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Abteilung Bildung, Hoheitsvollzug
Referat Berufliche Bildung, Zuständige Stelle
Dresden, 08.03.2022
Merkblatt
zum Ausfüllen des Berufsausbildungsvertrages (1) im Beruf Landwirt/Landwirtin und
des Antrages auf Eintragung in das Verzeichnis der Ausbildungsverhältnisse (2)
für das Ausbildungsjahr 2022/2023
Wer einen Auszubildenden zur Berufsausbildung einstellt, hat einen Berufsausbildungsvertrag abzuschließen (Vordruck im
Internet abrufbar, Link siehe Ende des Merkblattes). Unverzüglich nach Abschluss des Berufsausbildungsvertrages, spätestens
jedoch vor Beginn der Berufsausbildung hat der Ausbildende eine 3- bzw. 4-fache Vertragsniederschrift anzufertigen und über
das jeweilige Landratsamt (LRA) dem Sächsischen Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) zur
Eintragung in das Verzeichnis der Ausbildungsverhältnisse vorzulegen. Der individuelle Ausbildungsplan (sachliche und
zeitliche Gliederung der Ausbildung), bei minderjährigen Auszubildenden die Bescheinigung über die ärztliche
Erstuntersuchung gemäß § 32 des Jugendarbeitsschutzgesetzes (JArbSchG) sowie die Erfüllungsvermerke/-nachweise für
ggf. erteilte Auflagen im Bescheid zur Anerkennung des Betriebes als Ausbildungsstätte sind beizufügen.
(1) Berufsausbildungsvertrag:
Ausbildender
(m/w/d): Ist der Betriebsinhaber. Seine persönliche Eignung muss nach §§ 28 und 29 Berufsbildungsgesetz
(BBiG) festgestellt und der Betrieb durch das LfULG als Ausbildungsstätte im Beruf Landwirt/in gem. §§ 27 und 32 BBiG
anerkannt sein. Informationen erhalten Sie dazu vom Bildungsberater nach § 76 BBiG im Landratsamt.
Auszubildender/Lehrling
(m/w/d): Ist derjenige, der zur Berufsausbildung in den Betrieb eingestellt wird. Ist der
Auszubildende nicht volljährig, sind zusätzlich die gesetzlichen Vertreter des Auszubildenden im Vertrag zu benennen. Gibt es
mehrere gesetzliche Vertreter, müssen alle benannt werden und den Vertrag unterzeichnen.
Ausbilder
(m/w/d): Ist derjenige, der die Ausbildung (ggf. im Auftrag des Ausbildenden) durchführt. Dieser wird dem
Auszubildenden hier schriftlich bekannt gegeben. Der Ausbilder muss mit dem im Antrag auf Eintragung in das Verzeichnis der
Berufsausbildungsverhältnisse benannten Ausbilder übereinstimmen. Weitere Ausführungen siehe (2) Antrag auf Eintragung
in das Verzeichnis der Berufsausbildungsverhältnisse.
Ausbildungsberuf:
Exakte Bezeichnung des Berufes laut Verordnung vom 31. Januar 1995, also
Landwirt
oder
Landwirtin
und Angabe der Betriebszweige, in denen ausgebildet werden soll, jeweils 2 Betriebszweige der Pflanzenproduktion und 2
Betriebszweige der Tierproduktion eintragen.
(A): Dauer der Ausbildungszeit
: Die Ausbildungsdauer beträgt nach der Ausbildungsordnung 36 Monate (= 3 Jahre). Ver-
kürzungsmöglichkeiten ergeben sich bei vorliegender Hochschul- bzw. Fachhochschulreife oder bei einer bereits erfolgreich
durchlaufenen Berufsausbildung. Ausbildungsbeginn und Ausbildungsende sind Tag genau in den Ausbildungsvertrag ein-
zutragen (z. B. 01.09.2022 - 31.08.2025). Bei vereinbarter Teilzeitberufsausbildung verlängert sich die Ausbildungszeit
entsprechend, höchstens jedoch bis zum Eineinhalbfachen der Dauer, die in der Ausbildungsordnung für die betreffende
Berufsausbildung in Vollzeit festgelegt ist, also maximal bis auf 4,5 Jahre.
Jedes Berufsausbildungsverhältnis muss mit einer mindestens ein- bis höchstens viermonatigen Probezeit beginnen.
(B): Angemessene Brutto-Vergütung
: Die dem Auszubildenden zu gewährende Ausbildungsvergütung ist für jedes Ausbil-
dungsjahr in Brutto einzutragen. Der Ausbildende hat dem Auszubildenden gemäß § 17 Abs. 1 BBiG eine angemessene Brutto-
Vergütung zu gewähren. Als angemessene Vergütung gelten die im jeweils gültigen Lohntarifvertrag (aktuell Tarifvertrag vom
21.07.2021) vereinbarten Ausbildungsvergütungen (siehe Tabelle, Angaben in Brutto).
Ausbildungsjahr
Tarifvertragliche Ausbildungsvergütung für
tarifgebundene Betriebe
ab 01.01.2021
Mindestausbildungsvergütung bei
Ausbildungsbeginn vom
01.01.2022 – 31.12.2022
1. Ausbildungsjahr
660,10 EUR/Monat
585,00 EUR/Monat
2. Ausbildungsjahr
707,25 EUR/Monat
690,00 EUR/Monat
3. Ausbildungsjahr
795,68 EUR/Monat
790,00 EUR/Monat
Die Auszubildenden erhalten gemäß Tarifvertrag einen Leistungsbonus, sofern der Notendurchschnitt (Theorie und Praxis) 2,5
und besser ist. Er beträgt im 1. Ausbildungsjahr 60,00 €/Monat, im 2. Ausbildungsjahr 65,00 €/Monat und im 3. Ausbildungsjahr
70,00 €/Monat. Der monatliche Betrag ist beim Arbeitgeber anzusammeln und jeweils bei Vorlage des Zeugnisses durch den
Auszubildenden für den zurückliegenden Zeitraum in einer Summe mit der nächsten Ausbildungsvergütung auszuzahlen.
Beachte:
Ausbildende haben Auszubildenden eine angemessene Vergütung zu gewähren. Diese muss eine gewichtige und
fühlbare finanzielle Unterstützung zum Lebensunterhalt des Lehrlings bilden. Die Vergütung steigt mit fortschreitender
Berufsausbildung, mindestens jährlich, an. Tarifgebundene Unternehmen müssen mindestens die tarifvertraglich vereinbarte

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Ausbildungsvergütung bezahlen. Tarifgebundenheit besteht immer mindestens dann, wenn der Ausbildende der
Tarifgemeinschaft angehört.
Nicht tarifgebundene Unternehmen müssen mindestens die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung gewähren.
Betriebe/Unternehmen, die eigene Tarifverträge anwenden, legen bitte der Zuständigen Stelle die aktuellen Tarifverträge in
Kopie vor.
Vergütungen aus einem Tarifvertrag werden jeweils so lange gewährt, bis ein neuer Tarifvertrag vorliegt.
(C): Urlaub
: Der Urlaub ist für jedes Kalenderjahr in das Vertragsformular einzutragen. Bei jugendlichen Lehrlingen ist der
Urlaubsanspruch nach § 19 Abs. 2 JArbSchG oder dem Tarifvertrag zu gewähren. Lehrlinge, die am 1. Januar des Kalen-
derjahres bereits 18 Jahre alt sind, erhalten Urlaub nach dem Bundesurlaubsgesetz (BUrlG) oder nach dem Tarifvertrag.
Voller Urlaubsanspruch besteht bei einer Beschäftigungsdauer von mehr als 6 Monaten in dem betreffenden Kalenderjahr.
Dies ist insbesondere bei Beendigung der Berufsausbildung nach dem 30. Juni zu beachten.
Teilurlaubsanspruch besteht bei einer Beschäftigungsdauer von 6 Monaten oder weniger (für jeden vollen Beschäftigungsmonat
ist 1/12 des Jahresurlaubs zu gewähren; Bruchteile, die mindestens einen halben Tag ergeben, sind auf volle Tage aufzurunden).
Beachte:
Entscheidend für die Berechnung des Urlaubsanspruches ist das Alter des Lehrlings zu Beginn des Kalenderjahres!
Alter des Lehrlings
JArbSchG
(Werktage)
BUrlG
(Werktage)
Tarifvertrag
(Arbeitstage)
Tarifvertrag
(Werktage)
zu Beginn des Kalenderjahres noch nicht 16 Jahre alt
30
-
-
-
zu Beginn des Kalenderjahres noch nicht 17 Jahre alt
27
-
-
-
zu Beginn des Kalenderjahres noch nicht 18 Jahre alt
25
-
-
26
nach dem 18. Lebensjahr
-
24
22
26
Als Werktage gelten alle Kalendertage, die nicht Sonntage oder gesetzliche Feiertage sind.
Schwerbehinderten steht gemäß § 208 SGB IX Zusatzurlaub von mindestens 5 Tagen im Jahr zu, wenn die betroffenen
Arbeitnehmer 5 Tage in der Woche arbeiten. Beträgt die Arbeitszeit weniger oder mehr als 5 Tage, verringert oder erhöht
sich auch der Zusatzurlaub bei Schwerbehinderung entsprechend. Tarifverträge können auch mehr zusätzliche Arbeitstage
für Schwerbehinderte vorsehen – allerdings nicht weniger.
(D): Tägliche/wöchentliche Ausbildungszeit
: Die regelmäßige tägliche und wöchentliche Ausbildungszeit sind ausdrücklich
in der Vertragsniederschrift festzuhalten. Jugendliche dürfen nicht mehr als
8 Stunden
täglich und
40 Stunden
wöchentlich
beschäftigt werden. Bei Teilzeitberufsausbildung ist für die gesamte Ausbildungszeit oder die vereinbarten Zeiträume die
jeweilige tägliche oder wöchentliche Ausbildungszeit zu vermerken.
(E): Ausbildungsmaßnahmen außerhalb der Ausbildungsstätte (ÜbA-Lehrgänge, Verbundausbildung, Zusatzquali-
fikationen, …):
Für den Ausbildungsberuf Landwirt/in werden durch die Überbetriebliche Ausbildungsstätte des LfULG in
Köllitsch, den Bauernverband Oberlausitz in Rosenhain und die Landesanstalt für Landwirtschaft Sachsen-Anhalt in Iden
insgesamt 14 ÜbA-Lehrgänge angeboten (siehe Tabelle). Zur Sicherung einer hohen Ausbildungsqualität wird die Teilnahme
an 2 bis 3 ÜbA-Lehrgängen pro Ausbildungsjahr empfohlen. Die jeweiligen ÜbA-Lehrgänge sind unter Berücksichtigung der
eigenen betrieblichen Ausbildungsbedingungen auszuwählen und im Ausbildungsvertrag zu vereinbaren. Der Kurs
„Landtechnik Düngung und Pflanzenschutz“ vermittelt wichtige Inhalte des Sachkundenachweises Pflanzenschutz und wird
deshalb dringend empfohlen.
1. Ausbildungsjahr
2. Ausbildungsjahr
3. Ausbildungsjahr
1. Traktoren
2. Reparaturen im
landwirtschaftlichem Unternehmen
3. Tierhaltung Rind I
4. Tierhaltung Schwein I
5. Milchgewinnung/Melktraining
6. Schafhaltung I
7. Grundkurs Schweißen
8. Landtechnik Druschfrüchte
9. Landtechnik Hackfruchtanbau
10. Landtechnik Futterbau
11. Kundenorientierte Kommunikation
und Datenmanagement
12. Tierhaltung Rind II
13. Tierhaltung Schwein II
14. Landtechnik Düngung und
Pflanzenschutz
Die Dauer eines Lehrganges beträgt jeweils eine Woche. Die Kosten für Maßnahmen außerhalb der Ausbildungsstätte sind
gemäß § 4 Nr. 3 des Berufsausbildungsvertrages vom Ausbildenden zu tragen, soweit sie nicht anderweitig gedeckt sind. Der
Auszubildende wird auf Grund der im Ausbildungsvertrag vereinbarten ÜbA-Lehrgänge für die Teilnahme an der ÜbA geplant
und zu den entsprechenden Terminen eingeladen. Bei einer Verbundausbildung sind die Verbundpartner/
Kooperationsbetriebe im Ausbildungsvertrag anzugeben. Die dort absolvierten Ausbildungsinhalte müssen im individuellen
Ausbildungsplan des Auszubildenden ersichtlich sein.
(F): Sonstige Vereinbarungen:
In diesem Punkt kann z. B. die über den gesetzlich geforderten Ausbildungsnachweis hinaus
gehende Berichtsheftführung vereinbart werden.
Ausbildungsnachweis:
Der Auszubildende hat während der Ausbildungszeit einen Ausbildungsnachweis zu führen. Diesen
darf er schriftlich oder elektronisch führen. Die gewählte Form muss im Ausbildungsvertrag aufgenommen sein.

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(G): Anerkennung der Vereinbarungen im Berufsausbildungsvertrag
: Der Berufsausbildungsvertrag ist durch den Aus-
bildenden, den Auszubildenden und bei Minderjährigen durch den gesetzlichen Vertreter oder Betreuer zu unterschreiben.
Sind beide Elternteile erziehungsberechtigt, dann müssen beide Eltern den Vertrag unterzeichnen. Falls die gesetzliche
Vertretung durch einen Betreuer wahrgenommen wird, dann ist dem Ausbildungsvertrag eine Kopie des Betreuernachweises
beizufügen.
Änderungen zum Berufsausbildungsvertrag:
Bei allen Änderungen der im Berufsausbildungsvertrag getroffenen Verein-
barungen ist ein Änderungsvertrag abzuschließen und dem LfULG über die LRÄ vorzulegen (Vordruck im Internet abrufbar,
siehe Link).
(2) Antrag auf Eintragung in das Verzeichnis der Berufsausbildungsverhältnisse
Der Berufsausbildungsvertrag ist in das Verzeichnis der Berufsausbildungsverhältnisse beim LfULG einzutragen. Deshalb
muss ein entsprechender Antrag an die zuständige Stelle gerichtet werden (Vordruck im Internet abrufbar, Link siehe Ende
des Merkblattes). Dieser Antrag enthält die in § 34 Abs. 2, § 35 und § 88 BBiG geforderten Daten, die nicht in der Vertrags-
niederschrift gem. § 11 Abs. 1 BBiG enthalten sind, sowie die Angaben, die zur Prüfung der Eignung der Ausbildungsstätte
und des Ausbildungspersonals für jedes Ausbildungsverhältnis aktuell erfasst werden müssen.
Arbeitgeber-Betriebsnummer bei der Agentur für Arbeit:
Hier ist die achtstellige Arbeitgebernummer zur Meldung von
Sozialversicherungsdaten an die Sozialversicherungsträger einzutragen.
Ausbilder
(m/w/d): Ist derjenige, der die Ausbildung (ggf. im Auftrag des Ausbildenden) durchführt. Die persönliche und
fachliche Eignung für die Ausbildung von Lehrlingen im Beruf Landwirt/in muss durch das LfULG gem. §§ 28, 29, 30 und 32
BBiG festgestellt sein. Im Antrag müssen Vorname, Name, Qualifikation, Geburtsdatum und Geschlecht des Ausbilders
angegeben werden. Mit dem Antrag wird versichert, dass in der Person des Ausbildenden und des von ihm ggf. bestellten
Ausbilders keine Gründe vorliegen, die der Ausbildung im Sinne des BBiG und der Beschäftigung von Jugendlichen
entgegenstehen.
Betrieb
: Die Anzahl der Auszubildenden muss in einem angemessenen Verhältnis zur Zahl der Ausbildungsplätze oder
zur Zahl der beschäftigten Fachkräfte stehen (§ 27 Abs. 1 Nr. 2 BBiG). Daher sind die Gesamtzahl der Beschäftigten, die
Zahl der Fachkräfte im Ausbildungsberuf und die Zahl der bestehenden Ausbildungsverhältnisse in diesem Beruf stets
aktuell zu erfassen. Fachkräfte verfügen mindestens über eine im Ausbildungsberuf abgeschlossene Berufsausbildung
bzw. verrichten entsprechend qualifizierte Tätigkeiten und werden als Facharbeiter bezahlt.
Ärztliche Erstuntersuchung:
Für Auszubildende unter 18 Jahren ist der zuständigen Stelle die ärztliche Bescheinigung über
die Erstuntersuchung nach § 32 Abs. 1 JArbSchG zur Einsicht vorzulegen (siehe § 35 Abs. 1 Nr. 3 BBiG).
Besuch der Berufsschule:
Name und Ort der Berufsschule eintragen, die voraussichtlich besucht wird.
Staatsangehörigkeit des Auszubildenden:
Auswahlfeld ankreuzen oder andere Staatsbürgerschaft benennen.
Höchster allgemeinbildender Schulabschluss; Berufsvorbereitung, berufliche Grundbildung; vorausgegangene
Berufsausbildung, vorheriges Studium
: Bitte in jedem Fall bei allen drei Kriterien die Kreuze jeweils an die entsprechende
Stelle setzen. Sollte zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses der Besuch der allgemeinbildenden Schule noch nicht
abgeschlossen sein, dann bitte den voraussichtlich zu erwartenden Schulabschluss eintragen. Gleiches gilt bei einer Teilnahme
an einer berufsvorbereitenden Maßnahme.
Öffentliche Förderung des Ausbildungsverhältnisses:
Das Ausbildungsverhältnis gilt als gefördert, wenn die dadurch
entstehenden Kosten mit über 50 % überwiegend öffentlich finanziert werden. Falls bei betrieblicher Ausbildung nur ein
Zuschuss zur Ausbildungsvergütung gezahlt wird und z.B. die Ausbildungskosten nicht öffentlich finanziert werden, dann zählt
dieses Ausbildungsverhältnis als nicht gefördert. Es ist das entsprechende Auswahlfeld anzukreuzen. Grundlage einer
Förderung der Berufsausbildung für Menschen mit Behinderungen – Reha sind § 73 Abs. 1 und 2 des Dritten Sozialgesetz-
buches (SGB III), § 115 Nr. 2 SGB III, § 116 Abs. 2 und 4 SGB III und § 117 SGB III; einer Förderung der Berufsausbildung
Benachteiligter (sozial Benachteiligte, Lernbeeinträchtigte, Auszubildende, deren Berufsausbildungsverhältnis im ersten Jahr
der Ausbildung gelöst wurde und die ihre Ausbildung in einer außerbetrieblichen Einrichtung fortsetzen) § 74 Abs. 1 Nr. 2
SGB III, § 76 SGB III und § 78 SGB III. Sonderprogramme des Bundes und der Länder treffen in der Regel auf
„marktbenachteiligte“ Jugendliche zu. Ein Nachweis der Förderung ist beizufügen.
Unterzeichnung des Antrags:
Der Antrag ist nur vom Ausbildenden unter Angabe von Ort und Datum zu unterzeichnen.
Beachte: Die Unterlagen können nur bearbeitet werden, wenn alle Pflichtfelder (unterstrichen) ordnungsgemäß
ausgefüllt sind!

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Links zu den Vordrucken
Berufsausbildungsvertrag mit Antrag auf Eintragung in das Verzeichnis der Berufsausbildungsverhältnisse
http://www.gruene-berufe.sachsen.de/antrag-auf-eintragung-in-das-verzeichnis-der-berufsausbildungsverhaeltnisse-
4274.html
Beachte: Bitte den zuständigen Landkreis aus der Liste auswählen.
Änderungsvereinbarung des Ausbildungsvertrages
https://fs.egov.sachsen.de/formserv/findform?shortname=smul_lfulg_362&formtecid=2&areashortname=SMUL_LfULG_34