image
.
Freistaat Sachsen
RAHMENSTOFFPLAN
QUALIFIZIERUNGSLEHRGANG
- GEWÄSSERWART -
(Fachstufe)
Bewirtschaftung von Fließgewässern
November 2001
Der Rahmenstoffplan wurde vom
Referat Fischerei der Sächsischen Landesanstalt für Landwirtschaft erstellt und vom
Sächsischen Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft bestätigt.

Rahmenstoffplan Qualifizierung zum Gewässerwart
Fachstufe - Bewirtschaftung von Fließgewässern
-2-
Inhaltsverzeichnis
Seite
I.
Einführung
3
II.
Themenüberblick
5
III.
Fachtheorie und rechtliche Vorgaben
6
IV.
Literaturhinweise
9

Rahmenstoffplan Qualifizierung zum Gewässerwart
Fachstufe - Bewirtschaftung von Fließgewässern
-3-
I. Einführung
1. Voraussetzungen und Ziel der Gewässerwartausbildung
Mit der Gewässerwartausbildung (Fachstufe) wird die Qualifikation der Bewirtschafter von Fließgewässern
erhöht, um den Forderungen des Fischereigesetzgebers nachzukommen.
Voraussetzungen für die Teilnahme am Qualifizierungslehrgang ist die erfolgreiche Teilnahme am Qualifizie-
rungslehrgang Gewässerwart (Grundstufe).
Ziel der Gewässerwartausbildung (Fachstufe) ist die Umsetzung der Festlegungen des § 15 Abs. 2
SächsFischG bei der Bewirtschaftung von Fließgewässern.
Gewässerwarte sind befähigt die Bewirtschaftung des Fließgewässers eigenständig auszuführen und die
Inhaber/Pächter des Fischereirechts auf diesem Gebiet qualifiziert zu beraten.
Die qualifizierte Beratung umfasst die Erstellung von Bewirtschaftungsplänen mit klaren Festlegungen zur
Überwachung des Fischbesatzes, umfassenden Sicherung der Fischgesundheit, kontrollierten und gesteuer-
ten Fischentnahme (Organisation Hegefischen, Fang von Satz- und Laichfischen, Beantragung des Ausset-
zens von Schonzeiten etc.).
Über die Teilnahme am Qualifizierungslehrgang – Gewässerwart (Fachstufe) sollten abschließend die Ver-
bände entscheiden.
Die lückenlose Teilnahme am Qualifizierungslehrgang wird mit einem Zertifikat gemäß Muster in der Anlage
bescheinigt.
2. Inhalt des Rahmenstoffplanes
Der Rahmenstoffplan dient der Wissensvermittlung in nachstehend aufgeführten Sachgebieten.
1. Spezielle Gewässerkunde
(6 Stunden)
2. Gewässeruntersuchung
(6 Stunden)
Im Unterricht ist weiterhin besonderer Wert auf die Vermittlung fachübergreifender Themen zu legen.
Mögliche Themenbereiche sind:
-
Umwelterziehung
-
FFH-Richtlinie
- Europäische Gesetzgebung im Bereich Wasser und Naturschutz
- Politische Bildung
-
Medienerziehung
3. Aufbau und Verbindlichkeiten des Rahmenstoffplanes
Der Rahmenstoffplan enthält Lernziele/-inhalte sowie Hinweise zum Unterricht. Dem jeweiligen Unterrichts-
schwerpunkt ist das anzustrebende Gesamtziel vorangestellt.
In der Spalte Lernziele/-inhalte sind wichtige verbindliche Inhalte aufgelistet.
Die Lernziele/-inhalte werden in der Reihenfolge behandelt, die sich aus der gegenseitigen Absprache der
Lehrenden zur Abstimmung des Unterrichts ergibt. Die im Rahmenstoffplan gegebene Reihenfolge ist nicht
verbindlich. Auch die Hinweise zum Unterricht und die Zeitrichtwerte sind als Anregung gedacht und nicht
verbindlich.
Der Rahmenstoffplan ist so angelegt, dass ein ausreichender pädagogischer Freiraum bleibt, von dem der
Lehrende im Unterricht Gebrauch machen sollte.

Rahmenstoffplan Qualifizierung zum Gewässerwart
Fachstufe - Bewirtschaftung von Fließgewässern
-4-
4. Organisatorische Hinweise
Die Gesamtdauer des Qualifizierungslehrganges zum Gewässerwart (Fachstufe) – Bewirtschaftung von Fließ-
gewässern beträgt 13 Unterrichtsstunden a 45 Minuten, die in Blöcken gestaffelt angeboten werden können.
5. Übersicht über die Lernzielbeschreibungen
Didakt.
Schwer-
punkte
WISSEN
Kenntnisse
KÖNNEN
Handlungen
ERKENNEN
Probleme
WERTEN
Einstellungen
Anforde-
rungs-
stufen
Einblick (in Ausschnitte eines Wis-
sensgebietes)
beschreibt eine erste Begegnung mit einem
Wissensgebiet
Überblick über den Zusammenhang
wichtiger Teile
Fähigkeit bezeichnet
allgemein das Können,
das ein Handeln nach
Regeln ermöglicht
Bewußtsein bedeu-
tet: Die Pro-
blemlage wird in
ihren wichtigen
Aspekten erfaßt
(ohne Anforde-
rungsstufung)
Offenheit,
Neigung,
Interesse,
Bereitschaft
Kenntnis verlangt stärkere Differen-
zierung der Inhalte und Betonung der
Zusammenhänge
Vertrautheit bedeutet sicheres und
selbständiges Verfügen über mög-
lichst viele Teilinformationen und
Zusammenhänge
Fertigkeit verlangt
eingeschliffenes, fast
müheloses Können
Beherrschung bedeu-
tet sicheres und selb-
ständiges Verfügen
über die eingeübten
Handlungsweisen
Einsicht bedeutet:
Eine Lösung des
Problems wird
erfaßt bzw. ausge-
arbeitet
Verständnis bedeu-
tet: Eine Lösung
des Pro-blems wird
überprüft und ggf.
anerkannt
Didaktische Schwerpunkte heben das hervor, worauf es jeweils besonders ankommt:
WISSEN zielt auf den Erwerb von Kenntnissen, KÖNNEN auf das Ausführen von Handlungen und das An-
wenden von Verfahren und Regeln, ERKENNEN auf die Auseinandersetzung mit Problemen und WERTEN auf
die Entwicklung von Einstellungen und Haltungen. Im Unterricht sind diese verschiedenen Lernvorgänge eng
miteinander verflochten.
Innerhalb der didaktischen Schwerpunkte Wissen, Können und Erkennen gibt es verschiedene Anforderungs-
stufen. Bei einem bestimmten Lerninhalt bedeutet z.B. ”Kenntnis” eine höhere Stufe der Aneignung von Wis-
sen als ”Einblick” oder ”Überblick”, aber eine niedrigere als ”Vertrautheit”.

Rahmenstoffplan Qualifizierung zum Gewässerwart
Fachstufe - Bewirtschaftung von Fließgewässern
-5-
.
II. Themenüberblick
Lehrgangseinführung (1 Stunde)
Bekanntgabe aller zur Lehr-
gangsdurchführung notwendi-
gen organisatorischen und me-
thodischen Hinweise
(1 Stunde)
Vorstellung des Lehrgangsleiters/Lehrpersonals
Anliegen des Lehrganges
Informationen über organisatorischen Ablauf, Ziel,
Inhalt, Zeitplan u.a.
Informationen über Schulungsmaterial und weiterfüh-
rende Literatur, deren Bezugsquellen u.ä.
1 h
Fachtheorie und rechtliche Vorgaben (12 Stunden)
Sachgebiet
Lerninhalte
Richtzeit
1. Spezielle Gewässerkunde
(6 Stunden)
1.1 Bewirtschaftung von Fließgewässern
6 h
2. Gewässeruntersuchung
(6 Stunden)
2.1 Grundlagen der Gewässeruntersuchung
2.1.1 Wichtige phyikalische und chemische Gewässer
prüfparameter
2.1.2 Gewässeruntersuchung nach dem Saprobienprin-
zip (mit praktischen Übungen)
2.1.3 Gewässerstrukturgüte (mit praktischen Übungen)
2.2 Wasserprobenahme
(einschließlich praktischer
Übungen)
2.2.1 Vorgehensweise bei Gewässerverunreinigungen
und Fischsterben
4 h
2 h

Rahmenstoffplan Qualifizierung zum Gewässerwart
Fachstufe - Bewirtschaftung von Fließgewässern
-6-
III. Fachtheorie und rechtliche Vorgaben
1. Spezielle Gewässerkunde (6 Stunden)
Die Lehrgangsteilnehmer vertiefen Ihr Wissen um fischereiliche Zusammenhänge. Sie rekapitulieren bisheri-
ge Kenntnisse und ergänzen diese um die beim Fang, Transport, Besatz und Umgang mit Fischen zu beach-
tenden fischereifachlichen und gesetzlichen Regelungen. Wichtiges Anliegen ist dabei die Abschätzung und
der Aufbau eines dem Gewässer angepassten gesunden, artenreichen und ausgegelichenen Fischbestandes.
Lernziel/Lerninhalt
Hinweise
1. Spezielle Gewässerkunde
Verwenden Sie das empfohlene Lehrmaterial
1.1 Bewirtschaftung von Fließgewässern
Besatz
Befischung
Laichfischfang
Satzfischgewinnung
Bestandsschätzung, Einschätzung der
Ertragsfähigkeit
Auswertung von Fangbüchern

Rahmenstoffplan Qualifizierung zum Gewässerwart
Fachstufe - Bewirtschaftung von Fließgewässern
-7-
2. Gewässeruntersuchung
(6 Stunden)
Die Lehrgangsteilnehmer vervollständigen Ihre Kenntnisse zur Durchführung von Untersuchungen am Gewäs-
ser. Sie rekapitulieren bisheriges Wissen und ergänzen dieses durch besondere Detailkenntnisse zur Unter-
suchung von Fließgewässern. Sie eignen sich zusätzliches Fachwissen zur Methodik der Wasseruntersu-
chung und für die sichere Artenbestimmung von Leitorganismen dieser Gewässer an. Ziel ist die richtige
Klassifizierung und Ertragsabschätzung zur Gewährleistung einer fundierte Bewirtschaftung gewässertypi-
scher Fischbestände nach der gesetzlichen Hegeverpflichtung.
Lernziel/Lerninhalt
Hinweise
2.
Gewässeruntersuchung
Verwenden Sie das empfohlene Lehrmaterial
2.1 Grundlagen der Gewässeruntersuchung
2.1.1 Wichtige phyikalische und chemische
Gewässerprüfparameter
pH-Wert
Temperatur
Sauerstoff
Leitfähigkeit
BSB
Stickstoff
Phosphor
Eisen
2.1.2 Gewässeruntersuchung nach dem
Saprobienprinzip
(einschließlich Übungen)
Anleitung zur Ökologischen Gewässergütebewer-
tung nach Schriftenreihe der Vereinigung
Deutscher Gewässerschutz, Band 64, speziell
Biologische Gewässergüte (vereinfacht)
Vereinfachtes Verfahren nach Baur
2.1.3 Gewässerstrukturgüte
Fließgewässerhydrographie und -hydrologie
Lebensraumansprüche von Fischarten
Fischwegigkeit
(ökologischer Mindestwasserabfluß)

Rahmenstoffplan Qualifizierung zum Gewässerwart
Fachstufe - Bewirtschaftung von Fließgewässern
-8-
2.2 Wasserprobenahme
(einschließlich praktischer Übungen)
Material und Methoden
Probenahme in der fließenden Welle
Anzahl und Probeaufbewahrung/-transport
Fehlerquellen
2.2.1 Vorgehensweise bei Gewässerverunreini-
gungen und Fischsterben
Zuständigkeiten der Behörden bei Gewässerver-
unreinigungen und Fischsterben
Informationswege – Meldeschema
Beweissicherung, Protokoll und Zeugen
Probenahme
Beseitigung der verendeten Tiere

Rahmenstoffplan Qualifizierung zum Gewässerwart
Fachstufe - Bewirtschaftung von Fließgewässern
-9-
IV. Literaturhinweise
Folgende Gesetze und Verordnungen sind für die Lehrgangsdurchführung erforderlich:
1.
Fischereigesetz für den Freistaat Sachsen
(Sächsisches Fischereigesetz -
SächsFischG
) vom 1.
Februar 1993. Sächsisches Gesetz- und Verordnungsblatt Nr. 8/1993.
2.
Erste Verordnung
des Sächsischen Staatsministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Forsten zur
Durchführung des Fischereigesetzes für den Freistaat Sachsen (
1. DVO z. SächsFischG
) vom 1. April
1993. Sächsisches Gesetz- und Verordnungsblatt Nr. 19/1993.
3.
Vierte Verordnung
des Sächsischen Staatsministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Forsten zur
Durchführung des Fischereigesetzes für den Freistaat Sachsen (
4. DVO z. SächsFischG
) vom 25. Sep-
tember 1995. Sächsisches Gesetz- und Verordnungsblatt Nr. 27/1995 mit den Änderungen vom 21. Mai
1999 Sächsisches Gesetz- und Verordnungsblatt Nr. 12/1999.
4.
Fünfte Verordnung
des Sächsischen Staatsministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Forsten zur
Durchführung des Fischereigesetzes für den Freistaat Sachsen (
5. DVO z. SächsFischG
) vom 26.Juni
1996. Sächsisches Gesetz- und Verordnungsblatt Nr. 13/1996.
5.
Sächsisches Gesetz über Naturschutz und Landschaftspflege
(Sächsisches Naturschutzgesetz -
SächsNatSchG
) Vom 16. Dezember 1992 (SächsGVBl. 37/1992 S. 571)
Neufassung Bek. vom 11. Oktober 1994 (SächsGVBl. 59/1994 S. 1601, ber. 7/1995 S. 106)
§§ 26, 53 und 57 geä. durch Art. 3 des G vom 18. März 1999 (SächsGVBl. 4/1999 S. 85, 115) [421-3A]
6.
Sächsisches Wassergesetz
(
SächsWG
) . Vom 23. Februar 1993 (SächsGVBl. 13/1993 S. 201)
Neufassung Bek. 21. Juli 1998 (SächsGVBl. 15/1998 S. 393)
Einführungs- und Überleitungsvorschriften durch Art. 2 des G vom 23. Juli 1998 (SächsGVBl. 14/1998 S.
373, 391)
Anlage 3 geä. durch Art. 3 des G vom 25. Juni 1999 (SächsGVBl. 14/1999 S. 398)
geä. durch Art. 5 des G vom 14. Dezember 2000 (SächsGVBl. 16/2000 S. 513, 514) [520-5:00A], iK 1.
Januar 2002
Gesetz zur Änderung des Sächsischen Wassergesetzes Vom 23. Juli 1998 (SächsGVBl. 14/1998 S. 373)
Gesetz zur Änderung verschiedener Vorschriften des Sächsischen Landesrechts Vom 25. Juni 1999
(SächsGVBl. 14/1999 S. 398)
7.
Gesetz über Naturschutz und Landschaftspflege
(Bundesnaturschutzgesetz-
BNatSchG
) vom
12.03.1987 (BGBl. I S.889) mit Änderung vom 12. Februar 1990 (BGBl. I S. 205).
Empfohlenes Lehrgangsmaterial (Auswahl):
1. Besatzmaßnahmen in der fischereilichen Gewässerbewirtschaftung
Schriftenreihe der Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Fischereiverwaltungsbeamten
und Fischereiwissenschaftler. H. 7. 1993
Bezug:
- Verband Deutscher Sportfischer e.V. Siemensstr. 11-13, 63071 Offenbach
2. Ökologische Bewertung von Fließgewässern
Schriftenreihe der Vereinigung Deutscher Gewässerschutz. Bd. 64, Bonn 2001.
Bezug:
- Vereinigung Deutscher Gewässerschutz e.V. (VDG), Königswinter Straße 829,
53277 Bonn
3. Baur, W. H.: „Gewässergüte bestimmen und beurteilen“
3. neubearb. Aufl., Parey Buchverl., Berlin 1997
Bezug:
- ISBN 3826384830
4. „Vorgehensweise bei Gewässerverunreinigungen und Fischsterben“
Lehrmaterial:
- Merkblatt
Lernmaterial:
- Übersichten, Protokolle
Bezug:
- Sächsische Tierseuchenkasse/ Fischgesundheitsdienst; Löwenstraße 7a;
01099 Dresden

Rahmenstoffplan Qualifizierung zum Gewässerwart
Fachstufe - Bewirtschaftung von Fließgewässern
-10-
Ergänzende Literatur (Auswahl):
5. BROCK, V., E. KIEL U. W. PIPER: „Gewässerfauna des norddeutschen Tieflandes“
Blackwell Wissenschafts-Verlag Berlin Wien 1995
Bezug
- ISBN 3-8263-3044-7
6. Beurteilung der Wasserbeschaffenheit von Fließgewässern in der Bundesrepublik Deutschland
LAWA Länderarbeitsgemeinschaft Wasser, Kulturbuch-Verlag Berlin 1998
Bezug:
- ISBN 3-88961-224-5
7. Gewässserstrukturgütekartierung in der Bundesrepublik Deutschland
Verfahren für kleine und mittelgroße Fließgewässer
LAWA Länderarbeitsgemeinschaft Wasser, Kulturbuch-Verlag Berlin 2000
Bezug:
- ISBN 3-88961-233-4
8. Fischereiliche Untersuchungsmethoden in Fließgewässern
Schriftenreihe der Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Fischereiverwaltungsbeamten
und Fischereiwissenschaftler. H. 13. 2000
Bezug:
- Verband Deutscher Sportfischer e.V. Siemensstr. 11-13, 63071 Offenbach
9. Kleinwasserkraftanlagen und Gewässerökologie
Schriftenreihe der Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Fischereiverwaltungsbeamten
und Fischereiwissenschaftler. H. 9. 1995
Bezug:
- Verband Deutscher Sportfischer e.V. Siemensstr. 11-13, 63071 Offenbach

Rahmenstoffplan Qualifizierung zum Gewässerwart
Fachstufe - Bewirtschaftung von Fließgewässern
-11-
.
SÄCHSISCHE LANDESANSTALT FÜR LANDWIRTSCHAFT
REFERAT FISCHEREI MIT FISCHEREISCHULE
02699 KÖNIGSWARTHA
HAUPTSTR. 12A
Material wurde erarbeitet ARGE:
Diplomfischereiingenieur
Dr. G. Füllner
Diplomfischereiingenieur
J. Geisler
Diplomfischereiingenieur
M. Pfeifer
Diplomfischereiingenieur
J. Signer
Diplomagraringenieur
A. Schreier
Fischereiingenieurin
J. Melcher

image
image
Zertifikat
über die Teilnahme an einem Qualifizierungslehrgang
Frau/Herrn
geboren am
wohnhaft in
wird die erfolgreiche Teilnahme an einem
Qualifizierungslehrgang zum Gewässerwart
Fachstufe
Bewirtschaftung von Fließgewässern
bescheinigt.
Die Ausbildung erfolgte auf der Grundlage eines Rahmenstoffplanes, der von der
Fischereibehörde der Sächsischen Landesanstalt für Landwirtschaft erstellt und vom
Sächsischen Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft bestätigt wurde.
Ort
Datum
-Stempel-
Verbandspräsident
Lehrgangsleiter