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Ein Kilometer Radweg zwischen Leben und Tod
Archäologie an der S 95 und S 94

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Das Gebiet des heutigen Freistaates Sachsen ist reich an archäologischen Denk-
mälern. Viele davon schlummern noch unentdeckt in der Erde. Das Landesamt
für Archäologie begleitet deshalb Baumaßnahmen mit Bodeneingriffen, um die
fachgerechte Dokumentation des Archivs im Boden zu gewährleisten. Auch bei
zwei Maßnahmen des Straßenbauamtes Bautzen im Frühjahr und Sommer 2013
waren Archäologen vor Ort.
Ein Kilometer Radweg vom Leben zum Tod – Archäologie entlang der
S 95
Wenn man heute von Kamenz in Richtung Oßling radelt, erahnt man nicht, dass hier
bereits vor 3000 Jahren reges Treiben herrschte. In unmittelbarer Nähe der Ortslage
von Milstrich befanden sich damals eine Siedlung und ein Gräberfeld. Beim Bau des
neuen Radweges entdeckten Mitarbeiter des Landesamtes für Archäologie archäo-
logische Spuren von beiden, die aus der Jung- und Jüngstbronzezeit stammen.
Dass man hier fündig wird, kam nicht überraschend: bereits im Jahr 1983 hatte man
südwestlich des Ortes bei der Ausschachtung eines Leitungsgrabens drei bronze-
zeitliche Gräber entdeckt. Neben der Urne mit den verbrannten Knochenresten der
Verstorbenen hatte man – zeittypisch – reiche Geschirrsätze mit ins Grab gegeben.
Einem oder einer Verstorbenen hatte man eine Bronzenadel, die zum Verschluss der
Kleidung diente, mit in die Urne gelegt. Neben der praktischen Seite unterlagen der-
artige Accessoires auch modischen Trends, so dass wir heute anhand der Gestaltung
des Nadelkopfes eine zeitliche Einordnung in das 10. Jahrhundert v. Chr. vornehmen
können.
Bronzezeitliche Fundstellen bei Milstrich (Kreis: Siedlung, Dreieck:
Gräberfeld)
Bekannte Fundstellen der „Lausitzer Kultur“ im Umkreis von Milstrich (Milstrich: große Sym-
bole in der Kartenmitte)

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Die Siedlungs- und Grabreste bei Milstrich stammen aus der ausgehenden Bron-
zezeit, die im archäologischen Kontext als „Lausitzer Kultur“ bekannt ist. Zur Ab-
grenzung einer „archäologischen Kultur“ werden vorrangig materielle Hinterlassen-
schaften herangezogen – z.B. Keramikgefäße und Gegenstände aus Metall. Objekte
ähnlicher Machart wurden damals in dem Gebiet zwischen Lausitz, Ostseeküste,
Ukraine und Nordmähren genutzt. Befestigte Siedlungen dienten als zentrale Orte.
Auch zuvor kaum besiedelte Areale wurden zunehmend erschlossen, was sich auch
für das Einzugsgebiet der Schwarzen Elster anhand der hohen Funddichte bele-
gen lässt. Neben dem Anbau von Getreide und Hülsenfrüchten hielt man Rinder,
Schweine, Schafe und Ziegen. Während dieser Zeit gab es zwei Neuerungen in der
Landwirtschaft: das Haushuhn hielt Einzug in die heimischen Ställe und, als zweiter
wirtschaftlicher
push-Faktor, konnte durch die zunehmende Verfügbarkeit bron-
zener Schlagsicheln eine Intensivierung der Landwirtschaft um ca. 30% erreicht
werden.
Aber auch bei den Jenseitsvorstellungen ist ein Wandel erkennbar: im Verlauf des
14. vorchristlichen Jahrhunderts wird ein Wechsel der Bestattungsweise von der
Körperbestattung zur Leichenverbrennung vollzogen.
Das Gräberfeld Milstrich, Fundstelle 5
Als man südwestlich der Ortschaft Milstrich im Mai 2013 mit dem Oberbodenab-
trag für den Radwegbau begann, wurden die Archäologen bereits in einer Tiefe
von 50 cm fündig: Reste kompletter Gefäße, vermengt mit weißlichen, gebrannten
Knochenresten wurden freigelegt. Der Radweg durchschnitt den bekannten bron-
zezeitlichen Bestattungsplatz auf einer Länge von 84 m.
Die von der Zerstörung bedrohten Gräber wurden in einer zweiwöchigen Rettungs-
grabung akribisch freigelegt und dokumentiert. Insgesamt wurden Reste von 30
Bestattungen erfasst. Immer wieder stieß man auf weitere, tiefer angelegte Gräber,
die jedoch – da sie sich unterhalb der Bautiefe befanden - ungestört im Boden be-
lassen wurden. Denn ausgegraben wird in der Regel nur das, was tatsächlich akut
von Zerstörung bedroht ist!
Da Form und Verzierung der beigegebenen Gefäße modischen Strömungen unter-
lagen, ließ sich eine zeitlich Abfolge der Bestattungen herausarbeiten. Das Gräber-
feld wurde demnach ca. 400 Jahre lang (1200 – 800 v. Chr.) als Bestattungsplatz
genutzt. Die letzten Verstorbenen wurden nach derzeitigem Kenntnisstand im süd-
westlichen Bereich des Friedhofes beigesetzt. Offen bleibt, ob in den grabfreien
Bereichen tatsächlich nicht bestattet wurde oder ob sich dort weitere Gräber in
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Bronzenadel aus dem Grab einer erwachsenen Person
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Baumgruppe

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20m
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Gesamtplan des Gräberfeldes Milstrich im Bereich des Radweges
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Dieser einfache Scheiterhaufen-Typ ist auf mehreren Kontinenten belegt (Beispiel
eines nordamerikanischen Indianerstammes. Quelle: Wahl/ Wahl 1983, 515 Abb. 2)

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Grablege in der Jung- und Jüngstbronzezeit
Die Verbrennung des Toten erfolgte vermutlich auf einem einfachen Holzstoß, der
mit Pfosten zusammengehalten wurde. Anhand von Veränderungen der Knochen-
struktur ist erkennbar, dass bei der Verbrennung Temperaturen von 800°– 900°C
erreicht wurden. Die Knochenreste wurden in ein größeres Gefäß geschichtet,
das man mit einer Schale passender Größe abdeckte. Gemeinsam mit weiteren,
sicherlich z.T. mit Nahrung oder Getränken gefüllten Gefäßen wurde die Urne in
eine Grube gebettet. Von anderen Gräberfeldern dieser Zeit wissen wir, dass den
Verstorbenen Speisen und vermutlich auch Getränke für ihre letzte Reise mit ins
Grab gegeben wurden.
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EH-
stattet: entweder wurden mehrere Urnen in einer Grabgrube deponiert, oder die
Reste mehrerer Verstorbener wurden gemeinsam in einem Gefäß beigesetzt. In
wieweit es sich bei diesen Individuen um Mitglieder einer Familie handelt oder
ob sie in einem anderen Verhältnis zueinander standen, muss aber derzeit offen
bleiben.
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Röntgen einer Urne vor der Präparation
Präparation des Leichenbrandes aus dem
Gefäß. Im Zentrum ist der Rest einer
Bronzenadel erkennbar

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Selten fanden sich in den Gräbern Reste von Kleidung oder Schmuck: in einigen
Urnen lagen Fragmente von Bronzenadeln, die Spuren von Hitzeeinwirkung zeigen.
Daraus lässt sich schließen, dass diese Gegenstände mit auf dem Scheiterhaufen
verbrannt wurden.
Auffällig hoch ist der Anteil an Kindern unter den Bestatteten. Die Ursache dafür
liegt vermutlich in der Grabungsmethode: meist werden Kindergräber weniger tief
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Gräber ausgegraben werden mussten, da sie akut gefährdet waren, wurden antei-
lig natürlich auch mehr Kindergräber erfasst.
Verzierter Tierknochen aus einem zerstörten Grab
Einzelfunde der Späten Kaiserzeit/ Frühen Völkerwanderungszeit
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funde und einige Keramikscherben des 2.-5. Jahrhunderts n. Chr. Möglicherweise
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zerstörter Gräber dieser Zeit.
Und wo wohnten die Menschen?
Folgt man dem Radweg ca. einen Kilometer in nördlicher Richtung, überquert man
eine weitere Fundstelle, die ebenfalls bronzezeitliches Fundmaterial lieferte. Aus
archäologischer Sicht bergen die sogenannten Siedlungsgruben interessantes Ma-
terial. Sie wurden während der Nutzungszeit einer Siedlung aus vielfältigen Grün-
den in den Boden eingetieft. Manche dienten zur Lagerung von Nahrung, in dem
sie die Erdkühle ausnutzten – am besten vergleichbar ist das mit einem heutigen
Kühlschrank. Im Laufe der Zeit wurden die verschiedenen Gruben mehr oder weni-
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bar gewordene Keramik, Tierknochenreste sowie Brandschutt in Form von verzie-
gelten Lehmbrocken und Holzkohleanreicherungen. Die Keramikfragmente lassen
dieselben Merkmale erkennen, wie die den Toten beigegebenen Gefäße. Vermutlich
lebten hier also jene Menschen, die ihre Verstorbenen auf dem oben besprochenen
Gräberfeld bestatteten.
Eiserne Gürtelschnalle vor und nach der Restaurierung
Fragment einer Fibel (Gewandspange)
So könnte die komplette Fibel ausgesehen
haben (Quelle: Heynowski 2012, 89 Abb. 3.21)
Lage der bronzezeitlichen Siedlung
Bronzezeitliche Siedlungsgrube

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Archäologische Ausgrabungen beim Bau der Ortsumgehung Bernsdorf
Im April 2013 begannen die Bauarbeiten für die Ortsumgehung östlich von Berns-
dorf (Strecke Kamenz – Hoyerswerda). Die 3 km lange, neue Straße verläuft in enger
Nachbarschaft zu bekannten Fundstellen. So waren bereits 1932 bronzezeitliche Grä-
ber in Nähe des Bernsdorfer Wasserwerkes ausgegraben worden. Mithilfe eines dichten
Netzes von Suchschnitten wurde zunächst geklärt, ob Bodendenkmale unmittelbar im
Trassenbereich erhalten und durch die Baumaßnahme gefährdet waren.
In der Gemarkung Straßgräbchen wurde dabei eine nur zwei Zentimeter lange Feuer-
steinklinge mit feinen Bearbeitungsspuren gefunden, die belegt, dass Menschen bereits
im 10.-6. Jahrtausend v. Chr. diese Gegend durchstreiften. Derartige kleine Klingen sind
nur schwer zu entdecken und damit ein Glücksfall für die Archäologen. Sie wurden
z.B. hintereinander in eine Pfeilspitze eingesetzt. Zahlreiche weitere Belege dieser Zeit
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ungefähr auf Höhe von Hoyerswerda – Reichwalde – Rietzschen sowie einige Kilometer
südlich von Straßgräbchen.
Bautafel und archäologischer Suchschnitt östlich von Bernsdorf
Mittelsteinzeitliche Feuersteinklinge (Mikrorücken-
spitze)
Während der Grabung wurden ver-
schiedene Befunde dokumentiert
Ausschnitt aus dem historischen Meilenblatt

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In den Sondageschnitten in der Nähe eines
bekannten Gräberfeldes aus der Bronzezeit
fanden sich vereinzelt Keramikscherben
mit zeittypischen Verzierungen.
Aus archäologischer Sicht war aber vor al-
lem der südliche Trassenabschnitt von Be-
deutung. Hier konnte bei den Ausgrabun-
gen der Randbereich eines eisenzeitlichen
Verhüttungsplatzes des 2.-4. Jahrhunderts
n. Chr. erfasst werden. Man nutzte die in
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XQ-
mittelbar unter der Grasnarbe anstehen-
den, schollenartigen Raseneisenerze (Ei-
sen-Sediment-Gemenge) zur Gewinnung
von Roheisen. Besonders intensiv wurde
in der Oberlausitz in der Zeit vom 2.-4.
Jahrhundert n. Chr. in Rennfeueröfen ver-
hüttet. Meist befanden sich solche Öfen in
unmittelbarer Nähe zu den Raseneisenerz-
Vorkommen, um lange Transportwege zu
vermeiden. Bei den Ausgrabungen in der
Gemarkung Straßgräbchen wurden cha-
rakteristische Schlackeklötze und Meiler-
gruben zur Gewinnung der für die Verhüt-
tung benötigten Holzkohle gefunden. Das
Gewicht der Schlackeklötze lässt Rück-
schlüsse auf eine Ausbeute von 7-8 kg Ei-
senschmelze pro Rennfeuerofen zu.
Durch Lesefunde von den umliegenden
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Schwerpunkt des Werkplatzes weiter
westlich lag. Ein ähnlicher Verhüttungs-
platz wurde im Jahr 2012 beim Ausbau der
B 97 an der Straße Bernsdorf – Großgrabe
dokumentiert.
Suchschnitt durch den Forst südöstlich der Stadt Bernsdorf.
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Gräberfeld
Keramikscherbe mit typisch jungbronzezeitlicher Verzierung
Grabungsplan im südlichen Trassenabschnitt

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Und nach der Ausgrabung?
Wohin kommen die Funde?
Nach der wissenschaftlichen Bearbeitung werden
die Funde im Archäologischen Archiv Sachsen, dem
Depot des Landesamtes für Archäologie, in Dresden
eingelagert und stehen dort für weitere Forschun-
gen zur Verfügung. Wer sich bronze- und eisenzeit-
liche Originalfunde der Umgebung und rekonstru-
ierte Grab-Ensembles anschauen möchte, wird in
der Dauerausstellung des Museums der Westlausitz
in Kamenz oder seit Mai 2014 im neu eröffneten
Staatlichen Museum für Archäologie Chemnitz, kurz
SMAC, fündig.
Experimentelle Verhüttung von Raseneisenerzen (Quelle: Puttkammer 2012, 102 Abb. 25)
Aufbau und Funktionsweise eines Rennfeuerofens (Quelle: Spazier 1999, 97 Abb. 92)
Reste eines Rennfeuerofens konnten bei Straßgräbchen dokumentiert werden
Grubenmeiler zur Holzkohlege-
winnung

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DANKSAGUNG
Wir danken dem Landesamt für Straßenbau und Verkehr/ Niederlassung Bautzen für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit sowie besonders
Manfred Kegel, Lothar Simon, Manfred Engelmann und Mathias Pilz für die ehrenamtliche Mitarbeit vor Ort
Mitwirkende Kollegen im LfA und vor Ort: Martina Wegner M.A., Ingolf Kustermann, Eva Lorenz, Bernd Christoph, Dipl. Rest. Gabriele Wagner, Ulrike Brabetz, Brigitte Wohmann
Für fachlichen Rat: Friederike Koch-Heinrichs M.A., Jasmin Kaiser M.A., Dr. Ronald Heynowski
Abbildungsnachweise:
Heynowski, R. 2012: Fibeln: erkennen – bestimmen – beschreiben. Bestimmungsbuch Archäologie 1. 89 Abb. 3.21
Puttkammer, T. 2012: Versuche zur Raseneisenerzverhüttung. Auf den Spuren der Germanen: Begleitband der Wanderausstellung. Kamenz 2012, 102 Abb. 25
Spazier, I. 1999: Neue Ergebnisse aus dem germanischen Eisenverhüttungszentrum Wolkenberg. Ausgrabungen im Niederlausitzer Braunkohlenrevier 1998 – Arbeitsberichte
]XU%RGHQGHQNPDOSîHJHLQ%UDQGHQEXUJ3ULW]HQ$EE
Wahl, J.; Wahl, S. 1983: Zur Technik der Leichenverbrennung. I. Verbrennungsplätze aus ethnologischen Quellen. In: Archäologisches Korrespondenzblatt 13, 515 Abb. 2
IMPRESSUM
© Landesamt für Archäologie Sachsen.
Text und Gestaltung: A. Kaltofen M.A., R. Wegener M.A.
Layout: Janet Biskup, Heike Brauer