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Sächsisch - Tschechisches Hochwasserrisikomanagement
EU - Projekt STRIMA II
Quelle: Mediendatenbank Freistaat Sachsen
PROJEKTPARTNER
LEAD PARTNER DES PROJEKTS STRIMA II
Die gesamte Veranstaltung wird online als Webmeeting durchgeführt. Die Anwendung
kann über Ihren Browser gestartet werden. Sie benötigen ausschließlich eine Internetver-
bindung. Die Audioverbindung kann sowohl über computereigene Lautsprecher/Mikrofon
als auch über ein Telefon hergestellt werden.
Die Veranstaltung wird zweisprachig (deutsch/tschechisch) simultan übersetzt.
Die Teilnahme am Webmeeting ist kostenlos, die Teilnehmerzahl ist jedoch begrenzt.
Bitte melden Sie sich daher bis zum 15.11.2020 unter folgendem Link an:
https://mitdenken.sachsen.de/1021430
Mit der Anmeldebestätigung erhalten Sie von uns weitere Informationen zur Einwahl in
die Veranstaltung.
Weitere Informationen zum Projekt STRIMA finden Sie unter
www.strima.sachsen.de
E-Mail
: sarah.bittig@smul.sachsen.de
ONLINE Abschlusskonferenz
Hochwasser, Starkregen, Dürren -
Integriert handeln, Schäden vermeiden
Grenzüberschreitende Ergebnisse aus 5 Jahren STRIMA
20.11.2020

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PROGRAMM
MODERATION DER VERANSTALTUNG
Dr.-Ing. Peter Heiland
, INFRASTUKTUR & UMWELT
Die Projekte STRIMA I und II bieten Experten, Praktikern, Interessensgruppen und
Kommunen mit mittlerweile fünf Jahren Projektlaufzeit eine Plattform zum Wissens- und
Erfahrungsaustausch. In den Projekten wurden typische Schadensbilder an Wohngebäu-
den, Verkehrsinfrastrukturen und Landnutzungen im sächsisch-tschechischen Grenz-
raum identifiziert und geeignete Vorsorgemaßnahmen sowie Hilfestellungen erarbeitet.
Wir freuen uns, Ihnen unsere Ergebnisse präsentieren zu können und mit Ihnen gemein-
sam auf die Herausforderungen der Zukunft zu blicken.
ZIELSETZUNG
08:45 Uhr Einwahl der Teilnehmer
09:00 Uhr Begrüßung und Einführung STRIMA II
Dr.-Ing. habil. Uwe Müller, LfULG
09:10 Uhr Auswirkungen des Klimawandels auf Hochwasser und Dürren im sächsisch-
tschechischem Grenzraum
Petra Walther, Dr. Andy Philipp, LfULG und Ulf Winkler, LTV
Wie gestalten wir Gewässerstrukturen und Wohngebäude, um Hochwas-
serschäden zu vermeiden?
09:30 Uhr Schadensabschätzung und Schadensminderung an kleinen Fließgewässern
Stephan Garack, IÖR
Webtool zur Analyse von Hochwasserschäden und Minderungsmaßnah-
men an Gebäuden
Dr. Reinhard Schinke, IÖR und Susann Thieme, LfULG
Fragen und Diskussion
PROGRAMM
Erst Hochwasser, dann Dürre: Wie können wir Synergien
bestehender Planungshilfen für die Wasserwirtschaft nut-
zen?
Wie gestalten wir Landnutzungen resilienter gegenüber Hochwasser?
11:00 Uhr
GIS-basierte Abschätzung von Hochwasserschäden an landwirtschaftlichen
Nutzflächen
Dr. Marco Neubert, IÖR
Wasserrückhalt in der Landschaft - Potenziale im Dürre– sowie Hochwas-
serschutz
Dr. Miroslav Bauer, CVUT
Welche naturnahen Hochwasserschutzmaßnahmen in der Landschaft
werden von den Anwohnern am besten angenommen? Lehren aus dem
Flussgebiet der Oleška in der Tschechischen Republik
Dr. Jan Macháč
,
UJEP
Fragen und Diskussion
11:45 Uhr
Vorstellung des Projektes TEACHER-CE
Anna Goris, INFRASTRUKTUR & UMWELT
und
Anika Albrecht, LfULG
Wo sehen Sie Handlungsbedarf und welche Anforderungen haben Sie an
Planungshilfen?
Interaktive Befragung und Diskussion
12:30 Uhr Fazit, Abschlussdiskussion
Abschluss der Veranstaltung und Verabschiedung
Dr.-Ing. habil. Uwe Müller, LfULG
13:00 Uhr
Ende
Wie können wir Kommunen bei der Minderung von Hochwasserschäden
unterstützen?
10:00 Uhr Neuerungen bei der INteraktiven GEfahrenkarte für den Hochwasser-
schutz INGE
Susann Thieme, LfULG
Erfahrung bei der Unterstützung von Hochwasserschutzmaßnahmen
und der Möglichkeit einer grenzüberschreitenden Verknüpfung von
Hochwasserwarnsystemen
Petr Dobrovský, ARR
Fragen und Diskussion
10:30 Uhr
Pause
ZIELSETZUNG
PROGRAMM