image
image
Anfahrt
A4 bis B10 AB Dreieck Dresden-West Richtung Prag (A17) bis zur Ausfahrt Pirna.
Von dort Autobahnzubringer in Richtung Pirna, Ausfahrt Graupa. Nach ca. 3 km
erreichen Sie Pillnitz.
Vom Stadtzentrum aus der Ausschilderung Pillnitz folgen, ca. 7 km in Richtung Pirna,
Dampfschiffstraße rechts abbiegen, vorbei an Gaststätte Elbblick, nach 50 m links
abbiegen und parken.
Ansprechpartner:
Dr. Ingolf Hohlfeld
Abteilung Gartenbau/Referat Garten- und Landschaftsbau
Telefon: +49 351 2612-8300
Telefax: +49 351 2612-8099
E-Mail: ingolf.hohlfeld@smul.sachsen.de
Herausgeber und Veranstalter:
Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie
Pillnitzer Platz 3, 01326 Dresden
Telefon: + 49 351 2612-0
Telefax: + 49 351 2612-1099
E-Mail: lfulg@smul.sachsen.de
www.smul.sachsen.de/lfulg
Anmeldung
bis 28. Februar 2017
Ich nehme mit ...... Personen teil.
Mittagessen
ja
nein
Antwort per E-Mail
hubertus.franke@smul.sachsen.de
Antwort per Fax
+49 351 2612-8099
Antwort per Post
Sächsisches Landesamt für Umwelt,
Landwirtschaft und Geologie
Referat 83
Postfach 54 01 37
01311 Dresden
Unter Angabe folgender Daten:
Name, Vorname, Titel
Firma
Straße
Postleitzahl, Ort
Telefon, E-Mail
21. GaLaBau-Tag
am 03.03.2017 in Dresden-Pillnitz
Anfahrtsskizze
77 mm breit

Das Sächsische Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und
Geologie (LfULG) und der Verband Garten-, Landschafts- und
Sportplatzbau Sachsen e. V. laden ein zum
21. Pillnitzer GaLaBau-Tag
Termin:
3. März 2017
09:00 bis 15:30 Uhr
Ort:
Aula der Fachschulen für
Agrartechnik und Gartenbau
Söbrigener Straße 3a
01326 Dresden
Attraktive und pflegeleichte Pflanzungen sind im öffentlichen Grün
gefragt. Als Pflanzkonzepte, die diesem Ziel entgegenkommen, sind in
den letzten Jahren Staudenmischpflanzungen und Staudenanlagen in
Substraten, die dem Unkraut keine Entwicklungsgrundlage bieten, in
die Praxis eingeführt worden. Beide benötigen aber viel Sachkenntnis
bei der Pflanzenauswahl und bei der Pflege. Zwei Vorträge übermitteln
hier Erfahrungen aus erster Hand, zum einen aus den Forschungsarbei-
ten in Wädenswil (Schweiz), zum anderen aus der langjährigen Arbeit
mit einer Spezialgärtnerei für winterharte Kakteen und andere Frei-
landsukkulenten.
Die Qualifikation zum Techniker oder Meister ist eine Option für den
Weg zur Führungskraft. Drei Absolventen der Pillnitzer Fachschulen
geben Einblick in ihren Berufsweg nach Schulabschluss, wobei sicher
auch Antworten auf die Frage gegeben werden, ob sich die Qualifika-
tion letztendlich lohnt und wo noch Reserven liegen.
Die beiden letzten Vorträge betrachten den Garten zu ganz unter-
schiedlichen Jahreszeiten. Einmal wird der Frage der Attraktivität des
Gartens im Winter nachgegangen, beim anderen geht es um südliches
Flair durch Tafeltrauben im Hochsommer und Herbst.
Norbert Eichkorn
Werner Eyßer
Präsident des Landesamtes
für Umwelt, Landwirtschaft
und Geologie
Präsident des Verbandes Garten-,
Landschafts- und Sportplatzbau
Sachsen e. V.
Programm
09:00 Uhr
Begrüßung
Dr. Wolf-Dietmar Wackwitz, Landesamt
für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie
09:15 Uhr
Stauden- und weitere Mischpflanzungen
erkennen Sie das System?
Ein- und Ausblicke in die urbane
Vegetationsküche
Axel Heinrich, Zürcher Hochschule für Ange-
wandte Wissenschaften, Institut für Umwelt
und natürliche Ressourcen, Wädenswil
10:15 Uhr
Pause
10:45 Uhr
Das Technikerzeugnis in der Tasche
und dann?
Georg Kahsnitz, Grüne Landschaft GmbH,
Großopitz
11:15 Uhr
Den Meisterbrief in der Tasche
und dann?
Bertram Zwahr, Garten- & Landschaftsgestal-
tung Zwahr, Großpostwitz
11:45 Uhr
Das Technikerzeugnis
in der Tasche
und dann?
Jörg Sünderhauf, Planungsbüro Grünkonzept,
Lana, Südtirol
12:15 Uhr
Mittagspause
13:15 Uhr
Pflanzen für Kiesgärten
Hans Graf, Oettinger Kakteengarten, Oettingen
14:15 Uhr
Ziergehölze im Winter
Harald Buner, Landesamt für Umwelt, Landwirt-
schaft und Geologie
14:45 Uhr
Tafeltrauben im Garten
ein Hauch vom
Süden
Dr. Ingolf Hohlfeld, Landesamt für Umwelt,
Landwirtschaft und Geologie