-Rechte Jugendliche stärken (Zielgruppe sind explizit NICHT Rechts-
extreme, für die greift unser Ansatz zu kurz)
Argumente gegen rechte Meinungen bieten, Aufklärung leisten
Solidarität und Empathie mit (potentiellen) Opfern rechter Gewalt und
Diskriminierung stärken
Schlüsselkompetenzen stärken: kommunikative, soziale Fähigkeiten fördern
Zu eigenem couragierten Engagement einladen und motivieren, nicht bei
rechten Vorkommnissen wegzusehen – dafür Handlungsmöglichkeiten
durchspielen
Zusammenarbeit mit Schulen, (Aus-)Bildungsstätten, Lehrern, Schülern
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Jugendliche
Erfahrungen im Umgang mit Lehrern und Eltern: Ja
an Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern interessiert: Ja
Teilnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen: Ja / aktiv
Ansprechpartnerin: Elke Urban
Goerdelerring 20 · 04109 Leipzig
Telefon: (03 41) 213 05 68 · 215 58 44
Fax: (03 41) 215 58 43
E-Mail: info@schulmuseum-leipzig.de
Internet:
www.schulmuseum-leipzig.de
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04107
Netzwerk für Demokratie und Courage e.V.
04109
Schulmuseum – Werkstatt für Schulgeschichte Leipzig e.V.

Wie viel Personen können in die Schule kommen? 10 stehen zur Verfügung
Technische Geräte erforderlich: Beamer, PC, Leinwand
Zusammenarbeit mit: Servicestelle CIVITAS, Anne Frank Zentrum Berlin,
Ausländerbeauftragter, Deutscher Flüchtlingsrat, Carlebachstiftung, Jüdisch-
Christliche Arbeitsgemeinschaft, Landeszentrale für politische Bildung,
Körber-Stiftung, Bosch-Stiftung, Fachreferat für jugendpolitische Sonderauf-
gaben, Forschungsstelle Judentum an der Universität Leipzig, Friedrich Ebert
Stiftung, Konrad Adenauer Stiftung, Israelitische Religionsgemeinde, Tho-
masgemeinde, HTWK Leipzig (Museologie), Stiftung Demokratische Jugend,
Sächsische Jugendstiftung, Universität Leipzig, Universität Krakau
Inhaltliche Aspekte
Handlungsspielräume in der Demokratie erkennen durch gespielte histo-
rische Unterrichtsstunden (Kaiserzeit und DDR-Schule) mit anschließender
Auswertung
Ausstellung »Schule unterm Hakenkreuz«, interaktive Auseinandersetzung
mit der nationalsozialistischen Schule
Ausstellung »Begegnung statt Vorurteil – Juden in unserer Stadt« – jüdische
Geschichte und Gegenwart mit anschließendem Besuch der Synagoge
(Arbeitsbögen)
Ausstellung »Fremde und Gleiche in der DDR-Schule«, Auseinandersetzung
mit der ostdeutschen Fremdenfeindlichkeit (Arbeitsbögen)
»Spurensuche nach jüdischen Nachbarskindern« Taschentuchprojekt, Kon-
takte zu jüdischen ehemaligen Leipzigern (Arbeitsbögen)
»Hundert Jahre Lesen lernen – Fibeln im Vergleich«, Alltagswelt-Militarisie-
rung-Geschlechterrollen-Werte (Arbeitsbögen)
»Schule in Leipzig 1933« und »Schule in Leipzig 1945«, in Vorbereitung:
»Schule in Leipzig 1989«, Filme mit Zeitzeugen, für den Unterricht auf-
bereitet
Workshopangebote: »Wie führe ich ein Interview mit Zeitzeugen / mit
Experten?«
Foto-Ausstellung »K.L.Buchenwald.Post Weimar«. In Vorbereitung oder als
Nachbereitung für die Gedenkstättenfahrt
Filmprojekt Fluchtgeschichten (ehemalige und heutige Leipziger Flucht-
geschichten) ab 2007
Zusammenarbeit mit Schulen, (Aus-)Bildungsstätten, Lehrern, Eltern, Schülern
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Lehrer, Kinder, Jugendliche
Altersgruppen / Klassenstufen: 3. bis 12. Klasse
Erfahrungen im Umgang mit Lehrern und Eltern: Ja
An einer Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern interessiert: Ja
Teilnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen: Ja
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Ansprechpartner: Dr. Thomas Feist
Schmidstraße 1 · 04158 Leipzig
Telefon: (03 41) 912 09 76 · 01 78 - 259 59 59
E-Mail: t.feist@evjusa.de
Internet:
www.kulturarbeit-sachsen.de
Wie viel Personen können in die Schule kommen? 1
Technische Geräte erforderlich: Beamer, Leinwand
Inhaltliche Aspekte
Information über Jugendkulturen im Allgemeinen und rechte Jugend-
kulturen im Besonderen
Informationen über den Einsatz von Symbolen in Musikvideos
Informationen zum Deutsch-Israelischen Jugendprojekt »ICONS« –
Vorbilder und Werte Jugendlicher in Israel und Deutschland
Informationen zum Deutsch-Israelischen Jugendprojekt »Frieden hat ein
Gesicht« – was deutsche und israelische Jugendliche über den Frieden denken
Rechtsrock. Informationen und Hintergründe
Zusammenarbeit mit Schulen, (Aus-)Bildungsstätten, Lehrern, Schülern
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Lehrer, Jugendliche
Altersgruppen / Klassenstufen: ab 8. Klasse
Erfahrungen im Umgang mit Lehrern und Eltern: Ja
An einer Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern interessiert: Ja
Teilnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen: Ja
Ansprechpartner: Olaf Hansen
Karl-Heine-Straße 83 · 04229 Leipzig
Telefon: (03 41) 477 41 55
Fax: (03 41) 477 41 53
E-Mail: medienzentrum-leipzig-lfd@t-online.de
Internet:
www.landesfilmdienst-sachsen.de
Wie viel Personen können an die Schule kommen? 3
Zusammenarbeiten mit anderen Initiativen, Projektträgern, soziokulturellen
Einrichtungen: Cineding Leipzig, Fachstelle Extremismus und Gewaltprä-
vention im Jugendamt Leipzig, Kulturbüro Sachsen e. V. – Mobiles Beratungs-
team für den Regierungsbezirk Leipzig, Begegnungszentrum Mühlstraße
e. V., Geyserhaus e. V., Gemeindebegegnungsstätte Wiederitzsch, Theater der
Jungen Welt u. a.
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04158
Landesjugendpfarramt
04229
Landesfilmdienst Sachsen für Jugend- und Erwachsenenbildung e.V.

Inhaltliche Aspekte
Medienverleih mit medienpädagogischer Fachberatung
Filmveranstaltungen mit Filmgespräch im Filmclub im Cineding Leipzig
Wanderkinoveranstaltungen mit Filmgespräch
Schulung »Courage leben – gegen Rassismus« (Vorurteile, Rassismus,
Zivilcourage)
Jugendkulturen und Rechtsextremismus (Fortbildung für PädagogInnen
und / oder Jugendliche)
»Menschen in unserer Stadt« - Projekttage für die Grundschule / Hort zu den
Themen Ausgrenzung / Migration bzw. Ursachen von Rechtsextremismus
»Leipziger Kinder->fragen« - Kinderfragenlexikon zu den Themen Rechts-
extremismus, Nationalsozialismus und Migration mit kindgemäßen
Antworten sowie Spielen, Kontakten, Film/Buchtipps
Jugendschutz und Rechtsextremismus (mediengestützter Vortrag)
Medienwoche Courage leben – Film- und Lesungswoche mit Gästen, Film-
gesprächen, Filmpatenschaften und Initiativentag zu den Themen Rechts-
extremismus, Gewalt, Intoleranz sowie Demokratie, Zivilcourage
»Demokratietraining für Kinder« – Projekttage für 10- bis 12-Jährige,
spielerisches/aktives Erarbeiten von Fragen wie: Was ist Demokratie? oder
Was gefährdet sie?
Zusammenarbeit mit Schulen, (Aus-)Bildungsstätten, Lehrern, Schülern
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Lehrer, Eltern, Kinder, Jugendliche
Altersgruppen / Klassenstufen: unterschiedlich nach Projekt
Erfahrungen im Umgang mit Lehrern und Eltern: Ja
An einer Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern interessiert: Ja
Teilnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen: Ja
Anmerkungen
Wir bieten Projekte für verschiedene Altersbereiche und Zielgruppen an,
arbeiten nicht nur im schulischen Bereich und nehmen auch gern an Fortbil-
dungen teil. Technikbereitstellung ist von Vorteil, jedoch kein Muss.
Ansprechpartner: Berit Lahm, Eiko Kühnert
Naumburger Straße 26 · 04229 Leipzig
Telefon: (03 41) 123 43 13 · 123 43 14
Fax: (03 41) 123 43 15
E-Mail: blahm@leipzig.de
Internet:
www.leipzig.de
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04229
Stadt Leipzig, Fachstelle Extremismus und Gewaltprävention

Wie viel Personen können in die Schule kommen? 30 stehen zur Verfügung
Technische Geräte erforderlich: Beamer
Zusammenarbeit mit anderen Initiativen, Projektträgern, soziokulturellen
Einrichtungen: Landesfilmdienst Sachsen, Friedrich Ebert Stiftung,
verschiedene Jugendeinrichtungen und Schulen
Inhaltliche Aspekte
»Schule der Toleranz« – Information von (Berufs-)SchülerInnen, Eltern und
LehrerInnen über Gewalt und Rechtsextremismus – Aufzeigen von Alter-
nativen (z.B. Projektvorstellungen im Buch »Schule der Toleranz«) –
jährlicher Wettbewerb »Schule der Toleranz«, an dem Schulen mit ihrem
Projekt teilnehmen
Kinderrechtstagung – jährlich stattfindende Fachtagung für Kinder und
Jugendliche. Information über die Rechte von Kindern und Jugendlichen –
Arbeit in Workshops zu speziellen Kinderrechten mit Kooperationspartnern
(z. B. UNICEF, Terre des hommes, eine Welt e. V.)
Lesewochen – mit verschiedenen Autoren (z. B. Günter Wallraff, Henner
Kotte) – im Anschluss Diskussionsrunden
Projekttage an Schulen – Informationen über rechtsextremistische Zeichen
und Symboliken, Strukturen
Projekttage an Schulen zum Thema Courage leben – vielseitige methodische
Bearbeitung des Themas Zivilcourage
mitWirkung! – Kooperationsprojekt mit der Bertelsmann Stiftung zur
Partizipation von und mit Kindern und Jugendlichen
Projekte zur Gewaltprävention in Schule und Jugendarbeit
Weiterbildungsveranstaltungen z. B. in Kooperation mit der Friedrich Ebert
Stiftung, jährliche Veranstaltungsreihe »Jugend, Rechtsextremismus und
Gewalt«
Zusammenarbeit mit Schulen, (Aus-)Bildungsstätten, Lehrern, Schülern
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Lehrer, Kinder, Jugendliche
Altersgruppen / Klassenstufen: ab 12 Jahre
Erfahrungen im Umgang mit Lehrern und Eltern: Ja
An einer Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern interessiert: Ja
Teilnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen: Ja
Ansprechpartner: Rolf Schumann, Gabriele Sergel
Bernhard-Göring-Straße 152 · 04277 Leipzig
Telefon: (03 41) 306 51 00
Fax: (03 41) 306 51 01
E-Mail: info@hddl.de
Internet:
www.hddl.de
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04277
Haus der Demokratie Leipzig

Wie viel Personen können in die Schule kommen? 3
Technische Geräte erforderlich: Beamer, PC, Leinwand
Zusammenarbeit mit anderen Initiativen, Projektträgern, soziokulturellen
Einrichtungen: Landesfilmdienst Sachsen, Jugendamt-Extremismus-
prävention
Inhaltliche Aspekte
Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus;
Gründe, die Jugendliche dazu bringen können, sich rechten Gruppen
anzuschließen;
Lebensumstände, die dem Extremismus »zuarbeiten«;
Möglichkeiten, sich in der Gruppe mit dem Thema auseinanderzusetzen;
Filmvorführung als emotionale Einstimmung in das Thema und als
Diskussionsgrundlage
Die Veranstaltung wird auf den Zeitrahmen des Unterrichts eingestellt, sie
findet im Kino »Prager Frühling« im Haus statt, aber auch ein Einsatz in der
Schule ist denkbar, bietet aber nicht den besten Rahmen.
Zusammenarbeit mit Schulen, (Aus-)Bildungsstätten, Lehrern, Schülern
Projekt / Arbeit besonders geeignet: für Jugendliche
Altersgruppen / Klassenstufen: 8./9. Klasse
Erfahrungen im Umgang mit Lehrern und Eltern: Ja
An einer Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern interessiert: Ja
Teilnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen: Ja
Anmerkungen
Das Projekt wurde bis 2006 durch die Aktion Mensch gefördert.
Ansprechpartnerin: Charlotte Zeitschel
Permoserstraße 15 · 04318 Leipzig
Telefon: (03 42 98) 303 25 · (03 41) 235 20 75
Fax: (03 41) 235 20 76
E-Mail: zeitschel.c@margarete-blank-gedenkstaette.de
Internet:
www.margarete-blank-gedenkstaette.de
Technische Geräte erforderlich: Beamer, PC, Leinwand
Zusammenarbeit mit anderen Initiativen, Projektträgern, soziokulturellen
Einrichtungen: Schulen, Jugendgruppen, christliche Initiativen
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04318
Förderverein Dr.-Margarete-Blank-Haus e. V.

0
Inhaltliche Aspekte
Erinnerungen an KZ-Außenlager in Leipzig, HASAG und Erlawerke, dazu
Ausstellungen, Filme, CD und Gegenstände, Kleidung, Munitionsfunde
als Anschauungsmaterial.
Zwangsarbeitergeschichte des 2. Weltkrieges, Lager in Leipzig, Bilder,
Tondokumente.
Dokumentation über einen der größten Rüstungskonzerne in Deutschland,
die Hugo-Schneider-AG (HASAG) / Wanderausstellung für Schulen und
Öffentlichkeitsarbeit.
Die Waffen-SS und ihre Verbrechen in den Konzentrationslagern, Neo-Nazis
heute, Totenbuch der jüdischen Häftlinge aus den Leipziger KZ-Außenlagern.
Die Geschichte der Todesmärsche von Leipzig nach Tschechien, Berichte
von Überlebenden.
Treffen mit Überlebenden in der Gedenkstätte in Leipzig, gemeinsam mit
Schülergruppen oder Studenten.
Tagebücher, Erinnerungsberichte von Überlebenden aus osteuropäischen
Ländern, Frankreich, Israel, USA.
Treffen in der Dr.-Margarete-Blank-Gedenkstätte Panitzsch, Gemeinde
Borsdorf, dem ehemaligen Wohnhaus der von den Nazis hingerichteten
Ärztin Dr. Margarete Blank.
Deutsch-polnisch-ukrainisches Schülerprojekt über das Leben von
Dr. Margarete Blank zum Thema »Ärztin – Christin – Humanistin«.
»Krieg gegen Kinder« – über das Schicksal von in Deutschland geborenen
Zwangsarbeiterkindern.
Zusammenarbeit mit Schulen, (Aus-)Bildungsstätten, Lehrern, Schülern
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Lehrer, Kinder, Jugendliche
Altersgruppen / Klassenstufen: 7. bis 12. Schuljahr
Erfahrungen im Umgang mit Lehrern und Eltern: Ja
An Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern interessiert: Ja
Teilnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen: Ja
Anmerkungen
Die Öffentlichkeitsarbeit kann sowohl in den Gedenkstätten für Zwangsarbei-
ter in Leipzig und der Dr.-Margarete-Blank-Gedenkstätte in Panitzsch als auch
außerhalb durchgeführt werden
Ansprechpartnerin: Anja Kohlbach
Lichtstraße 1 · 04758 Oschatz
Telefon: (034 35) 666 97 11 · 666 97 09
Fax: (034 35) 666 97 10
E-Mail: anja.kohlbach@ewerk-oschatz.de
Internet:
www.ewerk-oschatz.de
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04758
E-Werk Oschatz

Wie viel Personen können an die Schule kommen? 1
Technische Geräte erforderlich: Beamer, Leinwand
Zusammenarbeit mit anderen Initiativen, Projektträgern, soziokulturellen
Einrichtungen: Thomas-Mann-Gymnasium Oschatz, KAP Torgau,
Eine-Welt-Laden Torgau, Jusos Nordsachsen, Grüne Jugend Torgau-Oschatz,
Junge Linke Torgau-Oschatz
Inhaltliche Aspekte
Soziokulturelles Zentrum für Jugendliche und Erwachsene, die das Haus
von außen mit Inhalt füllen sollen – wir helfen dabei;
Förderung von Eigeninitiative und Ehrenamt im Jugendbereich, aber auch
im Kulturbereich;
Initiierung von Projekten für Jugendliche, die als laut und störend empfun-
den werden (Skater, Sprayer, Musiker, Punker, …);
Jugendbildungsarbeit (Jugendzeitschrift, Jugendbegegnungen, thematische
Veranstaltungen, Themenferienwochen, etc.);
Projekt »Mein Name ist Mensch« gegen Ausgrenzung, Rassismus und
Rechtsextremismus (läuft seit zwei Jahren gut), Inhalte finden in den Schu-
len statt;
Initiierung von künstlerischen (musikalisch, gestalterisch) Projekten zur
Integration von schwierigen Jugendlichen, Aufzeigen von Ressourcen und
ihrer Förderung
Zusammenarbeit mit Schulen, Schülern
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Jugendliche
Altersgruppen / Klassenstufen: 15 bis 27 Jahre
An einer Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern interessiert: Ja
Teilnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen: Ja
Ansprechpartner: Stephan Meister
Domplatz 5 · 04808 Wurzen
Telefon: (034 25) 85 27 10
Fax: (034 25) 85 27 09
E-Mail: stephan.meister@ndk-wurzen.de
Internet:
www.ndk-wurzen.de
Wie viel Personen können in die Schule kommen? bis zu 50 stehen zur Ver-
fügung
Technische Geräte erforderlich: Beamer, PC, Leinwand
Zusammenarbeit mit anderen Initiativen, Projektträgern, soziokulturellen
Einrichtungen: ja, siehe Homepage
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04808
Netzwerk für Demokratische Kultur e.V. Wurzen (NDK)

Inhaltliche Aspekte
Geschichtswerkstatt (verschiedene Projekte in den einzelnen Bereichen der
Werkstätten / eigene Projektideen können realisiert werden)
Politikwerkstatt (siehe oben)
Medienwerkstatt (siehe oben)
European Voluntery Service (Austausch von jungen Erwachsenen in ganz
Europa)
Kulturwerkstatt (siehe oben)
Jugendbegegnungen (siehe oben)
Zusammenarbeit mit Schulen, Lehrern
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Kinder, Jugendliche
Altersgruppen / Klassenstufen: 2. bis 11. Klasse
Erfahrungen im Umgang mit Lehrern und Eltern: Ja
An einer Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern interessiert: Ja
Teilnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen: Ja
Ansprechpartnerin: Frau Ruffert
Albert-Schweitzer-Ring 75 · 08112 Wilkau-Haßlau
Telefon: (03 75) 44 00 70
Fax: (03 75) 440 07 20
E-Mail: info@zwickauer-hilfe-zentrum.de
Internet:
www.euthanasie-ausstellung.de
Wie viel Personen können in die Schule kommen? 2
Technische Geräte erforderlich: Beamer, PC, Leinwand
Zusammenarbeit mit anderen Initiativen, Projektträgern, soziokulturellen
Einrichtungen: Gymnasien, Bildungsträger, Behörden, Archive, Träger der
Wohlfahrtspflege u. a.
Inhaltliche Aspekte
Aufarbeitung der Verbrechen der Euthanasie und Sterilisation während der
Zeit des Nationalsozialismus (1933 bis 1945) in der Region Zwickau
Koordination der sachsen- und bundesweiten Ausstellungstermine der
von den Schülern des C.-Wieck-Gymnasiums Zwickau erstellten Wander-
ausstellung
Erfassung von Daten und Angaben von Opfern und deren Angehörigen,
Recherche und Dokumentation
enge Zusammenarbeit mit noch lebenden Zeitzeugen, Öffentlichkeitsarbeit,
Organisation von Vorträgen und Veranstaltungen zum Thema
Aufbereitung erfasster Daten für regionale Archive
Aktualisierung der in der Wanderausstellung dargestellten Angaben und
Ausstellungsstücke
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08112
Zwickauer Hilfe Zentrum e.V.

Zusammenarbeit mit Schulen, (Aus-)Bildungsstätten, Lehrern, Schülern
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Lehrer, Eltern, Jugendliche
Altersgruppen / Klassenstufen: ab 8. Klasse
Erfahrungen im Umgang mit Lehrern und Eltern: Ja
An einer Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern interessiert: Ja
Teilnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen: ja
Ansprechpartnerin: Angela Klier
Postplatz 3 · 08280 Aue
Telefon: (037 71) 49 94 55 · 203 03
Fax: (037 71) 203 03
E-Mail: protoleranz@puschkinhaus-aue.de
Internet:
www.jugend-puschkinhaus.de
Wie viel Personen können in die Schule kommen? 4
Zusammenarbeit mit Initiativen punktuell
Inhaltliche Aspekte
Schuljugend- u. (anteilige) Schulsozialarbeit; offene Kinder- und Jugend-
arbeit im eigenen Haus; Präventionsangebote in Schulen, aber auch im
eigenen Haus, wie folgt und ausgerichtet an den Zielen des Fördervereines
und dessen Leitlinie
Unterstützung von Demokratisierungsprozessen in Schulen durch Projekte
zu den Themen Fremdenfeindlichkeit, Alltagsrassismus, Rechtsextremismus,
Antigewalttraining / gewaltfreie Konfliktlösung und Kommunikations-
training, Elternabende zu den Themen, Fortbildung von LehrerInnen.
Prozessbegleitung im Schulalltag zweier Auer Mittelschulen durch Schul-
jugendarbeit; Stärkung von Eigenverantwortlichkeit, Körper- und Selbst-
bewusstsein durch Präventionsprojekte zu den Themen Drogen/gesunde
Ernährung, Essstörung/gesunde Ernährung; auch hier werden Elternabende
und Lehrerfortbildungen begleitet; anteilig fließt die Schuljugendarbeit
mit Angeboten wie Entspannungstraining und Sport- bzw. Bewegungs-
angeboten ein
Zusammenarbeit mit Schulen, (Aus-)Bildungsstätten, Lehrern, Eltern, Schülern
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Lehrer, Eltern, Kinder, Jugendliche
Altersgruppen / Klassenstufen: alle / entsprechend Projekt
Erfahrungen im Umgang mit Lehrern und Eltern: Ja
An einer Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern interessiert: Ja
Teilnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen: Ja
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08280
Förderverein Jugend-, Kultur- und Sozialzentrum Aue e.V.

Anmerkungen
Arbeit gegen extremistische Ideologien und für Demokratie und Toleranz
heißt für den Förderverein Jugend-, Kultur- und Sozialzentrum Aue e. V. in
erster Linie, Kinder und Jugendliche zu stärken, ihre individuellen Fähigkeiten
und Fertigkeit sowie ihr Sozialverhalten zu trainieren und ihnen damit die
Möglichkeit zur Integration und Mitgestaltung einer demokratischen All-
tagskultur aufzuzeigen. Einflüsse wie extremistische Ideologien, Drogenmiss-
brauch oder Gewalt haben so geringere Chancen in ihrer Wirkung auf Schü-
lerInnen. Dieser ganzheitliche Ansatz unter Berücksichtigung aller negativen
Einflüsse auf Kinder und Jugendliche erscheint notwendig.
Ansprechpartnerin: Frau Albani
Postfach 174 · 08363 Glauchau
Telefon: (03763) 650
E-Mail: jugendpflege@glauchau.de
Zusammenarbeit (längerfristig) mit allen Grund-, Mittelschulen
und Gymnasien der Stadt
Inhaltliche Aspekte
Leitbild: Familienfreundliche Gemeinde
Handlungskonzept »Sicher leben in Glauchau«
Kooperationspartner sind Polizei, Kirchen, Vereine, freie Träger der
Jugendhilfe, Unternehmen und weitere Institutionen
Ansprechpartnerin: Grit Kluge
Jägerstraße 5 – 7 · 09111 Chemnitz
Telefon: (03 71) 666 09 08
Fax: (03 71) 666 19 41
E-Mail: chemnitz@netzwerk-courage.de
Internet
www.netzwerk-courage.de
Zusammenarbeit mit IHK Dresden, HWK Dresden, DGB-Regionen, Aktion
Zivilcourage Pirna, Bürger.Courage Dresden, Courage e.V. Leipzig, Verein zur
beruflichen Förderung von Frauen (VbFF) Chemnitz, ebenso Jugendclubs,
einzelne Schulen und Berufsschulen
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08363
Stadtverwaltung Glauchau
09111
Netzwerk für Demokratie und Courage e.V.

Inhaltliche Aspekte
Demokratische, zivilgesellschaftliche Bildungsarbeit an Schulen, Berufs-
schulen, ausbildenden Einrichtungen und Jugendclubs nach dem Prinzip
»Jugend für Jugend« mit eigens dafür qualifizierten Ehrenamtlichen
umsetzen
TeilnehmerInnen zum Nachdenken anregen
Klar gegen rechte, rassistische und diskriminierende Meinungen und Hand
-
lungen positionieren
Nicht-Rechte Jugendliche stärken (Zielgruppe sind explizit NICHT Rechts-
extreme, für die greift unser Ansatz zu kurz)
Argumente gegen rechte Meinungen bieten, Aufklärung leisten
Solidarität und Empathie mit (potentiellen) Opfern rechter Gewalt und
Diskriminierung stärken
Schlüsselkompetenzen stärken: kommunikative, soziale Fähigkeiten fördern
Zu eigenem couragierten Engagement einladen und motivieren, nicht bei
rechten Vorkommnissen wegzusehen – dafür Handlungsmöglichkeiten
durchspielen
Zusammenarbeit mit Schulen, (Aus-)Bildungsstätten, Lehrern, Schülern
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Jugendliche
Erfahrungen im Umgang mit Lehrern und Eltern: Ja
an Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern interessiert: Ja
Teilnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen: Ja / aktiv
Ansprechpartner: Herr Gelfert
Uhlestraße 34 · 09120 Chemnitz
Telefon: (03 71) 533 64 29
Fax: (03 71) 533 64 26
E-Mail: info@agjf-sachsen.de
Internet:
www.agjf-sachsen.de
Wie viel Personen können in die Schule kommen? 2
Zusammenarbeit mit anderen Initiativen, Projektträgern, soziokulturellen Ein-
richtungen: FES, Netzwerk Chemnitz, Mitgliedsvereine der AGJF-Sachsen e. V.
Inhaltliche Aspekte
Konfliktmoderation: Beratung und Umgang mit Konflikten in Gruppen und
einzeln, Konflikttheorien
Subversive Verunsicherungspädagogik in der Arbeit mit rechten Jugend-
lichen, nach Prof. Eckart Osborg
Beziehungsgestaltung in der pädagogischen und sozialpädagogischen
Arbeit, Nähe und Distanz, Grundhaltungen
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09120
AGJF Sachsen e.V.

Übergänge gestalten, Entwicklungsaufgaben im Jugendalter, Formen
der Begleitung, Entwicklungspsychologie in der Pubertät
Supervision, Fallberatung, Teamtraining, Inhouseseminare, Beratung
in schwierigen Situationen
geschlechterspezifische Ansätze in der Arbeit mit Jugendlichen
Zusammenarbeit mit Schulen, Lehrern, Schülern
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Lehrer, Jugendliche
Altersgruppen / Klassenstufen: 14- bis 18-Jährige
Erfahrungen im Umgang mit Lehrern und Eltern: Ja
An einer Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern interessiert: Ja
Teilnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen: Ja
Anmerkungen
Die AGJF Sachsen e.V. beschäftigt sich durch Fortbildungs-, Beratungs- und
Projektangebote sehr aktiv mit den Lebens- und Problemlagen Jugendlicher.
Die Fortbildungs- und Beratungsangebote richten sich an Lehrer, Sozial-
pädagogen, Erzieher und Eltern. Neben Projektangeboten, besonders im
erlebnispädagogischen Bereich für Jugendliche und Schulklassen, bieten wir
Pädagogen und Sozialpädagogen auch Teamtraining und Supervision an.
Ansprechpartnerinnen: Diane Tischendorf, Daniela Fritsch
Rosenplatz 4 · 09126 Chemnitz
Telefon: (03 71) 590 59 48
Fax: (03 71) 520 27 68
E-Mail: mail@querbeet-chemnitz.de
Internet:
www.querbeet-chemnitz.de
Wie viel Personen können in die Schule kommen? 2
Zusammenarbeit mit anderen Initiativen, Projektträgern, soziokulturellen
Einrichtungen: Rosa Luxemburg Stiftung, Netzwerk für Kultur- und Jugend-
arbeit Chemnitz e.V., Netzwerk Tolerantes Sachsen u. a.
Inhaltliche Aspekte
Soziokultur – generationenübergreifende Angebote, offene Kinder- und
Jugendarbeit;
Ausstellungen z. B.: Von Chemnitz nach Auschwitz, ein Projekt mit Chemnit-
zer Schülerinnen (2001), steht Interessenten zur Verfügung;
Durchführung von Coolnesstraining für gewaltbereite Schülerinnen und
Schüler unter Mitwirkung eines Pädagogen der Schule;
Projekttage (Dauer mind. 2 h bis max. 6 h) Gewalt Aggression Mobbing
Vorurteile
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09126
QUER BEET

Zusammenarbeit mit Schulen, (Aus-)Bildungsstätten, Lehrern, Eltern, Schülern
Projekt / Arbeit besonders geeignet: für Lehrer, Eltern, Kinder, Jugendliche
Altersgruppen / Klassenstufen: 10 bis 21 Jahre
Erfahrungen im Umgang mit Lehrern und Eltern: Ja
An einer Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern interessiert: Ja
Teilnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen: Ja
Ansprechpartnerin: Marie-Luise Apostel
August-Bebel-Straße 2 · 09221 Neukirchen
Telefon: (03 71) 282 40 76 · 282 40 71
Fax: (03 71) 282 40 70
E-Mail: info@kulturfabrik-neukirchen.de
Internet:
www.kulturfabrik-neukirchen.de
Wie viel Personen können in die Schule kommen? 3
Technische Geräte erforderlich: PC
Zusammenarbeit mit anderen Initiativen, Projektträgern, soziokulturellen
Einrichtungen: AG Regionalgeschichte, Kulturbüro Sachsen e. V. – MBT in
Neukirchen, Kreisjugendring Stollberg e. V., Frauenkulturzentrum e. V.,
EVA e. V., Landesverband Soziokultur Sachsen e. V., LEB Sachsen e. V., Kultur-
zentrum Bobowa PL, etc.
Inhaltliche Aspekte
Ziele sind u. a. die Bildung von Räumen und Strukturen, in denen der inter-
kulturelle und intergenerative Dialog ermöglicht und gefördert wird
Thematische Schwerpunkte: u.a. die Akzeptanz von jugendlichen Migranten
in Jugendeinrichtungen zu erreichen, Integration von Aussiedlern
Offenheit und Toleranz gegenüber den Aussiedlern zu erreichen
Initiierung neuer gewaltpräventiver Maßnahmen und Aktionen
Förderung regionaler Initiativen und Zukunftswerkstätten sowie Förderung
von Kooperationsprojekten im Gemeinwesen
Stärkung des interkulturellen Lernens
Heranführung an die Themen Alltagsrassismus, Rechtsextremismus,
Demokratie und Toleranz
Sensibilisierung der Jugendlichen zum Schwerpunkt Migration
Zusammenarbeit mit Schulen, (Aus-)Bildungsstätten, Lehrern, Eltern, Schülern
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Jugendliche
Altersgruppen / Klassenstufen: ab Klasse 5
Erfahrungen im Umgang mit Lehrern und Eltern: Ja
An einer Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern interessiert: Ja
Teilnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen: Ja
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09221
Kulturkreis Neukirchen e.V.

Ansprechpartner: Frau Eibisch, Herr Krause
Sallauminer Straße 88 · 09385 Lugau
Telefon: (03 72 95) 61 35
Fax: (03 72 95) 61 86
E-Mail: schule@mslugau.de
Internet:
www.mslugau.de
Wie viel Personen können in die Schule kommen? 3
Zusammenarbeit mit anderen Initiativen, Projektträgern, soziokulturellen
Einrichtungen: Schirmherr, Herr Prill
Inhaltliche Aspekte
Gewaltfreie Schule
Rechtsradikalismus, Gespräche, Diskussionen
Aufklärung
Zusammenarbeit mit Lehrern, Eltern, Schülern
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Eltern, Jugendliche
Altersgruppen / Klassenstufen: Klassen 7 bis 10
Erfahrungen im Umgang mit Lehrern und Eltern: Ja
An einer Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern interessiert: Ja
Teilnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen: Ja
Ansprechpartner: Wolfgang Römer
Markt 1 · 09456 Annaberg-Buchholz
Tel. (037 33) 42 51 65
Fax: (037 33) 42 52 02
E-Mail: GK1.@StadtAnnaberg-Buchholz.de
Internet
www.annaberg-buchholz.de
Wie viel Personen können in die Schule kommen? 24 stehen insgesamt zur
Verfügung
Inhaltliche Aspekte
langfristige Projekte zur Aufklärung und Information von Kindern, Jugend-
lichen und Erwachsenen
Themen: Demokratie, Toleranz, Weltoffenheit
Prävention gegen Rechtsextremismus
Entwicklung des demokratischen Geschichtsbewusstseins
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09385
Mittelschule am Steegenwald Lugau
09456
Große Kreisstadt Annaberg-Buchholz – AK »Kriminalprävention«

Besonders für Schulen geeignet:
Zusammenarbeit Polizei – Schule
Projekt »Antidrogen – Disco«
Projekt »Sport statt Gewalt«
Projekt »Frauen Power – gegen Gewalt«
Projekt »Gewalt – (k)ein Thema«
Verankerung demokratischer Werte im gesellschaftlichen Leben
Erfassung und Vernetzung von Initiativen
Zusammenarbeit (kontinuierlich) mit Schulen, (Aus-)Bildungsstätten
Themen / Arbeit besonders geeignet für Schulen (alle Typen), Kinder,
Jugendliche, Heranwachsende, Erwachsene
Teilnahme an Workshops: ja / aktiv und passiv
Haus der Demokratie
Bebelplatz 3 · 09599 Freiberg und
Dr.-Wilhelm-Külz-Straße 10 · 09618 Brand-Erbisdorf
Ansprechpartnerin: Clara-Anne Bünger
Telefon: 0173 / 855 97 03
E-Mail: freibaerger@gmx.net
Internet:
www.freibaerger.de
Wie viel Personen können in die Schule kommen? 5
Technische Geräte erforderlich: Beamer, PC, Leinwand
Zusammenarbeit mit anderen Initiativen, Projektträgern, soziokulturellen
Einrichtungen: Amadeu-Stiftung, Jugend für Europa, Alternatives Kultur-
zentrum Pirna, Christian Heinrich Spiess Gesellschaft Freiberg, Freiberger
Stadtzeitung, Freie Presse Frankenberg/Hainichen
Inhaltliche Aspekte
Informationen über die Entwicklung des Rechtsradikalismus im Landkreis
Freiberg, in Sachsen und bundesweit
Internationale Jugendbegegnungen mit Jugendlichen aus Israel, Italien
und Tschechien
Journalistische Interventionsmöglichkeiten gegen Neofaschismus,
Rassismus, Antisemitismus, Sexismus - Seminar für junge JournalistInnen
Aufarbeitung der Vergangenheit: Gedenkstättenbesuche, Quellenarbeiten
zu Begebenheiten im Landkreis Freiberg
Schule ohne Rassismus (Workshops)
Vorträge zur Geschichte und Entwicklung der NPD
Workshop: Umgang mit NS-Verherrlichung am Beispiel der Hess-Gedenk-
märsche (Texte, Dias, Videos)
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09599
FreibÄrger Jugendinitiative »Buntes Leben«

0
Zusammenarbeit mit Schulen, (Aus-)Bildungsstätten, Lehrern, Eltern, Schülern
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Lehrer, Eltern, Jugendliche
Altersgruppen / Klassenstufen: 9. bis 12. Klasse
Erfahrungen im Umgang mit Lehrern und Eltern: Ja
An einer Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern interessiert: Ja
Teilnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen: Ja
Ansprechpartner: Herr Heinzig
Dr.-W.-Külz-Straße 10 · 09618 Brand-Erbisdorf
Telefon: (037 32 20) 506 23
E-Mail: brennpunkt-bed@web.de
Internet:
www.brennpunkt-bed.de
Wie viel Personen können an die Schule kommen? 4
Technische Geräte erforderlich: Beamer, PC, Leinwand
Zusammenarbeit mit anderen Initiativen, Projektträgern, soziokulturellen
Einrichtungen: Sächsischer Jugendweiheverband, VVN – BdA, CJD – Freiberg,
Kultur GmbH Freiberg, Nadeshda e.V. und andere
Inhaltliche Aspekte
Integrationsprojekte
Politische Bildung
Soziale Beratung
Schülerhilfe
Organisation von Ausstellungen und Lesungen
Zusammenarbeit mit Schulen, Lehrern, Schülern
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Lehrer, Kinder, Jugendliche
Altersgruppen / Klassenstufen: ab 12 bis 20 Jahre
Erfahrungen im Umgang mit Lehrern und Eltern: Ja
An einer Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern interessiert: Ja
Teilnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen: Ja
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09618
»Brennpunkt« e.V.

Ansprechpartner: Timo Reinfrank
Linienstraße 139 · 10115 Berlin
Telefon: (030) 24 08 86 10
Fax: (030) 24 08 86 22
E-Mail: info@amadeu-antonio-stiftung.de
Internet:
www.amadeu-antonio-stiftung.de
Wie viel Personen können in die Schule kommen? 2
Zusammenarbeit mit anderen Initiativen, Projektträgern, soziokulturellen
Einrichtungen: RAA Sachsen & RAA Hoyerswerda
Inhaltliche Aspekte
Vermittlung von Kenntnissen über Menschenrechte / Kinderrechte in Schu-
len
Stärkung der Wahrnehmungsfähigkeit / Sensibilisierung für Kinderrechte
bei LehrerInnen, SchülerInnen und Eltern
Stärkung des Selbstbewusstseins / der Mitbestimmungsmöglichkeiten von
Kindern
Vermittlung / Stärkung demokratischer Kompetenzen in Schulen
Einbindung außerschulischer Projekte und Initiativen der Kinder- und
Jugendarbeit
Publikation zur Auswertung der Projekterfahrungen und zur Unterstützung
von Schulen bei der Integration des Themas Kinderrechte
Projekttage / Fortbildungsveranstaltungen mit LehrerInnen, SchülerInnen
und Eltern zur Vermittlung von / Sensibilisierung für Kinderrechte
Unterrichtseinheiten zum Thema Kinderrechte
AGs im offenen Nachmittagsbereich (Hort, Schülerclub)
Zusammenarbeit mit Schulen, Lehrern, Eltern, Schülern
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Lehrer, Eltern, Kinder, Jugendliche
Altersgruppen / Klassenstufen: ohne Einschränkung
Erfahrungen im Umgang mit Lehrern und Eltern: Ja
An einer Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern interessiert: Ja
Teilnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen: Ja
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10115
Amadeu Antonio Stiftung

In diesem Teil finden Sie Ansprechpartner und Anschriften von Initia-
tiven, Vereinen, Institutionen und engagierten Persönlichkeiten, die
nicht auf eine besondere Empfehlung der Steuerungsgruppe verwei-
sen können. Die Ursachen dafür sind unterschiedlich.
1. Ein großer Teil hat auf eine Selbstdarstellung und die Beantwor-
tung der Umfrage zur Bewertung verzichtet.
2. Für einen Teil der engagierten Persönlichkeiten, die nicht in Initiati-
ven oder Vereinen organisiert sind, ist die Befragung und eine ent-
sprechende Bewertung nicht in vollem Umfang geeignet (z.B. Durch-
führung einer internen Evaluation).
3. Einige Projektträger legen den Schwerpunkt ihrer Arbeit inhaltlich
auf andere Aspekte, bieten aber Schulen eine Zusammenarbeit an.
4. Die Steuerungsgruppe hat
Kriterien
beschlossen,
die eine Emp-
fehlung zur Zusammenarbeit mit Schulen ausschließen
.
Grundsätzlich erforderlich ist
die Bereitschaft zur Abstimmung des Projekts mit der Schule,
ein Leitbild für die Tätigkeit der Initiative / des Projektträgers,
die Teilnahme der Mitarbeiter an Fortbildungen oder
das Einbeziehen aktueller Fachliteratur und Dokumente,
die Bereitschaft zu gemeinsamer Vorbereitung mit der Schule
die Durchführung interner Evaluationen.
Werden eine oder mehrere dieser Forderungen nicht erfüllt, konnte
keine Empfehlung gegeben werden.
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Teil II
Initiativen, Projektträger und engagierte Persönlichkeiten
ohne eine besondere Empfehlung zur Zusammenarbeit mit
Schulen durch die Steuerungsgruppe

5. Die Antworten der Umfrage sind zusätzlich nach einem
Punkte-
system
bewertet worden. Wurde in den einzelnen Bereichen eine
Mindestpunktzahl zu den qualitativen Aussagen nicht erreicht, gab
es ebenfalls keine Empfehlung.
Für eine Empfehlung ist die »Messlatte« hoch gelegt worden.
Andererseits können Schulen auch auf die in diesem Teil aufge-
führten Ansprechpartner nach eigener Wahl zugehen, obwohl –
wie unter Punkt 1 bis 3 aufgeführt – eine qualitative Aussage
nicht möglich war.

Ansprechpartner: Stefan Schönfelder
Schützengasse 18 · 01067 Dresden
Telefon: (03 51) 494 33 11
E-Mail: info@weiterdenken.de
Internet:
www.weiterdenken.de
Zusammenarbeit mit anderen Initiativen, Projektträgern, soziokulturellen
Einrichtungen: Landesarbeitsgemeinschaft politisch-kulturelle Bildung
Sachsen, Kulturbüro Sachsen
Inhaltliche Aspekte
Vermittlung der Ausstellungen des Bildungswerks, insbesondere
»Vorurteile machen blind...« über rechtsextreme und rassistische Vorurteile
und Gegenargumente.
Zusammenarbeit mit Schulen, Lehrern
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Lehrer, Eltern
Altersgruppen / Klassenstufen: Erwachsene und junge Erwachsene
ab 16 Jahre
Erfahrungen im Umgang mit Lehrern und Eltern: Ja
An einer Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern interessiert: Ja
Teilnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen: Ja
Anmerkungen
Das Bildungswerk ist eine Einrichtung der politischen Erwachsenenbildung.
Jenseits der genannten Ausstellung arbeiten wir eher indirekt mit Schulen
und LehrerInnen zusammen, indem wir auf Tagungen und Workshops zu den
politischen Fragen im Umgang mit Rechtsextremismus Anregungen anbie-
ten oder wichtige Akteure in Verbindung bringen. Eine gute Übersicht über
unsere Möglichkeiten finden Sie auf unserer Homepage unter dem Schwer-
punkt »Handlungsfähig gegen Rechtsextremismus«
Ansprechpartnerin: Gabriele Atanassow
Schützengasse 16 · 01067 Dresden
Telefon: (0351) 494 33 48
E-Mail: info@christlichjuedischezusammenarbeit-dresden.de
Internet:
www.christlichjuedischezusammenarbeit-dresden.de
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01067
Bildungswerk Weiterdenken
01067
Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e. V.

Wie viel Personen können in die Schule kommen? 3
Technische Geräte erforderlich: PC
Zusammenarbeit mit anderen Initiativen, Projektträgern, soziokulturellen
Einrichtungen: Jüdische Gemeinde zu Dresden, Sächsische Landeszentrale
für politische Bildung, Hatikva e. V., Brücke-Most-Stiftung, Theresienstädter
Initiative
Inhaltliche Aspekte
Wir vermitteln Kenntnisse von Judentum und jüdischer Religion, befragen
die Tradition des Christentums zu ihrem Umgang mit anderen Religionen,
Dialog auf gleicher Augenhöhe: miteinander reden – nicht übereinander
reden!
Wir machen auf Stätten jüdischen Lebens und Leidens aufmerksam, halten
Erinnerung und Gedenken an die Opfer der Shoah wach und lehnen jede
»Schlussstrichdiskussion« ab
Wir lehnen Fremdenfeindlichkeit und Ausgrenzung von Minderheiten ab
und setzen die Gleichheit aller Menschen gegen nationale Überheblichkeit
In öffentlichen Veranstaltungen bieten wir Vorträge und Seminare an zu:
biblischen Themen; zu Aufarbeitung und kritischer Wahrnehmung der
Geschichte; zum Judentum; zu Fragen jüdischen Lebens in den Nachbar-
und osteuropäischen Ländern
Gespräche mit Überlebenden der Shoah, als Angebot für Jugendgruppen
und Schulen
Wir bieten Exkursionen an Stätten jüdischen Lebens und Leidens an
Wir vermitteln Referenten zum Thema Judentum
Wir unterstützen Vorbereitung und Durchführung von Projekttagen und
bei Gesprächsbedarf
In unserer Bibliothek kann Literatur zum Thema ausgeliehen werden
Zusammenarbeit mit Schulen, (Aus-)Bildungsstätten, Lehrern, Schülern
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Lehrer, Jugendliche
Altersgruppen / Klassenstufen: 14 bis 18 Jahre
Erfahrungen im Umgang mit Lehrern und Eltern: Ja
An einer Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern interessiert: Ja
Teilnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen: Ja
Ansprechpartner: Mathias Müller
Könneritzstraße 7 · 01067 Dresden
Telefon: (03 51) 433 56 29 · 01 72 - 377 72 41
Fax: (03 51) 433 56 62
E-Mail: info@jusos-sachsen.de
Internet:
http://www.jusos-sachsen.de
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01067
Jusos Sachsen

Zusammenarbeit mit anderen Initiativen, Projektträgern, soziokulturellen
Einrichtungen: NDC, DGB-Jugend, Falken Sachsen, FES, Herbert-Wehner-
Bildungswerk
Inhaltliche Aspekte
Wir arbeiten gegen Rechtsextremismus in unserem landesweiten AK AntiRa.
Wir sind jung. Bei uns können alle zwischen 14 und 35 Jahren mitmachen,
die junge, freche, frische und innovative Politik machen und die die Interes-
sen von jungen Menschen in dieser Gesellschaft vertreten wollen.
Wir sind sozial. Wir setzen uns für eine sozial gerechte Gesellschaft ein, in
der jede/r gleiche Chancen hat, in einem lebenswerten Umfeld zu leben und
sein Leben nach seinen individuellen Wünschen zu gestalten, ohne andere
in ihrer Art zu leben zu beeinträchtigen.
Wir sind links. Das heißt für uns, linksdemokratische Ideen anzubieten:
Wir setzen uns für Freiheit, Gleichberechtigung und sozialen Fortschritt auf
der ganzen Welt ein.
Wir sind demokratisch. Bei uns können alle mitmachen, die sich zur Demo-
kratie bekennen und sie stützen und weiterentwickeln wollen.
Wir sind die Jugendorganisation der SPD. Wir fühlen uns den Werten des
Demokratischen Sozialismus im Sinne der Sozialen Demokratie verbunden.
Zusammenarbeit mit Schulen, Eltern, Schülern
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Jugendliche
Altersgruppen / Klassenstufen: 14 bis 35 Jahre
Erfahrungen im Umgang mit Lehrern und Eltern? Ja
An einer Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern interessiert: Ja
Teilnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen: Ja
1. Ansprechpartnerin: Annemarie Müller
Kreuzstraße 7 · 01067 Dresden
Telefon: (0351) 492 33 65
E-Mail: frieden.oeiz@infozentrum-dresden.de
Internet:
www.infozentrum-dresden.de
Inhaltliche Aspekte
Konstruktiver Umgang mit Konflikten ohne Anwendung von Gewalt
Zusammenarbeit mit (Aus-)Bildungsstätten
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Lehrer, Eltern, Kinder
Altersgruppen / Klassenstufen: 3. bis 12. Klasse
Erfahrungen im Umgang mit Lehrern und Eltern: Ja
Teilnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen: Ja
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01067
Ökumenisches InformationsZentrum e.V.

2. Ansprechpartnerin: Grit Gabler
Telefon: (03 51) 492 33 67
Fax: (03 51) 492 33 60
E-Mail: cabana@infozentrum-dresden.de
Internet:
www.infozentrum-dresden.de
Wie viel Personen können an die Schule kommen? 1
Zusammenarbeit mit anderen Initiativen, Projektträgern, soziokulturellen
Einrichtungen: Islamisches Zentrum Dresden, Haus der Kirche Dresden
Inhaltliche Aspekte
Grundlagen des Islam, Vermittlung zu Kontakten mit Muslimen
Zusammenarbeit mit Schulen, Lehrern
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Lehrer, Kinder, Jugendliche
Altersgruppen / Klassenstufen: ab 5. Klasse, insbesondere Ethik- und
Religionsunterricht
Erfahrungen im Umgang mit Lehrern und Eltern: Ja
An einer Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern interessiert: Ja
Teilnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen: Ja
Ansprechpartner: Christian Demuth
Stadtteilhaus Neustadt, Prießnitzstraße 18
01099 Dresden
Telefon: 01 76 - 24 03 65 82
E-Mail: info@buerger-courage.de
Internet:
http://buerger-courage.de
Wie viel Personen können in die Schule kommen? 26 stehen zur Verfügung
Zusammenarbeit mit anderen Initiativen, Projektträgern, soziokulturellen
Einrichtungen: Artderkultur, DGB, Aktion Zivilcourage, Stadt Dresden
Zusammenarbeit mit Schulen, Lehrern, Eltern
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Lehrer, Eltern, Kinder, Jugendliche;
Altersgruppen / Klassenstufen: alle, je nach Projekt
Erfahrungen im Umgang mit Lehrern und Eltern? Ja
An einer Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern interessiert: Ja
Teilnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen: Ja
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01099
Bürger Courage e.V.

Ansprechpartner: Detlef Graupner
Bautzner Straße 41 HH · 01099 Dresden
Telefon: (03 51) 89 96 00 25 · 89 96 00 22
Fax: (03 51) 804 96 71
E-Mail: detlef.graupner@dkjs.de
Internet:
www.demokratisches-sachsen.de
/
www.dkjs.de
Zusammenarbeit mit anderen Initiativen, Projektträgern, soziokulturellen
Einrichtungen: RAA Sachsen e. V., Peer-Training Sachsen e. V., Büro für freie
Kultur- und Jugendarbeit e. V., Theaterpädagogisches Zentrum Sachsen e. V.
Inhaltliche Aspekte
Anliegen aller Projekte im »Demokratischen Sachsen!« ist die Erlebbarkeit
von Demokratie, die Stärkung demokratischer und partizipatorischer Kom-
petenz und die Entwicklung der Fähigkeit zu Toleranz
Das Projekt »Lernorte der Demokratie im Vor- und Grundschulalter« will
demokratische Kultur in Kindergarten und Grundschule fördern und ent-
wickeln, Kindern angemessene Demokratieerfahrung ermöglichen. Koope-
ration zwischen Kindergarten und Grundschule sollen gestärkt werden
Das Projekt »Mitwirkung mit Wirkung« fördert das Engagement von
Jugendlichen, sich für ihre Themen einzusetzen. Schule als Ort jugend-
licher Lebenswelt und Ort der Anwendung und Erprobung demokratischer
Strukturen. Hier lernen SchülerInnen und Schülervertretungen, sich aktiv
und bewusst mit ihrem politischen Umfeld auseinanderzusetzen – eine
Interessenvertretung, die ihre Aufgaben kennt und Rechte anzuwenden
weiß
(www.schuelermitwirkung.de)
Das Projekt »Peer-Training« ist sachsenweit ein Modell zur Auseinanderset-
zung mit Vorurteilen, Diskriminierung, Fremdenfeindlichkeit, Rassismus
und Vielfalt. Seit Herbst 2001 als Workshops in Schulen, Vereinen vor Ort
(www.peer-training.de
/
www.raa-hoyerswerda.com)
Die Siedler. »Spielend beteiligen statt Beteiligung spielen!« Kinder und
Jugendliche planen die Gestaltung ihrer Umwelt. Überall da, wo Nutzer
rechtzeitig in die Planung einbezogen werden, ist der Erfolg am größten!
Damit Beteiligung auch Spaß macht, haben wir das SIEDLER-Spiel als Metho-
de entwickelt
(www.siedler-sachsen.de)
Forum-Theater ist ein mobiles Angebot für Schule und Jugendarbeit
für Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene. Konflikte sind szenisch darzu-
stellen und im Spiel nach Lösungsmöglichkeiten zu suchen.
(www.forumtheater-sachsen.de)
Zusammenarbeit mit Schulen, (Aus-)Bildungsstätten, Lehrern, Eltern, Schülern
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Lehrer, Eltern, Kinder, Jugendliche
Altersgruppen / Klassenstufen: Grundschule bis SEK II, Berufsschulen
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01099
Deutsche Kinder- und Jugendstiftung – Regionalstelle Sachsen

Erfahrungen im Umgang mit Lehrern und Eltern: Ja
An einer Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern interessiert: Ja
Teilnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen: Ja
Ansprechpartnerin: Lenka-Maria Lange
Pulsnitzer Straße 10 · 01099 Dresden
Telefon: (03 51) 802 04 89
E-Mail: info@hatikva.de
Internet:
www.hatikva.de
Wie viel Personen können in die Schule kommen? 2
Zusammenarbeit mit anderen Initiativen, Projektträgern, soziokulturellen
Einrichtungen: Kulturbüro Sachsen, GCJZ
Inhaltliche Aspekte
Vorträge und Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche zu folgenden
Themen: bis 10 Jahre »Judentum erleben«;
10 bis 13 Jahre: Erstbegegnung mit dem Judentum, Riten und Bräuche im
Judentum, Jüdische Feste und Feiertage, Der Alte Jüdische Friedhof, Grab-
symbole, Geschichte und Funktion der Synagoge;
ab 14 Jahre: Juden zwischen Neuansiedlung und Emanzipation (18. / 19.Jh.),
Blütezeit jüdischen Lebens in Sachsen und Gefährdung (1900 – 1933),
nationalsozialistische Verfolgung, Vertreibung und Vernichtung (1933 – 1945),
Neuanfang, jüdisches Leben in der DDR, jüdische Gemeinden heute (1945
bis Gegenwart), Der Neue Jüdische Friedhof, Grabsymbole, Geschichte und
Funktion der Synagoge.
Vorträge und Veranstaltungen zur Geschichte und Gegenwart von Anti-
judaismus, Antisemitismus sowie Rassismus – Information und Diskussion
über Wurzeln, Wesen und aktuelle Erscheinungsformen dieser gesellschaft-
lichen Phänomene.
Stadtrundgänge zu folgenden Themen: Im Herzen der Stadt, Jüdisches Leben
im Stadtzentrum, Synagogen in Dresden, Juden in Dresden zwischen Neu-
ansiedlung und Emanzipation, Dresden im Nationalsozialismus, Verfolgung
und Widerstand, Sie trugen die ganze Last des 20. Jahrhunderts, Überlebens-
wege Dresdner Jüdinnen, Das Judenlager Hellerberg.
Beratung, Betreuung und Durchführung von mehrtägigen thematischen
Projekten: Arbeit in den Räumen von HATiKVA bzw. an historischen Orten,
Vertiefung durch die Begegnung mit Zeitzeugen oder Experten sowie
Beschäftigung mit historischen Dokumenten unterschiedlicher Provenienz,
Entdeckendes und kreatives Lernen durch Selbsttätigkeit und Gruppen-
arbeit, abschließende Auswertungen und Präsentationen der Arbeitsergeb-
nisse, Zusammenarbeit mit kompetenten Partnern
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01099
HATiKVA e.V.

Zusammenarbeit mit Schulen, Lehrern, Schülern
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Lehrer, Kinder, Jugendliche
Altersgruppen / Klassenstufen: ohne Einschränkung
Erfahrungen im Umgang mit Lehrern und Eltern: Ja
An einer Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern interessiert: Ja
Teilnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen: Ja
Ansprechpartner: Niels Beer
Bautzner Straße 22 · 01099 Dresden
Telefon: (03 51) 804 88 78
Fax: (03 51) 895 11 83
E-Mail: info@schulkino.de
Internet:
www.schulkino.de
Wie viel Personen können in die Schule kommen? 5
Zusammenarbeit mit anderen Initiativen, Projektträgern, soziokulturellen
Einrichtungen: Kulturanbieter in Dresden
Inhaltliche Aspekte
Förderung von Medienkompetenz
Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Themen vor dem Hintergrund
einer fiktionalen Erzählung (Spielfilm)
kulturelle Jugendbildung (alternative Filmangebote, die sich von üblichen
Sehgewohnheiten / Mainstream unterscheiden)
außerschulischer Lernort
Unterstützung schulischer Lernkonzepte durch ergänzende Veranstaltungen
(Film mit Filmgespräch)
Zusammenarbeit mit Schulen, (Aus-)Bildungsstätten, Lehrern, Schülern
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Lehrer, Kinder, Jugendliche
Altersgruppen / Klassenstufen: 1. bis 12. Klasse
Erfahrungen im Umgang mit Lehrern und Eltern: Ja
An einer Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern interessiert: Ja
Teilnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen: Ja
Ansprechpartnerin: Anne-Simone Knöfel
Pulsnitzer Straße 10 · 01099 Dresden
Telefon: (03 51) 804 45 57 · Fax: (03 51) 804 45 48
E-Mail: info@poluge-dresden.de
Internet:
http://www.poluge-dresden.de
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01099
Schulkino Dresden
01099
Verein für regionale Politik und Geschichte Dresden e. V.
0

Wie viel Personen können in die Schule kommen? 30 stehen zur Verfügung
Zusammenarbeit mit anderen Initiativen, Projektträgern, soziokulturellen
Einrichtungen: Ja
Inhaltliche Aspekte
Der »Verein für regionale Politik und Geschichte Dresden« versteht sich als
überparteilicher und unabhängiger Verein
Veranstaltungen im Sinne eines Bildungsvereins und öffentlichkeitswirk-
same Vorstellung der eigenen Arbeitsergebnisse
Forschung und Popularisierung von Traditionen sozialer Bewegungen,
einschließlich der Dresdner Arbeiterbewegung und der DDR-Geschichte
Ausgewählte Probleme der Politik und Geschichte Sachsens, speziell des
Dresdner Raumes und der angrenzenden Landkreise
Aufarbeitung von bisher weniger erforschten bzw. publizierten Bereichen
der Kulturgeschichte des Dresdner Raumes
Führungs-, Vortrags- und publizistische Tätigkeit mit Aufbau einer Spezial-
bibliothek entsprechend den Zielen und Aufgaben des Vereins
Entsprechendes Bildungs- und Weiterbildungsangebot
Zusammenarbeit mit Schulen, (Aus-)Bildungsstätten, Lehrern, Eltern, Schülern
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Lehrer, Eltern, Kinder, Jugendliche
Altersgruppen / Klassenstufen: 14 bis 99 Jahre
Erfahrungen im Umgang mit Lehrern und Eltern: Ja
An einer Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern interessiert: Ja
Teilnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen: Ja
Ansprechpartner: Walter Henckel
Fechnerstraße 2A · 01139 Dresden
Telefon: (03 51) 422 54 10
Fax: (03 51) 422 54 10
E-Mail: tpz-sachsenl@gmx.de
Internet:
www.tpz-sachsen.de
Wie viel Personen können in die Schule kommen? 6 bis 8 stehen zur
Verfügung
Zusammenarbeit mit anderen Initiativen, Projektträgern, soziokulturellen
Einrichtungen: »Weltoffenes Sachsen«; Deutsche Kinder- und Jugend-
stiftung; Sächsisches Staatsministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend
und Familie; Kulturbüro Sachsen; Aktion Mensch; Aktion Zivilcourage Pirna;
Tolerantes Sachsen, Dresdner Theater
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01139
Theaterpädagogisches Zentrum Sachsen e.V.

Inhaltliche Aspekte
Theaterpädagogische Projekte an Schulen; Beratung, Spielbegleitung der
Schultheateraufführungen; »Von der Idee zur Inszenierung«; Lehrerfortbil-
dung im Bereich Darstellendes Spiel; Kommunikation
Forum: Theater; Spielerische Wahrnehmung, Bearbeitung und Lösungs-
suche von Konfliktsituationen, insbesondere im Schulbereich nach der
bekannten Methode des brasilianischen Theaterpädagogen Augusto Boal;
Forumtheater-Aufführungen, in denen der Zuschauer aktiv mit seinen
Lösungsansätzen eingreift; seit 2001 Modellprojekt der Deutschen Kinder-
und Jugendstiftung und des Staatsministeriums für Soziales, Gesundheit,
Jugend und Familie
»Nachgebohrt und drangeblieben - was macht die NPD im Sächsischen
Landtag? oder über unseren Umgang mit dem Thema Rechts« / Künstler und
Kunstpädagogen gehen in Schulen und erarbeiten in unterschiedlichsten
Genres (Theater, Kabarett, Tanz, Literatur, Bildende Kunst) kreative Projekte
mit den Schülern, am Ende Präsentation in einer öffentlichen Werkstatt-Auf-
führung im Theaterhaus Rudi; bisher drei Präsentationen; gefördert 2005
durch »Weltoffenes Sachsen« und 2005/2006 durch »Aktion Mensch«
Projekte in Zusammenarbeit mit der ARGE und Beschäftigungs- und Förder-
gesellschaften zum Thema Arbeit, Arbeitslosigkeit, Qualifizierung, Beruf
Zusammenarbeit mit Schulen, Lehrern, Schülern
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Lehrer, Eltern, Jugendliche
Altersgruppen / Klassenstufen: ab Klasse 7
Erfahrungen im Umgang mit Lehrern und Eltern: Ja
An einer Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern interessiert: Ja
Teilnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen: Ja
Ansprechpartner: Marcus Kotte
Emil-Überall-Straße 6 · 01159 Dresden
Telefon: (03 51) 89 96 08 16 · 01 63 - 372 45 03
Fax: (03 51) 804 54 09
E-Mail: Marcus.Kotte@evlks.de
Internet:
www.Evangelische-Jugend-Dresden.de
Wie viel Personen können in die Schule kommen? 1 (schnell erreichbar)
Material über Veranstaltungen steht zur Verfügung (website des Amtes)
Zusammenarbeit mit anderen Initiativen, Projektträgern, soziokulturellen
Einrichtungen: VCP – Verein Christlicher Pfadfinder, CVJM – Christlicher Ver-
ein Junger Menschen, EC – Entschieden für Christus, ÖIZ – Ökumenisches
Informationszentrum, FH für Religionspädagogik und Gemeindediakonie
Moritzburg, Kath. Dekanatsjugendseelsorge
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01159
Ev.-Luth. Stadtjugendpfarramt Dresden

Inhaltliche Aspekte
Bezeugen des Alten und Neuen Testaments
Partizipation der Kinder und Jugendlichen bei der Gestaltung von Kirche
und Gesellschaft und Übertragung von Verantwortung
Persönlichkeitsstärkung
Wertevermittlung
Förderung sozialer Kompetenz
Begleitung von Bildungs- und Entwicklungsprozessen Heranwachsender
Freizeitpädagogische Bildungsangebote
thematische Projekttage in Kooperation mit Schulen
Rüstzeiten, Freizeiten, Ganztagsangebote
Zusammenarbeit mit Schulen, (Aus-)Bildungsstätten, Lehrern, Eltern, Schülern
Zusammenarbeit wird kontinuierlich ausgebaut, ist besonders für Kinder
ab 3. Klasse und Jugendliche geeignet
Erfahrungen im Umgang mit Eltern und Lehrern: Ja
Interesse an Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern: Ja
Teilnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen: Ja / aktiv und
passiv
Ansprechpartner: Prof. Dr. Uwe Hirschfeld
Semperstraße 2 a · 01191 Dresden
Telefon: (03 51) 46 90 20
E-Mail: uwe.hirschfeld@ehs-dresden.de
Internet:
www.ehs-dresden.de
Wie viel Personen können in die Schule kommen? 4 bis 6
Zusammenarbeit mit anderen Initiativen, Projektträgern, soziokulturellen
Einrichtungen: z. B. Sächsische Jugendstiftung, Deutsche Kinder- und
Jugendstiftung, Ev. Landeskirche, Ev. Akademie Meißen, MBTs u. a.
Inhaltliche Aspekte
Wissenschaftliche (aber verständliche) Aufklärung zu Themen im
Zusammenhang mit dem Rechtsextremismus, vor allem politologische,
psychologische und (sozial-) pädagogische Erklärungsansätze
Information über Handlungsmöglichkeiten gegen Rechtsextremismus
und zur Stärkung der Zivilgesellschaft
Wissenschaftliche Begleitung und Beratung von Programmen und
Maßnahmen
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01191
Ev. Hochschule für Soziale Arbeit Dresden (FH)

Zusammenarbeit mit (Aus-)Bildungsstätten, Lehrern, Schülern
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Lehrer, Eltern, Kinder, Jugendliche
Altersgruppen / Klassenstufen: Sek I & II
Erfahrungen im Umgang mit Lehrern und Eltern: Ja
Teilnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen: Ja
Anmerkungen
Die DozentInnen beschäftigen sich seit mehreren Jahren mit dem Rechts-
extremismus und stellen sich als ReferentInnen und Gesprächspartner gern
zur Verfügung.
Ansprechpartnerin: Ina Gamp
Reinhold-Becker-Straße 5 · 01277 Dresden
Telefon: (03 51) 43 31 40
Fax: (03 51) 43 31 41 33
E-Mail: info@bruecke-most-stiftung.de
Internet:
www.bruecke-most-stiftung.de
Zusammenarbeit mit anderen Initiativen, Projektträgern, soziokulturellen
Einrichtungen? Ja
Inhaltliche Aspekte
Interkulturelles / transkulturelles Lernen
Demokratisches Lernen
Arbeit mit Zeitzeugen der Zwangsarbeit und des Holocaust
Politisch-historische Themen, speziell zu den deutsch-tschechischen
Beziehungen und Europa
Ausstellungen zur deutsch-tschechischen Geschichte, zum Zweiten Welt-
krieg, zur Vertreibung aus unabhängiger Sicht und immer mit einer
deutsch-tschechischen Perspektive
Zusammenarbeit mit Schulen, Lehrern, Schülern
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Lehrer, Kinder, Jugendliche
Altersgruppen / Klassenstufen: alle
Erfahrungen im Umgang mit Lehrern und Eltern: Ja
An einer Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern interessiert: Ja
Teilnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen: Ja
Anmerkungen
Die Brücke/Most-Stiftung zur Förderung der deutsch-tschechischen Verstän-
digung und Zusammenarbeit arbeitet als operative Stiftung projektbezogen
in vier Arbeitsbereichen: Bildung & Begegnung, Kultur, Wissen sowie Kommu-
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01277
Brücke/Most-Stiftung

nikation & Vernetzung. Die Stiftung unterhält ein Tagungshaus in Dresden-
Blasewitz, in dem regelmäßig Seminare für SchülerInnen, Lehrkräfte, Multi-
plikatorInnen und andere Zielgruppen durchgeführt werden. Das thematische
Spektrum enthält u. a.: »Pädagogik des Erinnerns – Arbeit mit ZeitzeugInnen«,
interkulturelles Lernen, Betzavta-Seminare, Jugendbegegnungen,
Schulkooperationsseminare u.v.m.
Ansprechpartnerin: Maren Schob
PF 530131 · 01291 Dresden
Telefon: (03 51) 317 92 97 · 340 06 71
Fax: (03 51) 336 10 88
E-Mail: m.schob@cvjm-sachsen.de
Internet:
www.cvjm-sachsen.de;
www.tensing-sachsen.de;
www.tssp.de
Wie viel Personen können in die Schule kommen? 1
Technische Geräte erforderlich: Beamer
Zusammenarbeit mit anderen Initiativen, Projektträgern, sozio-
kulturellen Einrichtungen: Diakonie Sachsen, Landesjugendpfarramt,
Mobiles Beratungsteam
Inhaltliche Aspekte
Kollegiale Fallberatung: regionale Gruppen von Fachkräften, welche sich
fallbezogen beraten (u.a. zum Thema Extremismus)
TEN SING – ein musisch-kulturelles Jugendprojekt; Gruppengründungen
durch das TEN SING-Sachsenprojekt
Ziel: Beteiligung und kreative Persönlichkeitsentfaltung u. a.
Ansprechpartnerin: Petra Seipolt
August-Bebel-Straße 41 · 01468 Moritzburg
Telefon: (03 51) 833 63 26
Fax: (03 51) 833 63 27
E-Mail: KJR-Meissen@t-online.de
Internet:
www.kjr-meissen.de
Zusammenarbeit mit anderen Initiativen, Projektträgern, soziokulturellen
Einrichtungen: Netzwerk Landkreis Meißen
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01291
CVJM Landesverband Sachsen e.V.
01468
Kreisjugendring Meißen e.V. / Koordinations- und Beratungsstelle

Inhaltliche Aspekte
Vernetzung, Unterstützung und Beratung
Organisation und Initiierung von landkreisweiten Projekten
sowie Jugendbildung
Fort- und Weiterbildung der haupt- und ehrenamtlichen MitarbeiterInnen
Interessenvertretung der Kinder / Jugendlichen sowie deren Organisationen
Zusammenarbeit mit Schulen, (Aus-)Bildungsstätten, Schülern
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Kinder, Jugendliche
Altersgruppen / Klassenstufen: ab 14 Jahre
Erfahrungen im Umgang mit Lehrern und Eltern: Ja
An einer Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern interessiert: Ja
Teilnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen: Ja
Ansprechpartner: David Meis
Schlossallee 4 · 01468 Moritzburg
Telefon: (03 52 08) 333 58
E-Mail: agentur@produktionsschule-moritzburg.de
Internet:
www.produktionsschule-moritzburg.de
Wie viel Personen können in die Schule kommen? bis zu 25 stehen
zur Verfügung
Technische Geräte erforderlich: Beamer, PC, Leinwand
Inhaltliche Aspekte
Ziel ist die Vermittlung demokratischer Werte durch Wissen über
den historischen Abriss Deutschland 1871 bis jetzt
Schwerpunkt Drittes Reich mit Entstehung, Ausgrenzung und Vernichtung
Überleitung aus der Historie zum aktuellen demokratischen System und
seinen Instrumenten
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Kinder, Jugendliche
Altersgruppen / Klassenstufen: 18 bis 27 Jahre
Ansprechpartner: Andreas Näther
Spinnereistraße 3 · 01591 Riesa
Telefon: (035 25) 50 03 10
E-Mail: info@sprungbrett-riesa.de
Internet:
www.sprungbrett-riesa.de
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01468
Produktionsschule Moritzburg gGmbH
01591
Sprungbrett Riesa e.V.

längerfristige Zusammenarbeit mit Werner-Heisenberg-Gymnasium Riesa,
Städtischem Gymnasium Riesa, Mittelschule »Am Merzdorfer Park« Riesa
Kooperationspartner sind die Stadtverwaltung Riesa, Sachgebiet Kinder,
Jugend und Vereine sowie das Museum Riesa
Ansprechpartner: Dr. Herbert Lappe
Landberg 4 A · 01723 Herzogswalde
Telefon: (03 52 09) 228 27
E-Mail: Herbert.Lappe@t-online.de
Wie viel Personen können in die Schule kommen? 1
Material ist vorhanden und kann angefordert werden
Inhaltliche Aspekte
Multimediavortrag 1: Titel »Dresdens Synagogen – eine Reise von den
Quellen der Dresdner Semper-Synagoge zum verdrehten Kubus.
Zur sozialen Bedingtheit architektonischer Lösungen.«
Schulische Zielfächer: Geschichte, Kunsterziehung, Religion, Ethik.
Multimediavortrag 2: Titel: »Woher ich komme – 250 Jahre deutsch/jüdische
Geschichte auf den Spuren meiner Vorfahren.«
Schulische Zielfächer: Geschichte, Religion, Ethik.
Zusammenarbeit mit Schulen, (Aus-)Bildungsstätten, Lehrern
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Lehrer, Eltern, Jugendliche
Altersgruppen / Klassenstufen: ab 16 Jahre
Erfahrungen im Umgang mit Lehrern und Eltern: Ja
Teilnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen: Ja / aktiv
Ansprechpartnerin: Sandra Richter
Dr.-Friedrichs-Straße 27 · 01744 Dippoldiswalde
Telefon: (035 04) 61 15 43
Fax: (035 04) 61 15 44
E-Mail: kontakt@projugendev.de
Internet:
www.projugendev.de
Zusammenarbeit mit anderen Initiativen, Projektträgern, soziokulturellen
Einrichtungen: projektbezogen mit verschiedenen Schulen und Vereinen
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01723
Jüdische Gemeinde Dresden
01067
Pro Jugend e.V. Dippoldiswalde

Inhaltliche Aspekte
Demokratie und Toleranz
Schuldenprävention (als außerschulisches Thema)
Unterstützung von Jugendclubs und -gruppen
Sozialpädagogische Einzelfallhilfe
Kulturelle Veranstaltungen
Zusammenarbeit mit Schulen, (Aus-)Bildungsstätten, Lehrern, Eltern, Schülern
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Jugendliche
Altersgruppen / Klassenstufen: 12 bis 24 Jahre
Erfahrungen im Umgang mit Lehrern und Eltern: Ja
An einer Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern interessiert: Ja
Teilnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen: Ja
Ansprechpartner: Sven Gerstner
Gartenstraße 37 · 01796 Pirna
Telefon: 01 63-437 39 57
E-Mail: akubiz@gmx.de
Internet:
www.akubiz.de
Wie viel Personen können in die Schule kommen? 4
Technische Geräte erforderlich: Leinwand
Zusammenarbeit mit anderen Initiativen, Projektträgern, soziokulturellen
Einrichtungen: Kulturbüro Sachsen, Hatikva e. V., Netzwerk Tolerantes
Sachsen, Netzwerk Demokratie und Courage, RAA Sachsen, Amal Sachsen
Inhaltliche Aspekte
Förderung zivilgesellschaftlicher Strukturen
Ermunterung, aktiv für eine Demokratisierung der Gesellschaft einzutreten
Aufklärung über Antisemitismus – Eintreten gegen Antisemitismus
Antirassistische Kultur- und Bildungsarbeit, Presserecherche
und -archivierung
Aufklärung über Rechtsrock bzw. »Der Nazis neue Kleider«
Organisation von Ausstellungen, z. B. »Antisemitismus in Deutschland
und Europa«, »Juden in Sachsen«, »Partigiani« oder »Neofaschismus in
der Bundesrepublik Deutschland«
Organisation von Vorträgen und Seminaren zu antirassistischer
Bildungsarbeit und Aufklärung über Antisemitismus
Organisation von Vorträgen und Seminaren zu Open-Source-Software
Verleih einer eigenen Ausstellung über Rechtsrock in Sachsen
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01796
Alternatives Kultur- und Bildungszentrum Sächsische Schweiz e.V. – AKuBiZ e.V.

Zusammenarbeit mit Schulen, (Aus-)Bildungsstätten, Lehrern, Schülern
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Lehrer, Kinder, Jugendliche
Altersgruppen / Klassenstufen: 14- bis 35-Jährige
Erfahrungen im Umgang mit Lehrern und Eltern: Ja
An einer Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern interessiert: Ja
Teilnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen: Ja
Ansprechpartner: Pfarrer Joachim Rasch
Kirchstraße 7 · 01855 Sebnitz
Telefon: (03 59 71) 809 33 13 · Fax: (03 59 71) 809 33 12
E-Mail: joachim.rasch@evlks.de
Internet:
www.kirche-sebnitz.de
Inhaltliche Aspekte
Die Kirchgemeinde arbeitet gelegentlich mit den Schulen in Sebnitz und
der näheren Region bei Projekten gegen Antisemitismus und Rechtsextre-
mismus zusammen. In den vergangenen Jahren waren das z. B. mehrmals
die Einladung von Überlebenden des Holocaust als Zeitzeugen in Schulen.
Es besteht auch Kontakt zu einem Überlebenden des Todesmarsches vom
April 1945, der direkt durch Sebnitz führte.
Wir sind ansprechbar bei Fragen zum Verhältnis von christlichem
Glauben / Kirche und extremistischen Ideologien (z. B. Antisemitismus,
Nationalismus, Rassismus)
Zusammenarbeit mit Schulen, Lehrern, Schülern
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Jugendliche
Ansprechpartner: Bernd Stracke
Zittauer Straße 17 · 02708 Großhennersdorf
Telefon: (03 58 73) 413 11 · 0170-413 53 02
Fax: (03 58 73) 413 19
E-Mail: bernd@augenauf.net
Internet: netzwerkstelle@bigchicken.org
Wie viel Personen können in die Schule kommen? 1 bis 3
Technische Geräte erforderlich: Beamer, Leinwand
Zusammenarbeit mit anderen Initiativen, Projektträgern, soziokultu-
rellen Einrichtungen: Augen auf e. V., Muk Zittau, Umweltbibliothek Groß-
hennersdorf, Aktion Zivilcourage Pirna, NDC, NDK, Hafenstraße Meißen,
AMAL Görlitz, Bündnis Bürger und Polizei Bautzen, IBZ St. Marienthal
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01855
Ev.-Luth. Peter-Pauls-Kirchgemeinde Sebnitz
02708
Netzwerkstelle Löbau-Zittau, Begegnungszentrum im Dreieck e. V.

Inhaltliche Aspekte
Aufklärung über die Situation, Inhalte und Wirkung rechtsextremer
Kameradschaften im Ländlichen Raum
Aufklärung über neue Strategien und Verhaltensweisen der NPD in
Zusammenarbeit mit Kameradschaften
Vermittlung von Referenten, Ausstellungen und Theaterstücken zu den
Themen Rechtsextremismus, Zivilcourage, rechtsextreme Musik
rechte Subkultur / Skinheads und Kleidungsstile, Codes
Subkulturen und Jugendkultur in der DDR-Diktatur
Fotoausstellung »Punk in der DDR«
Antirassismusarbeit und Gewaltprävention im Sport und durch Sport
Elternaufklärung zu Erscheinungsformen und Ursachen von Rechts-
extremismus bei Kindern und Jugendlichen
Vermittlung von Gedenkstättenfahrten, Vor- und Nachbereitung
Zusammenarbeit mit Schulen, (Aus-)Bildungsstätten, Lehrern, Eltern, Schülern
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Eltern, Jugendliche
Altersgruppen / Klassenstufen: 15- bis 20-Jährige
Erfahrungen im Umgang mit Lehrern und Eltern: Ja
An einer Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern interessiert: Ja
Teilnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen: Ja
Ansprechpartnerin: Valerias Steinhauer
Händelstraße 13 · 02708 Löbau
Telefon: (035 85) 41 53 65 · 41 53 67
Fax: (035 85) 41 53 68
E-Mail: neue_heimat@freenet.de
Internet:
www.neue_heimat.org
Wie viel Personen können in die Schule kommen? 40 stehen zur Verfügung
Zusammenarbeit mit anderen Initiativen, Projektträgern, soziokulturellen
Einrichtungen: Kulturbüro Sachsen e. V., Netzwerk »Augen auf«,
IBZ St. Marienthal, Tolerantes Sachsen
Inhaltliche Aspekte
Der Verein, gegründet zur Unterstützung der russischsprachigen Mitbürger
im Kreis Löbau-Zittau, sieht als Schwerpunkt seiner Arbeit die Integration
der Spätaussiedler. Hauptziel ist die Entwicklung von eigenen Initiativen und
Aktivitäten der Migranten durch ihre aktive Beteiligung am gesellschaftlichen
Leben in der Region, u. a. beim Kampf gegen Rechtsextremismus:
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02708
Oberlausitz – neue Heimat e. V.
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politische Bildung der Spätaussiedler und besonders der Jugendlichen
(Thema »Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus«), dazu Seminare
und Workshops (zusammen mit dem Kulturbüro Sachsen e. V. und dem
IBZ St. Marienthal)
Aufklärungsarbeit durch Herausgabe der Jugendzeitung »Impulse Plus«
im Rahmen des CIVITAS-Projektes (Hauptthema Rechtsextremismus). Die
Zeitung wird in Schulen, Klubs und öffentlichen Einrichtungen verbreitet
Unterstützung von Stadt und Polizei bei der Durchführung von Veran-
staltungen (Stadtfest, Hexenfeuer, Himmelfahrt) durch Organisieren von
Streifendiensten, um Auseinandersetzungen zwischen rechtsorientierten
Jugendlichen und Spätaussiedlern zu verhindern
Zusammenarbeit mit Schulen, Eltern, Schülern
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Jugendliche
Altersgruppen / Klassenstufen: erwachsene Jugendliche
Erfahrungen im Umgang mit Lehrern und Eltern: Ja
An einer Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern interessiert: Ja
Teilnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen: Ja
Ansprechpartner: Thomas Pilz
Klienebergerplatz 1 · 02763 Zittau
Telefon: (035 83) 779 60 · 01 72-340 92 60
Fax: (035 83) 77 96 13
E-Mail: kultur@hillerschevilla.de
Internet:
http://www.hillerschevilla.de
Wie viel Personen können in die Schule kommen? 3
Technische Geräte erforderlich: Leinwand
Zusammenarbeit mit anderen Initiativen, Projektträgern, soziokulturellen
Einrichtungen: Landesverband Soziokultur, Sachsen; Aktion Zivilcourage
Pirna, Augen auf – Zivilcourage zeigen!; BGZ im Dreieck, Großhennersdorf,
Steinhaus Bautzen, Kulturfabrik Mittelherwigsdorf, Kulturfabrik Hoyerswer-
da, Turmvilla Bad Muskau; Bildungswerk Weiterdenken in der Heinrich Böll
Stiftung; Friedrich Ebert Stiftung; Hatikva Dresden; u. a.
Inhaltliche Aspekte
Werkstatt zur Jüdischen Geschichte Zittaus und der Oberlausitz
Weiterbildung für Lehrer zur Jüdischen Geschichte und deren Vermittlung
im Unterricht
Unterricht im Film; Aufbereitung von aktuellen Filmangeboten mit
Einführung und Nachbesprechung für Schüler
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02763
Multikulturelles Zentrum Zittau e. V.

Neißefilmfestival; D-PL-CZ Filmfestival mit speziellen Workshops und
Filmangeboten für Kinder und Jugendliche
Sommerakademie; D-PL-CZ Kreativ-Werkstatt zu aktuellen und geschicht
-
lichen Themen, bearbeitet mit den Medien Film, Theater, Musik
Generationsübergreifende Theaterspielangebote für Kinder, Jugendliche,
Erwachsene: Wandertheater Dronte; AUT-altersunabhängiges Theater-
spielen; Schülertheater, Teenietheater, Theaterspielen für Menschen mit
Behinderungen
Bildnerisches Gestalten beim Aktzeichnenkurs
Trommeln für Anfänger und Fortgeschrittene
Chor
Initiative Erinnerung&Versöhnung
Zusammenarbeit mit Schulen, (Aus-)Bildungsstätten, Lehrern, Eltern, Schülern
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Lehrer, Eltern, Jugendliche
Altersgruppen / Klassenstufen: entsprechend Thema, ab 5. Klasse
Erfahrungen im Umgang mit Lehrern und Eltern: Ja
An einer Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern interessiert: Ja
Teilnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen: Ja
Ansprechpartner: Karl-Heinz Melcher, Uta Pfaff
Postfach 1258 · 02932 Weißwasser
Telefon: (03576) 26 52 11
E-Mail: karl-heinz.melcher@weisswasser.de,
uta.pfaff@weisswasser.de
Internet:
www.weisswasser.de
Inhaltliche Aspekte
Errichtung eines überwachenden Bereitschafts- und Solidaritätsnetzwerkes
gegen Rassismus auf Stadtebene
Anlegen / Pflege einer Datensammlung über Rassismus und Diskriminie-
rung, die Definition erreichbarer Zielsetzungen und Formulierung allgemei-
ner Indikatoren zur Bewertung der Kommunalpolitik
Opfer unterstützen und zum Aufbau von Abwehrmechanismen zur
Selbstverteidigung beitragen
Verbesserung der Integration von Spätaussiedlern
Verbesserung der Integration von Migranten mit längerer Aufenthalts-
genehmigung
Förderung des Respekts und der Toleranz im Umgang mit Spätaussiedlern,
Migranten anderer ethischer Herkunft
Zusammenarbeit mit Schulen, Lehrern
Teilnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen: Ja
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02932
Stadtverwaltung Weißwasser – FB I

Ansprechpartnerin: Anne Mehrer
Universität Leipzig · 04107 Leipzig
Telefon: (03 41) 973 56 27
E-Mail: forum@engagiertewissenschaft.de
Internet:
www.engagiertewissenschaft.de
Wie viel Personen können in die Schule kommen? 10 stehen zur Verfügung
Inhaltliche Aspekte
Forschungsarbeit: Regionale Tendenzen und Erscheinungsformen von
Rechtsextremismus und Rassismus; Hinterfragen üblicher Deutungsmuster
Bildungsarbeit: Wir bieten für Interessierte (Gruppen, Initiativen, Gewerk-
schaften, politische Verbände) u. a. Seminare, Workshops, Informations-
materialien
Vernetzungsarbeit: Das Forum bietet sich als Schnittstelle für wissenschaft-
liche und praktische Arbeit gegen Rechtsextremismus an; Vernetzung mit
anderen Gruppen
Öffentlichkeitsarbeit: Vorträge, Diskussionen, Stellungnahmen
Zusammenarbeit mit (Aus-)Bildungsstätten, Lehrern
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Lehrer, Eltern
Erfahrungen im Umgang mit Lehrern und Eltern: Ja
An einer Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern interessiert: Ja
Teilnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen: Ja
Ansprechpartnerin: Prof. Helena Flam
Beethovenstraße 15 · 04107 Leipzig
Telefon: (03 41) 973 56 60
E-Mail: flam@sozio.uni-leipzig.de
Internet:
www.uni-leipzig.de
Inhaltliche Aspekte
Institutionelle Diskriminierung
Rassismus
Situation der Migranten
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Lehrer
Erfahrungen im Umgang mit Lehrern und Eltern: Ja
An einer Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern interessiert: Ja
Teilnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen: Ja
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04107
Forum für Kritische Rechtsextremismusforschung
04107
Universität Leipzig – Institut für Soziologie

Ansprechpartner: Uwe Schwabe
Katharinenstraße 11 · 04109 Leipzig
Telefon: (03 41) 861 16 26
Fax: (03 41) 861 16 26
E-Mail: info@archiv-buergerbewegung.de
Internet:
www.archiv-buergerbewegung.de
Wie viel Personen können an die Schule kommen? 30 stehen zur Verfügung
Technische Geräte erforderlich: Leinwand
Zusammenarbeit mit anderen Initiativen, Projektträgern, soziokulturellen
Einrichtungen: Bürgerkomitee Leipzig e.V.; Evangelische Jugend;
Haus Steinstraße e. V.
Inhaltliche Aspekte
Vorträge zu den Themen Herbst 89; Opposition in der DDR; Jugendkultur
in der DDR;
Vortrag über das Projekt »Stolpersteine« zur Erinnerung an die Opfer
des Nationalsozialismus;
Wanderausstellungen zu den Themen »Wehrdienstverweigerung in
der DDR« und »Rockmusik und Jugendkultur in der DDR«;
Recherchemöglichkeit für Schülergruppen im Archiv zur Aufarbeitung der
DDR-Geschichte
Zusammenarbeit mit Schulen, (Aus-)Bildungsstätten, Lehrern, Schülern
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Lehrer, Jugendliche
Altersgruppen / Klassenstufen: ab Klassenstufe 9
Erfahrungen im Umgang mit Lehrern und Eltern: Ja
An einer Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern interessiert: Ja
Teilnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen: Ja
Ansprechpartnerin: Karoline Barthauer
In der Villa Lessingstraße 7 · 04109 Leipzig
Telefon: (03 41) 960 32 52
E-Mail: karoline.barthauer@sojus-magazin.de
Internet:
www.sojus-online.de
Wie viel Personen können in die Schule kommen? 5
Technische Geräte erforderlich? Beamer, PC, Leinwand
Zusammenarbeit mit anderen Initiativen, Projektträgern, soziokulturellen
Einrichtungen: Jugendpresse Sachsen e.V., Stadtjugendring Leipzig
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04109
Archiv Bürgerbewegung Leipzig e.V.
01067
SOJUS e. V.

Inhaltliche Aspekte
Jugendmedienarbeit, Kompetenzvermittlung im Umgang mit Medien,
Betreuung einer Schülerredaktion
(finanzielle) Sicherung des jungen Magazins Sojus
Hingucker (abgeschlossenes Projekt) – ein Filmprojekt gegen Rassismus
Zusammenarbeit mit Schülern
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Jugendliche
Altersgruppen / Klassenstufe: 9. bis 12. Klasse, Studenten
An einer Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern interessiert: Ja
Teilnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen: Ja
Ansprechpartner: Thomas Farken
Gräfestraße 25 · 04129 Leipzig
Telefon: (03 41) 911 54 30
Fax: (03 41) 912 74 98
E-Mail: info@geyserhaus.de
Internet:
www.geyserhaus.de
Wie viel Personen können in die Schule kommen? 2
Zusammenarbeit mit anderen Initiativen, Projektträgern, soziokulturellen
Einrichtungen: Kübel e. V.; Jugendtreff Sassstraße; Anker e. V.
Inhaltliche Aspekte
Spielpädagogische Angebote: u. a. Saubandenspiel, Randale im Land.
Ziele: Gewaltprävention, Entwicklung des Wir-Gefühls, soziale Kompetenzen
entwickeln, Kooperation und Vertrauen entwickeln zu sich und zu anderen,
Steigerung des eigenen Selbstvertrauens. Eigene Grenzen entdecken und
diese überwinden.
Zusammenarbeit mit Schulen, Lehrern, Schülern
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Lehrer, Jugendliche
Altersgruppen / Klassenstufen: 8. bis 10. Klasse
Erfahrungen im Umgang mit Lehrern und Eltern: Ja
Teilnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen: Ja
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04129
GeyserHaus e. V.

Ansprechpartnerin: Heike Fritzsche
Kochstraße 14 · 04275 Leipzig
Telefon: (03 41) 303 94 92
Fax: (03 41) 303 99 71
E-Mail: info@adb-sachsen.de
Internet:
www.adb-sachsen.de
Wie viel Personen können in die Schule kommen? 2
Technische Geräte erforderlich: Beamer
Zusammenarbeit mit anderen Initiativen, Projektträgern, soziokulturellen
Einrichtungen: Friedrich Ebert Stiftung, HTWK Leipzig, Uni Leipzig,
Betroffenenverbände etc.
Inhaltliche Aspekte
Antidiskriminierungsarbeit und -politik allgemein; Antidiskriminierendes
Verhalten als Alltagskultur zu fördern, für Demokratie, Akzeptanz und
Teilhabegerechtigkeit aller einzutreten
Sensibilisierung für Diskriminierungen aufgrund von Geschlecht,
Alter, Behinderung, sexueller Identität, Religion oder Weltanschauung,
rassistischer Zuschreibung oder ethnischer Herkunft
»Ich diskriminiere niemanden, oder doch?« Workshops und Seminare
zur Sensibilisierung eigenen diskriminierenden Verhaltens.
Alltagsrassismus als Arbeitsschwerpunkt – Info- und Diskussionsveranstal-
tungen, Sensibilisierungskampagnen
Was Sie über das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz wissen sollten –
Workshop und Seminare
Was Sie tun können, wenn Sie diskriminiert werden – Workshops
und Seminare
Privilegientest – Workshop zur Reflexion über eigene Privilegien
(z. B. soziale Stellung, Bildungsschicht, Hautfarbe, Pass etc.)
Seminare und Veranstaltungen zum Thema Mobbing
Zusammenarbeit mit (Aus-)Bildungsstätten, Lehrern
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Lehrer, Jugendliche
Erfahrungen im Umgang mit Lehrern und Eltern: Ja
An einer Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern interessiert: Ja
Teilnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen: Ja
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04275
Antidiskriminierungsbüro e. V. Sachsen

Ansprechpartner: Sebastian Jaroslawski
Kurt-Eisner-Straße 40 · 04275 Leipzig
Telefon: 0179 45 79 933
E-Mail: kontakt@eurient.info
Internet:
www.eurient.info
Zusammenarbeit mit anderen Initiativen, Projektträgern, soziokulturellen
Einrichtungen: Volkshochschule Leipzig, VASA e. V. u. a.
Inhaltliche Aspekte
Angesichts der oftmals problematischen Beziehungen zwischen der
Europäischen Union und der an das Mittelmeer angrenzenden Länder des
Nahen Ostens und Nordafrikas tritt eurient e. V. jenseits von Populismus
und Klischees für den Abbau von Vorurteilen und Feindbildern ein und
ermöglicht ein tieferes beiderseitiges Verständnis.
Verbindung wissenschaftlicher Beschäftigung mit Themen der MENA-
Region (Middle East & North Africa) und vielfältigen persönlichen Kontakten
in die Länder des arabisch-islamischen Kulturraumes und einem starken
kulturellen, sozialen und politischen Engagement.
Mit seiner Arbeit in Leipzig und Sachsen richtet sich eurient e. V. an die inte-
ressierte Öffentlichkeit, die wir unter anderem durch Vorträge, Seminare,
kulturelle Veranstaltungen und Podiumsdiskussionen mit den Lebenswelten
der südlichen Mittelmeeranrainer und ihren kulturellen, sozialen, wirt-
schaftlichen und politischen Entwicklungen vertrauter machen möchten.
Wir sind überzeugt, dass die Einbeziehung weitester Teile der Zivilgesell-
schaft im Vordergrund der Arbeit stehen muss, damit der Dialog der Kul-
turen sich nicht in bloßen Absichtserklärungen und Diskussionen auf hoher
Ebene erschöpft. Die Zielgruppen des eurient e.V. sind deshalb insbesondere
junge Menschen, KünstlerInnen und AkademikerInnen aus den südlichen
Mittelmeeranrainerstaaten und der EU.
Der eurient e. V. hat darüber hinaus durch die Zusammenarbeit mit der
Sächsischen Akademie für Lehrerfortbildung, der Volkshochschule Leipzig
und der Landeszentrale für politische Bildung seinen Bildungsauftrag
und seine Kompetenzen dafür deutlich gemacht.
Zusammenarbeit mit (Aus-)Bildungsstätten, Lehrern
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Lehrer, Jugendliche
An einer Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern interessiert: Ja
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04275
eurient e. V.

Ansprechpartnerin: Anja Treichel
Kurt-Eisner-Straße 40 · 04275 Leipzig
Telefon: (03 41) 688 00 22
Fax: (03 41) 211 20 52
E-Mail: leipzig@verband-binationaler.de
Internet:
www.verband-binationaler.de
Wie viel Personen können in die Schule kommen? 4
Technische Geräte erforderlich: Beamer, Leinwand
Zusammenarbeit mit anderen Initiativen, Projektträgern, soziokulturellen
Einrichtungen: Netzwerk Tolerantes Sachsen, DPWV, Netzwerk Migration
in Leipzig, AG Fremde in der Beratung
Inhaltliche Aspekte
Deutlichmachen von Chancen und Möglichkeiten des Zusammenlebens
von Menschen unterschiedlicher kultureller Herkunft
Verbesserung der rechtlichen und gesellschaftlichen Lage von eingewan-
derten und binationalen Familien und Partnerschaften
Durchsetzung der Menschenrechte, für eine demokratische Gesellschaft
Förderung von Mehrsprachigkeit, Darstellen der Chancen und Ressourcen
Förderung der interkulturellen Öffnung als Querschnittsaufgabe
Zusammenarbeit mit Eltern, Schülern
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Lehrer, Eltern, Jugendliche
An einer Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern interessiert: Ja
Teilnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen: Ja
Ansprechpartner: Volkhart Kabelitz
(Sachsen)
04509 Delitzsch
Telefon: (03 42 02) 637 61 · 320 20
Fax: (03 42 02) 320 25
E-Mail: volkhart_kabelitz@web.de
Internet:
www.yoz.de
Wie viel Personen können in die Schule kommen? 1
Technische Geräte erforderlich: Beamer, Leinwand
Zusammenarbeit mit anderen Initiativen, Projektträgern, soziokulturellen
Einrichtungen: Landeszentrale für politische Bildung; freie Träger;
Institut für Kino und Filmkultur
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04275
Verband binationaler Familien und Partnerschaften, iaf Leipzig
04509
FUJD e. V.

Inhaltliche Aspekte
Gemeinsam gegen Extremismus – Prävention durch Information.
Schule muss als Ganzes betrachtet werden. Analyse: Welche Projekte,
Ansätze, Handlungskonzepte kommen tatsächlich schon täglich zum
Einsatz, wie ist es bei den Lehrern um das Wissen in den Bereichen
Diagnostik, Gewaltprävention und Konfliktmanagement bestellt?
Verbesserung der Zusammenarbeit von Jugend- und Erziehungshilfen,
Jugendamt sowie Schulen und Polizei. Fortbildung von Lehrkräften
in den genannten Bereichen
Zusammenarbeit mit Schulen, Lehrern, Schülern
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Lehrer, Eltern, Kinder, Jugendliche
Altersgruppen / Klassenstufen: Klassenstufen 5 bis 12
Erfahrungen im Umgang mit Lehrern und Eltern: Ja
An einer Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern interessiert: Ja
Teilnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen: Ja
Ansprechpartner: Herr Sauer
Südstraße 80/Haus 90 · 04668 Grimma
Telefon: (03 41) 90 42 50
E-Mail: Sekretariat@Volkssolidaritaet-ll-mtl.de
Zusammenarbeit mit Mittelschule Wiederitzsch und Mittelschule Naunhof
Inhaltliche Aspekte
Miteinander – Füreinander
Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie – gegen Rechtsextremismus,
Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus
Zusammenarbeit mit Schulen und (Aus-)Bildungsstätten
längerfristige Zusammenarbeit mit HTWK Leipzig und Jugendämtern der
Region sowie Jugendeinrichtungen in Trägerschaft der Volkssolidarität in
Grimma, Naunhof, Belgershain, Leipzig-Wiederitzsch und Lindenthal, Leip-
ziger Land, Taucha
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04668
Volkssolidarität – Außenstelle Grimma

Ansprechpartner: Alexander Voigt
Bahnhofstraße 56 · 04720 Döbeln
Telefon: (034 31) 60 53 30 · 60 53 17
E-Mail: treibhaus-ev@freenet.de
Internet:
www.netzwerk-doebeln.de
Wie viel Personen können in die Schule kommen? 2
Zusammenarbeit mit anderen Initiativen, Projektträgern, soziokulturellen
Einrichtungen: NDC, Frauenzentrum Regenbogen, Kulturbüro Sachsen,
Jugendhaus Roßwein
Inhaltliche Aspekte
Integration von MigrantInnen in das Gemeinwesen
Sensibilisierung zu Rechtsextremismus und Rassismus
Netzwerkarbeit
Organisation von Bildungsveranstaltungen und öffentlichen Angeboten
Projektentwicklung
Zusammenarbeit mit Schulen, Lehrern, Schülern
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Jugendliche
Altersgruppen / Klassenstufen: offen
An einer Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern interessiert: Ja
Teilnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen: Ja
Wintergrüne 2 · 04860 Torgau
Telefon: (034 21) 70 34 80
Fax: (034 21) 70 34 89
E-Mail: info@wintergruene.de
Internet:
www.wintergruene.de
Technische Geräte erforderlich: Beamer, Leinwand
Zusammenarbeit mit anderen Initiativen, Projektträgern, soziokulturellen
Einrichtungen: Kap Torgau e. V.
Inhaltliche Aspekte
Wertevermittlung über Workshops und Erlebnisführungen und Tagespro-
gramme für Jugendliche aller Schultypen
Erlebnisführungen und Workshops zur multimedialen Ausstellung zur Welt
der Werte »Wurzeln und Flügel – Perspektiven des Lebens«
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04720
Soziokultureller Verein Treibhaus e. V. Döbeln
04860
Jugendbildungsprojekt Wintergrüne
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Zusammenarbeit mit Schulen, (Aus-)Bildungsstätten, Lehrern
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Lehrer, Jugendliche
Altersgruppen / Klassenstufen: ab Klassenstufe 5
Erfahrungen im Umgang mit Lehrern und Eltern: Ja
An einer Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern interessiert: Ja
Teilnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen: Ja
Advokatenweg 3 · 06114 Halle
(c/o Bamberger Straße 43 · 01187 Dresden)
Tel. (03 45) 202 60 73
E-Mail: kuhn@gmx.net
Wie viel Personen können in die Schule kommen? 1, ggf. 2 (Tandemlesungen)
Initiativen und Informationen darüber im Internet über den Verband
der Schriftsteller, den Friedrich-Bödecker-Kreis e. V., das Kulturwerk deut-
scher Schriftsteller in Sachsen e. V. abrufbar
Zusammenarbeit mit Friedrich-Bödecker-Kreis (Leseförderung von Kindern
und Jugendlichen), Leitung von Schreibwerkstätten
Inhaltliche Aspekte
Ökologie. Religion. DDR-Geschichte, Diktatur. Extremismus. Demokratie.
Lese-Kultur. Umgang mit Medien. »Sprache der Gewalt – Gewalt in der
Sprache«.
Für Schulen besonders geeignet:
Lesung von Erzählungen zum Thema Rechtsextremismus mit anschlie-
ßender Diskussion
Lesung aus einem Roman über den Konflikt einer christlichen Familie im
atheistischen Umfeld Anfang der 60-er Jahre in Dresden
Zusammenarbeit (langjährig / kontinuierlich) mit Schulen, (Aus-)Bildungs-
stätten, Schülern, Lehrern, Eltern
Projekte besonders geeignet für Jugendliche ab 10. Klasse
Erfahrungen im Umgang mit Lehrern und Eltern: Ja
(auch Lesungen und Vorträge)
Angebote für Schulen und im Freizeitbereich
Interesse an einer Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern bei besonderen
Themen (z. B. Konfliktbewältigung)
Teilnahme an Workshops: Ja / sowohl aktiv als auch passiv
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06114
Christoph Kuhn
Schriftsteller
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Ansprechpartner: Andreas Rauhut
Makarenkostraße 40 · 08066 Zwickau
Telefon: (03 75) 43 09 91 23
E-Mail: mail@kib-zwickau.de
Internet:
www.kib-zwickau.de
Wie viel Personen können in die Schule kommen? 2
Zusammenarbeit mit anderen Initiativen, Projektträgern, soziokulturellen
Einrichtungen: Netzwerke der Kinder- und Jugendarbeit im Raum Zwickau,
Mobiles Beratungsteam Neukirchen, Tolerantes Sachsen, politische, kirch-
liche und gewerkschaftliche Jugendverbände, Interkulturelle Initiativen
Inhaltliche Aspekte
Gewaltprävention
Informationen und Aufklärung zu Rechtsextremismus
Abbau von Vorurteilen und Ängsten
Förderung interkultureller Projekte
Gedenkstättenfahrten / Projekte
Soziokulturelle Veranstaltungen
Drogenprävention
Informationen zu konfliktträchtigen religiösen Gruppierungen
und zu Satanismus und Jugendkulturen
Zusammenarbeit mit Schulen, (Aus-)Bildungsstätten, Lehrern, Eltern, Schülern
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Lehrer, Kinder, Jugendliche
Altersgruppen / Klassenstufen: Grundschule bis Gymnasium
Erfahrungen im Umgang mit Lehrern und Eltern: Ja
An einer Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern interessiert: Ja
Teilnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen: Ja
Ansprechpartner: Herr Glienke
Lessingstraße 7 · 08280 Aue
Telefon: (037 71) 55 34 40 · Fax: (037 71) 55 34 50
E-Mail: HELP-Aue@gmx.de
Internet:
www.help-aue.de
Wie viel Personen können in die Schule kommen? 2 bis 4
Technische Geräte erforderlich: Leinwand
Zusammenarbeit mit anderen Initiativen, Projektträgern, soziokulturellen
Einrichtungen: v. a. Netzwerkstelle Aue
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08066
Kontakt- und Informationsbüro für präventive Kinder- und Jugendarbeit
08280
HELP e.V. Aue
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Inhaltliche Aspekte
Unterstützung von gefährdeten und / oder straffällig gewordenen Kindern,
Jugendlichen und Erwachsenen
Betreutes Wohnen für Jugendliche und junge Volljährige
(Besonderheit: (fast) keine Ausschlusskriterien bei der Aufnahme)
Beschäftigungsprojekte für Jugendliche und Erwachsene
Entwicklung und Durchführung von Weiterbildungsangeboten für
Mitarbeiter/innen in der sozialen Arbeit
Multiplikationsveranstaltungen zu den Themen Straffälligkeit, Jugendhilfe
Einzelfallhilfe (Beratung bei erzieherischen Problemen, Schulproblemen,
Straffälligkeit, Schulden, Alkohol- und Drogenkonsum)
Schulprojekt LIFT (in Kooperation mit Volkssolidarität Aue-Schwarzenberg):
Aufnahme von schulmüden und schulverweigernden Kindern und Jugend-
lichen; Beratung und Vorstellung zum Projekt
Zusammenarbeit mit Schulen, (Aus-)Bildungsstätten, Lehrern, Eltern, Schülern
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Lehrer, Eltern, Kinder, Jugendliche
Altersgruppen / Klassenstufen: ab 6. Klasse
Erfahrungen im Umgang mit Lehrern und Eltern: Ja
An einer Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern interessiert: Ja
Teilnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen: Ja
Ansprechpartnerin: Katrin Seyfert-Feiler
Straße der Freundschaft 1 · 08280 Aue
Telefon: (037 71) 25 16 81
E-Mail: info@kinderarcheggmbh.de
Wie viel Personen können in die Schule kommen? 2
Technische Geräte erforderlich: Beamer, Leinwand
Zusammenarbeit mit anderen Initiativen, Projektträgern, soziokulturellen
Einrichtungen: Civitas Netzwerkstelle Aue
Inhaltliche Aspekte
Erkennen eigener Befindlichkeiten in Konflikten, Wahrnehmung eigener
Täter-Opfer-Dispositionen
Erkennen der eigenen Möglichkeiten, sich selbst zu akzeptieren, Erkennen
der eigenen Stärken und Schwächen, Akzeptanz eigener begrenzter Kom-
munikation, Erkennen vieler subjektiver Wahrheiten, individuelle Vorausset-
zungen für Kommunikation
Interesse an gemeinsamen Zielen, Wecken von gegenseitigem Interesse und
Akzeptanz, Stärkung der Gruppenkohäsion, Peer-group-Education
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08280
Kinderarche gGmbH
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Aushalten erster leichter Konfrontationen, Visualisierung von Befindlich-
keiten in Gruppen zu Themen Sexismus, Rassismus, Macht und Ohnmacht,
Gewalt und Beeinträchtigung von Kindern durch Erwachsene (Adultismus)
Erkennen von Rollenverhalten, Rollenzuweisungen und Rollenerwartungen
u. a. in Zusammenhang mit unterschiedlichen Herkunftskulturen der Kinder
und Jugendlichen, Erwachsenen
Aushalten von Provokationen, Erhöhung der Frustrationstoleranz, kreative
lockere Reaktion auf »Anmache«, Hierarchisierung von Empfindlichkeiten
(Beleidigungen, Schimpfworte, Rempeleien, Provokationen)
Reduzierung der Feindlichkeitswahrnehmung, Strukturen menschlicher
Begegnungen kennenlernen (Rituale, Territorien, Nähe – Distanz)
Sinnvolles Verhalten in Bedrohungssituationen, Gewaltvermeidung durch
aktive Kommunikation, aus der Rolle des Opfers herausbrechen
Zusammenarbeit mit Schulen, Lehrern, Eltern, Schülern
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Lehrer, Kinder, Jugendliche
Altersgruppen / Klassenstufen: ab 8 Jahre
Erfahrungen im Umgang mit Lehrern und Eltern: Ja
An einer Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern interessiert: Ja
Teilnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen: Ja
Ansprechpartner: Georg Meusel
Am Torbogen 5 · 08412 Werdau
Telefon: (037 61) 76 02 84
Fax: (037 61) 76 03 04
E-Mail: info@martin-luther-king-zentrum.de
Internet:
www.martin-luther-king-zentrum.de
Wie viel Personen können in die Schule kommen? 2
Technische Geräte erforderlich? Beamer, PC, Leinwand
Zusammenarbeit mit anderen Initiativen, Projektträgern, soziokulturellen
Einrichtungen: Kreisjugendring, Schulen, Kirche
Inhaltliche Aspekte
Gewaltfreie Konfliktlösung in der Gesellschaft in Anknüpfung an das
Gedankengut Martin Luther Kings und anderer Vertreter der Gewaltfreiheit
aufgrund von Erfahrungen gewaltfreier Bewegungen in unterschiedlichen
Zeiten und Ländern.
Friedens- und Bürgerbewegung in der DDR und Friedliche Revolution als
unterstützendes Element zur Entwicklung von Selbstbewusstsein, regio-
naler Identität und Ermutigung zu Zivilcourage, Einmischung und Entwick-
lung von Bürgergesellschaft.
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08412
Martin-Luther-King-Zentrum für Gewaltfreiheit und Zivilcourage e. V.
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Projektunterricht, Vorträge, Powerpoint-Vorträge, Gesprächsrunden, Arbeits-
gemeinschaften und Forschungsaufträge für Schüler zu o. g. Themen.
Weg der Friedlichen Revolution, Region Werdau, als Angebot für Radwander-
tage von Schulklassen
Zusammenarbeit mit Schulen, Schülern
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Lehrer, Jugendliche
Altersgruppen / Klassenstufen: ab 10. Klasse
Erfahrungen im Umgang mit Lehrern und Eltern: Ja
Ansprechpartner: Uwe Dziuballa
Carolastraße 5 · 09111 Chemnitz
Telefon: (03 71) 695 77 69 · 01 72 - 915 03 45
E-Mail: uwedziuballa@aol.com
Internet:
www.schalom-chemnitz.de
Wie viel Personen können in die Schule kommen? 1 bis 2
Zusammenarbeit mit anderen Initiativen, Projektträgern, soziokulturellen
Einrichtungen: Kraftwerk e. V., Sächsische Israelfreunde e. V.
Inhaltliche Aspekte
Jüdisches Leben (Einführung) Riten / Bräuche / Symbole / Feiertage
Was bedeutet KOSHER? Begrifflichkeit / Essen und mehr / Vorurteile
Juden in Chemnitz, vertriebene Nachbarn / Jüdische Mitbürger
in Chemnitz / Alltag
Gesellschaft Deutsche – Juden – Deutsche Juden / Antisemitismus /
Vorzüge der demokratischen Gesellschaft
Israel Geschichte und Gegenwart / Versuche einer Erklärung der
aktuellen Situation
Shoah (Holocaust) – Wissen gegen das Vergessen / Projekt mit Zeitzeugen
Zusammenarbeit mit Schulen, (Aus-)Bildungsstätten, Lehrern
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Lehrer und Jugendliche
Altersgruppen / Klassenstufen: ab 15 Jahre
Haben Sie bereits Erfahrungen im Umgang mit Lehrern und Eltern? Ja
Sind Sie an einer Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern interessiert? Ja
Teilnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen? Ja
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09111
Schalom e. V.
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Ansprechpartnerin: Verona Schinkitz, Leiterin des Jugendclubs Pavill
W.-Sagorski-Straße 20 · 09122 Chemnitz
Telefon: (03 71) 30 19 08
Fax: (03 71) 30 19 08
E-Mail: pavillon_chemnitz@t-online.de
Internet:
www.agiua.de
Wie viel Personen können in die Schule kommen? bis zu 30 stehen
zur Verfügung
Zusammenarbeit mit anderen Initiativen, Projektträgern, soziokulturellen
Einrichtungen: Schulen
Inhaltliche Aspekte
Zeitzeugenvortrag eines Holocaustüberlebenden, geeignet für den
Geschichtsunterricht (90 Minuten)
Jüdisches Leben in Chemnitz mit Stadtrallye, koscher Kochen, Witz, Humor
und Weisheiten des Judentums, jüdischen Tänzen und Vortrag eines Über-
lebenden von Auschwitz, geeignet für den Ethikunterricht (zwei Vormittage)
Interkulturelle Projekttage in Grundschulen und Lernförderschulen.
Ausländische Studierende der TU Chemnitz gestalten einen Unterrichtstag
(ca. 4 Stunden)
Interkulturelle Projekttage in MS und Gymnasien. Ausländische Studierende
der TU Chemnitz gestalten einen Unterrichtstag (ca. 4 Stunden)
Zusammenarbeit mit Schulen
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Kinder, Jugendliche
Altersgruppen / Klassenstufen: 1. bis 12. Klasse
Erfahrungen im Umgang mit Lehrern und Eltern: Ja
Ansprechpartner: Thomas Doye
Markersdorfer Straße 79 · 09123 Chemnitz
Telefon: (03 71) 22 41 97
E-Mail: thomas.doye@web.de
Internet:
www.kirche-chemnitz.de/bonhoeffer//
www.bonhoefferjugend-online.de
Wie viel Personen können in die Schule kommen? 4
Zusammenarbeit mit anderen Initiativen, Projektträgern, soziokulturellen
Einrichtungen: freie Träger im Stadtteil
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09122
AG In- und Ausländer e. V.
09123
Ev.-luth. D.-Bonhoeffer-Kirche
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Inhaltliche Aspekte
religiöse Erziehung / Bildung
Freizeitgestaltung für Kinder und Jugendliche in unseren Häusern
Erarbeitung ethischer Maßstäbe zur Lebensgestaltung
Information über Religion / Religionen
Arbeit mit Erwachsenen (Gespräche / Bildung / Kreatives)
Arbeit mit Migranten
musikalische Erziehung / Projekte
Zusammenarbeit mit Schulen, Lehrern, Eltern, Schülern
Altersgruppen / Klassenstufen: alle
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Lehrer, Eltern, Kinder, Jugendliche
Erfahrungen im Umgang mit Lehrern und Eltern: Ja
An einer Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern interessiert: Ja
Teilnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen: Ja
Ansprechpartnerin: Susann Krause
Wartburgstraße 19 · 09126 Chemnitz
Telefon: (03 71) 240 56 27 · 01 79 - 541 87 89
E-Mail: susann.krause@coloredglasses.de
Internet:
http://www.coloredglasses.de
Wie viel Personen können in die Schule kommen? 3
Technische Geräte erforderlich: Leinwand
Zusammenarbeit mit anderen Initiativen, Projektträgern, soziokulturellen
Einrichtungen: Deutsches Youth For Understanding Komitee e. V.
Inhaltliche Aspekte
Unter Schülern die Auseinandersetzung mit kulturellen Unterschieden und
stereotypen Vorurteilen fördern
Bei Schülern ein interkulturelles Verständnis aufbauen
Ziel: Schüler für Werte wie Akzeptanz und Toleranz sensibilisieren
Wir bieten 2- bis 5-stündige Workshops an, die wir zusammen mit Schul-
klassen durchführen
Interaktive Erarbeitung von Themen wie Stereotype, Vorurteile, Diskriminie-
rung und interkulturelle Begegnung
Angebot von flexiblen Workshopmodulen, die mit dem Lehrer individuell
auf die Schüler abgestimmt werden können.
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09126
Colored Glasses
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Zusammenarbeit mit Schulen, Lehrern, Schülern
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Jugendliche
Altersgruppen / Klassenstufen: Klassen 5 bis 11
Erfahrungen im Umgang mit Lehrern und Eltern: Ja
An einer Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern interessiert: Ja
Teilnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen: Ja
Ansprechpartner: Herr Morgner
Bernsdorfer Straße 126 · 09126 Chemnitz
Telefon: (03 71) 52 07 00
Fax: (03 71) 52 07 02 21
E-Mail: gym-goethe@schulen-chemnitz.de
Internet:
http://www.tu-chemnitz.de/ods/goethe/
Wie viel Personen können in die Schule kommen? 15 stehen zur Verfügung
Technische Geräte erforderlich: Beamer, PC, Leinwand
Inhaltliche Aspekte
Aufklärung aller SchülerInnen über gesellschaftlich und geschichtlich
relevante Themen zur Vorbeugung von Rassismus, Faschismus, Sexismus,
Homophobie etc.
Unterstützung des Meinungsbildungsprozesses vor allem der jüngeren
Klassen gegen Extremismus etc.
Aufhebung von Vorurteilen und Klischeebildern bei SchülerInnen und
LehrerInnen
Interessen wecken und auffordern, Zivilcourage zu übernehmen
Zusammenarbeit von SchülerInnen und LehrerInnen fördern
Bekämpfung von Mobbing und Diskriminierung im Schulalltag
Interesse für andere Kulturen wecken, Integrationsgedanken fördern
Teamfähigkeit und Organisationsgabe v. a. im eigenen Team fördern
Zusammenarbeit mit Lehrern, Eltern, Schülern
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Lehrer, Eltern, Kinder, Jugendliche
Altersgruppen / Klassenstufen: 5. bis 12. Klassen
Erfahrungen im Umgang mit Lehrern und Eltern: Ja
An einer Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern interessiert: Ja
Teilnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen: Ja
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Johann-Wolfgang-von-Goethe-Gymnasium Chemnitz
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Ansprechpartner: Prof. Dr. Roland Schöne
Reichenhainer Straße 70 · 09126 Chemnitz
Telefon: (03 71) 53 13 21 04 · 53 12 75 50
Fax: (03 71) 531 80 01 98
E-Mail: roland.schoene@phil.tu-chemnitz.de
Technische Geräte erforderlich: PC, Beamer, Leinwand
Zusammenarbeit mit anderen Initiativen, Projektträgern, soziokulturellen
Einrichtungen: Ja
Inhaltliche Aspekte
Es existiert kein eigenständiges Projekt zum Thema »Extremismus«, die
Thematik wird als Querschnittsthema in andere Aktivitäten eingebunden,
z. B. in die Pfiffikus-Kindervorlesungen, die SonntagsUni und das Senioren-
kolleg an der Technischen Universität Chemnitz.
In Vorlesungen, Vorträgen und Exkursionen werden wissenschaftliche
Erkenntnisse und praktische Erfahrungen zum Thema dargestellt.
Zusammenarbeit mit Schulen, (Aus-)Bildungsstätten, Lehrern, Eltern, Schülern
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Lehrer, Eltern, Kinder, Jugendliche
Altersgruppen / Klassenstufen: 6 Jahre bis Senioren
Erfahrungen im Umgang mit Lehrern und Eltern: Ja
An einer Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern interessiert: Ja
Telnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen: Ja
Ansprechpartner: Klaus Mehlhorn
Emil-Finck-Straße 33 · 09456 Annaberg-Buchholz
Telefon:(037 33) 67 66 85
Fax: (037 33) 67 66 89
E-Mail: klaus.mehlhorn@surfEU.de
Inhaltliche Aspekte
Weitergabe von Informationen an Pfarrer, haupt- und ehrenamtliche kirch-
liche Mitarbeiter und weitere Interessierte
Teilnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen: Ja
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09126
TU Chemnitz, Zentraler Bereich, Prof. Dr. Roland Schöne
09456
Ev.-Luth. Kirchenbezirk Annaberg
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Ansprechpartnerin: Frau Röser
Industrieweg 16 · 09648 Mittweida
Telefon: (037 27) 944 00
Fax: (037 27) 94 40 20
E-Mail: vfb@vfb-mittweida.de
Internet:
www.vfb-mittweida.de
Wie viel Personen können an die Schule kommen? 1
Zusammenarbeit mit anderen Initiativen, Projektträgern, soziokulturellen
Einrichtungen: Netzwerk Sachsen gegen Rechtsextremismus, Gewalt und
Fremdenfeindlichkeit (NWS) e.V.
Inhaltliche Aspekte
Selbstbewusstsein und Kompetenzen stärken, um entschlossener NEIN
zu rechtsextremistischem Gedankengut sagen zu können
Demokratie erfahren durch demokratisches Handeln
Tolerantes und weltoffenes Handeln
Wissensvermittlung
Verantwortung übernehmen
Partner werden – durch gemeinsame Gespräche und gemeinsames
Handeln gegen Rechtsextremismus
Zusammenarbeit mit Schulen, (Aus-)Bildungsstätten, Lehrern, Schülern
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Lehrer, Jugendliche
Altersgruppen / Klassenstufen: 14. bis 18. Lebensjahr
Erfahrungen im Umgang mit Lehrern und Eltern: Ja
An einer Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern interessiert: Ja
Teilnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen: Ja
Ansprechpartner: Jörg Ritter
Berthelsdorfer Straße 7 · 09661 Hainichen
Telefon: (03 72 07) 56 90 17
Fax: (03 72 07) 56 90 28
E-Mail: info@jmem-hc.de
Internet:
www.jmem-hc.de
Wie viel Personen können in die Schule kommen? 4
Zusammenarbeit mit anderen Initiativen, Projektträgern, soziokulturellen
Einrichtungen: f.ü.r. e. V. 72206 Altensteig
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09648
Verein zur Förderung der beruflichen Bildung e. V.
08280
Jugend mit einer Mission Hainichen e. V.
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Inhaltliche Aspekte
F.Ü.R. – Freunde üben Rücksicht. Gewaltpräventionsprojekt an Grundschulen
mit dem Ziel, die Klassengemeinschaft zu stärken und destruktives Verhal-
ten abzubauen. Werte vermitteln wie Respekt, Achtung, Nächstenliebe. Das
Projekt ist vom Kultusministerium BW anerkannt
(http://www.schulebw.de/
unterricht/paedagogik/gewaltpraevention/kbuero/projekte/projekt57.html)
Erlebnispädagogisches Sozialkompetenztraining: Im Bereich der Kinder-
und Jugendarbeit Vermittlung von Werten und Prinzipien gesellschaftlicher
Verantwortung, Förderung der kindlichen Persönlichkeit, Freisetzen von
Kreativität, Einüben sozialen Verhaltens, Konfliktbewältigung und Aggres-
sionsabbau (4 Aktionsmodule)
Aktionsmodul 1: »Vertrauen in sich selbst und andere« Schwerpunkt –
Vertrauen schaffen, Selbstwahrnehmung, Unterschiedlichkeit in Stärken
und Begabungen entdecken. Erlebnispädagogische Spiele wechseln mit Aus-
wertungszeiten und kurzen Lehrimpulsen. Zeitrahmen: 2 Stunden.
Sorgfältige Auswertungszeiten im Anschluss
Aktionsmodul 2: »Kommunikation« Kommunikationsprobleme betrachten
und Lösungswege aufzeigen. Geeignete erlebnispädagogische transportable
Spiele wechseln sich mit Auswertungszeiten und Lehrimpulsen ab.
Zeitrahmen: 2 Stunden
Aktionsmodul 3 »Teamarbeit«: Verantwortung für sich und andere
übernehmen. Verbesserung des Klassenklimas, Zusammenarbeit fördern.
Geeignete erlebnispädagogische transportable Spiele im Wechsel mit
Auswertungszeiten und Impulsen. 2 Stunden
Aktionsmodul 4 »Niedrigseilklettergarten« Was macht ein Team stark?
Zusammenfassung und Verstärkung der in den Aktionsmodulen 1 – 3 erwor-
benen Fähigkeiten. Anwendung von Elementen aus unserem Niedrigseil-
garten. Zentrales Arbeitsmittel ist die Kommunikation, Teilnehmer werden
physisch, kognitiv und emotional gefordert und gefördert. Zeitrahmen: In
Absprache ca. 4 – 8 Stunden
Zusammenarbeit mit Schulen, Lehrern, Eltern, Schülern
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Lehrer, Eltern, Kinder, Jugendliche
Altersgruppen / Klassenstufen: 3. bis 12. Klasse
Erfahrungen im Umgang mit Lehrern und Eltern: Ja
Teilnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen: Ja
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Ansprechpartner: Wolfgang Gerstner, GF
Karlstraße 40 · 79104 Freiburg
Telefon: (07 61) 20 03 48 · 20 05 29
Fax: (07 61) 20 05 96
E-Mail: info@maximilian-kolbe-werk.de
Internet:
www.maximilian-kolbe-werk.de
Wie viel Personen können in die Schule kommen? 4
Technische Geräte erforderlich: Beamer, Leinwand
Zusammenarbeit mit anderen Initiativen, Projektträgern, soziokulturellen
Einrichtungen: Bundesweit: Netzwerk von ehrenamtlichen Mitarbeiter/
innen, Bildungshäuser, Caritasverbände, Schulen. KZ-Gedenkstätten.
Im Freistaat Sachsen: u.a. Sächsisches Staatsministerium für Kultus, Stiftung
Demokratische Jugend, Comenius-Institut, IBZ St. Marienthal, Bischof-
Benno-Haus Schmochtitz
Inhaltliche Aspekte
Unterstützung von KZ- und Ghetto-Überlebenden in Polen: individuelle
finanzielle Beihilfe, Unterstützung bei der häuslichen Pflege, Medizinische
Zentren in Krakau und Lodz und durch ein Selbsthilfenetz der KZ-Überleben-
den in Polen
Kuraufenthalte und Erholungsmaßnahmen für KZ- und Ghetto-Überlebende
in Polen: jährlich etwa 500 Kurplätze sowie 150 Plätze für Alleinstehende
über die Weihnachtsfeiertage und den Jahreswechsel
Altenheim-Belegplätze für KZ-Überlebende in privatem Altenheim in
Otwock bei Warschau
Krankenbesuche von deutschen Ehrenamtlichen bei jährlich rund 800 bett-
lägerigen KZ-Überlebenden in Polen
Hilfs- und Begegnungsprojekte in verschiedenen Regionen der ehemaligen
Sowjetunion: Mitarbeiter/innen des Maximilian-Kolbe-Werks begegnen KZ-
und Ghetto-Überlebenden auf zentralen Treffen und machen Hausbesuche
bei Kranken. Alle Überlebenden erhalten eine finanzielle Unterstützung.
Erholungs- und Begegnungsaufenthalte für KZ- und Ghetto-Überlebende in
Deutschland: Etwa 10 000 Einladungen sind seit 1978 erfolgt. Jährlich neh-
men rund 400 Personen aus Polen und anderen Ländern Mittel- und Osteu-
ropas an diesen von Ehrenamtlichen betreuten Aufenthalten teil (darunter
zwei Aufenthalte in Sachsen).
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79104
Maximilian-Kolbe-Werk e. V.

Zeitzeugenprojekte in Deutschland: Menschen, die in Konzentrationslagern
unsäglich gelitten haben und heute noch leiden, geben ihre Erfahrungen an
junge Menschen weiter. Neben den Schulbesuchen im Rahmen von Begeg-
nungsaufenthalten lädt das Maximilian-Kolbe-Werk jährlich zahlreiche
KZ- und Ghetto-Überlebende nach Deutschland ein, um in qualifizierten
Schulprojekten gezielt das Gespräch mit Jugendlichen zu führen (darunter
ein Projekt im Freistaat Sachsen).
Zusammenarbeit mit Schulen, (Aus-)Bildungsstätten, Lehrern, Schülern
Projekt / Arbeit besonders geeignet für Lehrer, Kinder, Jugendliche
Altersgruppen / Klassenstufen: 8. bis 12. Klassenstufe
Haben Sie bereits Erfahrungen im Umgang mit Lehrern und Eltern? Ja
Teilnahme an Workshops bei Fortbildungsveranstaltungen: Ja
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Dekanatsstelle Dresden
Ansprechpartner: Domvikar Marcus Hoff-
mann, Matthias Hoffmann
Schlossstraße 24
01067 Dresden
Telefon: (03 51) 484 47 28
E-Mail: dekajugend-dd@gmx.de
Der Paritätische Wohlfahrtsverband Sachsen
Ansprechpartnerin: Regina Mannel
Liliengasse 19
01067 Dresden
Telefon: (03 51) 49 16 60
E-Mail: birgitta.mueller-brandeck@
parisax.de
Internet:
www.parisax.de
DGB-Jugend Sachsen
Ansprechpartnerin: Susanne Thomas
Schützenplatz 14
01067 Dresden
E-Mail: Susanne.Herrmann@dgb.de
Internet:
www.dgb-jugend-sachsen.de
Ev.-Luth. Superintendentur Dresden-Mitte
Ansprechpartner: Dr. Peter Meis
An der Kreuzkirche 6
01067 Dresden
Telefon: (03 51) 439 39 10
E-Mail: suptur.dresden_mitte@evlks.de
Internet:
www.elydia.de
Grüne Jugend Sachsen
Ansprechpartner: Landesvorstand
Wettiner Platz 10
01067 Dresden
Telefon: (03 51) 494 01 08
E-Mail: buero@gj-sachsen.de
Internet:
www.gj-sachsen.de
SJD – Die Falken
Ansprechpartner: Rico Riedel
Schützenplatz 14
01067 Dresden
Telefon: (03 51) 251 30 71
E-Mail: falken.sachsen@t-online.de
Internet:
www.wir-falken.de
Sächsische Landjugend e.V.
Ansprechpartner: Frank Mütterlein
Schnorrstraße 70
01069 Dresden
Telefon: (03 51) 471 78 22 · 4715266
E-Mail: post@landjugend-sachsen.de
Internet:
www.landjugend-sachsen.de
Caritasverband für Dresden e.V.
Ansprechpartnerin: Bärbel Lauth
Schweriner Straße 27
01097 Dresden
Telefon: (03 51) 498 47 21
E-Mail: info@caritas-dresden.de
Internet:
www.caritas-dresden.de
Impreuna e.V.
Ansprechpartner: Peter Streubel
Prießnitzstraße 18
01099 Dresden
Telefon: (03 51) 65 68 07 85
E-Mail: mail@impreuna.org
Internet:
www.impreuna.org
Jugendbildungswerk Sachsen
Ansprechpartner: Mathias Berek
Martin-Luther-Straße 21
01099 Dresden
Telefon: 01 77 - 321 63 32
E-Mail: kontakt@jugendbildungswerk.de
Internet:
www.jugendbildungswerk.de
Anschriften Teil III
01

Kultur Aktiv e.V.
Ansprechpartner: Mirko Sennewald
Louisenstraße 29
01099 Dresden
Telefon: (03 51) 811 37 55
E-Mail: sennewald@kulturaktiv.org
Internet: Verein:
http://www.kulturaktiv.org
LAG Mädchen und junge Frauen
in Sachsen e.V.
Ansprechpartnerin: Simone Kruschwitz
Königsbrücker Straße 68 HH
01099 Dresden
Telefon: (03 51) 888 87 91
E-Mail: kruschwitz@maedchenarbeit-
sachsen.de
Internet:
www.maedchenarbeit-sachsen.de
International Friends Dresden e. V.
Ansprechpartnerin: Julia Frenck
Moritzburger Weg 67
01109 Dresden
Telefon: (03 51) 883 82 42
E-Mail: j.frenck@hellerau-gb.de
Verband Christlicher Pfadfinderinnen und
Pfadfinder Deutschlands e.V.
Ansprechpartner: Veit Schlenker
Landesbüro Sachsen, Boltenhagener Straße
58
01109 Dresden
Telefon: (03 51) 888 83 11
E-Mail: Sachsen@VCP.de
Internet:
www.sachsen.vcp.de
Deutsches Rotes Kreuz,
Kreisverband Dresden
Ansprechpartnerin: Dr. Jutta Klimke
Klingerstraße 20
01139 Dresden
Telefon: (03 51) 850 02 20
Fax: (03 51) 850 02 21
E-Mail: information@drk-dresden.de
Internet:
www.drk-dresden.de/
Rocktheater Dresden e. V.
Ansprechpartner: Detlef Hutschenreuter
Fechnerstraße 2 a
01139 Dresden
Telefon: (03 51) 847 07 65 · 01 79 - 978 39 03
E-Mail: vorstand@rocktheaterdresden.de
Internet:
www.rocktheaterdresden.de
Theater Junge Generation Dresden
Ansprechpartnerin: Felicitas Loewe
Meißner Landstraße 4
01157 Dresden
Telefon: (03 51) 42 91 20
E-Mail: service@tjg-dresden.de
Internet:
www.tjg-dresden.de
Ev.-Luth. Landesjugendpfarramt
Ansprechpartner: Karl-Ludwig Ihmels
Caspar-David-Friedrich-Straße 5
01219 Dresden
Telefon: (03 51) 469 24 10
E-Mail: karl_ludwig.ihmels@evlks.de
Internet
www.evjusa.de
Kreativhaus Dresden
Ansprechpartnerin: Frau Kliem
Breitscheidstraße 117
01237 Dresden
Telefon: (03 51) 201 56 05
Fax: (03 51) 202 69 81
E-Mail: mail@kreativhaus-dresden.de
Internet:
www.kreativhaus-dresden.de
Bistum Dresden-Meißen
Ansprechpartner: Pfarrer Gregor Giele,
Thomas Wesz
Käthe-Kollwitz-Ufer 84
01309 Dresden
Telefon: (03 51) 336 47 17
E-Mail: jugendseelsorge@
ordinariat-dresden.de
Internet:
www.kathjusa.de
01

Interessengemeinschaft Weinbergkirche e. V.
Ansprechpartner: Dr. Heinrich Wilhelm
Klopp
Dresdner Straße 62
01326 Dresden
Telefon: (03 51) 261 85 62
E-Mail: webmaster@weinbergkirche.de
Internet:
www.weinbergkirche.de
Pfadfinderinnen in Sachsen e. V.
Ansprechpartnerin: Juliane Vogt
Weißiger Straße 8
01465 Langebrück
Telefon: (03 52 01) 711 89
E-Mail: regina-kaluza@web.de
Internet:
www.sachsen.pfadfinden.de
Verein Zukunft Jugend 21. Jahrhundert e.V.
Ansprechpartner: Michael Seidel
Am Marstall 1
01558 Großenhain
Telefon: (035 22) 50 38 94,
Frau Thiele ab 16 Uhr: 01 73 - 943 22 74
E-Mail: info@zj21.de