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Rindergesundheitsdienst der Sächsischen Tierseuchenkasse: Aktuelle Informaonen zur Tiergesundheit 7.01.2021
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In jedem Jahr ist die Teilnahme des Rindergesundheits-
dienst bei den im Januar sta$indenden Veranstaltungen
„Informaonen zur Tiergesundheit, Tierschutz und Lebens-
mi)elsicherheit“ im Landesamt für Umwelt, Landwirt-
scha. und Geologie in Plauen obligatorisch. Da 2021 die
Zusammenkün.e ausfallen werden, stellen wir Ihnen aktu-
elle Informaonen zur Tiergesundheit aus Sicht des Rinder-
gesundheitsdienstes in schri.licher Form zur Verfügung.
Im Folgenden einige Ausführungen zur Paratuberkulose
und aktuelle Informaonen zur BVD.
Die Paratuberkulose des Rindes – Wesen, Dia-
gnosk, Bekämpfung
Die Paratuberkulose, auch Johne´sche Krankheit genannt,
ist eine chronische Darmerkrankung der Wiederkäuer und
wird durch Mycobacterium avium subsp. paratuberculosis
(MAP) verursacht. Der Erreger wird hauptsächlich mit dem
Kot von infizierten erwachsenen Tieren, von denen die
meisten keine klinischen Zeichen aufweisen, auf Kälber
und Jungere übertragen. Die Ansteckungsgefahr nimmt
proporonal zum Alter ab, ist in den ersten Lebenswochen
sehr groß und hält bis zu einem Alter von 24 Monaten an.
Die Inkubaonszeit kann extrem lang sein und hängt u.a.
von der Größe der Ersnfekonsdosis ab. Der Erreger wur-
de außerdem in der Milch, im Kolostrum und im Sperma
infizierter Tiere nachgewiesen. Eine intrauterine Übertra-
gung von MAP ist ebenfalls möglich.
Überlebensfähigkeit in der Umwelt
MAP besitzt aufgrund einer lipidreichen, säurefesten, wi-
derstandsfähigen Zellwand in der Umwelt eine hohe Wi-
derstandskra. (Tenazität). Der Erreger ist z.B. in Rindergül-
le bei 15 °C über dreieinhalb Monate überlebensfähig, bei
5 °C über neun Monate. Auf der Weide kann der Erreger
die Wintermonate überdauern, sodass es nach Weide-
au.rieb erneut zu Infekonen kommen kann.
Rindergesundheitsdienst der Sächsischen Tierseuchenkasse
Aktuelle Informaonen zur Tiergesundheit
Abb. 1: Infekonswege der Paratuberkulose des Rindes

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Paratuberkulose bei anderen Tieren:
Neben Hauswiederkäuern (Rinder, Schafe, Ziegen) kön-
nen auch Wildwiederkäuer von der Erkrankung betroffen
sein. So konnte der Erreger bei Rot-, Reh-, Gams-, Muffel-,
Dam- und Steinwild nachgewiesen werden. Klinische
Krankheitsanzeichen mit Erregernachweis wurden bei ei-
nem Esel beschrieben. Fuchs, Schneehase und Auerhahn,
bei denen ebenfalls der Erreger nachgewiesen werden
konnte, fungierten hier wahrscheinlich als Überträger,
ohne jedoch selbst zu erkranken.
Wesen der Erkrankung und Klinik
Nach der oralen Aufnahme von erregerhalgem Kot
kommt es unter Beteiligung von Abwehrzellen zu einer
Entzündung der Schleimhaut im hinteren Abschni) des
Dünndarmes unter massenha.er Ausscheidung des Erre-
gers. Aufgrund der sehr langen Inkubaonszeit sind be-
troffene Tiere o. mehr als 4 Jahre alt. Typischen klini-
schen Erscheinungen zeigen sich meist nach der Abkal-
bung, (Kachexie bei unvermindertem Appet, profuser
unsllbarer aber auch intermiLerender „erbsbreiarger“
meist auch blasenbildender Durchfall). Es bilden sich am
Kehlgang oder am Bauch Ödeme. Die Milchleistung geht
stark zurück. Studien haben ergeben, dass die Milchleis-
tung der Ausscheider (auch ohne klinische Erscheinun-
gen) im Mi)el um 7 % geringer ist als die der negav ge-
testeten Stallgefährten. Weiterhin kommt es zu vermin-
derter Fruchtbarkeit und reduzierten Schlachtgewichten.
Die Erkrankung führt aufgrund von Malabsorpon und
daraus resulerendem Proteinmangel nach Monaten
stets zum Tode des Tieres.
Im Verdachtsfall sollten differenaldiagnossch Nierener-
krankungen, Parasitosen Kupfermangel und Salmonellose
in Betracht gezogen werden.
Abb. 2: Darmschleimhaut eines mit MAP infizierten Tieres
(Foto: LUA Sachsen)
Diagnosk
Am lebenden Tier stehen uns direkte und indirekte Unter-
suchungsverfahren mit unterschiedlicher diagnosscher
Sicherheit zur Verfügung. Der direkte Erregernachweis
wird aus Kotproben oder Organmaterial mi)els mikrosko-
pischer Untersuchung (Ziehl-Neelsen-Färbung), kulturel-
ler Untersuchung oder als Direkt-PCR geführt. Indirekt
kann die Erkrankung durch serologische Tests aus Blut
und Milch erfolgen. Die serologische Diagnosk auf Ein-
zelerbasis und die Untersuchung von Umgebungskot-
proben sind hauptsächlich zur Erhebung des Bestandssta-
tus geeignet. Eigene Studien haben ergeben, dass durch
eine Beprobung mi)els Sockentupfer Bestände mit ca. 5
% posiven Tieren sicher als infiziert erkannt werden. Auf-
grund vergleichbarer pathomorphologischer Veränderun-
gen bei der als Morbus Crohn (MC) bezeichneten chroni-
schen Veränderung des Darmes des Menschen wird seit
einiger Zeit eine Beteiligung von MAP an dieser Krankheit
diskuert. Bei MC-Paenten wurden MAP-DNA im verän-
derten Gewebe nachgewiesen und Erreger aus dem Blut
angezüchtet. Eine Vielzahl von Studien widerlegt aber den
Zusammenhang beider Erkrankungen. Eine Verbesserung
diagnosscher Verfahren könnte hier in Zukun. Klarheit
bringen.
Abb. 3: Kolonie Paratuberkulose-Erreger, Ziehl-Neelsen-Fär-
bung, Direktausstrich Kot (Foto: LUA Sachsen)
Bekämpfung
Die Folgen der Paratuberkuloseerkrankung stellen auf-
grund des Milchleistungsrückgangs durch verminderte
Nährstoffresorpon und des erhöhten Abgangsrisikos der
infizierten Tiere den betroffenen Landwirt vor besondere
wirtscha.liche Herausforderungen. Deshalb wächst der
Wunsch unter den Rinderhaltern, Bekämpfungsstrategien

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gegen die Paratuberkulose zu entwickeln und zu etablie-
ren.
Die Paratuberkulose ist eine bei der WelLergesundheits-
organisaon (OIE) gelistete Erkrankung. Weltweit findet
die Bekämpfung besonders im nordamerikanischen (Ka-
nada, USA) und im nord- und mi)eleuropäischen Raum
Beachtung. So gilt Schweden als Paratuberkulose-frei, Un-
tersuchungsprogramme werden in Österreich, in den Nie-
derlanden, in Dänemark und in Belgien durchgeführt.
Die Paratuberkulose gehört in Deutschland momentan zu
den meldepflichgen Tierkrankheiten. Eine Bekämpfung
ist freiwillig und wird in der Zwischenzeit in den meisten
Bundesländern über Bekämpfungsprogramme mit teil-
weise unterschiedlichen Ansätzen gefördert. In Sachsen
hat sich neben den serologischen Herden-Untersuchun-
gen die Kotuntersuchung des Einzeleres auf Herden-
ebene, also die Suche nach Erregerausscheidern, durch-
gesetzt.
Abb. 4: Kuh mit chronischem Durchfall und Abmagerung (Para-
tuberkulose) (Foto: Rindergesundheitsdienst Sachsen)
Die Empfehlungen für hygienische Anforderungen an das
Halten von Wiederkäuern vom 7. Juli 2014 (Bekanntma-
chung vom 1.08.2014; BAnz AT 01.08.2014 B1) beinhal-
ten Empfehlungen zur Bekämpfung der Paratuberkulose
einschließlich Hygienemaßnahmen im Betrieb und Mög-
lichkeiten zur Anerkennung von unverdächgen Betrie-
ben. In dieser Leitlinie sind verschiedene Stufen der Para-
tuberkulosediagnosk und -sanierung angegeben, die es
ermöglichen, für jeden Betrieb ein passendes Konzept zu
erstellen. Das Paratuberkulose-Programm der Sächsi-
schen Tierseuchenkasse geht mit diesen Empfehlungen
konform und bietet spezielle betriebliche Bekämpfungs-
programme an.
Die betrieblichen Bekämpfungsprogramme beinhalten
folgende anerkannte Grundsätze:
Idenfizierung und schnellstmögliche Eliminierung
von
MAP-Ausscheidern
zur
Senkung
des
Infekonsdruckes in der Herde
Verhinderung
von
Neuinfekonen
durch
Verbesserung
des
Hygienemanagements
insbesondere hinsichtlich der Abkalbehygiene und
des Kolostrummanagements
Berücksichgung des Paratuberkulose-Status bei
Verbringung von neuen Tieren in die Herde
Erwerb und Sicherung des Status „Paratuberkulose-
unverdächger Rinderbestand“
In zahlreichen Studien wurden Impfversuche unternom-
men, die jedoch aufgrund von erheblichen Nebenwirkun-
gen und der Beeinflussung der Diagnosk als nicht erfolg-
reich eingeschätzt wurden. In der EU exisert kein zuge-
lassener Impfstoff. Eine anbiosche Behandlung führt
nicht zur Heilung.
Sowohl die Ergebnisse der serologischen Untersuchungen
als auch die Untersuchungen zum Erregernachweis im Kot
lassen eine weite Verbreitung der Paratuberkulose auch
in den sächsischen Rinderbeständen vermuten, da in bei-
den Untersuchungsverfahren ca. die Häl.e der unter-
suchten Betriebe auffällig war.
In einer eigenen anonymen Studie wurde auf der Basis
von Sockentupferergebnissen die Verbreitung der Paratu-
berkulose auf Herdenebene untersucht. Demnach sind
schätzungsweise ein Dri)el der untersuchten sächsischen
Bestände betroffen.
Umso erfreulicher ist es, dass sich mehrere Betriebe nun-
mehr dazu entschlossen haben, den Erreger im Bestand
zu lgen. Die Zahl der am Programm beteiligten Betriebe,
die die Paratuberkulose-Infekon mi)els Kotprobenun-
tersuchung überwachen, ist in den letzten Jahren steg
gesegen.
Mi)lerweile nehmen 128 rinderhaltende Betriebe am Pa-
ratuberkuloseprogramm der Sächsischen Tierseuchen-
kasse teil, was eine einmal jährliche Untersuchung von
Kotproben von jeder Kuh im Bestand bedeutet. Die Ge-
samtanzahl der Kühe der teilnehmenden Betriebe beträgt
ca. 47.000, somit werden bereits ca. 20% der sächsischen
Kühe hinsichtlich der Paratuberkulose überwacht. 49 Be-
triebe konnten nach 3-jähriger Untersuchung in Folge den
Status „unverdächg“ erreichen. Zahlreiche weitere Be-
triebe nutzen die Serologie, um Informaonen zur Her-
densituaon zu erhalten.

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Ausgehend von der Tatsache, dass durch die Erkrankung
dem rinderhaltenden Landwirt erhebliche wirtscha.li-
che Schäden entstehen, stellt deren Bekämpfung in der
Zukun. für alle Beteiligten eine anspruchsvolle Aufgabe
dar. Daraus ergibt sich die Herausforderung, durch eine
zielgerichtete Diagnosk in Verbindung mit der Etablie-
rung von Bekämpfungs- und Prävenonsmaßnahmen,
die Verbreitung der Erkrankung in Zukun. einzudäm-
men.
Die Sächsische Tierseuchenkasse bietet seit nunmehr 19
Jahren das Paratuberkulose-Programm (Programm des
Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Gesell-
scha.lichen Zusammenhalt und der Sächsischen Tier-
seuchenkasse zur Kontrolle der Paratuberkulose in Sach-
sen (Paratuberkulose-Programm vom 10.11.2020) an.
Interessierte Betriebe können freiwillig am Programm
teilnehmen und auf Grundlage der Ausgangssituaon
und der Ziele nach Art eines Baukastensystems die un-
terschiedlichen diagnosschen Möglichkeiten auch in
Kombinaon nutzen:
Serologische Herdenuntersuchung
Umgebungsproben zum Erregernachweis (Kultur/
PCR)
Sockentupferproben zum Erregernachweis (Kultur/
PCR)
Kotuntersuchung
klinisch
auffälliger
Tiere,
Untersuchung von Tierkörpern im Rahmen des
Sekonsprogrammes
Kotuntersuchung aller Kühe einmal im Jahr in der
Kontrollphase, in der Anerkennungsphase oder als
anerkannt unverdächger Bestand (hierfür ist ein
Programmabschluss mit der Sächsischen TSK
notwendig)
Kontakeren Sie bi)e bei Interesse die Kollegen des Rin-
dergesundheitsdienstes: siehe unten
BVD (Bovine Virusdiarrhoe)
Im Jahr 2021 wird es mit dem Schtag 21. April zu einer
Neuordnung des Tierseuchenrechtes auf Europäischer
Ebene kommen. Aufgrund der Kategorisierung der BVD
sind Neuregelungen bezüglich dieser verlustreichen In-
fekonskrankheit im Tiergesundheitsrechtstaktes vorge-
schrieben und ziehen neue Rechtsvorschri.en nach sich,
die am benannten Schtag in Kra. treten werden.
Die strikte Bekämpfung der BVD auf der Basis der nao-
nalen BVD-Verordnung verlief erfolgreich, so dass mo-
mentan nur noch sehr wenige BVD-Ausbrüche in
Deutschland registriert werden und die BVD-Strategie
neu ausgerichtet werden kann. In diesem Zuge wird das
Land Sachsen gemeinsam mit anderen Bundesländern
den Status „frei von BVD“ beantragen. Voraussetzung
dafür ist unter anderem ein Impfverbot gegen BVD, wel-
ches im Laufe des Frühjahres 2021 in Kra. treten wird.
In Sachsen wurde die Bekämpfung der BVD/MD – be-
reits beginnend Ende der 90er Jahre als freiwilliges Ver-
fahren auf der Basis eines Programms der Tierseuchen-
kasse und des Staatsministeriums für Gesundheit – er-
folgreich durchgeführt. Seit 2019 sind hier keine BVD-
Ausbrüche mehr festgestellt worden (Abb. 1). Einen we-
sentlichen Bestandteil der Bekämpfungsstrategie stellte
die Impfung dar, die selbst nach dem Verdrängen des Er-
regers noch in Form von vorbeugender Schutzimpfung
fachlich begründet war und empfohlen wurde.
Abb. 1.: Zahl der BVD-Ausbrüche / Jahr in Sachsen
(Quelle: TSN)
Zukün.ig wird die Strategie – analog zur BHV1 – auf die
Eliminierung des Erregers aus der Rinderpopulaon und
die Überwachung der Freiheit vom BVD-Virus durch ver-
schiedene diagnossche Maßnahmen unter wachsen-
der Bedeutung der Untersuchung auf Ankörper (sero-
logische Untersuchung) ausgerichtet sein. Vorausset-
zung hierfür ist aber die Ankörperfreiheit, also die

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Schaffung ungeimp.er Bestände. Dies hä)e außerdem
Vorteile im Handel mit bereits freien Europäischen Ge-
bieten (Alpenländer, Skandinavien). Andererseits sind
ungeimp.e Bestände wiederum voll empfänglich gegen-
über einer Neueinschleppung des Erregers mit nachfol-
gender Infekon und klinischen Auswirkungen. Um ei-
nen Ausbruch zu verhindern ist das Etablieren und das
Verschärfen von Biosicherheitsmaßnahmen im Bestand
besonders wichg. Beachten Sie hierfür das analog zu
verwendende Merkbla) zur Biosicherheit bez. BHV1:
h)p://www.eraerztekammer-sachsen.de/tsbh/file.php
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Ab 2021 en[allen die Beihilfen der Tierseuchenkasse für
die BVD-Impfungen mit einer Ausnahme (amtlich ange-
wiesene Impfungen im Falle eines BVD-Neuausbruchs).
Bi)e beachten Sie, dass Sie noch bis spätestens zum
30.06.2021 die Möglichkeit haben, für die 2020 durchge-
führten Impfungen die Beihilfen gemäß geltender Leis-
tungssatzung von 2020 zu beantragen.
Für die zukün.ige Überwachung der BVD-Freiheit wird
neben der noch einige Zeit erforderlichen Ohrstanze die
Serologie eine entscheidende Rolle spielen. Diese serolo-
gischen Schprobenuntersuchungen geben o. erste An-
haltspunkte für eine Neueinschleppung des Erregers in
den Betrieb. Dadurch ist ein Infekonsgeschehen früh-
zeiger zu erkennen, ehe es die posiven Ergebnisse aus
einer Ohrstanzuntersuchung ermöglichen würden. Es
wird daher allen Rinderhaltern bereits jetzt empfohlen,
die altbekannten „Jungerfenster“ beizubehalten oder
neu in die Tiergesundheitsüberwachung einzubinden.
Zur Größe der Schproben und dem Alter der zu unter-
suchenden Tiergruppen werden im Zuge des Inkra.tre-
tens der neuen EU-BVD-VO oder durch Allgemeinverfü-
gungen des Landes Regelungen veröffentlicht.
Die Sächsische Tierseuchenkasse wird in Absmmung
mit dem Sächsischen Staatsministerium für Soziales und
gesellscha.lichen Zusammenhalt das BVD/MD-Pro-
gramm für 2021 anpassen.
h)ps://www.tsk-sachsen.de/index.php/ergesundheits-
dienste/rindergesundheit/beihilfenleistungenrinder/
338-bvd
Informaonen und Beratung zu den Programmen und al-
len anderen Fragen der Tiergesundheit erhalten Sie bei
Ihrem Rindergesundheitsdienst:
Frau Dr. Karin Eulenberger
Facherärzn für Rinder
(Kreise Leipzig, Mi)elsachsen, Zwickau und die Stadt
Leipzig)
Telefon: 0351 80608-71
Funk: 0171 4820825
E-Mail:
karin.eulenberger@tsk-sachsen.de
Frau Dr. Mandy Schmidt
Facherärzn für öffentliches Veterinärwesen
(Kreise Görlitz, Bautzen, Sächsische Schweiz - Osterzge-
birge und die Stadt Dresden)
Telefon: 0351 80608-19
Funk: 0170 2836753
E-Mail:
mandy.schmidt@tsk-sachsen.de
Herr René Pützschel
Facherarzt für Rinder
(Kreise Nordsachsen, Meißen, Erzgebirgskreis, Vogtland-
kreis und die Stadt Chemnitz)
Telefon: 0351 80608-72
Funk: 0171 4836074
E-Mail:
rene.puetzschel@tsk-sachsen.de
Frau Dr. Katrin Mayer
Facherärzn für öffentliches Veterinärwesen
(Bullengesundheitsdienst für Sachsen)
Telefon: 0351 80608-22
Funk: 0171 4836084
E-Mail:
katrin.mayer@tsk-sachsen.de
Informaonen zu allen Programmen, aktuelle Informa-
onen, Einsicht in die Jahresberichte und die Möglichkeit
der Kontaktaufnahme erhalten Sie unter:
www.tsk-sachsen.de