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Staatsbetrieb Sachsenforst
Forstbezirk Chemnitz
Rossau (01)
Zellwald (02)
Falkenau (03)
Hammerleubsdorf (04)
Kleinolbersdorf (05)
Stollberg (06)
Grüna (07)
Mittweida (08)
Revier (09)
Flöha (10)
Zwönitz (11)
Glauchau (12)
Rochlitz (13)
Forstbetriebsgemeinschaft Westsachsen gegründet
Am 12.04.2019 fand sich ein reichliches
Dutzend Waldbesitzer unterschiedlicher Be-
sitzgrößen aus Privat-, Kommunal- und Kir-
chenwald in Hartmannsdorf zusammen, um
in diesen extrem schwierigen Zeiten eine
Forstbetriebsgemeinschaft zu gründen.
Was hat uns dazu bewogen, gerade jetzt eine
neue Forstbetriebsgemeinschaft aus der Tau-
fe zu heben?
Der Holzmarkt kollabiert, die Absatzmög-
lichkeiten tendieren gegen Null und große
Teile der Wälder im Hügelland verlieren ihre
Nadelholzbestockung. Schon jetzt entstehen
große Freiflächen mit all ihren negativen
Folgen. Bei vielen Waldbesitzern ist nach
der „Entsorgung“ ihrer Holzvorräte auf Jahr-
zehnte kaum mit Erträgen zu rechnen. Viele
haben in Kürze keinen Wald mehr, sondern
nur noch Holzboden. Resignation und z. T.
Verzweiflung machen sich breit.
Deshalb sind wir der Meinung, dass es noch
nie so notwendig war wie jetzt, sich zu orga-
nisieren und zusammenzuschließen.
Hier im Hügelland geht es in Zukunft nicht
mehr um Mobilisierung und Absatz von Mas-
sensortimenten, die gibt es schon jetzt oder
bald nicht mehr. Hier geht es um Wiederbe-
waldung, um die Waldwiederherstellung so-
wie um den Absatz von wertvollen Nischen-
sortimenten und Laubhölzern im kleineren
Stil.
Es geht um die Zukunft des Restwaldes im
waldarmen Hügelland.
Unser Ziel ist, mit hoher fachlicher Kompe-
tenz und enger persönlicher Zusammenarbeit
den Waldbesitz zu erhalten. Wir wollen keine
anonyme Groß-FBG sein, die sich zum Ziel
gesetzt hat, möglichst große Mengen von
Massenholzsortimenten zu akquirieren. Per-
sönlicher Kontakt, kompetente Hilfe, fachli-
ches Können und Erfahrung zu Gunsten des
Waldbesitzers und zur Erhaltung des Waldes
in seiner Multifunktionalität sind unsere Be-
strebungen.
Wald ist Zukunft, denn Zukunft ohne Wald
gibt es nicht.
Der Vorstand
FBG Westsachsen w. V.
Pleißenbachstraße 68A
09212 Limbach-Oberfrohna
Antje Schmidt (Vorsitzende)
Tel.: 0162 9032272
Katrin Herrmann (Geschäftsführerin)
Tel.: 0176 32035892
E-Mail:
fbg-westsachsen@web.de
forstdienst.muldental@web.de
Antje Schmidt;
Vorsitzende FBG Westsachsen w. V.
Die neugegründete FBG Westsachsen auf dem regionalen Waldbesitzertag 2019 in Dänkritz; von links: Katrin Herrmann, Christoph Berthold und Antje Schmidt;
Foto: Dr. Ingo Werners
Staatsbetrieb Sachsenforst
Forstbezirk Chemnitz
Forstbezirksleiter:
Bernd Ranft
Adresse:
Am Landratsamt 3 Haus 5, 09648 Mittweida
Telefon:
03727 956601
Telefax:
03727 956609
E-Mail:
poststelle.sbs-chemnitz@smul.sachsen.de
Internet:
www.sachsenforst.de
Forstreviere im Staatswald
Leiterin Staatsforstbetrieb
Dr. Katja Kammer
03727 956606
Rev. 01 Rossau
Marcel Philipp
037207 55084
Rev. 02 Zellwald
Chris Jasper
0174 3409130
Rev. 03 Falkenau
Thomas Vogel
03726 582414
Rev. 04 Hammerleubsdorf
Steffen Büchner
037292 65691
Rev. 05 Kleinolbersdorf
Tilo Stoll
03726 582415
Rev. 06 Stollberg
Hinrich Ude
037296 9260010
Rev. 07 Grüna
Ullrich Göthel
0371 8449075
Rev. 08 Mittweida
Stefan Scholz
03727 956622
Forstreviere im Privat- und Körperschaftswald
Referentin
Annette Waechter
03727 956603
Rev. 09 Hainichen
Steffen Kühn
0173 3720081
Rev. 10 Flöha
Juliane Klein
0172 7938226
Rev. 11 Zwönitz
Michael Melzer
0172 793893
Rev. 12 Glauchau
Janina Albrecht
0172 793463
Rev. 13 Rochlitz
Wolfram Schmidt
0173 3720085
Allgemeine Informationen über den Forstbezirk Chemnitz (Stand 01.01.2018)
Territorialfläche:
2.180 km
2
Gesamtwaldfläche:
34.436 ha
Staatswald (Freistaat):
13.209 ha
Staatswald (Bund):
276 ha
Körperschaftswald:
3.316 ha
Kirchenwald:
689 ha
Privatwald:
16.865 ha
Treuhandrestwald:
81 ha
Schloss Rochsburg an der Zwickauer Mulde; Quelle:
Heimat- und Verkehrsverein „Rochlitzer Mulden-
tal“ e. V

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Ratschläge für die Vorgehensweise zur
Wiederbewaldung großer Windwurfflächen
wurden bereits in der letztjährigen Ausgabe
der Waldpost gegeben, auch die Revierlei-
ter von Sachsenforst beraten Sie hier gern.
Sowohl bei Nadel- als auch beim Laubholz
sollten die heimischen Arten nicht aus dem
Blick verloren werden, seit diesem Jahr sind
nun auch Lärchen förderfähig, die weniger
windwurfgefährdet sind als die Fichte und
sich auch für die Wiederbewaldung großer
Freiflächen eignen. Auch bei einer dringend
gebotenen raschen Wiederbewaldung der
entstandenen Freiflächen sollte auch der
Umbau noch stehender, aber sich in abseh-
barer Zeit auflösender Fichtenbestände nicht
vernachlässigt werden. Hierfür ist i. d. R.
die Weißtanne gut geeignet, die der Fichte
hinsichtlich der Toleranz von anhaltenden
Hitzeperioden überlegen ist, jedoch liegt
hier die Herausforderung vor allem beim Er-
reichen einer ausreichenden Höhe, weil ihre
Knospen ähnlich wie die von Laubholz vom
Wild begehrt sind.
Ein Waldumbau auf großer Fläche kann nur
im Zusammenspiel mit angepassten Wildbe-
ständen gelingen und dies ist dringender ge-
boten als je zuvor. Gerne kommen unsere Re-
vierförster auch zu Versammlungen der
Jagdgenossenschaft und zeigen die Zusam-
menhänge auf. Der Leitspruch ,Wald vor Wild’
ist nicht gleichzusetzen mit ,Wald ohne Wild’.
Selbstverständlich hat beides seine Daseins-
berechtigung, die Etablierung eines stabilen
Waldökosystems ist jedoch ungleich aufwän-
diger als die eines Wildbestandes, der in ei-
nem ausgeglichenen System auch in Popula-
tionsdichten vorkommt, die für das System
verträglich sind. Waldverträgliche Wilddich-
ten lassen sich bei einem steigenden Äsungs-
angebot und immer milder werdenden Win-
tern nur mit entsprechend angepassten
Abschussquoten erreichen.
Allgemeinverfügungen zur Erfassung und Bekämpfung von holz- und
rindenbrütenden Schaderregern (Nadelholzborkenkäfer) im Privat-und
Körperschaftswald
Im Lauf des Jahres 2019 wurden angesichts
der extremen Schadsituation von drei Forst-
behörden (Landkreise Zwickau, Erzgebirge
und Mittelsachsen [Geltungsbereich Ge-
meinde Rossau und Kommunen südlich der
A4]) im Einzugsgebiet des FoB Chemnitz
Allgemeinverfügungen auf Grundlage des
Pflanzenschutzgesetzes (PflSchG) erlassen.
Diese dienen dazu, den Walderhalt, der von
öffentlichem Interesse ist, zu sichern und
Waldbesitzer, die ihren Pflichten bzgl. Moni-
toring und Sanierung von befallenen Nadel-
holzbeständen nicht nachkommen, zu regle-
mentieren.
Waldbesitz geht gemäß § 16 Sächsisches
Waldgesetz (SächsWaldG) mit der Verantwor-
tung für den Walderhalt einher. Das Risiko für
Sturmwürfe kann nur durch langfristige Maß-
nahmen in einem gewissen Rahmen gesenkt
werden. Dagegen kann der Ausbreitung von
Borkenkäferbefall mittelfristig mit regelmäßi-
ger Kontrolle und rechtzeitiger Aufarbeitung
in größerem Maße entgegengewirkt werden.
Nach § 4 Abs. 1 S. 2 Nr. 1 Sächsische Pflan-
zenschutzverordnung (SächsPflSchVO) sind
die privaten und körperschaftlichen Waldbe-
sitzer verpflichtet, das Auftreten einer Mas-
senvermehrung von Schaderregern in ihren
Wäldern der zuständigen Behörde schriftlich
oder elektronisch anzuzeigen.
Hier geht es nicht nur um den Schutz des
eigenen Waldbestandes, sondern auch um
Schutz des Besitzes der angrenzenden Wald-
nachbarn, auch wenn sich die genaue Her-
kunft des Borkenkäferbefalls wohl nur in
seltenen Fällen eindeutig nachweisen lässt.
Dieser Verantwortung sind sich nicht alle
Waldbesitzer bewusst, einige können diesen
Aufgaben auch nicht selbst nachkommen.
Dies entbindet jedoch niemanden von der
Verpflichtung. Die Zwangsmaßnahme ist das
allerletzte Mittel und geht i. d. R. mit Bußgel-
dern einher. Sie trägt dazu bei, großflächige
Waldgebiete vor einer Ausbreitung des Bor-
kenkäferbefalls zu schützen. Auch im Fall un-
klarer Besitzverhältnisse hat die Forstbehörde
Möglichkeiten, Maßnahmen vornehmen zu
lassen. Der Forstbezirk Chemnitz begrüßt die
Allgemeinverfügungen und arbeitet bei Be-
fallsmonitoring und Bekämpfung eng mit den
Behörden zusammen.
Weißtanne in der Verjüngung; Foto: Frank Knebel
Informationen des Forstbezirkes Chemnitz
Schadholzsituation im Forstbezirk Chemnitz
Das Jahr 2019 begann im Forstbezirk Chem-
nitz mit überdurchschnittlichen Schadholz-
mengen aus den Jahren 2017/18, dazu kamen
insgesamt ca. 230.000 fm Schneebrüche allein
im Januar und weitere fast 100.000 fm allein
durch Sturmtief „Eberhard“ am 10. März im
Wald aller Eigentumsformen. Es war weder
im Landes- noch im Privat- und Kommunal-
wald möglich, diese Mengen flächendeckend
und zeitnah bis zum Ausflug der Borkenkäfer
aus ihren Überwinterungsquartieren im Bo-
den und unter der Rinde aufzuarbeiten. In zu-
sammenhängenden Waldgebieten werden im
Forstbezirk Chemnitz Privatwaldbesitzer, deren
Besitz unmittelbar an Landeswald angrenzt,
über geplante Maßnahmen der Schadholzauf-
arbeitung informiert, um so besitzübergrei-
fende Unternehmereinsätze zu ermöglichen
und eine möglichst umfassende Aufarbeitung
zu erreichen. Von einer Aufarbeitung in Eigen-
regie sollte bei Wurf- und Bruchholz nach
Möglichkeit abgesehen werden, weil das Holz
oft unter Spannung steht und es daher zu un-
vorhersehbaren Fallrichtungen kommen kann.
In den ersten acht Monaten dieses Jahres kam
es deutschlandweit bereits zu 25 Todesfällen
bei der Waldarbeit. (SVLFG).
Vielen Unternehmern ist die Holzaufarbeitung
in Selbstwerbung auf Grund der schwierigen
Lage am Holzmarkt kaum noch möglich, da-
her will der Forstbezirk Chemnitz auch die
Vermarktung von Holz für Privatwaldbesitzer
in begrenztem Umfang gewährleisten, um
Lösungen für kleine Privatwaldbesitzer anzu-
bieten. Dies ist lediglich innerhalb eines zuvor
festgelegten Rahmens möglich. Eine Abnahme
kann nicht garantiert und auch über die Preise
kann nur zeitnah Auskunft gegeben werden,
weil derzeit aus dem gesamten Forstbezirk
laufend ungeplante Holzmengen anfallen.
Der Bereich Privat- und Körperschaftswald
wird bei der Vermessung des Holzes tatkräf-
tig von den Mitarbeitern aus dem Holzbüro
unterstützt. Polter mit Langholzabschnitten
werden fotooptisch mit einer speziellen Ka-
mera aufgenommen, später können im Büro
mittels einer Software die Abschnitte gezählt
und die Menge eingelesen werden, außerdem
werden Forstbetriebsnummern für private
Waldbesitzer vergeben und Abrechnungen
erstellt. Auch die Holzübergaben an den Käu-
fer werden vom Holzbüro koordiniert, dabei
kommt es immer wieder zu unvorherseh-
baren Terminverschiebungen und auch bei
der Holzabfuhr gibt es immer wieder Über-
raschungen. Voraussetzung für den Verkauf
über Sachsenforst ist der Abschluss einer
Holzverkaufsvereinbarung. Der Holzverkauf
ist in der Schadsituation als Ergänzung zum
Angebot der Forstbetriebsgemeinschaften
zu sehen. Langfristig ist der Beitritt in eine
Forstbetriebsgemeinschaft empfehlenswert,
weil diese sowohl Holzerntemaßnahmen
bündeln, als auch Holzverkäufe zusammen-
fassen kann. Auch für den Kauf von Pflanzen
für anstehende Wiederaufforstungsmaßnah-
men wirken sich Sammelbestellungen durch
die Forstbetriebsgemeinschaft günstig aus.
Der Eintritt in eine Forstbetriebsgemeinschaft
schließt eine Beratung durch die Revierförs-
ter von Sachsenforst nicht aus.
Um die Wälder zukünftig zu stabilisieren, ist
eine Erhöhung des Laubholzanteils dringend
notwendig. Auch bei noch stehenden Fich-
tenbeständen im Erzgebirgsvorland ist es nur
noch eine Frage der Zeit, wann diese Sturm,
Borkenkäferbefall oder anhaltenden Trocken-
perioden zum Opfer fallen werden.
Im Vergleich der 30-jährigen Klimanormalpe-
riode von 1961 bis 1990 bzw. von 1981 bis
2010 sind die Jahresdurchschnittstemperatu-
ren zueinander in Sachsen bereits um 0,6 °C
auf 8,7 °C gestiegen, das vergangene Jahr lag
2 °C über dem Jahresdurchschnitt. Auch die
Waldklimastation in Großschirma verzeich-
nete während der letzten fünf Jahre einen
Temperaturanstieg um 1,0 °C im Vergleich zu
den vorherigen fünf Jahren. Die verringerten
Temperaturunterschiede zwischen den Luft-
schichten tragen laut Deutschem Wetter-
dienst zur Stabilisierung von Hoch- und Tief-
druckgebieten bei, so dass es zusätzlich zu
den gestiegenen Temperaturen im Sommer zu
lang anhaltenden Trockenperioden kommt.
Diese machen unseren Wäldern schwer zu
schaffen. So waren die Wasserspeicher im
Boden nach dem Winter 2018/2019 nur zu
30 % aufgefüllt, bis zum Sommer gab es kei-
ne nennenswerten Niederschlagsmengen, die
dieses Defizit hätten ausreichend ausgleichen
können.
Computergestütztes Aufmaß eines Holzpolters; Foto: Philipp Voigtländer
Neue Revierförsterin im Revier Flöha
Seit Juli 2019 ist Juliane Klein Revierförste-
rin im Revier Flöha. Sie ist die Nachfolgerin
von Manfred Körner, der bereits seit über
40 Jahren im Forstberuf tätig war. Bereits im
Vorjahr übernahm sie in dem ausgedehnten
Revier als Assistentin aushilfsweise die Be-
treuung der Waldbesitzer und konnte sich
so in kurzer Zeit einen guten Überblick ver-
schaffen.
Die 30-Jährige stammt aus Thüringen, stu-
dierte Forstwirtschaft im brandenburgischen
Eberswalde und durchlief bei Sachsenforst
die Ausbildung für den gehobenen Forst-
dienst. Wie es sich für eine Försterin gehört,
ist neben der Waldbewirtschaftung die Jagd
ihre große Leidenschaft.
Ihr Zuständigkeitsbereich umfasst die Städte
Augustusburg, Chemnitz (ohne Kommunal-
wald), Flöha, Frankenberg, Oederan, Teile der
Stadt Brand-Erbisdorf (Gemarkungen Grä-
nitz, Langenau, Oberreichenbach) und die
Gemeinden Eppendorf, Leubsdorf, Lichtenau,
Niederwiesa und Taura.
Kontakt:
Augustusburger Straße 87, 09557 Flöha
Telefon: 03726 582416
Mobil: 0172 7938226
Juliane.Klein@smul.sachsen.de
Sprechzeit:
Donnerstag 15:00 bis 18:00 Uhr
Forstbetriebsgemeinschaft Grimma
Die Forstbetriebsgemeinschaft Grimma w. V.
ist ein wirtschaftlicher Verein von Waldbesit-
zern mit dem Ziel, die angeschlossenen Wald-
flächen zu bündeln, um dadurch gemeinsam
besser wirtschaften zu können. Aktuell ver-
zeichnen wir eine Mitgliedsfläche von mehr
als 600 ha mit stark steigender Tendenz.
Unser Kerngeschäft ist die Holzvermarktung
für unsere Mitglieder, daneben bieten wir
noch eine Vielzahl anderer Leistungen rund
um den Wald an. In den nächsten Jahren
wird sich das Kerngeschäft jedoch in Rich-
tung Wiederaufforstung verschieben. In der
Vergangenheit und auch aktuell laufen bei
uns diverse Projekte, gefördert auf Grundla-
ge der „Förderrichtlinie Wald und Forstwirt-
schaft – RL WuF/2014“. Hauptschwerpunkt
ist dabei die Wiederaufforstung und natür-
lich auch die Erstellung von Waldbewirt-
schaftungsplänen.
Hier bei uns im Flach- und Hügelland ist die
Baumartenpalette sehr vielfältig und alle
Baumarten kommen in den unterschiedlichs-
ten Qualitäten vor. Wer dabei seinen Wald
auf einem hohen waldbaulichen Niveau hal-
ten will, braucht in regelmäßigen Abständen
den Fachmann, der den Bestand auszeichnet
und nicht nur den Bedarf an Wertholz, son-
dern auch an Brennholz langfristig für Gene-
rationen im Auge hat. Über die Umsetzung
der im Wald anstehenden Arbeiten wird in-
dividuell gesprochen und alles abgestimmt.
Der Waldbesitzer hat dabei das letzte Wort.
Für 50 € werden Sie bei uns Mitglied.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an mich. Ich
bin betreuender Förster und kann Sie weiter-
führend beraten.
Kontakt:
Robin Späth
Telefon: 0163 2532482
www.fbg-grimma.de
info@privatwaldbuero-spaeth.de
Robin Späth (Assessor des Forstdienstes),
Geschäftsführer FBG Grimma w. V.
Weitere Forstbetriebsgemeinschaften im Bereich des
Forstbezirks
Chemnitz:
FBG Mittelsachsen
(Umbenennung seit Mitgliederversammlung am 12. Oktober 2019)
Silvio Seydel, Telefon: 0174 3002342,
www.fbg-erzgebirge.de
FBG Freiberger Land – Erzgebirge w. V.
Annett Jung, Telefon: 0172 7039341,
www.forstbetriebsgemeinschaft-freiberger-land-erzgebirge.de
Revierleiterin Juliane Klein; Foto: Martin Schubert