image
Haftungsausschluss:
Diese Veröffentlichung enthält allgemeine Infor-
mationen zur Orientierung. Für die Richtigkeit aller Angaben kann keine
Gewähr übernommen werden und es können keine Rechtsansprüche
abgeleitet werden.
Die Beratungsstelle für ausländische Beschäftigte in Sachsen (BABS)
ist eine Initiative des Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft,
Arbeit und Verkehr und wird finanziert aus Steuermitteln auf Grund-
lage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtages beschlos-
senen Haushaltes.
Herausgeber:
BABS – Beratungsstelle für ausländische Beschäftigte in Sachsen
Schützenplatz 14, 01067 Dresden
Tel. +49 351 8509 2730
info@babs-online.eu
www.babs.sachsen.de
Stand:
Juni 2021
Auflage:
1.500 Stk.
Gestaltung / Satz:
Metronom Agentur für Kommunikation und Design GmbH
Druck:
Druckerei Mahnert GmbH

image
image
image
Mindestlöhne 2021
www.babs.sachsen.de

Mindestlöhne in Deutschland
In Deutschland gibt es Mindestlöhne, die vom Arbeitgeber nicht unterschritten
werden dürfen.
Es gibt einen
allgemeinen gesetzlichen Mindestlohn
:
vom 1. Januar bis zum 30. Juni 2021 beträgt der gesetzliche Mindestlohn
9,50 EUR brutto pro Arbeitsstunde
vom 1. Juli bis zum 31. Dezember 2021 beträgt der gesetzliche Mindestlohn
9,60 EUR brutto pro Arbeitsstunde.
Nach dem Mindestlohngesetz (MiLoG §1) gilt: Jede Arbeitnehmerin oder jeder
Arbeitnehmer hat Anspruch auf Zahlung eines Arbeitsentgelts mindestens in Höhe
des Mindestlohns durch den Arbeitgeber.
Zudem gelten für bestimmte Tätigkeiten bzw. Branchen
tarifliche Mindestlöhne
,
die höher sind als der gesetzliche Mindestlohn (z. B. Bauhauptgewerbe, Gebäude-
reinigung, Pflege usw.). Diese allgemeinverbindlichen Branchenmindestlöhne
auf Basis des Tarifvertragsgesetzes (TVG), des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes
(AEntG) und Arbeitnehmer überlassungsgesetzes (AÜG) haben
Vorrang
vor dem
allgemeinen, gesetzlichen Mindestlohn.
Die Branchenmindestlöhne dürfen den gesetzlichen Mindestlohn nicht unter-
schreiten.
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales veröffentlicht auf seiner Home-
page zu Beginn eines jeden Quartals ein Verzeichnis der für allgemeinverbindlich
erklärten Tarifverträge:
www.bmas.de/DE/Themen/Arbeitsrecht/
Mehr Informationen zu den aktuellen Mindestlöhnen in Deutschland finden Sie
auch im WSI-Tarifarchiv
www.tarifarchiv.de
.
Eine Übersicht von gültigen allgemeinverbindlichen Mindestlöhnen in Sachsen
(Ost) für das Jahr 2021 finden Sie in der folgenden Tabelle.

Mindestlöhne in Sachsen 2021
Branche
Beschäftigten- / Entgeltgruppe
von – bis
Ost
€ / Std.
Allgemeiner gesetzlicher Mindestlohn
01/2021 – 06/2021
07/2021 – 12/2021
9,50 €
9,60 €
Abfallwirtschaft
10/2020 – 09/2021
10/2021 – 09/2022
10,25 €
10,45 €
Bauhauptgewerbe
– Werker
seit Januar 2021
12,85 €
– Fachwerker
ab 01/2021 keine Daten vorhanden
Aus- und Weiterbildung
Pädagogische Mitarbeiter
01 / 2021 – 12 / 2021
16,68 €
Pädagogische Mitarbeiter mit
B
a
c
h
el
o
r
a
b
s
c
hlu
s
s
01 / 2021 – 12 / 2021
17,02 €
Dachdeckerhandwerk
Ungelernte Arbeitnehmer
01/2021 – 12/2021
12,60 €
Geselle
01/2021 – 12/2021
14,10 €
Elektrohandwerk (Montage)
Für alle Beschäftigten, soweit sie elektro-
und informationstechnische Tätigkeiten
ausüben.
01/2021 - 12/2021
12,40 €
Gebäudereinigung
Innen- und Unterhalts reinigung
01/2021 – 12/2021
11,11 €
Glas- und Fassadenreinigung
01/2021 – 12/2021
14,45 €

Geld- und Wertdienste
Geld- und Werttransport
01/2021 – 05/2021
06/2021 – 12/2021
14,42 €
14,92 €
Geldbearbeitung
01/2021 – 05/2021
06/2021 – 12/2021
12,16 €
12,66 €
Allgemeinverbindlichkeit noch nicht erteilt.
Gerüstbauerhandwerk
08/2020 – 09/2021
12,20 €
Maler und Lackierer
Ungelernte Arbeitnehmer
05 / 2020 – 04 / 2021
11,10 €
ab 05/2021 liegen noch keine Daten vor
Geselle
05 / 2020 – 04 / 2021
13,50 €
ab 05/2021 liegen noch keine Daten vor
Pflegebranche
Pflegehilfskräfte
07/2020 – 03/2021
04/2021 – 08/2021
09/2021 – 03/2022
11,20 €
11,50 €
12,00 €
Qualifizierte Pflegehilfskräfte (mind. 1 Jahr
Ausbildung und entsprechende Tätigkeit)
04/2021 – 08/2021
09/2021 – 03/2022
12,20 €
12,50 €
Pflegefachkräfte
07/2021 – 03/2022
15,00 €
Schornsteinfeger
seit 01/2021
13,80 €
Steinmetz- u. Steinbildhauerhandwerk
ab 05/2021 liegen noch keine Daten vor
Zeitarbeit
10/2020 – 03/2021
04/2021 – 03/2022
10,10 €
10,45 €

Gesetzlicher Mindestlohn: Gibt es Ausnahmen?
Beim gesetzlichen Mindestlohn gibt es gemäß § 22 MiLoG Ausnahmen für die
f
olgenden
Gr
upp
en:
Minderjährige – Jugendliche unter 18 Jahren ohne abgeschlossene Berufs-
ausbildung,
Auszubildende – unabhängig von ihrem Alter – im Rahmen der Berufs-
ausbildung,
Praktikanten, wenn das Praktikum verpflichtend im Rahmen einer
schulischen oder hochschulischen Ausbildung stattfindet,
Praktikanten, wenn das Praktikum freiwillig bis zu einer Dauer von drei
Monaten zur Orientierung für eine Berufsausbildung oder Aufnahme eines
Studiums dient,
Langzeitarbeitslose (ohne Unterbrechung für mindestens ein Jahr bei der
Bundesagentur für Arbeit gemeldet) während der ersten sechs Monate
ih
r
e
r
B
e
s
c
h
ä
f
t
i
g
un
g
,
Ehrenamtliche.
Vor allem junge Menschen, die im Rahmen von
Praktika Einstiegsqualifizierun-
gen
erlangen müssen, sind vom Mindestlohn ausgeschlossen. Laut Gesetzgeber
handelt sich nicht um ein Arbeitsverhältnis, sondern um ein
Bildungsverhältnis
.
Wird ein
Pflichtpraktikum
während des Studiums absolviert, erhält der Praktikant
keinen Mindestlohn
. Dabei
spielt die Dauer keine Rolle
. Gleiches für ein
frei-
williges Praktikum, das nicht länger als drei Monate
umfasst.
Diese Ausnahmen gelten nicht für die allgemeinverbindlichen Branchen-
mindestlöhne!

Auch Saisonarbeitskräfte erhalten
den Mindestlohn!
Beschäftigte, die befristet in einer Saison z. B. im Hotel- und Gastgewerbe, in der
Landwirtschaft oder auf Weihnachtsmärkten arbeiten, erhalten den Mindestlohn.
Dabei macht es keinen Unterschied, ob es sich dabei um
deutsche oder
um
aus-
ländische Arbeitnehmer
handelt. Grundsätzlich gilt der Mindestlohn für
alle
Saisonarbeiter
, die
in Deutschland
einer Tätigkeit nachgehen.
Wer hier weniger als 102 Tage im Jahr arbeitet, zahlt nicht in die Renten- und
Arbeitslosenversicherung ein. Das gilt aber nur, wenn man gelegentlich und nicht
berufsmäßig arbeitet und nicht mehr als bis zur Einkommensgrenze der gering-
fügigen Beschäftigung (450 EUR im Monat) verdient. Das heißt, diese Arbeit darf
nicht dazu dienen, den Lebensunterhalt zu sichern.
Im Falle der Saisonarbeiter ist es zulässig, dass
Kost und Logis mit dem Mindest-
lohn verrechnet
werden. Aber Achtung! Das gilt nur sehr eingeschränkt. Es gilt
z. B. dann nicht, wenn Arbeitgeber verpflichtet sind, Branchenmindestlöhne zu
zahlen – auf Basis des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes (AEntG), oder auf Grund-
lage des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG), also in der Leiharbeit. Dann
ist es nicht zulässig, Sachleistungen auf den Lohn anzurechnen.
In Fällen, wo die Anrechnung von Kost und Logis zulässig ist, muss jedoch mindes-
tens der pfändungsfreie Betrag für eine ledige, nicht unterhaltspflichtige Person
vom Lohn übrig bleiben. Derzeit liegt die Pfändungsfreigrenze bei 1.179,99 EUR /
Monat / Netto. Wer diese Summe oder weniger verdient, dem darf kein Geld für
Sachleistungen für das Essen und Wohnen vom Arbeitgeber abgezogen werden.

Wofür Arbeitgeber Saisonarbeiter/innen ggf. etwas abziehen dürfen, richtet sich
nach der Art und Menge der zur Verfügung gestellten Verpflegung (max. 263 EUR /
Monat) sowie der Art und Belegung der Unterkünfte.
Nähere Informationen finden Sie auf der Internetseite
www.zoll.de
.
Bezahlung
In Deutschland gilt der Grundsatz:
Keine Arbeit ohne Bezahlung!
Wichtig: Auch ohne Arbeitspapiere und Arbeitsvertrag schuldet der Arbeitge-
ber Ihnen Ihren Lohn!
Lassen Sie sich nicht von Ihrem Arbeitgeber einschüchtern
oder zwingen, ohne Lohn zu arbeiten. Sie haben ein Recht auf Bezahlung Ihrer
Arbeit!
Der Lohn wird in der Regel bis Mitte des folgenden Monats bezahlt und wird auf
Ihr Konto überwiesen. Sie können bei jeder Bank ein Konto eröffnen, hierzu brau-
chen Sie eine Kopie Ihres Personalausweises und Ihrer Meldebescheinigung.
Der Arbeitgeber muss Ihnen jeden Monat eine
Lohnabrechnung
aushändigen. Auf
dieser Abrechnung steht,
wie viel Sie verdient haben
und welche
Beträge an
Steuern
und
Versicherungen
abgezogen werden.
Die Lohnsteuern
werden
von
dem Arbeitgeber
direkt
an das Finanzamt
gezahlt.
Wichtig: Der Arbeitgeber darf auf keinen Fall weniger Geld als den geltenden
Mindestlohn bezahlen.

A
chtung:
Oft macht der Arbeitgeber die Bezahlung von einem Soll, das Sie zu er-
füllen haben, abhängig. Das ist nicht immer zulässig, lassen Sie Ihren Arbeitsver-
trag von einer Beratungsstelle oder Ihrer Gewerkschaft prüfen! Beispiel: Wenn Sie
in einem Hotel Zimmer reinigen, bestimmt oft der Arbeitgeber, wie viele Zimmer
Sie in einer Stunde reinigen müssen.
Der Arbeitgeber darf Ihren Lohn aber nicht
unter den Mindestlohn kürzen.
Schreiben Sie immer die Stunden auf, die Sie gearbeitet haben und sichern Sie
Beweise dafür! Der Arbeitgeber muss jede Stunde bezahlen, die Sie für ihn ge-
arbeitet haben, unabhängig davon, wie viele Zimmer Sie gereinigt haben.
Die Überwachung und Kontrolle zur Einhaltung des gesetzlichen Mindestlohns
erfolgt durch die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) der Zollverwaltung. Der
Arbeitgeber muss dazu beitragen. Seit Einführung des gesetzlichen Mindest
lohnes
bestehen nämlich zusätzliche Melde- und Dokumentationspflichten für ihn.
Wenn der Arbeitgeber nicht bezahlt
Der Arbeitgeber muss jeden Monat Ihren Lohn bezahlen. Macht er dies nicht, soll-
ten Sie dagegen vorgehen. Fordern Sie Ihren Arbeitgeber schriftlich (per Post oder
per Fax) zur Zahlung Ihres Lohns auf. Führen Sie in diesem Schreiben die nicht
entlohnten Arbeitsstunden, die Summe, die Ihnen der Arbeitgeber schuldet sowie
eine Kontoverbindung auf. Stellen Sie eine
Frist von 2 Wochen
zur Zahlung.
Wenn Sie merken, dass Ihr Arbeitgeber nicht pünktlich bezahlt,
kontaktieren Sie
am besten sofort I
hre Gewerkschaft
oder
eine Beratungsstelle
. Lassen Sie sich
nicht hinhalten und schreiben Sie immer die Arbeitsstunden auf. Machen Sie
Fotos mit Ihrem Handy von der Arbeit und von der Arbeitsstelle. Sammeln Sie so
viele Informationen über Ihren Arbeitgeber wie möglich. Je mehr Informationen
und Beweise Sie haben, umso größer sind Ihre Chancen, dass Sie Ihr Geld bekommen.

In vielen Branchen (Bau, Gebäudereinigung, Nahrungsmittelindustrie) hat Ihr
Arbeitgeber oft einen Vertrag mit einem anderen Auftraggeber, dem so genannten
Generalunternehmer
(z. B. das Hotel, das durch die Firma Ihres Arbeitgebers ge-
reinigt wird). Sammeln Sie auch über diesen Generalunternehmer oder weitere
Subunternehmer Informationen und Beweise: Wenn Ihr
Arbeitgeber
Sie
nicht
bezahlt
, können Sie in Deutschland den Lohn von dem Generalunternehmer oder
jedem Unternehmen der Auftragskette
verlangen
, das über Ihrem Arbeitgeber steht.
Achtung:
Warten Sie nicht zu lange! Es laufen immer
Fristen
, die bestimmen, wie
lange Sie Ihren Lohn vom Arbeitgeber oder bei Gericht fordern können. Wenn die
Fristen
ablaufen, haben Sie keine Möglichkeit mehr, Ihren Lohn zu erhalten!
Die Fristen
stehen
im Arbeitsvertrag
oder in dem für das Arbeitsverhältnis gel-
tenden
Tarifvertrag
. Auch hier gilt: Wenden Sie sich an Ihre Gewerkschaft oder
suchen Sie eine Beratungsstelle vor Ort auf und lassen Sie sich beraten.
Die Frist
für den
gesetzlichen Mindestlohn
beträgt
drei Jahre
, so lange können
Sie diesen Lohn geltend machen.
Wenn Sie
mehr als 2 Monate keinen Lohn
erhalten haben, könnten Sie
Ihre
Arbeit niederlegen
, bis der Arbeitgeber Ihren Lohn bezahlt hat. Sie müssen aber
unbedingt Ihrem
Arbeitgeber schriftlich mitteilen
, dass Sie dies tun, weil er nicht
bezahlt hat. Bevor Sie aber diese Maßnahme ergreifen, informieren Sie sich bei
einer
Gewerkschaft oder Beratungsstelle
.

Zu diesen Zeiten stehen
wir Ihnen beratend zur Seite:
Beratungsstelle Dresden
Montag
Dienstag
Mittwoch
Donnerstag
Freitag
Deutsch
10 – 12
13 – 18
10 – 12
13 – 18
10 – 12
13 – 15
10 – 12
13 – 15
10 – 12
Polnisch
10 – 12
13 – 15
10 – 12
13 – 18
10 – 12
13 – 15
10 – 12
13 – 15
10 – 12
Tschechisch
10 – 12
13 – 18
10 – 12
13 – 18
10 – 12
13 – 15
10 – 12
13 – 15
10 – 12
Slowakisch
10 – 12
13 – 18
10 – 12
13 – 18
10 – 12
13 – 15
10 – 12
13 – 15
10 – 12
Englisch
10 – 12
13 – 18
10 – 12
13 – 18
10 – 12
13 – 15
10 – 12
13 – 15
10 – 12
Beratungsstelle Leipzig
Montag
Dienstag
Mittwoch
Donnerstag
Freitag
Deutsch
10 – 12
13 – 15
10 – 12
13 – 15
10 – 12
13 – 18
10 – 12
13 – 18
10 – 12
Polnisch
10 – 12
13 – 15
10 – 12
13 – 15
10 – 12
13 – 15
10 – 12
13 – 18
10 – 12
Ungarisch
10 – 12
13 – 15
10 – 12
13 – 15
10 – 12
13 – 18
10 – 12
13 – 15
10 – 12
Rumänisch
10 – 12
13 – 15
10 – 12
13 – 15
10 – 12
13 – 18
10 – 12
13 – 15
10 – 12
Englisch
10 – 12
13 – 15
10 – 12
13 – 15
10 – 12
13 – 18
10 – 12
13 – 18
10 – 12
Andere Termine nach Vereinbarung möglich.

So können Sie uns erreichen:
Beratungsstelle Dresden
Sprachen
Volkshaus Dresden -
Schützenplatz 14 (1. Stock), 01067 Dresden
Leona Bláhová
Deutsch, Tschechisch,
Telefon: +49 351 85092728
Slowakisch, Englisch
E-Mail: leona.blahova@babs-online.eu
Paulína Bukaiová
Deutsch, Slowakisch,
Polnisch, Tschechisch,
Englisch
Telefon: +49 351 85092729
E-Mail: paulina.bukaiova@babs-online.eu
Beratungsstelle Leipzig
Listhaus Leipzig – Rosa-Luxemburg-Str. 27
(Erdgeschoss), 04103 Leipzig
Paulina Krimmling
Deutsch, Polnisch,
Telefon: +49 341 68413085
Englisch
E-Mail: paulina.krimmling@babs-online.eu
Ünige Albert
Deutsch, Rumänisch,
Telefon: +49 341 68413086
Ungarisch, Englisch
E-Mail: uenige.albert@babs-online.eu
Büromanagement Dresden und Leipzig
Melanie Claus
Deutsch, Englisch
Telefon: +49 351 85092730
E-Mail: melanie.claus@babs-online.eu