Versuche im deutschen Gartenbau 2019
Gemüsebau
Große Hitze und Trockenheit wirkten sich negativ auf das Wachstum von
Babyleaf-Spinat im Sommeranbau aus
1
Dr. Gerald Lattauschke| Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie| Pillnitzer Platz 3|
01326 Dresden| gerald.lattauschke@smul.sachsen.de| 0351-26128700
Die Ergebnisse – kurzgefasst
Im Versuch "Babyleaf-Spinat im Sommeranbau“ wurden am Sächsischen Landesamt für Umwelt,
Landwirtschaft und Geologie 13 glattblättrige und 11 semi-savoy Sorten geprüft. Die Anbaubedingungen im
Hitzesommer 2019 waren extrem und für Spinat grenzwertig. Die Kombination von anhaltender Hitze und
Trockenheit führte im Bestand trotz regelmäßiger Wassergaben zu zum Teil erheblichen Auflauf- und später
auch Wachstumsproblemen. Ein gesicherter Ertragsvergleich war unter Verhältnissen nicht möglich.
Versuchsfrage und Versuchshintergrund
Der Markt für Babyleaf-Spinat entwickelt sich in Deutschland progressiv. Je nach Wünschen des
Lebensmitteleinzelhandels wird der Spinat mit Blattlängen von 5-8 cm (Babyleaf) oder 10-15 cm
(Teenleaf) geerntet. Von den Sorten erwartet man neben einer guten Blattkonsistenz und -struktur
vor allem eine große Einheitlichkeit, eine geringe Stiellänge sowie hohe Widerstandskraft gegen
Krankheiten. Das Sortiment beinhaltet sowohl glattblättrige als auch semi-savoy-Typen in
verschiedenen Grüntönen (mittel- bis dunkelgrün).
Ergebnisse im Detail
Die
Witterungsbedingungen
im Zeitraum von Mitte Juni bis Mitte Juli waren als extrem zu
bezeichnen. Die mittleren Tagestemperaturen (19,8 °C) lagen rund 2 K über den langjährigen
Mittelwerten. Ende Juni/Anfang Juli führte eine anhaltende Hitzeperiode mit Temperaturen bis
38,6 °C zu erheblichen negativen Wachstumsbeeinflussungen beim Babyleaf-Spinat. Natürlicher
Niederschlag blieb bis auf ein Regenereignis (17 mm) kurz vor der Ernte vollständig aus. Der Spinat
musste deshalb praktisch täglich ab Aussaattermin (auch um die temperaturbedingte Keimhemmung
beim Auflaufen zu mindern) mit 8 mm beregnet werden. Trotz dieser regelmäßigen Wassergaben ist
es letztlich selbst auf den vergleichsweise kleinen Versuchsparzellen nicht gelungen, einen
einheitlichen Bestand zu etablieren. Besonders in den am Rand gelegenen Parzellen blieb die
Wasserversorgung des Bodens trotz der regelmäßigen Wassergaben mit einem Beregnungswagen zu
ungleichmäßig, wodurch es zu erheblichen Auflauf- und danach auch zu Wachstumsproblemen beim
Spinat kam.
Als Folge dieser Witterungsbedingungen entwickelte sich letztlich ein sehr uneinheitlicher Bestand.
Parzellen mit normalem Wachstum wechselten selbst innerhalb einer Sorte mit Parzellen mit starken
Wuchsdepressionen ab. Demzufolge war es wegen der fehlenden Vergleichbarkeit nicht sinnvoll, alle
4 Wiederholungen/Sorte zu ernten. Die Anzahl der abgeernteten (vergleichbaren) Parzellen
schwankte je nach Sorte im Bereich von 1 bis 3 Wiederholungen (Tab. 1, 2). Bei der Nummernsorte
‘LDSP 969‘ und bei ‘Java‘ standen keine auswertbaren Wiederholungen zum Erntetermin zur
Verfügung.
Der Erntezeitpunkt wurde so gelegt, dass die durchschnittliche Blattlänge ca. 5-8 cm betrug. Als
optimal erwiesen sich dabei Bestandeshöhen von rund 13 cm.

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Gemüsebau
Große Hitze und Trockenheit wirkten sich negativ auf das Wachstum von
Babyleaf-Spinat im Sommeranbau aus
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Dr. Gerald Lattauschke| Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie| Pillnitzer Platz 3|
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Aufgrund der großen Sortenvielfalt erfolgt im Weiteren die Auswertung getrennt nach den
Sortentypen (glattblättrig bzw. semi-savoy). Da es seitens der Verarbeiter auch unterschiedliche
Anforderungen hinsichtlich der Farbe gibt, werden die Sortimente auch noch nach mittelgrünen
sowie dunkelgrünen Varietäten unterschieden. Eine Aufschlüsselung in Reifegruppen war bei der
vorherrschenden Witterung unrealistisch, da die Ernte aller Sorten innerhalb von nur 4 Tagen
abgeschlossen war.
Die Ertragsergebnisse der
glattblättrigen Babyleaf-Spinate
sind in Tabelle 1 zusammengefasst. Über
ihre Qualitätseigenschaften informiert Tabelle 3.
Unter den glattblättrigen Sorten wurde lediglich ‘Berkner‘ als mittelgrün (Boniturnote 6) eingestuft.
Die Mehrzahl der übrigen Sorten war in der Tendenz etwas dunkler ausgefärbt (Boniturnote 7). Tief
dunkelgrün waren die Blattspreiten von ‘Helios‘, ‘Antigua‘, ‘Cabezon‘ und ‘Hyperion‘.
Wie oben schon beschrieben, lagen die Sorten in der Entwicklungszeit sehr dicht beieinander (27 bis
30 Tage), sodass die Einteilung in verschiedene Reifegruppen unterblieb. In der Tendenz erwies sich
’Shelby‘ als schnellste Sorte, während ‘Antigua‘ und ‘Cabezon‘ zuletzt geerntet wurden.
Die Bestandeshöhen der erntewürdigen Parzellen war mit meist 13, seltener 14 cm, untereinander
vergleichbar. Die erzielten Ertragsleistungen lagen mit durchschnittlich 1,2 kg/m² auf einem sehr
guten Niveau. Während ‘Monterey‘ mit 1,8 kg/m² den höchsten Ertrag für sich verbuchte, wies
‘Antigua‘ mit 0,8 kg/m² den niedrigsten Wert auf. Die Mehrzahl der Sorten bewegte sich im Bereich
um 1,0 bis 1,1 kg/m². Wegen der begrenzten Anzahl an Wiederholungen/Sorte unterblieb die
statistische Verrechnung. Hinzuweisen ist noch auf die teilweise recht erheblichen Streuungen im
Ertrag innerhalb der Sorten auch zwischen den einzelnen geernteten Wiederholungen.
In Anbetracht der Witterung fiel der Trockensubstanzgehalt mit 6,9 bis 9,6 % vergleichsweise niedrig
aus. Hier ist der Einfluss der regelmäßigen Wassergaben anzuführen.
In den Qualitätsparametern Blattstellung und Blattdicke waren sich die Sorten untereinander recht
ähnlich. Die Blattstellung war wie gewünscht, meist sehr aufrecht (Boniturnote 8). Zu den Sorten mit
den dicksten Blättern zählten insbesondere die dunklen Spinate ‘Helios‘, ‘Antigua‘ und ‘Cabezon‘. Die
Blattform variierte von ovalen (‘Enclave‘ und ‘Monterey‘) bis zu runden (‘Antigua‘ und ‘Wildbeest‘)
Blattspreiten. Die Blasigkeit war schwach (‘Helios‘) bis mittelstark (Boniturnote 5) ausgeprägt.
‘Monterey‘ (Boniturnote 5) nahm eine Übergangsstellung zu den semi-savoy Typen ein.
Die Stellung der Keimblätter sollte waagerecht bis schwach halbwaagerecht sein, damit sie bei der
Ernte nicht mit erfasst werden. Bis auf ‘Apollo‘ kamen alle Sorten diesen Anforderungen gut nach.
Mit Ausnahme von ‘Enclave‘ entsprach bei allen Sorten auch die Farbe der Keimblätter im
Wesentlichen der der Laubblätter und wurde dementsprechend positiv bewertet.
Die Ertragsergebnisse der
semi-savoy Babyleaf-Spinate
sind in Tabelle 2 zusammengefasst. Über ihre
Qualitätseigenschaften informiert Tabelle 3.
Von den 11 geprüften semi-savoy Babyleaf-Spinaten wurden lediglich 3 Sorten als mittelgrün
eingestuft (‘Magnetic‘, Montego‘ und ‘SV 5796‘). Alle übrigen Sorten zeichneten sich durch ein

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dunkelgrünes Blatt aus, wobei ‘Inca‘ mit der Boniturnote 9 auch im Vergleich zu den glattblättrigen
Typen am dunkelsten war.
Auch die semi-savoy Sorten lagen in der Aberntung sehr dicht beieinander. Innerhalb von nur 4 Tagen
erreichten alle Sorten die angestrebte Schnitthöhe von 13 cm. Auch hier kann deshalb keine wirkliche
Einteilung in Reifegruppen vorgenommen werden. Mit 30 Tagen Entwicklungszeit bis zur Ernte
gehörten ‘Cugoe‘ und ‘Goanna‘ zu den langsamsten Sorten in diesem Segment.
Aufgrund der begrenzten Anzahl auswertbarer Wiederholungen pro Sorte kann keine statistische
Verrechnung der Ergebnisse erfolgen. Die Mehrzahl der Sorten ordnete sich im Bereich von guten 1,1
bis 1,4 kg/m² ein. Während die Erträge von ‘Montego‘, ‘Pawnie‘ und ‘Tundra‘ deutlich darüber lagen,
verfehlten die beiden zuletzt geschnittenen Varietäten ‘Cugoe‘ und ‘Goanna‘ die 1 kg Marke.
Ähnlich wie bei den glattblättrigen Sorten blieb der Trockensubstanzgehalt mit rund 8 %
unterdurchschnittlich.
Die Blattstellung der semi-savoy Typen war weniger aufrecht als die der glattblättrigen Sorten. Die
Blätter waren bedingt durch die Blatttextur ganz leicht überhängend. Die Blattdicke war sorten-
übergreifend recht einheitlich und wurde im Wesentlichen mit mittleren Noten (6-7) bewertet. Mit
Ausnahme von ‘Pawnie‘ und ‘Tundra‘ (ovales Blatt) hatten die Blattspreiten der übrigen Varietäten
eine überwiegend runde Form. In der Blasigkeit zeigten die Sorten teils große Unterschiede. Während
die Blasigkeit bei ‘Tundra‘ am schwächsten ausgeprägt war, wiesen insbesondere ‘Inca‘ und ‘Rapanui‘
ein für semi-savoy Typen charakteristisches, stark strukturiertes Blatt auf.
Sowohl in der Stellung der Keimblätter als auch in der Ausfärbung der Keimblätter gab es keine
nennenswerten Abstriche zu machen.
Kultur- und Versuchshinweise
Aussaattermin:
19.06.2019
Auflauftermin:
25.06.2019
Erntetermin:
15. bis 18.07.2019
Reihenabstand:
11,5 cm (6,0 Mio. Korn/ha); Beetanbau mit 1,50 m Beetbreite
Erntezeitpunkt:
Bestandeshöhe 12-13-14 cm
Schnitthöhe:
2-3 cm über dem Boden
Ernte:
mit Babyleaf-Ernter

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Tab. 1: Ertragsergebnisse Babyleaf-Spinat (glattblättrige Sorten) im Sommeranbau – Dresden-
Pillnitz 2019
Sorte/Herkunft
Resistenzen
(Züchter-
angaben)
Entwick-
lungszeit
[d]
Ertrag
[kg/m²]
Bestan-
deshöhe
[cm]
Trocken-
substanz-
gehalt
[%]
Ertrag bei
TS von 9 %
[kg/m²]
Anzahl
Wieder-
holungen
glattblättrig, mittelgrüne Farbe
Berkner F
1
(SVS)
Pfs 1-15, 17
28
1,14
13
8,0
1,01
2
glattblättrig, dunkelgrüne Farbe
Antigua F
1
(SVS)
Pfs 1-9, 11-16
30
0,79
13
8,7
0,76
2
Apollo F
1
(Sak)
Pfs 1-9, 11-16
29
1,07
13
8,3
0,99
3
Cabezon F
1
(RZ)
Pfs 1-17
30
1,10
13
9,3
1,14
3
Enclave F
1
(Enza)
Pfs 1-13, 15
28
1,12
13
7,9
0,98
2
Helios F
1
(Sak)
Pfs 1-9, 11-16
29
1,08
13
8,9
1,07
2
Hyperion F
1
(Sak)
Pfs 1-12, 14-16
28
1,36
14
7,3
1,09
2
Monterey F
1
(PV)
Pfs 1-15, 17
28
1,83
14
6,9
1,41
2
Shelby F
1
(Enza)
Pfs 1-13, 15-16
27
1,18
14
9,6
1,26
3
Soyuz F
1
(Sak)
Pfs 1-12, 14-16
28
1,37
13
7,8
1,20
2
Wildebeest F
1
(RZ)
Pfs 1-15, 17
29
1,01
13
8,9
1,01
2
Tab. 2: Ertragsergebnisse Babyleaf-Spinat (semi-savoy Sorten) im Sommeranbau – Dresden-Pillnitz
2019
Sorte/Herkunft
Resistenzen
(Züchter-
angaben)
Entwick-
lungszeit
[d]
Ertrag
[kg/m²]
Bestan-
deshöhe
[cm]
Trocken-
substanz
-gehalt
[%]
Ertrag bei
TS von
9 %
[kg/m²]
Anzahl
Wieder-
holungen
Semi-savoy, mittelgrüne Farbe
Magnetic F
1
(SVS)
Pfs1-15, 17
27
1,60
13
8,0
1,42
2
Montego F
1
(Agri)
Pfs 1-9, 11-16
27
1,98
13
8,1
1,78
1
SV 5796 F
1
(SV)
Pfs 1-15, 17
29
1,16
13
8,8
1,14
2
Semi-savoy, dunkelgrüne Farbe
Cugoe F
1
(RZ)
Pfs 1-6, 8, 9,
11-17
30
0,81
13
9,5
0,85
2
Goanna F
1
(RZ)
Pfs 1-15, 17
30
0,79
12
8,8
0,77
1
Inca F
1
(PV)
Pfs 1-12, 14-16
29
1,27
13
7,8
1,10
2
Lorikeet F
1
(RZ)
Pfs 1-15, 17, IR 16
28
1,16
14
7,7
1,00
1
Mykonos F
1
(SVS)
Pfs1-15, 17
28
1,08
13
7,2
0,98
3
Pawnie F
1
(PV)
PV 1-15, 17
27
1,84
13
8,7
1,78
1
Rapanui F
1
(SVS)
PV 1-13, 15
29
1,37
13
8,3
1,27
2
Tundra F
1
(Enza)
Pfs 1-13, 15, 16
27
1,64
13
7,9
1,43
2

Versuche im deutschen Gartenbau 2019
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Tab. 3: Qualitätsparameter Babyleaf-Spinat im Sommeranbau – Dresden-Pillnitz 2019
Sorte
Einheit-
lichkeit
[1-9]
Blatt-
stellung
[1-9]
Blatt-
farbe
[1-9]
Blatt-
dicke
[1-9]
Blatt-
form
[1-9]
Blasig-
keit
[1-9]
Blattstellung
Keimblätter
[1-9]
Blattfarbe
Keimblätter
[1-9]
Glattblättrige Sorten
Antigua F
1
7
7
8
7
8
3
4
7
Apollo F
1
7
8
7
5
6
3
5
7
Berkner F
1
7
7
6
5
7
4
4
7
Cabezon F
1
7
8
8
7
7
4
4
7
Enclave F
1
6
8
7
5
5
4
3
6
Helios F
1
7
8
9
7
6
2
4
7
Hyperion F
1
7
7
8
6
7
3
5
7
Monterey F
1
8
8
7
6
5
5
4
8
Shelby F
1
6
7
7
6
6
3
4
7
Soyuz F
1
7
8
7
6
7
4
3
7
Wildebeest F
1
7
8
7
6
8
4
4
7
Semi-savoy Sorten
Cugoe F
1
7
6
8
6
7
7
3
6
Goanna F
1
7
8
7
6
7
7
3
6
Inca F
1
7
6
9
7
8
9
4
6
Lorikeet F
1
7
7
8
6
7
7
3
8
Magnetic F
1
8
7
6
6
7
8
3
8
Montego F
1
7
6
6
6
7
7
3
8
Mykonos F
1
6
7
8
6
7
8
4
7
Pawnie F
1
9
6
8
5
5
7
3
9
Rapanui F
1
7
7
8
7
8
9
4
7
SV 5796 F
1
6
6
6
7
8
7
3
6
Tundra F
1
7
7
7
6
5
5
3
8
Legende:
1
5
9
Einheitlichkeit
fehlend
mittel
sehr hoch
Blattstellung
halbaufrecht
aufrecht
sehr aufrecht
Blattfarbe
hellgrün
grün
dunkelgrün
Blattdicke
sehr dünn
mittel
sehr dick
Blattform
spitz
oval
rund
Blasigkeit
fehlend
mittel
sehr stark
Blatthaltung d. Keimblätter
waagerecht
halbaufrecht
sehr aufrecht
Blattfarbe d. Keimblätter
gelb
grüngelb
grün