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INFORMATIONEN RUND UM DIE
CORONA-SCHUTZIMPFUNG
ALLGEMEINE INFORMATIONEN
Die Corona-Schutzimpfung ist freiwillig und für alle Bürger:innen kostenfrei.
Die in Deutschland verfügbaren Corona-Impfstoffe durchlaufen ein zen-
tralisiertes Zulassungsverfahren, koordiniert von der Europäischen
Arzneimittelagentur EMA und bewertet von den Expert:innen der nationalen
Arzneimittelbehörden, z. B. dem Paul-Ehrlich-Institut. Eine Zulassung der
COVID-19-Impfstoffe wird unter Beachtung aller Bestimmungen, die für
die Zulassung eines Impfstoffes in der Europäischen Union gelten, erteilt.
Voraussetzung ist ein positives Nutzen-Risiko-Verhältnis. Vor dem Einsatz
der Impfstoffe prüft das Paul-Ehrlich-Institut deren Qualität, Wirksamkeit
und Sicherheit und bestätigt diese mit der staatlichen Chargenfreigabe.
Diese Informationen sind zur Weitergabe an Patient:innen und Bürger:innen.
WIE? WER? WANN? – DAS WICHTIGSTE IN KÜRZE
Es wird schrittweise geimpft: Denn zuerst müssen wir die Menschen schützen,
die das höchste Risiko haben. Natürlich ist das Ziel, dass nach und nach
allen Menschen ein gleichberechtigter Zugang zu der Corona-Schutzimpfung
gewährleistet wird.
Priorisiert geimpft werden Bürger:innen, die ein besonders hohes Risiko für
einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf oder ein besonders hohes
berufliches Risiko haben, sich oder schutzbedürftige Personen anzustecken.
Nur gemeinsam und in Solidarität aller Bürger:innen gelingt uns eine
Normalisierung unseres Alltags.
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Hier finden Sie alle aktuellen
Dokumente zum Download.
1. Auflage
21.12.2020
ZusammenGegenCorona.de

Aktuelle Informationen des Bundesgesundheitsministeriums:
www.corona-schutzimpfung.de
Bei Krankheitssymptomen und Fragen rund um den Corona-Test gehen Sie auf
www.116117.de
oder rufen Sie an:
116 117
Informationen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA):
www.infektionsschutz.de/coronavirus
Zur Teilnahme an der Befragung zur Verträglichkeit der COVID-19-Impfstoffe
nutzen Sie bitte die
SafeVac 2.0-App
des Paul-Ehrlich-Instituts (im Apple App
Store oder Google Play Store)
Das Coronavirus-Dossier des Paul-Ehrlich-Instituts:
www.pei.de/coronavirus
Die wichtigsten Anlaufstellen für Patient:innen
Dieser Gedanke ist zunächst nachvollziehbar. Jetzt
sollten wir ihn noch etwas weiterdenken. Es gibt einige
Personengruppen, die durchaus schwer an einer
Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus erkranken.
Wussten Sie, dass das Risiko, schwer zu erkranken
oder zu versterben, bei COVID-19 sehr viel größer
ist als bei einer Grippeerkrankung?
Gerade ältere Menschen, aber auch Personen mit
Vorerkrankungen haben ein erhöhtes Risiko, schwer
zu erkranken.
Die neue Corona-Schutzimpfung bietet Ihnen den
derzeit bestmöglichen Schutz vor der Erkrankung
und möglichen Folgen.
Erst wenn circa 70 % der Bevölkerung immun sind,
wird die Übertragung von SARS-CoV-2 so sehr ver-
ringert, dass diese Pandemie vorübergeht.
Warum sollte ich mich gegen COVID-19
überhaupt impfen lassen? Die meisten werden
doch gar nicht schwer krank!
Informationen rund um die Corona-Schutzimpfung
HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN –
UND ANTWORTEN
Gründe für eine Impfung
Nein, es wird in Deutschland keine
Impfpflicht gegen COVID-19 geben.
Es ist allerdings stark zu empfehlen,
sich impfen zu lassen. Eine Impfung
bietet einen guten individuellen
Schutz.
Muss ich mich impfen lassen?
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Informationen rund um die Corona-Schutzimpfung
HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN – UND ANTWORTEN
Die Impfung mit dem COVID-19-Impf-
stoff wird zunächst über Impfzentren
erfolgen, die von den Bundesländern
eingerichtet
wurden.
Es wird auch mobile Impfteams geben, die
zum Beispiel Altenpflegeheime aufsuchen.
Es ist geplant, dass Sie die Impfung später
auch bei dem/der Hausärzt:in erhalten
können.
Wo kann ich mich impfen lassen?
Eine solche Bescheinigung brauchen Sie nicht.
Vorerst reicht Ihr Personalausweis aus. Bei
Menschen, die ein hohes berufliches Risiko
tragen, sich anzustecken, wird eine Bescheini-
gung des/der Arbeitgeber:in erstellt.
Woher bekomme ich eine Bescheinigung,
dass ich geimpft werden darf/soll?
Zugang zur Impfung
In den ersten Wochen wird die
Impfung noch nicht in den Haus-
arztpraxen verfügbar sein. Das ist
gerade eine Sondersituation.
Das hat vor allem logistische
Gründe. Manche Impfstoffe müssen
stark gekühlt werden, kommen in
großen Mengen und müssen richtig
gelagert werden. Außerdem lässt
es sich besser organisieren, dass vor
allem die Menschen zuerst geimpft
werden, die besonders geschützt
werden sollen.
Je mehr Menschen frühzeitig
geimpft werden, umso eher kann
die Pandemie unter Kontrolle
gebracht
werden.
Warum bekomme ich die
Impfung (erstmal) nicht bei
meinem/meiner Hausärzt:in?
Durchführung der Impfung
Nein. Der Impfstoff wird zwar bei circa -70°C
aufbewahrt, kurz vor der Impfung wird er aber
aufgetaut und in Kochsalzlösung, die bei
normaler Kühlschrank- oder Raumtemperatur
gelagert wird, aufgenommen.
Wird mir der Impfstoff mit -70°C
in den Körper gespritzt?
Für einen vollständigen Impfschutz
müssen Sie sich zwei Mal im Abstand
von drei bis vier Wochen impfen lassen.
Wie oft muss ich mich impfen lassen?
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Verteilung und Priorisierung des Impfstoffes
Ziel ist, dass all diejenigen, die eine Corona-Schutzimpfung möchten, diese auch sobald
wie möglich erhalten können.
Am Anfang wird es noch nicht genug Impfstoff für alle geben. Deshalb wird empfohlen,
dass zuerst die Menschen geimpft werden, die das größte gesundheitliche Risiko für
einen schweren Verlauf und ein Ansteckungsrisiko durch ihren Beruf haben. Das heißt,
dass diejenigen Menschen, die eine Impfung am dringendsten brauchen, sie auch zuerst
erhalten
sollen.
Warum bekommen andere den Impfstoff zuerst?
Da der Impfstoff am Anfang nur eingeschränkt verfügbar sein wird,
bekommen ihn Menschen mit besonders hohem Risiko für schwere
oder tödliche Verläufe einer COVID-19-Erkrankung zuerst.
Es ist vorgesehen, dass alle vordringlich zu impfenden Menschen
persönlich oder über die Presse benachrichtigt werden.
Wenn Sie Impfberechtigte, z. B. in Altenpflegeheimen, betreuen,
die ihre Einwilligung zur Impfung nicht selber geben können,
sollten Sie als Betreuende Ihre Einwilligung am besten schon
vorab bei der Heimleitung hinterlegen.
Menschen, die ein besonders hohes berufliches Risiko haben,
sich anzustecken, oder engen Kontakt zu schutzbedürftigen
Personengruppen haben, sollen sich ebenfalls zuerst impfen
lassen können.
Konkret sind das:
- Bewohner:innen von Senior:innen- und Altenpflegeheimen
- Pflegepersonal in der ambulanten und stationären Altenpflege
- andere Tätige in Senior:innen- und Altenpflegeheimen mit
Kontakt zu den Bewohner:innen
- Personen im Alter von ≥ 80 Jahren
- Personal in medizinischen Einrichtungen
· mit besonders hohem Ansteckungsrisiko
(z. B. in Notaufnahmen, in der medizinischen Betreuung
von COVID-19-Patient:innen)
· mit engem Kontakt zu schutzbedürftigen Gruppen
(z. B. in der Onkologie oder Transplantationsmedizin)
Wer bekommt den Impfstoff zuerst?
Wir müssen hier zwischen Risiko-
faktoren und Vorerkrankungen
unterscheiden.
Vorerkrankungen sind im Allge-
meinen übrigens weniger bedeut-
sam als das Alter.
Das Alter eines
Menschen ist der wichtigste
Risikofaktor für einen schweren
oder sogar tödlichen Erkrankungs-
verlauf.
Es gibt einige Vorerkrankungen,
die das Risiko für einen schweren
COVID-19-Erkrankungsverlauf
und Versterben erhöhen. Dazu
gehören insbesondere Personen
mit Trisomie 21, Organtransplan-
tation, ausgeprägter Adipositas,
chronischen Nierenerkrankungen,
Demenz, Herzinsuffizienz und
Diabetes.
Andere Vorerkrankungen erhöhen
das Risiko nur leicht oder auch
gar nicht.
Gehöre ich zu einer
besonderen Risikogruppe?
Informationen rund um die Corona-Schutzimpfung
HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN – UND ANTWORTEN
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In die Impfstoffstudien werden mehrere
zehntausend Personen einbezogen.
Schwerwiegende Nebenwirkungen sind
bisher nicht gehäuft aufgetreten.
Mögliche häufige Nebenwirkungen sind
leichte bis moderate Schmerzen an der
Einstichstelle, Erschöpfung sowie Kopf-
schmerzen, die vorübergehend auftreten
und normalerweise innerhalb von zwei
Tagen verschwinden.
In den Zulassungsstudien können
Nebenwirkungen mit einer Häufigkeit
von 1 zu 1.000 beobachtet werden.
Über langfristige Effekte können jedoch
noch keine Aussagen gemacht werden.
Gewisse Risiken lassen sich nicht aus-
schließen, aber tatsächlich werden in
Deutschland generell nur Impfstoffe
genehmigt, die unsere sehr strengen
Sicherheitsstandards erfüllen und
umfangreichen klinischen Prüfungen
unterzogen wurden.
Die Sicherheitsprüfungen wurden für die
Corona-Schutzimpfung insofern optimiert,
als die klassischen Prüfschritte parallel
und nicht zeitversetzt erfolgt sind. Dabei
wurden aber keine Prüfschritte ausgelassen.
Die Sicherheit von uns allen hat oberste
Priorität!
Sind die neuen Impfstoffe
überhaupt sicher?
Nebenwirkungen melden Sie direkt an Ihre/n Haus-
ärzt:in oder in der Apotheke, bleiben Sie mit Ihrem/r
Hausärzt:in im Austausch. Für die Bewertung der
Nebenwirkungen, eine mögliche Diagnose und Folge-
behandlung sind diese weiterhin Ihre Ansprechpartner,
auch wenn sie Sie nicht geimpft haben.
Verdachtsfälle zu Nebenwirkungen werden sehr
ernst genommen und es wird so schnell wie möglich
aufgeklärt, ob es sich um eine zufällig in zeitlichem
Zusammenhang auftretende Reaktion oder eine tat-
sächliche Nebenwirkung handelt. Oft ist es nur ein
Verdacht, der sich nicht bestätigt. Gerne können Sie
Nebenwirkungen auch noch zusätzlich beim Paul-Ehr-
lich-Institut über die Webseite
www.nebenwirkungen.
bund.de
oder über die
SafeVac 2.0-App
(die App des
Paul-Ehrlich-Instituts) melden. Auch Ihr/e Hausärzt:in
wird auftretende Nebenwirkungen an die vorgesehenen
Stellen melden, das ist Pflicht.
Wo kann ich Nebenwirkungen melden?
Ihre Gesundheit steht an erster Stelle. Ihr/e Hausärzt:in ist für Sie da und klärt Sie gerne zu allen
Fragen rund um die Corona-Schutzimpfung auf.
Es ist so: Die Corona-Schutzimpfung gibt Hoffnung auf einen sicheren und effektiven Schutz vor
einer COVID-19-Erkrankung. Die Impfstoffe wurden im Rahmen von klinischen Studien vor der
Zulassung bei mehreren zehntausend Freiwilligen untersucht und es traten bisher keine schwerwiegen-
den Nebenwirkungen auf. Über langfristige Effekte können jedoch noch keine Aussagen gemacht werden.
Das Risiko, Schäden durch die Erkrankung davonzutragen, ist viel höher.
Ich habe Angst vor Impfschäden!
Solche Annahmen sind Verschwörungsmythen,
keine Tatsachen. Diese Behauptung ist nicht wahr.
Wir dürfen nicht vergessen: Die Forschung am
COVID-19-Impfstoff wird von Wissenschaftler:innen
durchgeführt. Ihr Ziel ist die Entwicklung eines guten
Schutzimpfstoffes gegen COVID-19.
Stimmt es, dass da Mikrochips drin sind?
Sicherheit des Impfstoffes
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Sie sprechen die mRNA-Impfstoffe an. Diese
werden nicht in DNA umgebaut und haben
keinen Einfluss auf unsere Gene. Es ist nämlich
so, dass aus mRNA in menschlichen Zellen keine
DNA gemacht werden kann. DNA und mRNA –
das klingt zwar ähnlich, ist aber etwas ganz
anderes.
Wenn Sie einen mRNA-Impfstoff bekommen,
dann reagiert Ihr Körper, indem er Proteine her-
stellt, auf die Ihr Immunsystem wiederum mit
der Bildung von Antikörpern antwortet, was
für Sie dann den Schutz vor dem eigentlichen
Virus bedeutet.
Können die neuen Impfstoffe
unsere Gene beeinflussen/manipulieren?
Durch ähnliche Viren wissen die Forscher:innen bereits viel über SARS-CoV-2.
Das lieferte relativ schnell eine gute Grundlage für die Entwicklung des
COVID-19-Impfstoffes.
Darüber hinaus haben Forscher:innen weltweit gleichzeitig daran gearbeitet, ihre aktu-
ellen Ergebnisse miteinander geteilt und direkt an die Prüfbehörden weitergegeben. So
ein globales wissenschaftliches Zusammenwirken gab es vor dieser Pandemie noch nie.
Aber keine Sorge: Trotzdem wurden keine Prüfschritte weggelassen. Es wurde parallel
an mehreren Prüfschritten und generell stärker zusammengearbeitet.
Die zugelassenen COVID-19-Impfstoffe haben in klinischen Studien vor der Zulassung
Wirksamkeit und gute Verträglichkeit gezeigt.
Wieso konnte die Entwicklung so schnell gehen?
Impfreaktionen sind nicht gleich Neben-
wirkungen! Auf Grund von klinischen
Studien vor der Zulassung, die eine gute
Verträglichkeit des Impfstoffes gezeigt
haben, ist die Häufigkeit von Nebenwir-
kungen niedrig. Es kann allerdings, wie
nach jeder Impfung, zu Impfreaktionen
kommen. Impfreaktionen sind eigentlich
ein gutes Zeichen dafür, dass Ihr Körper
den Impfstoff aufnimmt und Antikörper
entwickelt. Impfreaktionen können
beispielsweise stärkere Kopfschmerzen,
Glieder- und Gelenkschmerzen, lokale
Einstichschmerzen am Arm, Müdigkeit
oder grippeähnliche Symptome umfassen.
Beobachten Sie Ihre Symptome und bei
Fragen wenden Sie sich an Ihre/n Haus-
ärzt:in, wie unter der Frage „Wo kann ich
Nebenwirkungen melden?“ beschrieben.
Sind wegen der Verwendung
des mRNA-Impfstoffes
Nebenwirkungen zu erwarten?
Sicherheit des Impfstoffes
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Zunächst werden die Impfstoffe nur für Erwach-
sene zur Verfügung stehen. Das ist einfach der
Tatsache geschuldet, dass die Impfung noch nicht
ausreichend bei Kindern und Jugendlichen getestet
wurde. Deshalb kann sie noch nicht einheitlich
für diese jüngeren Personengruppen empfohlen
werden.
Wenn in hoffentlich naher Zukunft ein Impfstoff für
Kinder entwickelt wird, muss dann ebenso wie für
die Impfung für Erwachsene durch die Zulassungs-
behörden sichergestellt sein, dass dieser wirksam
und sicher ist.
Wenn es so weit ist, werden auch für Ihre Kinder
Impfempfehlungen ausgesprochen.
Kann ich meine Kinder auch impfen lassen?
Grundsätzlich ist davon auszugehen,
dass man nach einer COVID-19-
Erkrankung immun ist. Wie lange die
Schutzwirkung anhält, ist jedoch noch
nicht abschließend zu beantworten.
Wenn Sie bereits erkrankt waren, ist
eine Impfung deshalb erst einmal
nicht notwendig. Bei unbemerkt
durchgemachter Infektion ist eine
Impfung jedoch nicht schädlich.
Kann ich mich impfen
lassen, wenn ich COVID-19
schon hatte?
Der Impfschutz greift circa zwei
bis drei Wochen nach der zwei-
ten Impfung – und auch danach
sind Sie weiterhin aufgefordert,
die AHA-Regelungen einzuhal-
ten. Trotz Immunität können
Sie möglicherweise noch Über-
träger:in sein – die Regelungen
gelten vorerst also weiterhin,
zum Schutz aller.
Kann ich nach der Impfung
auf die Abstandsregelung und
Mund-Nasen-Schutz verzichten?
Laut Herstellerangaben haben die Impfungen
gegen COVID-19 eine hohe Wirksamkeit von bis
zu 95%. Die Studiendaten zeigten: Die Wahrschein-
lichkeit, sich mit dem Virus zu infizieren, war bei
den COVID-19-geimpften Teilnehmer:innen um
95% geringer als bei den Placebo-geimpften
Teilnehmer:innen. Kommt eine COVID-19-geimpfte
Person also mit dem Erreger in Kontakt, wird
sie mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht erkranken.
Was bedeutet es, dass die Impfung eine
Wirksamkeit von 95% gegen COVID-19 hat?
Nein, das ist nicht notwendig, solange
Sie keine Symptome aufweisen. Die
Verträglichkeit der Impfung wird
durch eine akute Infektion auch nicht
negativ beeinflusst.
Muss ich vor der Impfung einen
COVID-19-Test machen lassen?
Die Impfung ist für Sie kostenfrei.
Muss ich die Impfung selbst bezahlen?
Impressum:
Bundesministerium für Gesundheit
Referat Öffentlichkeitsarbeit, Publikationen |11055 Berlin
www.bundesgesundheitsministerium.de
Stand: Dezember 2020, 1. Auflage | Publikations-Nr.: BMG-G-11137
Allgemeine Fragen
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